Ahneby

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Ahneby
Ahneby
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Ahneby hervorgehoben
Koordinaten: 54° 42′ N, 9° 44′ O
Basisdaten
Bundesland: Schleswig-Holstein
Kreis: Schleswig-Flensburg
Amt: Geltinger Bucht
Höhe: 56 m ü. NHN
Fläche: 3,8 km2
Einwohner: 192 (31. Dez. 2016)[1]
Bevölkerungsdichte: 51 Einwohner je km2
Postleitzahl: 24996
Vorwahl: 04637
Kfz-Kennzeichen: SL
Gemeindeschlüssel: 01 0 59 102
Adresse der Amtsverwaltung: Holmlück 2
24972 Steinbergkirche
Webpräsenz: www.ahneby.de
Bürgermeister: Heinrich Iversen (WGA)
Lage der Gemeinde Ahneby im Kreis Schleswig-Flensburg
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Über dieses Bild

Ahneby (dänisch: Åneby) ist eine Gemeinde im Kreis Schleswig-Flensburg in Schleswig-Holstein.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ahneby wurde 1196 erstmals als Anabu erwähnt. Der Ortsname bedeutet Dorf des Ani. Ahneby wurde 1868 selbständige Landgemeinde.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeindevertretung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit der Kommunalwahl 2013 hat die Wählergemeinschaft WGA alle neun Sitze in der Gemeindevertretung.

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Blasonierung: „In Blau unter einem goldenen Bronzebeil ein abgesenkter, oben durchbrochener und endgespitzter Wellensparren, darunter ein goldenes Spiralarmband.“[2]

Seit Oktober 2006 führt Ahneby das Gemeindewappen. Das Armband und das Beil sollen die frühzeitliche Besiedlung des Ahnebys verdeutlichen. Darüber hinaus steht der anglo-irische Stil des Beiles für Rodung, Erschließung und Landwirtschaft, Handwerk und Handel. Auch seine Bedeutung als Waffe und der Tourismusaspekt als Souvenir sind hervorzuheben. Das spiralförmige Armband repräsentiert das Bedürfnis nach Einigkeit, Zusammenhalt, Wohlstand und Glück.

Der Wellensparren weist auf die Ahnebyer Wasserscheide hin. Blau und Silber sind dem Wappen der historischen Nieharde entnommen. Das Gold hat seinen Ursprung im Andreaskreuz des Wappens der Gemeinde Steinbergkirche, wodurch die Zugehörigkeit zu dieser hervorgehoben wird.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der ursprünglich landwirtschaftlich geprägten Gemeinde entstehen immer mehr Wohngebiete.

Der nächste Bahnhof ist Sörup, etwa sechs Kilometer westlich von Ahneby an der Bahnstrecke Kiel–Flensburg gelegen.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Liste der Kulturdenkmale in Ahneby stehen die in der Denkmalliste des Landes Schleswig-Holstein eingetragenen Kulturdenkmale.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Ahneby – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Statistikamt Nord – Bevölkerung der Gemeinden in Schleswig-Holstein 4. Quartal 2016 (XLSX-Datei) (Fortschreibung auf Basis des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Kommunale Wappenrolle Schleswig-Holstein