Aileu (Gemeinde)

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Munisípiu Aileu (tetum)
Município de Aileu (port.)
Emblem der Gemeinde Aileu
Indonesien Oecusse (Gemeinde) Cova Lima Bobonaro (Gemeinde) Ermera (Gemeinde) Liquicá (Gemeinde) Dili (Gemeinde) Aileu (Gemeinde) Ainaro (Gemeinde) Manufahi Manatuto (Gemeinde) Baucau (Gemeinde) Lautém (Gemeinde) Viqueque (Gemeinde)Lage der Gemeinde Aileu
Über dieses Bild
Bergdorf in der Gemeinde Aileu
Daten
Hauptstadt Aileu
Fläche 735,94 km² (10.)[1]
Einwohnerzahl (2015) 48.837(12.)[1]
Bevölkerungsdichte 66,36 Einw./km² (8.)[1]
Zahl der Haushalte (2015) 7.598 (11.)[1]
ISO 3166-2: TL-AL
Verwaltungsämter Einwohner[1] Fläche[1]
Aileu 24.049 320,99 km²
Laulara 7.090 66,73 km²
Lequidoe 6.765 49,2 km²
Remexio 10.933 210,86 km²
Karte
Übersichtskarte der Gemeinde Aileu

Aileu ist eine Gemeinde von Osttimor. Hauptstadt der Gemeinde ist das gleichnamige Aileu im als urban klassifizierten Suco Seloi Malere. Die administrative Verwaltungseinheit wurde erst in den letzten Jahren der portugiesischen Kolonialzeit geschaffen. Aileu bedeutet in der lokalen Sprache Mambai „gebogener Baum“.[2]

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aileu liegt im Hochland des Nordwesten von Osttimor und ist eine der beiden Gemeinden ohne Zugang zum Meer. Die Gemeinde hat seit der Gebietsreform 2015 eine Fläche von 735,94 km²[1] (davor 676,02 km²)[3]. Die bergige Landschaft liegt zwischen 350 und 1500 m über dem Meeresspiegel.[4] Aileu grenzt im Norden an die Gemeinde Dili, im Osten an Manatuto, im Südosten an Manufahi, im Süden an Ainaro, im Westen an Ermera und im Nordwesten an Liquiçá.

Die Gemeinde teilt sich in die Verwaltungsämter Aileu, Laulara, Lequidoe und Remexio.

Traditionell werden in Aileu vier Jahreszeiten unterschieden. Von Mitte Oktober bis April ist Regenzeit, Mai und Juni herrscht die kalte Jahreszeit. Der Juli und der August sind sehr windig und die Trockenzeit findet zwischen Mitte August und Mitte Oktober statt. Die Durchschnittstemperaturen sind aufgrund der Höhe deutlich niedriger und die Luftfeuchtigkeit geringer als an den Küstenregionen Osttimors. Als Höchsttemperatur wird 29 °C erreicht, nachts kann die Temperatur auf bis zu 4 °C sinken.

Einwohner[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Entwicklung der Einwohnerzahl in Aileu

In Aileu leben 48.837 (2015,[1] 2011: 46.569 Einwohner[5]). Fast die Hälfte davon lebt im Verwaltungsamt Aileu, am dichtesten besiedelt ist Laulara mit 106,2 Einwohnern pro Quadratkilometer (2010,[1] 2004: 90[6]). Die Gesamtbevölkerungsdichte beträgt 74,9 Einwohner pro Quadratkilometer.[1] Der Altersdurchschnitt liegt bei 17,7 Jahren (2010). Die Bevölkerung in der Gemeinde Aileu ist damit noch jünger als im Landesdurchschnitt (18,8).

In Aileu bekommen die Frauen durchschnittlich die meisten Kinder in Osttimor, wo ohnehin die Fruchtbarkeitsrate 2004 zu den höchsten weltweit gehörte. Das Verwaltungsamt Remexio hält mit 9,92 Kindern pro Frau landesweit die Spitze, Laulara ist mit 9,90 Kindern auf Platz zwei. Im Verwaltungsamt Aileu sind es noch 9,25 und in Liquidoe „nur“ 7,88 Kinder pro Frau (Landesdurchschnitt 6,99). Zwischen 1990 und 2004 wuchs die Zahl der Einwohner jährlich um 3,08 %. Die Kindersterblichkeit lag 2002 in Laulara bei 122 Todesfällen pro 1000 Lebendgeburten (1996: 134), in Aileu bei 105 (153), in Liquidoe bei 97 (148) und in Remexio bei 94 (138). Der Landesdurchschnitt betrug 98.[6]

