Alice Weidel

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Alice Weidel (2016)

Alice Elisabeth Weidel (* 6. Februar 1979 in Gütersloh) ist eine deutsche Politikerin der Alternative für Deutschland (AfD) und Unternehmensberaterin. Sie war zusammen mit Alexander Gauland Spitzenkandidatin der AfD für die Bundestagswahl 2017 und ist seit September 2017 Co-Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion.

Leben

Weidel wuchs in Harsewinkel auf und machte 1998 am CJD-Gymnasium in Versmold Abitur. Sie studierte Volks- und Betriebswirtschaftslehre an der Universität Bayreuth und schloss als eine der Jahrgangsbesten ab.[1] Von Juli 2005 bis Juni 2006 arbeitete sie als Analystin im Bereich Vermögensverwaltung bei Goldman Sachs in Frankfurt am Main.[2][3] Anschließend schrieb Weidel eine Doktorarbeit beim Gesundheitsökonomen Peter Oberender an der Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät in Bayreuth über die Zukunft des chinesischen Rentensystems; 2011 wurde sie summa cum laude promoviert.[4][3][5][6] [7] Ihre Promotion wurde von der Begabtenförderung der Konrad-Adenauer-Stiftung unterstützt.[8] Für ihren Forschungsaufenthalt in China erhielt sie ein Stipendium des Deutschen Akademischen Austauschdienstes und des Bundesbildungsministeriums. Von März 2011 bis Mai 2013 arbeitete sie bei Allianz Global Investors Europe in Frankfurt am Main. Nach einer kurzen Station bei Heristo machte sie sich als Unternehmensberaterin selbständig.[2] In dieser Funktion war sie 2015 kurzzeitig für Rocket Internet und das Start-up Foodora tätig.[9][10][11]

Weidel lebt nach eigenen Angaben in Überlingen am Bodensee, ist gemäß den Schweizer Behörden aber im drei Autostunden entfernten Biel gemeldet, wo sie auch Steuern zahlt. In Biel lebt sie mit einer aus Sri Lanka stammenden Schweizer Film- und Fernsehproduzentin in einer eingetragenen Partnerschaft.[12] Das Paar zieht gemeinsam zwei Söhne groß.[13][14][15] Weidel ist Mitglied der Friedrich A. von Hayek-Gesellschaft.[16]

Politik

Weidel trat 2013 in die rechtspopulistische AfD Baden-Württemberg ein und wurde im Juni 2015 in den Bundesvorstand der AfD gewählt.[17] Sie ist Mitglied der Bundesprogrammkommission, deren Vorsitz sie 2016 innehatte,[18] und leitet den Bundesfachausschuss Euro und Währung.[19]

Bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg 2016 kandidierte sie erfolglos als Kandidatin im Landtagswahlkreis Bodensee;[20] Anfang März 2017 unterlag sie auf dem Landesparteitag in Sulz am Neckar in einer Stichwahl um den Landesvorsitz Ralf Özkara mit 209 gegen 224 Stimmen.[21][22] Im April 2017 wurde Weidel auf dem AfD-Bundesparteitag in Köln gemeinsam mit dem stellvertretenden Parteivorsitzenden Alexander Gauland zur Spitzenkandidatin für die Bundestagswahl 2017 gewählt, mit 67,7 % der Stimmen.[23][24] Zur Bundestagstagswahl 2017 trat sie als Direktkandidatin im Bundestagswahlkreis Bodensee an, wo sie mit 10,4 % dem CDU-Kandidaten Lothar Riebsamen (41,4 %) unterlag und als Spitzenkandidatin der AfD Baden-Württemberg über Platz 1 der Landesliste Baden-Württemberg in den Bundestag einzog.[25][26]

