Alice im Wunderland

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Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Alice im Wunderland (Begriffsklärung) aufgeführt.
Seite des Originalmanuskripts aus dem Jahre 1864, British Library
Cover des Originalmanuskripts der Alice aus dem Jahr 1864

Alice im Wunderland (ursprünglich Alices Abenteuer im Wunderland; englischer Originaltitel Alice’s Adventures in Wonderland) ist ein erstmals 1865 erschienenes Kinderbuch des britischen Schriftstellers Lewis Carroll.

Alice im Wunderland gilt als eines der hervorragenden Werke aus dem Genre des literarischen Nonsens.[1][2] Gemeinsam mit der 1871 erschienen Fortsetzung Alice hinter den Spiegeln wird dieses Kinderbuch zu den Klassikern der Weltliteratur gezählt. So ist die Erzählung heute beispielsweise Bestandteil der ZEIT-Bibliothek der 100 Bücher. Die britische Zeitung The Guardian nahm 2009 sowohl Alice im Wunderland als auch Alice hinter den Spiegeln in die Liste der 1000 Romane auf, die jeder gelesen haben muss.[3] Die Erzählweise und -struktur, die Figuren und die Metaphorik haben unverändert großen kulturellen Einfluss.[2] Alice im Wunderland erfuhr Adaptionen für die Bühne und im Film. Figuren der Erzählung, wie zum Beispiel die Grinsekatze, der Jabberwocky, der Märzhase und der verrückte Hutmacher, oder einzelne Episoden, wie beispielsweise die der Teegesellschaft, in die Alice hineingerät, wurden in der Popkultur immer wieder aufgegriffen und zitiert.

Die fiktive Welt, in der Alice im Wunderland angesiedelt ist, spielt in solch einer Weise mit Logik, dass sich die Erzählung unter Mathematikern und Kindern gleichermaßen großer Beliebtheit erfreut.[1] Sie enthält zahlreiche satirische Anspielungen – nicht nur auf persönliche Freunde Carrolls, sondern auch auf die Schullektionen, die Kinder im England jener Zeit auswendig lernen mussten.[4] Meistens werden die Geschichte und ihre Fortsetzung Alice hinter den Spiegeln (im Original: Through the Looking-Glass and What Alice Found There) als eine Einheit angesehen. Bekannt sind die Erzählungen auch durch die Illustrationen des britischen Zeichners John Tenniel in den ersten Ausgaben.

Inhalt[Bearbeiten]

Alice bei der Teegesellschaft von John Tenniel (1865), koloriert
Alice und der Dodo. Zeichnung von John Tenniel (1865)
Die Cheshire Cat

Während ihre Schwester ihr aus einem Buch vorliest, sieht die Titelheldin Alice ein sprechendes, weißes Kaninchen, das auf eine Uhr starrt und meint, es komme zu spät. Neugierig folgt Alice ihm in seinen Bau. Dort fällt sie weit hinunter und landet in einem Raum mit vielen Türen. Nach einiger Zeit findet sie einen Schlüssel, mit dem sie die kleinste Tür aufsperren kann. Sie öffnet diese, schafft es allerdings nicht hindurch, weil sie zu groß ist. Kurz darauf findet sie ein Fläschchen mit einem Trunk, der sie kleiner macht. Aber dann ist die Tür, als sie klein genug ist, wieder zu. Aus diesem Grund entsteht ein Chaos, bis Alice letztlich klein genug ist und ins Wunderland, das von Paradoxa und Absurditäten nur so strotzt, hineingehen kann.

Sie geht zum Haus des weißen Kaninchens, isst dort etwas und wird riesig groß. Als das weiße Kaninchen nach Hause kommt, kann es nicht in das Zimmer hinein, in dem Alice ist. Alice wird wieder klein und flieht in den Wald. Dort trifft sie auf eine Raupe, die Alice hilft, ihre Normalgröße zu erlangen.

Nach kurzer Zeit kommt Alice zu einer Herzogin, bei der sie auf die Cheshire Cat (Grinsekatze) trifft. Diese gibt ihr den Rat, zum Märzhasen und zum verrückten Hutmacher zu gehen, die seit langem eine Teeparty veranstalten. Die Teegesellschaft ist allerdings so verrückt, dass Alice nach kurzer Zeit beschließt, wieder zu gehen.

