Albanische Fußballnationalmannschaft

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Albanien
Shqipëria
Neues Logo
Spitzname(n) Kuq e zinjtë (Die Rot-Schwarzen)
Verband Federata Shqiptare e Futbollit
Konföderation UEFA
Technischer Sponsor Macron
Cheftrainer ItalienItalien Edoardo Reja (seit 2019)
Kapitän Elseid Hysaj
Rekordtorschütze Erjon Bogdani (18)
Rekordspieler Lorik Cana (93)
Heimstadion Air Albania Stadium, Tirana
FIFA-Code ALB
FIFA-Rang 66. (1360 Punkte)
(Stand: 18. Februar 2021)[1]
Erstes Trikot
Zweites Trikot
Drittes Trikot
Bilanz
338 Spiele
88 Siege
69 Unentschieden
181 Niederlagen
Statistik
Erstes Länderspiel
AlbanienAlbanien Albanien 2:3 Jugoslawien Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien
(Tirana, Albanien; 7. Oktober 1946)
Höchste Siege
AlbanienAlbanien Albanien 5:0 Vietnam VietnamVietnam
(Norcia, Italien; 12. Februar 2003)
AlbanienAlbanien Albanien 6:1 Zypern Zypern RepublikRepublik Zypern
(Tirana, Albanien; 12. August 2009)
Höchste Niederlage
Albanien 1946Sozialistische Volksrepublik Albanien Albanien 0:12 Ungarn Ungarn 1949Ungarn
(Tirana, Albanien; 24. September 1950)
Erfolge bei Turnieren
Europameisterschaft
Endrundenteilnahmen 1 (Erste: 2016)
Beste Ergebnisse Vorrunde 2016
(Stand: 18. November 2020)
Die albanische Fußballnationalmannschaft am 27. März 2016 beim Länderspiel gegen Österreich in Wien

Die albanische Fußballnationalmannschaft (albanisch Kombëtarja) ist die Auswahlmannschaft der Federata Shqiptare e Futbollit, des Fußballverbandes von Albanien. Sie ist seit 1930 international aktiv. In der Qualifikation zur EM 2016 qualifizierte sich Albanien erstmals für eine Europameisterschaft. Die Mannschaft konnte sich bisher für keine Endrunde einer Weltmeisterschaft qualifizieren. Im Jahr 1946 feierte Albanien beim Balkan-Cup seinen einzigen Titelgewinn.

Die Mannschaft belegt in der offiziellen FIFA-Weltrangliste aktuell den 65. Platz (Oktober 2019). Im August 2015 erreichte Albanien mit Platz 22 seine bisher beste Platzierung, wozu der 2:1-Sieg im EM-Qualifikationsspiel gegen Armenien, der darauffolgende 1:0-Erfolg in einem Freundschaftsspiel gegen Frankreich und die Wertung des abgebrochenen Spiels gegen Serbien beigetragen hatten.[2][3]

Turnierteilnahmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weltmeisterschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Qualifikation zur Weltmeisterschaft 1966 war die erste Qualifikationsrunde, an der Albanien teilnahm. Die Mannschaft scheiterte aber an der Schweiz, Nordirland und den Niederlanden. Der einzige Punkt in der Gruppe war ein 1:1-Unentschieden zu Hause gegen Nordirland.

1970 wurde Albaniens Teilnahme von der FIFA nicht akzeptiert. Seit 1974 nahm Albanien abgesehen vom 1978er-Turnier an allen WM-Qualifikationen teil.

Auch die Qualifikation zur WM 1974 verlief für Albanien nicht erfolgreicher; der einzige Erfolg war ein 1:0-Heimsieg über Finnland. Ein Achtungserfolg gelang Albanien erst wieder im Dezember 1984, als man den späteren WM-Teilnehmer Belgien in der WM-Qualifikation mit 2:0 bezwang. Außerdem gelang ein 1:1-Unentschieden zu Hause gegen Polen.

Erstmals in der Tabelle behaupten konnte sich Albanien in der Qualifikation zur WM 2006, als man mit 13 Punkten in 12 Spielen Platz 5 von 7 Teams erreichte. Im Falle von Punktgewinnen gegen Dänemark und die Türkei hätten ca. 20 Punkte gereicht, um den Relegationsplatz 2 in der Gruppe zu erreichen. Einen wertvollen Sieg erzielten die Albaner zu Beginn der Qualifikation am 4. September 2004 mit dem 2:1 gegen den damaligen Europameister Griechenland: Die albanische Nationalelf war schon nach zehn Minuten mit 2:0 in Führung gegangen.

