AfD Thüringen

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AfD Thüringen
Björn Höcke
Björn Höcke
Stefan Möller
Stefan Möller
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Vorsitzende Björn Höcke
Stefan Möller
Stellvertreter Jens Dietrich
Robby Schlund
Schatz­meister Stefan Schröder
Gründungs­datum 27. April 2013
Gründungs­ort Herrenhof
Hauptsitz Alte Chaussee 87
99097 Erfurt-Waltersleben
Landtagsmandate
8/91
Mitglieder­zahl 911 (Stand April 2017)[1]
Website afd-thueringen.de

Die AfD Thüringen ist der thüringische Landesverband der Partei Alternative für Deutschland (AfD). Der Landesverband wird von Björn Höcke und Stefan Möller als Landesvorsitzende geführt. Mit Höcke als Spitzenkandidaten trat die Landespartei erstmals zur Landtagswahl 2014 an und zog daraufhin in den Thüringer Landtag ein. Zur Bundestagswahl 2017 trat die AfD in Thüringen mit Stephan Brandner als Spitzenkandidaten an.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Landesparteitag der AfD am 9. April 2016 in Arnstadt

Die AfD Thüringen wurde am 27. April 2013 in Herrenhof gegründet. Seit Gründung kam es zu einigen Kontroversen: Die Gründung des Kreisverbandes Ilm-Kreis durch das umstrittene AfD-Mitglied Paul Latussek[2] führte zur Distanzierung durch die Partei.[3] 2013 wurde bekannt, dass auch ein bekannter Neonazi in die Partei aufgenommen wurde.[4] Mittlerweile hat er die Partei verlassen.[4] Dem ersten Landesvorsitzenden Matthias Wohlfarth wurde gleichfalls rechtes Gedankengut attestiert.[5][4] 2014 übernahmen dann Björn Höcke und Stefan Möller den Verband.[4] Im selben Jahr trat Sieghardt Rydzewski öffentlichkeitswirksam aus der Partei aus.[4] Insbesondere fiel Beobachtern eine Nähe zur Neuen Rechten auf, so war Günter Scholdt Referent beim Landesverband.[4] Er gab Impulse für die als rechtspopulistisch gewerteten „10 Thesen für den Freistaat Thüringen“ von Höcke.[4]

Bei der Landtagswahl in Thüringen 2014 gelang der Partei bei der ersten Teilnahme mit 10,6 % der Stimmen der Einzug in den Landtag. Sie bekam Stimmen einstiger Wähler von CDU (18.000), Linke (16.000), FDP (11.000) und Grüne (1.000).[6] Der Fraktion gehörten elf Abgeordnete an, Björn Höcke wurde zum Fraktionsvorsitzenden gewählt. Der Wahlkampf zeichnete sich durch eine „populistische Note“ in der Thematik Asyl aus, so der Politikwissenschaftler Torsten Oppelland.[7]

Im März 2015 verabschiedete der Landesparteitag der AfD Thüringen in Arnstadt die „Erfurter Resolution“. Am 15. April 2015 gab die Landtagsfraktion den Ausschluss des Abgeordneten Siegfried Gentele bekannt, der dem Landtag nunmehr als fraktionsloser Abgeordneter angehört.[8] Im Mai verließen Oskar Helmerich und Jens Krumpe die Fraktion.[9][10] Nach dem AfD-Bundesparteitag im Juli 2015, bei dem Parteichef Bernd Lucke abgewählt worden war und daraufhin die AfD verlassen hatte, traten alle drei Abgeordneten aus der Partei aus.[11][12] Damit verfügt die AfD-Fraktion im Thüringer Landtag über acht Abgeordnete.