Letzten Endes kommt sie zum Herzkönig und zur Herzkönigin; letztere möchte liebend gern jemandem den Kopf abschlagen lassen. Sie fordert Alice auf, mit anderen Tieren und Menschen, die wie Spielkarten aussehen, Croquet zu spielen, wobei ein Flamingo der Schläger und ein Igel der Ball sind. Am Schluss werden alle bis auf Alice von der Herzkönigin zum Tode verurteilt, jedoch vom Herzkönig begnadigt, so dass die Herzkönigin nicht mehr weiterspielen kann.

Kurz nach dem Croquetspiel führt die Herzkönigin Alice zu einem Greif. Diesem befiehlt die Königin, Alice zum Schildkrötensupperich, einem Mischwesen aus Kalb und Meeresschildkröte, zu führen, damit dieser ihr seine Lebensgeschichte erzählt. Während der Schildkrötensupperich Alice und dem Greif ein Lied vorträgt, ertönt in der Ferne der Ruf: „Die Verhandlung beginnt!“. Der Greif begleitet Alice zurück zum Schloss der Herzkönigin.

Dort kommt es zu einer Gerichtsverhandlung, bei der der Herzbube beschuldigt wird, die Törtchen der Königin gestohlen zu haben. Im Gerichtssaal trifft Alice den verrückten Hutmacher wieder, der Zeuge sein soll. Alice wird ebenfalls als Zeugin aufgerufen. Allerdings ist sie inzwischen so groß, dass sie ein Chaos verursacht, statt eine Zeugin zu sein. Alice wacht neben ihrer Schwester wieder auf.

Werkgeschichte[Bearbeiten]

Alice Pleasance Liddell, Vorbild für die fiktive Alice. Foto von Lewis Carroll aus den späten 1850er Jahren
Alice Liddell 1860, 5 Jahre vor der Erstveröffentlichung

Das Buch wurde erstmals am 4. Juli 1865 veröffentlicht. Es ist inspiriert durch eine Bootsfahrt auf der Themse genau drei Jahre zuvor (gemeinhin wird für den Termin dieser legendären Bootsfahrt der 4. Juli 1862 angegeben, der jedoch ein kühler, wolkiger und regnerischer Tag war [5]), auf der Carroll den drei Schwestern Lorina Charlotte, Alice Pleasance und Edith Mary Liddell, Töchtern des Oxforder Dekans, eine Geschichte erzählte, die er erst unter dem Namen Alice's Adventures Under Ground und dann nach Erweiterungen als Alice's Adventures in Wonderland niederschrieb. Carroll war sich zunächst unschlüssig, ob er sein Werk publizieren sollte. Er gab es in dieser Situation seinem Freund George MacDonald, der es seinen Kindern vorlas. MacDonalds Sohn Greville war so begeistert, dass er wünschte, „es gäbe 60.000 Bände“ davon. Diese Begeisterung genügte, um Carroll selbst zu überzeugen. Das Buch fand gleich nach seinem Erscheinen großen Anklang und viele begeisterte Leser. Dazu gehörten unter anderem der junge Oscar Wilde und Königin Victoria.

Nur zweiundzwanzig Exemplare der ersten Edition von 1865 haben sich bis heute erhalten, davon befinden sich fünf in Privathand und siebzehn in öffentlichen Bibliotheken. Im Jahre 1998 wurde eine Erstausgabe für 1.500.000 US-Dollar versteigert und wurde damit zum bisher teuersten Kinderbuch. 1890, 25 Jahre nach Erscheinen der Originalausgabe, erschien The Nursery “Alice”, eine verkürzte Version von Alice im Wunderland, die vom Autor selbst für Kinder im Alter bis zu fünf Jahren adaptiert worden war und zwanzig kolorierte und vergrößerte Zeichnungen von John Tenniels Illustrationen aus dem Originalbuch enthielt. Den Umschlag entwarf die Malerin und Illustratorin Gertrude Thomson, eine Bekannte von Carroll.

Im Jahr 1871 veröffentlichte Lewis Carroll die Fortsetzung Through the Looking-Glass, and What Alice Found There (deutscher Titel: Alice hinter den Spiegeln). Statt mit Spielkarten wird in dieser Geschichte die Handlung mit Schachpartien ausgeschmückt.

