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Alexander von Gleichen-Rußwurm

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Alexander von Gleichen-Rußwurm (vollständiger Name: Heinrich Adalbert Carl Alexander Konrad Schiller Freiherr von Gleichen genannt von Rußwurm; * 6. November 1865 auf Schloss Greifenstein in Bonnland, Unterfranken; † 25. Oktober 1947 in Baden-Baden) war ein deutscher Schriftsteller, Herausgeber, Übersetzer und Kulturphilosoph. Er war der letzte Nachkomme Friedrich von Schillers und dessen Urenkel.

Schloß Greifenstein (Bonnland), Nordostansicht 50° 2′ 59,5″ N, 9° 52′ 4,2″ O

Alexander von Gleichen-Rußwurm wurde am 6. November 1865 auf Schloss Greifenstein im unterfränkischen Bonnland (heute Landkreis Bad Kissingen) geboren. Das Schloss, ein ehemaliges Frauenkloster, war nach seiner Zerstörung im Bauernkrieg 1525 von Philipp III. von Thüngen im Jahr 1568 als Renaissancebau wiedererrichtet worden.

Sein Vater, Heinrich Ludwig Freiherr von Gleichen-Rußwurm, ein Enkel Friedrich Schillers, war als Landschaftsmaler impressionistischer Werke bekannt. Seine Mutter, Elisabeth Sophia, geborene Freiin von Thienen-Adlerflycht, starb wenige Wochen nach seiner Geburt, am 19. Dezember 1865. Die Erziehung Alexanders übernahm daraufhin seine Großmutter Emilie, die jüngste Tochter Friedrich Schillers.[1] Emilie von Gleichen-Rußwurm hatte auf Schloss Greifenstein ein Museum zum Andenken an ihren berühmten Vater eingerichtet und den Briefwechsel Schillers herausgegeben. Alexander von Gleichen-Rußwurm wuchs somit in einem Umfeld auf, das von der Erinnerung an seinen Urgroßvater geprägt war und seine spätere schriftstellerische Laufbahn maßgeblich beeinflusste.

Nach Einschätzung von Rosita Schwager war die Jugendzeit Alexanders „keine rosige“, da Emilie am 25. November 1872 starb, als er sieben Jahre alt war.[2]

Die Erziehung übernahm anschließend sein Großvater, der königliche bayrische Kammerherr Adalbert Freiherr von Gleichen-Rußwurm. Es folgte ein Umzug nach Würzburg, wo Alexander die Schule besuchte.[3]

Militärzeit und Heirat

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Er besuchte das Casseler Institut und absolvierte die Kriegsschule in Metz. Von 1883 bis 1895 diente Alexander von Gleichen-Rußwurm als Adjutant im Range eines Leutnants für den Großherzog von Hessen-Darmstadt. Nach dem Ausscheiden aus dem Militärdienst heiratete er am 28. November 1895 in Salzburg Sophie Freiin von Thienen-Adlerflycht (* 8. März 1867 in Wien), eine Nichte seiner Mutter und war recht erfolgreich schriftstellerisch tätig. Das Ehepaar lebte vorwiegend auf Schloss Greifenstein und nur während der Wintermonate in München. Dort schloss er in diversen literarischen Salons die Bekanntschaft von Schriftstellergrößen wie Heinrich Mann, Friedrich Lienhard u. a. Zahlreiche Reisen führten das Ehepaar durch ganz Europa. Das ab 1891 geführte Gästebuch von Schloss Greifenstein belegt einen regen Verkehr von adeligen Gästen und Schriftstellern wie Johannes Fastenrath, Julius Maria Becker u. a.

Geschäftsmann und Mausaffaire

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Kurz nach dem Ersten Weltkrieg erwarb er das Hotel Krone in Wasserburg am Bodensee und stieg in das florierende Fremdenverkehrsgeschäft ein. Offenbar gelang es ihm aber nicht, entscheidende Gewinne zu erzielen. Zumindest konnte er seine finanziellen Probleme nicht lösen. Psychisch labil, muss ihn sein Bemühen, seinem Urgroßvater Friedrich Schiller literarisch nachzueifern, schwer belastet haben. Im Oktober 1925 kam es zu einem spektakulären Vorfall, der Alexander von Gleichen-Rußwurm auch außerhalb literarischer Kreise als sogenannten „Mäusebaron“ bekannt machte.

