AfD Hessen

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AfD Hessen
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Vorsitzende Robert Lambrou
Klaus Herrmann
Stellvertreter Florian Kohlweg
Rainer Rahn
Schatz­meister Bernd Vohl
Geschäfts­führer Thomas Orth
Gründungs­datum 5. Mai 2013
Gründungs­ort Frankfurt am Main
Hauptsitz Wasserweg 4
60594 Frankfurt am Main
Mitglieder­zahl 2.271 (Stand: Mitte April 2017)[1]
Website afd-hessen.de

Die AfD Hessen ist der hessische Landesverband der Partei Alternative für Deutschland. Der Landesverband wird von Robert Lambrou und Klaus Herrmann als Landesvorsitzende geleitet. Erstmals trat die AfD Hessen zur Landtagswahl 2013 an und verfehlte mit 4,1 Prozent den Einzug in den hessischen Landtag. Zur Bundestagswahl 2017 trat Mariana Harder-Kühnel als Spitzenkandidatin der AfD Hessen an, die mit einer sechsköpfigen Landesgruppe in den 19. Deutschen Bundestag einzog. Zur Landtagswahl 2018 tritt die AfD mit Spitzenkandidat Rainer Rahn an.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der hessische Landesverband der AfD wurde am 5. Mai 2013 in Frankfurt am Main gegründet. Auf dem Gründungsparteitag wurden der ehemalige Frankfurter CDU-Stadtkämmerer Albrecht Glaser, der Banker Eberhard Freiherr von dem Bussche und der Unternehmensberater Walter Schäfer von rund 450 anwesenden Mitgliedern als Sprecher des Landesvorstands gewählt. Des Weiteren wurde der Antritt zur Landtagswahl in Hessen 2013 beschlossen.[2][3] Aufgrund von Streitigkeiten zwischen den Mitgliedern des Landesvorstands trat Walter Schäfer bereits am 14. Juni 2013 zurück.[4] Zum dritten Sprecher stieg der Anlageberater und Ökonom Simon Roger gemäß der Satzung auf. Am 15. Juni 2013 wurde auf einem Landesparteitag in Gießen die Liste für die hessische Landtagswahl aufgestellt. Zur Spitzenkandidatin wurde die Zahnärztin Christiane Gleissner vor Simon Roger und dem emeritierten Medienwissenschaftler Prof. Wolfgang Schöhl gewählt. Zudem wurde das Wahlprogramm als Entwurf verabschiedet.[5] Mit 4,1 Prozent der Stimmen verfehlte die hessische AfD den Einzug in den Landtag.

