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Akademie der bildenden Künste Wien

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Akademie der bildenden Künste Wien
Gründung 1692
Trägerschaft staatlich
Ort Wien
Bundesland Wien Wien
Land Osterreich Österreich
Rektor Johan Frederik Hartle
Studierende 1.698 (WS 2024/25)[1],

davon 68,3 % Frauen

Mitarbeiter 343,1 (VZÄ, WS 2024/25)[1]
davon wissensch. 193,2
davon Professoren 34,8
Jahresetat 48 Mio. € (2023) inkl. 3 Mio. € F&E-Projekte[1]
Website www.akbild.ac.at
Hauptgebäude der Akademie der bildenden Künste

Die Akademie der bildenden Künste Wien („die Bildende“) ist eine staatliche Kunstakademie am Schillerplatz in der österreichischen Hauptstadt Wien. Gegründet im Jahr 1692, ist sie eine der ältesten Kunstakademien Europas. Das Neorenaissance-Hauptgebäude wurde 1872 bis 1876 durch Franz Joseph I. von Theophil von Hansen als k. k. Akademie der bildenden Künste errichtet.

Gründung und frühe Entwicklung

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Die Wiener Kunstakademie wurde 1692 als Privatakademie von Peter Strudel, dem Hof- und Kammermaler Kaiser Leopolds I., nach dem Vorbild der Accademia di San Luca gegründet, wofür er Räume in dem von ihm erbauten Strudelhof zur Verfügung stellte. Kaiser Josef I. förderte die Einrichtung und wandelte sie 1704 in ein kaiserliches Institut um.[2] Nach dem Tod von Strudel im Jahre 1714 war die Tätigkeit der Akademie vorübergehend eingestellt worden. 1725 erfolgte unter Karl VI. durch Jacob van Schuppen eine Neugründung als K.k. Hofakademie der Maler, Bildhauer und Baukunst, die im Jahre 1731 in das Schönbrunnerhaus unter den Tuchlauben übersiedelte.[3][4] Diese erhielt nach 1740 immer weniger Unterstützung vom Hof, so dass sie in van Schuppens Privathaus verlegt wurde und schließlich den Unterricht einstellte.[5]

1750 wurde die Hofakademie der Aufsicht des Oberhofbaudirektors Adam Philipp Losy von Losinthal unterstellt, der sie nach van Schuppens Tod 1751 wiederbelebte, als Protektor zunächst auch deren Leitung übernahm und ihr eine Rektoratsverfassung gab.

Von 1751 bis 1754 und von 1757 bis 1758 war Michelangelo Unterberger Rector der k.k. Academie. Der Titel „rector magnificus“ wurde im Jahre 1751 erstmals von Kaiserin Maria Theresia verliehen. Von 1754 bis 1757 war Paul Troger Rektor der Akademie.

Auf Anregung von Fürst Kaunitz entstand 1758 die k.k. Zeichnungs-Akademie unter der Leitung von Florian Zeiss. Jacob Matthias Schmutzer gründete 1766 die k.k. Kupferstecher-Academie. 1767 richtete Anton Domaneck eine Possier-, Verschneid- und Graveur-Akademie (Erzverschneiderschule) ein.[6] Im Jahr 1772 wurden alle zu dieser Zeit in Wien bestehenden Kunstlehranstalten zur k.k. vereinigte Academie der bildenden Künste zusammengeschlossen, ab 1812 unter dem Namen Akademie der vereinigten bildenden Künste.

1786 übersiedelte die Akademie in den St. Annahof (Wien). Es wurden dort öffentliche Kunstausstellungen veranstaltet.[3]

Oberste Kunstbehörde und Gründung der Gemäldegalerie

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Seit 1800 unterlag die Oberaufsicht über die Akademie einem kaiserlichen „Curator“, von 1810 bis 1848 war dies Staatskanzler Clemens Wenzel von Metternich. Ab 1812 war die Akademie oberste Kunstbehörde mit zahlreichen Privilegien, bis sie 1850 eine Kunstschule wurde, die unmittelbar dem Unterrichtsministerium unterstellt war.[7]

Ein Legat von Graf Anton Lamberg-Sprinzenstein bildete 1822 den Grundstock für die spätere Gemäldegalerie der Akademie. Ferdinand Georg Waldmüller wurde 1829 zum ersten Kustos der Gemäldegalerie bestellt.[8]

1872 erhielt die Akademie Hochschulstatus. Ab diesem Jahr wurde auch das Hauptgebäude am Schillerplatz nach Plänen von Theophil von Hansen errichtet und ab 1877 genutzt.

