Afrika-Cup

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Afrika-Cup
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Voller Name Africa Cup of Nations
Coupe d'Afrique des Nations
Verband CAF
Erstaustragung 1957
Hierarchie Kontinentalmeisterschaft
Mannschaften 24
Spielmodus Rundenturnier (6 Gruppen à 4 Teams) /
K.-o.-System (ab Achtelfinale)
Titelträger Senegal Senegal (1. Titel)
Rekordsieger Agypten Ägypten (7 Siege)
Rekordspieler Kameruner Rigobert Song (36 Spiele)
Rekordtorschütze Kameruner Samuel Eto’o (18 Tore)
Website cafonline.com

Der Afrika-Cup (offiziell englisch Africa Cup of Nations und französisch Coupe d'Afrique des Nations; deutschsprachige FIFA-Bezeichnung Afrikanischer Nationen-Pokal,[1] im deutschen Sprachraum seltener auch (Fußball-)Afrikameisterschaft) ist ein vom afrikanischen Fußballverband CAF organisiertes Fußballturnier, bei dem die afrikanischen Fußballnationalverbände ihren kontinentalen Meister ermitteln. Der Senegal ist aktueller Titelträger des Afrika-Cup.

Zu unterscheiden ist der Africa Cup of Nations von der Afrikanischen Nationenmeisterschaft (African Nations Championship), einem Turnier in dem nur Spieler spielberechtigt sind, die in den nationalen Meisterschaften ihrer Heimatländer spielen.

1957 wurde der Afrika-Cup ins Leben gerufen. Seit 1968 findet die Endrunde alle zwei Jahre statt. Im Jahr 2010 beschloss die CAF mit Wirkung ab 2013 den Afrika-Cup in ungeraden Jahren auszutragen, damit dieser nicht mit Welt- und Europameisterschaften in ein Jahr fällt.

Bei der ersten Austragung 1957 gab es lediglich drei Teilnehmer: Ägypten, den Sudan und Äthiopien; Südafrika wollte zwar teilnehmen, wurde jedoch aufgrund der Politik der Apartheid ausgeschlossen. Seitdem wuchs das Turnier kontinuierlich, so dass eine Qualifikationsrunde notwendig wurde. Im Jahr 2019 nahmen erstmals 24 Mannschaften am Afrika-Cup teil.[2] Seitdem gilt folgender Modus: die Teams spielen eine Vorrunde in sechs Gruppen mit jeweils vier Mannschaften. Die beiden besten Mannschaften jeder Gruppe und die besten vier Gruppendritten erreichen die Finalrunde, die – mit dem Achtelfinale beginnend – im K.-o.-System ausgetragen wird.

Die erfolgreichste Nation bei den bisherigen Auflagen des Afrika-Cups ist Ägypten, das sich insgesamt siebenmal den Titel sichern konnte und dabei 2006, 2008 und 2010 drei Turniere in Folge gewann. Kamerun mit fünf und Ghana mit vier Titeln folgen auf dem zweiten und dritten Platz.

Erstteilnahmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis einschließlich des Afrika-Cups 1974 gab es immer mindestens eine Fußballnationalmannschaft, die zum ersten Mal an einer Afrika-Cup-Endrunde teilnahm. Nachfolgend eine Liste der 45 Erstteilnehmer, jeweils mit den damals gültigen Flaggen und Namen. Zusätzlich sind vier Länder in Klammern aufgeführt, die erstmals nur unter neuem Namen bei einem Afrika-Cup teilnahmen. Insgesamt sind in der Confédération Africaine de Football (CAF) 56 nationale Fußballverbände vertreten.

  • Fett geschriebene Mannschaften wurden bei ihrer ersten Teilnahme Afrikameister.
  • Kursiv geschriebene Mannschaften waren bei ihrer ersten Teilnahme Ausrichter.
  • Mannschaften in Klammern nahmen unter einem anderen Namen zum ersten Mal teil.
Jahr Erstteilnehmer
1957 Ägypten 1952 Ägypten Athiopien 1941 Äthiopien Sudan 1956 Sudan
1959 (Vereinigte Arabische Republik Vereinigte Arabische Republik)
1962 Uganda 1914 Uganda Tunesien Tunesien
1963 Ghana Ghana Nigeria Nigeria
1965 Kongo-Kinshasa 1963 DR Kongo Elfenbeinküste Elfenbeinküste Senegal Senegal
1968 Algerien Algerien Kongo Republik 1959 Republik Kongo Uganda Uganda
1970 Guinea-a Guinea Kamerun 1961 Kamerun
1972 Kenia Kenia Mali Mali Marokko Marokko Togo Togo
(Kongo Volksrepublik  Volksrepublik Kongo) (Zaire Zaire)
1974 Mauritius Mauritius Sambia 1964 Sambia
1976 kein erstmaliger Teilnehmer
1978 Obervolta Obervolta
1980 Tansania Tansania
1982 Politisches System der Libysch-Arabischen Dschamahirija Libyen
1984 Malawi 1964 Malawi
1986 Mosambik Mosambik
1988–1992 kein erstmaliger Teilnehmer
1994 Gabun Gabun Sierra Leone Sierra Leone
1996 Angola Angola (Burkina Faso Burkina Faso) Liberia Liberia Sudafrika Südafrika
1998 Namibia Namibia
2000–2002 kein erstmaliger Teilnehmer
2004 Benin Benin Ruanda Ruanda Simbabwe Simbabwe
2006–2010 kein erstmaliger Teilnehmer
2012 Äquatorialguinea Äquatorialguinea Botswana Botswana Niger Niger
2013 Kap Verde Kap Verde
2015 kein erstmaliger Teilnehmer
2017 Guinea-Bissau Guinea-Bissau
2019 Burundi Burundi Madagaskar Madagaskar Mauretanien Mauretanien
2022 Gambia Gambia Komoren Komoren