Positionen

Asyl- und Integrationspolitik

Laut Weidel verstößt die Asylpolitik der Bundesregierung gegen „internationale Abkommen“.[23] Sie fordert eine „Festung Europa“ und eine „effektive Entwicklungshilfe“.[27] Weidel lehnt die Krankenversicherung für Asylsuchende ab, kritisiert einen aus ihrer Sicht „naiven Umgang“ mit islamischen Hasspredigern und hat vor überzogenen Erwartungen bei der Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt gewarnt.[23] Den Zuzug von Flüchtlingen hält sie für eine unkalkulierbare Belastung für die Wirtschaft und den Sozialstaat. Den Wählern etablierter Parteien wirft sie vor, ihren „Verstand verloren“ zu haben.[28] Ihr zufolge lasse sich „keine bedeutende Frage unserer Zeit […] von der Migrationsfrage trennen“.[29] Weidel hat sich für ein Verbot von Burka und Niqab ausgesprochen und geäußert, auch das Kopftuch gehöre „aus dem öffentlichen Raum und von der Straße verbannt“, da es als „absolut sexistisches Symbol“ eine „Apartheid von Männern und Frauen“ abbilde.[30][31]

Im Dezember 2016 äußerte Weidel in der Talkshow Menschen bei Maischberger, Angela Merkel sei „selbstverständlich“ mitverantwortlich für den Tod einer jungen Frau in Freiburg im Breisgau. Maischberger wurde daraufhin kritisiert, Weidel in der Sendung ein Podium geboten zu haben.[32]

Nachdem Weidel in ihrer Antrittsrede als Spitzenkandidatin unter anderem Angst vor „grapschenden Ausländern“ geschürt und einen Einsatz „für unsere Werte, unsere Identität“ versprochen habe, bezeichnete Alan Posener in Die Welt Weidel als „die Zukunft der AfD, die neue Petry. Charismatisch, gut aussehend, intelligent, rhetorisch begabt und anscheinend bereit, für die Macht Prinzipien zu opfern.“[33]

Wirtschaftspolitik

Wirtschaftspolitisch hat Weidel gegen eine Abschaffung des Bargeldes plädiert. Sie hat vorgeschlagen, Spanien und Portugal aus der Eurozone zu entlassen.[23] Sie sprach sich auch für einen Euroaustritt Deutschlands aus und forderte die Rückkehr zu einer goldgedeckten Währung.[34] Weidel hat Steuervereinfachungen und die Abschaffung der Erbschaftsteuer gefordert.[23][35] Sie plädierte gegen den Mindestlohn.[36]

Familienpolitik und gleichgeschlechtliche Ehe

Trotz anderslautender Bekundungen verschiedener AfD-Mitglieder und einer mindestens unklaren Parteilinie, die sich in ihrem Parteiprogramm zur „traditionellen Familie als Leitbild“ bekennt und offenlässt, ob eine gleichgeschlechtliche Partnerschaft mit Kindern als Familie gilt, sieht Weidel die AfD als „Garant der Rechte von Homosexuellen“. Sie verbindet diese Positionierung mit ihrer ablehnenden Haltung zu Asylrecht und Islam. Weidel äußert, sie sehe die Familienpolitik liberaler als ihre Partei: „Familie ist dort, wo Kinder sind.“[12]

Innerparteiliches

Nach dem Parteitag 2017 beendeten Weidel und Gauland ihre Kommunikation mit Bundessprecherin Frauke Petry;[37] diese bekundete im August 2017 ihre Gesprächsbereitschaft mit den Spitzenkandidaten.[38] In der Woche vor der Bundestagswahl 2017 ging Petry zu beiden auf Distanz und bekundete ihr Verständnis für Wähler, die über deren Äußerungen „entsetzt“ seien.[39]

Laut Medienberichten stimmte Weidel im Bundesvorstand für ein Ausschlussverfahren gegen Björn Höcke nach dessen Dresdner Rede.[40] Nach ihrer Wahl zur Spitzenkandidatin sagte sie, sie werde im bevorstehenden Wahlkampf auch mit Höcke gemeinsam um Wählerstimmen werben.[41]

In der Debatte um die Äußerung Alexander Gaulands, die SPD-Politikerin Aydan Özoğuz „in Anatolien entsorgen“ zu wollen, verteidigte Weidel Gauland. Die Äußerung sei „Geschmackssache“, in der Sache habe Gauland recht.[42]

