Adriatische Basketballliga

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ABA-Liga
Logo der ABA-Liga
Voller Name Adriatic Basketball Association Liga
Aktuelle Saison 2014/15
Sportart Basketball
Abkürzung ABA
Verband Adriatic Basketball Association
Ligagründung 2001
Mannschaften 14
Land/Länder Bosnien und HerzegowinaBosnien und Herzegowina Bosnien und Herzegowina
KroatienKroatien Kroatien
MazedonienMazedonien Mazedonien (seit 2012)
MontenegroMontenegro Montenegro
SerbienSerbien Serbien (seit 2002)
SlowenienSlowenien Slowenien
und bereits Gastmannschaften aus:
IsraelIsrael Israel (2002/03, 2011/12)
TschechienTschechien Tschechien (2010/11)
UngarnUngarn Ungarn (2011/12 - 2014/15)
BulgarienBulgarien Bulgarien (2014/15)
Titelträger Roter Stern Belgrad (1. Titel)
Rekordmeister Partizan Belgrad (6 Titel)
TV-Partner Arenasport
Radio-Televizija Srbije (RTS)
Website www.aba-liga.com

Die Adriatische Basketballliga (serbokroatisch: Jadranska liga, Јадранска лига), auch als ABA-Liga bekannt, ist eine überregionale Liga, in der Vereine hauptsächlich aus dem ehemaligen Jugoslawien, und zwar aus Bosnien und Herzegowina, Kroatien, Montenegro, Serbien sowie Slowenien um die Basketball-Meisterschaft spielen. Seit 2012 nimmt auch der mazedonische Meister an der Meisterschaft teil. Daneben nahmen auch Gastmannschaften teil, unter anderem der ungarische Meister und der bulgarische Meister. Weitere Gastmannschaften kamen aus Tschechien und Israel, so z. B. Maccabi Tel Aviv. Die Körperschaft der Liga ist volles Mitglied der ULEB. Zurzeit nehmen aus der Liga zwei Teams in der ULEB Euroleague und zwei im ULEB Eurocup teil. Mit insgesamt zehn Meisterschaften haben die Vereine aus Serbien bisher die meisten Titel gewonnen, davon Rekordmeister Partizan Belgrad mit sechs Meisterschaften. Sie gehört derzeit zu den stärksten Ligen in Europa.

Geschichte[Bearbeiten]

Nach dem Bürgerkrieg im ehemaligen Jugoslawien gründete jedes Land des zerfallenen Staates eine eigene Liga. Vorteil dadurch waren die Rivalität in den einzelnen Ländern bei den Vereinen untereinander, und geringe Fanausschreitungen. Jedoch wurde schnell klar, dass durch den Zerfall des Landes und somit der Verlust der einst starken jugoslawischen Liga auch das Interesse verschwand, es gab nur noch zwei bis drei namhafte Vereine pro Land, die den Meister unter sich ausmachten. Sinkende Zuschauerzahlen, Spieler, die ihr Glück lieber im Ausland versuchten, und immer schlechter werdende Qualität in den heimischen Ligen zwangen die Verantwortlichen, etwas zu unternehmen. Die Idee einer überregionalen Liga kam auf, jedoch fand man die Zeit noch nicht reif genug dafür. Zu schmerzhaft waren noch die Wunden und die Erinnerungen an den Krieg.

Zudem kam noch das Problem der Finanzierbarkeit hinzu. Auch musste so ein Wettbewerb von der FIBA genehmigt werden. Der Wettbewerb sollte auch für die einzelnen Vereine interessant sein, sowohl finanziell als auch sportlich. So forderte man die FIBA auf, den Sieger des Wettbewerbs direkt in einen europäischen Wettbewerb im folgenden Jahr spielen zu lassen. Mittlerweile wurde dies auch genehmigt. Auch ein Hauptsponsor wurde gefunden und der Wettbewerb genehmigt. Im Jahre 2001/2002 startete die erste Saison der Goodyearliga.