In der Qualifikation zur WM 2014 in einer Gruppe mit Island, Norwegen, der Schweiz, Slowenien und Zypern war Albanien gut gestartet und lag zwischendurch auf dem zweiten Tabellenplatz, holte aber in den letzten vier Spielen nur noch einen Punkt. Auch in der Qualifikation zur WM 2018 in einer sehr schwierigen Gruppe mit Spanien, Italien, Israel, Mazedonien und Liechtenstein gelang der Start: Nach zwei Runden war Albanien Gruppenerster. Das erste Spiel gegen Mazedonien in Shkodra anfangs September 2016 musste wegen heftigem Regen abgebrochen werden. Die verbliebenen 14 Minuten wurden am nächsten Tag nachgeholt, und den Albanern gelang noch der Siegestreffer.[4]

Jahr Gastgeber Ergebnis Siege Unent. Nied. Tore
1966 England Qualifikationsrunde 0 1 5 02:12
1970 Mexiko Anmeldung durch die FIFA abgelehnt[5]
1974 Deutschland Qualifikationsrunde 1 0 5 03:13
1982 Spanien Qualifikationsrunde 1 0 7 04:22
1986 Mexiko Qualifikationsrunde 1 2 3 06:09
1990 Italien Qualifikationsrunde 0 0 6 03:15
1994 USA Qualifikationsrunde 1 2 9 06:26
1998 Frankreich Qualifikationsrunde 1 1 8 07:20
2002 Japan und Südkorea Qualifikationsrunde 1 0 7 05:14
2006 Deutschland Qualifikationsrunde 4 1 7 11:20
2010 Südafrika Qualifikationsrunde 1 4 5 06:13
2014 Brasilien Qualifikationsrunde 3 2 5 09:11
2018 Russland Qualifikationsrunde 4 1 5 10:13
Stand: 9. Oktober 2017

Europameisterschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kuq e zi – die Anhänger der Schwarz-Roten

Die erste Teilnahme an einem großen Turnier war die Qualifikation zur Europameisterschaft 1964. Albanien wurde in der Vorrunde der Qualifikation das Weiterkommen zugesprochen, da Griechenland sich weigerte, das Spiel zu bestreiten. Im folgenden Achtelfinale scheiterte Albanien mit 1:0 und 0:4 an Dänemark.

In der Qualifikationsrunde zur Europameisterschaft 1968 traf Albanien auf Jugoslawien und Deutschland, wobei die ersten drei Spiele alle deutlich verloren wurden und nur im letzten Spiel ein Punktgewinn gelang. Das 0:0 in Tirana im Dezember 1967, aus deutscher Sicht die Schmach von Tirana, verhinderte im Endeffekt die Qualifikation Deutschlands für die EM 1968, da Jugoslawien im benachbarten Balkanland besser zurechtgekommen war und gewonnen hatte.

In der Qualifikation zur EM 1972 spielte man gegen Deutschland, Polen und die Türkei, wobei beim 1:1 gegen Polen und beim 3:0 über die Türkei immerhin zwei Mal Punktgewinne gelangen. Trotzdem landete Albanien auf dem letzten Gruppenplatz.