Nach internen Auseinandersetzungen trat der gesamte Landesvorstand bei einem Parteitag am 24. November 2013 in Gießen zurück. Die Neuwahlen konnten mangels Beschlussfähigkeit des Parteitags nicht durchgeführt werden, da Mitglieder nach Vorstellung der Kandidaten den Saal verließen, sodass ein Notvorstand eingesetzt werden musste.[6][7] Bei einem weiteren Parteitag am 14. und 15. Dezember in Friedberg wurde nun ein elfköpfiger Landesvorstand mit den Sprechern Volker Bartz, Gunther Nickel und Simon Roger gewählt.[8] Bereits vor der ersten Sitzung des Vorstands wurde der Schatzmeister vom Bundesvorstand aufgrund rechtsextremer Äußerungen mit sofortiger Wirkung des Amtes enthoben. Aufgrund „schwerwiegender Parteischädigung“ beschloss der Bundesvorstand ebenfalls eine sofortige Amtsenthebung und die Einleitung eines Parteiausschlussverfahrens gegen den Sprecher Volker Bartz, der die missbräuchliche Führung von akademischen Titeln einräumte.[9][10] Auf dem anschließenden Landesparteitag rückten die Biochemikerin Claudia Koch-Brandt und die Politikberaterin Joana Cotar zu Sprechern nach.[11] Cotar trat Ende Juli 2014, Koch-Brandt Anfang August nach Streitigkeiten im Landesvorstand zurück.[12] Eibe Hinrichs und Thomas Orth folgten gemäß Satzung nach. Am 15. November sollten die Nachwahlen auf einem Parteitag in Stadtallendorf erfolgen.[13] Auf diesem Parteitag trat der damalige Landesvorsitzende Gunther Nickel von seinem Amt zurück, nachdem eine Mehrheit der Mitglieder für seine Abwahl gestimmt hatte. Nach einer Kampfabstimmung setze sich der damalige Bundessprecher Konrad Adam gegen Albrecht Glaser als erster Vorsitzender des Vorstandes durch; zu weiteren Sprechern wurden der Rechtsanwalt und ehemalige Republikaner Peter Münch sowie Susanne Gruber gewählt.[14] Bereits zwei Wochen später stellte der Vorstand beim Landesschiedsgericht einen Antrag auf Amtsenthebung von Münch, dem falsche Angaben der Zugehörigkeit zu den Republikanern vorgeworfen wurde.[15] Mitte März 2015 gab das Schiedsgericht dem Antrag statt, Hadi Riedel rückte als Sprecher nach.[16] Der gesamte Landesvorstand wurde wiederum bei einem Parteitag am 18. April in einer Abstimmung von 158 zu 144 abgewählt. Neuwahlen kamen aufgrund fehlender Dreiviertelmehrheit nicht zustande, sodass ein Notvorstand einberufen wurde.[17][18] Am 30. Mai 2015 wurde bei einem weiteren Parteitag in Hofheim am Taunus ein neuer, dreiköpfiger Landesvorstand unter Vorsitz von Albrecht Glaser, Peter Münch und Rolf Kahnt gewählt. In einer knappen Abstimmung von 170:169 unterlagen Vertreter des wirtschaftsliberalen Flügels bei der Frage nach der Anzahl von gleichberechtigten Sprechern, sodass einige den Parteitag verließen.[19] Nach dem Landtagsparteitag sowie im Rahmen eines Machtkampfes in der Gesamtpartei kam es auch in der AfD Hessen verstärkt zu Parteiaustritten, darunter waren zahlreiche kommunale Mandatsträger und Funktionäre der Kreis- und Landesebene.[20][21]

Bei den Kommunalwahlen in Hessen 2016 wurde die AfD mit 11,9 Prozent zur drittstärksten Kraft gewählt und zog mit 183 Abgeordneten in 20 von 21 Kreistagen ein. Im Werra-Meißner-Kreis war der Landesverband nicht angetreten. Zudem stellte die Partei insgesamt 40 Sitze in den neu gewählten Stadtverordnetenversammlungen der fünf kreisfreien Städte.[22]

Auf dem Landesparteitag am 11. und 12. November 2017 sollte neben den Delegierten zum Bundesparteitag ein neuer Landesvorstand gewählt werden. Aufgrund von Verzögerungen infolge technischer Probleme mit den Abstimmungsgeräten wurden die Vorstandswahlen auf einen weiteren Landesparteitag verschoben.[23] Am 3. Dezember 2017 trat der Co-Sprecher Peter Münch aus Unzufriedenheit über den Kurs der Landes- und Bundespartei und aufgrund von Streitigkeiten im Landesvorstand zurück, nachdem er Anzeige gegen den Co-Sprecher Albrecht Glaser wegen des Verdachts auf Veruntreuung öffentlicher Gelder gestellt hatte und daraufhin ein Abwahlantrag von Delegierten auf die Tagesordnung des Landesparteitages am 16. Dezember in Gießen gesetzt wurde.[24][25] Auf diesem Landesparteitag wurden der Parlamentarische Geschäftsführer der Wiesbadener AfD-Rathausfraktion Robert Lambrou und der Vorsitzende des Kreisverbandes Wetterau Klaus Herrmann zu den Sprechern des neuen Landesvorstands gewählt.[26]

