Agnetha Fältskog

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Agnetha Fältskog, 2013

Agnetha Fältskog [aŋˈneːta ˈfɛltskuːg] (* 5. April 1950 in Jönköping als Agneta Åse Fältskog)[P 1] ist eine schwedische Sängerin und Komponistin. Zwischen 1967 und 1975 veröffentlichte sie fünf Soloalben, deren Lieder sie meist selbst komponierte. Weltweit bekannt wurde sie in den 1970er Jahren als Mitglied der Popgruppe ABBA, die 1972 gegründet wurde und sich 1982 auflöste. Danach folgten drei weitere Soloalben, ehe Fältskog sich Ende der 1980er für viele Jahre aus der Öffentlichkeit zurückzog. Fältskog wurde von der Swedish Society of Popular Music Composers für ihr Schaffen in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft mit dem SKAP 2013 Kai Gullmar Memorial Award ausgezeichnet.[1]

Biografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kindheit und Jugend (bis 1967)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Agnetha Fältskog wurde als erste von zwei Töchtern des Kaufhausgeschäftsführers Knut Ingvar Fältskog und dessen Frau Birgit Margareta Johansson geboren. Ihre Schwester Mona kam 1955 zur Welt.[P 1] Ende desselben Jahres stand sie, vom Vater organisiert, mit knapp sechs Jahren das erste Mal auf einer Bühne.[P 2] Kurze Zeit später begann Fältskog Klavier zu spielen und komponierte eigene Lieder, das erste mit sechs Jahren.[P 3] Im Alter von 13 Jahren gründete sie mit zwei Schulfreundinnen das Gesangstrio The Cambers.[P 3] Trotz mehrerer gelegentlicher Auftritte der Gruppe in Parks, Varietées und Partys löste sie sich nach etwa zwei Jahren wieder auf. Nach ihrem Pflichtschulabschluss im Jahre 1965 verließ Fältskog die Schule und arbeitete in einer Autofirma in Jönköping im Büro als Telefonistin.[P 4]

Im Sommer 1966 suchte eine Tanzband namens Bernt Enghardt’s Orkestra kurzfristig Ersatz, nachdem die ursprüngliche Sängerin Agneta Desilva die Band verlassen hatte. Der Gründer Bernt Enghardt wurde auf Fältskog aufmerksam und begrüßte ihre Mitwirkung nicht nur wegen ihres Gesangtalents, sondern auch wegen der Namensähnlichkeit mit der Vorgängerin – so mussten keine neuen Plakate gedruckt sondern lediglich mit Fältskogs Bild überklebt werden.[P 5] Am 17. September 1966 gab sie in der Band ihr Debüt. Nebenbei komponierte sie weiter eigene Stücke, darunter Jag var så kär („Ich war so verliebt“), das einige Monate später ins Repertoire von Bernt Enghardt’s Orkestra aufgenommen wurde.[P 6]

Solokarriere (1967 bis 1972)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Frühjahr 1967 produzierte die Gruppe ein Demoband mit einigen Liedern, darunter auch mehreren Kompositionen von Agnetha Fältskog, die sie an den Produzenten Karl-Gerhard Lundkvist („Little Gerhard“) vom Plattenlabel Cupol schickten.[P 7] Dieser war vor allem von Utan Dej („Ohne dich“) beeindruckt und kontaktierte Fältskog kurze Zeit später. Im Oktober 1967 wurde sie in die Philips Studios in Stockholm eingeladen, um zwei ihrer Lieder aufzunehmen.[P 8] Bald erhielt sie einen Plattenvertrag und ihre erste Single wurde Ende November 1967 veröffentlicht. Sie blieb allerdings weiterhin Mitglied von Bernt Enghardts Tanzband. Am 10. Januar 1968 trat Fältskog mit Jag var så kär im Fernsehen auf und einige Wochen später wurde die Single zum Nummer-eins-Hit in den Verkaufscharts.[P 9] Die Plattenfirma versuchte darauf auch, sie auf dem deutschen Markt zu etablieren.