68,8 % (2015) der Bevölkerung in der Gemeinde spricht als Muttersprache die Nationalsprache Mambai. In Acumau und Talitu gibt es eine Minderheit von Lolein-Sprechern (1,1 % der Bevölkerung in der Gemeinde). Der Rest spricht hauptsächlich Tetum, vor allem den Dialekt Tetum Prasa (29,0 %). Im Nordosten, an der Grenze zu Manatuto wurde früher traditionell auch Galoli gesprochen. Bei der Volkszählung von 2015 gaben aber nur noch elf Bewohner der Gemeinde an, Galoli als Muttersprache zu haben.[1][4] Berücksichtigt man auch die Zweitsprachen, so sprachen 2015 95,0 % Tetum, 29,3 % Bahasa Indonesia, 34,4 % Portugiesisch und 15,1 % Englisch.[1]

2015 waren 92,1 % der Einwohner Katholiken, was deutlich unter dem Landesdurchschnitt liegt. Darüber liegen die Anteile von Protestanten mit 7,3 % und der Anhänger der traditionellen, animistischen Religion Timors mit 0,4 %. Der alte Glauebn hat noch immer einen starken Einfluss. In einigen Dörfern, wie Hohulo und Erhetu, gibt es noch praktizierende, spirituelle Zentren.[1]

Von den Einwohnern, die drei Jahre oder älter sind, besuchten 2015 43,4 % eine Schule. 30,9 % hatten die Schule verlassen. Nie eine Schule besucht haben 24,5 %. Der Anteil letzterer liegt in Aileu unter dem Landesdurchschnitt. Es gibt auch mehr Schüler. 4,7 % der Einwohner haben allerdings nur die Vorschule besucht, ein Drittel die Grundschule. Weiterführende Schulen haben knapp ein weiteres Drittel der Einwohner abgeschlossen. Ein Diplom oder abgeschlossenes Studium können nur 4,4 % vorweisen; im Landesdurchschnitt sind es 7,0 %.[1] Die Analphabetenrate betrug 2015 14,7 % (Frauen: 14,3 %; Männer: 15,1 %).[1] 2004 lag sie noch bei 60,9 %.[6]

Schulbildung[1] Schulabschluss[1]
in der Schule Schule beendet nie in einer Schule Vorschule Grundschule Prä-
Sekundär
Sekundär Diplom/ Fach-
hochschule
Universität Kein Abschluss
Frauen 43,1 % 28,1 % 27,6 % 4,6 % 31,8 % 14,1 % 14,2 % 0,5 % 3,2 % 0,8 %
Männer 43,7 % 33,5 % 21,6 4,7 % 37,3 % 13,4 % 14,1 % 0,6 % 4,3 % 0,7 %
gesamt 43,4 % 30,9 % 24,5 % 4,7 % 34,6 % 13,7 % 14,1 % 0,6 % 3,8 % 0,7 %

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ruine der Chinesischen Schule (2016)
Denkmal an das Massaker von 1942

Südöstlich vom Ort Aileu lag das Reich von Dailor, eines der vielen traditionellen Reiche Timors, die von einem Liurai regiert wurden. Es erscheint, ebenso wie Caimau, auf einer Liste von Afonso de Castro, einem ehemaligen Gouverneur von Portugiesisch-Timor, der im Jahre 1868 47 Reiche aufführte.[7][8] Im Januar 1894 schloss Dailor mit Portugal einen schriftlichen Vertrag über seinen Vasallenstatus gegenüber der Kolonialmacht.[9]

1903 brach in Aileu eine Revolte gegen die Portugiesen aus, die aber schnell niedergeschlagen wurde. 1912 diente Aileu als portugiesische Basis während der Rebellion von Manufahi.[9] Von 1942 bis 1971 gehörten die heutigen Verwaltungsämter zum administrativen Kreis (conselho) von Dili.

