Alex Jones

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Alex Jones (2009)

Alexander Emerick Jones (* 11. Februar 1974 in Dallas) ist ein US-amerikanischer rechtsgerichteter Journalist, Radiomoderator, Unternehmer und Verschwörungstheoretiker. Unter anderem behauptet er, die US-Regierung sei an den Terroranschlägen vom 11. September 2001 beteiligt gewesen.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jones wuchs in Rockwall, einem Vorort von Dallas, auf. Sein Vater ist Zahnarzt.[1] Nach seinem High-School-Abschluss an der Anderson High School im Nordwesten Austins 1993 besuchte er kurz das Austin Community College. Er begann seine Karriere in Austin mit einem Live-Anrufformat im Kabel-TV. Im Jahr 1996 wechselte Jones zum Sender KJFK mit einer Show namens The Final Edition.[2] 1998 veröffentlichte er seinen ersten Film America Destroyed By Design.

Alex Jones war mit Kelly Jones verheiratet, von der er seit 2015 geschieden ist. Dieser Ehe entstammen drei Kinder. 2017 erstritt sich Kelly das Aufenthaltsbestimmungsrecht, und die Kinder leben seither bei ihr.[3]

Im Jahr 1998 suchte Jones Unterstützer für die Errichtung einer Gedenkstätte für Bundesbeamte und Sektenmitglieder, die während der Erstürmung des Hauptquartiers der Sekte Branch Davidians durch die Bundesbehörde ATF in der Nähe von Waco, Texas, getötet worden waren. Diese Bemühungen ließ Jones oft in seine Show einfließen, in der er dann behauptete, dass Koresh und seine Anhänger „friedliche Menschen“ gewesen seien, die im Auftrag der Generalbundesanwältin der Vereinigten Staaten von Amerika, Janet Reno, vom ATF bei der Waco-Belagerung ermordet worden seien.[2] 1999 wurde Jones, zusammen mit Shannon Burke, von den Lesern des Austin Chronicle[4] zum besten Radiomoderator von Austin gewählt. Noch im selben Jahr wurde Jones von KJFK entlassen. Der Betriebsleiter des Senders sagte, dass Jones entlassen wurde, weil seine Ansichten es dem Sender schwer gemacht hätten, die Show der Werbeindustrie zu verkaufen, und weil Jones sich geweigert habe, sein tendenziöses Themenspektrum zu erweitern.[2] Im Frühjahr 2000 war Jones einer der sieben republikanischen Kandidaten für das Repräsentantenhaus von Texas im Wahlkreis 48. Jones erklärte, er würde ein „innenpolitischer Wachhund“ sein.[5] Er verwarf seine Kampagne und zog seine Kandidatur im März zurück, als die ersten Umfrageergebnisse darauf hindeuteten, dass er nur geringe Chancen hatte, zu gewinnen.

2001 und 2006 wirkte er in zwei Spielfilmen des Regisseurs Richard Linklater als Schauspieler mit. In Waking Life und in A Scanner Darkly – Der dunkle Schirm spielte er jeweils wütende Redner, die ihre Ansprachen mit Megafonen in die Straßen brüllen.

Wiederholt geriet Jones in Konflikt mit den Behörden. Am 8. Juni 2006, auf dem Weg zu Dreharbeiten über ein Treffen der Bilderberg-Gruppe in Ottawa, wurde er am Flughafen Ottawa von den kanadischen Behörden festgenommen und ergebnislos verhört und durchsucht.[6] Am 8. September 2007 wurde er in New York City festgenommen, weil er an einer Kreuzung ohne Genehmigung ein Megaphon benutzt hatte.[7]

Medienunternehmer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jones betreibt eine tägliche Radiosendung, die Webseite infowars.com, den Internet-basierten Fernsehsender prisonplanet.com sowie einen eigenen YouTube-Kanal. Dort bewirbt er auch die DVDs, die er produziert und im Eigenvertrieb vermarktet, sowie seine Merchandising-Produkte:[8] Jones vertreibt unter anderem Schusswaffen, Kosmetikprodukte und Medikamente, die Einnahmen aus diesem Geschäft machen zwei Drittel der Gesamteinnahmen seiner Firma aus.[9] Der amerikanische Politikwissenschaftler Michael Barkun bezeichnet Jones als den „führenden amerikanischen Verschwörungsunternehmer der Gegenwart“.[10]

