Alan Kurdi

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Wandgemälde nach Vorbild des Fotos

Alan Kurdi oder Aylan Kurdi (geb. 2012; gest. 2. September 2015 nahe Bodrum) war ein drei Jahre alter syrischer Junge kurdischer Abstammung, dessen Leichnam nach Ertrinken an der türkischen Mittelmeerküste angeschwemmt wurde. Die davon veröffentlichten Film- und Fotoaufnahmen erregten weltweites Aufsehen im Zuge der Flüchtlingskrise in Europa im September 2015.

Vorgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Familie Kurdi (ursprünglich Shenu) floh 2012 vor dem Bürgerkrieg in Syrien von Damaskus nach Aleppo. Als sich der Bürgerkrieg auch dort intensivierte, floh sie weiter nach Kobanê.[1] Der Vater siedelte allein in die Türkei über und arbeitete dort zwei Jahre in der Textilindustrie. Als die Bombardierung von Kobani begann, holte er seine Familie in die Türkei nach.[2]

Nachdem die Bemühungen der in Vancouver lebenden Tante von Kurdi, eine legale Überführung nach Kanada zu organisieren, fehlgeschlagen waren, entschied sich die Familie, mithilfe von Schleppern die griechische Insel Kos zu erreichen. Die ersten beiden Versuche scheiterten. Für den letzten Versuch wurden 2050 Euro pro Familienmitglied an die Schlepper gezahlt.[3] Bei diesem Versuch, das Mittelmeer auf einem Schlepperboot zu überqueren, verunglückte das Boot. Schwimmwesten wurden von den Schleusern nicht zur Verfügung gestellt. Nach dem Kentern des Bootes kamen neben Aylan auch sein fünfjähriger Bruder Galip und seine Mutter Rehan um, nur der Vater Abdullah überlebte.[4]

Der Leichnam des Jungen wurde am 2. September 2015 an der türkischen Küste in der Nähe Bodrums angespült, so auch der Leichnam seiner Mutter und etwa hundert Meter weiter der seines Bruders. Er wurde am 4. September 2015 in Kobanê, zusammen mit seinem Bruder und seiner Mutter beigesetzt.[5] Am selben Tag wurden die mutmaßlichen Schleuser wegen fahrlässiger Tötung und Menschenschmuggels festgenommen und angeklagt.[6]

Einige Zeit nach dem Unglück behauptete eine Irakerin, die sich ebenfalls an Bord des Bootes befunden und bei dem Unglück zwei Kinder verloren hatte, gegenüber der australischen Presse, dass Alan Kurdis Vater, Abdullah Kurdi, zu den Schleusern gehört und von Anfang an das Boot gesteuert habe. Abdullah Kurdi bestritt diese Darstellung, er habe lediglich versucht, das Steuer zu übernehmen, nachdem der türkische Kapitän über Bord gesprungen sei. Er gehört bislang nicht zu von den türkischen Behörden beschuldigten Verantwortlichen.[7]

Bild- und Videoaufnahmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fotos des toten Kindes bei der Bergung lösten erhebliche Reaktionen in Politik, Presse und sozialen Netzwerken aus. Die Fotos stammen von der türkischen Fotojournalistin Nilüfer Demir,[8][9] die für die Nachrichtenagentur DHA arbeitet. Sie machte die Aufnahmen gegen 6 Uhr morgens. Sie berichtete später: „Ich wollte den verstummten Schrei des Jungen hörbar machen.“[10]

Eine Aufnahme zeigt das tote Kind, bekleidet, die Schuhe noch an den Füßen, auf dem Bauch liegend im nassen Sand. Das Kind wurde von einem türkischen Polizisten, Mehmet Ciplak, vom Strand weggetragen.[11] Weitere Fotos zeigen auch den toten Bruder und die tote Mutter. In der Presse erschienen auch noch weitere Aufnahmen, die das Kind noch lebend, lachend oder schlafend, auch zusammen mit seinem ebenfalls umgekommenen Bruder, zeigen.