Am 23. September 2015 nahmen bei einer durch die AfD Thüringen organisierten Demonstration gegen die Asylpolitik rund 5.000 Menschen in Erfurt teil.[13] Nach einem Auftritt des Landesvorsitzenden Höcke in der ARD-Sendung Günther Jauch am 18. Oktober 2015 distanzierte sich der Bundesvorstand von ihm: Er sei nur „für den Landesverband Thüringen zu sprechen [legitimiert gewesen], nicht aber für die Bundespartei“. Vom „Stil des Auftretens“ sehe sich die „große Mehrheit der AfD-Mitglieder“ nicht vertreten.[14]

Im Mai 2016 wurde durch Recherchen der Thüringer Allgemeinen bekannt, dass Landtagsabgeordnete und Mitarbeiter der AfD Thüringen im September des vorherigen Jahres einen AfD-Tarnverein unter dem Namen Bürgerbündnis für Thüringen gegründet hatten. Gründungsort war der Firmensitz des Meinungsforschungsinstituts INSA von Hermann Binkert, der ebenfalls an der Versammlung teilnahm. Der Verein wurde beispielsweise zur Anmietung einer Räumlichkeit genutzt, die der private Eigentümer ausdrücklich nicht an die AfD vermieten wollte.[15]

Anfang Juli 2017 trat die stellvertretende Vorsitzende der AfD Thüringen, Steffi Brönner, zurück. Sie warf der Landespartei rechtsextremes Gedankengut sowie die Besetzung zentraler Stellen mit bekannten Rechtsextremen vor.[16] Anstoß für Brönners Rücktritt waren zwei später stattgefundene Konzerte in Themar mit rechtsextremem Hintergrund, die auf dem Grundstück des wenige Tage vor Brönners Rücktritt aus der AfD ausgetretenen Bürgermeisters der Nachbargemeinde Grimmelshausen, Bodo Dressel, stattfanden.[17][18]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Parteiprogramm[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vor der Landtagswahl 2014 erarbeitete die AfD Thüringen ihr erstes Wahlprogramm. In der Flüchtlingskrise in Deutschland ab 2015 fordert die AfD Thüringen nationale Obergrenzen. In der Griechischen Staatsschuldenkrise fordert die AfD Thüringen ein Ende der finanziellen Unterstützung durch deutsche Steuergelder.

Der Landesverband spricht sich für eine Verringerung der Abgeordneten im Thüringer Landtag aus. Ein von der AfD-Fraktion im Mai 2016 eingebrachter Gesetzentwurf sah vor, die Zahl der Abgeordneten von derzeit 91 auf 62 zu verringern.[19]

Einordnung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 2015 hätten „im Thüringer Landesverband der AfD politische Konzepte des völkisch-nationalistischen Rechtsextremismus die Diskurshoheit übernommen“, so eine Studie des Kompetenzzentrums Rechtsextremismus der Friedrich-Schiller-Universität Jena (Matthias Quent, Franziska Schmidtke und Axel Salheiser).[20][21] Nach dem Politikwissenschaftler Hajo Funke (2016) habe die Fraktion eine „rechtsextreme Stoßrichtung“,[22] dem Parteivorsitzenden attestierte er einen „völkisch-nationalistische[n] Extremismus“.[21] Im thüringischen Landesverband artikulieren sich „deutsch-nationalistische Stimmen mit deutlichen Orientierungen in eine rechtsextremistische Richtung“, wie der Politikwissenschaftler Armin Pfahl-Traughber (2016) festhielt.[23]

Prüffall für den Verfassungsschutz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anfang September 2018 erklärte das Amt für Verfassungsschutz Thüringen die AfD des Landes zum Prüffall. Bei diesen Prüfvorgängen, der Vorstufe zur geheimdienstlichen Beobachtung, wird offen zugängliches Material ausgewertet. Anlass waren unter anderem verschiedene Äußerungen ihres Sprechers Björn Höcke sowie seine gemeinsame Teilnahme mit Neonazis an einem sogenannten Trauermarsch in Chemnitz am 1. September 2018. Höcke habe außerdem in einem in Buchform veröffentlichten Interview völkisch-nationalistische Inhalte verbreitet sowie beim „Kyffhäusertreffen“ von AfD Sachsen und Thüringen die „Zeit des Wolfes“ angekündigt, womit er eine Taktik der AfD gegenüber der Polizei bei Demonstrationen bezeichnete. Er fordere zudem Polizisten zur Befehlsverweigerung auf. Auch die Rede Höckes zum Holocaust-Mahnmal gehört für den Verfassungsschutz zur Tendenz der Partei, in der extremistische Positionen prägender würden.[24][25]