Seine Radiosendung, die „Alex Jones Show“, wird landesweit vom Genesis Communications Network auf mehr als 60 Mittelwellen- und Ultrakurzwellen-Radiosendern in den Vereinigten Staaten sowie vom Kurzwellendienst WWCR Nashville[11] ausgestrahlt. Die Live-Sendezeiten sind werktags von 11:00 bis 14:00 CST und sonntags von 16:00 bis 18:00 CST.[12] Seit 2010 wird ihm auch von RT (Russia Today), einem von der russischen Regierung finanzierten englischsprachigen Fernsehsender, Gelegenheit gegeben, seine Meinungen zu verbreiten.[13]

Ansichten und Standpunkte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alex Jones wird als populistisch,[14] rechtsgerichtet[15] oder rechtsaußen[16] bezeichnet. Er selbst versteht sich als libertär oder paläokonservativ.[17] Er unterstützte 2012 den Präsidentschaftswahlkampf des republikanischen Politikers Ron Paul. Er betont die Notwendigkeit zum Erhalt der in der amerikanischen Verfassung verankerten Rechte wie Meinungsfreiheit oder das Recht auf Waffenbesitz. Diese Werte drohten seiner Meinung nach mit dem USA PATRIOT Act vom Oktober 2001 und dessen Verschärfung im Patriot Act II ausgehöhlt zu werden. Zumeist verbreitet er, die demokratisch gewählten Regierungen einschließlich Präsident Barack Obamas seien in Wahrheit nur Aushängeschilder und Strohmänner für die wahren Machteliten von Geschäftsleuten, die im Verborgenen daran arbeiten würden, eine „Neue Weltordnung“ zu etablieren. Der Politikwissenschaftler Michael Barkun sieht in dieser immer wiederkehrenden Grundannahme, nichts sei, wie es scheine, und hinter allem stecke eine bedrohliche, geheime Realität, einen typischen Zug von Verschwörungstheorien.[18]

Jones bezieht auch die etablierten Medien und die sie tragenden Unternehmen, die sich durch Fusionen zu immer größeren Weltkonzernen zusammengefügt hätten, in seine Verschwörungstheorien ein. Darunter leide die Vielfalt der Meinungen und der Berichterstattung, während sich die Medienmacht in immer weniger Händen konzentriere. Damit würden die Medien nicht mehr ihrer Rolle als sogenannte vierte Säule der Demokratie gerecht werden, sondern würden von den Feinden Amerikas kontrolliert.

Jones’ Elitenkritik an der demokratisch nicht legitimierten Wirtschaftsmacht der Wall Street, der europäischen Finanzwelt und der globalisierten Wirtschaft geht wiederholt nahtlos über in eher religiös oder sittlich begründete Vorwürfe, wenn er denselben Eliten unterstellt, unchristliche, „kanaanitische“ Rituale, sexuelle Ausschweifungen und widernatürliche Praktiken bis hin zu Opferungen von Kindern zu begehen.[19] In diesem Zusammenhang äußerte er sich in Interviews zum Franklin-Cover-Up-Skandal von 1989/1990. Dabei ging es um Vorwürfe des Kindesmissbrauchs mit teilweise satanisch-rituellem Hintergrund gegen US-Politiker, die aber nie nachgewiesen werden konnten. Jones stellte eigene Recherchen über die angebliche Verwendung freimaurerischer Symbole in Washington, D.C., den Bohemian Grove und über die Mitgliedschaft sowohl von Präsident George W. Bush als auch von dessen Herausforderer im Wahlkampf, John Kerry, im Geheimbund Skull & Bones der Yale University an. Auch hier sieht er Anzeichen für eine satanistische Weltverschwörung gegen die USA. Diese Vorstellungen wurzeln nach Ansicht des Sozialpsychologen Jovan Byford in einer sozialkonservativen Agenda und in der Vorstellungswelt des mittelalterlichen Antijudaismus mit seinen Ritualmordvorwürfen.[20] Im Jahr 2002 ließ sich ein 37-jähriger US-Bürger durch Jones’ wüste Behauptungen dazu motivieren, schwerbewaffnet auf das Gelände des Bohemian Grove einzudringen, um die rituelle Gewalt zu beenden, die dort angeblich gang und gäbe sei. Die Polizei konnte ihn rechtzeitig festnehmen.[21] Jones hat wiederholt behauptet, der Amoklauf an der Sandy Hook Elementary School sei von der damaligen Regierung mit Hilfe von Schauspielern vorgetäuscht worden, um das Recht auf Waffenbesitz einzuschränken. Zudem würden dem Leitungswasser heimlich Chemikalien beigefügt, die Homosexualität „auslösten“.

