Alexander Waechter

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Alexander Waechter (* 24. Juli 1948 in Graz) ist ein österreichischer Schauspieler, Regisseur und Intendant.[1]

Er ist der Neffe des österreichischen Opernsängers und Operndirektors Eberhard Waechter.[2]

Künstlerisches Wirken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seinen Bühneneinstand feierte Alexander Waechter 1968 in Hamburg mit dem Musical Hair. Es folgten Arbeiten im Theater in der Josefstadt in Wien, in Berlin am Renaissance-Theater, am Schlossparktheater und am Schillertheater sowie bei den drei großen österreichischen Festivals, den Salzburger Festspielen, den Bregenzer Festspielen und den Seefestspielen Mörbisch.

Bekannt wurde Alexander Waechter in Österreich in der Rolle des „Franzi“ in der TV-Fernsehserie Ein echter Wiener geht nicht unter des ORF in den 1970er Jahren.

Er ist seit 1974 Ensemblemitglied am Theater in der Josefstadt. Als Schauspieler spielte Alexander Waechter viele Werke der österreichischen klassischen Moderne.

Von 1999 bis 2000 war Alexander Waechter Künstlerischer Leiter der Theater m.b.H. in Wien.

Als Regisseur inszenierte er Theaterproduktionen unter anderem am Theater in der Josefstadt, Theater m.b.H. und Shakespeare auf der Rosenburg. Nach mehreren großen Operettenproduktionen in Mörbisch, Innsbruck und Wien 2001 inszenierte er erstmals eine Oper, La Cenerentola in der Oper Klosterneuburg.

Von 2004 bis 2014 war Alexander Waechter Intendant bei Shakespeare auf der Rosenburg.[3]

Im Mai 2014 eröffnete Waechter mit dem Stück Die Verwandlung von Franz Kafka ein neues Theater in Wien unter dem Namen Theater franzjosefskai21.[4]

Regie (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Theater
Oper
Operette

Film und Fernsehen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Theater (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 1974 bis heute spielte er Rollen vor allem im Theater in der Josefstadt, den Kammerspielen und dem Rabenhof Theater.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Alexander Wächter auf „Echte Wiener – Die Sackbauer-Saga“ (Memento vom 24. September 2014 im Internet Archive) abgerufen am 2. Juni 2014
  2. „Erfolgreicher Neffe eines berühmten Onkels“ auf „noe.ORF.at“ abgerufen am 2. Juni 2014
  3. derStandard.at – Nina Blum neue Intendantin auf der Rosenburg. APA-Meldung vom 22. Oktober 2014, abgerufen am 12. März 2015.
  4. Meldung über die Eröffnung des Theaters auf „APA–OTS“ abgerufen am 2. Juni 2014

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]