In der 2. Saison, im Jahrgang 2002/2003, verließ ein Team die Liga, es wurde durch Maccabi Tel Aviv (Israel) ersetzt. Maccabi verließ die Liga ebenfalls ein Jahr später, doch sie wurde 2003/2004 auf 14 Teams vergrößert und 2004/2005 auf 16 Teams. In der Saison 2005/2006 wurde sie wieder auf 14 Teams verkleinert. Nach nun 5 Jahren war der Vertrag mit dem Hauptsponsor abgelaufen. Goodyear wurde nur noch Nebensponsor und verlor auch die Namensrechte an der Liga. Ab der Saison 2006/07 ist die Nova Ljubljanska banka (NLB) der neue Hauptsponsor, folglich nannte sich die Liga nun NLB-Liga. Mit der Zeit stieg die Qualität in der Liga drastisch, was sich in den europäischen Wettbewerben bemerkbar machte, so dass die großen Vereine der Region in etwa wieder an die besseren Tage zu der Zeit Jugoslawiens anknüpfen konnten. Heute heißt sie wieder ABA-Liga, hat in der Saison 2015/16 zwei Teilnehmer in der ULEB Euroleague und zwei im ULEB Eurocup, und gehört mittlerweile zu den stärksten Ligen Europas.

Hauptsponsoren[Bearbeiten]

Die Liga ändert ihren Namen jeweils mit dem neuen Hauptsponsor. Der erste Hauptsponsor war Goodyear, folglich nannte man sich Goodyearliga. Es folgte die größte Bank Sloweniens Nova Ljubljanska Banka (NLB). Heute heißt sie wieder ABA-Liga.

Austragungsmodus[Bearbeiten]

Gespielt werden Hin- und Rückrunde. Der Modus der weiteren Runden wurde mehrfach geändert:

In den ersten drei Spielzeiten qualifizierten sich die vier bestplatzierten Mannschaften direkt für die als Final Four ausgetragene Finalrunde. In den Saisons 2004/2005 und 2005/06 fand nun ein Final Eight anstelle des Final Four statt, das aber weiterhin in nur einer Stadt und im einfachen K.o.-System (also ohne Hin- und Rückspiele) gespielt wurde. 2006/07 wurde die Finalrunde wieder auf vier Mannschaften reduziert, die diesmal jedoch im Play-off-Modus best of three gegeneinander antraten. Seit der Spielzeit 2007/08 wird die Finalrunde wieder als Final Four ausgetragen.[1]

Je nach Abschneiden der einzelnen Länder wird nach jeder Saison die neue Teilnehmerzahl für das jeweilige Land ermittelt. In der neuen Saison rücken dann die Bestplatzierten der heimischen Ligen auf die Startplätze.

Die einzelnen Saisons ab 2001[Bearbeiten]

Saison 2001/2002[Bearbeiten]

Die erste Saison wurde im Jahre 2001/2002 ausgetragen mit 12 Mannschaften des eh. Jugoslawiens. Ausgenommen waren die Vereine von Serbien, da man Fanausschreitungen nach dem langen Bürgerkrieg befürchtete. Jeweils 4 Teams aus Kroatien und Slowenien, sowie 3 Teams aus Bosnien und einem Team aus Montenegro spielten die erste Saison.

Kroatien Slowenien Bosnien und Herzegowina Montenegro
KK Cibona Zagreb KK Union Olimpija KK Feal Široki KK Budućnost
KK Zadar KK Pivovarna Laško KK Bosna ASA BH Telekom
KK Split CO KK Krka KK Sloboda Dita
KK Triglav Osiguranje KK Geoplin Slovan

Erster Sieger der Goodyearliga wurde KK Union Olimpia aus Ljubljana, Slowenien.

Saison 2002/2003[Bearbeiten]

Schon im 2. Jahr, der Saison 2002/2003, wurden auch die Vereine aus Serbien und Montenegro zugelassen. Trotz einiger Kritik und Vorbehalten musste man jedoch zugeben, dass das Niveau seit dem Jahr deutlich angestiegen ist. Auch ein israelischer Verein, Maccabi Tel Aviv spielte eine Gastsaison, was den Reiz der Liga für das Ausland nur bekräftigte. In der 2. Saison nahmen 4 Teams aus Kroatien, sowie 3 Teams aus Slowenien und Bosnien teil, dazu kamen jeweils ein Team aus Serbien und Israel.

Kroatien Slowenien Bosnien und Herzegowina Serbien Israel
KK Cibona Zagreb KK Union Olimpija KK Feal Široki KK Crvena Zvezda Maccabi Tel Aviv
KK Zadar KK Pivovarna Laško KK Bosna ASA BH Telekom
KK Split CO KK Krka KK Borac Nektar
KK Zagreb

Sieger der 2. Saison wurde KK Zadar aus Zadar, Kroatien.