Er hatte einem Münchener Juwelier eine zwei Meter lange Kette aus 234 Zuchtperlen angekündigt, die dieser umarbeiten sollte. Die Postsendung war entsprechend ihrem Wert von 65.000 Reichsmark mit 1.300 RM versichert worden. Der Juwelier hatte dann aber in dem unversehrt erhaltenen Wertbrief keine Kette, sondern nur eine tote Maus vorgefunden. Baron von Gleichen-Rußwurm zeigte den Vorfall selbst an.

Die umfangreichen Untersuchungen zogen sich fast vier Jahre hin, bis im Mai 1929 vor dem Würzburger Schöffengericht (2 Richter, 2 Schöffen, Staatsanwalt, 18 Zeugen, 4 Sachverständige) Anklage gegen von Gleichen-Rußwurm erhoben wurde. Man warf ihm vor, absichtlich statt der Kette eine lebende Maus verpackt zu haben, die sich während des Transports durch die Verpackung nagen und somit eine beschädigte Sendung vortäuschen sollte. Da er in dieser Zeit in schwierigen Vermögensverhältnissen lebte, wollte er sich – so vermutete die Anklage – über diesen Betrug in den Besitz der Versicherungssumme von 65.000 RM bringen.

Von Gleichen-Rußwurm wies die Vorwürfe entrüstet zurück, kam aber in seiner Verteidigung immer wieder auf seinen angegriffenen Geisteszustand (Bewusstseinsspaltung, Halluzinationen) zu sprechen. Schließlich räumte er ein, es könne sein, dass er eine in einer identischen Zigarettenkiste zu entsorgende tote Maus irrtümlicherweise in den Wertbrief gepackt und die Kette in den Bach geworfen habe. Freunde versuchten ihn zu unterstützen, erwähnten aber auch seine öfter geäußerten Selbstmordgedanken wegen finanzieller Probleme. Die psychologischen Gutachten der Sachverständigen (drei von ihnen waren zwischenzeitlich verstorben) widersprachen sich. Die einen attestierten einen gestörten Geisteszustand und damit eine Fehlhandlung ohne Absicht. Andere sahen einen abnormen Dämmerzustand und eine „Flucht in die Krankheit nach der Tat“. Das Gericht folgte dem Antrag der Staatsanwaltschaft, sprach den Angeklagten schuldig und verurteilte ihn in Anbetracht einer pathologisch veranlagten Persönlichkeit, des fortgeschrittenen Alters und einer bis dahin unbescholtenen Lebensführung zu 10.000 RM Geldstrafe.

Nach dem Urteil setzte Baron von Gleichen-Rußwurm seine literarische Tätigkeit unvermindert fort.

Die Zeit in Baden-Baden

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Nach Wiedereinführung der allgemeinen Wehrpflicht 1935 und der beginnenden Wiederaufrüstung beschlossen die neuen Machthaber 1936, den Truppenübungsplatz Hammelburg zu vergrößern und dafür die beiden südlich angrenzenden Ortschaften Hundsfeld und Bonnland abzusiedeln. Die Bewohner wurden für den Verlust ihrer Grundstücke entschädigt. Auch die Familie von Gleichen-Rußwurm musste 1938 ihren Stammsitz Schloss Greifenstein mit allen Liegenschaften verlassen.

Begleitschreiben zur Urkunde, die Schiller 1792 zum Ehrenbürger der französischen Republik machte

Bereits 1880 hatte Alexander zusammen mit seinem Vater Ludwig Heinrich dem Goethe-Archiv in Weimar umfangreiche Hinterlassenschaften seines Urgroßvaters aus der Sammlung des von seiner Großmutter aufgebauten Schiller-Museums auf Schloss Greifenstein gestiftet, so dass das Archiv ab 1889 die Bezeichnung „Goethe- und Schiller-Archiv“ erhielt. 1938 bei der Auflassung des Schlosses Greifenstein gab von Gleichen-Rußwurm alle noch dort verbliebenen Erinnerungsstücke an Friedrich Schiller an das Schiller-Nationalmuseum in Marbach am Neckar sowie an das Mainfränkische Museum in Würzburg ab.

Das kinderlose Ehepaar zog nach Baden-Baden und bewohnte die oberhalb der Lichtentaler Allee gelegene Villa Menschikow. Das Gästebuch führt wieder prominente Schriftsteller auf, wie Gerhart Hauptmann, Otto Flake und Börries Freiherr von Münchhausen.

