Akte X – Die unheimlichen Fälle des FBI

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Akte X – Die unheimlichen Fälle des FBI
Originaltitel The X-Files
Akte X Logo.svg
Deutsches Logo der Fernsehserie
Fernsehserie
Produktionsland Vereinigte Staaten, Kanada[1]
Originalsprache Englisch
Jahr(e) 1993–2002; seit 2016
Länge 43 Minuten
Episoden 208 in 10 Staffeln (Liste)
Genre Science-Fiction, Fantasy, Horror, Mystery, Thriller
Idee Chris Carter
Musik Mark Snow
Erstausstrahlung 10. September 1993 (USA) auf Fox
Deutschsprachige
Erstausstrahlung
5. September 1994 auf ProSieben
Hauptdarsteller
Nebendarsteller
Synchronisation
Kinofilme
Akte X – Der Film (1998)
Akte X – Jenseits der Wahrheit (2008)
US-Logo der Serie

Akte X – Die unheimlichen Fälle des FBI (Originaltitel: The X-Files, englisch für Die X-Akten) ist eine US-amerikanische Fernsehserie, die zunächst von 1993 bis 2002 ausgestrahlt wurde. Im Stile einer Krimiserie werden Science-Fiction-, Fantasy- und Horror-Elemente miteinander verbunden; die Serie gilt damit als ein wichtiger Begründer des Mysterygenres in seiner heutigen Form.

Bis 2002 entstanden 202 Episoden in neun Staffeln. Seit Januar 2016 wird die Serie mit einer sechs Episoden umfassenden zehnten Staffel fortgesetzt, die ursprünglich als eigenständige Fernseh-Miniserie angekündigt worden war.

Handlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch: Staffeln 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9 und 10

Im Zentrum stehen die FBI-Agenten Dana Scully und Fox Mulder, die unter ihrem Vorgesetzten, dem FBI-Assistant-Director Walter S. Skinner, mysteriöse Fälle aufklären sollen. Zu Beginn der Handlung, in der Pilotepisode Gezeichnet, lernen sich Scully und Mulder bei ihrem ersten gemeinsamen Fall kennen. Die Medizinerin Scully wurde zu Mulders Partnerin ernannt, um dessen Arbeit besser überwachen zu können. Mulder und Scully haben stark unterschiedliche Vorstellungen von ihrer Arbeit: Mulder ist von der Existenz Außerirdischer und UFOs überzeugt und hängt darüber hinaus Verschwörungstheorien an. Scully dagegen denkt und arbeitet nach wissenschaftlichen Methoden und zieht daher die Ideen Mulders häufig in Zweifel.

Die Serie betreibt eine Mischung von thematisch selbständigen „Monster der Woche“-Einzelfolgen und der Verfolgung eines roten Fadens, der eine Verschwörung zwischen mächtigen Politikern und Außerirdischen beschreibt. Dazu gehören wiederkehrende, serieninterne Bezüge und eine sich kontinuierlich vergrößernde Anzahl von Nebenfiguren wie etwa die einsamen Schützen (engl. „The Lone Gunmen“), „der Raucher“ (engl. „The Cigarette-Smoking Man“, auch „Krebskandidat“, engl. „Cancer Man“, genannt) oder der V-Mann Alex Krycek. Der Kern der Verschwörer, das Konsortium oder Syndikat, ist Außerirdischen zu Diensten, etwa durch geheime medizinische Experimente, um deren geplante Invasion zu unterstützen und im Austausch ihr eigenes Überleben zu sichern. Eine Aufstandsbewegung auf Seiten der Außerirdischen, die im Zusammenhang mit UFO-Entführungen und Vorgängen um Area 51 auftreten, führt zu einem weiteren Konflikt innerhalb der Serie.

Welche Rollen die verschiedenen Figuren bei der geplanten Invasion der Außerirdischen haben, wird erst mit der Zeit deutlich, während gleichzeitig neue Figuren und Fäden das Gesamtbild wieder erweitern – ein Erzählmuster, mit dem bereits der Fantasy-Schriftsteller H. P. Lovecraft seinen Cthulhu-Mythos entwickelte.

Mulder weiß von der Verschwörung und möchte sie öffentlich aufdecken. Er hofft, das Verschwinden seiner Schwester Samantha aufzuklären und sie lebend wiederzufinden. Scullys Bezug zur Verschwörung wird durch ihre Entführung durch Unbekannte am Anfang der 2. Staffel und die Ermordung ihrer Schwester Melissa hergestellt. Im weiteren Serienverlauf sind es abwechselnd Mulder und Scully, teils verwoben mit FBI-Kollegen und anderen Figuren, die mal von Skepsis, mal von Betroffenheit getrieben die Verschwörer verfolgen. Zugleich wird diese Fixierung auf eine Verschwörungsvorstellung auch selbstironisch innerhalb der Serie karikiert, wenn sich die Hauptfiguren beispielsweise gegenseitig wiederholt Besessenheit und absurde Theorien vorwerfen.

Hauptfiguren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

David Duchovny 2011 Shankbone.JPG GillianAndersonByIdoCarmelWonderCon2008.jpg
Hauptdarsteller David Duchovny (2011) und Gillian Anderson (2008)

Fox Mulder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der FBI-Agent Fox William Mulder wurde am 13. Oktober 1961 als Sohn von William und Teena Mulder geboren. Es gibt an einzelnen Stellen in der Serie Hinweise darauf, dass C. G. B. Spender Mulders biologischer Vater sein könnte,[2] dies bestätigt sich jedoch erst in der 16. Episode der 9. Staffel. Mulder studierte an der Universität Oxford Psychologie und war Jahrgangsbester. Nach seinem Studium arbeitete er als Profiler beim FBI. 1991 wurden ihm die X-Akten zugeteilt, für die er eine Leidenschaft entwickelte, die in der Serie immer wieder zum Ausdruck kommt.