Organisation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Landesparteitag[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Höchstes Parteiorgan ist der Landesparteitag. Er wählt den Landesvorstand, die Rechnungsprüfer sowie das Landesschiedsgericht, das für parteiinterne Streitigkeiten zuständig ist. Die Landesgeschäftsstelle befindet sich in Frankfurt am Main. Übersteigt die Zahl der Parteimitglieder 500, findet der Landesparteitag nicht als Mitgliederversammlung, sondern als Delegiertenversammlung statt. Die Kreisverbände entsenden dazu je fünf Mitglieder einen Vertreter. Übersteigt die Mitgliederzahl des Landesverbandes die Zahl 2.000, dann gilt ein Vertreter je zehn Mitglieder. [27]

Liste der Landesparteitage
Nr. Datum Ort Landesvorsitzende(r) Wahlergebnis Thema
1. Landesparteitag 5. Mai 2013 Frankfurt am Main Albrecht Glaser
Eberhard Freiherr von dem Bussche
Walter Schäfer
75 %
 
 
Gründung des Landesverbandes; Wahl des Landesvorstands
2. Landesparteitag 8. Juni 2013 Kassel Wahl der Landesliste zur Bundestagswahl 2013
3. Landesparteitag 15. Juni 2013 Gießen Wahl der Landesliste und Beschluss des Wahlprogramms zur Landtagswahl 2013
4. Landesparteitag 23./24. November 2013 Gießen Debatte über den Landesvorstand und Rücktritt des gesamten Landesvorstandes
5. Landesparteitag 14./15. Dezember 2013 Friedberg Volker Bartz
Gunther Nickel
Simon Roger
Neuwahl des Landesvorstandes
6. Landesparteitag 11. Januar 2014 Gießen Gunther Nickel
Claudia Koch-Brandt
Joana Cotar
Ab- und Nachwahl des Landesvorstandes
7. Landesparteitag 15./16. November 2014 Stadtallendorf Konrad Adam
Susanne Gruber
Peter Münch
Neuwahl des Landesvorstandes; Resolutionen zur EEG-Umlage und Windenergieanlagen
8. Landesparteitag 18. April 2015 Gießen Wahl der Delegierten zum Bundesparteitag; Abwahl des Landesvorstandes
9. Landesparteitag 30. Mai 2015 Hofheim am Taunus Albrecht Glaser
Peter Münch
Rolf Kahnt
Neuwahl des Landesvorstandes
10. Landesparteitag 5./6. November 2016 Hofheim am Taunus Wahl der Landesliste zur Bundestagswahl 2017
11. Landesparteitag 13./14. Mai 2017 Gießen Wiederholung der Wahl der Landesliste zur Bundestagswahl 2017
12. Landesparteitag 11./12. November 2017 Gießen Wahl der Delegierten zum Bundesparteitag
13. Landesparteitag 16. Dezember 2017 Gießen Robert Lambrou
Klaus Herrmann
56 %
55 %
Neuwahl des Landesvorstands
14. Landesparteitag 7./8. April 2018
14./15. April 2018
Neu-Isenburg
Flörsheim am Main
Wahl des Landesliste zur Landtagswahl 2018
15. Landesparteitag 5./6. Mai 2018 Gießen Beschluss des Wahlprogramms zur Landtagswahl 2018

Landesvorstand[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit Dezember 2017 setzt sich der Landesvorstand aus folgenden Mitgliedern zusammen:[28]

Landesvorsitzende Robert Lambrou, Klaus Hermann
Stellvertretende Landesvorsitzende Rainer Rahn, Florian Kohlweg
Schatzmeister Bernd Vohl
Beisitzer Heiko Frank Scholz, Mary Khan, Volker Richter, Maximilian Müger

Kreisverbände[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Landesverband Hessen besteht aus derzeit 26 Kreisverbänden (Stand 2016).

