Albrecht Fürchtegott Schultheiss

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Albrecht Fürchtegott Schultheiss (* 7. März 1823 in Nürnberg; † 14. September 1909 in München) war ein deutscher Radierer und Autor, Kupfer-[1] und Stahlstecher[2] sowie Zeichner.[3]

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schultheiss besuchte die Gewerbeschule in Nürnberg[1] und studierte dort bei Peter Carl Geissler, später in Leipzig bei L. G. Sichling sowie in Berlin.[3] 1850 ließ sich Schultheiss in München nieder und schuf hier einen Großteil seiner Arbeiten.[1]

Werke (unvollständig)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

„Schultheiss war ein in weiten Kreisen geschätzter Kupferstecher und Radierer, ein Meister technisch und künstlerisch vollendeter Stiche und Radierungen. Zum Höhepunkt seines Schaffens zählt man seine Porträts von Schiller, Uhland und Brockhaus.“[1]

Beatrice aus der Schiller-Galerie
Stahlstich um 1859 nach Arthur von Ramberg

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ohne weitere Einzelheiten gibt die Münchner Stadtbibliothek auf ihrer Webseite zu Albrecht Fürchtegott Schultheiss an: „Für sein Werk bekam er viele Ehrungen.“[1]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Albrecht Fürchtegott Schultheiss – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c d e f Werner Schneider: Schultheiss, Albrecht
  2. a b Friedrich Pecht: Verzeichnis der Abbildungen, in: Schiller-Galerie. Charaktere aus Schillers Werken. Gezeichnet von Friedrich Pecht und Arthur von Ramberg, Fünfzig Blätter in Stahlstich mit erläuterndem Texte von Friedrich Pecht, F. A. Brockhaus, Leipzig 1859; online über Google-Bücher, Seiten (ohne Nummer) direkt nach dem Vorwort
  3. a b Jutta Assel, Georg Jäger; Johann Wolfgang von Goethe / Egmont. Ein Trauerspiel / Text- und Bilddokumente
  4. Verzeichnis der Abbildungen, in: Friedrich Pecht: Goethe-Galerie