An das Massaker, das japanische Soldaten 1942 unter den portugiesischstämmigen Einwohnern der Stadt anrichteten, erinnert noch heute ein Denkmal in der Hauptstraße. Dieses Denkmal blieb während der indonesischen Besatzungszeit unangetastet. Erst 1973 wurde der Kreis Aileu mit Aileu, Remexio, Lequidoe und Laulara gegründet.[4][10]

Verlauf der indonesischen Invasion (1975–1979)

Aileu war 1975 eines der Zentren der Unabhängigkeitspartei FRETILIN. Hier versammelten sich die FRETILIN-Führer nach dem Putschversuch der UDT am 11. August, um zum Gegenschlag auszuholen. Nach der indonesischen Invasion, wenige Monate später, flohen viele Bewohner der Stadt Aileu, die am 29. Dezember von den Indonesier besetzt wurde, in die Berge. Die Ortschaften der Region blieben mehrere Jahre unbewohnt. Zunächst waren nur die Umgebung der Stadt Aileus und die Überlandstraßen nach Dili, Gleno/Ermera und Maubisse besetzt. In Remexio entstand eine base de apoio in der die geflohene Zivilbevölkerung von der Widerstandsbewegung FALINTIL angesiedelt wurde. Ab September 1977 drang die indonesische Armee in den Westen Aileus vor und besetzte ihn vollständig bis Februar 1978. Zwischen Mai und Juni 1978 fiel auch der Osten Aileus unter indonesischer Kontrolle. Die Basis in Remexio wurde zerstört, die Menschen auseinandergetrieben oder gefangengenommen.[11] Während der Besatzungszeit wurden Einwohner der Region um Maubisse in den damaligen Distrikt Aileu umgesiedelt. Es kam daher zu Spannungen zwischen Alteingesessenen und Neusiedlern. Die Situation war zudem explosiv, da die Bewohner Maubisse und Aileu bereits zuvor traditionell verfeindet waren.

Nach dem Referendum von 1999, bei dem sich die Bevölkerung für die Unabhängigkeit von Indonesien aussprach, kam es landesweit zu Gewaltausbrüchen durch pro-indonesischen Milizen. In Aileu waren die Zerstörungen besonders schlimm in den damaligen Subdistrikten Liquidoe und Laulara. Auch die Hauptstadt Aileu wurde schwer in Mitleidenschaft gezogen. Nur wenige Gebäude blieben unzerstört. Wasser- und Stromversorgung war im gesamten Distrikt Aileu zerstört und etwa 5000 Menschen waren nach Westtimor geflohen. Schließlich wurde die internationale Eingreiftruppe INTERFET entsandt und Osttimor unter UN-Verwaltung gestellt. Kämpfer der osttimoresischen Widerstandsbewegung FALINTIL wurden in der Stadt Aileu bis Februar 2001 kaserniert. Danach begannen 600 der Kämpfer mit einer Ausbildung zu Soldaten der neuen Verteidigungskräfte Osttimors (F-FDTL).

Zwischen 2006 und 2008 war Aileu eine der Regionen, wo Rebellenführer Alfredo Alves Reinado sich mit seinen Männern verbarg, bis er bei einem Attentat auf die Staatsführung am 11. Februar 2008 getötet wurde. Die Rebellenbewegung löste sich daraufhin auf.

2014 wurden die Distrikte in ganz Osttimor in „Gemeinden“ und die Subdistrikte in „Verwaltungsämter“ umgewandelt.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

João Tilmando Rego, Administrator der Gemeinde Aileu im Gespräch mit First Lady Isabel da Costa Ferreira (2016)
Administrador Konsellu Flag of Portugal.svg[4]
Alfredo Pires 1973–1975
Regierungspräsident (Bupati)  Flag of Indonesia.svg[12]
Abel dos Santos Fátima (UDT) 1976–1989
Fernão Verdial 1989–1994
Waluyo (Militär) 1994
Suprapto Tarman (Militär) 1994–1999
Civil Administrator  Flag of the United Nations.svg[4]
Maria da Paixão da Costa[13] 1999–2002 (?)
Administrador Flag of East Timor.svg[4]
António Belo 2002–2004
Martinho Sequira Alves Matos[4][14] 2004–2016
João Tilman do Rego[15] seit Jan. 2016

Der Administrator (Administrador) wird von der Landesregierung in Dili ernannt. Der derzeitige Administrator João Tilman do Rego ist seit Januar 2016 im Amt.

Bei den Wahlen zur verfassunggebenden Versammlung, aus der später das Nationalparlament hervorging, gewann die FRETILIN in Aileu mit 21,15 %[16] die meisten Stimmen, so dass sie das damalige Direktmandat erhielt. Bei den Parlamentswahlen 2007 gelang es der Coligação ASDT/PSD mit 46,4 % der Stimmen in Aileu stärkste Kraft zu werden.[17] Bei den Parlamentswahlen 2012 erhielt der Congresso Nacional da Reconstrução Timorense (CNRT) 52,5 %. Nur in Aileu gelang es dem CNRT bei dieser Wahl die absolute Mehrheit in einem der damaligen Distrikte zu holen. 2017 blieb der CNRT stärkste Kraft in Aileu mit 40,9 %.