In der Qualifikation für die EM 2016 gelang erstmals die Qualifikation für ein Endrundenturnier. Albanien traf auf Portugal, Dänemark, Serbien und Armenien. Zudem wurde EM-Gastgeber Frankreich der Gruppe zugeordnet, trat aber nur zu Freundschaftsspielen gegen die Gruppengegner an. Das Spiel gegen Serbien am 14. Oktober 2014 in Belgrad machte weltweit Schlagzeilen, da es abgebrochen werden musste, nachdem eine Drohne mit großalbanischer Flagge über dem Spielfeld aufgetaucht war (albanische Fans waren beim Spiel nicht zugelassen). In der Folge stritten sich albanische und serbische Spieler um die Fahne, Fans stürmten das Spielfeld und schlugen auf albanische Spieler ein, die dann im Hagel von aufs Spielfeld geworfenen Gegenständen in die Kabine flüchteten und sich weigerten, das Spiel wieder aufzunehmen. Aus diesem Grund entschied die UEFA, Serbien einen Forfait-Sieg zuzurechnen, wobei Serbien drei Punkte abgezogen und beiden Verbänden Bußen auferlegt wurden. Am 10. Juli 2015 wurde das Urteil der UEFA vom internationalen Sportgerichtshof CAS revidiert und Albanien der Forfait-Sieg zugesprochen, da von der UEFA nicht nachgewiesen werden konnte, dass die albanischen Spieler klar und eindeutig vom Schiedsrichter aufgefordert worden waren, das Spiel wieder aufzunehmen. Alle anderen Urteile zu diesem Spiel wurden vom internationalen Sportgerichtshof bestätigt.[6] Im weiteren Verlauf der Qualifikation sicherten sich die Albaner in der Gruppe I den zweiten Platz und buchten damit das Ticket für die EM 2016. In Frankreich belegte man in der Gruppe A den dritten Rang und schied nach drei Vorrundenspielen mit einem Sieg und zwei Niederlagen aus.[7]

Jahr Gastgeber Ergebnis Siege Unent. Nied. Tore
1964 Spanien Vorrunde, Achtelfinale 1 0 1 01:04
1968 Italien Qualifikationsrunde 0 1 3 00:12
1972 Belgien Qualifikationsrunde 1 1 4 05:09
1984 Frankreich Qualifikationsrunde 0 2 6 04:14
1988 Deutschland Qualifikationsrunde 0 0 6 02:17
1992 Schweden Qualifikationsrunde 1 0 7 02:21
1996 England Qualifikationsrunde 2 2 7 10:16
2000 Belgien und Niederlande Qualifikationsrunde 1 4 5 08:14
2004 Portugal Qualifikationsrunde 2 2 4 11:15
2008 Österreich und Schweiz Qualifikationsrunde 2 5 5 12:18
2012 Polen und Ukraine Qualifikationsrunde 2 3 5 7:14
2016 Frankreich Vorrunde 4
1
2
0
2
2
10:5
01:3
2021 Europa Qualifikationsrunde 4 1 5 16:14

Balkan-Cup[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am Balkan-Cup nahm Albanien lediglich 1946, 1947 und 1948 teil. Bei seiner ersten Teilnahme konnte das sehr unerfahrene Team gleich das Turnier gewinnen – einer der größten Erfolge der albanischen Mannschaft bisher.[8] Bei den folgenden Austragungen belegte Albanien zweimal den fünften Platz, was 1947 den letzten, 1948 den drittletzten Rang bedeutete.

Jahr Ergebnis Sieg. Unent. Nied. Tore Punkte
1946 1. Platz, Sieger 2 0 1 6:04 4:2
1947 5. Platz, Letzter 0 0 4 2:13 0:8
1948
(nicht beendet)
5. Platz 1 2 0 1:00 4:2

Spieler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aktueller Kader[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Folgende Spieler stehen zurzeit im Kader. (Stand: 10. November 2020)