Öffentliche Wahrnehmung

Extra-3-Affäre

Nach ihrer Nominierung zur Spitzenkandidatin für die Bundestagswahl 2017 äußerte Alice Weidel, so genannte politische Korrektheit gehöre auf den „Müllhaufen der Geschichte“.[43] Christian Ehring griff dies daraufhin in der Satiresendung extra 3 auf: „Jawoll, Schluss mit der politischen Korrektheit. Lasst uns alle unkorrekt sein. Da hat die Nazi-Schlampe doch recht. War das unkorrekt genug? Ich hoffe.“ Die AfD bezeichnete Ehrings Äußerung als „beleidigend und verleumderisch“ und kündigte die Prüfung rechtlicher Schritte an.[44] Weidels Antrag auf Erlass einer einstweiligen Verfügung gegen den NDR lehnte das Landgericht Hamburg ab.[45]

Verlassen einer Wahlsendung

Am 5. September 2017 sorgte sie für allgemeines Medieninteresse, indem sie die ZDF-Wahlsendung Deutschland, wie geht’s? nach der Aufforderung des CSU-Generalsekretärs Andreas Scheuer, sich von Alexander Gauland und Björn Höcke zu distanzieren, vorzeitig verließ. Insbesondere durch eine bereits wenige Minuten später erschienene Pressemitteilung von ihr, in der lediglich Moderatorin Marietta Slomka, nicht aber Scheuer erwähnt wurde, nahmen Medienwissenschaftler wie z.B. Jo Groebel und Frank Brettschneider die Aktion als „Wahlkampftaktik“ und kalkuliert wahr.[46][47] Auch auf Mimikexperte Dirk Eilert wirkte Weidels Abgang nicht spontan, sie schien „sich in dieser Situation gefallen“ zu haben.[48] Chefredakteur Peter Frey sprach von einer „Inszenierung“.[49]

E-Mail-Affäre

Zwei Wochen vor der Bundestagswahl im September 2017 veröffentlichte die Welt am Sonntag[50] eine E-Mail, die Weidel am 24. Februar 2013 versendet haben soll. In der E-Mail werden unter anderem Verschwörungstheorien aus dem Kontext der Reichsbürgerbewegung vertreten und Sinti, Roma und Araber als „kulturfremde Völker“ bezeichnet, von denen „wir überschwemmt werden“. In einer ersten Reaktion bestritt Weidel, diese E-Mail geschrieben zu haben,[51] woraufhin die Welt behauptete, dass ihr eine eidesstattliche Erklärung des Empfängers vorliege. Laut der Welt am Sonntag soll Weidels Anwalt schließlich bestätigt haben, dass eine E-Mail-Korrespondenz stattgefunden habe, und erhob auch hinsichtlich der konkreten E-Mail keine Fälschungsvorwürfe mehr. Dies kommentierte Weidel mit „Welt erfindet Kehrtwende, die es nicht gibt“, und sie springe „weiter nicht über die Stöckchen dieser Schmutzkampagne“.[52] Frauke Petry, eine der beiden Bundessprecher der AfD, äußerte in einem Interview der Leipziger Volkszeitung (LVZ) Verständnis dafür, „wenn die Wähler entsetzt“ wären wegen der E-Mail,[53] was die LVZ als Distanzierung ihrerseits zur Spitzenkandidatin der Partei ansah.[54]

Syrische Asylbewerberin als angebliche Haushaltskraft

Nach Recherchen der Wochenzeitung Die Zeit[55] soll Weidel eine Asylbewerberin aus Syrien in Schwarzarbeit beschäftigt haben. Zunächst soll eine Studentin der Islamwissenschaft in Biel 2015 als Haushaltsfachkraft eingestellt worden sein, die der Zeit als Informantin dient. Diese gab dann, laut Angaben der Zeit, ihren Platz an die Geflüchtete weiter.[56][57][58] Weidel weist die Vorwürfe zurück und ihr Anwalt teilte mit, dass es sich dabei nur um einen „freundschaftlichen Kontakt“ handeln würde: „Dass die Asylbewerberin aber im Hause unserer Mandantin angestellt wurde oder als Angestellte gearbeitet hätte oder aber dafür Lohn bekommen hätte, ist jeweils falsch.“[59] Christian Lüth, Sprecher der AfD, wies darauf hin, dass Löhne für Hausangestellte unter 750 Franken im Jahr steuerfrei seien und nicht bei der „kantonalen Ausgleichskasse angemeldet werden“ müssten. Die Studentin der Islamwissenschaft betonte jedoch gegenüber der Zeit, dass sie mehr als 750 Franken verdient habe. Dies sei dann auch bar ausgezahlt worden.[60][61][62]