Die Turniere im Überblick[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Gastgeber Finale Spiel um Platz 3
Sieger Ergebnis 2. Platz 3. Platz Ergebnis 4. Platz
1957 Sudan Ägypten 1952
Ägypten
4:0 Athiopien 1941
Äthiopien
Sudan 1956
Sudan
(nur drei Teilnehmer)
1959 VA Republik Vereinigte Arabische Republik
VA Republik
(Ligasystem) Sudan 1956
Sudan
Athiopien 1941
Äthiopien
(nur drei Teilnehmer)
1962 Äthiopien Athiopien 1941
Äthiopien
4:2 n. V. Vereinigte Arabische Republik
VA Republik
Tunesien
Tunesien
3:0 Uganda 1914
Uganda
1963 Ghana Ghana
Ghana
3:0 Sudan 1956
Sudan
Vereinigte Arabische Republik
VA Republik
3:0 Athiopien 1941
Äthiopien
1965 Tunesien Ghana 1964
Ghana
3:2 n. V. Tunesien
Tunesien
Elfenbeinküste
Elfenbeinküste
1:0 Senegal
Senegal
1968 Äthiopien Kongo Demokratische Republik 1966
DR Kongo
1:0 Ghana
Ghana
Elfenbeinküste
Elfenbeinküste
1:0 Athiopien 1941
Äthiopien
1970 Sudan Sudan 1956
Sudan
1:0 Ghana
Ghana
Vereinigte Arabische Republik
VA Republik
3:1 Elfenbeinküste
Elfenbeinküste
1972 Kamerun Kongo Volksrepublik
VR Kongo
3:2 Mali
Mali
Kamerun 1961
Kamerun
5:2 Zaire
Zaire
1974 Ägypten Zaire
Zaire
2:2
2:0 Wiederholungsspiel
Sambia
Sambia
Agypten
Ägypten
4:0 Kongo Volksrepublik
VR Kongo
1976 Äthiopien Marokko
Marokko
(Ligasystem) Guinea-a
Guinea
Nigeria
Nigeria
(Ligasystem) Agypten
Ägypten
1978 Ghana Ghana
Ghana
2:0 Uganda
Uganda
Nigeria
Nigeria
2:01 Tunesien
Tunesien
1980 Nigeria Nigeria
Nigeria
3:0 Algerien
Algerien
Marokko
Marokko
2:0 Agypten
Ägypten
1982 Libyen Ghana
Ghana
1:1 n. V.
7:6 i. E.
Politisches System der Libysch-Arabischen Dschamahirija
Libyen
Sambia
Sambia
2:0 Algerien
Algerien
1984 Elfenbeinküste Kamerun
Kamerun
3:1 Nigeria
Nigeria
Algerien
Algerien
3:1 Agypten
Ägypten
1986 Ägypten Agypten
Ägypten
0:0 n. V.
5:4 i. E.
Kamerun
Kamerun
Elfenbeinküste
Elfenbeinküste
3:2 Marokko
Marokko
1988 Marokko Kamerun
Kamerun
1:0 Nigeria
Nigeria
Algerien
Algerien
1:1 n. V.
4:3 i. E.
Marokko
Marokko
1990 Algerien Algerien
Algerien
1:0 Nigeria
Nigeria
Sambia
Sambia
1:0 Senegal
Senegal
1992 Senegal Elfenbeinküste
Elfenbeinküste
0:0 n. V.
11:10 i. E.
Ghana
Ghana
Nigeria
Nigeria
2:1 Kamerun
Kamerun
1994 Tunesien Nigeria
Nigeria
2:1 Sambia
Sambia
Elfenbeinküste
Elfenbeinküste
3:1 Mali
Mali
1996 Südafrika Sudafrika
Südafrika
2:0 Tunesien
Tunesien
Sambia
Sambia
1:0 Ghana
Ghana
1998 Burkina Faso Agypten
Ägypten
2:0 Sudafrika
Südafrika
Kongo Demokratische Republik 1997
DR Kongo
4:4
4:1 i. E.
Burkina Faso
Burkina Faso
2000 Ghana und
Nigeria
Kamerun
Kamerun
2:2 n. V.
4:3 i. E.
