Aichach

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Aichach
Aichach
Deutschlandkarte, Position der Stadt Aichach hervorgehoben

Koordinaten: 48° 28′ N, 11° 8′ O

Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Schwaben
Landkreis: Aichach-Friedberg
Höhe: 446 m ü. NHN
Fläche: 92,87 km2
Einwohner: 21.470 (31. Dez. 2019)[1]
Bevölkerungsdichte: 231 Einwohner je km2
Postleitzahl: 86551
Vorwahl: 08251
Kfz-Kennzeichen: AIC, FDB
Gemeindeschlüssel: 09 7 71 113
Stadtgliederung: 40 Gemeindeteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Stadtplatz 48
86551 Aichach
Website: www.aichach.de
Erster Bürgermeister: Klaus Habermann[2] (SPD)
Lage der Stadt Aichach im Landkreis Aichach-Friedberg
Baar (Schwaben)PöttmesTodtenweisAindlingPetersdorf (Schwaben)InchenhofenKühbachSchiltbergSielenbachAdelzhausenEurasburg (Schwaben)Ried (bei Mering)MeringMerchingSchmiechenSteindorf (Schwaben)KissingObergriesbachHollenbachRehlingAffingAichachFriedberg (Bayern)DasingAugsburgLandkreis Neuburg-SchrobenhausenLandkreis Pfaffenhofen an der IlmLandkreis DachauLandkreis FürstenfeldbruckLandkreis Donau-RiesLandkreis AugsburgLandkreis Landsberg am LechLandkreis Donau-RiesLandkreis Dillingen an der DonauKarte
Über dieses Bild
Rathaus in Aichach

Aichach Zum Anhören bitte klicken!Abspielen [ˈa͜içax] ist die Kreisstadt des Landkreises Aichach-Friedberg im bayerischen Regierungsbezirk Schwaben.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geographische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadt liegt im Städtedreieck München – Augsburg – Ingolstadt am Flüsschen Paar.

Stadtgliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeindeteile[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es gibt 40 amtlich benannte Gemeindeteile (in Klammern sind der Ortstyp und die Einwohnerzahlen (Hauptwohnsitz am 31. Dezember 2017) angegeben):[3]

Kataster[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es existieren folgende Gemarkungen: Aichach, Algertshausen, Ecknach, Edenried, Gallenbach, Griesbeckerzell, Hiesling, Klingen, Oberbernbach, Obermauerbach, Oberschneitbach, Oberwittelsbach, Sulzbach, Untergriesbach, Untermauerbach, Unterschneitbach, Unterwittelsbach und Walchshofen.

Klima[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Augsburg/Aichach 1990–2013
Klimadiagramm
JFMAMJJASOND
 
