Albshausen (Witzenhausen)

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Albshausen
Koordinaten: 51° 22′ 34″ N, 9° 50′ 14″ O
Höhe: 210 (199–222) m ü. NHN
Fläche: 1,71 km²[1]
Einwohner: 63 (Dez. 2015)[2]
Bevölkerungsdichte: 37 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Januar 1974
Postleitzahl: 37218
Vorwahl: 05542
Blick auf Albshausen
Blick auf Albshausen

Albshausen ist ein Stadtteil von Witzenhausen im nordhessischen Werra-Meißner-Kreis.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Albshausen liegt am Dieffenbach, etwa vier Kilometer nordwestlich von Witzenhausen im Sandwald.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Evangelische Fachwerkkirche

Erstmals urkundlich erwähnt wurde das Dorf im Jahre 802. Der Ort gehörte bis 1821 zum hessischen Amt Ludwigstein/Witzenhausen und danach zum Landkreis Witzenhausen. Während der französischen Besetzung gehörte Albshausen zum Kanton Friedland im Königreich Westphalen (1807–1813).

Am 1. Januar 1974 wurde Albshausen im Zuge der Gebietsreform in Hessen kraft Landesgesetz in die Stadt Witzenhausen eingegliedert.[3][4]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Quelle: Historisches Ortslexikon[1]

• 1575: 13 Hausgesesse
• 1585: 13 Hausgesesse
• 1747: 14 Mannschaften mit 16 Feuerstellen
• 1830: 17 Häuser mit 95 Einwohnern
Albshausen: Einwohnerzahlen von 1681 bis 2015
Jahr  Einwohner
1681
  
14
1745
  
91
1830
  
95
1834
  
100
1840
  
111
1846
  
111
1852
  
102
1858
  
100
1864
  
117
1871
  
108
1875
  
103
1885
  
80
1895
  
78
1905
  
76
1910
  
92
1925
  
90
1939
  
83
1946
  
149
1950
  
124
1956
  
107
1961
  
90
1967
  
74
1970
  
72
2015
  
63
Datenquelle: Histo­risches Ge­mein­de­ver­zeich­nis für Hessen: Die Be­völ­ke­rung der Ge­mei­nden 1834 bis 1967. Wies­baden: Hes­sisches Statis­tisches Lan­des­amt, 1968.
Weitere Quellen: [1]; 2015[2]

Religionszugehörigkeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Quelle: Historisches Ortslexikon[1]

• 1885: 80 evangelische (= 100,00 %) Einwohner
• 1925: 90 evangelische (= 100,00 %) Einwohner
• 1961: 69 evangelische (= 76,67 %), 21 katholische (= 23,33 %) Einwohner

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c d Albshausen, Werra-Meißner-Kreis. Historisches Ortslexikon für Hessen. (Stand: 11. November 2014). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).
  2. a b Stadtteil Albshausen im Internetauftritt der Stadt Witzenhausen, abgerufen im Oktober 2018.
  3. Der Hessische Minister des Innern: Gesetz zur Neugliederung der Landkreise Eschwege und Witzenhausen (GVBl. II 330-21) vom 28. September 1973. In: Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Hessen. 1973 Nr. 25, S. 353, § 10 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 2,3 MB]).
  4. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 410.