Anfang Mai 1968 reiste Fältskog nach Berlin, um einige Lieder in deutscher Sprache aufzunehmen. Beide Stücke hatte der Komponist Dieter Zimmermann geschrieben, der von ihr als Sängerin sehr beeindruckt war.[P 10] Kurz darauf reiste sie zurück nach Schweden und trat am 23. Mai 1968 mit der Tanzband im südschwedischen Målilla auf, bei der auch die landesweit bekannten Hootenanny Singers gastierten.[P 10] Hier traf Fältskog zum ersten Mal Björn Ulvaeus, den Leadsänger dieser Band, der sie bereits bei ihrem ersten Fernsehauftritt Anfang desselben Jahres gesehen hatte.[P 11] Wenig später ging Fältskog zwei Wochen lang auf Tour, begleitet von Dieter Zimmermann, mit dem sie sich am 22. Juli 1968 verlobte.[P 12] Ende September verließ sie Bernt Enghardts Band und zog nach Stockholm. Es folgten weitere Tourneen, Singles sowie ihr Debütalbum Ende 1968.[P 13]

Die Verlobung mit Dieter Zimmermann wurde Anfang 1969 wieder aufgelöst, ebenso der Plattenvertrag mit Metronome, da der erhoffte Erfolg für die deutschen Singles ausgeblieben war.[P 14] Am 4. Mai 1969 begann die Produktion eines TV-Specials zu Ehren des zuvor verstorbenen Schlagerkomponisten Jules Sylvain, das am 16. August ausgestrahlt wurde und für das Fältskog engagiert wurde.[P 15] Ebenfalls als Sänger wirkte Björn Ulvaeus mit, der zu dieser Zeit bereits zu einem begehrten Teenager-Idol in Schweden geworden war. Die Dreharbeiten dauerten insgesamt einen Monat und führten zu einer Liaison zwischen Fältskog und Ulvaeus, die kurze Zeit später ein Paar wurden. Der Beziehung wurde schnell landesweites Medieninteresse zuteil, obgleich sich Fältskog zunächst dagegen aussprach, auch musikalisch mit ihrem Partner zusammenzuarbeiten.[P 16] Gemeinsam zogen sie in ein Haus auf Lilla Essingen in Stockholm.[P 17]

Zur selben Zeit ging Fältskog erneut auf Solo-Tournee und veröffentlichte Ende 1969 ihr nächstes Album Agnetha Fältskog Vol. 2. Im April 1970 reiste sie mit ihrem Partner, dessen guten Freund Benny Andersson sowie dessen Verlobter Anni-Frid Lyngstad, die ebenfalls im Musikgeschäft tätig waren, nach Zypern, wo sich die beiden auch verlobten.[P 18] Nachdem die vier Musiker auf dieser Reise musikalische Gemeinsamkeiten festgestellt hatten, beschlossen sie, künftig u.a. gemeinsame Auftritte zu absolvieren. Zudem wirkte Fältskog zusammen mit Lyngstad bei einigen Projekten von Ulvaeus und Andersson als Hintergrundsängerin mit. Im September 1970 nahm sie ihr drittes Album Som jag är („Wie ich bin“) auf und wurde dabei von ihrem Verlobten unterstützt.[P 19]

Ulvaeus und Fältskog heirateten am 6. Juli 1971 im kleinen Ort Verum in Südschweden. Der Feier wohnten über 3000 Zuschauer sowie Medienvertreter bei.[P 20] Daneben schrieb Fältskog weiter an eigenen Liedern und veröffentlichte Ende des Jahres ihr viertes Album När en vacker tanke blir en sång („Wenn aus einem schönen Gedanken ein Lied wird“).[P 21] Das Album enthielt bis auf eine Ausnahme ausschließlich musikalische Eigenkompositionen. Etwa zur selben Zeit wurde sie eingeladen, die Rolle der Maria Magdalena in der schwedischen Fassung von Jesus Christ Superstar anzunehmen. Die Premiere fand am 18. Februar 1972 in Göteborg statt.[P 22]

Die Zeit bei ABBA (1972–1982)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Agnetha Fältskog, 1976 in den Niederlanden

Nach mehrmaliger Zusammenarbeit mit Ulvaeus, Andersson und Lyngstad nahm Fältskog gemeinsam mit ihren Kollegen am 29. März 1972 ihre erste offizielle Single als Gruppe (People Need Love) auf, die im Juni 1972 veröffentlicht wurde.[P 23] Da auch ihre Bandkollegen nebenbei andere Verpflichtungen hatten, bildete die Gruppe zunächst nicht Fältskogs primäres Arbeitsumfeld. So unternahm sie im Sommer 1972 erneut eine Solo-Tournee und produzierte ab September neue Solo-Singles, während sie parallel mit der Gruppe am Debütalbum arbeitete. Die Titelliste bestand hauptsächlich aus älteren und neuen Liedern von Ulvaeus und Andersson, jedoch steuerte Agnetha Fältskog eine Eigenkomposition bei (Disillusion).[P 24] Auch plante die Gruppe, an den Melodifestivalen im folgenden Jahr teilzunehmen.