 
41
 
3
-3
 
 
36
 
5
-3
 
 
50
 
9
0
 
 
49
 
14
3
 
 
80
 
19
8
 
 
93
 
22
11
 
 
121
 
24
13
 
 
88
 
24
12
 
 
67
 
19
9
 
 
54
 
13
5
 
 
54
 
7
1
 
 
56
 
3
-2
Temperatur in °CNiederschlag in mm
Quelle: Weather Online[4]
Monatliche Durchschnittstemperaturen und -niederschläge für Augsburg/Aichach 1990–2013
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Max. Temperatur (°C) 2,5 4,5 9,1 13,9 18,8 21,8 23,8 23,9 18,7 13,3 6,7 2,9 Ø 13,4
Min. Temperatur (°C) -2,8 -2,8 0,3 3,2 7,7 11,0 12,5 12,3 8,5 5,3 1,3 -1,8 Ø 4,6
Temperatur (°C) -0,2 0,8 4,7 8,5 13,3 16,4 18,1 18,1 13,6 9,3 4,0 0,5 Ø 9
Niederschlag (mm) 40,5 35,5 50,4 48,6 79,8 92,9 121,0 88,4 66,5 53,7 54,4 55,7 Σ 787,4
Sonnenstunden (h/d) 2,0 3,0 4,3 5,9 7,1 7,5 7,7 7,3 5,3 3,4 1,9 1,7 Ø 4,8
Regentage (d) 13,9 14,2 14,7 13,0 14,4 15,8 15,3 13,8 13,1 13,6 14,7 16,6 Σ 173,1
T
e
m
p
e
r
a
t
u
r
2,5
-2,8
4,5
-2,8
9,1
0,3
13,9
3,2
18,8
7,7
21,8
11,0
23,8
12,5
23,9
12,3
18,7
8,5
13,3
5,3
6,7
1,3
2,9
-1,8
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
N
i
e
d
e
r
s
c
h
l
a
g
40,5
35,5
50,4
48,6
79,8
92,9
121,0
88,4
66,5
53,7
54,4
55,7
  Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Quelle: Weather Online[4]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aichach kann auf eine bald tausendjährige Geschichte zurückblicken. In der zweiten Hälfte des 11. Jahrhunderts (vor 1078) wurde die Kirche von Aichach erstmals in einer chronikalen Notiz des Klosters St. Ulrich und Afra in Augsburg genannt. Die Ansiedlung ist sicher älter.

1250 wurde erstmals ein Komtur als Leiter eines Hauses des Deutschen Ordens in Aichach genannt. Aichach war bis 1384 der Sitz einer Deutschordenskommende, die später nach Blumenthal umzog und bis 1806 bestand. 1347 verlieh Kaiser Ludwig der Bayer „unser Statt Aychach […] allw die Recht […] die unser Statt due die Burger ze Munichen […] habent“.

Oberes Tor mit umfangreicher Inschrift zur Stadtgeschichte

Im Jahre 1634 brannte Aichach nach einer Belagerung nahezu völlig ab. Im Laufe des Dreißigjährigen Krieges zogen die Truppen der Kriegsparteien immer wieder durch die schwer mitgenommene Stadt an der Straße von Augsburg nach Regensburg. Der Schwedengeneral Gustaf Horn rang mit den kaiserlichen Generälen Aldringen und Jan van Werth. 1704 kamen im Spanischen Erbfolgekrieg englische, holländische und spanische Truppen nach Aichach. Das herzogliche Schloss wurde zerstört.

Im Jahre 1796 zogen französische und österreichische Truppen durch die Stadt und nahmen zum Leidwesen der Bürger in und bei Aichach Quartier. Die Stadt hatte unter den wiederkehrenden Durchzügen der Armeen sehr zu leiden. Zwischen 1796 und 1809 mussten die Bürger von Aichach insgesamt 18.699 Offiziere und 194.086 Soldaten einquartieren.[5] Im Gasthof des Bräuers Lorenz Alois Gerhauser am Stadtplatz wohnten u. a. der französische General Saint Cyr und 1799 der Kosakenführer Rimski-Korsakow.

Die Stadt war vor 1800 Pflegamt und gehörte zum Rentamt München des Kurfürstentums Bayern. Aichach besaß ein Stadtgericht mit weitgehenden magistralen Eigenrechten. Seit 1862 bestand das Bezirksamt Aichach, Vorläufer des Landkreises Aichach. Er bildete im Zuge der Kreisreform 1972 mit dem Landkreis Friedberg sowie einzelnen Gemeinden weiterer Landkreise den provisorischen „Landkreis Augsburg-Ost“. Dieser neue Landkreis gehörte zum Regierungsbezirk Schwaben. Der Landkreis erhielt am 1. Mai 1973 seinen endgültigen Namen Landkreis Aichach-Friedberg.