Dana Scully[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dana Katherine Scully ist ebenfalls Agent beim FBI, Kollegin von Mulder, und darüber hinaus studierte Medizinerin mit dem Fachgebiet der forensischen Medizin.[3] Dana Scully wurde nach dem Drehbuch am 23. Februar 1964 als Tochter von William und Margaret Scully geboren.[4] Sie hat einen älteren Bruder (William Scully jr.), einen jüngeren Bruder (Charles Scully) und eine ältere Schwester (Melissa Scully). Scullys Vater starb 1994 an einem Herzversagen.[5] Scully wurde 1993 Mulders FBI-Partnerin. Ursprünglich sollte sie Mulders Arbeit an den X-Akten überwachen und wenn möglich diskreditieren.[3] Im Gegensatz zu ihrem Kollegen Mulder folgt Scully wissenschaftlichen Methoden und betont, dass es auch für scheinbar unerklärliche Vorfälle immer eine natürliche Erklärung geben müsse.[3] Die Agentin wuchs in einem katholischen Elternhaus auf und ist gläubige Katholikin.[6] Sie wurde entführt, dabei wurden Tests und Experimente an ihr vollzogen.[7] Ihr Kollege Mulder vermutet, sie sei von Außerirdischen entführt und wieder zurückgebracht worden.[7] Im Nacken Scullys befand sich ein hoch entwickelter Computerchip, nach dessen Entfernung sie an einer nicht heilbaren Krebsart erkrankte, deren Fortschreiten nur durch einen weiteren, von Mulder gefundenen, Computerchip unterbunden werden konnte, seither befindet sie sich in Remission.[8] Scully hatte eine Tochter namens Emily, die künstlich und ohne ihr Wissen in einem Labor gezeugt wurde.[9] Ihre Tochter starb an einer unbekannten Erkrankung.[9] Außerdem wurde ihre Schwester Melissa im Zuge ihrer Arbeit an den X-Akten und dem Versuch, der Verschwörung auf die Schliche zu kommen, ermordet. Mit zunehmender Zeit lernt Scully, auch wenn es ihr schwerfällt, offener für extreme Möglichkeiten und übersinnliche Erklärungen zu werden. Aus ihrer Beziehung zu ihrem Kollegen stammt außerdem ihr gemeinsamer Sohn William, den sie - um diesen zu schützen - in der 9. Staffel zur Adoption freigeben muss.

Besetzung und Synchronisation [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

The X-Files wurde von der Synchronfirma Cinephon in Berlin bearbeitet, wobei auch der Serientitel zu Akte X lokalisiert wurde. Das Dialogbuch wurde in den ersten neun Staffeln von Horst Müller geschrieben; die Texte der 10. Staffel stammen von Klaus Bickert und Pierre Peters-Arnolds. Dialogregie führten in der ersten Staffel Peter Baumgartner, von Staffel zwei bis neun Norbert Langer und in der 10. Staffel Pierre Peters-Arnolds.[10]

In der 10. Staffel erhielt Mulder mit Sven Gerhardt seinen dritten Sprecher. Die Umbesetzung wurde bereits im Vorfeld teilweise heftig kritisiert.[11]

Um eine FSK-12-Freigabe zu erhalten und so in Deutschland gemäß dem Jugendschutzgesetz eine Sendefreigabe vor 22 Uhr zu erhalten, wurden viele Folgen zusätzlich nachzensiert. Die Wiederholungen im Nachtprogramm wurden normalerweise ohne die Nachzensur ausgestrahlt.

Hauptdarsteller [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ranga Rolle Schauspieler Deutscher
Synchronsprecher
Hauptrolle
(Episoden)
Also Starringb
(Episoden)
Nebenrolle
(Episoden)
Episodenanzahl
Special Agent Fox William Mulder David Duchovny Benjamin Völz (Staffel 1–9)
Sven Gerhardt (Staffel 10)
1.01–8.02; 8.10c, 8.11
8.13–8.21d, 9.19–9.20,
10.01–
173
Special Agent Dana Katherine Scully Gillian Anderson Franziska Pigulla 1.01– 202
Assistant Director Walter Sergei Skinner Mitch Pileggi
Norbert Gescher (Staffel 1–9)
Dieter Memel (Staffel 10)
9.01– 3.01–8.21 1.21–2.25 84
Special Agent John Jay Doggett Robert Patrick Peter Reinhardt 8.01–9.20 41
Special Agent Monica Reyes Annabeth Gish Bettina Weiß 9.01–9.20 8.14, 8.17, 8.20–8.21, 10.6 23
a Rang innerhalb des FBIs
b Hauptrolle, jedoch nicht in jeder Folge
c Obwohl Duchovny in der Folge im Vorspann aufgeführt wird, tritt er nicht auf.
d Obwohl Duchovny in Folge 8.15 auftritt, wird er nicht im Vorspann aufgeführt.