Saison 2003/2004[Bearbeiten]

Durch steigendes Interesse wurde in der 3. Saison die Liga auf 14 Mannschaften ausgebaut. Maccabi Tel Aviv startete jedoch nicht mehr in diesem Wettbewerb, somit waren nun nur noch Teams von Balkan vertreten. Es starteten jeweils 4 Teams aus Kroatien, Slowenien und Serbien & Montenegro, sowie 2 Teams aus Bosnien.

Serbien und Montenegro Kroatien Slowenien Bosnien und Herzegowina
KK Reflex KK Cibona Zagreb KK Union Olimpija HKK Široki Hercegtisak
KK Crvena Zvezda KK Zadar KK Pivovarna Laško SKK Banjalučka Pivara
KK Budućnost KK Split CO KK Geoplin Slovan
KK Lovćen CG komercijalna banka KK Zagreb KK Krka

Sieger der 3. Saison wurde KK Reflex aus Belgrad, Serbien.

Saison 2004/2005[Bearbeiten]

Durch erneut steigendes Interesse wurde in der 4. Saison die Liga auf 16 Mannschaften ausgebaut. Auch diese Saison sind nur Teams vom Balkan vertreten. Neu ist auch das Final Eight welches anstelle des Final Four in Kraft tritt. Es starteten 5 Teams aus Kroatien und Serbien & Montenegro, 4 Teams aus Slowenien, sowie 2 Teams aus Bosnien.

Serbien und Montenegro Kroatien Slowenien Bosnien und Herzegowina
KK Partizan KK Cibona Zagreb KK Union Olimpija HKK Široki Hercegtisak
KK Crvena Zvezda KK Zadar KK Helios KK Bosna ASA BH Telekom
KK Hemofarm KK Split CO KK Geoplin Slovan
KK Reflex KK Zagreb KK Pivovarna Laško
KK Budućnost KK Šibenka Dalmare

Sieger der 4. Saison wurde KK Hemofarm aus Vršac, Serbien.

Saison 2005/2006[Bearbeiten]

Aufgrund des stark ausgelasteten Terminkalenders in der Goodyearliga, den einheimischen Ligen, sowie den europäischen Wettbewerben wurde die Liga wieder auf 14 Mannschaften gekürzt. Es starten 5 Teams aus Serbien & Montenegro, 4 Teams aus Slowenien, 3 Teams aus Kroatien, sowie 2 Teams aus Bosnien.

Serbien und Montenegro Slowenien Kroatien Bosnien und Herzegowina
KK Partizan KK Union Olimpija KK Cibona Zagreb KK Široki Eronet
KK Crvena Zvezda KK Helios KK Zadar KK Bosna ASA BH Telekom
KK Hemofarm KK Geoplin Slovan KK Zagreb
FMP Železnik KK Pivovarna Laško
KK NIS Vojvodina

Sieger der 5. Saison wurde FMP Železnik aus Belgrad.

Saison 2006/2007[Bearbeiten]

Es verbleibt bei der verkleinerten Liga von 14 Mannschaften: Es starten 4 Teams aus Serbien, 4 Teams aus Kroatien, 3 Teams aus Slowenien, 2 Teams aus Bosnien und 1 Team aus Montenegro.

Serbien Kroatien Slowenien Bosnien und Herzegowina Montenegro
KK Partizan KK Cibona Zagreb KK Union Olimpija KK Široki Eronet KK Budućnost
KK Crvena Zvezda KK Zadar KK Helios KK Bosna ASA BH Telekom
KK Hemofarm KK Split CO KK Geoplin Slovan
FMP Železnik KK Zagreb

Sieger der 6. Saison wurde KK Partizan aus Belgrad.

Saison 2007/2008[Bearbeiten]

Auch in dieser Saison zählt die Liga 14 Mannschaften: Es starten 5 Teams aus Serbien, 4 Teams aus Kroatien, 3 Teams aus Slowenien, 1 Team aus Bosnien und 1 Team aus Montenegro.

Serbien Kroatien Slowenien Bosnien und Herzegowina Montenegro
KK Partizan KK Cibona Zagreb KK Union Olimpija KK Široki Prima Pivo KK Budućnost
KK Crvena Zvezda KK Zadar KK Helios
KK Hemofarm KK Split CO KK Geoplin Slovan
FMP Železnik KK Zagreb
KK Vojvodina Srbijagas

Sieger der 7. Saison wurde KK Partizan aus Belgrad.