Bei der ersten Runde der Präsidentschaftswahlen 2007 konnte Francisco Xavier do Amaral von der ASDT in Aileu 64,9 % der Stimmen auf sich vereinen, schied aber als landesweit Viertplatzierter aus. In der zweiten Runde gewann der parteilose José Ramos-Horta 93,9 %. 2012 gewann Ramos-Horta in Aileu den ersten Wahlgang, schied aber als landesweit Drittplatzierter aus. Die zweite Runde ging in Aileu an den Wahlsieger Taur Matan Ruak mit 70,8 %. Bei den Präsidentschaftswahlen 2017 holte in Aileu der landesweite Sieger Francisco Guterres von der FRETILIN die meisten Stimmen.

Symbole[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Emblem Aileus ist seit 2014 im Gebrauch, ein grüner Kreis in dem acht Hände Früchte und Gemüse zusammentragen. Jedes Händepaar steht für eines der Verwaltungsämter der Gemeinde. Das Motto ist in Mambai gehalten. Es bedeutet: „Zusammen Aileu aufbauen für eine bessere Zukunft – Arbeiten wie ein Sklave, essen wie ein König“. Daneben wird gerne als Symbol Aileus Bezug auf die Bedeutung des Gemeindenamens mit einem aus verdrehten Wurzeln geformtes „A“ genommen.[18]

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Reisanbaugebiete in Aileu
Reisfelder im Tal von Aileu

Laut der Volkszählung von 2010 arbeiten 51 % aller Einwohner, die zehn Jahre oder älter sind (Landesdurchschnitt: 42 %). 1 % sind arbeitslos (5 %).<[19] Da es keine Industrie gibt, betreiben 83,7 % der Haushalte Ackerbau, 95,3 % Viehzucht.[3]Hauptsächlich wird für den Eigenbedarf angebaut. Als Handelsgut werden Kaffee, Orangen, Mangos und andere Früchte kultiviert. 69 % der Familien in der Gemeinde bauen Kaffee an, womit Aileu eines der Zentren des timoresischen Kaffeeanbaus ist. An der Spitze finden sich hier die Verwaltungsämter Laulara und Ailleu. Verkauft wird die Kaffeeernte an die Cooperativa Café Timor (CCT). Wichtigste Nahrungspflanze ist Maniok, der von 79 % der Haushalte angebaut wird (Produktion 2008: 2.940 t). Maniok wird kurz vor Beginn der Regenzeit auf Brandrodungsflächen angepflanzt und braucht je nach Region Aileus ein bis drei Jahre, bis er zu Beginn der Trockenzeit geerntet wird.[20]

Ebenso bauen 79 % der Haushalte Mais (753 t) an. Hier wird zu Beginn der Regenzeit gesät. Die schnellwachsende Art wird dann bereits in der Mitte der Regenzeit geerntet, die langwachsende Art erst gegen Ende.[21]

Im Verwaltungsamt Aileu wird Reis (931 t) durch Bewässerung in den Flusstälern angebaut (20 % aller Haushalte in der Gemeinde). Zentren sind hier der Fluss Daisoli und das Aileuflusssystem im Suco Seloi Craic. Während man in Seloi Craic nur eine Ernte, je nach Sorte, im Juni und Juli einfährt, kann man in Sarin im Januar auch Reis ernten, der über die Trockenzeit herangereift ist.[22]

Über die Regenzeit wachsen zudem Straucherbsen,[23] Süßkartoffeln[24] und Erdnüsse.[25] Daneben erntet man noch Kokosnüsse, Bohnen und andere Gemüse und Obstsorten (insgesamt 2.342 t).[19][26] Als Haustiere halten die Menschen hauptsächlich Hühner (2010: 23.687 in 76 % der Haushalte) und Schweine (12.638, 82 %). Daneben auch Ziegen (5.928,40 %), Rinder (4.697, 31 %), Pferde (2.462, 24 %), Wasserbüffel (1.782, 12 %) und Schafe (830, 3 %).[19]

Aufgrund von Dürre, Ungeziefer und Pflanzenkrankheiten kam es 2007 in Osttimor zu akuten Nahrungsmangel, der vor allem im damaligen Distrikt Aileu lange anhielt. 2008 verursachten starke Regenfälle, wie bereits 2001, weitere Einbußen bei der Ernte.