Nebendarsteller[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rolle Schauspieler Deutscher
Synchronsprecher
Infos
Der Raucher,
„der Krebskandidat“
,
C.G.B. Spender
William B. Davis
Hans Klima
Eckhard Bilz
Dietmar Richter-Reinick
Thomas Kästner
Martin Keßler (junger Raucher)
39 Episoden
Melvin Frohike Tom Braidwood Dieter Okras
Hans Nitschke
Lothar Mann
Eberhard Prüter
39 Episoden
John Fitzgerald Byers Bruce Harwood Udo Schenk 37 Episoden
Richard „Ringo“ Langly Dean Haglund Markus Hoffmann
Frank Schröder
35 Episoden
Alex Krycek Nicholas Lea Michael Deffert
Boris Tessmann
Michael Iwannek
24 Episoden
Alvin Kersh, FBI Deputy Director James Pickens jr. Jan Spitzer 19 Episoden
First Elder Don S. Williams Gerhard Paul 15 Episoden
Mr. X Steven Williams Gunter Schoß 14 Episoden
Ronald "Deep Throat" Jerry Hardin Helmut Krauss 12 Episoden
Alien Bounty Hunter Brian Thompson Tilo Schmitz 11 Episoden
Bill Mulder Peter Donat
Dean Aylesworth
Joachim Nottke 11 Episoden
Teena Mulder Rebecca Toolan
Shelley Adam
Christel Merian 11 Episoden
Marita Covarrubias Laurie Holden Heide Domanowski
Christin Marquitan
10 Episoden
Jeffrey Spender Chris Owens Martin Keßler 10 Episoden
Well Manicured Man John Neville Jürgen Thormann 9 Episoden
Diana Fowley Mimi Rogers Evelyn Maron 7 Episoden

Weitere Besetzung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es gibt zahlreiche heute bekannte Schauspieler, die bereits in Akte X in Nebenrollen zu sehen waren. Darunter Tony Shalhoub, Cary Elwes, Felicity Huffman, Brad Dourif, Tobin Bell, Jack Black, Giovanni Ribisi, Lucy Liu, Seth Green, Lance Henriksen, Lucy Lawless, Luke Wilson, Burt Reynolds, Ryan Reynolds, Bryan Cranston, Aaron Paul, Dean Norris, Shia LaBeouf, Jodie Foster oder auch Erotikfilm-Darstellerin Krista Allen und auch Sänger Michael Bublé.

Für die Rolle von Dana Scully war auch Jill Hennessy in der engeren Auswahl, worauf es eine Anspielung in deren Serie Crossing Jordan gibt.

2000 zog sich David Duchovny aus der Serie zurück, absolvierte allerdings weiterhin Gastauftritte, um den roten Faden aufrechtzuerhalten; Scully wurden die FBI-Beamten John Doggett und Monica Reyes zur Seite gestellt. Der Serienausstieg Duchovnys wirkte sich negativ auf die Zuschauerzahlen aus und trug zum vorläufigen Ende der Serie nach der 9. Staffel im Jahr 2002 bei.

Regisseure[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptregisseure:

  • Kim Manners: 52 Folgen (Staffel 2-9)
  • Rob S. Bowman: 33 Folgen (Staffel 1-7)
  • David Nutter: 15 Folgen (Staffel 1-3)
  • Chris Carter: 10 Folgen (Staffel 2-9)
  • R.W. Goodwin: 9 Folgen (Staffel 1-5)
  • Tony Wharmby: 7 Folgen (Staffel 8-9)

Gast-Regisseure mit 1–6 Folgen für die Serie in alphabetischer Reihenfolge:

  • Fred Gerber
  • Vince Gilligan (2)
  • William „Bill“ Graham (3)
  • Rod Hardy (3)
  • Ralph Hemecker
  • Michael Katleman
  • Michael Lange (4)
  • Robert Lieberman
  • Harry Longstreet
  • Michelle MacLaren
  • Steve Maeda
  • Bryan Spicer
  • Frank Spotnitz (2)
  • Stephen Surjik
  • Barry K. Thomas
  • Michael Vejar
  • Michael W. Watkins (6)
  • James Whitmore Jr.
  • James Wong
  • Thomas J. Wright (3)

Episodenliste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Chris Carter (Foto: Juli 2008) ist der Erfinder von Akte X
Vince Gilligan (Foto: 2013) war neben Carter einer der Autoren und Produzenten der Fernsehserie

Die Akte-X-Fernsehserie besteht aus zehn Staffeln mit insgesamt 208 Episoden, die in den Jahren von 1994 bis 2002 (Staffel 1-9) und 2016 (Staffel 10) spielen. Zum Serienuniversum bzw. zum Franchise gehören zudem der 1998 erschienene Kinofilm Akte X – Der Film, der zwischen der fünften und sechsten Staffel angesiedelt ist; der 2008 erschienene Kinofilm Akte X – Jenseits der Wahrheit; die sog. zehnte Staffel, die seit 2013 in Comicform erscheint und die die Geschichte in den 2010er Jahren fortsetzt.

Leinwandadaptionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Akte X – Der Film[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Akte X – Der Film

Im Jahr 1998 wurde der erste Kinofilm Akte X – Der Film basierend auf der Serie Akte X gedreht, der auf der Handlung in den ersten fünf Staffeln beruht und die sechste Staffel in ihren Handlungsbogen mit einbezieht. In Deutschland startete der Film in den Kinos wegen der synchronisationstechnisch bedingten Ausstrahlungsverschiebung der Serienstaffeln bereits nach der vierten Staffel. In der Chronologie der Serie spielt der Film zwischen dem Finale der 5. Staffel (5.20 Das Ende) und dem Start der 6. Staffel (6.01 Der Anfang).