Saison 2008/2009[Bearbeiten]

Ebenso wie in der letzten Saison, setzt sich die Liga wieder aus 14 Teams zusammen: Wieder starten 5 Teams aus Serbien, 4 Teams aus Kroatien, 3 Teams aus Slowenien, 1 Team aus Bosnien und Herzegowina und 1 Wild-Card wurde für den montenegrinischen Meister verliehen.

Serbien Kroatien Slowenien Bosnien und Herzegowina Montenegro
KK Partizan KK Cibona Zagreb KK Union Olimpija KK Bosna ASA BH Telekom KK Budućnost
KK Crvena Zvezda KK Zadar KK Helios Domžale
KK Hemofarm Stada KK Split CO KK Krka
FMP Železnik KK Zagreb
KK Vojvodina Srbijagas

Sieger der 8. Saison wurde KK Partizan aus Belgrad.

Saison 2009/2010[Bearbeiten]

Ebenso wie in der letzten Saison, setzt sich die Liga wieder aus 14 Teams zusammen: Diesmal starten 5 Teams aus Serbien, 4 Teams aus Kroatien, 2 Teams aus Slowenien, 2 Team aus Bosnien und Herzegowina und 1 Wild-Card wurde für den montenegrinischen Meister verliehen.

Serbien Kroatien Slowenien Bosnien und Herzegowina Montenegro
KK Partizan KK Cibona Zagreb KK Union Olimpija KK Bosna ASA BH Telekom KK Budućnost
KK Crvena Zvezda KK Zadar KK Helios Domžale KK Široki Eronet
KK Hemofarm Stada KK Cedevita
FMP Železnik KK Zagreb
KK Radnički Kragujevac

Sieger der 9. Saison wurde KK Partizan aus Belgrad.

Saison 2010/2011[Bearbeiten]

Ebenso wie in der letzten Saison, setzt sich die Liga wieder aus 14 Teams zusammen: Diesmal starten 4 Teams aus Serbien, 4 Teams aus Kroatien, 2 Teams aus Slowenien, 2 Teams aus Bosnien und Herzegowina und 1 Wild-Card wurde für den montenegrinischen Meister verliehen sowie eine Gasteinladung an den Tschechischen Meister.

Serbien Kroatien Slowenien Bosnien und Herzegowina Montenegro Tschechien
KK Partizan KK Cibona Zagreb KK Union Olimpija KK Široki Eronet KK Budućnost CEZ Nymburk
KK Crvena Zvezda KK Zadar KK Krka KK Igokea
KK Hemofarm Stada KK Cedevita
KK Radnički Kragujevac KK Zagreb

Sieger der 10. Saison wurde KK Partizan aus Belgrad.

Saison 2011/2012[Bearbeiten]

Ebenso wie in der letzten Saison, setzt sich die Liga wieder aus 14 Teams zusammen: Diesmal starten 4 Teams aus Serbien, 4 Teams aus Slowenien, 3 Teams aus Kroatien, 1 Team aus Bosnien und Herzegowina und 1 Wild-Card wurde für den montenegrinischen Meister verliehen sowie eine Gasteinladung an den Israelischen Meister.

Serbien Slowenien Kroatien Bosnien und Herzegowina Montenegro Israel
KK Partizan KK Union Olimpija KK Cibona Zagreb KK Široki TT Kabeli KK Budućnost Maccabi Tel Aviv
FMP Železnik KK Krka KK Zagreb
KK Hemofarm Stada KK Helios Domžale KK Cedevita
KK Radnički Kragujevac KK Zlatorog Lasko

Sieger der 11. Saison wurde Maccabi aus Tel Aviv.

Saison 2012/2013[Bearbeiten]

Die 14 Teilnehmer Teams kommen aus 7 Ländern: Diesmal starten 4 Teams aus Kroatien, 3 Teams aus Serbien, je 2 Teams aus Slowenien sowie Bosnien und Herzegowina und je eine Mannschaft aus Montenegro und Mazedonien. Zusätzlich gab es eine Gasteinladung an den ungarischen Meister.