Bei einer Promotion-Tour mit ihren Kollegen konnte Fältskog zu Jahresbeginn 1973 aufgrund ihrer Schwangerschaft nicht mitwirken und wurde von einer Freundin ersetzt. Am 23. Februar 1973 bekam sie zusammen mit Ulvaeus ihr erstes Kind Linda, worüber landesweit in den Zeitungen berichtet wurde.[P 25] Mit der Veröffentlichung des ersten Gruppenalbums und der Hit-Single Ring Ring stieg die Bekanntheit der jungen Band in Schweden enorm. Fältskog konzentrierte sich bald hauptsächlich auf ihr Schaffen in der Gruppe, die im Sommer 1973 in „ABBA“ umbenannt wurde und bald auch über die Landesgrenzen hinaus Erfolg hatte. Gemeinsam mit ihrer Kollegin Lyngstad nahm sie bald die Rolle einer Leadsängerin ein, wobei Fältskogs Sopranstimme die passende Ergänzung zu Lyngstads Mezzosopran darstellte.

Nach dem Sieg beim Eurovision Song Contest 1974 mit Waterloo wurde Fältskog mit ABBA weltweit bekannt. Die Gruppenalben brachen Verkaufsrekorde in Schweden, trotz vielfacher Kritik vonseiten der linksgerichteten Progg-Bewegung. Neben den umfassenden Verpflichtungen im Rahmen der Band produzierte Fältskog 1975 ihr fünftes Soloalbum Elva kvinnor i ett hus („Elf Frauen in einem Haus“), das im Dezember veröffentlicht wurde. Es blieb vorerst ihr letztes alleiniges Album. Durch den großen kommerziellen Erfolg von ABBA wurde Fältskog neben ihren Bandkollegen zum Weltstar und darüber hinaus zum populärsten Mitglied der Gruppe.[P 26][P 27] Ein Journalist des schwedischen Expressen bezeichnete ihr Gesäß 1975 in einem Artikel erstmals als den „knackigsten Po im Pop“, worauf sie in den folgenden Jahren in Interviews und auf Pressekonferenzen immer wieder angesprochen wurde.[P 28]

Im Zuge der hohen Popularität als ABBA-Mitglied stieg auch der Druck auf ihre Privatsphäre. Zudem brachten Fältskog ihre Rolle und Ansichten als Mutter wiederholt in Konflikt mit den Interessen der Gruppe.[P 29] Auch ihre Flugangst, die sie immer wieder vergeblich behandeln ließ, erschwerte ihr das Reisen mit der Band.[P 30] Im September 1977 erlitt sie beinahe eine Fehlgeburt in ihrer zweiten Schwangerschaft, sodass sich die Arbeiten am fünften ABBA-Album verzögerten.[P 31] Am 4. Dezember 1977 bekam Agnetha Fältskog ihr zweites Kind Peter Christian. Zu dieser Zeit befand sich ihre Ehe mit Ulvaeus bereits in einer Krise, worauf u.a. das Lied One Man, One Woman anspielte.[P 32] Im Dezember 1978 trennten sich Fältskog und Ulvaeus und Fältskog zog mit den Kindern aus dem gemeinsamen Haus aus. Im Juli 1980 wurde die Ehe geschieden.

Dennoch blieb Fältskog Mitglied der Gruppe. Sie nahm noch drei weitere Alben und mehrere Singles mit ABBA auf und unternahm mit der Gruppe 1979/1980 noch eine große Welttournee durch Amerika, Europa und Japan. In dem schwedischen Film Raskenstam von 1982 spielte Fältskog in einer Hauptrolle die betrogene Frau eines Provinz-Casanovas.

Solokarriere nach ABBA (1983–1988)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach dem Ende von ABBA brachte Fältskog mehrere Soloalben auf den Markt. Im Frühjahr 1983 entstand in den Polar Studios in Stockholm ihr erstes englischsprachiges Album Wrap Your Arms Around Me, das von Mike Chapman produziert und am 31. Mai 1983 international veröffentlicht wurde. Sie komponierte kaum mehr selbst, sondern wählte die Lieder für das Album lediglich aus. Die Stücke reichten von Rock (Can’t Shake Loose) über 60er-Jahre-Pop (Mr. Persuasion) bis hin zu Balladen (To Love, Wrap Your Arms Around Me u. a.). Mit dem Lied Man war lediglich eine einzige Eigenkomposition von Fältskog zu hören. Das Album verkaufte sich international ungefähr 1,2 Millionen Mal.[P 33]

Im März 1985 folgte das Album Eyes of a Woman, das von Eric Stewart produziert und von Oktober bis Dezember 1984 in Stockholm aufgenommen wurde. Es enthielt die Single-Auskopplungen I Won’t Let You Go, One Way Love und Just One Heart und war ihre letzte Produktion für das Label Polar Music. Parallel dazu wurde das Fernseh-Special A for Agnetha gedreht, um damit für das Album zu werben. Auch hier variierte der Stil der Lieder. Fältskog wollte vermeiden, als Balladen singende, einsame und ewig leidende Frau zu gelten, und nahm daher auch einige energetische Stücke auf wie I Won’t Let You Go und Save Me (Why Don’t Ya). Das Lied The Angels Cry wurde von Justin Hayward komponiert, der auch bei den Aufnahmen mitspielte.