Neben den aus der Serie bekannten Figuren traten renommierte Schauspieler wie John Neville, Blythe Danner, Glenne Headly, Armin Mueller-Stahl und Oscar-Gewinner Martin Landau auf. Regie führte Rob Bowman. Erstmals brachte es damit eine Fernsehserie zu einem Kino­film, während die Serie noch lief. Auch ist es ungewöhnlich, dass die Schauspieler aus der Serie ihre Rollen auf der Leinwand fortführten. Bei 60 Millionen Dollar Produktionskosten und ca. 190 Millionen Dollar Einspielergebnis gilt der Film als kommerzieller Erfolg.

Akte X – Jenseits der Wahrheit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ob ein zweiter Kinofilm gedreht würde, war lange Zeit fraglich, da selbst Chris Carter keine genauen Informationen darüber gab. Jedoch zeigte sich David Duchovny an einem weiteren Kinofilm von Akte X sehr interessiert, wie er selbst sagte: „Ich würde sehr gerne noch einmal in die Rolle des Fox Mulder schlüpfen.“ Auch Gillian Anderson signalisierte von Anfang an ihr Interesse an einem zweiten Film.

Anfang April 2007 bestätigte Duchovny, dass ein zweiter Teil in Arbeit sei. Sowohl er als auch Gillian Anderson würden ihre gewohnten Rollen spielen. Chris Carter und Frank Spotnitz verfassten das Drehbuch für den zweiten Akte-X-Film. Die Dreharbeiten begannen im Dezember 2007 in Vancouver (mit kleiner Weihnachtspause) und endeten Mitte März 2008.[12] Kinostart in Deutschland war am 24. Juli 2008.[13] In den USA ist der Film einen Tag später angelaufen.[14] Der englische Titel des Filmes ist X-Files: I want to believe, der deutsche Titel lautet Akte X – Jenseits der Wahrheit.

Beteiligte Schauspieler sind Amanda Peet, Billy Connolly, Xzibit,[15] Callum Keith Rennie, Adam Godley[16] und Spencer Maybee.[17]

Fox Mulder wird in der deutschen Synchronisation von Johannes Berenz gesprochen, da die Verhandlungen zwischen dem Synchronsprecher Benjamin Völz und 20th Century Fox gescheitert sind. Als Grund dafür werden finanzielle Aspekte angegeben, da Benjamin Völz das 5-fache seiner von 20th Century Fox angebotenen Gage veranschlagte. Benjamin Völz begründet dies mit der Tatsache, dass prominente Synchronsprecher oftmals das 20-fache der regulären Gage erhalten würden.[18][19][20]

Wiederbelebung als Fernsehserie 2016[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im März 2015 kündigte Fox an, dass es eine neue, aus sechs Folgen bestehende Fernseh-Miniserie geben werde. Die ursprünglichen Hauptdarsteller, David Duchovny und Gillian Anderson, werden ihre alten Rollen übernehmen. Auch Serienschöpfer Chris Carter ist wieder mit an Bord. Ebenso haben die Darsteller von Assistent Director Skinner (Mitch Pileggi), des „Rauchers“ (William B. Davis) sowie Agentin Monica Reyes (Annabeth Gish) zugesagt. Die Dreharbeiten begannen am 8. Juni 2015 in Vancouver.[21] Die Ausstrahlung der neuen Folgen begann am 24. Januar 2016 auf Fox.

Die deutschsprachige Premiere der neuen Staffel begann am 3. Februar 2016 auf 3+. Einen Tag später startete sie auf ORF eins sowie vier Tage später auf ProSieben.

Im Mai 2016 wurde bei einer Pressekonferenz des Senders FOX angedeutet, dass eine neue Staffel zu erwarten ist. Es sollen alle Darsteller dabei sein, eine offizielle Bestätigung aber erst im Mai 2017 verkündet werden. Man plane mit der Fortsetzung für die TV-Saison 2017/2018, die im Herbst nächsten Jahres beginnt.[22] Das Vorhaben zu einer Umsetzung einer 11. Staffel wurde im August 2016, abermals durch David Madden und Dana Walden von FOX, auf der TCA-Pressetour offiziell bestätigt

Comicserie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Comicserie The X-Files Season 10 erscheint seit April 2013 bei IDW Publishing und knüpft an die Ereignisse des zweiten Kinofilms an. Sie wird von Joe Harris geschrieben, während Chris Carter als Executive Producer fungiert.[23] Die Serie ist auf 25 Ausgaben angelegt, eine Nebenserie mit fünf Episoden namens The X-Files: Year Zero wird seit dem 16. Juli 2014 veröffentlicht und beschäftigt sich, obwohl in der Gegenwart spielend, mit den Anfängen der X-Akten. Autor ist Karl Kesel, die Bilder stammen von Vic Mahlhotra und Greg Scott. Chris Carter ist erneut Executive Producer.[24][25]