Abdullah Kurdi äußerte sich zur Veröffentlichung der Fotos zustimmend:[12] „Es war richtig, dass die Medien das Foto gezeigt haben. Die Menschen dürfen nicht wegsehen, was schreckliches passiert auf dem Weg nach Europa, nur weil man uns vorher kein Visum geben will. Jedes Mal, wenn ich wieder höre, dass ein Boot untergegangen ist, fange ich an zu weinen.“

Reaktionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Medienethiker Alexander Filipović bezeichnete das Foto des toten Kindes im Sand in einem Interview mit Spiegel Online als eine drastische Aufnahme mit einer tieftraurigen Ästhetik. Er schätzt ein, dass sich das Bild zu einer Fotoikone entwickeln wird, da es die Komplexität und Vielfältigkeit der Flüchtlingskrise in einem Moment symbolträchtig widerspiegelt.[13] Für Michael Bröcker, Chefredakteur der Rheinischen Post, ist es „das Bild zur größten humanitären Tragödie in Europa seit dem Zweiten Weltkrieg“.[14] Das Foto wird in seiner Wirkung bereits weltweit mit dem 1972 auf der Höhe des Vietnamkrieges entstandenen Foto des von Napalm verbrannten Mädchens Phan Thị Kim Phúc verglichen,[15][16] das zum Pressefoto des Jahres 1972 gewählt und für das sein Fotograf Nick Út mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnet wurde.

Zugleich gab es auch eine Diskussion um die Veröffentlichung der Bilder.[17] Als Protest gegen die Kritiker einer Veröffentlichung der Bilder druckte die auflagenstärkste Zeitung Deutschlands, die Bild-Zeitung, keine Bilder in ihrer Printausgabe vom 8. September 2015 ab, auch erschienen keine Bilder bis 12 Uhr auf ihrem Webauftritt.[18][19]

Die französische Satirezeitschrift Charlie Hebdo veröffentlichte am 15. September 2015, in Anspielung auf den Tod Kurdis, zwei Karikaturen von Laurent Sourisseau. Auf einer Karikatur liegt der tote Junge am Strand; neben ihm steht ein Schild, das Ronald McDonald zeigt. Das Schild ist mit den Worten „Sonderangebot: Zwei Kinder-Menüs zum Preis von einem“ beschriftet. Die Karikatur ist mit „So nah am Ziel...“ überschrieben. Die andere Karikatur mit dem Titel „Der Beweis, dass Europa christlich ist“, zeigt den Jungen mit dem Oberkörper im Wasser und den Beinen herausragen. Über der Zeichnung des Jungen, steht in einer Sprechblase „Muslimische Kinder ertrinken“. Neben ihm schwebt eine Figur, die wie Jesus Christus aussieht, auf dem Wasser. Die dazugehörige Sprechblase ist mit den Worten „Die Christen gehen übers Wasser“ versehen.[20][21][22] Die Karikaturen lösten Diskussionen in den sozialen Netzwerken aus und wurden kritisiert.[23]

Aktivisten aus dem Bereich der Menschenrechte betonten, die Veröffentlichung der Bilder sei wichtig.[24]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ebenso reagierte die internationale Politik auf das Bild. So brach der kanadische Minister für Staatsbürgerschaft und Einwanderung Chris Alexander seine Wahlkampagne für die anstehenden Wahlen ab, um in Ottawa über die aktuelle Krise zu beraten.[25][26]

Der britische Premierminister David Cameron und die britische Regierung zeigten angesichts der Bilder Bereitschaft, mehr Bürgerkriegsflüchtlinge aufzunehmen. Um den wachsenden Druck der Bevölkerung auf die britische Regierung einzudämmen, teilte Cameron in einer Ankündigung vom 7. September mit, in den nächsten fünf Jahren 20.000 Flüchtlinge aus Syrien aufzunehmen.[27] Die Opposition hielt die Zahl, aufgrund der langen Zeitspanne, für zu gering, obwohl anfangs von nur 4.000 Flüchtlingen die Rede gewesen war.[28]