Organisation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mitgliederzahlen
08/2014 350[26]
12/2015 535[27]
02/2016 620[28]
04/2016 700[29]
12/2016 952[30]

Landesparteitag[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Höchstes Parteiorgan ist der Landesparteitag. Er wählt den Landesvorstand, die Rechnungsprüfer und das Landesschiedsgericht. Dieses entscheidet über parteiinterne Streitigkeiten und kann Mitglieder ausschließen.

Landesvorstand[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit Februar 2018 setzt sich der Landesvorstand aus folgenden Mitgliedern zusammen:

Name Funktion Anmerkungen
Björn Höcke Landesvorsitzender Fraktionsvorsitzender
Stefan Möller Landesvorsitzender
Jens Dietrich Stellvertretender Landesvorsitzender
Robby Schlund Stellvertretender Landesvorsitzender
Stefan Schröder Schatzmeister
Klaus Stöber Stellvertretender Schatzmeister
Torben Braga Mitglied des Landesvorstandes
Nadine Hoffmann Mitglied des Landesvorstandes
Tosca Kniese Mitglied des Landesvorstandes
Ringo Mühlmann Mitglied des Landesvorstandes
Jürgen Pohl Mitglied des Landesvorstandes
Nadine Scheller Mitglied des Landesvorstandes

Kreisverbände[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die AfD Thüringen verfügt über neun Kreisverbände, in denen jein neun Kreisverbände. weils zwei oder mehr kreisfreie Städte und Landkreise zusammengefasst sind.[31] Die Grenzen der Kreisverbände entsprechen den Bundestagswahlkreisen 189 bis einschließlich 197 gemäß Wahlkreiseinteilung im 20. Gesetz zur Änderung des Bundestagswahlgesetzes. Die Kreisverbände haben Satzung-, Finanz- und Personalautonomie.

Parteivorsitzende[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Amtszeit Parteivorsitzende(r)
April 2013 – Juni 2014 Matthias Wohlfarth
ab Juni 2014 Björn Höcke, Stefan Möller

Fraktionsvorsitzende[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Amtszeit Fraktionsvorsitzende(r)
ab September 2014 Björn Höcke

Junge Alternative Thüringen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die AfD-Jugend ist im Landesverband der Jungen Alternative Thüringen organisiert. Auf der Mitgliederversammlung 2015 in Jena wurde Landtagsabgeordnete Wiebke Muhsal zur Landessprecherin gewählt. Als Stellvertretender Landesvorsitzender wurde Robert Mochrie, als Schatzmeister Denny Jankowski und als Beisitzer Hendrik Urban und Martin Zugehör gewählt.[32]

Die JA Thüringen teilte 2016 der Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker (parteilos) auf ihrer Facebookseite 2016 Folgendes mit: „Wenn die Politik nicht handelt, halten die Menschen in Zukunft vielleicht in Zukunft wirklich eine 'Armlänge Abstand', Frau Reker.“ Der Kommentar stand unter einem Schwarz-Weiß-Foto, auf dem eine Hand mit einer Pistole zu sehen war. Die Staatsanwaltschaft Gera prüfte anschließend, ob sie Ermittlungen gegen die „Junge Alternative Thüringen“ wegen des öffentlichen Aufrufs zu Gewalttaten bzw. Selbstjustiz einleitet. Auch gingen mehrere Anzeigen gegen die JA Thüringen als Urheber ein.[33][34][35]

Wahlergebnisse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Landtagswahlen
Jahr Stimmenanzahl Stimmenanteil Sitze Spitzenkandidat(in)
2014[36] 99.545 10,6 % 11 Björn Höcke
Bundestagswahlen
Jahr Stimmenanzahl Stimmenanteil Sitze Spitzenkandidat(in)
2013[37] 76.013 6,2 % 0 Michael Kaufmann
2017 294.045 22,7 % 5 Stephan Brandner