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. Januar 1970 wurden die bis dahin selbstständigen Gemeinden Untergriesbach und Unterschneitbach nach Aichach eingemeindet. Am 1. Januar 1972 folgte die Eingemeindung der von Oberschneitbach, Sulzbach und Unterwittelsbach, und am 1. April 1972 wurde Walchshofen nach Aichach eingemeindet.[6] Am 1. Januar 1974 schloss sich die Eingemeindung von Algertshausen an, am 1. Januar 1977 folgten dann noch Klingen und Obermauerbach. In der bislang letzten Eingemeindungsphase wurden die Gemeinden Ecknach, Gallenbach, Griesbeckerzell (mit dem bereits am 1. Januar 1972 eingegliederten Edenried), Oberbernbach und Oberwittelsbach am 1. Januar 1978 zu Ortsteilen von Aichach.[7]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einwohnerentwicklung von Aichach von 1840 bis 2017
Jahr Einwohner
1840 5.458
1900 6.554
1925 7.923
1939 8.600
1950 12.132
1961 12.673
1970 13.440
1987 16.202
1991 17.919
Jahr Einwohner
1995 19.156
2002 20.592
2005 20.853
2010 20.866
2015 21.050
2016 21.130
2017 21.169
2018 21.434
2019 21.470[8]

Zwischen 1988 und 2019 wuchs die Stadt von 16.352 auf 21.470 um 5.118 Einwohner bzw. um 31,3 %.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stadtrat und Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Stadtrat setzt sich aus dem 1. Bürgermeister und 30 Stadträten zusammen. Die drei vergangenen Kommunalwahlen führten zu folgenden Ergebnissen:

Parteien und Wählergemeinschaften %
2020[9]
Sitze
2020
%
2014
Sitze
2014
%
2008
Sitze
2008
Christlich-Soziale Union in Bayern (CSU) 35,4 11 36,9 11 39,1 12
Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) 19,7 6 28,9 9 29,1 9
Bündnis 90/Die Grünen (Grüne) 14,8 4 06,9 2 03,5 1
Freie Demokratische Partei (FDP) 02,2 1 02,3 1 04,7 1
Freie Wählergemeinschaft (FWG) 18,1 5 16,8 5 18,4 6
Bündnis Zukunft Aichach (BZA) 05,7 2 04,5 1
Christliche Wählergemeinschaft (CWG) 04,2 1 03,6 1 05,2 1
Gesamt (nach Korrektur der Rundungsfehler) 100 30 100 30 100 30
Wahlbeteiligung 57,86 % 54,1 % 57,8 %

Bürgermeister ist seit 1. Mai 1996 Klaus Habermann (SPD); am 15. März 2020 wurde er mit 63 Prozent für eine fünfte Amtszeit gewählt.

Gemeindefinanzen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 2017 betrugen die Gemeindesteuereinnahmen 23,524 Mio. Euro, davon waren 8,155 Mio. Euro Gewerbesteuereinnahmen (netto). 2017 betrug die Verschuldung 8,953 Mio. Euro, das sind 425 Euro je Einwohner.

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappenbeschreibung: „In Silber ein bewurzelter grüner Eichenbaum mit fünf Blättern und sechs goldenen Eicheln.“

Das Wappen von Aichach ist mit der Darstellung des Eichenbaums ein redendes Wappen. Der Ortsname bedeutet „Siedlung bei dem Eichenwald“.

Städtepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Blick auf das Untere Tor

Theater und Museen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stadtpfarrkirche Mariä Himmelfahrt
Schneidergasse in Aichach
Rathaus am Stadtplatz (Baudenkmal: Langgestreckter freistehender, zweigeschossiger Satteldachbau mit Volutengiebeln und Freitreppe, 1705/06, mehrfach verändert)

Grünflächen und Naherholung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Walderlebnispfad der Stadt Aichach liegt im Aichacher Grubet.

Neu angelegt wurde 2016 der Stadtpark Aichach, welcher direkt am Flutgraben entlang verläuft. Im Stadtpark befindet sich auch der neue Kinderspielplatz "Biberburg". Der Stadtpark ist ein wichtiges Bindeglied des bald im Zuge des Hochwasserschutzes fertiggestellten Paartalweges durch Aichach. Über diesen kann man vom Sportflugplatz Aichach durch das Stadtgebiet bis zur am anderen Ende des Ortes gelegenen Tränkmühle entlang der Paar wandern und die Natur genießen.