Einflüsse[Bearbeiten]

Der Roman hat seit seinem Erscheinen im Jahre 1865 neben Carrolls eigener Fortsetzung Durch den Spiegel und was Alice dort fand aus dem Jahr 1871 zahlreiche Fortsetzungen und Parodien nach sich gezogen oder Autoren bei der Wahl ihres Titels beeinflusst, wobei die Adaptionen, von Medienwahl bis Umsetzung, oft eigene Wege gingen.

Selbst in die Medizin ist der Name des Romans eingegangen: Das Alice-im-Wunderland-Syndrom bezeichnet eine Erkrankung, bei der Patienten sich selbst oder ihre Umgebung in veränderter Weise, oft verkleinert oder vergrößert, wahrnehmen.

Literarische Zitate[Bearbeiten]

Douglas Adams spielt im zweiten Roman seiner Anhalter-Serie (Das Restaurant am Ende des Universums) auf eine Szene in Alice hinter den Spiegeln an. Dort behauptet Alice gegenüber der weißen Königin, es sei unmöglich, die Zeit rückwärts zu durchlaufen. Die weiße Königin antwortet, dass Unmögliches zu glauben nur eine Frage der Übung sei. Sie selbst habe in jungen Jahren teilweise bis zu sechs unmögliche Dinge schon vor dem Frühstück geglaubt. Im Restaurant-Roman werden sechs Gründe aufgezählt, wieso das Restaurant am Ende des Universums unmöglich sei. Dann folgt der Werbespruch von Milliways: „Wenn Du heute morgen schon sechs unmögliche Dinge getan hast, warum dann nicht als siebentes zum Frühstück ins Milliways, das Restaurant am Ende des Universums?“

Im Spionageroman Die Company von Robert Littell spielen Rätsel, Codes und zitierte Textfragmente eine wesentliche Rolle. Sowohl in der Handlung (als Grundlage für Codes geheimdienstlicher Nachrichten und als Faible eines der Protagonisten) als auch als Motto der einzelnen Kapitel werden viele Textfragmente aus den Alice-Erzählungen verwendet.

In der Science-Fiction-Krimierzählung Der Samenbankraub von Gert Prokop erhält der Detektiv Timothy Truckle bei einem Kunden Zugang zu einer riesigen Sammlung verbotener Literatur. Das einzige Buch, das er zu lesen wünscht, ist Alice im Wunderland.

Eine weitere Anspielung findet sich im Roman Tot von Stephen King, dem dritten Band des Turm-Zyklus. Dort wird der Junge Jake, ein Begleiter der Hauptfigur Roland, in der sterbenden Stadt Lud von einem Verrückten entführt. Dieser zerrt ihn durch Labyrinthgänge aus Müll und Schutt in die Unterwelt der Stadt. Schließlich landet Jake vor dem Chef der Unterweltlichen, dem sogenannten Tick-Tack-Mann, der ein Faible für Uhren hegt. Ähnlich wie der Jabberwocky ist dieser Tick-Tack-Mann gefährlich und spricht in seltsamen Worten zu Jake. Für ihn hängt sein Überleben davon ab, dass er errät, was diese Worte bedeuten sollen, beziehungsweise was er sagen soll, damit es so aussieht, als ob er verstanden hätte. Jake hat im Gegensatz zu Alice keinen Gehilfen. Der finale Ausbruch aus dieser Stadt und die Rückkehr in die Freiheit gelingen dann schließlich auch erst in einer Art Prozess, einem Rätselspiel zwischen einem intelligenten Computer und Rolands Schar, das letztere für sich entscheiden kann.

In der Imitation des Klassikers des englischen Autors Jeff Noon Automated Alice (1996; deutsch: Alice im Automatenland, 1999) verschlägt es Alice auf der Jagd nach einem Papagei in eine Welt der Automatenwunder, und am Ende begegnet sie ihrem Schöpfer: Lewis Carroll.

Auch in der Flussweltreihe von Philip José Farmer wird Alice im Wunderland erwähnt, darüber hinaus ist sogar Alice selber eine der Hauptpersonen, neben Richard Francis Burton und anderen historischen Persönlichkeiten.