Aus seinem christlich-fundamentalistischen Verständnis des Glaubens heraus polemisiert Jones auch gegen Abtreibung, die er als Mord ablehnt. Er erklärt, er sei bis zu den frühen 1990er Jahren relativ säkular eingestellt gewesen, bis sein Glaube durch die seiner Meinung nach okkulten Praktiken der Elite einen Schub erfahren habe.

Jones gehört zu den prominentesten Vertretern der Birther-Bewegung, die die Legitimität von Obamas Präsidentschaft anzweifelt, da dieser in Wahrheit ein in Kenia geborener Moslem sei. Inspiriert von diesen Verdächtigungen versuchte im November 2011 der geistesgestörte Oscar Ortega, nachdem er Jones’ Film The Obama Deception gesehen hatte, den Präsidenten zu erschießen, den er für den Antichrist hielt. Das Attentat scheiterte.[22]

Jones behauptet auch, die US-Regierung sei an den Terroranschlägen am 11. September 2001 im Sinne einer False Flag Operation beteiligt gewesen.[23][24] 2007 produzierte er die zweite Ausgabe des verschwörungstheoretischen Films Loose Change. Jones behauptet zudem, Osama bin Laden sei nicht am 2. Mai 2011 getötet worden, sondern bereits lange vorher tot gewesen. Man habe ihn jedoch tiefgefroren, um zu einem geeigneten Zeitpunkt seine Erschießung melden zu können.[25] Jones nimmt für sich in Anspruch, im Juli 2001 die Anschläge vom 11. September 2001 prognostiziert zu haben. Tatsächlich hatte er vor einer Wiederholung des Bombenanschlags von 1993 im Auftrag der Regierung gewarnt. 2011 erklärte er, bereits 2009 den Bankrott der amerikanischen Wirtschaft richtig vorausgesagt zu haben, der jedoch bislang nicht eintrat. Laut dem amerikanischen Religionswissenschaftler David G. Robertson sind Jones’ diverse Prophezeiungen seit 1995 im Wesentlichen dieselben geblieben.[26]

Jones ist erklärter Klimaskeptiker. Die globale Erwärmung hält er für einen Mythos, der von den globalen Eliten erfunden worden sei, um neue Steuern einführen zu können.[27]

Im amerikanischen Präsidentschaftswahlkampf 2016 stellte sich Jones früh hinter den republikanischen Präsidentschaftskandidaten Donald Trump, der auch in seiner Sendung auftrat und sich als Fan zu erkennen gab. Jones begründete dies in seinen Sendungen unter anderem damit, dass Trumps demokratische Rivalin Hillary Clinton von Dämonen besessen sei; hinter ihr stehe eine internationale Verschwörung, vor der nur Trump die USA beschützen könne.[9] Jones verbreitete in diesem Zusammenhang auch die Gerüchte über den so genannten Pizzagate-Skandal. Danach sei es im Keller der Washingtoner Pizzeria Comet Ping Pong zu massenhaftem sexuellem Kindesmissbrauch gekommen, auch die Präsidentschaftskandidatin Clinton sei darin verwickelt. Wieder ließ sich einer seiner Hörer dadurch motivieren, schwer bewaffnet den angeblichen Ort der Verbrechen zu stürmen. Keine von Jones’ Behauptungen erwies sich als wahr.[28][29] Nach der Wahl wurde er nach eigenen Angaben von Trump persönlich angerufen, der ihm für seine Hilfe im Wahlkampf dankte.[30] Am 24. März 2017 erklärte Jones auf seiner Website, was er über Comet Ping Pong behauptet hatte, habe auf einem „unzutreffenden Narrativ“ beruht, und entschuldigte sich bei Inhaber und Angestellten.[31]