Als die französische Armee nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs im Jahr 1945 Gebäude für ihre Zwecke requirierte, kam von Gleichen-Rußwurm in den Genuss einer „Erbvergünstigung“, indem sich die französische Ehrenbürgerschaft, die einst Schiller verliehen worden war, automatisch in Form eines Bürgerdiploms auf ihn als dessen Nachkommen übertrug.[4]

„Beim Einzug der französischen Armee wurde Baron von Gleichen-Rußwurm sofort unter den Schutz der Besatzungsmacht gestellt. Sein Wohnsitz Lichtentaler Allee 12 wurde mit dem allen verbündeten Ausländern zustehenden blau-weiß-roten Schutzbrief versehen, der alle Sonderrechte einschloss.“[5]

Er verbrachte noch zwei Jahre in Baden-Baden, wo er schließlich nahezu vergessen und verarmt am 25. Oktober 1947 starb. Mit Gleichen-Rußwurm erlosch der Stamm Friedrich Schillers. Seine Frau Sophie verstarb fünf Jahre später im Herbst 1952.

Tod und Würdigung

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Das Familiengrab von Alexander von Gleichen-Rußwurm und seiner Ehefrau Sophie, geborene von Thienen-Adlerflycht auf dem Hauptfriedhof (Frankfurt am Main)

Gleichen-Rußwurm starb am 25. Oktober 1947 im Alter von 82 Jahren in der Villa Menschikow in Baden-Baden. Die Beisetzung erfolgte am 4. November um 9:30 Uhr auf dem ältesten Abschnitt des Hauptfriedhofs in Frankfurt am Main. Seine schriftstellerischen Leistungen und seine Ehrenmitgliedschaften in verschiedenen Goethe- und Schillerstiftungen wurden gewürdigt.[6]

General Marie-Pierre Kœnig, Oberbefehlshaber der französischen Besatzungstruppen, sprach in einem Kondolenzschreiben an die Witwe sein Mitgefühl aus und schrieb darin, dass mit dem Tod von Gleichen-Rußwurms „Frankreich eines aufrichtigen und treuen Freundes beraubt“ worden sei. Am Ende des Schreibens heißt es: „Selbstverständlich werde ich mich weiter um Sie kümmern, wie in der Vergangenheit geschehen, und ich bitte Sie, sich ohne Zögern an mich zu wenden.“[7]

Persönlichkeit

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Die aus der Vergangenheit abgeleiteten hohen moralischen Ansprüche, die Alexander von Gleichen-Rußwurm an sich selbst stellte, und die Kenntnis der Maus-Geschichte lassen die Persönlichkeit des Schriftstellers komplex und widersprüchlich erscheinen. Jedenfalls machte ihn sein schöngeistig-aristokratisches Dandytum in literarischen Kreisen zum Gegenstand gezielter Ironie. In dieser Funktion erscheint Gleichen-Rußwurm – namentlich genannt – in Thomas MannsDoktor Faustus“ gleich dreimal: zuerst als Baron, der kulturgeschichtliche Bücher schrieb; das zweite Mal als Urheber jener Maus-Geschichte und ein drittes Mal, als er bei Adrian Leverkühns Einladung erstmals nach der Affaire wieder in der Öffentlichkeit erscheint. Mann kannte damals den wahren Hintergrund noch nicht. Von Gleichen-Rußwurm diente ihm in seinem Roman als Beispiel für die moralische Verwirrung der Zeit nach dem Ersten Weltkrieg.

Viele von Alexander von Gleichen-Rußwurms Werken erschienen im Max Koch Verlag, der sich der ‚Schönen Literatur‘ widmete. Neben Autoren wie Artur Brausewetter, Walter von Molo und Paul Burg zählte Gleichen-Rußwurm zu den bekanntesten Schriftstellern des Verlags.[8]

Von Kindheit an war Gleichen-Rußwurm durch seine Großmutter Emilie von Gleichen-Rußwurm mit dem Gedankengut und den Werken der Weimarer Klassik vertraut. Diese frühe Prägung bestimmte sein literarisches Schaffen nachhaltig. Gleichen-Rußwurms umfangreiches Werk war der Verbreitung des klassischen und ideal-humanitären Gedankenguts verpflichtet. Seine Schriften erlebten in den ersten drei Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts zahlreiche Auflagen.[9]