Filme[Bearbeiten]

Der Film Tideland von Terry Gilliam hat mehrere Parallelen zu Alice im Wunderland. So liest beispielsweise die Protagonistin ihrem Vater mehrfach aus Alice im Wunderland vor. Des Weiteren begibt auch sie sich auf eine Reise in Fantasiewelten. Bereits 1977 hatte Gilliam mit Jabberwocky eine Hommage an das gleichnamige Gedicht aus Carrolls Alice hinter den Spiegeln inszeniert.

Im Film Fahrenheit 451 ist Alice im Wunderland eines der Bücher, das von den Bücherfreunden vor der Auslöschung durch die Regierung bewahrt wird.

Pop-Musik und Jazz[Bearbeiten]

Grace Slick schrieb und sang den Song White Rabbit (one pill makes you larger and one pill makes you small and the ones that mother gives you don't do anything at all) für ihre 1965/66er Band The Great Society. Die Single wurde 1967 ein Hit für ihre zweite Gruppe Jefferson Airplane (Album Surrealistic Pillow). White Rabbit interpretiert die Geschichte von Alice vor einem hypnotischen Bolero-Rhythmuspsychedelisch“.

Gwen Stefani, Sängerin der Gruppe No Doubt, spielt in ihrem Video What You Waiting For? auf Alice im Wunderland an, unter anderen mit Tic-Tac, einer Riesen-Gwen in einem Haus und Gwen als Königin mit davor tanzenden Flamingos.

Das Video zu Don’t Come Around Here No More von Tom Petty & the Heartbreakers spielt in der Szenerie der Teeparty des verrückten Hutmachers, welcher von Tom Petty selbst gespielt wird.

John Lennon hat laut Interviews aus der Beatles-Anthology zugegeben, dass er zu seinen Beatles-Kompositionen I Am the Walrus und Lucy in the Sky with Diamonds von Alice im Wunderland inspiriert wurde.

Tom Waits veröffentlichte 2002 das Album Alice, bei dem sich ein Großteil der Lieder (etwa Alice und We’re All Mad Here) auf Szenen aus dem Buch bezieht.

Die deutsche Band Stillste Stund veröffentlichte 2008 ihre Alice E.P. auf dem alternativen Platten-Label Alice In …. Die EP bringt eine 2001 begonnene Werkreihe zu Ende, die eine düstere Adaption von Carrolls Werk darstellt. Neben den Alice-Stücken lassen sich darauf Titel wie Dissoziatives Wunderland und Multiple Spiegelwelt finden.

Die US-amerikanische Band Aerosmith verwendete das Thema 2001 im Song Sunshine des Albums Just Push Play. Der Text enthält mehrere direkte Bezüge zur Vorlage wie beispielsweise: “I followed Alice into wonderland” oder “I ate the mushroom and I danced with the queen”. Auch das Musikvideo zum Stück enthält Anspielungen auf Alice im Wunderland.

Oper[Bearbeiten]

Im Jahr 2001 wurde die Vertonung des Buchstoffs des russischen Komponisten Alexander Knaifel im Amsterdamer Theater Carre aufgeführt.

Unsuk Chins Oper Alice in Wonderland wurde am 30. Juni 2007 in der Bayerischen Staatsoper unter der Leitung von GMD Kent Nagano, Regie und Bühne Achim Freyer, uraufgeführt.

Tanz[Bearbeiten]

2008 wurde eine neue tänzerische Adaption von Alice im Wunderland von Roberto Campanella für das Ballett Augsburg kreiert. Alice im Wunderland entstand in Kooperation mit der Augsburger Puppenkiste.

Am 25. Juni 2014 hatte das Tanzstück Alice des italienischen Choreographen Mauro Bigonzetti im Theaterhaus Stuttgart Premiere. Es wird vom Theaterhaus-Ensemble Gauthier Dance aufgeführt. In der Alice-Doppelrolle sind Anna Süheyla Harms und Garazi Perez Oloriz zu sehen.[6]

Theater[Bearbeiten]

Für das Thalia Theater in Hamburg wurde 1992 eine Neubearbeitung des Buches von Robert Wilson inszeniert, bei der Tom Waits die Musik beisteuerte.