Nigeria
Nigeria
Sudafrika
Südafrika
2:2
4:3 i. E.
Tunesien
Tunesien
2002 Mali Kamerun
Kamerun
0:0 n. V.
3:2 i. E.
Senegal
Senegal
Nigeria
Nigeria
1:0 Mali
Mali
2004 Tunesien Tunesien
Tunesien
2:1 Marokko
Marokko
Nigeria
Nigeria
2:1 Mali
Mali
2006 Ägypten Agypten
Ägypten
0:0 n. V.
4:2 i. E.
Elfenbeinküste
Elfenbeinküste
Nigeria
Nigeria
1:0 Senegal
Senegal
2008 Ghana Agypten
Ägypten
1:0 Kamerun
Kamerun
Ghana
Ghana
4:2 Elfenbeinküste
Elfenbeinküste
2010 Angola Agypten
Ägypten
1:0 Ghana
Ghana
Nigeria
Nigeria
1:0 Algerien
Algerien
2012 Gabun und
Äquatorialguinea
Sambia
Sambia
0:0 n. V.
8:7 i. E.
Elfenbeinküste
Elfenbeinküste
Mali
Mali
2:0 Ghana
Ghana
20132 Südafrika Nigeria
Nigeria
1:0 Burkina Faso
Burkina Faso
Mali
Mali
3:1 Ghana
Ghana
2015 Äquatorialguinea3 Elfenbeinküste
Elfenbeinküste
0:0 n. V.
9:8 i. E.
Ghana
Ghana
Kongo Demokratische Republik
DR Kongo
0:0
4:2 i. E.
Äquatorialguinea
Äquatorialguinea
2017 Gabun4 Kamerun
Kamerun
2:1 Agypten
Ägypten
Burkina Faso
Burkina Faso
1:0 Ghana
Ghana
2019 Ägypten Algerien
Algerien
1:0 Senegal
Senegal
Nigeria
Nigeria
1:0 Tunesien
Tunesien
2022 Kamerun5 Senegal
Senegal
0:0 n. V.
4:2 i. E.
Agypten
Ägypten
Kamerun
Kamerun
3:3
5:3 i. E.
Burkina Faso
Burkina Faso
2024 Elfenbeinküste5
2025 Guinea5 6
2027 7
1 Die tunesische Nationalmannschaft zog sich nach 42 Minuten (beim Stand von 1:1) vom Spielgeschehen zurück – die Partie wurde daraufhin 2:0 für Nigeria gewertet.
2 Das Turnier 2014 wurde auf 2013 vorgezogen. Künftig wird der Afrika-Cup in ungeraden Jahren ausgetragen, um nicht mit der Fußball-Weltmeisterschaft zusammenzufallen.
3 Marokko wurde als Gastgeber im November 2014 suspendiert. Ein neuer Gastgeber wurde am 14. November 2014 bekannt gegeben.[3]
4 Ursprünglich sollte Libyen das Turnier ausrichten, nach dessen Rückzug aufgrund der Bürgerkriegsauswirkungen wurde Gabun als Ersatzausrichter ernannt.[4]
5 Nach der Aberkennung von Kamerun als Gastgeber 2019 wurde dem Land die Austragung 2021 zugesichert. Damit verschieben sich die Gastgeber von 2021 und 2023 auf 2023 und 2025.[5] Im Juli 2022 wurde das Turnier auf Januar und Februar 2024 verschoben.
6 Bevor die Austragungsorte um jeweils zwei Jahre nach hinten verschoben wurden, hatten Äthiopien, Uganda und Sambia Interesse an der Austragung 2025 bekundet.[6][7][8]
7 Bis Februar 2022 hat Sierra Leone sowie Botswana gemeinsam mit Namibia offiziell Interesse an der Ausrichtung bekundet. Senegal gab Angang Juni 2022 seine Bewerbung ab. Eine Entscheidung soll beim CAF-Gipfel 2022 in Kairo fallen.[9][10]