Nach dem Auslaufen ihres Vertrages bei Polar Music lernte sie den ehemaligen Sänger der Band Chicago, Peter Cetera, kennen, der sie überredete, mit ihm an einem Album zu arbeiten. Im November 1987 erschien auf dem Label WEA das Resultat dieser Zusammenarbeit, das von Cetera produzierte Album I Stand Alone. Es wurde in den Chartmaker Studios in Los Angeles aufgenommen und war die einzige Produktion, die Fältskog je außerhalb Schwedens aufnahm. I Stand Alone ist geprägt vom Westcoast-Sound der späten 1980er Jahre. Die darin enthaltenen Singles waren Let It Shine, The Last Time und das Duett mit Peter Cetera, I Wasn’t The One (Who Said Goodbye). Fältskogs Solo-Singles und -Alben waren nicht annähernd so erfolgreich wie die von ABBA, dennoch konnte sie damit Spitzenplatzierungen in Skandinavien, den Benelux-Staaten und Südafrika verbuchen. In den großen, wichtigen Märkten wie Großbritannien, Deutschland, USA oder Australien waren ihre Veröffentlichungen eher im Mittelfeld der Hitlisten zu finden. Nach einigen letzten Promotion-Terminen für I Stand Alone Anfang 1988 zog sich Fältskog für viele Jahre aus der Musikindustrie zurück. Sie lebte fortan zurückgezogen mit ihrer Tochter Linda und deren Familie auf ihrem Bauernhof auf Helgö in der westlich von Stockholm gelegenen, aus Inseln bestehenden Gemeinde Ekerö.

Zurückgezogene Jahre (1989–2012)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Agnetha Fältskog 2008 bei der Premiere von Mamma Mia!

Nach der Scheidung von Ulvaeus hatte Agnetha Fältskog zahlreiche Affären und kurzzeitige Beziehungen. Ihre 1990 geschlossene zweite Ehe mit dem schwedischen Arzt Tomas Sonnenfeld wurde Ende 1992 wieder geschieden.[P 34] Im Januar 1994 musste sie auch mit dem Unfalltod ihrer Mutter und ein Jahr später mit dem Tod ihres Vaters fertigwerden.[P 34][2] 1996 erschien in Zusammenarbeit mit der Journalistin Brita Åhman Fältskogs Autobiografie Som jag är („So, wie ich bin“, eine Anspielung auf ihr gleichnamiges Studioalbum aus dem Jahr 1970). In Großbritannien erschien das Buch unter dem Titel As I Am, in Dänemark als Som jeg er sowie in deutscher Übersetzung unter dem Titel Wie ich bin.

Zwischen 1997 und 1999 hatte Fältskog eine Beziehung mit dem damals in Schweden lebenden Niederländer Gert van der Graaf. Dieser belästigte Fältskog danach wiederholt und drang sogar in ihr Anwesen ein. Wegen Stalkings wurde er mehrmals zu hohen Geldstrafen verurteilt; er musste Schadenersatz zahlen, wurde wiederholt festgenommen, schließlich in die Niederlande abgeschoben (zuletzt im Jahr 2003)[3] und erhielt auch ein befristetes Einreiseverbot nach Schweden. 1999 las Fältskog für die ABBA-Dokumentation The Winner Takes It All einzelne Passagen aus ihrer Autobiografie, die auf Tonband aufgenommen und anschließend in die Dokumentation eingespielt wurden. Sie wurde dabei gefilmt, wie sie durch den Schlosspark von Drottningholm spazierte.[4]

2004 veröffentlichte Fältskog nach 17 Jahren Pause wieder ein Album. Unter dem Titel My Colouring Book sang sie Coverversionen von Liedern, die sie in ihrer Jugend beeinflusst hatten. Die erste Single If I Thought You’d Ever Change Your Mind, eine Interpretation eines Cilla Black-Songs, erreichte in der ersten Verkaufswoche Platz 11 der britischen Charts und war damit neben Anni-Frid Lyngstads I Know There′s Something Going On die erfolgreichste Solo-Single eines ABBA-Mitglieds. Am 8. Oktober 2008 kam unter dem Titel My Very Best eine Doppel-CD auf den Markt, aufgeteilt in schwedisch- (CD1) und englischsprachige Solohits (CD2), ausgewählt aus der gesamten Laufzeit der Solokarriere von 1967 bis 2004. Ihr Einstieg auf Platz 4 in die schwedischen Albumcharts reichte schon in der ersten Verkaufswoche für Goldstatus.