Neben Dramen wie Freundschaft. Eine psychologische Forschungsreise (Julius Hoffmann, Stuttgart 1912; auch als nummerierte Leder-Vorzugsausgabe erschienen) und König Mensch verfasste Gleichen-Rußwurm Novellen, Lyrik und zahlreiche kulturhistorische Darstellungen, etwa Die gebildete Frau. Ein Berater für den gesellschaftlichen und geistigen Wirkungs- und Pflichtenkreis. Stuttgart/Berlin/Leipzig: Union Deutsche Verlagsanstalt 1.-5. Tausend 1916. Besonders hervorzuheben ist sein sechsbändiges Werk Geschichte der europäischen Geselligkeit (S. Hoffmann, Stuttgart 1909–1921), das die Entwicklung der gesellschaftlichen Formen „von der vornehmen Welt im klassischen Altertum“ bis zu den „Sitten und Gebräuchen der europäischen Welt 1789–1900“ nachzeichnet. Gemeinsam mit Leo Schidrowitz arbeitete er zudem an der auf 24 Bände angelegten Kultur- und Sittengeschichte aller Zeiten und Völker (1929–1931), zu der er unter anderem den Beitrag Sittengeschichte des Bades beisteuerte. Dieser erschien in Schidrowitz’ Herausgabe Sittengeschichte des Intimen: Bett – Korsett – Hemd – Hose – Bad – Abtritt. Die Geschichte und Entwicklung der intimen Gebrauchsgegenstände (Wien und Leipzig o. J.), einem Teil der Reihe Sittengeschichte der Kulturwelt und ihrer Entwicklungen in Einzeldarstellungen (S. 219–264).

Darüber hinaus veröffentlichte Gleichen-Rußwurm eine Reihe eigenständiger kulturgeschichtlicher Schriften, etwa Ästhetik der Krawatte (1936) und Die Heilsehnsucht der Jahrhunderte (1937). Viele seiner Werke entstanden auch als Übersetzungen aus dem Französischen und Griechischen.

Besonders verbunden fühlte er sich jedoch dem Andenken seines Urgroßvaters Friedrich Schiller verpflichtet. 1914 erschien seine Biographie Schiller – Die Geschichte seines Lebens, die nicht auf akademischen Studien beruhte, sondern aus familiärer Überlieferung und den Erzählungen seiner Großmutter hervorging.

Ein weiteres bedeutendes Werk ist die erste umfassende deutsche Biographie der Wilhelmine von Bayreuth mit dem Titel Die Markgräfin von Bayreuth (Julius Hoffmann Verlag, Stuttgart 1925).

Konnten Gleichen-Rußwurms Schriften „zunächst noch als bewusst gesetzter Kontrapunkt zu den polit. u. gesellschaftl. Umwälzungen seiner Zeit gesehen werden (z. B. Sieg der Freude. Eine Ästhetik des praktischen Lebens. Stgt. 1909)“, so dominiert nach Einschätzung von Karin Rother „in den späteren Werken eine Tendenz zu vager Irrationalität u. verworrenem Mystizismus.“[10]