20. Jahrhundert

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Zum Wintersemester 1920/1921 wurden erstmals offiziell Frauen zum Studium an der Akademie zugelassen. Bereits vorher gab es vereinzelt Studentinnen, jedoch nicht mehr nach 1820.[9] 1947 wurde Gerda Matejka-Felden als erste Professorin an die Akademie berufen.[10]

Sofort nach dem „Anschluss“ wurde 1938 eine kommissarische Leitung eingesetzt und „Säuberungen“ des Lehrkörpers und des Verwaltungspersonals durchgeführt. Ebenso wurden zahlreiche Studierende vom Studium ausgeschlossen. Ab April 1945 fand der Unterricht im schwer beschädigten Gebäude am Schillerplatz wieder statt. 2025 wurde eine Skulptur des deutsch-nationalen Bildhauers Josef Müllner abgenommen und aus der Aula entfernt.[11]

1995 wurde der Akademie das Semperdepot als Atelierhaus überantwortet.

1998 wurde die Akademie – unter Beibehaltung des Namens Akademie der bildenden Künste Wien – Universität.

1999/2000 wurde die seit 1850 bestehende Gliederung nach Meisterschulen durch universitäre Institute ersetzt.

Jüngere Geschichte

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Die Studierendenproteste in Österreich 2009 nahmen mit einer gemeinschaftlichen Besetzung der Aula der Akademie durch Studierende und Lehrende ihren Anfang. Martina Pfingstl, eine der Initiatorinnen, wurde kurze Zeit später als erste Studentin zur Vorsitzenden des Senats einer österreichischen Universität gewählt.[12] Eva Blimlinger wurde 2011 von diesem Gremium zur ersten Rektorin der Akademie gewählt.[13] In Folge bildete Blimlinger gemeinsam mit den Vizerektorinnen Andrea B. Braidt[14] (Kunst und Forschung) und Karin Riegler (Lehre und Nachwuchsförderung) das erste gänzlich weibliche Rektorat an einer österreichischen Universität, welches für zwei Funktionsperioden bis 2019 im Amt war.[15]

Am 7. Mai 2019 wurde der deutsche Philosoph und Kunstwissenschaftler Johan Frederik Hartle vom Universitätsrat erstmals zum Rektor der Akademie der bildenden Künste Wien gewählt und folgte in dieser Funktion mit 1. Oktober 2019 Eva Blimlinger nach[16][17]. Nach Wiederwahl beginnt die zweite Amtszeit Hartles im Oktober 2023. Im Jänner 2026 wurde bekanntgegeben, dass sich Hartle 2027 nicht mehr für eine dritte Funktionsperiode bewerben werde. Hartles Amtszeit als Rektor endet damit am 30. September 2027.[18]

Aula des Hauptgebäudes
Titanensturz in der Aula (1875–1880), von Anselm Feuerbach

Das Hauptgebäude der Akademie wurde 1872 bis 1876 durch Franz Joseph I. von Theophil von Hansen errichtet. Bereits seit dem 1. April 1877 befand sich die Akademie in diesem Gebäude am Schillerplatz im 1. Bezirk Wiens.[19]

In Verbindung mit dem Bau der Ringstraße war 1871 der Neubau der Akademie vom Kaiser genehmigt worden.[3] Die Pläne für dieses Vorhaben stammen von Theophil Hansen (1813–1891), dem Leiter einer Spezialschule für Architektur an der Akademie. Die Bauarbeiten auf dem Kalkmarkt (heute Schillerplatz) kosteten 1.200.000 Gulden und dauerten von 1872 bis 1876. Das Bauwerk der Akademie entstand im Stil der Neorenaissance, viergeschoßig mit erhöhten Vorsprüngen. Am 3. April 1877 war die feierliche Eröffnung des Neubaus in Anwesenheit Kaiser Franz Josephs I. Die künstlerische Ausgestaltung der Innenräume dauerte bis 1892 an; die Deckengemälde in der Aula stammen von Anselm Feuerbach.