Sonstiges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Die Titelmusik der Serie wurde von Mark Snow komponiert und produziert und wurde auch auf dem Album Songs In The Key Of X veröffentlicht.
  • Die Nummer von Mulders Appartement ist die 42, eine Anspielung auf Per Anhalter durch die Galaxis.
  • David Duchovny sagte im Scherz, dass er mit 42 Jahren aufhören wolle, Fox Mulder zu spielen – die letzte Folge der Serie wurde etwa drei Monate vor seinem 42. Geburtstag ausgestrahlt.
  • Das Passwort von Mulders PC lautet trustno1 (engl. für traue niemandem).
  • Zunächst wurde Akte X in und um Vancouver (Kanada) gedreht; ab der sechsten Staffel wurde die Serie in Los Angeles (Kalifornien) produziert.
  • In der Serie sind zahlreiche „Easter Eggs“, etwa Anspielungen auf die Schauspieler und Produzenten, versteckt; beispielsweise:
    • In einigen Episoden wird die Uhrzeit 11:21 Uhr angezeigt, hierbei handelt es sich um das Geburtsdatum von Chris Carters Frau (21. November).
    • Mulders Geburtstag ist der 13.10., das Datum, an dem auch Chris Carter selbst Geburtstag hat. Des Weiteren erscheint die Zahl 1013 als Türnummer eines Bunkers in Folge 16 der 3. Staffel. Auch Chris Carters Produktionsfirma Ten Thirteen Productions ist nach diesem Datum benannt.
  • In Folge 14 der 1. Staffel hatte Nicholas Lea bereits einen Gastauftritt, allerdings nicht als Alex Krycek.
    • Die Folge 15 in Staffel 3 heißt im Original Piper Maru und ist nach Gillian Andersons erstem Kind, ihrer Tochter Piper Maru benannt, die sie 1994 während der zweiten Serienstaffel zur Welt brachte. Dieser Name wird in einer Folge auch für ein Schiff verwendet.
    • Popkulturelle Anspielungen bestehen etwa in Mulders Auffinden einer Zeitung mit der Schlagzeile „Elvis dead at 42“, oder subtiler in der von Duchovny improvisierten Zeile „even if the gloves do fit - you can still acquit“ einer im April 1998 erschienenen Folge in Anspielung auf den Strafprozess gegen O. J. Simpson, dem ein als Täterkleidung identifizierter blutiger Handschuh nicht passte.
    • Im Original haben Episodentitel von Mehrteilern fast immer ein übergeordnetes Thema (etwa Biogenesis, The Sixth Extinction und The Sixth Extinction II: Amor Fati). In der Synchronisation wurde dieser Bezug der Titel zueinander oftmals nicht beibehalten.
  • Am 26. Januar 1997 wurde bei ihrer Erstausstrahlung die Folge „Leonard Betts“ (Staffel 4, Episode 12) als Lead-Out nach dem Finalspiel des Super Bowl XXXI gezeigt. Die Episode hatte dadurch mit einer Verbreitung von 29,15 Millionen Zuschauern die höchste Einschaltquote der gesamten Serie.
  • In Folge 3 der 5. Staffel tritt Richard Belzer als Detective Munch auf, eine Figur aus der Serie Homicide (und nach 1999 bei Law & Order: Special Victims Unit).
  • Die 5. Folge der 5. Staffel (dt.: Der große Mutato, engl.: Post-Modern Prometheus) wurde komplett in schwarzweiß gedreht. In dieser Folge tritt ein Double von Cher als Sängerin auf.
    • Chris Owens der in der Serie den Special Agent Jeffrey Spender, den Sohn des „Rauchers“ darstellte, spielte auch den Mutato in dieser Folge.
  • Das Drehbuch für die 10. Folge der 5. Staffel (dt.: Ein Spiel, engl.: Chinga) schrieb Stephen King.
  • In Staffel 5, Folge 15 „Gute Patrioten“ (Originaltitel Travelers), die in den 1950er-Jahren spielt, wird auch die Herkunft des Namens der X-Akten geklärt. Der FBI-Agent Dales fragt die für die Ablage zuständige Sekretärin, warum sie die ungelösten Fälle nicht weiter unter „U“, sondern unter „X“ ablegt. Deren Antwort lautet, dass der Karteikasten unter „U“ voll war.
  • In der 1. Folge der 6. Staffel wird ein schlafender und der Arbeit nicht gerade zugeneigter Sicherheitstechniker eines Kernkraftwerkes gezeigt, der von den Autoren mit dem Namen „Homer“ versehen wurde. Dies ist als Scherz und Anspielung auf die Serie „Die Simpsons“ zu verstehen.
  • Folge 12 der 7. Staffel wurde im Stil der US-Serie COPS gedreht.
  • In Folge 19 der 7. Staffel (Hollywood A.D.) spielt David Duchovnys Exfrau Téa Leoni mit. Sie verkörpert in dem fiktiven Film Dana Scully.
  • Mit Finder-Spyder (Suchmaschine welche Scully beispielsweise in Der Kampf in Staffel 10 nutzt) und Morley Cigarettes (die Marke welche der Raucher raucht) tauchen zwei der bekanntesten fiktiven Marken in der Serie auf[26].
  • In Folge 9 der 8. Staffel ermitteln Scully und Doggett in einem Fall wo der Mörder aus intelligentem Metall besteht. In einem Telefonat zwischen den beiden erwähnt Doggett, dass es sowas nur im Film gibt. Dies ist eine Anspielung auf Terminator 2 – Tag der Abrechnung wo Robert Patrick die Rolle eines aus flüssigem/intelligentem Metall bestehenden Terminator spielt.
  • In Folge 3 der 10. Staffel (Mulder und Scully gegen das Wer-Monster) legt Fox Mulder in einer Szene die auf einem Friedhof spielt, Blumen (die er zuvor von einem anderen Grab entwendet hat) an einem Grabstein mit der Aufschrift „In Memory of Kim Manners“ nieder. Kim Manners war Regisseur bei 52 Folgen Akte X und starb 2009 an Lungenkrebs – eine Hommage und ein Dankeschön, da auch die Geburts- und Sterbedaten des Grabsteines jenen von Manners entsprechen. Im unteren Bereich des Grabsteines steht die Inschrift „Let's Kick It In The Ass“. Ein zweiter Grabstein trägt den Namen des ebenfalls verstorbenen Jack Hardy, der bei Chris Carters Serien Millennium – Fürchte deinen Nächsten wie Dich selbst und Die einsamen Schützen mitwirkte.[27]