Nach dem Rechtsradikalen-Aufmarsch in Charlottesville im August 2017 äußerte er, jüdische Schauspieler wären als Ku-Klux-Klan-Demonstranten verkleidet durch die Stadt marschiert, um Zusammenstöße zu provozieren.[32]

Methoden, Stil und Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jones pflegt einen forschen Stil und ist bekannt für seine emotional geladenen Reden und sein generell leidenschaftliches Temperament, was ihm, zusammen mit seinen Positionen, den Vorwurf fehlender Seriosität eingebracht hat. Seine Kritiker betrachten ihn als reinen Verschwörungstheoretiker, der sich systematisch reißerischer Übertreibungen, Verzerrungen und Angstmache bediene, um ein entsprechendes Publikum zu erreichen und hiervon finanziell zu profitieren. Der Journalist Nick Abbe rechnet Jones zum Umfeld der John Birch Society und versucht am Beispiel von „Alex Jones [aufzuzeigen], der in den USA ein prominentes und umstrittenes Mitglied der ‚truther‘ ist, [...], wie Informationen – aus zwielichtigen Quellen [z. T. rechtsextremen], lanciert aus einem politisch fragwürdigen Umfeld – gefiltert werden.“[33] Von verschiedener Seite wurde Jones’ Webseiten vorgeworfen, Fake News zu verbreiten.[34]

Im Rahmen der juristischen Streitigkeiten um das Sorgerecht für seine Kinder beschrieb Jones’ Anwalt sein Auftreten in seiner Show als das eines „performance artist“, der eine Rolle spielt.[35][36] In der Gerichtsverhandlung bestritt Jones vehement, dass er eine Rolle spiele. Seine Show sei „the most bona fide, hard-core, real McCoy thing there is, and everybody knows it.“[37]

Filmografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1998: America: Destroyed by Design
  • 1999: Police State 2000
  • 1999: Are You Practicing Communism? (produziert von Mike Hanson)
  • 2000: America Wake Up or Waco
  • 2000: The Best of Alex Jones
  • 2000: Dark Secrets Inside Bohemian Grove
  • 2000: Police State II: The Takeover
  • 2001: Comprehensive Annual Financial Reports: Exposed
  • 2001: 911 The Road to Tyranny: Special Emergency Release
  • 2002: 911 The Road to Tyranny
  • 2002: The Masters of Terror: Exposed
  • 2003: Matrix of Evil
  • 2003: Police State 3: Total Enslavement
  • 2004: American Dictators: Documenting the Staged Election of 2004
  • 2005: Martial Law 9-11: Rise of the Police State
  • 2005: The Order of Death
  • 2006: TerrorStorm: A History of Government-Sponsored Terrorism
  • 2007: Endgame – Blueprint for Global Enslavement
  • 2007: Endgame 1.5
  • 2007: TerrorStorm: A History of Government-Sponsored Terrorism – Second Edition
  • 2007: Loose Change: Final Cut by Dylan Avery (als ausführender Produzent)
  • 2008: The 9/11 Chronicles: Part 1, Truth Rising
  • 2008: Fabled Enemies by Jason Bermas (Produzent)
  • 2009: DVD Arsenal: The Alex Jones Show Vols. 1—3
  • 2009: The Obama Deception: The Mask Comes Off
  • 2009: Fall of the Republic, Vol. 1, The Presidency of Barack H. Obama
  • 2009: Reflections and Warnings: An Interview with Aaron Russo
  • 2010: Police State IV: The Rise Of FEMA
  • 2010: Invisible Empire: A New World Order Defined by Jason Bermas (Produzent)
  • 2010: The Fall of America and the Western World by Brian Kraft (Feature)
  • 2012: New World Order: Blueprint of Madmen