In den Jahren 1898 und 1910 legte Otto Wagner Entwürfe für den Neubau der Akademie auf der Schmelz vor, die aber nicht realisiert wurden.[20]

Bis Mitte 2021 wurde das Hauptgebäude am Schillerplatz dreieinhalb Jahre lang saniert. Die Kosten des Renovierungsprojekt betrugen rund 70 Millionen Euro, unter dem Innenhof wurde ein unterirdisches Depot für das Kupferstichkabinett sowie ein Studiensaal errichtet.[21] Dabei wurden auf der Treppe zum Haupteingang neue Geländer errichtet, jedoch keine barrierefreie Rampe für Rollstühle und Kinderwagen.[22] Der barrierefreie Eingang befindet sich in der Makartgasse.

Bildhauereiateliers Böcklinstraße

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Das 1911–1913 errichtete Gebäude für die Bildhauereiateliers von Karl Freymuth in der Böcklinstraße/Kurzbauergasse 9 wird heute von zwei Klassen für Bildhauerei bzw. dem Institut für bildende Kunst genutzt. Es wurde ab 2004 generalsaniert und 2011 wiedereröffnet.[23]

Institutsgebäude Karl-Schweighofer-Gasse

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Das Gebäude in der Karl-Schweighofer-Gasse 3 wurde ab 1956 neben verschiedenen öffentlichen Stellen auch von der Akademie genutzt. 1971 erfolgte der Umbau der Räumlichkeiten zur Unterbringung der Werkstätten des Instituts für Werkerziehung. Heute befinden sich dort das Institut für das künstlerische Lehramt und Verwaltungsabteilungen.

Atelierhaus der Akademie der bildenden Künste Wien (ehem. Semperdepot)
Atelierhaus der Akademie der bildenden Künste Wien (ehem. Semperdepot)

Atelierhaus (ehem. Semperdepot)

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1992 wurde das von Gottfried Semper und Carl Hasenauer erbaute ehemalige „k.u.k. Hoftheater Kulissendepot“ (genannt Semperdepot) der Akademie der bildenden Künste Wien übereignet. In den Jahren 1994 und 1995 wurde das Gebäude durch Carl Pruscha renoviert und adaptiert und anschließend 1996 offiziell eröffnet. Heute beherbergt das Gebäude mehrere Fachbereiche des Instituts für bildende Kunst und den Fachbereich Szenographie am Institut für Kunst und Architektur sowie Ausstellungs- und Veranstaltungsräume und die Glyptothek.[24]

Ballonhalle bzw. Kelsenstraße

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Auf einer Nutzfläche von rund 3.600 m2 entsteht derzeit ein universitäres Zentrum für das Institut für Konservierung und Restaurierung sowie das Institut für Naturwissenschaften und Technologie in der Kunst in der Ballonhalle im Arsenal. Der Spatenstich für das neue Institutsgebäude fand am 13. Mai 2026 statt. Die Fertigstellung ist für Ende 2027 geplant; die Inbetriebnahme durch die Universität Anfang 2028.[25] Seit 2026 nutzen die beiden Institute Räumlichkeiten in der naheliegenden Kelsenstraße zur Zwischennutzung.

Ehemalige Standorte

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  • Strudlhof (1692–1714)
  • Günther-Sternegg’sches Haus (1726–1731)
  • Althan’sches Haus (1733–1742)
  • Hofbibliothek (1742–1745)
  • Kaiserliche Hofstallungen (1748–1759) (heutiges Museumsquartier)
  • Neue Universität Bäckerstraße (1759–1786)
  • Akademiegebäude nächst St. Anna (1774/1786–1877)
  • Mariazellerhof (1825–1871)
  • Bildhauerateliers beim Arsenal (1872/73–1912)
  • Josephsstöckel im Augarten (vor 1938)
  • Pavillons der Staatsateliers im Prater (um 1951)
  • Theseustempel (um 1971–1992) (Nutzung als Ausstellungsort)
  • Otto Wagner Archiv in der Döblergasse (1985– ca. 1998)
  • Institutsgebäude Josefsgasse 8 (ca. 1986–2005)
  • Kunsthaus Horn (1988–2002) (als Außenstelle)
  • Akademiehof (1996–2005)[26]
  • Augasse 2–6, 1090 Wien (2017–2025) (ehemalige Wirtschaftsuniversität Wien)

Ausstellungsräume

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Kunstsammlungen: Gemäldegalerie, Kupferstichkabinett, Glyptothek

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Zeitgenössische Ausstellungsräume

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  • Exhibit Galerie: ist ein Raum im ersten Stock des historischen Gebäudes am Schillerplatz 3, der zeitgenössische Ausstellungsprogramme des Hauses sowie immer im Juni die Diplompräsentationen beherbergt
  • Exhibit Studio: schließt an die Exhibit Galerie an und ist ein von einem jährlich wechselnden, studentischen Kuratorenduo verwalteter Ausstellungsraum, der hauptsächlich Arbeiten von Studierenden zeigt
  • Das Exhibit Eschenbachgasse ist ein Raum in der Eschenbachgasse 11, der von Lehrenden und Forschenden der Akademie für Ausstellungsprojekte sowie für Kooperationsprojekte genutzt wird.

