Albi (Getränkehersteller)

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albi GmbH & Co. KG
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Rechtsform GmbH & Co. KG
Gründung 1928
Sitz Bühlenhausen
Leitung Markus Rammert, Carsten Neumann
Umsatz 107 Millionen Euro (2005)[1]
Branche Fruchtsäfte
Website www.albi.de

Albi GmbH & Co. KG ist ein deutscher Fruchtsafthersteller, dessen Produkte in verschiedenen Ländern Europas im Handel sind.[2] Tochterunternehmen sind die Berghüler Fruchtsaft GmbH (Berghülen) und die Multi12 GmbH (Magdeburg).

Unternehmensgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Unternehmen wurde 1928 von Hans Rösch (sen.) in Bühlenhausen gegründet. 1949 wurden die Produkte bereits bundesweit vertrieben. In Hochdahl wurde 1960 ein zweites Werk in Betrieb genommen, dieses wurde aber 2003 wieder geschlossen. 1991 kam in Magdeburg ein weiterer Produktionsstandort dazu (Multi12), der im Herbst 2015 geschlossen wurde.[3]

albi ist heute mit einem Jahresumsatz von rund 100 Millionen Euro einer der führenden Produzenten von Fruchtsaft in Deutschland.[1] Seit 1997 werden albi-Säfte auch ins europäische Ausland exportiert. 2008 hat albi seine komplette Produktpalette und sein Firmenlogo einem Relaunch unterzogen.

Im Dezember 2017 wurde Albi von Edeka übernommen. Die vor der Übernahme kurzzeitig eingestellte Produktion wurde seitdem wieder hochgefahren[4].

Produktpalette[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Albi bietet im Bereich Fruchtsaft eine breite Palette an Obst-, Gemüse- und Mischsäften an. Diese werden in Mehrweg-Glasflaschen, Weichpackungen und Glas-Einwegflaschen angeboten.

Kooperationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Albi wurde 2010 „offizieller Ernährungspartner des FC Bayern München“.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Lebensmittelzeitung: Die größten Fruchtsaft-/Nektar-/Fruchtsaftgetränke-Hersteller in Deutschland (Memento vom 26. Januar 2007 im Internet Archive) (PDF-Datei; 113 kB), abgerufen am 15. Juni 2008
  2. Albi-Unternehmensgeschichte. Abgerufen am 4. Juli 2014.
  3. Große Konzerne verdrängen kleinere Unternehmen: Safthersteller Albi schließt Werk in Magdeburg. In: Mitteldeutsche Zeitung, 24. April 2015
  4. Michael Kroha: Bei Safthersteller Albi herrschte „akute Notlage“. In: Schwäbische.de. (schwaebische.de [abgerufen am 16. Januar 2018]).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]