Preise und Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Emmy Awards 1994

  • Sieger in der Kategorie Individual Achievement in Graphic Design and Title Sequences: James Castle, Bruce Bryant, Carol Johnson
  • Nominierung für die Kategorie Main Title Theme Music: Mark Snow

Emmy Awards 1995

  • Nominierung für die Kategorie Outstanding Drama Series
  • Nominierung für die Kategorie Writing in Drama Series: Chris Carter („Duane Barry“ = „Unter Kontrolle“)
  • Nominierung für die Kategorie Guest Actress in a Drama Series: CCH Pounder als Agent Kazdin („Duane Barry“)
  • Nominierung für die Kategorie Individual Achievement in Cinematography for a Series: John Bartley („One Breath“ = „An der Grenze“)
  • Nominierung für die Kategorie Individual Achievement in Editing for a Series, Single Camera Production: James Coblentz („Duane Barry“)
  • Nominierung für die Kategorie Individual Achievement in Editing for a Series, Single Camera Production: Stephen Mark („Sleepless“ = „Schlaflos“)
  • Nominierung für die Kategorie Sound Editing for a Series: Thierry Couturier, Machiek Malish, Chris Reeves, Mary Stein, Jay Levine, Stuart Calderon, Michael Kimball, David van Slyke, Susan Welsh, Chris Fradkin, Matt West, Jeff Charbonneau, Debby Ruby Winsberg („Duane Barry“)

Bezüge zu Filmen und anderen Serien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einflüsse auf die Serie
  • Akte X folgte David Lynchs Serie Twin Peaks, in der Duchovny einen DEA-Agenten darstellte. Auch andere Schauspieler traten in beiden Reihen in ähnlichen Rollen auf, so z. B.
    • Don S. Davis Twin Peaks: Major Garland Briggs, Akte X: Scullys Vater Kapitän William Scully (Staffel 1, Episode 13)
    • Michael Horse Twin Peaks: Deputy Hawk, Akte X: Sheriff Charles Tskany (Staffel 1, Episode 19)
    • Michael J. Anderson Twin Peaks: Mann von einem anderen Ort, Akte X: Mr. Nutt (Staffel 2, Episode 20)
    • Kenneth Welsh Twin Peaks: Windom Earle, Akte X: Simon Gates (Staffel 3, Episode 11)
Serienableger
  • Die einsamen Schützen, eine Gruppe von „Nerds“, die Mulder und Scully gelegentlich unterstützten, bekamen in der letzten Staffel eine eigene kurzlebige Serie. Das Ende dieser Serie lässt die Geschichte offen. In einer der letzten Folgen von Akte X werden alle Handlungsstränge mit ihnen abgeschlossen.
  • Weitere von Chris Carter entworfene Fernsehserien sind MillenniuM um den Profiler Frank Black (Lance Henriksen), der nach dem Ende von Millennium auch in einer Episode von Akte X auftrat, sowie das sehr kurzlebige, nach neun Episoden eingestellte Virtual Reality.
Anspielungen in anderen Filmen und Serien
  • Mulder und Scully suchen auch in der Folge Die Akte Springfield bei den Simpsons nach einem Außerirdischen.
  • Im Film Marschall Titos Geist tauchen als Nebenfiguren die als Parodie angelegten Agenten Danica Skulić und Lijan Mulderić auf.
  • Das Setting der TV-Serie Fringe – Grenzfälle des FBI weist Ähnlichkeiten zu Akte X auf. In der Dramaserie mit Mystery- und Science-Fiction-Elementen geht es um eine FBI-Agentin, die mit Hilfe eines exzentrischen Wissenschaftlers und dessen Sohn ein vermehrtes Auftreten von anscheinend nicht erklärbaren Ereignissen untersucht. Die Haupthandlung enthält allerdings keine weiteren Ähnlichkeiten.
  • In der ersten Folge der Serie Supernatural grüßen die Hauptfiguren, nachdem sie einen mysteriösen Tatort im Stil von Akte X verlassen, im Vorbeigehen Agent Mulder und Agent Scully.

Ausstrahlungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Originalausstrahlung der Serie (ohne die 2016 neu produzierte 10. Staffel) in den USA erfolgte vom 10. September 1993 bis zum 19. Mai 2002 auf dem Sender FOX.

Die deutsche Erstausstrahlung der Serie erfolgte vom 5. September 1994 bis zum 24. Februar 2003 auf ProSieben. Seitdem lief die Serie in Deutschland bereits mehrfach auf anderen Sendern in Wiederholung:[28]

Seit dem 11. Februar 2014 läuft die Serie bei ProSieben MAXX.

Vom 13. Dezember 2007 bis 24. April 2012 lief die Serie außerdem in Österreich auf dem Sender Austria 9.