Der anatomische Saal

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Der Anatomiesaal der Akademie der bildenden Künste Wien vor der Generalsanierung

Der anatomische Saal im Keller der Akademie der bildenden Künste Wien ist beinahe unverändert enthalten geblieben, nur das Podest ist aus dem Jahre 1928. Ein besonders wertvolles Stück ist der Seziertisch mit Marmorplatte, die mit Rinnen und in der Mitte mit einer Öffnung versehen ist, um Körperflüssigkeiten abzuleiten. Der Saal mit den im Halbkreis angeordneten Sitzbänken bekommt kein Tageslicht, weswegen er sich eher für theoretische Vorlesungen als fürs Zeichnen eignet. Nur ein einziger Professor, Anton von Frisch, der 1874–1906 Leiter des Anatomie-Unterrichts an der Akademie war, nahm hier tatsächlich Leichensektionen vor.

Der anatomische Saal wurde 2005 vom Burgtheater für die Uraufführung von Klaus Pohls Stück Der Anatom mit Ignaz Kirchner verwendet.

Im Zuge der Sanierung bis Mitte 2021 wurde auch der Anatomiesaal umfassend restauriert und modernisiert. Dabei wurde die bunte, ursprünglich von Theophil Hansen geplante Wandbemalung wiederhergestellt.

Preise und Auszeichnungen

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Im QS World University Ranking by Subject war die Akademie 2026 erstmals unter den 50 besten Universitäten im Bereich Kunst und Design (Platz 26). Sie belegte damit den ersten Platz in dieser Kategorie im deutschsprachigen Raum.[27][28]

Die Akademie vergibt regelmäßig Preise an Studierende und Absolventen. Dazu zählen:[29]

Organisation und Lehrbetrieb

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  • Institut für Kunst und Architektur (zwei Studienrichtungen: Architektur und Bühnengestaltung)
  • Institut für bildende Kunst (vier Fachbereiche: Kunst und Bild, Kunst und Raum, Kunst und Zeit, Kunst und Intervention)
  • Institut für Naturwissenschaften und Technologien in der Kunst
  • Institut für Konservierung-Restaurierung
  • Institut für das künstlerische Lehramt (zwei Studienrichtungen: Kunst und Bildung sowie Gestaltung im Kontext)
  • Institut für Kunst- und Kulturwissenschaften

Studienrichtungen

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  • Architektur (BA und MA)
  • Bildende Kunst (Diplom)
  • Bühnengestaltung (Diplom)
  • Konservierung und Restaurierung (Diplom)
  • Künstlerisches Lehramt (BA und MA)
  • Doktoratsstudium der Philosophie
  • Doktoratsstudium der technischen Wissenschaften
  • Doktoratsstudium der Naturwissenschaften
  • Master in Critical Studies
  • PhD in Practice

Bekannte ehemalige Studenten und Professoren

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Ein bekannter (zweimal) abgelehnter Bewerber war Adolf Hitler (1889–1945).