Ranglisten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

nach Siegen
Rang Land Titel Jahr(e) 2. Platz 3. Platz 4. Platz
1 Ägypten 1952 / Vereinigte Arabische Republik VA Republik / Agypten Ägypten 7 1957, 1959, 1986, 1998, 2006, 2008, 2010 3 3 3
2 Kamerun Kamerun 5 1984, 1988, 2000, 2002, 2017 2 2 1
3 Ghana Ghana 4 1963, 1965, 1978, 1982 5 1 4
4 Nigeria Nigeria 3 1980, 1994, 2013 4 8 /
5 Elfenbeinküste Elfenbeinküste 2 1992, 2015 2 4 2
6 Algerien Algerien 2 1990, 2019 1 2 2
7 Kongo Demokratische Republik 1966 / Kongo Demokratische Republik 2003 DR Kongo / Zaire Zaire 2 1968, 1974 / 2 1
8 Sambia Sambia 1 2012 2 3 /
9 Tunesien Tunesien 1 2004 2 1 3
10 Sudan 1956 Sudan 1 1970 2 1 /
11 Senegal Senegal 1 2022 2 / 3
12 Athiopien 1941 Äthiopien 1 1962 1 1 2
Marokko Marokko 1 1976 1 1 2
14 Sudafrika Südafrika 1 1996 1 1 /
15 Kongo Volksrepublik  VR Kongo 1 1972 / / 1
16 Mali Mali 1 2 3
17 Burkina Faso Burkina Faso 1 1 2
18 Uganda 1914 / Uganda Uganda 1 / 1
19 Guinea-a Guinea 1 / /
Politisches System der Libysch-Arabischen Dschamahirija Libyen 1 / /
21 Äquatorialguinea Äquatorialguinea / / 1

1957 und 1959 nahmen nur drei Mannschaften teil.

nach Ausrichter
Rang Land Turniere Jahr(e)
1 Vereinigte Arabische Republik VA Republik / Agypten Ägypten 5 1959, 1974, 1986, 2006, 2019
2 Ghana Ghana 4 1963, 1978, 2000, 2008
3 Athiopien 1941 / Athiopien 1975 Äthiopien 3 1962, 1968, 1976
Tunesien Tunesien 3 1965, 1994, 2004
5 Äquatorialguinea Äquatorialguinea 2 2012, 2015
Elfenbeinküste Elfenbeinküste 2 1984, 2023
Gabun Gabun 2 2012, 2017
Kamerun Kamerun 2 1972, 2022
Nigeria Nigeria 2 1980, 2000
Sudafrika Südafrika 2 1996, 2013
Sudan 1956 Sudan 2 1957, 1970
12 Algerien Algerien 1 1990
Angola Angola 1 2010
Burkina Faso Burkina Faso 1 1998
Guinea-a Guinea 1 2025
Politisches System der Libysch-Arabischen Dschamahirija Libyen 1 1982
Mali Mali 1 2002
Marokko Marokko 1 1988
Senegal Senegal 1 1992