Ihre Teilnahme an den Feierlichkeiten zum 30-Jahre-Jubiläum von ABBA und dem Fünf-Jahre-Jubiläum des Musicals Mamma Mia! am 6. April 2004 sagte Fältskog kurzfristig ab. Im selben Jahr gab sie jedoch mehrere Fernseh-Interviews, in denen sie zum Teil offen über ihr Privatleben, ihre Flugangst und die Zeit bei ABBA sprach. Am 12. Februar 2005 erschien sie neben ihren drei ehemaligen Bandkollegen zur schwedischen Premiere von Mamma Mia! im Cirkus-Theater in Stockholm. Ein gemeinsames Foto der vier ehemaligen ABBA-Mitglieder wurde an diesem Abend allerdings nicht aufgenommen. Auch am 7. Januar 2007 erschien Fältskog zu finalen Vorführung des Musicals. Am 4. Juli 2008 besuchte sie neben ihren drei Bandkollegen die Premiere der Musicalverfilmung Mamma Mia!, bei der zum ersten Mal seit 1986 ein gemeinsames Bild aufgenommen wurde, zusammen mit der Besetzung des Films. Am 23. Januar 2009 nahm sie gemeinsam mit ihrer ehemaligen ABBA-Kollegin Anni-Frid Lyngstad eine Auszeichnung für ihr Lebenswerk entgegen. Am 15. Oktober 2010 erschien Fältskog gemeinsam mit ihrem Ex-Mann Björn Ulvaeus zur Premiere von Mamma Mia! in Dänemark.

Musikalisches Comeback (2013)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahre 2012 begann Fältskog zusammen mit dem schwedischen Songwriter Jörgen Elofsson, an einem neuen Album zu arbeiten.[5][6] Dieses erschien am 10. Mai 2013 in Deutschland und drei Tage später weltweit.[7] Der schlichte Titel „A“ soll auf den ersten Buchstaben von Fältskogs Vornamen und von „ABBA“ anspielen.[8] Am 11. März 2013 wurde in Deutschland und Österreich vorab die Single The One Who Loves You Now veröffentlicht, in allen anderen Ländern der Song When You Really Loved Someone. Das Album stieg in Schweden, Großbritannien, Australien, Deutschland, Norwegen, der Schweiz und in Dänemark in die Top Ten der Album-Charts ein.[9]

Am 12. November 2013 sang Fältskog das erste Mal seit 25 Jahren wieder live auf einer Bühne. Sie sang mit Gary Barlow das Duett I Should've Followed You Home in der BBC Show Children In Need Rocks. Sie sangen das Lied erstmals gemeinsam; die Aufnahmen zu dem Song hatten getrennt stattgefunden. Barlow war auch der Organisator der Show.[10]

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(Chartplatzierungen, Auszeichnungen für Musikverkäufe – sofern vorhanden – in Klammern)

Studioalben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1968: Agnetha Fältskog
  • 1969: Agnetha Fältskog Vol. 2
  • 1970: Som jag är
  • 1971: När en vacker tanke blir en sång
  • 1975: Elva kvinnor i ett hus (SE/11)
  • 1981: Nu tändas tusen juleljus (Weihnachtsalbum mit Tochter Linda) (SE/6)
  • 1983: Wrap Your Arms Around Me (SE/1, NO/1, DE/13, UK/18, US/102, NL/3)
  • 1985: Eyes of a Woman (SE/2, NO/14, DE/30, UK/38, NL/15)
  • 1987: Kom följ med i vår karusell (mit Sohn Christian)
  • 1987: I Stand Alone (SE/1, NO/15, DE/47, UK/72, NL/22)
  • 2004: My Colouring Book (SE/1, DE/6, UK/12 (Silber), NL/11)
  • 2013: A (SE/2, DE/3 (Gold), AT/8, CH/2, UK/6 (Gold))

Compilation-Alben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1973: Agnetha Fältskogs Bästa
  • 1979: Tio år med Agnetha
  • 1986: Sjung denna sång
  • 1986: Agnetha Collection
  • 1989: Agnetha in Germany (offizielle japanische Fanclub-CD, alle 16 deutschen Titel und zwei englische Bonustitel)
  • 1994: Geh mit Gott (sämtliche 16 deutsche Titel, offizielles Sammelalbum des Agnetha Fältskog Worldwide Fanclub, Roosendaal, The Nederlands)
  • 1994: Agnetha & Frida – The Voice Of ABBA (offizielle Zusammenstellung von 14 Solo-Hits 1982–1985, Label: Karussell Ltd./Polydor Nr.550 212-2)
  • 1996: My Love My Life [Doppel-CD] (SE #21)
  • 1998: That’s Me (The Greatest Hits)
  • 1998: Svensktoppar
  • 2004: 13 Hits
  • 2004: De första åren – Agnetha Fältskog 1967–1979 (Box mit sechs CDs)
  • 2008: My Very Best [Doppel-CD] (SE #4)