Commons: Akademie der bildenden Künste Wien – Sammlung von Bildern und Videos

Einzelnachweise

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  1. 1 2 3 uni:data - Datawarehouse Hochschulbereich, Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung, abgerufen am 25. Februar 2025
  2. ↑ K.K. Akademie der bildenden Künste in Wien.: Hof- und Staatshandbuch des Kaiserthumes Österreichs für das Jahr 1856, Jahrgang 1856, S. 86 (online bei ANNO).
  3. 1 2 3 Eintrag zu Akademie der bildenden Künste im Austria-Forum (im AEIOU-Österreich-Lexikon)
  4. ↑ Richard Groner: Wien, wie es war. Wien, S. 12.
  5. ↑ Simon Mraz: Die Geschichte der Akademie der bildenden Künste in den 30er und 40er Jahren des 18. Jahrhunderts unter besonderer Berücksichtigung des internationalen, politischen und künstlerisch-organisatorischen Umfelds. Hrsg.: Universität Wien. Diplomarbeit, Wien Oktober 2007, doi:10.25365/thesis.273 (Online [PDF]).
  6. ↑ Albert Ilg: Wiener Handel und Gewerbe im XVIII. Jahrhundert. Vortrag, gehalten im Niederösterreichischen Gewerbevereine. Verlag des niederösterreichischem Gewerbevereins, Wien 1888, S. 33 (Online in der Google-Buchsuche).
  7. ↑ Akademie der bildenden Künste. Archiviert vom Original am 7. Oktober 2025; abgerufen am 12. August 2026.
  8. ↑ Akademie der bildenden Künste (Gemäldegalerie). Archiviert vom Original am 13. Oktober 2025; abgerufen am 12. August 2026.
  9. ↑ Frühe Schülerinnen an der Akademie der bildenden Künste Wien. In: akbild.ac.at. Abgerufen am 15. August 2022.
  10. ↑ 100 Jahre Zulassung von Frauen an der Akademie der bildenden Künste Wien. In: akbild.ac.at. Abgerufen am 15. August 2022.
  11. ↑ Umstrittenes "Heldendenkmal" an der Kunstakademie Wien "weggestaltet". Abgerufen am 12. August 2026 (österreichisches Deutsch).
  12. ↑ Erich Witzmann: Martina Pfingstl: Eine Studentin als Senatsvorsitzende. In: Die Presse. 30. November 2009, abgerufen am 2. Dezember 2009.
  13. ↑ Der Standard (APA): Blimlinger ist neue Rektorin der Akademie der bildenden Künste. In: Der Standard. Der Standard, 20. April 2011, abgerufen am 15. Februar 2023.
  14. ↑ Andrea B. Braidt: Film-Genus: Gender und Genre in der Filmwahrnehmung. Schüren, Marburg 2008, ISBN 978-3-89472-623-2.
  15. ↑ Das neue Rektorinnen-Team der Akademie der bildenden Künste präsentiert sein Programm. Abgerufen am 15. Februar 2023.
  16. ↑ Johan Hartle wird Rektor der Akademie der bildenden Künste. In: sn.at. 7. Mai 2019, abgerufen am 15. August 2022.
  17. ↑ Thomas Trenkler: Akademie: Johan F. Hartle zum Rektor ernannt. In: kurier.at. 7. Mai 2019, abgerufen am 15. August 2022.
  18. ↑ Akademie-Rektor Hartle stellt sich 2027 nicht mehr zur Wiederwahl. In: Kurier.at. 20. Januar 2026, abgerufen am 20. Januar 2026.
  19. ↑ Akademie der bildenden Künste (Gebäude) im Wien Geschichte Wiki der Stadt Wien
  20. ↑ Akademie der bildenden Künste: Otto Wagners nie umgesetzte Pläne. In: ORF.at. 15. Juni 2021, abgerufen am 16. Juni 2021.
  21. ↑ Akademie der bildenden Künste renoviert: Schmuckstück mit „Maseratis“. In: Wiener Zeitung. 15. Juni 2021, abgerufen am 15. Juni 2021.
  22. ↑ Rollstuhlfahrer protestiert vor Uni. In: orf.at. 7. November 2022, abgerufen am 13. Mai 2024.
  23. ↑ Bildhauerateliers der Akademie der bildenden Künste Wien. Abgerufen am 11. August 2026.
  24. ↑ Bundestheaterdekorationsdepot. Archiviert vom Original am 2. Oktober 2025; abgerufen am 11. August 2026.
  25. ↑ Aus einem historischen Militärgebäude wird ein neuer Universitätsstandort. Abgerufen am 11. August 2026.
  26. ↑ Akademiehof. Archiviert vom Original am 4. Oktober 2025; abgerufen am 11. August 2026.
  27. ↑ QS World University Rankings for Art and Design 2026 | TopUniversities. 9. Juli 2026, abgerufen am 11. August 2026 (englisch).
  28. ↑ science ORF at/Agenturen red: Acht österreichische Unis in Top 50. 26. März 2026, abgerufen am 11. August 2026.
  29. ↑ Akademiepreise und Kooperationen. Abgerufen am 11. August 2026.

Koordinaten: 48° 12′ 5″ N, 16° 21′ 55″ O