Kroatien Serbien Slowenien Bosnien und Herzegowina Montenegro Mazedonien Ungarn
KK Cibona Zagreb KK Partizan KK Union Olimpija KK Široki TT Kabeli KK Budućnost KK MZT Skopje Szolnoki Olaj KK
KK Split KK Roter Stern Belgrad KK Krka KK Igokea
KK Zadar KK Radnički Kragujevac
KK Cedevita

Saison 2013/2014[Bearbeiten]

Die 14 Teilnehmer Teams kommen aus 7 Ländern: Diesmal starten 4 Teams aus Serbien, 3 Teams aus Kroatien, je 2 Teams aus Slowenien sowie Bosnien und Herzegowina und je eine Mannschaft aus Montenegro, Mazedonien und Ungarn.

Serbien Kroatien Slowenien Bosnien und Herzegowina Montenegro Mazedonien Ungarn
KK Partizan KK Cibona Zagreb KK Union Olimpija KK Široki TT Kabeli KK Budućnost KK MZT Skopje Szolnoki Olaj KK
KK Roter Stern Belgrad KK Zadar KK Krka KK Igokea
KK Radnički Kragujevac KK Cedevita
KK Mega Vizura

Saison 2014/2015[Bearbeiten]

Die 14 Teilnehmer Teams kommen aus 8 Ländern: Diesmal starten 4 Teams aus Serbien, 3 Teams aus Kroatien, 2 Teams aus Slowenien sowie je 1 Team aus Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Montenegro, Mazedonien und Ungarn.

Serbien Kroatien Slowenien Bosnien und Herzegowina Bulgarien Montenegro Mazedonien Ungarn
KK Partizan KK Cibona Zagreb KK Union Olimpija KK Igokea Lewski Sofia KK Budućnost KK MZT Skopje Szolnoki Olaj KK
KK Roter Stern Belgrad KK Zadar KK Krka
KK Radnički Kragujevac KK Cedevita
KK Mega Vizura

Alle Finals[Bearbeiten]

Saison Ort Datum Sieger Gegner Ergebnis
2014/15 * Belgrad;Zagreb 25.-30. April 2015 SerbienSerbien Roter Stern KroatienKroatien Cedevita Zagreb 68:59; 69:65; 62:72; 89:79
2013/14 Belgrad 27. April 2014 KroatienKroatien Cibona Zagreb KroatienKroatien Cedevita Zagreb 72:59
2012/13 Laktaši 27. April 2013 SerbienSerbien Partizan Belgrad SerbienSerbien Roter Stern 71:63
2011/12 Tel Aviv 30. April 2012 IsraelIsrael Maccabi Tel Aviv KroatienKroatien Cedevita Zagreb 87:77
2010/11 Ljubljana 21. April 2011 SerbienSerbien Partizan Belgrad SlowenienSlowenien Union Olimpija 77:74
2009/10 Zagreb 25. April 2010 SerbienSerbien Partizan Belgrad KroatienKroatien Cibona Zagreb 75:74 (OT)
2008/09 Belgrad 18. April 2009 SerbienSerbien Partizan Belgrad KroatienKroatien Cibona Zagreb 63:49
2007/08 Ljubljana 26. April 2008 SerbienSerbien Partizan Belgrad KroatienKroatien Hemofarm Vršac 85:83
2006/07 ** Belgrad 14./18. April 2007 SerbienSerbien Partizan Belgrad SerbienSerbien FMP Železnik 69:51 ; 94:82
2005/06 Belgrad 23. April 2006 SerbienSerbien FMP Železnik SerbienSerbien Partizan Belgrad 73:72
2004/05 Belgrad 1. Mai 2005 SerbienSerbien Hemofarm Vršac SerbienSerbien Partizan Belgrad 89:76
2003/04 Zagreb 18. April 2004 SerbienSerbien FMP Reflex KroatienKroatien Cibona Zagreb 71:70
2002/03 Ljubljana 5. April 2003 KroatienKroatien Zadar IsraelIsrael Maccabi Tel Aviv 91:88
2001/02 Ljubljana 24. März 2002 SlowenienSlowenien Union Olimpija SlowenienSlowenien Krka Novo Mesto 73:59

* Ab den Halbfinale wurden Play-Offs im best-of-five Modus ausgetragen
** Das Finale wurde im Hin- und Rückspiel Ausgetragen

Teilnehmer[Bearbeiten]

Die Liga startete mit 12 Teilnehmern. Nach zwei Jahren wurde die Zahl der Teilnehmer zunächst auf 14 und dann auf 16 erhöht. Seit der Saison 2005/06 wird konstant mit 14 teilnehmenden Teams gespielt.