Teilnahmen und Endrundenplatzierungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Land Turnierplatzierungen Meld.
ge­samt
Teil­nah­men Disqu. /
Rückz.
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32
'57 '59 '62 '63 '65 '68 '70 '72 '74 '76 '78 '80 '82 '84 '86 '88 '90 '92 '94 '96 '98 '00 '02 '04 '06 '08 '10 '12 '13 '15 '17 '19 ER Qual.
Ägypten 1952 Agypten Ägypten
Vereinigte Arabische Republik VA Republik
1 1 2 3 3 3 4 4 4 1 E E E V V 1 V V E 1 1 1 2 A 32 24 8
Äquatorialguinea Äquatorialguinea V 4 15 2 10 3
Athiopien Äthiopien 2 3 1 4 E 4 E E E E 32 10 20 2
Algerien Algerien E 2 4 3 E 3 1 E V E V E V 4 E V E 1 27 18 9
Angola Angola E E E V V E E E 18 8 10
Benin Benin E E E V 22 4 14 4
Botswana Botswana E 14 1 13
Burkina Faso Burkina Faso
Obervolta Obervolta
E E 4 E E E E E 2 E 3 20 11 9 2
Burundi Burundi E 15 1 12 2
Kongo Demokratische Republik DR Kongo
Zaire Zaire
E 1 E 4 1 E E V V V 3 E V E V E 3 V A 27 19 7 1
Dschibuti Dschibuti 7 5 2
Eritrea Eritrea - 7 5 1
Elfenbeinküste Elfenbeinküste 3 3 4 E E E 3 E E 1 3 E V E E 2 4 V 2 V 1 E V 27 23 4
Guinea-Bissau Guinea-Bissau E E 11 2 7 2
Gambia Gambia 20 18 2
Gabun Gabun E V E E V E E 23 7 14 2
Ghana Ghana 1 1 2 2 1 E 1 E 2 V 4 E V V E 3 2 4 4 2 4 A 30 22 8
Guinea-a Guinea E E 2 E E E V V V E V A 29 12 17
Kamerun Kamerun E 3 E 1 2 1 E 4 E V 1 1 V V 2 V E 1 A 27 19 8
Kap Verde Kap Verde V E 13 2 10 1
Kenia Kenia E E E E E E 29 6 21 2
Komoren Komoren 5 5
Lesotho Lesotho 18 15 3
Liberia Liberia E E 23 2 19 2
Libyen Politisches System der Libysch-Arabischen Dschamahirija Libyen 2 E E 22 3 15 4
Madagaskar Madagaskar V 22 1 19 2
Malawi Malawi E E 23 2 22
Land '57 '59 '62 '63 '65 '68 '70 '72 '74 '76 '78 '80 '82 '84 '86 '88 '90 '92 '94 '96 '98 '00 '02 '04 '06 '08 '10 '12 '13 '15 '17 '19 Meld. ER Qual. Disqu.
Mali Mali 2 4 4 4 E E 3 3 E E A 27 11 13 3
Marokko Marokko E 1 E 3 4 4 E V E E 2 E E E E d V A 27 17 8 2
Mauretanien Mauretanien - E 18 1 13 4
Mauritius Mauritius E 26 1 23 2
Mosambik Mosambik E E E E 20 4 16
Namibia Namibia E E E 13 3 10
Niger Niger E E 20 2 16 2
Nigeria Nigeria E 3 3 1 E 2 2 2 3 1 •• 2 3 3 3 V 3 1 3 28 18 8 2
Kongo Republik Republik Kongo
Kongo Volksrepublik  VR Kongo
E 1 4 E V E V 25 7 18
Ruanda Ruanda E d 14 1 11 2
Sambia Sambia 2 E 3 E 3 V 2 3 E E E E E V 1 E E 26 17 8 1
Sansibar Sansibar 1 1
Sao Tome und Principe São Tomé und Príncipe 9 7 2
Senegal Senegal 4 E E 4 V V V 2 V 4 E E E V 2 27 15 12
Seychellen Seychellen 13 11 2
Sierra Leone Sierra Leone E E 23 2 19 2
Simbabwe Simbabwe E E E E 20 4 16
Somalia Somalia 9 7 2
Sudan Sudan 3 2 2 1 E E E V 29 8 19 2
Sudafrika Südafrika 1 2 3 V E E E V E V 15 10 4 1
Sudsudan Südsudan 3 0 3 0
Eswatini Eswatini 16 14 2
Tansania Tansania E E 27 2 23 2
Togo Togo E E E E E E •• V E 27 8 16 3
Tschad Tschad - 12 11 1
Tunesien Tunesien 3 E 2 4 E E 2 V 4 E 1 V V E V E V V 4 27 19 7 1
Uganda Uganda 4 E E E 2 - E A 28 7 19 4
Zentralafrikanische Republik Zentralafrik. Republik 15 10 5
Endrundenteilnehmer 3 3 4 6 6 8 8 8 8 8 8 8 8 8 8 8 8 12 12 15 16 16 16 16 16 16 15 16 16 16 16 24
gemeldete Teams 4 3 9 10 12 22 23 26 29 32 27 28 35 36 34 36 35 37 39 44 36 47 51 51 51 48 53 47 47 52 52 51
Jeweilige Rekordmarke Gastgeber

Erklärung:

Endrundenteilnahme (332)
1 2 3 4 = Platzierung
V = Aus im Viertelfinale
A = Aus im Achtelfinale
E = Aus in der Vorrunde
Qualifikation (639) seit 1962
• = nicht qualifiziert / Rückzug oder Disqualifikation während der Qualifikation
•• = nach erfolgreicher Qualifikation bzw. als automatisch qualifizierter Titelverteidiger auf Endrundenteilnahme verzichtet
d = disqualifiziert
Rückzug (84)
- = Zur Qualifikation nicht angetreten / vor dem ersten Spiel ausgeschlossen
Nicht teilgenommen
leeres Feld

Ewige Endrundentabelle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stand: 5. Februar 2017