Nr. Name Geburtstag Spiele Tore Verein Debüt Letzter Einsatz
Torwart
1 Etrit Berisha 10. März 1989 56 0 ItalienItalien SPAL Ferrara 27. Mai 2012 14. Okt. 2020
12 Alban Hoxha 23. Nov. 1987 3 0 AlbanienAlbanien FK Partizani Tirana 16. Nov. 2015 12. Nov. 2016
- Marco Molla 01. Jan. 2002 0 0 ItalienItalien Bologna - -
Abwehr
4 Albi Doka 26. Juni 1997 0 0 KroatienKroatien HNK Gorica - -
5 Frédéric Veseli 20. Nov. 1992 22 0 ItalienItalien US Salernitana 16. Nov. 2015 14. Okt. 2020
18 Ardian Ismajli 30. Sep. 1996 0 0 ItalienItalien Spezia Calcio 17. Nov. 2018 14. Nov. 2019
2 Hysen Memolla 03. Juli 1992 3 0 UngarnUngarn Diósgyőri VTK 05. Sep. 2017 11. Okt. 2020
- Erjon Hoxhallari 15. Okt. 1995 0 0 AlbanienAlbanien KF Tirana - -
20 Marash Kumbulla 08. Feb. 2000 1 0 ItalienItalien AS Rom 14. Okt. 2019 14. Okt. 2020
- Marsel Ismajlgeci 14. März 2000 0 0 AlbanienAlbanien KF Tirana - -
6 Berat Djimsiti 19. Feb. 1993 27 1 ItalienItalien Atalanta Bergamo 04. Sep. 2015 14. Okt. 2020
- Ramen Çepele 21. März 2003 0 0 DeutschlandDeutschland Hannover 96 - -
Mittelfeld
20 Lorenc Trashi 19. Mai 1992 3 1 KuwaitKuwait Al Qadsia Kuwait 14. Okt. 2019 14. Okt. 2020
22 Amir Abrashi 27. März 1990 34 1 DeutschlandDeutschland SC Freiburg 14. Aug. 2013 14. Okt. 2020
- Ylber Ramadani 12. Apr. 1996 7 1 DanemarkDänemark Vejle BK 26. März 2018 14. Nov. 2019
- Enis Çokaj 23. Feb. 1999 0 0 KroatienKroatien NK Lokomotiva Zagreb - -
8 Klaus Gjasula 14. Dez. 1989 5 0 DeutschlandDeutschland Hamburger SV 07. Sep. 2019 07. Sep. 2020
- Ledian Memushaj 07. Dez. 1986 40 1 ItalienItalien Delfino Pescara 1936 17. Nov. 2010 17. Nov. 2019
11 Lindon Selahi 26. Feb. 1999 1 0 NiederlandeNiederlande FC Twente Enschede 14. Okt. 2019 14. Okt. 2019
14 Qazim Laçi 19. Jan. 1996 1 0 FrankreichFrankreich AC Ajaccio 07. Sep. 2020 14. Okt. 2020
- Sherif Kallaku 01. März 1998 0 0 KroatienKroatien NK Lokomotiva Zagreb - -
Sturm
11 Myrto Uzuni 31. Mai 1995 8 0 UngarnUngarn Ferencváros Budapest 10. Okt. 2018 07. Sep. 2020
17 Taulant Seferi 15. Nov. 1996 1 0 SchweizSchweiz BSC Young Boys 14. Nov. 2019 14. Okt. 2020
10 Rey Manaj 24. Feb. 1997 12 2 SpanienSpanien FC Barcelona B 16. Nov. 2015 14. Okt. 2020
9 Giacomo Vrioni 15. Okt. 1998 1 0 ItalienItalien Juventus Turin 14. Okt. 2018 14. Okt. 2020
16 Armando Broja 10. Sep. 2001 1 0 NiederlandeNiederlande Vitesse Arnheim 07. Sep. 2020 14. Okt. 2020
19 Bekim Balaj 11. Jan. 1991 38 7 OsterreichÖsterreich SK Sturm Graz 14. Nov. 2012 04. Sep. 2020

Rekordspieler und -torschützen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stand: 18. November 2020[9][10]

Rekordspieler
Spiele Spieler Zeitraum Tore
93 Lorik Cana 2003–2016 0
79 Altin Lala 1994–2012 3
77 Klodian Duro 2001–2012 6
75 Ervin Skela 2001–2012 13
74[11] Erjon Bogdani 1996–2013 18
73 Ansi Agolli 2005–2017 3
73 Foto Strakosha 1990–2005 0
70 Andi Lila 2007–2018 0
68 Igli Tare 1997–2007 10
67 Alban Bushi 1999–2007 14
67 Altin Haxhi 1995–2010 4
64 Etrit Berisha seit 2012 0
64 Armend Dallku 2005–2013 1
63 Altin Rraklli 1992–2005 11
Rekordschützen
Tore Spieler Zeitraum Spiele
18 Erjon Bogdani 1996–2013 74[11]
14 Alban Bushi 1995–2007 67
13 Ervin Skela 2000–2012 75
12 Armando Sadiku seit 2012 37
11 Hamdi Salihi 2006–2015 50
11 Altin Rraklli 1992–2005 63
10 Sokol Cikalleshi seit 2014 37
10 Sokol Kushta 1987–1996 31
10 Igli Tare 1997–2007 68
8 Adrian Aliaj 2002–2006 29
8 Bekim Balaj seit 2010 41
6 Loro Boriçi 1946–1957 24
6[12] Klodian Duro 2001–2011 77
6 Edmond Kapllani 2004–2014 41
6 Bledar Kola 1990–2001 39
6 Qamil Teliti 1946–1952 13

Trainer seit 1957[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Länderspiele[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Länderspiele gegen deutschsprachige Fußballnationalmannschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Deutschland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Beide Länder trafen bisher nur in EM- und WM-Qualifikationsspielen aufeinander. Albanien konnte bisher kein Länderspiel gegen Deutschland gewinnen; das einzige Unentschieden ist aber für die einzige Nichtqualifikation Deutschlands für ein großes Turnier verantwortlich und deshalb als Schmach von Tirana in die Fußballgeschichte eingegangen.