Bei einer Wahlkampfveranstaltung bezog Alice Weidel Stellung zu den Vorwürfen und stellte die Dienstleistungen als unentgeltliche Freundschaftsdienste zwischen ihr und der syrischen Flüchtlingsfamilie, die auf Gegenseitigkeiten beruhen würden, dar. (ab Minute 11:20).[63]

Publikationen

  • Das Rentensystem der Volksrepublik China. Reformoptionen aus ordnungstheoretischer Sicht zur Erhöhung der Risikoresistenz (= Schriften zur Nationalökonomie. Band 60). Verlag P.C.O., Bayreuth 2011, ISBN 978-3-941678-25-5.
  • Der Euro ist kein Integrationsvehikel für Europa. In: Georg Rüter, Patrick Da-Cruz, Philipp Schwegel (Hrsg.): Gesundheitsökonomie und Wirtschaftspolitik. Festschrift zum 70. Geburtstag von Prof. Dr. Dr. h.c. Peter Oberender. Lucius & Lucius, Stuttgart 2011, ISBN 3-8282-0543-7, S. 188–200.
  • Chinas Bankensystem im Umbruch: Reformnotwendigkeiten aus ordnungspolitischer Sicht. In: Peter Oberender und Jochen Fleischmann (Hrsg.): China im Aufbruch. Hintergründe und Perspektiven eines Systemwandels. Bayreuth 2004, S. 251–270, ISBN 978-0-06-249853-3.

Literatur

  • Alice Weidel im Munzinger-Archiv, abgerufen am Internationales Biographisches Archiv 26/2017 vom 27. Juni 2017 (fl). Ergänzt um Nachrichten durch MA-Journal bis KW 39/2017 (Artikelanfang frei abrufbar)