Bei der Bundestagswahl 2017 wurde die AfD nach Zweitstimmen in Gera (28,5 %) deutlich und im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt (27,0 %) knapp stärkste Partei. Insgesamt schnitt sie im ländlichen Raum etwas besser ab als in den Städten, wobei die AfD in vielen Gemeinden im Südosten des Landes von Hildburghausen bis Altenburg, im nördlichen Thüringer Becken zwischen Mühlhausen und Artern sowie um Arnstadt stärkste Partei wurde. Während die wirtschaftliche Situation jener Gebiete nicht überall schlecht ist, sind sie doch durch einen überdurchschnittlichen Bevölkerungsrückgang, verbunden mit dem Abbau von Infrastruktur (Ärzte, Einzelhandel, ÖPNV, Schulen usw.) gekennzeichnet.

Europawahlen
Jahr Stimmenanzahl Stimmenanteil
2014[38] 68.011 7,4 %

Landtagsfraktion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Konstituierung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der konstituierenden Sitzung wurde am 22. September 2014 der Fraktionsvorstand gewählt. Zum Fraktionsvorsitzenden wurde der Spitzenkandidat Björn Höcke gewählt, zu den Stellvertretern Wiebke Muhsal und Stephan Brandner.[39]

Mitglieder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Abgeordnete(r) Einzug über Funktionen / Mitgliedschaften
Corinna Herold Listenplatz 3
Jörg Henke Listenplatz 7
Björn Höcke Listenplatz 1 Fraktionsvorsitzender; Co-Landesvorsitzender
Olaf Kießling Listenplatz 8
Stefan Möller Listenplatz 11
Wiebke Muhsal Listenplatz 4 Stellvertretende Fraktionsvorsitzende
Klaus Rietschel Listenplatz 12
Thomas Rudy Listenplatz 9

Ehemalige Mitglieder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Siegfried Gentele (Einzug über Listenplatz 10; seit 15. April 2015 fraktionslos; Parteiaustritt am 7. Juli 2015[11])
  • Oskar Helmerich (Einzug über Listenplatz 2; seit 23. Mai 2015 fraktionslos; Parteiaustritt am 10. Juli 2015[12]; seit 13. April 2016 Mitglied der SPD-Fraktion im Thüringer Landtag[40])
  • Jens Krumpe (Einzug über Listenplatz 5; seit 29. Mai 2015 fraktionslos; Parteiaustritt am 10. Juli 2015[12])
  • Stephan Brandner (Einzug über Listenplatz 6; stellvertretender Fraktionsvorsitzender; Fraktionsaustritt und Niederlegung des Landtagsmandats am 25. Oktober 2017 nach Einzug in den Bundestag.)

Landesgruppe im Deutschen Bundestag[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Landesliste zur Bundestagswahl 2017 wurde auf einem Parteitag am 18. Februar 2017 in Arnstadt aufgestellt.[41][42] Die Landespartei zog mit fünf Kandidaten in den 19. Deutschen Bundestag ein, die ein Teil der AfD-Bundestagsfraktion sind:

Abgeordneter Einzug über Funktionen / Mitgliedschaften
Stephan Brandner Listenplatz 1
Jürgen Pohl Listenplatz 2 Mitglied im Landesvorstand
Marcus Bühl Listenplatz 3
Robby Schlund Listenplatz 4 Stellvertretender Landesvorsitzender
Anton Friesen Listenplatz 5