Rang Mannschaft Teil-
nahmen
Spiele Siege Unent-
schieden1
Nieder-
lagen
Tore2 Gegen-
tore
Tor-
differenz
Punkte3 ø-Punkte
1 Ägypten 1952 / Agypten Ägypten
Vereinigte Arabische Republik VA Republik
23 96 54 17 25 159 87 +72 179 62,2 %
2 Ghana Ghana 21 95 53 17 25 125 79 +46 176 61,8 %
3 Nigeria Nigeria 17 86 46 21 19 123 82 +41 159 61,6 %
4 Kamerun Kamerun 18 80 40 25 15 119 73 +46 145 60,4 %
5 Elfenbeinküste Elfenbeinküste 22 90 39 24 27 131 97 +34 141 52,2 %
6 Sambia Sambia 17 67 26 20 21 81 69 +12 98 48,8 %
7 Tunesien Tunesien 18 68 22 24 22 87 87 ±0 90 44,1 %
8 Algerien Algerien 17 67 22 20 25 80 83 −3 86 42,8 %
9 Marokko Marokko 16 61 21 22 18 70 57 +13 85 46,4 %
10 Kongo Demokratische Republik DR Kongo
Zaire Zaire
18 69 19 23 27 82 96 −14 80 38,6 %
11 Senegal Senegal 14 53 18 14 21 61 52 +9 68 42,8 %
12 Mali Mali 10 46 15 16 15 55 61 −6 61 44,2 %
13 Sudafrika Südafrika 9 38 14 13 11 45 41 +4 55 48,2 %
14 Guinea-a Guinea 11 39 11 15 13 55 57 −2 48 41,0 %
15 Burkina Faso Burkina Faso
Obervolta Obervolta
11 41 7 13 21 38 62 −24 34 27,6 %
16 Kongo Republik Republik Kongo
Kongo Volksrepublik  VR Kongo
7 26 7 7 12 27 40 −13 28 35,9 %
17 Sudan Sudan 8 24 7 6 11 28 38 −10 27 37,5 %
18 Athiopien Äthiopien 10 27 7 3 17 29 61 −32 24 29,6 %
19 Gabun Gabun 7 21 6 7 8 19 26 −7 25 39,7 %
20 Angola Angola 7 23 4 10 9 29 37 −8 22 31,9 %
21 Togo Togo 8 25 3 8 14 19 42 −23 17 22,7 %
22 Äquatorialguinea Äquatorialguinea 2 10 4 3 3 8 10 −2 15 50,0 %
23 Libyen Libyen 3 11 3 5 3 12 13 −1 14 42,4 %
24 Uganda Uganda 6 19 3 2 14 18 34 −16 11 19,3 %
25 Kap Verde Kap Verde 2 7 1 5 1 4 5 −1 8 38,1 %
26 Simbabwe Simbabwe 3 9 2 1 6 12 21 −9 7 25,9 %
27 Kenia Kenia 5 14 1 4 9 8 24 −16 7 16,7 %
28 Liberia Liberia 2 5 1 2 2 5 7 −2 5 33,3 %
29 Ruanda Ruanda 1 3 1 1 1 3 3 0 4 44,4 %
30 Malawi Malawi 2 6 1 1 4 6 11 −5 4 22,2 %
31 Sierra Leone Sierra Leone 2 5 1 1 3 2 11 −9 4 26,7 %
32 Namibia Namibia 2 6 0 2 4 9 18 −9 2 11,1 %
33 Mosambik Mosambik 4 12 0 2 10 4 26 −22 2 5,6 %
34 Tansania Tansania 1 3 0 1 2 3 6 −3 1 11,1 %
35 Guinea-Bissau Guinea-Bissau 1 3 0 1 2 2 5 −3 1 11,1 %
36 Niger Niger 2 6 0 1 5 1 9 −8 1 5,6 %
37 Benin Benin 3 9 0 1 8 4 20 −16 1 3,7 %
38 Mauritius Mauritius 1 3 0 0 3 2 8 −6 0 0,0 %
39 Botswana Botswana 1 3 0 0 3 2 9 −7 0 0,0 %
1 Inkl. im Elfmeterschießen entschiedene Spiele
2 Tore, die in der Verlängerung erzielt wurden, sind in der Statistik erfasst. Tore im Elfmeterschießen sind nicht berücksichtigt.
3 Die Punkte wurden nach der Dreipunkteregel berechnet.

Rekorde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mannschaften/Länder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Häufigster Ausrichter:
    • Agypten Ägypten (5): 1959, 1974, 1986, 2006, 2019
    • Ghana Ghana (4): 1963, 1978, 2000 (zusammen mit Nigeria), 2008
  • Meiste Finalteilnahmen:
    • Ghana Ghana (9): 1963, 1965, 1968, 1970, 1978, 1982, 1992, 2010, 2015
    • Agypten Ägypten (9): 1957, 1959, 1962, 1986, 1998, 2006, 2008, 2010, 2017
  • Meiste Dritte Plätze: Nigeria Nigeria (7)
    • 1976, 1978, 1992, 2002, 2004, 2006, 2010
  • Meiste Endrundenteilnahmen: Agypten Ägypten (23)
  • Am häufigsten in der Qualifikation gescheitert: Tansania Tansania (23)
  • Meiste Spiele: Agypten Ägypten (96)
  • Meiste Siege: Agypten Ägypten (54 und 4 Siege im Elfmeterschießen), Ghana Ghana (53 und 1 Sieg im Elfmeterschießen)
  • Meiste Tore: Agypten Ägypten (159, ohne Tore im Elfmeterschießen)
  • Höchste Siege: Elfenbeinküste – Äthiopien (1970) und Guinea – Botswana (2012) jeweils 6:1
  • Meiste Tore in einem Spiel: 9: Vereinigte Arabische RepublikNigeria 6:3 (1963)
  • Längste Siegesserie: Agypten Ägypten (10 Siege, 2008 bis 2010)
  • Längste Serie ohne Niederlage: Agypten Ägypten (24 Spiele, 2004 bis 2017, letzte Niederlage vor der Serie: 29. Januar 2004 1:2 gegen Algerien, erste Niederlage nach der Serie 1:2 gegen Kamerun am 5. Februar 2017 im Finale; aber 2012, 2013 und 2015 nicht qualifiziert)
  • Meiste Spiele ohne Gegentor: Agypten Ägypten (40 Spiele)
  • Meiste Unentschieden: Elfenbeinküste Elfenbeinküste und Tunesien Tunesien je 24
  • Meiste Elfmeterschießen: Elfenbeinküste Elfenbeinküste (8, davon 5 gewonnen), Nigeria Nigeria (7, davon 5 gewonnen)