Bemerkenswert ist, dass zwischen 1983 und 2001 die deutsche Nationalmannschaft alle in diesem Zeitraum ausgetragenen Spiele nur mit einem Tor Unterschied gewinnen konnte. Aufgrund von Unruhen in Albanien wurde das Länderspiel im Jahr 1997 von Tirana nach Granada in Spanien verlegt.

Luxemburg

Der albanische Fußballverband wurde wegen des Einsatzes eines nicht spielberechtigten Spielers im Freundschaftsspiel zwischen Luxemburg und Albanien am 29. März 2016 bestraft. Das Spiel wurde mit einer Forfait-Niederlage – mit dem Ergebnis von 3:0 für Luxemburg – gewertet und der albanische Verband mit einer Buße von CHF 7500 bestraft. Grund war das Aufgebot von Ergys Kaçe, der die automatische Sperre für ein Spiel nach zwei gelben Karten im vorangehenden Freundschaftsspiel zwischen Österreich und Albanien am 26. März 2016 nicht verbüßt hatte.[13]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Alexander D.I. Graham: A statistical history of football in Albania. Glendale 1999 ISBN 1-903943-00-0
  • Dave Twydell: Albania Football Club: A Lighthearted But Factual Account of Football in Albania; D Twydell 1989; ISBN 0-9513321-1-2

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Albanische Fußballnationalmannschaft – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Die FIFA/Coca-Cola-Weltrangliste. In: fifa.com. 18. Februar 2021, abgerufen am 19. Februar 2021.
  2. FIFA-Weltrangliste. 6. August 2015, abgerufen am 6. August 2015.
  3. Renditja e FIFA-s, Shqipëria në vendin e 22-të. (Nicht mehr online verfügbar.) In: Top Channel. 6. August 2015, archiviert vom Original am 7. August 2015; abgerufen am 6. August 2015 (albanisch): „Renditja e FIFA-s për ekipet kombëtare të futbollit për muajin gusht ka zyrtarizuar Shqipërinë në vendin e 22-të, klasifikimi më i mirë në historinë e kuqezinjve. […] Në fakt është një rezultat historik, ku padyshim ka ndikuar edhe vendimi i Gjykatës së Arbitrazhit Sportiv të Lozanës (CAS), e cila i akordoi fitoren në tavolinë Shqipërisë pas ndërprerjes së ndeshjes me Serbinë në Beograd për shkak të trazirave në fushë.“
  4. Albania beat Macedonia after 15hr delay. In: BBC. 6. September 2016, abgerufen am 7. Oktober 2016 (englisch).
  5. fifa.com: History of the FIFA World Cup Preliminary Competition (by year) (PDF; 325 kB), S. 19
  6. Archivierte Kopie (Memento vom 11. Juli 2015 im Internet Archive)
  7. Wer ist weiter. In: fussball-em-total.de. FUSSBALL-EM-total, abgerufen am 28. Juni 2016.
  8. Jan Heier: Erinnerungen an den größten Erfolg im Fußball: Albanien gewinnt den Balkan Cup 1946. In: ARD Studio Wien. 11. Juni 2016, abgerufen am 1. Juli 2016.
  9. Albania – Record International Players auf rsssf.com
  10. PLAYERS, played for Albania national team auf eu-football.info
  11. a b In der eu-football.info-Liste wird noch ein Spiel am 21. Januar 1998 gegen die Türkei mitgezählt, das in der rsssf-Liste fehlt.
  12. In der rsssf-Liste wird er nur mit 4 Toren geführt, eu-football.info nennt 6 Tore
  13. Albania sanctioned for fielding ineligible player in friendly. In: FIFA. 25. August 2016, abgerufen am 7. Oktober 2016 (englisch).