Liste der Kreisverbände
Kreisverband Vorsitzende(r) Sitz
Kreisverband Bergstraße Rolf Kahnt Bensheim
Kreisverband Darmstadt Jürgen Firsching Darmstadt
Kreisverband Darmstadt-Dieburg Kay Salawa
Kreisverband Frankfurt am Main Andreas Lobenstein Frankfurt am Main
Kreisverband Fulda Hermann Krauß Fulda
Kreisverband Gießen Uwe Schulz Gießen
Kreisverband Groß-Gerau Irmgard Horesnyi Gernsheim
Kreisverband Hersfeld-Rotenburg Gerhard Schenk Bebra
Kreisverband Hochtaunus Thomas Langnickel Bad Homburg
Kreisverband Kassel-Stadt Thomas Schenk Kassel
Kreisverband Kassel-Land Florian Kohlweg Bad Karlshafen
Kreisverband Lahn-Dill Veronika Kraft Wetzlar
Kreisverband Limburg-Weilburg Christine Anderson
Kreisverband Main-Kinzig Wolfram Maaß Gelnhausen
Kreisverband Main-Taunus Heiko Scholz
Kreisverband Marburg-Biedenkopf Eric Markert Kirchhain
Kreisverband Odenwaldkreis Sven Lautenschläger Bad König
Kreisverband Offenbach am Main Christin Thüne
Kreisverband Offenbach-Land Robert Rankl
Kreisverband Rheingau-Taunus Klaus Gagel Taunusstein
Kreisverband Schwalm-Eder Renate Glaser
Kreisverband Vogelsberg Steffen Rühl
Kreisverband Waldeck-Frankenberg Thorsten Huntzinger Volkmarsen
Kreisverband Werra-Meissner Berthold Hartmann Ringgau
Kreisverband Wetterau Klaus Herrmann Butzbach
Kreisverband Wiesbaden Eckhard Müller Wiesbaden

Parteivorsitzende[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Parteivorsitzende Amtszeit
Albrecht Glaser, Eberhard Freiherr von dem Bussche, Walter Schäfer (bis Juni 2013), Simon Roger (ab Juni 2013) Mai 2013 – November 2013
Volker Bartz, Gunther Nickel, Simon Roger Dezember 2013
Gunther Nickel, Joana Cotar (bis Juli 2014), Claudia Koch-Brandt (bis August 2014), Eibe Hinrichs (ab Juli 2014), Thomas Orth (ab August 2014) Januar 2014 – November 2014
Konrad Adam, Susanne Gruber, Peter Münch (bis März 2015), Hadi Riedel (ab März 2015) November 2014 – April 2015
Albrecht Glaser, Rolf Kahnt, Peter Münch Mai 2015 – Dezember 2017
Robert Lambrou, Klaus Hermann seit Dezember 2017

Junge Alternative Hessen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Junge Alternative Hessen ist der landesweit tätige Jugendverband der AfD Hessen.

Wahlen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wahlergebnisse bei Landtagswahlen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Landtagswahlen
Jahr Stimmenanzahl Stimmenanteil Direktmandate Sitze Platz Spitzenkandidat(in)
2013[29] 126.906 4,1 %
0/55
0/110
6 Christiane Gleissner

Wahlergebnisse bei Kommunalwahlen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kommunalwahlen
Jahr Stimmenanzahl Stimmenanteil Sitze Platz
2016[30] 257.277 11,9 %
223/1920
3

Wahlergebnisse bei Bundestagswahlen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bundestagswahlen
Jahr Stimmenanzahl Stimmenanteil Direktmandate Sitze Platz Spitzenkandidat(in)
2013[31] 176.319 5,6 %
0/22
0/45
5 Konrad Adam
2017[32] 398.712 11,9 %
0/22
6/50
3 Mariana Harder-Kühnel

Wahlergebnisse bei Europawahlen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Europawahlen
Jahr Stimmenanzahl Stimmenanteil Platz
2014[33] 168.506 9,1 % 4