Bei einem Treffen in Ankara kritisierte der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdoğan die Flüchtlingspolitik der Europäischen Union. Das Mittelmeer sei zu einem „Flüchtlings-Friedhof“ verkommen. Er ging bei seiner Rede auch explizit auf das Schicksal von Alan Kurdi ein: „Die Leiche eines dreijährigen Kindes wurde an unserer Küste angespült. Muss nicht die gesamte Menschheit dafür verantwortlich gemacht werden?“[29]

In einem Gastbeitrag der Frankfurter Allgemeinen Zeitung bot der türkische Ministerpräsident, Ahmet Davutoğlu, eine Zusammenarbeit mit der Europäischen Union in Flüchtlingsfragen an: „Es ist an der Zeit, gemeinsam zu handeln.“ Er kritisierte zugleich den bisherigen europäischen Beitrag zur Bewältigung der Krise, indem er die Bilder von Alan Kurdi als Symbol der humanitären Katastrophe beschrieb. Für den Gastbeitrag nahm er Kurdis Schicksal als Einleitung seiner Kritik.[30]

Kampagnen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Online-Plattform Avaaz appellierte aufgrund des Schicksals von Alan in einem dringenden Aufruf an alle EU-Minister, drastische Maßnahmen zu ergreifen. Die Online-Petition „Niemand soll mehr ertrinken!“ wurde bereits von über 1,2 Mio. Personen unterzeichnet.[31]

Seit dem 3. September 2016 läuft unter Change.org eine von der Zeitung The Independent initiierte Petition, die David Cameron zur Aufnahme von mehr Flüchtlingen durch Großbritannien bewegen sollte. Bei Petitionen mit mehr als 100.000 Unterstützern wird eine Debatte im britischen Parlament in Erwägung gezogen.[32] Die Petition verwendet das Bild von Alan Kurdi und hat über 380.000 Unterstützer.[33][32][34] Das Schicksal von Kurdi sei ein essentieller Grund dafür, mehr Flüchtlinge in Großbritannien aufzunehmen und die Flüchtlingspolitik umzuplanen.[35]

Strafrecht[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zwei syrische Männer wurden im März 2016 von einem Gericht in Bodrum zu je mehr als vier Jahren Haft wegen Menschenschmuggels verurteilt. Der Vorwurf lautete, sie hätten den Tod von Alan Kurdi und seinen Familienmitgliedern fahrlässig herbeigeführt.[36]

Wegen menschenverachtender Kommentare in Bezug auf das Foto auf Facebook führte die Berliner Polizei eine Hausdurchsuchung bei einem 26-Jährigen durch.[37] Kurze Zeit später wurde diesem von seinem Arbeitgeber fristlos gekündigt.[38]

Kunst[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anfang Januar 2016 erschien eine Karikatur in der Satirezeitschrift Charlie Hebdo, in der die Presse suggeriert, dass der verstorbene Kurdi sich an den Silvesterübergriffen in Köln im Jahr 2015 beteiligt hätte, wenn er die Flucht überlebt hätte. Hiermit werden die Reaktionen der Presse auf die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht kritisiert.[39][40] Ende Januar 2016 stellte der chinesische Künstler Ai Weiwei das Bild von Alan nach, indem er bäuchlings an einem Strand liegend posierte. Das Foto erschien im Rahmen eines Interviews in der indischen Zeitung India today.[41] Sandy Angus, Mitbegründer der India Art Fair, bezeichnete das Bild Ai Weiweis als „ikonisch, politisch und menschlich“.[42]