  • Fridolin Altweck: Carl Alexander von Gleichen-Rußwurm. Erfolgsautor – Vorzeigearistokrat – Mäusebaron. Vor 60 Jahren starb der Urenkel des Dichterfürsten Friedrich von Schiller. In: Jahrbuch des Landkreises Lindau. Herausgegeben von Andreas Kurz. 21. Jahrgang, Verlag Eppe, Aulendorf/Bergatreute 2009, ISBN 3-89089-085-7, S. 116–129. (Digitalisat)
  • Christian Fuchs: Der Urenkel Schillers. Ein fränkischer Essayist: Alexander von Gleichen-Rußwurm. Manuskript zur Sondersendung des Bayerischen Rundfunks, Studio Nürnberg, vom 31. Mai 1984. Bayerischer Rundfunk, Nürnberg 1984.
  • Leonhard Lenk: Gleichen genannt von Rußwurm, Heinrich Adelbert Konrad Carl Alexander Schiller Freiherr von. In: Neue Deutsche Biographie. (NDB). Band 6. Duncker & Humblot, Berlin 1964, ISBN 3-428-00187-7, S. 445–446 (deutsche-biographie.de).
  • Karin Rother: Alexander von Gleichen-Rußwurm. Eintrag in Walther Killy (Hrsg.): Literaturlexikon. Autoren und Werke deutscher Sprache. (Digitale Bibliothek 9): CD-ROM/DVD-ROM, Directmedia Publishing, Berlin 1998, ISBN 3-932544-13-7.
  • Erich Scherer: Schillers Urenkel. Alexander Schiller Freiherr von Gleichen genannt von Russwurm. Bilder aus dem Leben eines Grandseigneurs. Halle an der Saale 2011.
  • Erich Scherer: Chronik. Das Leben von Alexander Schiller von Gleichen gen. von Russwurm. Zusammengestellt von Erich Scherer. Halle an der Saale 2020.
Commons: Alexander von Gleichen-Rußwurm – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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  1. Rosita Schwager: Der letzte Schiller. Carl Alexander Freiherr von Gleichen-Rußwurm. In: Stadt Jena in Kooperation mit den Städten Erfurt, Weimar sowie dem Kreis Weimarer Land (Hrsg.): Kultur-Journal Mittelthüringen. Band 6, 3 (Juni/Juli), 2009, S. 11.
  2. Rosita Schwager: Der letzte Schiller. Carl Alexander Freiherr von Gleichen-Rußwurm. In: Stadt Jena in Kooperation mit den Städten Erfurt, Weimar sowie dem Kreis Weimarer Land (Hrsg.): Kultur-Journal Mittelthüringen. Band 6, 3 (Juni/Juli), 2009, S. 11.
  3. Rosita Schwager: Der letzte Schiller. Carl Alexander Freiherr von Gleichen-Rußwurm. In: Stadt Jena in Kooperation mit den Städten Erfurt, Weimar sowie dem Kreis Weimarer Land (Hrsg.): Kultur-Journal Mittelthüringen. Band 6, 3 (Juni/Juli), 2009, S. 11.
  4. Fridolin Altweck: Carl Alexander von Gleichen-Rußwurm, Erfolgsautor – Vorzeigearistokrat – Mäusebaron. In: Andreas Kurz (Hrsg.): Jahrbuch des Kreises Lindau. 21. Jahrgang. Verlag Eppe, Aulendorf / Bergatreue 2006, S. 124 (digishelf.de).
  5. Fridolin Altweck: Carl Alexander von Gleichen-Rußwurm, Erfolgsautor – Vorzeigearistokrat – Mäusebaron. In: Andreas Kurz (Hrsg.): Jahrbuch des Kreises Lindau. 21. Jahrgang. Verlag Eppe, Aulendorf / Bergatreue 2006, S. 124 (digishelf.de).
  6. Erich Scherer: Chronik. Das Leben von Alexander Schiller von Gleichen gen. von Russwurm. Zusammengestellt von Erich Scherer. Selbstverlag, Halle an der Saale 2020, S. 30.
  7. Fridolin Altweck: Carl Alexander von Gleichen-Rußwurm, Erfolgsautor – Vorzeigearistokrat – Mäusebaron. In: Andreas Kurz (Hrsg.): Jahrbuch des Kreises Lindau. 21. Jahrgang. Verlag Eppe, Aulendorf / Bergatreue 2006, S. 124.
  8. Reinhard Würffel: Lexikon deutscher Verlage von A-Z. Grotesk, Berlin 2000, S. 449: „Der Max Koch Verlag pflegte die Schöne Literatur mit Autoren wie Paul Burg, Artur Brausewetter, Walter von Molo oder Alexander von Gleichen-Rußwurm. Teilweise erlebten einige Titel Auflagen von über 100.000 Exemplaren.“
  9. Karin Rother: Gleichen-Rußwurm, Alexander von, auch: Heinrich Adelbert Carl Alexander Konrad Schiller, Frhr. von Gleichen, gen. Rußwurm. In: Wilhelm Kühlmann (Hrsg.): Killy-Literaturlexikon. Autoren und Werke des deutschsprachigen Kulturraumes. 2., vollständig überarbeitete Auflage. Band 4. De Gruyter, Berlin / New York 2009, ISBN 978-3-11-021389-8, S. 249.
  10. Karin Rother: Gleichen-Rußwurm, Alexander von, auch: Heinrich Adelbert Carl Alexander Konrad Schiller, Frhr. von Gleichen, gen. Rußwurm. In: Wilhelm Kühlmann (Hrsg.): Killy-Literaturlexikon. Autoren und Werke des deutschsprachigen Kulturraumes. 2., vollständig überarbeitete Auflage. Band 4. De Gruyter, Berlin / New York 2009, ISBN 978-3-11-021389-8, S. 249.