Peter Zadek inszenierte 1996 eine Bearbeitung des Stückes von Tankred Dorst in den Kostümen von Johannes Grützke an den Münchner Kammerspielen.

Von 2003 bis 2005 wurde eine Bearbeitung des Werkes von Roland Schimmelpfennig (Text) und Mousse T. bzw. Sven Kaiser (Musik) am Schauspielhaus Hannover gegeben. Diese Adaption lief 2006 auch an der „Schule des Theaters“ in Wien.

Für das Junge Schauspielhaus Düsseldorf entwickelte der künstlerische Leiter Stefan Fischer-Fels mit der Autorin Katrin Lange eine Adaption Alice: im Wunderland! mit Mitteln des Schauspiels und des Tanzes, die am 14. Februar 2009 uraufgeführt wurde. Das Stück erlebte im Jahre 2010 eine Gastaufführung bei Internationalen Kindertheaterfestival in Haifa und wurde zu den Mülheimer Theatertagen eingeladen.

Malerei[Bearbeiten]

Sigmar Polke, einer der bedeutendsten deutschen Künstler der Postmoderne, veröffentlichte 1971 ein Bild mit dem Titel Alice im Wunderland (Mischtechnik auf Dekostoff), in welchem er eine der Originalillustrationen verarbeitete. Die Hamburger Kunsthalle zeigte von Juni bis September 2012 die Ausstellung Alice im Wunderland der Kunst. Sie begann mit Werken von Lewis Carroll und hatte einen Schwerpunkt im Surrealismus. Besonders Max Ernst, René Magritte, Salvador Dalí und andere Surrealisten fühlten sich durch Alice bestärkt in ihrer Suche nach dem Phantastischen. Es folgten Künstler der 1960er und 1970er Jahre, die sich mit ihrem Streben nach Bewusstseinserweiterung und mit ihrem neuen Verständnis der Wechselbeziehung von Sprache und Bild auf Lewis Carroll bezogen. Arbeiten zeitgenössischer Künstler von Anna Gaskell, Stephan Huber, Kiki Smith und Pipilotti Rist zeigten, dass die Faszination an Alice bis in die Gegenwart ungebrochen ist.[7]

Anime[Bearbeiten]

Von 1983 bis 1984 wurde der gleichnamige Anime (jap. Originaltitel: ふしぎの国のアリス Fushigi no kuni no Arisu) zu Alice im Wunderland produziert. Er stammt aus dem Hause Nippon Animation und gibt die originale Handlung in 52 Episoden zu je 30 Minuten wieder. Die Produktion führten Shigeō Endo und Kōichi Motohashi an, die Musik stammt von Christian Bruhn und Reijiro Koroku. Am 7. Oktober 1984 zeigte ZDF die deutsche Erstausstrahlung.

Hauptartikel: Alice im Wunderland (Anime)

Kagihime Monogatari Eikyuu Alice Rinbukyoku (jap. Originaltitel: 鍵姫物語 永久アリス輪舞曲) ist ein Anime, bestehend aus 13 Episoden zu je 24 Minuten von Trinet Entertainment und Picture Magic. Er wurde vom 4. Januar 2006 bis zum 29. März 2006 produziert und ist in Deutschland bisher nicht erschienen. Es handelt sich um einen Action/Fantasy-Anime. Kirihara Aruto liebt diese Alice-Bücher und er denkt gerne darüber nach, wie seine eigene Alice wohl aussehen möge. Eines Tages trifft er auf ein Mädchen, das über ihm im Himmel fliegt und genauso aussieht wie die Alice, die er sich immer vorgestellt hat. Ihr Name ist Arisugawa Arisu und sie ist eine Alice. Die Alices tragen Teile dieses Alice-Buches in ihrer Erinnerung. Um an mehr Fragmente der Geschichte zu kommen, kämpfen die Alices gegeneinander, um sie einzusammeln. Wenn eine von ihnen alle Elemente zusammenfügen kann, dann wird ihr jeder Wunsch erfüllt.