Spieler und Trainer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Spieler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Meiste Teilnahmen eines Spielers:
Rigobert Song (Kamerun Kamerun) (8): 1996, 1998, 2000, 2002, 2004, 2006, 2008, 2010
  • Meiste Finalteilnahmen eines Spielers:
Ahmed Hassan (Agypten Ägypten): 1998, 2006, 2008, 2010
Essam El-Hadary (Agypten Ägypten): 2006, 2008, 2010, 2017
  • Schnellstes Tor:

Trainer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wettbewerb[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Der Afrika-Cup wurde von allen Kontinentalmeisterschaften am häufigsten im Elfmeterschießen entschieden. Bei acht von 31 Turnieren (25,8 %) gab es ein Endspiel mit Elfmeterschießen, davon die Hälfte mit der Elfenbeinküste. Werden nur die Turniere seit Einführung des Elfmeterschießens berücksichtigt, sind es acht von 23 (34,8 %). Von den letzten zehn Turnieren wurden fünf durch Elfmeterschießen entschieden.

Die Trophäen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die aktuelle Trophäe

In der Geschichte des Wettbewerbs wurden bisher drei verschiedene Trophäen den jeweiligen Siegern überreicht. Die ersten beiden Trophäen durfte der siegreiche Verband nach dem dritten Titelgewinn jeweils dauerhaft in Besitz nehmen. Danach begann die Zählweise für alle Verbände von neuem.

Die erste Trophäe war die „Abdel Aziz Abdallah Salem Trophy“, benannt nach dem ersten Präsidenten der CAF, dem Ägypter Abdel Aziz Abdallah Salem. Ghana erhielt diese silberne Trophäe nach seinem dritten Titelgewinn 1978.

Die ebenfalls silberne „Trophy of African Unity“ oder „African Unity Cup“ wurde ab 1980 vergeben und ging im Jahr 2000 nach dessen dritten Titelgewinn an Kamerun. Der Pokal wurde vom Höchsten Rat für Sport Afrikas der CAF vor dem Turnier 1980 übergeben und zeichnete sich durch einen langen silbernen Zylinder mit den Konturen des afrikanischen Kontinents und den olympischen Ringen sowie langen Griffen in Dreiecksform aus.

Seit 2001 wird ein dritter, nunmehr goldener Pokal („African Cup of Nations“)[12] vergeben, der in Italien entworfen und gefertigt wurde. Laut Reglement des Afrika-Cups geht dieser dritte Pokal aber nicht wie bisher in den dauerhaften Besitz eines dreimaligen Siegers über. Er ist Eigentum der CAF und wird als Siegertrophäe bei den kommenden Turnieren vergeben werden. Die Gewinner des Afrika-Pokals erhalten eine Replik. Ägypten erhielt als besondere Auszeichnung für den dritten Gewinn dieses Pokals 2010 eine Kopie in Originalgröße.[13]