Schriften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 9/11: Descent Into Tyranny. Progressive Press, 2002, ISBN 1-57558-113-2.
  • (gemeinsam mit John Coleman): Das Komitee der 300: Die Hierarchie der Verschwörer. J.K. Fischer, Gelnhausen 2014, ISBN 3-94195-610-8

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Alex Jones – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Alex Jones: The Alex Jones Radio Show. 6. Februar 2006.
  2. a b c Lee Nichols: Psst, It's a Conspiracy: KJFK Gives Alex Jones the Boot Media Clips. The Austin Chronicle, 10. Dezember 1999; abgerufen am 17. Dezember 2011 (englisch).
  3. Mary Emily O'Hara: Infowars founder Alex Jones speaks out about custody battle. In: NBC News. 28. April 2017. Abgerufen am 29. April 2017.
  4. Best Austin Talk Radio Host: TIE: Alex Jones, KJFK 98.9FM; Shannon Burke, KJFK 98.9FM. In: austinchronicle.com. Abgerufen am 21. Dezember 2016 (englisch).
  5. Scott S. Greenberger: Nine to seek Greenberg's House seat. In: Austin American-Statesman. vom 4. Januar 2000
  6. Laura Payton: Bilderberg-bound filmmaker held at airport. Ottawa Citizen, 8. Juni 2006, archiviert vom Original am 11. Juni 2006; abgerufen am 13. August 2007.
  7. Filmmaker arrested during city protest. In: NYDailyNews.com. 9. September 2007; abgerufen am 25. Mai 2015 (englisch).
  8. Jovan Byford: Conspiracy Theories. A Critical Introduction. Palgrave Macmillan, New York 2011, S. 11.
  9. a b Veit Medick: Verschwörungstheoretiker Alex Jones: Der Mann, der Trump die Lügen ins Ohr setzt, Spiegel Online, 26. Februar 2017, Zugriff am 19. August 2017.
  10. “The leading contemporary American conspiracy entrepreneur”. Michael Barkun: A Culture of Conspiracy. Apocalyptic Visions in Contemporary America. University of California Press, Berkeley 2013, S. 192.
  11. Info Wars WWCR Programming Links
  12. The Alex Jones Show auf Genesis Communications Network
  13. Jovan Byford: Conspiracy Theories. A Critical Introduction. Palgrave Macmillan, New York 2011, S. 9 f.
  14. Bill Thompson und Andy Williams: The Myth of Moral Panics. Sex, Snuff, and Satan. Routledge, New York 2013, S. 273.
  15. Alex Jones retracts false stories about Chobani in defamation settlement. In: theguardian.com, 17. Mai 2017, Zugriff am 19. August 2017.
  16. Liam Stack: Globalism: A Far-Right Conspiracy Theory Buoyed by Trump, nytimes.com, 14. November 2016; Alexander Griffing: Meet Alex Jones, Donald Trump's Favorite Conspiracy Theorist, haaretz.com, 13. Juni 2017, Zugriff beide am 19. August 2017.
  17. David G. Robertson: (Always) Living in the End Times. The ‘Rolling Prophecy’ of Conspiracy Culture. In: Sarah Harvey und Suzanne Newcombe (Hrsg.): Prophecy in the New Millennium. When Prophecies Persist. Ashgate, Farnham/Burlington 2013, S. 212.
  18. Michael Barkun: A Culture of Conspiracy. Apocalyptic Visions in Contemporary America. University of California Press, Berkeley 2013, S. 192.
  19. Jovan Byford: Conspiracy Theories. A Critical Introduction. Palgrave Macmillan, New York 2011, S. 75 f. und 81.
  20. Jovan Byford: Conspiracy Theories. A Critical Introduction. Palgrave Macmillan, New York 2011, S. 76.
  21. Michael Barkun: A Culture of Conspiracy. Apocalyptic Visions in Contemporary America. University of California Press, Berkeley 2013, S. 1.