Comic[Bearbeiten]

Superhelden[Bearbeiten]

Mehrere Schurken des amerikanischen Comics Batman sind Figuren aus Alice im Wunderland nachempfunden oder halten sich für Figuren aus dem Buch. Die Cousins Tweedledum und Tweedledee, die Wunderland-Gang, sowie der verrückte Hutmacher kleiden sich wie ihre Buchvorlagen und beziehen ihre Verbrechen auf Lewis Carrols Werk. Humpty Dumpty hat seinen Namen aufgrund der körperlichen Ähnlichkeit mit dem Ei auf der Mauer, bezieht sich selbst aber nie auf Carrols Werk.[8]

Manga[Bearbeiten]

Im japanischen Pendant zum Comic veröffentlichte die Zeichnerin Kaori Yuki den Manga Angel Sanctuary, in dem der Erzdämon Belial/Mad Hatter auftritt, der an den verrückten Hutmacher angelehnt ist. In einem weiteren God Child spielt der Name des Protagonisten Cain C. Hargreaves auf den späteren Namen Alice Liddels an. Dazu kommen zahlreiche Geschichten, zum Beispiel in Jack the Ripper, wo ein Mädchen namens Alice sich zusammen mit Cain gegen den mordenden weißen Hasen wehren muss. Die Zeichnerin stellte als Abschlussarbeit an der Kunsthochschule einen Alice-im-Wunderland-Kalender her.

Das japanische Zeichnerteam Clamp hat 1995 einen an Alice im Wunderland angelehnten Manga namens Miyuki-chan im Wunderland veröffentlicht, in dem es um das Mädchen Miyuki geht, die immer wieder in seltsame Welten gerät und einen Weg finden muss, wieder herauszukommen. Dabei sind die Figuren ausschließlich weiblich.

Im Manga Loki-Ragnarok von Sakura Kinoshita wird Loki von König Utgard mit einem Rätsel, welches er bis zum Morgengrauen gelöst haben muss, ins Wunderland geschickt, um den Mond und seine Geliebte Spica/Angrboda zu retten. Auf seiner Reise begegnet er der Grinsekatze und nimmt an einer Teekonferenz mit dem verrückten Hutmacher und dem Märzhasen teil. Auch sonst finden sich in Sakura Kinoshitas Werk viele Anspielungen auf Alice im Wunderland.

In der in Japan bisher vierbändigen Parodie Wonderful Wonder World von QuinRose und Sōmei Hoshino (in Deutschland erschienen bei TOKYOPOP) wird Lewis Carrolls Kinderbuchklassiker auf skurrile Art und Weise neu erzählt. Grundlage des Mangas ist das japanische Dating-Game Heart no Kuni no Alice – Wonderful Wonder World. Das Mädchen Alice wird in dieser Version von einem weißen Kaninchen namens Peter White in ein Wunderland entführt. Alice hat in dieser Version einen zynischer Charakter und tritt dem Wunderland mit viel Argwohn entgegen. Dieses wird von Mafiaclans und Vergnügungsparks regiert, dessen Oberhäupter verfeindet sind. Alice muss sich in die Angelegenheiten der Figuren einmischen, um das Wunderland verlassen zu können.

Im koreanischen Manwha Die Legenden vom Traumhändler gibt es ebenfalls eine Adaption der Alice-im-Wunderland-Geschichte. Alice ist die Königin der Märchen-Company. Höchstwahrscheinlich hat diese Version von Alice den Verstand verloren und muss mit Medikamenten ruhiggestellt werden. Sie befindet sich immer noch auf der Suche nach dem weißen Hasen, auch wenn man ihr sagt, dass sie diesen selbst vor langer Zeit getötet habe.

In dem Manga Are you Alice? von Ikumi Katagiri und Ai Ninomiya aus dem Verlag TOKYOPOP geht es um einen desillusionierten jungen Mann, der ins Wunderland stolpert und dort den Namen Alice verpasst bekommt. Schon bald darauf wird er in ein Spiel verwickelt, das Töte das weiße Kaninchen! heißt, und schon bald greift er selbst zur Waffe.