Wirtschaftlich nutzbare Waldgebiete gibt es in der Gemeinde nicht. Letzte Bestände finden sich noch in Tälern und an Hängen der Verwaltungsämter Laulara und Remexio. In Remexio gibt es letzte Reste von Sandelholzbeständen, die in früheren Jahrhunderten das Hauptexportgut der Insel Timor waren. Ansonsten finden sich Bäume nur noch als Schattenspender von Kaffeepflanzungen. Die Einwohner benutzen das Holz als Baumaterial und Brennmaterial, was die Entwaldung weiter vorantreibt. Wiederaufforstungsprogramme sind begonnen. Bodenschätze werden in Aileu nicht gefördert, abgesehen von Ton für Keramik und Ziegel. In Liquidoe gibt es ein nicht erschlossenes Marmorvorkommen.

Der lokale Radiosender ist Radio Communidade Rai Husar (Radio Aileu) auf FM 97,1 MHz.[27]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Aileu (Gemeinde) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Belege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c d e f g h i j k l m n o p q Direcção-Geral de Estatística: Ergebnisse der Volkszählung von 2015, abgerufen am 23. November 2016.
  2. Geoffrey Hull: The placenames of East Timor, in: Placenames Australia (ANPS): Newsletter of the Australian National Placenames Survey, Juni 2006, S. 6 & 7, abgerufen am 28. September 2014.
  3. a b Direcção Nacional de Estatística: 2010 Census Wall Chart (English) (PDF; 2,7 MB)
  4. a b c d e f g Munisipio Aileu: Planu Estartejiku Desenvolvimentu Munisipal (tetum), abgerufen am 15. Februar 2016.
  5. Direcção Nacional de Estatística: Timor-Leste in figures 2011 (PDF; 3,8 MB), abgerufen am 5. Mai 2013
  6. a b c Census of Population and Housing Atlas 2004 (Memento vom 13. November 2012 im Internet Archive) (PDF; 14 MB)
  7. TIMOR LORO SAE, Um pouco de história
  8. East Timor – PORTUGUESE DEPENDENCY OF EAST TIMOR (Memento vom 21. Februar 2004 im Internet Archive) im Internet Archive
  9. a b History of Timor – Technische Universität Lissabon (PDF; 824 kB)
  10. Government of Timor-Leste: Administrative Division (englisch)
  11. „Chapter 7.3 Forced Displacement and Famine“ (PDF; 1,3 MB) aus dem „Chega!“-Report der CAVR (englisch)
  12. „Part 4: Regime of Occupation“ (PDF) aus dem „Chega!“-Report der CAVR (englisch)
  13. ON THE APPOINTMENT OF EAST TIMORESE DISTRICT ADMINISTRATORS AND DEPUTY DISTRICT ADMINISTRATORS – 26 September 2000. Abgerufen am 27. Dezember 2015 (PDF).
  14. Webseite der Regierung Osttimors: The Aileu District Administrator speaks about the NSDP
  15. Friends of Aileu, Aileu continues its journey towards decentralisation, Update No. 43, April 2016, abgerufen am 14. Mai 2016.
  16. Lurdes Silva-Carneiro de Sousa: Some Facts and Comments on the East Timor 2001 Constituent Assembly Election (Memento vom 16. Oktober 2013 im Internet Archive) (RTF; 199 kB), Lusotopie 2001: S. 299–311.
  17. CNE – official results on 9th July 2007 (Memento vom 27. September 2007 im Internet Archive) (PDF-Datei; 118 kB)
  18. Planu Estratejiku Desenvolvimentu Munisipal 2015, S. 3
  19. a b c Direcção Nacional de Estatística: Suco Report Volume 4 (englisch; PDF-Datei; 9,35 MB)
  20. Seeds of Life: Cassava: Aileu District (Englisch)
  21. Seeds of Life: Maize: Aileu District (Englisch)
  22. Seeds of Life: Irrigated Rice: Aileu District (Englisch)
  23. Seeds of Life: Pigeon Pea: Aileu District (Englisch)
  24. Seeds of Life: Sweet Potato: Aileu District (Englisch)
  25. Seeds of Life: Peanuts: Aileu District (Englisch)
  26. Direcção Nacional de Estatística: Timor-Leste in Figures 2008 (PDF; 3,7 MB)
  27. ARKTL – Asosiasaun Radio Komunidade Timor-Leste (englisch)

Koordinaten: 9° S, 126° O