Landesgruppe im 19. Deutschen Bundestag[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Landesliste zur Bundestagswahl 2017 wurde ursprünglich auf einem Landesparteitag am 5./6. November 2016 in Hofheim am Taunus aufgestellt. Zur Spitzenkandidatin wurde Mariana Harder-Kühnel aus dem Main-Kinzig-Kreis gewählt. Auf den weiteren Plätzen folgten der Co-Landessprecher Peter Münch, Joana Cotar, Martin Hohmann und der Co-Landessprecher Albrecht Glaser.[34] Nach Formfehlern musste die Aufstellung der Landesliste wiederholt werden. Auf einem weiteren Landesparteitag am 13./14. Mai 2017 in Gießen wurde Mariana Harder-Kühnel als Spitzenkandidatin bestätigt.[35]

Abgeordnete(r) Einzug über Funktionen / Mitgliedschaften
Joana Cotar Listenplatz 2
Albrecht Glaser Listenplatz 5 Mitglied im AfD-Bundesvorstand
Mariana Harder-Kühnel Listenplatz 1
Martin Hohmann Listenplatz 6
Jan Nolte Listenplatz 4 Landesvorsitzender der Jungen Alternative Hessen
Uwe Schulz Listenplatz 3 Kreissprecher Gießen, Mitglied im AfD-Bundeskonvent

Landtagswahl Hessen 2018[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei der Landtagswahl 2013 verfehlte die AfD mit 4,1 Prozent den Einzug in den hessischen Landtag.