Mitwirkung in Musicals[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1972: Diverse: Jesus Christ Superstar (Schwedische Version/CD-Veröffentlichung in Deutschland 1995)

Singles[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1967: Följ med mig/Jag var så kär
  • 1968: Slutet Gott allting Gott/Utan dej mitt liv går vidare
  • 1968: En sommar med dej/Försonade
  • 1968: Allting har förändrat sej/Den jag väntat på
  • 1968: Sjung denna sång/Någonting hander med mig
  • 1968: Snövit och de sju dvärgarna/Min farbror Jonathan
  • 1968: Borsta tandrollen bort
  • 1968: Robinson Crusoe/Sonny Boy (auf Deutsch, A-Seite: Text: Fred Jay, Geschrieben von D. Zimmermann und Giorgio Moroder; B-Seite: Dieter Zimmermann, Hans Ulrich Weigel)[11]
  • 1968: Senor Gonzales/Mein schönster Tag (auf Deutsch)
  • 1969: En gång fanns bara vi två/Fram för svenska sommaren
  • 1969: Hjärtats kronprins/Tag min hand låt oss bli vänner
  • 1969: Zigenarvän/Som en vind kom du till mej
  • 1969: Concerto d’Amore/Wie der Wind (auf Deutsch)
  • 1969: Wer schreibt heut’ noch Liebesbriefe/Das Fest der Pompadour (auf Deutsch)
  • 1970: Om tårar vore guld/Litet solskensbarn
  • 1970: Ta det bara med ro/Som ett eko
  • 1970: Fragezeichen mag ich nicht/Wie der nächste Autobus (auf Deutsch)
  • 1970: Ein kleiner Mann in einer Flasche/Ich suchte Liebe bei dir (auf Deutsch)
  • 1971: Kungens vaktparad/Jag vill att du skall bli lycklig
  • 1971: Många gånger än/Han lämnar mig för att komma till dig
  • 1971: Vart ska min kärlek föra/Nu ska du bli stilla
  • 1971: Tio mil kvar till Korpilombolo/Så glad som dina ögon
  • 1972: Geh’ mit Gott/Tausend Wunder (auf Deutsch)
  • 1972: Komm doch zu mir/Ich denk an dich (auf Deutsch)
  • 1973: En sång om sorg och glädje/Vi har hunnit fram till refrängen
  • 1974: Golliwog/Here for Your Love
  • 1974: Gulleplutt/Dom här glömt
  • 1975: SOS (in schwedischer Sprache)/Visa i åttonde månaden (S/4)
  • 1982: Never Again (mit Tomas Ledin)/Just For The Fun (SE/2, NO/5, DE/37, NL/19)
  • 1982: Ya nunca mas/Y me sorprendio
  • 1983: The Heat Is On/Man (SE/1, NO/1, DE/20, CH/15, UK/35, NL/5)
  • 1983: Can’t Shake Loose/Man (USA) (US/29)
  • 1983: The Heat Is On/Take Good Care of Your Children (Kanada)
  • 1983: Wrap Your Arms Around Me/Take Good Care of Your Children (ZA/2, DE/30, AT/20, UK/44, NL/4)
  • 1983: Can’t Shake Loose/To Love (International) (UK/63)
  • 1984: It’s So Nice to be Rich/P&B (Schweden) (SE/8)
  • 1985: I Won’t Let You Go/You’re There (SE/6, DE/24, UK/84, NL/17)
  • 1985: One Way Love/Turn The World Around
  • 1985: Just One Heart/Click Track
  • 1985: The Angels Cry/We Move as One
  • 1986: The Way You Are/Fly Like the Eagle (mit Ola Håkansson)(S/1)
  • 1987: På Söndag/Mitt namn är Blom (mit Christian)
  • 1987: Karusellvisan/Liten och tratt (mit Christian)
  • 1987: The Last Time/Are You Gonna Throw It All Away (BE/26, DE/49, UK/77, NL/40)
  • 1988: I Wasn’t the One (Who Said Goodbye)/If You Need Somebody Tonight (US/93)
  • 1988: Let It Shine/Maybe It Was Magic
  • 1998: The Queen of Hearts/Eyes of a Woman (SE/53)
  • 2004: If I Thought You’d Ever Change Your Mind (SE/2, UK/11, CH/75, NL/20, BE/45, DK/12)
  • 2004: When You Walk in the Room (SE/11, UK/34)
  • 2013: When You Really Loved Someone
  • 2013: The One Who Loves You Now (DE/71)
  • 2013: Dance Your Pain Away
  • 2013: I Should've Followed You Home (Duett mit Gary Barlow)

Coverversionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Agnetha Fältskog nahm, wie es in den 1960er und 1970er Jahren in Europa üblich war, viele Titel ausländischer Künstler auf und veröffentlichte sie auf Schwedisch.