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Jedes Jahr wird im Juli das zehn-tägige Aichacher Volksfest veranstaltet.
  • Alle drei Jahre finden die Mittelalterlichen Markttage in der historischen Altstadt statt.
  • Jedes Jahr wird am Faschingssamstag ein Faschingstreiben veranstaltet.
  • Jedes Jahr am zweiten Augustwochenende wird das Stereostrand Festival (ehem. Stereowald Festival[10]) veranstaltet.[11]

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Freibad Aichach
  • Hallenbad Aichach (an der Wittelsbacher Realschule)
  • Landkreisstadion
  • Tennisclub Aichach

Vereine[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Musik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Orchester[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Crazy Oak Bigband[14]
  • Philharmonie Aichach[15]
  • Aichacher Stadtkapelle[16]

Chöre[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Kammerchor St. Sebastian[17]
  • Liederchor Aichach[18]

Musikgruppen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Medien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Aichach erscheinen als Tageszeitungen:

In der Radiolandschaft Aichachs gibt es zwei Lokalsender, hitradio.rt1 und Radio Fantasy, die eigene terrestrische Frequenzen besitzen, über Kabel können noch weitere angrenzende Regionalhörfunkprogramme und Sender mit nationalem und internationalem Verbreitungsgebiet empfangen werden.

Seit Februar 2011 gibt es einen Internet-Fernsehsender Aichach.tv, der mit regionalen Nachrichten, Berichten, Reportagen und Talksendungen aus Aichach und Region berichtet.

Öffentliche Einrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Landratsamt Aichach
Amtsgericht Aichach
JVA Aichach

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bahnhof Aichach

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehrenbürger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sonst mit Aichach verbunden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Aichach – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Tabellenblatt "Daten 2", Statistischer Bericht A1200C 202041 Einwohnerzahlen der Gemeinden, Kreise und Regierungsbezirke 1. Vierteljahr 2020 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Klaus Habermann. Erster Bürgermeister. Stadt Aichach, abgerufen am 9. Mai 2020.
  3. Stadt Aichach in der Ortsdatenbank der Bayerischen Landesbibliothek Online. Bayerische Staatsbibliothek, abgerufen am 21. August 2019.
  4. http://www.weatheronline.de/weather/maps/city?LANG=de&PLZ=_____&PLZN=_____&WMO=10852&CONT=dldl&R=160&LEVEL=162&REGION=0001&LAND=DL&MOD=tab&ART=PRE&NOREGION=0&FMM=1&FYY=1990&LMM=12&LYY=2013
  5. Hannes Hintermeier: Napoleons Frieden, Napoleons Kriege. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 4. Mai 2015, S. 13.
  6. Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 415.
  7. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 787 und 788.
  8. Einwohnerzahlen im Landkreis Aichach Friedberg
  9. Wahl des Stadtrats 2020, Stadt Aichach, Gesamtergebnis, abgerufen am 27. Mai 2020
  10. Manfred Zeiselmair: Stereowald wird 2019 zum Stereostrand. Abgerufen am 26. November 2019.
  11. Nicole Simüller: Stereostrand-Festival 2020: Musikfestival geht in nächste Runde. Abgerufen am 26. November 2019.
  12. DPSG Aichach | Tu was, dann tut sich was! In: www.dpsg-aichach.de. Abgerufen am 14. September 2016.
  13. https://musikverein-aichach.de/. Abgerufen am 26. November 2019 (deutsch).
  14. Crazy Oak Big Band mit Hugo Strasser. Abgerufen am 26. November 2019 (deutsch).
  15. Aichacher Zeitung | Philharmonie in Bestform. Abgerufen am 26. November 2019.
  16. Erich Echter: Volksfest: „O’zapft is“ auf der Aichacher Wiesn. Abgerufen am 26. November 2019.
  17. Manuela Rieger: Zwischen Zuversicht und Todesahnung. Abgerufen am 26. November 2019.
  18. WILLKOMMEN. Abgerufen am 26. November 2019.
  19. Judith Roderfeld: Vier Bands aus der Region planen Neues. Abgerufen am 26. November 2019.