Alexander Alexandrowitsch Kokorin

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Alexander Kokorin
Aleksandr Kokorin 2014.jpg
Alexander Kokorin im Jahre 2014
Personalia
Name Alexander Alexandrowitsch Kokorin
Geburtstag 19. März 1991
Geburtsort Waluiki, RSFSRSowjetunion
Größe 181 cm
Position Stürmer
Junioren
Jahre Station
2002–2008 Lokomotive Moskau
Herren
Jahre Station Spiele (Tore)1
2008–2013 FK Dynamo Moskau 114 (19)
2013 Anschi Machatschkala 0 0(0)
2013–2015 FK Dynamo Moskau 57 (22)
2016– Zenit Sankt Petersburg 58 (17)
Nationalmannschaft
Jahre Auswahl Spiele (Tore)2
2009– Russland U-21 17 0(8)
2011– Russland 48 (12)
1 Angegeben sind nur Liga-Spiele.
Stand: 7. März 2018

2 Stand: 14. November 2017

Alexander Alexandrowitsch Kokorin (russisch Алекса́ндр Алекса́ндрович Коко́рин; * 19. März 1991 in Waluiki, Russische SFSR, Sowjetunion) ist ein russischer Fußballspieler auf der Position eines Stürmers und Flügelspielers.

Nach fünf Jahren beim russischen Erstligisten FK Dynamo Moskau, bei dem er zum Stammspieler avancierte, wechselte er 2013 zum dagestanischen Verein Anschi Machatschkala. Nachdem der Verein Sparmaßnahmen ankündigte, kehre Kokorin bereits Mitte August noch in derselben Transferperiode, ohne ein Pflichtspiel für Anschi bestritten zu haben, nach Moskau zurück. Ihm folgten außerdem Igor Denissow und Juri Schirkow.

2011 gab er sein A-Länderspieldebüt für Russland; 2012 wurde er von Teamchef Dick Advocaat in den 23-Mann-Kader Russlands bei EM 2012 in Polen und der Ukraine geholt. Am 22. September 2012 erzielte Kokorin sein erstes Länderspieltor im WM-Qualifikationsspiel gegen Israel.

Am 6. September 2013 schoss Kokorin im WM-Qualifikationsspiel gegen Luxemburg das schnellste Tor in der Geschichte der russischen Nationalmannschaft. Der Treffer zum 1:0 fiel 21 Sekunden nach Anpfiff.

Im Mai 2014 wurde Kokorin von Cheftrainer Fabio Capello in den Stammkader der russischen Nationalmannschaft für die Fußball-Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien aufgenommen.

Bei der Fußball-Europameisterschaft 2016 in Frankreich wurde er in das russische Aufgebot aufgenommen. In allen drei Partien stand er in der ersten Elf. Nach der Gruppenphase schied das Team als Viertplatzierter aus.

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