  22. Michael Barkun: A Culture of Conspiracy. Apocalyptic Visions in Contemporary America. University of California Press, Berkeley 2013, S. 196.
  23. Jeremy Stahl: "9/11 Truth" movement: How Alex Jones and Michael Ruppert founded it. In: slate.com. 11. September 2011; abgerufen am 21. Dezember 2016.
  24. Michael Barkun: A Culture of Conspiracy. Apocalyptic Visions in Contemporary America. University of California Press, Berkeley 2013, S. 192.
  25. Thomas Grüter: Geschäfte mit Gerüchten: Bloß keine einfachen Wahrheiten. In: Focus Online. 13. August 2011; abgerufen am 21. Dezember 2016.
  26. David G. Robertson: (Always) Living in the End Times. The ‘Rolling Prophecy’ of Conspiracy Culture. In: Sarah Harvey und Suzanne Newcombe (Hrsg.): Prophecy in the New Millennium. When Prophecies Persist. Ashgate, Farnham/Burlington 2013, S. 213 ff.
  27. David G. Robertson: (Always) Living in the End Times. The ‘Rolling Prophecy’ of Conspiracy Culture. In: Sarah Harvey und Suzanne Newcombe (Hrsg.): Prophecy in the New Millennium. When Prophecies Persist. Ashgate, Farnham/Burlington 2013, S. 214.
  28. Hillary Clinton Did Not 'Personally Murder, Chop Up, Rape' Children neither has anyony produced photo evidence that she raped a 9 year old girl [debunked], Inqisitr, 9. Dezember 2016.
  29. Armed man arrested near D.C. pizzeria targeted by fake news, Politico, 4. Dezember 2016.
  30. Ali Vitali: Infowars' Alex Jones Says Trump Made Thank You Call, nbcnews.com, 15. November 2016, Zugriff am 5. Januar 2017.
  31. „the Pizzagate narrative, as least as concerning Mr. Alefantis and Comet Ping Pong, we have subsequently determined was based upon what we now believe was an incorrect narrative.“ A Note to Our Listening, Viewing and Reading Audiences Concerning Pizzagate Coverage, infowars.com, 24. März 2017, zitiert nach Conspiracy theorist Alex Jones backs off ‘Pizzagate’ claims, Washington Post vom 24. März 2017, Zugriff am 25. März 2017.
  32. Conspiracy Theorist Alex Jones: Jewish Actors Posed as KKK in Charlottesville, haaretz.com, 15. August 2017; Andrew Buncombe: Charlottesville: Alex Jones claims white supremacist protesters were 'just Jewish actors', The Independent vom 15. August 2017.
  33. Nick Abbe: Die Wahrheiten des Alex Jones. In: heise.de. 26. Januar 2009; abgerufen am 21. Dezember 2016.
  34. Rachel Dicker: Avoid These Fake News Sites at All Costs, usnews.com, 14. November 2016, Zugriff am 5. Januar 2017 2016; Jessica Roy Want to keep fake news out of your newsfeed? College professor creates list of sites to avoid, latimes.com, 30. November 2016, Zugriff am 5. Januar 2017; Andrew Blake: Infowars’ Alex Jones appeals to Trump for aid over fears of ‘fake news’ crackdown, washingtontimes.com, 9. Dezember 2016, Zugriff am 5. Januar 2017.
  35. Corky Siemaszko: InfoWars’ Alex Jones Is a ‘Performance Artist,’ His Lawyer Says in Divorce Hearing NBC News, 17. April 2017.
  36. Conservative radio host Alex Jones fighting to keep custody of children. CBS, 18. April 2017.
  37. Callum Borchers: Analysis - Alex Jones is a narcissist, a witness testifies. And he's undermining his own attorneys. In: The Washington Post. 20. April 2017. Abgerufen am 25. April 2017.