Alexander Eibner

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Alexander Eibner (* 11. September 1862 in München; † 1. Mai 1935 ebenda) war ein deutscher Maler. Er gilt als Altmeister der maltechnischen Forschung und Lehre.

Eibner war nach dem Studium Assistent an der Technischen Hochschule München und wechselte 1903 an die dort neu gegründete Versuchsanstalt und Auskunftsstelle für Maltechnik[1] an der Ecke Luisen-/Gabelsbergerstraße, die er ab 1907/1908 leitete. Er gehörte der Deutschen Gesellschaft für rationelle Malverfahren an. Gemeinsam mit Walter Gräff trug er bereits 1930 in Rom auf einer Fachkonferenz zur naturwissenschaftlichen Untersuchung und Konservierung von Kunstobjekten vor. Nach dem Tod beider wurde die Versuchsanstalt aufgelöst.[2]

Grabstätte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Grab von Alexander Eibner auf dem Alten Südlichen Friedhof in München Standort

Die Grabstätte von Alexander Eibner befindet sich auf dem Alten Südlichen Friedhof in München (Gräberfeld 41 - Reihe 13 - Platz 24) Standort. In dem Grab liegt auch sein Vater Friedrich Eibner (1825-1877)

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Erich Scheibmayr: Eibner Alexander, Projekt: Alter Südfriedhof.
  2. Max Doerner Geschichte - Vor 1937 (PDF; 134 kB), Doerner Institut