Alfred-Kerr-Preis

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Dieser Artikel behandelt den Preis für Literaturkritik. Für den Theaterpreis siehe Alfred-Kerr-Darstellerpreis.

Der Alfred-Kerr-Preis für Literaturkritik wurde 1977 vom Börsenblatt für den Deutschen Buchhandel gestiftet.

Der Preis erinnert an den Theater- und Literaturkritiker und Publizisten Alfred Kerr (1867–1948) und ist mit 5.000 Euro dotiert. Er wird jährlich vom Börsenblatt für den Deutschen Buchhandel verliehen, seit 1996 jeweils an eine Einzelperson für ihr literaturkritisches Werk. Seit 2004 erfolgt die Vergabe während der Leipziger Buchmesse.

Die Jury besteht aus Maria Gazzetti, Leiterin der Casa di Goethe in Rom, dem Autor Peter Härtling, dem Buchhändler Michael Lemling, dem Präsidenten der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung Klaus Reichert, dem Verleger Klaus Schöffling und dem jeweiligen Chefredakteur des Börsenblatts.

Preisträger[Bearbeiten]

noch unvollständig

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Kenner und Fürsprecher der Geschichtswissenschaft: Dr. Volker Ullrich erhält am 16. Dezember Ehrendoktorwürde an der Universität Jena (PDF; 124 kB), Website der Universität Jena, Meldung vom 8. Dezember 2008, abgerufen am 31. Dezember 2012.
  2. Literaturkritik: Ina Hartwig erhält Alfred-Kerr-Preis bei boersenblatt.net, 10. Februar 2011
  3. Alfred-Kerr-Preis an Helmut Böttiger bei boersenblatt.net, 9. Februar 2012
  4. http://www.buchreport.de/nachrichten/buecher_autoren/buecher_autoren_nachricht/datum/2013/02/20/pfadfinderin-der-literatur.htm
  5. http://www.buchmarkt.de/content/57424-alfred-kerr-preis-fuer-insa-wilke.htm

Literatur[Bearbeiten]

  • Klaus W. Bramann und C. Daniel Hoffmann: Wirtschaftsunternehmen Sortiment. 2. Auflage. Bramann, Frankfurt am Main 2004.