Varia[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tur­nier Or­te Sta­dien Mel­dun­gen1 Teams Spie­le Tore Tore/Spiel Zu­schau­er Z/Spiel Gelbe Karten Gelbe Karten pro Spiel/Spiel Gelb-Rote Karten Gelb-Rote Karten pro Spiel/Spiel Platzverweise/Rote Karten Platzverweise/Rote Karten pro Spiel/Spiel
1957 1 1 4 3 2 7 3,50 60.000 30.000
1959 1 1 3 3 3 8 2,67 150.000 50.000
1962 1 1 9 4 4 18 4,50 ? ?
1963 2 2 10 6 8 33 4,13 ? ?
1965 4 4 12 6 8 31 3,88 ? ?
1968 2 2 22 8 16 52 3,52 ? ?
1970 2 2 23 8 16 51 3,19 ? ?
1972 2 2 26 8 16 53 3,31 ? ?
1974 4 4 29 8 17 54 3,18 ? ?
1976 2 2 32 8 18 54 3,00 ? ?
1978 2 2 27 8 16 38 2,38 ? ?
1980 2 2 28 8 16 33 2,06 ? ?
1982 2 2 35 8 16 32 2,00 ? ?
1984 2 2 36 8 16 39 2,44 391.500 24.437
1986 2 2 34 8 16 31 1,94 ? ?
1988 2 2 36 8 16 23 1,44 647.000 40.437
1990 2 2 35 8 16 30 1,88 594.000 37.168
1992 2 2 37 12 20 34 1,70 472.000 23.600
1994 2 3 39 12 20 44 2,20 273.000 13.650
1996 4 4 44 15 29 78 2,69 473.730 16.336 79 2,72 1 0,03 3 0,10
1998 2 3 36 16 32 93 2,91 412.800 12.900 113 3,53 2 0,06 5 0,16
2000 4 4 47 16 32 73 2,28 677.500 21.156 114 3,56 2 0,06 3 0,09
2002 5 6 51 16 32 48 1,50 570.000 17.813 106 3,31 2 0,06 2 0,06
2004 6 6 51 16 32 88 2,75 553.500 17.297 116 3,63 3 0,09 2 0,06
2006 4 6 51 16 32 73 2,28 773.600 24.173 101 3,16 3 0,09 4 0,13
2008 4 4 48 16 32 99 3,09 634.000 19.813 102 3,19 0 0,00 3 0,09
2010 4 4 53 15 29 71 2,45 538.500 18.569 111 3,38 4 0,14 4 0,14
2012 4 4 47 16 32 76 2,38 456.332 14.260 114 3,56 5 0,16 3 0,09
2013 5 5 47 16 32 69 2,16 734.000 22.938 149 4,66 3 0,09 2 0,06
2015 4 4 52 16 32 68 2,13 616.576 19.268 87 2,72 1 0,03 1 0,03
2017 4 4 52 16 32 66 2,06 80 2,50 1 0,03 0 0,00
2019 4 6 51 24 52 102 1,96 943.053 18.136 175 3,37 3 0,06 2 0,04
2022 5 6 52 24 52 100 1,92 198 3,81 5 0,10 10 0,19
2024 54 24 52
Jeweilige Rekordmarke
1 Gezählt werden die fristgerecht abgegebenen Meldungen unabhängig davon, ob ggf. vor Beginn der Qualifikation zurückgezogen bzw. nicht angetreten wurde; einschließlich Titelverteidiger und Gastgeber.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Afrika-Cup – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Kommentar zu den Bestimmungen für die Spielberechtigung für Verbandsmannschaften. In: Bestimmungen für die Spielberechtigung für Verbandsmannschaften. Januar 2021. FIFA, Januar 2021, Art. 9 Verbandswechsel, S. 40 (49 S., fifa.com [PDF; 1,4 MB; abgerufen am 16. Januar 2021]).
  2. Decisions of CAF Executive Committee – 20 July 2017. In: CAFOnline.com. 20. Juli 2017. Abgerufen am 28. Juli 2017. (englisch)
  3. Marokko verliert den Afrika Cup. In: sport1.de. Sport1, 11. November 2014, abgerufen am 11. November 2014.
  4. Sport-Informations-Dienst: Afrika-Cups bis 2023 in Kamerun, Elfenbeinküste und Guinea. (Nicht mehr online verfügbar.) In: fifa.com. FIFA, 20. September 2014, archiviert vom Original am 12. November 2014; abgerufen am 15. November 2014.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/de.fifa.com
  5. Rumblings of discontent as CAF grapple with AFCON hosting. Sport24, 8. Januar 2019.
  6. Ethiopia hopes to host AFCON 2025. Capital, 28. November 2016. (englisch)
  7. Fufa Boss Magogo Wants Uganda to Host 2025 Afcon. The Monitor, 1. Februar 2017. (englisch)
  8. Zambia to bid for AFCON 2025 edition. Kenyan-Star, 18. März 2017. (Memento vom 22. August 2017 im Internet Archive) (englisch)
  9. Sierra Leone Government Eyes Bid For AFCON 2027. Sierraloaded.sl. Abgerufen am 17. Februar 2022.
  10. Botswana’s Afcon 2027 with Namibia gains traction. Sunday Standard, 14. Februar 2022.
  11. Seltene Niederlage und ein nimmermüder Pharaoh (Memento des Originals vom 20. März 2017 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/de.fifa.com
  12. www.cafonline.com (englisch)
  13. Regulations of the Orange Africa Cup of Nations (PDF; 455 kB; engl.)