Erschienen
(Jahr)
Titel (schwedisch) Originaltitel Originalinterpret Album
1968 Slutet gott, allting gott Honey Stuff Judy Lynn Agnetha Fältskog
1968 Följ med mej Hello Love Julie Grant Agnetha Fältskog
1968 Den jag väntat på Your Love Is Everywhere Jackie Trent Agnetha Fältskog
1969 Ge dej till tåls Are You Ready for Love Kim Davis Agnetha Fältskog Vol. 2
1970 Som ett eko Vagabondo Nicola Di Bari Som jag är
1970 En sång och en saga La première étoile Mireille Mathieu Som jag är
1970 Tänk va' skönt It’s Good to Be Alive Judy Page Som jag är
1970 Ta det bara med ro Things Go Better with Love Jeannie C. Riley Som jag är
1970 Spela vår sång Melody Man Petula Clark Som jag är
1970 Sov gott min lilla vän Un jour, un enfant Frida Boccara Som jag är
1971 Dröm är dröm, och saga saga Era bello il mio ragazzo Anna Identici När en vacker tanke blir en sång
1972 Vart ska min kärlek föra I Don’t Know How to Love Him Yvonne Elliman Agnetha Fältskog bästa
1973 En sång om sorg och glädje Union Silver Middle of the Road Agnetha Fältskog bästa
1973 Vi har hunnit fram till refrängen Our Last Song Together Neil Sedaka Agnetha Fältskog bästa
1975 Mina ögon Disillusion Abba Elva kvinnor i ett hus
1975 Gulleplutt Golliwog Agnetha Fältskog Elva kvinnor i ett hus
1975 S.O.S S.O.S Abba Elva kvinnor i ett hus

Coverversionen deutsch/schwedisch/englisch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Agnetha nahm auch 16 Titel in deutscher Sprache auf. Vier dieser Titel haben eine schwedische Entsprechung.

Erschienen
(Jahr)
Titel (deutsch) Titel (schwedisch) Titel (englisch)
1968 Mein schönster Tag - Between these arms Percy Sledge
1969 Concerto d'amore Det handlar om kärlek
1969 Wie der Wind Som en vind kom du till mig
1970 Ein kleiner Mann in einer Flasche - If you can put that in a bottle Billy Meshel
1972 Tausend Wunder Jag skall göra allt
1972 Ich denk' an dich Han lämnar mig för att komma till dig
1972 Geh mit Gott - Here's to you Joan Baez und Ennio Morricone

übrige Coverversionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 2004 brachte Agnetha Fältskog auf ihrem Album My Colouring Book hauptsächlich Lieder früherer Interpreten heraus.

Jahr Titel (englisch) Originalinterpret Album
2004 My Coloring Book Barbra Streisand My Colouring Book
2004 When You Walk in the Room Jackie DeShannon My Colouring Book
2004 If I Thought You'd Ever Change Your Mind Cilla Black My Colouring Book
2004 Sealed with a Kiss The Four Voices My Colouring Book
2004 Love Me with All Your Heart Los Hermanos Rigual (Cuando calienta el sol) My Colouring Book
2004 Fly Me to the Moon Kaye Ballard My Colouring Book
2004 Past, Present and Future The Shangri-Las My Colouring Book
2004 A Fool am I Fabrizio Ferretti (Dimmelo, parlami) My Colouring Book
2004 I Can't Reach Your Heart Connie Francis My Colouring Book
2004 Sometimes When I'm Dreaming Art Garfunkel My Colouring Book
2004 The End of the World Skeeter Davis My Colouring Book
2004 Remember Me Sandie Shaw My Colouring Book
2004 What Now My Love Gilbert Bécaud (Et maintenant) My Colouring Book

Deutsche Singles (1968 bis 1972)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit Unterstützung ihres damaligen Verlobten, des deutschen Komponisten und Produzenten Dieter Zimmermann, veröffentlichte sie 1968 in Deutschland Titel mit deutschsprachigen Texten. Ihre acht deutschen Singles hatten kommerziell jedoch keinen Erfolg. Die Verlobung mit Zimmermann wurde 1969 aufgelöst.