Weblinks

 Commons: Alice Weidel – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Bayreuther Ökonom: Im Wissenschaftswettbewerb eindeutig positionieren und Stärken herausarbeiten. Abgerufen am 6. September 2017.
  2. a b Martin Lutz, Uwe Müller: Zu viel des Guten. In: Welt am Sonntag Nr. 21 vom 21. Mai 2017, S. 8. (Online, kostenpflichtig)
  3. a b Marc Felix Serrao: Alternative zu Höcke. Alice Weidel im Porträt. In: faz.net. 2. März 2017, abgerufen am 16. September 2017.
  4. Alice Weidel im Munzinger-Archiv, abgerufen am Internationales Biographisches Archiv 26/2017 vom 27. Juni 2017 (fl). Ergänzt um Nachrichten durch MA-Journal bis KW 39/2017 (Artikelanfang frei abrufbar)
  5. http://www.focus.de/politik/deutschland/bundestagswahl_2017/bundestagswahl-alice-weidel-das-ist-die-frau-die-oppositionsfuehrerin-im-bundestag-werden-will_id_7595284.html
  6. http://blog.ard-hauptstadtstudio.de/frau-doktor-weidel-und-die-zahlen/
  7. Alice Elisabeth Weidel: Das Rentensystem der Volksrepublik China: Reformoptionen aus ordnungstheoretischer Sicht zur Erhöhung der Risikoresistenz, Deutsche Nationalbibliothek, 2011.
  8. Konrad-Adenauer-Stiftung e.V. Hauptabteilung Begabtenförderung/Kultur: Publizierte Dissertationen aus der Promotionsförderung (pdf)
  9. Andreas Clasen: "Mit völkischem Gerede kann ich nichts anfangen". In: Südwest Presse Online. 27. April 2016, abgerufen am 7. Januar 2017.
  10. Dagmar Pepping: Alice Weidel – Hoffnungsträgerin der AfD. In: ndr.de. 25. Juli 2016, abgerufen am 7. Januar 2017.
  11. Niklas Wirminghaus: Auf der Suche nach Alice Weidels Unternehmer-Story. In: welt.de. 19. Mai 2017, abgerufen am 19. Mai 2017.
  12. a b Justus Bender: Der Alice-Weidel-Effekt. In: FAZ.net. 28. Juni 2017, abgerufen am 1. September 2017.
  13. AfD-Spitzenkandidatin zahlt Steuern in der Schweiz. In: Die Zeit. 1. Mai 2017, abgerufen am 5. September 2017.
  14. Biel und Überlingen: AfD-Frontfrau Alice Weidel hat einen Wohnsitz in der Schweiz – WELT. Abgerufen am 4. September 2017.
  15. Thomas Steiner: Das neue Gesicht der AfD: Wer ist eigentlich Alice Weidel? In: Badische Zeitung. 24. April 2017, abgerufen am 5. September 2017.
  16. Pascal Beucker: Marktradikal und blank. In: TAZ. 18. März 2016, S. 21.
  17. Neue AfD-Spitzenkandidatin Wer ist Alice Weidel?, Der Spiegel, 18/2017
  18. Die Alibi-Homosexuelle: Maischberger outet Lesbe im AfD-Bundesvorstand, queer.de, 17. Mai 2016
  19. CJD-Abiturientin im Bundesvorstand der AfD, Haller Kreisblatt, 17. März 2016
  20. Bodenseekreis: Alice Weidel steht für AfD zur Wahl. In: Südkurier. 29. Oktober 2015, abgerufen am 4. Januar 2017.
  21. Jürgen Maier: Landesparteitag: Özkara führt Südwest-AfD. In: Schwarzwälder Bote. Abgerufen am 6. März 2017.
  22. badische-zeitung.de, 5. März 2017, Thomas Steiner: Favoritin Weidel unterliegt bei AfD-Parteitag (24. April 2017)
  23. a b c d e FAZ.NET: Ungleiches Spitzenduo führt AfD in den Bundestagswahlkampf. In: FAZ.net. 23. April 2017, abgerufen am 1. Mai 2017.
  24. AfD zieht mit Alice Weidel in den Bundestagswahlkampf. In: Schwäbisches Tagblatt. 20. November 2016, abgerufen am 4. Januar 2017.
  25. swr.de: AfD-Landesparteitag in Kehl Weidel wird Spitzenkandidatin der AfD BW
  26. Union fällt am See auf 37,1 Prozent, Schwäbische Zeitung, 24. September 2017
  27. AfD-Landesparteitag in Kehl: Weidel wird Spitzenkandidatin der AfD BW | Baden-Württemberg | SWR Aktuell. In: swr.online. (swr.de [abgerufen am 1. Mai 2017]).
  28. Matthias Bartsch: „Einfach abfackeln“, Der Spiegel, 12. März 2016, S. 38
  29. Alex Habermehl: AfD Wahlkampfauftakt im Südwesten. www.swp.de, 20. Mai 2017
  30. AfD-Spitzenkandidatin will Burka-Tragen unter Strafe stellen. www.faz.net, 28. Mai 2017
  31. AfD-Spitzenkandidatin Alice Weidel: „Das Kopftuch gehört nicht zu Deutschland.“ www.tagesspiegel.de, 27. Mai 2017
  32. Walter Bau: Kritik an Maischberger nach Auftritt von AfD-Politikerin. In: Hamburger Abendblatt. 8. Dezember 2016, abgerufen am 30. Dezember 2016.