Die Partei tritt bei der Landtagswahl 2018 mit Spitzenkandidat Rainer Rahn an, der mit den anderen Listenkandidaten am 7. April 2018 in Neu-Isenburg gewählt wurde.[36] Er ist stellvertretender AfD-Vorsitzender in Hessen und leitet bisher die AfD-Fraktion im Frankfurter Römer.[37]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bundeszentrale für politische Bildung: Parteimitglieder nach Bundesländern. Abgerufen am 8. Dezember 2017.
  2. FDP-Abgeordneter tritt zur AfD über. In: fr-online.de. 6. Mai 2013, abgerufen am 31. Juli 2016.
  3. FDP-Abgeordneter tritt "Alternative" bei. In: hr-online.de. 5. Mai 2013, abgerufen am 31. Juli 2016.
  4. AfD-Vorstand Schäfer wirft Handtuch. In: hr-online.de. 14. Juni 2013, abgerufen am 31. Juli 2016.
  5. AfD stellt Landesliste auf: Wahlprogramm als Entwurf verabschiedet. In: fnp.de. 15. Juni 2013, abgerufen am 31. Juli 2016.
  6. AfD in Hessen hat keinen Vorstand mehr. In: faz.net. 24. November 2013, abgerufen am 31. Juli 2016.
  7. Partei in den Flegeljahren. In: n-tv.de. 26. Januar 2014, abgerufen am 31. Juli 2016.
  8. Hessische AfD versucht den Neufang. In: faz.net. 15. Dezember 2013, archiviert vom Original am 15. Dezember 2013; abgerufen am 1. August 2016.
  9. Jens Joachim: AfD in Hessen: Vorstandssprecher Bartz des Amtes enthoben. In: FAZ.NET. 31. Dezember 2013, ISSN 0174-4909 (faz.net [abgerufen am 7. Dezember 2017]).
  10. Hessen: Exlandeschef der AfD räumt Titelbetrug ein. In: Die Zeit. 9. Januar 2014, ISSN 0044-2070 (zeit.de [abgerufen am 7. Dezember 2017]).
  11. Hessen-AfD stellt sich neu auf. In: fnp.de. 11. Januar 2014, abgerufen am 1. August 2016.
  12. Hessische Landesvorsitzende tritt zurück. In: faz.net. 21. Juli 2014, abgerufen am 1. August 2016.
  13. Das Magazin des hessischen Landesverbandes – Sept 2014. Abgerufen am 1. August 2016 (PDF).
  14. Eine Katerstimmung macht sich breit. In: faz.net. 16. November 2014, abgerufen am 1. August 2016.
  15. Meuterei im Vorstand der Hessen AfD? In: fnp.de. 2. Dezember 2014, abgerufen am 1. August 2016.
  16. AfD-Vorstandssprecher des Amtes enthoben. In: handelsblatt.com. 15. März 2015, abgerufen am 1. August 2016.
  17. Die AfD demontiert ihren Landesvorstand. In: fnp.de. 20. April 2015, abgerufen am 1. August 2016.
  18. Landesvorstand abgewählt: Rückt die hessische AfD nach rechts? In: zuerst.de. 20. April 2015, abgerufen am 1. August 2016.
  19. Durchmarsch der Lucke-Gegner. In: fr-online.de. 30. Mai 2015, abgerufen am 1. August 2016.
  20. Fünf AfD-Kreischefs in Hessen kündigen Rücktritt an. In: fnp.de. 9. Juli 2015, abgerufen am 1. August 2016.
  21. Austrittswelle bei der AfD. In: fr-online.de. 9. Juli 2015, abgerufen am 1. August 2016.
  22. AfD in Hessen drittstärkste Kraft. In: fr-online.de. 21. März 2016, abgerufen am 1. August 2016.
  23. Frankfurter Rundschau: AfD Hessen: AfD-Hessen „ist nicht gesund“. In: Frankfurter Rundschau. (fr.de [abgerufen am 7. Dezember 2017]).
  24. hessenschau.de, Frankfurt, Germany: Partei nicht radikal genug: AfD-Vorstand Münch wirft hin | hessenschau.de | Politik. In: hessenschau.de. 3. Dezember 2017 (hessenschau.de [abgerufen am 7. Dezember 2017]).
  25. hessenschau.de, Frankfurt, Germany: AfD plante Abwahl von Landessprecher Münch | hessenschau.de | Politik. In: hessenschau.de. 5. Dezember 2017 (hessenschau.de [abgerufen am 7. Dezember 2017]).
  26. hessenschau.de, Frankfurt, Germany: Überraschung bei der AfD-Vorstandswahl | hessenschau.de | Politik. In: hessenschau.de. 16. Dezember 2017 (hessenschau.de [abgerufen am 18. Dezember 2017]).
  27. Satzung des Landesverbandes der Alternative für Deutschland Hessen, abgerufen am 6. Dezember 2017.
  28. Landesvorstand. In: afd-hessen.org. Abgerufen am 1. August 2016.
  29. Landtagswahl 2013 in Hessen – Endgültiges Ergebnis: Land Hessen
  30. Kommunalwahlen 2016 in Hessen – Endgültiges Ergebnis
  31. Bundestagswahl 2013 – Hessen. In: www.bundeswahlleiter.de. Abgerufen am 8. Dezember 2017.
  32. Bundestagswahl 2017 – Hessen. In: www.bundeswahlleiter.de. Abgerufen am 8. Dezember 2017.
  33. Europawahl 2014 in Hessen – Endgültiges Ergebnis: Land Hessen
  34. Frankfurter Neue Presse: AfD prüft mögliche Unregelmäßigkeiten bei Kandidatenkür | Frankfurter Neue Presse. (fnp.de [abgerufen am 7. Dezember 2017]).
  35. Frankfurter Rundschau: AfD Hessen: Schlappe für Münch. In: Frankfurter Rundschau. (fr.de [abgerufen am 7. Dezember 2017]).
  36. hessenschau.de, Frankfurt, Germany: Rainer Rahn führt AfD in den Landtagswahlkampf | hessenschau.de | Politik. In: hessenschau.de. 7. April 2018 (hessenschau.de [abgerufen am 16. April 2018]).
  37. Frankfurt am Main: Rahn, Dr. Dr. Rainer. Abgerufen am 16. April 2018.