Die Aufnahmen wurden zum ersten Mal 1989 in Japan auf einer CD mit dem Titel Agnetha in Germany veröffentlicht. Es sind alle 16 deutschen Stücke sowie zwei englische Bonustracks enthalten. Von dieser Japan-Pressung (Odoriko Music OMS-118) existieren nur etwa 300 Stück, die von dem mittlerweile nicht mehr existenten Fanclub seinerzeit genehmigt wurden.

1994 erschienen die Titel ohne die englischen Bonus-Tracks auf einer in den Niederlanden gepressten Compilation-CD (Geh mit Gott) auf dem deutschen Label Royal Records. Von dieser CD wurden 1.000 Exemplare gepresst; es handelt sich dabei ebenfalls um eine Fanclub-Produktion.

Jahr A-Seite Länge B-Seite Länge
1968 Robinson Crusoe
(D. Zimmermann, Giorgio Moroder, Fred Jay)
2:33 Sonny Boy
(D. Zimmermann, G. Moroder, F. Jay)
2:36
1968 Señor Gonzales
(Dieter Zimmermann/Georg Buschor)
2:28 Mein schönster Tag
(Howard Evans, William Jenkins, /H. U. Weigel)
2:59
1969 Concerto d’Amores
(Hans Blum)
2:23 Wie der Wind
(D. Zimmermann, Hans Ulrich Weigel)
2:58
1969 Wer schreibt heut noch Liebesbriefe?
(D. Zimmermann & Renée Marcard)
2:26 Das Fest der Pompadour
(D. Zimmermann & Renée Marcard)
2:36
1970 Fragezeichen mag ich nicht
(H. Blum /H. Bredow)
2:34 Wie der nächste Autobus
(D. Zimmerman / F. Jay)
2:26
1970 Ein kleiner Mann in einer Flasche
(Billy Meshel & Curl List)
2:41 Ich suchte Liebe bei dir
(Joachim Heider / J. Relin)
2:27
1972 Geh mit Gott
(Joan Baez, Ennio Morricone und F. Jay)
3:04 Tausend Wunder
(Agnetha Fältskog, Ben Juris)
3:22
1972 Komm doch zu mir
(Robert Puschmann und Sven Linus)
3:22 Ich denk an dich
(Agnetha Fältskog, Ben Juris)
3:00

Dokumentationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Agnetha: ABBA and After. BBC One, Oktober 2014

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Agnetha Fältskog – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Carl Magnus Palm: Licht und Schatten. ABBA − Die wahre Geschichte. Bosworth Edition, 2006, Paperback-Ausgabe, 638 Seiten. ISBN 3-86543-100-3

  1. a b S. 131
  2. S. 132
  3. a b S. 133
  4. S. 134
  5. S. 135f
  6. S. 137f
  7. S. 138
  8. S. 140
  9. S. 142
  10. a b S. 144
  11. S. 145
  12. S. 146
  13. S. 148
  14. S. 150
  15. S. 156
  16. S. 157
  17. S. 179
  18. S. 183
  19. S. 187
  20. S. 190f
  21. S. 190
  22. S. 205
  23. S. 211ff
  24. S. 234
  25. S. 236
  26. S. 331
  27. S. 395
  28. S. 298
  29. S. 471
  30. S. 338
  31. S. 413f
  32. S. 411f
  33. S. 542
  34. a b S. 590f
  1. Agnetha Fältskog receives the SKAP 2013 Kai Gullmar Memorial Award 17. Mai 2013, zuletzt abgerufen am 25. Mai 2013
  2. Is Abba’s Agnetha Faltskog finally ready to forgive her bandmates for years of misery? In: Daily Mail, 13. Juli 2008, zuletzt abgerufen am 26. Dezember 2010.
  3. Abba stalker arrested in Sweden, BBC-News, 24. Juni 2003, abgerufen am 1. August 2013
  4. Carl Magnus Palm: Abba − Story & Songs kompakt. Bosworth Edition, 2007, Seite 134
  5. Agnetha von Abba bereitet Comeback vor. Hamburger Abendblatt, 5. Oktober 2012, abgerufen am 6. Oktober 2012.
  6. Abba's Agnetha Faltskog returns to studio. BBC News, 5. Oktober 2012, abgerufen am 6. Oktober 2012 (englisch).
  7. Agnetha Fältskog meldet sich mit Soloalbum "A" zurück! Universal Music GmbH, 11. März 2013, abgerufen am 1. August 2013.
  8. Will Hodgkinson: Agnetha Fältskog: A. The Times, 25. April 2013, abgerufen am 1. August 2013.
  9. ABBA – The Worldwide Chart Lists, zipworld.com.au (Informationsseite zu den Chartpositionen der ABBA-Tonträger sowie der Soloalben der Mitglieder)
  10. http://www.bbc.co.uk/news/entertainment-arts-24922899
  11. Discogs Agnetha Fältskog – Die deutschen Singles