Alexander Schilling

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Alexander Schilling (* 1969 in Mannheim) ist ein deutscher Theaterregisseur.

Biographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bereits während seines Studiums (Politik, Philosophie und öffentl. Recht) in Mannheim und Baltimore sammelte er Theatererfahrungen an der Universität und in freien Gruppen. Ab 1998 entstanden am Theaterhaus Theaterhaus G7 in Mannheim erste Inszenierungen. Von 2000 bis 2003 war er als Regieassistent und Regisseur am Schauspiel des Staatstheater Nürnberg engagiert. Seit 2003 arbeitet Alexander Schilling als freier Regisseur unter anderem in Nürnberg, Stuttgart, Leipzig, Wuppertal, Ingolstadt, Kassel, Innsbruck und Bremerhaven. Von 2006 bis 2009 gehörte er zum Leitungsteam des LOFFT.Leipzig, in der Spielzeit 2009/10 verantwortete er als Mitglied des künstlerischen Leitungsteams das Format Kleines Haus Extra am Theater Ingolstadt. In der Spielzeit 2017/18 inszeniert er am Stadttheater Bremerhaven die Uraufführung von Dance me to the End of Love, einem biografischen Abend über Leonard Cohen und seine Songs.

Inszenierungen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Festivals und Preise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Stuttgarter Theaterpreis 2005 - Publikumspreis und Preis für die beste Inszenierung für Sandkasten
  • Bayerische Theatertage 2006 - Einladung für Die Tour
  • Heidelberger Theaterpreis 2007 - Jurypreis für Der Nachtbus
  • Hessische Theatertage 2009 - Einladung für Die furiosen Drei
  • WESTWIND, Kinder- und Jugendtheatertreffen Nordrhein Westfalen 2010, Einladung für Die Verwirrungen des Zöglings Törleß

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]