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Alternative für Deutschland in Thüringen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Parteimitglieder nach Bundesländern
  2. Michael Bartsch: Anti-Euro-Partei mit alten Rechten. taz.de, 7. Mai 2013, abgerufen am 16. April 2015.
  3. Martin Debes: Thüringer AfD distanziert sich von verurteiltem Volksverhetzer. thueringer-allgemeine.de, 8. Mai 2013, abgerufen am 16. April 2015.
  4. a b c d e f g Alexander Häusler, Rainer Roeser: Die rechten ›Mut‹-Bürger. Entstehung, Entwicklung, Personal & Positionen der »Alternative für Deutschland«. VSA Verlag, Hamburg 2015, ISBN 978-3-89965-640-4, S. 95 ff.
  5. Hannelore Crolly: Das AfD-Orakel von Seitenroda. welt.de, 2. Juni 2014, abgerufen am 16. April 2015.
  6. Torsten Oppelland: Die thüringische Landtagswahl vom 14. September 2014: Startschuss zum Experiment einer rot-rot-grünen Koalition unter linker Führung. In: Zeitschrift für Parlamentsfragen 46 (2015) 1, S. 39–56.
  7. Torsten Oppelland: Die thüringische Landtagswahl vom 14. September 2014: Startschuss zum Experiment einer rot-rot-grünen Koalition unter linker Führung. In: Zeitschrift für Parlamentsfragen 46 (2015) 1, S. 39–56, hier: S. 45.
  8. AfD wirft Abgeordneten Gentele aus der Fraktion. MDR Thüringen, 15. April 2015, archiviert vom Original am 15. April 2015; abgerufen am 15. April 2015. i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.mdr.de
  9. Archivlink (Memento des Originals vom 24. Mai 2015 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.mdr.de
  10. AfD-Fraktion verliert weiteren Abgeordneten: Krumpe tritt aus. inSüdthüringen.de, 29. Mai 2015, abgerufen am 2. Juni 2015.
  11. a b Martin Debes: Landtagsabgeordneter vollzieht Austritt aus AfD. Thüringer Allgemeine, 7. Juli 2015, abgerufen am 22. Juli 2015.
  12. a b c Zwei Abgeordnete in Thüringen aus AfD ausgetreten. inSüdthüringen.de, 10. Juli 2015, abgerufen am 22. Juli 2015.
  13. Martin Debes: 5.000 Menschen demonstrieren gegen Flüchtlingspolitik. MDR, 24. September 2015, archiviert vom Original am 25. September 2015; abgerufen am 25. September 2015. i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.mdr.de
  14. Bülend Ürük: Nach Auftritt bei "Günther Jauch": AfD-Spitze distanziert sich von Björn Höcke. kress.de, 21. Oktober 2015, abgerufen am 22. Oktober 2015.
  15. http://www.thueringer-allgemeine.de/web/zgt/suche/detail/-/specific/Buergerbuendnis-fuer-Thueringen-Im-Dunstkreis-der-AfD-1613110014
  16. http://www.tagesspiegel.de/politik/alternative-fuer-deutschland-thueringer-afd-vize-sieht-rechtsextreme-tendenzen-und-tritt-zurueck/20019906.html
  17. Höckes Stellvertreterin wirft Thüringer AfD rechtsextremistische Tendenzen vor. (thueringer-allgemeine.de [abgerufen am 5. Juli 2017]).
  18. http://www.thueringer-allgemeine.de/web/zgt/leben/detail/-/specific/Vermieter-fuer-Rechtsrockkonzerte-ist-aus-der-AfD-ausgetreten-354102276
  19. 30 Abgeordnete weniger: AfD-Vorschlag für kleineren Thüringer Landtag stößt auf Ablehnung Thüringer Allgemeine, 19. Mai 2016, abgerufen am 19. Mai 2016.
  20. Matthias Quent, Franziska Schmidtke, Axel Salheiser: Gefährdungen der demokratischen Kultur in Thüringen. Expertise zur Überarbeitung des Thüringer Landesprogramms für Demokratie, Toleranz und Weltoffenheit (TLfDTW) im Auftrag des Thüringer Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport, Kompetenzzentrum Rechtsextremismus, Friedrich-Schiller-Universität Jena, Jena 2016, S. 54.