Das beschmierte Wandgemälde
Die zweite Version mit Teddybären

Anfang März 2016 sprühten die Künstler Justus "Cor" Becker und Oguz Sen eine Graffiti-Kopie des Fotos unter dem Titel „Europa, Geld und der Tod“ [43] mit Erlaubnis der Stadt Frankfurt an eine ihr gehörende Fläche an einer Mainbrücke unweit der EZB. [44] Unbekannte beschmierten das 120 Quadratmeter große Wandgemälde am 16. März 2016 mit weißer Farbe. Künstler Oğuz Şen zeigt sich am Tag danach vom Vandalismus wenig überrascht. "Nachdem es im Internet so einen Aufruhr gab, konnte ich mir schon denken, dass dies passieren würde", sagte er. [45] In der Nacht zum 22. Juni 2016 wurde das Bild mit den Parolen Grenzen retten Leben! und Fuck Antifa, die im Umfeld der Identitären Bewegung verwendet werden, überschrieben. Die Polizei nahm eine Anzeige auf und leitete den Vorfall an den Staatsschutz weiter.[46] Ende Juni 2016 wurde die Mauer durch den Künstler neu angelegt und mit einem neuen Motiv bemalt. Es zeigt einen lächelnden Aylan, der von Teddybären vor den Wellen beschützt wird. [47]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Helena Smith: Aylan Kurdi: friends and family fill in gaps behind harrowing images. In: The Guardian. 3. September 2015, abgerufen am 5. September 2015.
  2. [1] Interview der Zeitung Die Welt. Abgerufen am 5. März 2016.
  3. Sevilay Kirmaz-Kehl, Laura Gehrmann, John Puthenpurackal: Das viel zu kurze Leben von Aylan (3). In: Bild. 4. September 2015, abgerufen am 7. September 2015.
  4. Jessica Elgot: Father of drowned boy Aylan Kurdi plans to return to Syria. In: The Guardian. 3. September 2015, abgerufen am 4. September 2015.
  5. Flüchtlingskinder in Kobane beigesetzt. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 4. September 2015, abgerufen am 13. September 2015.
  6. Mutmaßliche Schlepper in der Türkei angeklagt. In: T-Online. 3. September 2015, abgerufen am 5. September 2015.
  7. Alan Kurdi's father not a people smuggler, family says. CBC News, 11. September 2015
  8. Claire Guillot: „J’aimerais vraiment que ma photo puisse aider à changer le cours des choses“. In: Le Monde. 3. September 2015, abgerufen am 4. September 2015.
  9. Der Schrei des toten Jungen. In: Tagesschau.de. 3. September 2015, archiviert vom Original am 4. September 2015, abgerufen am 4. September 2015.
  10. Cenk Cigdem: "Ich wollte den verstummten Schrei des Jungen hörbar machen". In: Rheinische Post. 3. September 2015, abgerufen am 9. September 2015.
  11. Toter Flüchtlingsjunge Aylan Kurdi: Polizist dachte an seinen eigenen Sohn. In: n-tv.de. 6. September 2015, abgerufen am 9. September 2015.
  12. Vater des toten Flüchtlingsjungen Aylan: "IS-Kämpfer zogen mir die Vorderzähne" In: Focus, 26. September 2009.
  13. Peter Maxwill: "Solche Bilder brennen sich in die Netzhaut ein". In: Spiegel Online. 3. September 2015, abgerufen am 4. September 2015.
  14. Michael Bröcker: Das Bild der Krise. In: Rheinische Post, 4. September 2015.
  15. Mittelmeer: Mit Wucht durch den Wahrnehmungspanzer. In: Die Zeit. 3. September 2015, abgerufen am 4. September 2015.
  16. Joe Parkinson, Istanbul, David George-Cosh, Toronto: Image of Drowned Syrian Boy Echoes Around World. In: Wall Street Journal. 3. September 2015, abgerufen am 4. September 2015.
  17. Ist es in Ordnung, das tote Flüchtlingskind zu zeigen? In: Bildblog. 4. September 2015, abgerufen am 6. September 2015.
