Adolf Saile

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Adolf Valentin Saile (* 1905; † 1994)[1] war ein deutscher Glasmaler.

Adolf Saile arbeitete in Stuttgart. Er stattete zahlreiche Kirchen mit Glasfenstern aus, so schon 1934 das katholische Münster St. Paul in Esslingen am Neckar, in den 1930er Jahren das Johannes-Fenster und 1948 das Marienfenster in St. Johannes Baptista in Lautlingen, in den 1950er Jahren die Brenzkirche in Weil der Stadt,[2] 1958 die Erlöserkirche und die Stiftskirche Stuttgart,[3] 1964 die Chorfenster in der Johanneskirche in Gingen an der Fils,[4] 1967 die Martinskirche in Weil im Schönbuch[5], in den 1960er Jahren die Friedenskirche in Amstetten[6] und 1972 in St. Peter in Bräunisheim [7] und 1974 die Chorfenster der Pfarrkirche von Gruibingen. 1952 beteiligte er sich an einer Ausschreibung zur Gestaltung des Wappens des Südweststaats.[8] Zusammen mit Agathe Saile verfasste er 1988 das Buch Mode auf Modeln. 400 Jahre Modegeschichte (ISBN 3-923-76515-0).

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. http://www.kirchkunst.de/guided_tours/view/46 (Memento vom 28. Juni 2013 im Internet Archive)
  2. Die Brenzkirche (Memento vom 20. Juli 2012 im Webarchiv archive.is)
  3. Kunstwerke innen - Fenster. Stiftskirche Stuttgart, abgerufen am 21. März 2014.
  4. Gabriele von Trauchburg, 1100 Jahre 915-2015 Gemeinde Gingen an der Fils, Gingen/Fils 2015, S. 261.
  5. http://www.ev-kirche-weil.de/fileadmin/mediapool/gemeinden/KG_weilbreitenstein/Dokumente/Publikationen/MaKi_Flyer_A5__2_.pdf
  6. http://www.evkirche-amstetten.de/cms/startseite/kirchen/friedenskirche/
  7. Hans-Eberhard Dietrich, Geschichte und Geschichten von Bräunisheim, Bräunisheim 1993, S. 204f.
  8. http://www.landesarchiv-bw.de/plink/?f=1-100519