  33. Alan Posener: Das Drama um die AfD-Chefin Petry in fünf Akten. In: welt.de. 23. April 2017, abgerufen am 15. Juni 2017.
  34. Sabine am Orde, Konrad Litschko, Andreas Speit: Auf dem rechten Weg, TAZ, 11. Juli 2015, S. 7.
  35. Roland Pichler: Die Frau aus dem Hintergrund tritt an. Alice Weidel will als Spitzenfrau der Südwest-AfD in den Bundestag. Stuttgarter Nachrichten, 12. November 2016, S. 6.
  36. Alice Weidel: Die Positionen der AfD-Spitzenkandidatin, Manager Magazin, 25. April 2017
  37. AfD-Spitzenkandidaten wechseln kein Wort mehr mit Frauke Petry.
  38. „Bin für Weidel und Gauland immer zu sprechen“. Die Welt vom 23. August 2017
  39. AfD-Chefin Petry distanziert sich von Weidel und Gauland. RP online vom 20. September 2017
  40. Ferdinand Otto: Höcke kann noch gewinnen. In: zeit.de. 13. Februar 2017, abgerufen am 23. April 2017.
  41. AfD: Alice Weidel will Wahlkampf auch zusammen mit Björn Höcke führen. In: welt.de. 23. April 2017, abgerufen am 23. April 2017.
  42. AfD-Debatte: So verteidigt Alice Weidel Gaulands Wunsch, Özoguz „zu entsorgen“. In: welt.de. 31. August 2017, abgerufen am 1. September 2017.
  43. Möglicher AfD-Einzug in den Bundestag: „Merkel muss weg“ reicht nicht Deutschlandfunk, 23. April 2017
  44. DLF24, Nachrichten vertieft, 1. Mai 2017:AfD plant Klage gegen Satiriker Ehring (2. Mai 2017)
  45. Unterlassungserklärung wegen „Nazi-Schlampe“. Weidel erleidet Niederlage vor Gericht gegen „extra 3“
  46. AfD-Kandidatin Weidel verlässt ZDF-Wahlsendung. In: Die Welt. Abgerufen am 6. September 2017.
  47. „Es liegt der Verdacht nahe, dass es sich um kalkulierten Eklat handelt“. In: Stuttgarter Zeitung, 6. September 2017
  48. Claudia Ehrenstein: „Weidel drückt ihre Verachtung bewusst und deutlich aus“. In: Die Welt, 6. September 2017
  49. Daniel Wüstenberg: Was dafür spricht, dass Weidel ihren Abgang inszeniert hat. In: Stern, 6. September 2017
  50. Uwe Müller: AfD-Spitzenkandidatin Alice Weidel will Veröffentlichung rassistischer E-Mail stoppen. In: Die Welt. 9. September 2017 (welt.de [abgerufen am 14. September 2017]).
  51. zeit.de AfD bezeichnet angebliche Weidel-E-Mail als Fälschung (abgerufen am 15. September 2017)
  52. AfD-Spitzenkandidatin Weidel plötzlich kleinlaut. In: faz.net. 17. September 2017, abgerufen am 19. September 2017.
  53. Andreas Debski, Andreas Tappert: „Allein in der Opposition Druck zu machen, reicht nicht aus“. In: Leipziger Volkszeitung, 19. September 2017
  54. Andreas Debski: AfD-Chefin Petry geht auf Distanz zu Weidel und Gauland. In: Leipziger Volkszeitung, 19. September 2017
  55. Luca De Carli: AfD-Spitzenpolitikerin erhält Post aus Bern. In: Basler Zeitung, Basler Zeitung. ISSN 1420-3006 (bazonline.ch [abgerufen am 14. September 2017]).
  56. Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH: AfD-Spitzenkandidatin: Weidel soll Asylbewerberin schwarz beschäftigt haben. 13. September 2017, abgerufen am 14. September 2017.
  57. AfD: Alice Weidel ließ Asylbewerberin schwarz für sich arbeiten. In: Die Zeit. 13. September 2017, ISSN 0044-2070 (zeit.de [abgerufen am 14. September 2017]).
  58. Syrerin putzte illegal in Bieler AfD-Haushalt. In: Berner Zeitung, Berner Zeitung. ISSN 1424-1021 (bernerzeitung.ch [abgerufen am 14. September 2017]).
  59. Augsburger Allgemeine: Weidel dementiert Bericht über Schwarzbeschäftigung von Asylsuchender. In: Augsburger Allgemeine. (augsburger-allgemeine.de [abgerufen am 16. September 2017]).
  60. se/uh (afp, dpa, zeit online): Schwarzarbeit im Haus von Alice Weidel? In: Deutsche Welle. 13. September 2017, abgerufen am 14. September 2017.
  61. Jens Schneider, Jan Bielicki: Weidel soll Asylbewerberin in Schwarzarbeit beschäftigt haben. In: sueddeutsche.de. 13. September 2017, ISSN 0174-4917 (sueddeutsche.de [abgerufen am 14. September 2017]).
  62. ZEIT ONLINE, bro, tsr: Alternative für Deutschland: Einkünfte von Weidels Haushaltshilfe überschritten Freibetrag. In: Die Zeit. 14. September 2017, ISSN 0044-2070 (zeit.de [abgerufen am 14. September 2017]).
  63. Video: Weidel nimmt Stellung; ab Minute 11:20, 17.09.2017, Villingen