  18. Julian Reichelt: Warum wir uns zwingen müssen, hinzusehen. In: Bild. 8. September 2015.
  19. Warum BILD heute keine Bilder zeigte! In: Bild 8. September 2015.
  20. "Charlie Hebdo" karikiert toten Aylan. In: Süddeutsche Zeitung. Abgerufen am 16. September 2015.
  21. Charlie Hebdo zeigt Karikaturen mit totem Flüchtlingskind. In: Rheinische Post. Abgerufen am 16. September 2015.
  22. Joachim Huber: "Charlie Hebdo" mit Aylan-Karikatur. In: Der Tagesspiegel. Abgerufen am 16. September 2015.
  23. Thomas Hanke: Charlie Hebdo verspielt Sympathien. In: Handelsblatt. Abgerufen am 17. September 2015.
  24. Robert Mackey: Brutal Images of Syrian Boy Drowned Off Turkey Must Be Seen, Activists Say. In: The New York Times, 2. September 2015 (englisch).
  25. Canada says it never denied a refugee application for Alan Kurdi and his family. In: National Post. 3. September 2015, abgerufen am 4. September 2015.
  26. Lizzie Dearden: Aylan Kurdi: Syrian boy's family took deadly voyage after Canada refused refugee application. In: The Independent. 3. September 2015, abgerufen am 4. September 2015 (englisch).
  27. Patrick Wintour: UK to take up to 20,000 Syrian refugees over five years, David Cameron confirms. In: The Guardian. 7. September 2015, abgerufen am 7. September 2015.
  28. Cameron will 4.000 Syrer direkt aus Flüchtlingscamps holen. In: Die Zeit. 4. September 2015, abgerufen am 7. September 2015.
  29. Polizei fasst mutmaßliche Schleuser des ertrunkenen Jungen. In: Spiegel Online. 3. September 2015, abgerufen am 5. September 2015.
  30. Ahmed Davutoglu: Der Verlust der Unschuld. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 7. September 2015, abgerufen am 7. September 2015.
  31. Niemand soll mehr ertrinken! In: Avaaz. Abgerufen am 6. September 2015.
  32. a b Cameron will Flüchtlinge direkt von Syriens Grenzen holen. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 4. September 2015, abgerufen am 4. September 2015.
  33. David Cameron: Britain must accept its fair share of refugees seeking safety in Europe. In: Change.org. Abgerufen am 4. September 2015 (Petition).
  34. Susanne Güsten: Toter syrischer Junge: Familie von Ailan wollte offenbar nach Deutschland. In: Tagesspiegel. 4. September 2015, abgerufen am 4. September 2015.
  35. Jochen Buchsteiner: Die Entdeckung der Moral. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 4. September 2015, abgerufen am 4. September 2015.
  36. Safak Timur: Turks sentence 2 in deaths of boy and other migrants. International New York Times, 5./6. März 2016, S. 6
  37. Hausdurchsuchung nach Hass-Kommentar zu Alan Kurdi. In: Spiegel Online. 5. September 2015, abgerufen am 6. September 2015.
  38. Jochen Lambernd: Facebook-Hetzer soll seinen Job verlieren. In: NDR. 9. September 2015, abgerufen am 9. September 2015.
  39. "Charlie Hebdo" provoziert mit Karikatur zu Köln Alan Kurdi, ein "Hinterngrapscher in Deutschland", Der Tagesspiegel, 14. Januar 2016
  40. Kritik an "Charlie Hebdo": Darum ist die Aylan-Karikatur nicht rassistisch, stern.de, 14. Januar 2016
  41. Ai Weiwei posiert als Aylan Kurdi. In: Süddeutsche Zeitung, 1. Februar 2016.
  42. Chinese artist Ai Weiwei poses as a drowned Syrian refugee toddler
  43. [2]
  44. Der kleine Aylan ist unvergessen
  45. [3]
  46. hessenschau.de, Frankfurt, Germany: Riesen-Gemälde mit totem Flüchtlingskind in Frankfurt zerstört | hessenschau.de | Kultur. In: hessenschau.de. Abgerufen am 22. Juni 2016.
  47. [4]