In Ouran High School Host Club zeichnet die Autorin Bisco Hatori in Band 4 ein Kapitel, in dem die Haupt- und Nebenfiguren die Geschichte von Alice im Wunderland nachspielen. Zuerst übernehmen die Zwillinge Hikaru und Kaoru den Part von Alice, nämlich als Alice A und Alice B. Jedoch vergeht ihnen schnell die Lust (ein typischer Charakterzug) und der Hostclubchef Tamaki spielt Alice C, bis er gefangen genommen wird und die „wahre Alice“ Haruhi auftaucht. Von da an läuft das Mädchen durch das Wunderland und trifft auf die weiteren Hauptfiguren, die in die Rolle der altbekannten Figuren aus dem Original geschlüpft sind. Das Ziel lautet „Besiegt die Herzkönigin!“ und im Heimlichen auch „Der Sieger bekommt Alices Herz!“ Am Ende wird die Königin besiegt und Haruhi wacht aus ihrem Traum auf.

In Pandora Hearts stecken ebenfalls viele Anspielungen auf Alice im Wunderland. So heißt das seltsame Chain-Mädchen, um das sich die Geschichte dreht, Alice und kann sich in einen großen schwarzen Hasen namens B-Rabbit (Bloodstained Black Rabbit) verwandeln. Ein weiterer Chain, den Alice zu kennen schien, tritt als schwarze Katze oder als katzenähnlicher Mensch auf – sein Name ist Cheshire Cat. Auch der Mad Hatter existiert als Chain. Außerdem kommt eine Taschenuhr vor, die der des weißen Hasen recht ähnlich sieht. Der Abyss, in dem sich die Chains aufhalten, gleicht einem seltsamen Land ohne direkte Schwerkraft, das durchaus als Wunderland bezeichnet werden könnte.

Computerspiele und andere Software[Bearbeiten]

Bereits auf dem Commodore 64 erschienen die Spiele Alice, Alice in Videoland, The Further Adventures of Alice in Videoland und Alice in Wonderland, welche aber nur ansatzweise mit den Büchern zu tun haben.

Im Spiel American McGee’s Alice übernimmt der Spieler die Rolle von Alice, die sich durch ihr Wunderland kämpfen muss, das sich nach dem Tod ihrer Eltern, für den sie sich selbst die Schuld gibt, in eine Horrorvision des ursprünglichen Wunderlands verändert hat. 2011 erschien mit Alice: Madness Returns eine Fortsetzung dieses Spiels. Auch im Play-Station-2-Spiel Kingdom Hearts von Square muss sich der Spieler auf dem Wunderland-Planeten beweisen, der sich stark am Disney-Film orientiert. Daneben nimmt auch das Text-/Graphikadventure Wonderland von Magnetic Scrolls aus dem Jahre 1990 das Buch als Vorlage.

Auch in Spielen wie Far Cry 3 oder Assassin's Creed 3 von Ubisoft erscheinen im Spielverlauf immer wieder Zitate aus dem Werk.

Wissenschaftler der University of Virginia und der Carnegie Mellon University haben eine Programmiersprache Alice entwickelt und 1999 herausgebracht, die als Lern-Programmiersprache insbesondere an Mädchen adressiert ist. Kinder können damit eine virtuelle Welt mit animierten Objekten und Personen u. a. aus dem Alice-Roman bevölkern.[9]

Trivia[Bearbeiten]

Die Anekdote, dass Königin Victoria während einer Audienz, die sie Carroll gab, ein Exemplar seines nächsten Werks vorbestellte, von ihm aber eine mathematische Abhandlung erhielt, ist unbestätigt.[10]

In den 1970er-Jahren wurde innerhalb der LSD-Bewegung Alice im Wunderland als Beschreibung von LSD-Trips oder Trips aufgrund anderer halluzinogener Drogen (Psilocybin, Meskalin) interpretiert. Zwar existiert hierfür kein Beleg, jedoch gibt es eine Vielzahl von Anspielungen im Buch, die für Drogenerfahrene auf Drogenerlebnisse hindeuten mögen. So verändert sich etwa die Größe von Alice durch den Konsum von Keksen, Pilzen und Flüssigkeiten.

Bühnenbearbeitungen[Bearbeiten]

Schon im 19. Jahrhundert wurde das Buch mehrfach für die Bühne adaptiert.

Filme[Bearbeiten]

Die Bücher Alice im Wunderland und Alice hinter den Spiegeln wurden häufig verfilmt. In dieser Liste werden sie chronologisch aufgelistet. Manche Filme sind auch Fortsetzungen, andere Filme, wie z.B. Abby in Wonderland haben einen anderen Hauptcharakter, die Handlung basiert aber auf Lewis Carrolls Alice.