VHS- und DVD-Veröffentlichung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neben den Kinofilmen gab es auf VHS und DVD einige weitere Filme, die jedoch aus Doppelfolgen und wenige auch aus Dreifachfolgen zusammengesetzt wurden. Da sie sich über die komplette Serie erstrecken und sowohl den Alien-Handlungsstrang als auch die sogenannten Monster of the Week verfolgt, kann man diese Sammlung als Zusammenfassung der gesamten Serie verstehen. Die Filme sind wie folgt zusammengesetzt (angegeben sind zur Orientierung in einem Episodenguide stets der offizielle Produktionscode in Klammern sowie die deutschen Episodentitel):

  • Die ungeöffnete Akte: Anasazi (2X25); Das Ritual (3X01); Verschwörung des Schweigens (3X02)
  • Tooms: Das Nest (1X03); Ein neues Nest (1X20)
  • Die Entführung: Unter Kontrolle (2X05); Seilbahn zu den Sternen (2X06); An der Grenze (2X08)
  • Die Kolonie: Die Kolonie I (2X16); Die Kolonie II (2X17)
  • 82517: Die Autopsie (3X09); Der Zug (3X10)
  • Sonderedition X: Der Feind I (3X15); Der Feind II (3X16)
  • Master Plan: Der Tag steht schon fest (3X24); Herrenvolk (4X01)
  • Tunguska: Tunguska I (4X09); Tunguska II (4X10)
  • Tempus Fugit: Tempus Fugit I (4X17); Tempus Fugit II (4X18)
  • Redux: Gethsemane (4X24); Redux I (5X01); Redux II (5X02)
  • Emily: Emily I (5X06); Emily II (5X07)
  • Patient X: Cassandra I (5X13); Cassandra II (5X14)
  • Das Ende: Das Ende (5X20) Auf der VHS ist nur die einzelne Episode zu sehen sowie ein "Making of" zu "Akte X – Der Film"
  • Dreamland: Dreamland I (6ABX04); Dreamland II (6ABX05)
  • One Son: Zwei Väter (6ABX11); Ein Sohn (6ABX12)
  • Biogenesis: Artefakte (6ABX22); Böse Zeichen (7ABX01); Tausend Stimmen (7ABX02)
  • Closure: Alte Seelen (7ABX10); Sternenlicht (7ABX11)
  • Requiem: Alles beginnt in Oregon (7ABX22); Verschwunden (8ABX01); Gibson Praise (8ABX02)
  • Deadalive: Es ist zu spät (8ABX14); Lebendig Tod (8ABX15)
  • Existence: Einer von vielen (8ABX20); William (8ABX21)
  • Deepwater: Unter Wasser (9ABX01); Adam und Eva (9ABX02)
  • Göttliche Vorsehung: Drohungen (9ABX10); Die Prophezeiung (9ABX11)
  • Die Wahrheit: Die Wahrheit [Teil 1] (9ABX19); Die Wahrheit [Teil 2] (9ABX20)

Existence war der erste Film, der auf DVD veröffentlicht wurde. Die älteren Filme wurden nie auf DVD neu veröffentlicht.