  21. a b Hajo Funke (unter Mitarbeit von Ralph Gabriel): Von Wutbürgern und Brandstiftern. AfD – Pegida – Gewaltnetze. vbb, Berlin 2016, ISBN 978-3-945256-64-0, S. 85.
  22. Hajo Funke (unter Mitarbeit von Ralph Gabriel): Von Wutbürgern und Brandstiftern. AfD – Pegida – Gewaltnetze. vbb, Berlin 2016, ISBN 978-3-945256-64-0, S. 86.
  23. Armin Pfahl-Traughber: AfD, Pegida und die Neue Rechte. Die neue "rechte Welle". Humanistischer Pressedienst, 27. April 2016.
  24. Patrick Gensing: Thüringen: Verfassungsschutz nimmt AfD ins Visier. In: tagesschau.de. 6. September 2018, abgerufen am 7. September 2018
  25. Radikale Mitte. In: Der Spiegel 37/2018, 8. September 2018, S. 10–19, hier S. 14.
  26. Torsten Oppelland: Parteiprofile: Wer steht zur Wahl? - Alternative für Deutschland (AfD). Bundeszentrale für politische Bildung, 21. August 2014, abgerufen am 11. Januar 2016.
  27. Sebastian Haak: Bei großen Parteien lichten sich Reihen - AfD gewinnt Mitglieder hinzu. Thüringer Allgemeine, 11. Januar 2016, abgerufen am 11. Januar 2016.
  28. AfD verdoppelt ihre Mitgliederzahl in Thüringen. Thüringer Allgemeine, 15. Februar 2016, abgerufen am 15. Februar 2016.
  29. Martin Debes: Höcke will Allianz von AfD und Pegida gegen „Kanzlerdiktatorin“. Thüringer Allgemeine, 11. April 2016, abgerufen am 11. April 2016.
  30. MDR Thüringen: "Schulz-Effekt" und Unsicherheit bringen neue Mitglieder. 12. März 2017, archiviert vom Original am 22. März 2017; abgerufen am 12. März 2017. i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.mdr.de
  31. Internetseite der AfD Thüringen, abgerufen am 22. September 2014.
  32. Vorstandswahlen der Jungen Alternative Thüringen – Wiebke Muhsal ist neue Vorsitzende. (Nicht mehr online verfügbar.) In: www.jenapolis.de. 19. Juli 2015, ehemals im Original; abgerufen am 16. Juni 2016.@1@2Vorlage:Toter Link/www.jenapolis.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiveni Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  33. Kölner Stadt-Anzeiger: Reker-Kritik mit Pistolen-Bild: Staatsanwaltschaft prüft Facebook-Bild mit Reker-Kritik. In: Kölner Stadt-Anzeiger. Abgerufen am 16. Juni 2016.
  34. Aufruf zur Selbstjustiz? Staatsanwaltschaft ermittelt nach Köln-Übergriffen gegen AfD-Jugend. In: The Huffington Post. Abgerufen am 16. Juni 2016.
  35. Junge Alternative: Straftatverdacht von Facebook-Eintrag wird geprüft. In: www.thueringer-allgemeine.de. Abgerufen am 16. Juni 2016.
  36. Landtagswahl 2014 in Thüringen – endgültiges Ergebnis
  37. Bundestagswahl 2013 in Thüringen – endgültiges Ergebnis
  38. Europawahl 2014 in Thüringen – endgültiges Ergebnis
  39. Thüringer AfD-Fraktion wählt ihre Spitze: Jenaerin und Geraer Vize. (otz.de [abgerufen am 10. September 2017]).
  40. Spiegel Online: Thüringen: Ex-AfD-Abgeordneter gehört jetzt zur SPD-Fraktion. Abgerufen am 5. Februar 2017.
  41. Erfolgreiche Aufstellungsversammlung der AfD Thüringen für die Landesliste zur Bundestagswahl 2017. AfD Kompakt, 24. Februar 2017, abgerufen am 9. September 2017.
  42. Landeslisten der Parteien in Thüringen - Der Bundeswahlleiter. Archiviert vom Original am 26. September 2017; abgerufen am 9. September 2017. i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.bundeswahlleiter.de