Land Team Ort Erste Teilnahme Letzte Teilnahme Gespielte Saisons Beste Platzierung
Bosnien und HerzegowinaBosnien und Herzegowina Bosnien und Herzegowina KK Igokea Aleksandrovac 2010/11 aktiv 5 Halbfinale
Bosnien und HerzegowinaBosnien und Herzegowina Bosnien und Herzegowina Banjalučka Pivara Banja Luka 2002/03 2003/04 2 11
Bosnien und HerzegowinaBosnien und Herzegowina Bosnien und Herzegowina Bosna ASA Sarajevo 2001/02 2009/10 7 7
Bosnien und HerzegowinaBosnien und Herzegowina Bosnien und Herzegowina HKK Široki Brijeg Široki Brieg 2001/02 2013/14 12 5
Bosnien und HerzegowinaBosnien und Herzegowina Bosnien und Herzegowina KK Sloboda Dita Tuzla 2001/02 2001/02 1 5
BulgarienBulgarien Bulgarien Lewski Sofia Sofia 2014/15 2014/15 1 14
IsraelIsrael Israel Maccabi Tel Aviv Tel Aviv 2002/03 2011/12 2 Sieger (2012)
KroatienKroatien Kroatien Triglav osiguranje Rijeka 2001/02 2001/02 1 10
KroatienKroatien Kroatien Šibenka Dalmare Šibenik 2004/05 2004/05 1 11
KroatienKroatien Kroatien KK Split Split 2001/02 2012/13 8 8
KroatienKroatien Kroatien KK Zadar Zadar 2001/02 aktiv 14 Sieger (2003)
KroatienKroatien Kroatien KK Cibona Zagreb Zagreb 2001/02 aktiv 15 Sieger (2014)
KroatienKroatien Kroatien KK Cedevita Zagreb 2009/10 aktiv 7 Finale
KroatienKroatien Kroatien KK Zagreb Zagreb 2002/03 2011/12 10 5
MazedonienMazedonien Mazedonien KK MZT Skopje Skopje 2012/13 aktiv 4 7
MontenegroMontenegro Montenegro KK Sutjeska Nikšić 2015/16 aktiv 1 -
MontenegroMontenegro Montenegro KK Budućnost Podgorica Podgorica 2001/02 aktiv 13 Halbfinale
SlowenienSlowenien Slowenien KK Helios Domžale Domžale 2004/05 2011/12 7 8
SlowenienSlowenien Slowenien KK Zlatorog Laško Laško 2001/02 2011/12 6 Halbfinale
SlowenienSlowenien Slowenien KK Union Olimpija Ljubljana 2001/02 aktiv 15 Sieger (2002)
SlowenienSlowenien Slowenien KK Geoplin Slovan Ljubljana 2001/02 2007/08 6 9
SlowenienSlowenien Slowenien KK Krka Novo Mesto 2001/02 aktiv 10 Finale
SlowenienSlowenien Slowenien KK Tajfun Šentjur Šentjur 2015/16 aktiv 1 -
SerbienSerbien Serbien KK Partizan Belgrad Belgrad 2004/05 aktiv 12 Sieger (6 mal)
SerbienSerbien Serbien KK Roter Stern Belgrad Belgrad 2002/03 aktiv 14 Sieger (2015)
SerbienSerbien Serbien FMP Železnik Belgrad Belgrad 2003/04 2009/10 7 Sieger (2 mal)
SerbienSerbien Serbien KK Mega Belgrad 2013/14 aktiv 3 8
SerbienSerbien Serbien KK Lovćen Cetinje 2003/04 2003/04 1 14
SerbienSerbien Serbien KK Radnički Kragujevac Kragujevac 2009/10 2013/14 5 Halbfinale
SerbienSerbien Serbien KK Vojvodina Srbijagas Novi Sad 2005/06 2008/09 3 6
SerbienSerbien Serbien Metalac Farmakom Valijevo 2014/15 aktiv 2 6
SerbienSerbien Serbien KK Hemofarm Vršac 2004/05 2011/12 8 Sieger (2005)
TschechienTschechien Tschechien ČEZ Basketball Nymburk Nymburgk 2010/11 2010/11 1 8
UngarnUngarn Ungarn Szolnoki Olaj KK Szolnok 2012/13 2014/15 3 7

Siehe auch[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. League History Webseite der ABA, abgerufen am 15. Mai 2012

Weblinks[Bearbeiten]