Alle neun Staffeln der Serie sind darüber hinaus auch bereits in mehrfacher Auflage als DVD-Boxen erschienen. Eine Blu-ray-Complete Collection (Staffel 1-9) in limitierter Auflage ist seit dem 12. Dezember 2015 im Handel erhältlich.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Jörg Alberts, Roland Heep, Kai Krick: Die X-Akten (=Space View Special#1). HEEL-Verlag, 1996, ISBN 3-89365-497-6.
  • Jörg Alberts, Roland Heep, Kai Krick: Akte X – Die vierte Staffel. Heyne Bücher, 1997, ISBN 3-453-13654-3.
  • Christian Frank, Roland Heep, Kai Krick, Josef Rother: Akte X – Die fünfte Staffel. Heyne Bücher, 1998, ISBN 3-453-15437-1.
  • Christian Frank, Roland Heep, Kai Krick, Josef Rother: Akte X – Die Verschwörung enthüllt. Knaur, 1999, ISBN 3-426-61495-2.
  • Ngaire E. Genge: Die Wahrheit über Akte X. Heyne Bücher, 1996, ISBN 3-453-09955-9.
  • Ngaire E. Genge: Akte X – Wie es wirklich war. Heyne Bücher, 1997, ISBN 3-453-11596-1.
  • Ngaire E. Genge: Akte X – Die neuen Fälle von Scully und Mulder. Heyne Bücher, 1997, ISBN 3-453-14075-3.
  • Claudia Kern, Joseph Rother: Die X-Akten – Alle Hintergründe & Fakten zur 3. Staffel (=Space View Special#3). HEEL-Verlag, 1996, ISBN 3-89365-521-2.
  • Claudia Kern, Petra Hundacker: Die X-Akten – Alle Hintergründe & Fakten zur 4. Staffel (=Space View Special). HEEL-Verlag, 1997, ISBN 3-89365-633-2.
  • Andreas Kasprzak: Hinter den Kulissen von Akte X – Alle 5 Staffeln auf einen Blick. Knaur, 1998, ISBN 3-426-77356-2.
  • Brian Lowry: Akte X – Das offizielle Kompendium – Die Wahrheit ist irgendwo dort draußen. vgs verlagsgesellschaft, 1996, ISBN 3-8025-2379-2.
  • Brian Lowry: Akte X – Das offizielle Kompendium – Vertraue niemandem, Band 2. vgs verlagsgesellschaft, 1996, ISBN 3-8025-2456-X.
  • Brian Lowry: Akte X – Das offizielle Kompendium – Leugnen Sie alles, Band 3. vgs verlagsgesellschaft, 1998, ISBN 3-8025-2527-2.
  • Frank Lovece: Enthüllt: Die X-Akten. Econ, 1996, ISBN 3-612-26399-4.
  • Christian Lukas: X-Akten – Die fünfte Staffel, Der Spielfilm. Econ & List, 1998, ISBN 3-612-26591-1.
  • Christian Lukas: X-Akten – Die sechste Staffel, Alle Folgen, alle Facts, alle Stars. Econ & List, 1998, ISBN 3-612-26616-0.
  • Christoph Nuehlen: The X-Files Disclosed. Gardez! Verlag, Remscheid 2008, ISBN 978-3-89796-200-2.
  • Markus Wiemker: Trust no Reality – Eine soziologische Analyse der X-Files. wvb Wissenschaftlicher Verlag, Berlin 1998, ISBN 978-3-932089-19-0.
  • Jane Goldman: X-Files Book of the Unexplained. Volumes 1 and 2. It Books, 2008, ISBN 0-06-168617-4, S. 688 (englisch).
  • David Lavery, Angela Hague, Marla Cartwright (Hrsg.): Deny all knowledge: Reading the X-Files. Syracuse University Press, New York 1996, ISBN 0-8156-2717-3 (englisch).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: The X-Files – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Akte X - Die unheimlichen Fälle des FBI. In: imdb.de. Abgerufen am 24. November 2012 (deutsch).
  2. Michael Watkins, 1999, Tausend Stimmen. Drehbuch von Chris Carter & Frank Spotnitz, Staffel 7, Episode 2
  3. a b c Gezeichnet, 1993, Robert Mandel. Drehbuch von Chris Carter. Episode 1, Staffel 1.
  4. Der Wunderheiler, 1993, Michael Lange. Drehbuch von Howard Gordon & Chris Carter. Episode 18, Staffel 1.
  5. Die Botschaft, 1993, David Nutter. Drehbuch von Glen Morgan & James Wong. Episode 12, Staffel 1.
  6. Alle Seelen, 1998, Rob Bowman. Drehbuch von Frank Spotnitz & John Shiban. Episode 17, Staffel 5.
  7. a b Seilbahn zu den Sternen, 1994, Michael Lange. Drehbuch von Paul Brown. Episode 6, Staffel 2.
  8. Memento Mori, 1997, Rob Bowman. Drehbuch von Chris Carter, Frank Spotnitz, John Shiban & Vince Gilligan. Episode 15, Staffel 4.
  9. a b Emily, 1998, Kim Manners. Drehbuch von Frank Spotnitz, Vince Gilligan und John Shiban. Episode 7, Staffel 5.
  10. Akte X – Die unheimlichen Fälle des FBI in der Deutschen Synchronkartei
  11. Zur Diskussion um Fox Mulders neue Synchronstimme auf ProSieben.de vom 26. Januar 2016
  12. Akte X 2: Ende der Dreharbeiten und weiteres... In: www.xfiles-mania.de. 20. März 2008, archiviert vom Original am 6. Januar 2012, abgerufen am 15. Januar 2016.
  13. Akte X - Jenseits der Wahrheit. In: FILMSTARTS.de. Abgerufen am 15. Januar 2016.
  14. http://www.xfiles.com/
  15. Akte X 2 mit Amanda Peet,Billy Connolly und Xzibit. In: www.xfiles-mania.de. 7. Dezember 2007, archiviert vom Original am 20. September 2011, abgerufen am 15. Januar 2016.
  16. Akte X 2: Zuwachs bei den Schauspielern. In: www.xfiles-mania.de. 13. Dezember 2007, archiviert vom Original am 20. September 2011, abgerufen am 15. Januar 2016.
  17. Akte X 2: Neuer Schauspieler und weitere News. In: www.xfiles-mania.de. Archiviert vom Original am 20. September 2011, abgerufen am 15. Januar 2016.
  18. Akte X 2: Mulder mit neuer deutscher Stimme? In: www.xfiles-mania.de. 1. März 2008, archiviert vom Original am 20. September 2011, abgerufen am 15. Januar 2016.
  19. Exklusiv: Mulder bekommt neue dt. Stimme!!!! In: www.xfiles-mania.de. 8. April 2008, archiviert vom Original am 20. September 2011, abgerufen am 15. Januar 2016.
  20. http://www.tagesspiegel.de/berlin/Stadtleben-Akte-X-Synchronstimme;art125,2568392
  21. Jesse Ferreras: 'X-Files' Filming Begins In Vancouver. In: HuffingtonPost.ca. 10. Juni 2015. Abgerufen am 19. Juli 2015.
  22. n-tv Nachrichtenfernsehen: Mehr Mulder, mehr Scully: "Akte X" bekommt neue Folgen. In: n-tv.de. Abgerufen am 20. Mai 2016.
  23. Karl Keily: COMMENTARY TRACK: Joe Harris on "X-Files: Season 10" #1. Veröffentlicht auf comicbookresources.com am 21. Juni 2013, abgerufen am 21. März 2015
  24. Sophie Brown: Karl Kesel Reveals the Truth About The X-Files: Year Zero. Veröffentlicht auf geekmom.com am 4. Mai 2014, abgerufen am 21. März 2015
  25. Karl Keily: Karl Kesel Explores the Origins of the Unknown in "X-Files: Year Zero". Veröffentlicht auf comicbookresources.com am 27. Juni 2014, abgerufen am 21. März 2015
  26. Top 10 Fictional Brands from Movies and TV. WatchMojo.com. 12. August 2013. Abgerufen am 14. Februar 2016.
  27. Every Easter Egg in The X-Files Were-Monster Episode Vulture.com. Abgerufen am 3. März 2016
  28. Sendetermine für Akte X - Die unheimlichen Fälle des FBI auf fernsehserien.de (Zur Anzeige muß der jeweiligen Sender ausgewählt werden)