Angegeben ist, sofern vorhanden, jeweils der deutsche Titel mit dem Originaltitel in Klammern, ansonsten nur der Originaltitel. Bei Trickfilmen enthält die Spalte Hauptdarsteller den Synchronsprecher des Hauptcharakters.

Premiere Titel Regisseur Hauptdarsteller Filmtyp Anmerkungen
17.10.1903 Alice in Wonderland Cecil Hepworth May Clark Stummfilm Kinofilm
09.03.1910 Alice in Wonderland Edwin Porter Gladys Hulette Stummfilm Kinofilm der Edison Studios
19.01.1915 Alice in Wonderland W. W. Young Viola Savoy Stummfilm Kinofilm
30.09.1931 Alice in Wonderland Bud Pollard Ruth Gilbert Schwarzweißfilm Kinofilm
22.12.1933 Alice im Wunderland Norman McLeod Charlotte Henry Schwarzweißfilm Kinofilm der Paramount Pictures
1949 Alice im Wunderland Dallas Bower Carol Marsh Zeichentrickfilm Kinofilm
26.07.1951 Alice im Wunderland
(Alice in Wonderland)
Clyde Geronimi
Wilfred Jackson
Hamilton Luske
Kathryn Beaumont Zeichentrickfilm Kinofilm der Walt Disney „Meisterwerke“
23.10.1955 Alice in Wonderland George Schaefer Gillian Barber Farbfilm Fernsehfilm
05.02.1966 Alice of Wonderland in Paris Gene Deitch Norma MacMillan Zeichentrickfilm Kurzfilm der Childhood Productions
30.03.1966 Alice in Wonderland (or
What’s a Nice Kid Like You
Doing in a Place Like This?)
Alex Lovy Doris Drew (Sänger)
Janet Waldo (Sprecher)
Zeichentrickfilm Fernsehfilm der ABC
28.12.1966 Alice in Wonderland Jonathan Miller Anne-Marie Mallik Schwarzweißfilm Fernsehfilm der BBC
1966 Alice Through the Looking Glass Alan Handley Judi Rolin Farbfilm Fernsehmusical
20.11.1972 Alice im Wunderland
(Alice in Wonderland)
William Sterling Fiona Fullerton Farbfilm Fernsehenmusical mit Michael Crawford
10.12.1976 Alice in Wonderland Bud Townsend Kristine DeBell Farbfilm Kinofilm als Pornomusical
1981 Alissa w Strane tschudes
(Алиса в стране чудес)
Jefrem Pruschanski Marina Nejolowa Zeichentrickfilm 1. Teil der russischen Serie
1981 Alice at the Palace Elizabeth Swados Meryl Streep Farbserie Musical
29.03.1982 Alicja im Horrorland
(Alicja)
Jacek Bromski
Jerzy Gruza
Sophie Barjac Farbserie belgisch-, polnische Serie
1982 Alice In Wonderland Kirk Browning Farbserie Musical
1982 Alissa w Saserkalje
(Алиса в Зазеркалье)
Jefrem Pruschanski Marina Nejolowa Zeichentrickfilm 2. Teil der russischen Serie
1982 Alice in Wonderland John Driver Theaterstück
1983 Alice im Wunderland
(Fushigi no Kuni no Arisu)
Tarako Isono Animeserie Fernsehserie
09.12.1985 Alice im Wunderland Harry Harris Natalie Gregory Farbfilm Fernsehfilm, 1. Teil (Forts. 1985)
10.12.1985 Alice through the looking glasses Harry Harris Natalie Gregory Farbfilm Fernsehfilm, 2. Teil
1986 Alice in Wonderland Barry Letts Farbserie 4-teilige BBC-Serie
1987 Alice Through the Looking-Glass Andrea Bresciani
Richard Slapczynski
Janet Waldo Zeichentrickfilm 1. Teil (Forts. 1988)
03.08.1988 Něco z Alenky Jan Švankmajer Animationsfilm Fernsehfilm
1988 Alice in Wonderland Rich Trueblood Olivia Martin Zeichentrickfilm 2.Teil, Kurzfilm
1991 Alicia im Ort der Wunder
Alicia en el pueblo de Maravillas
Daniel Díaz Torres Thais Valdés Farbfilm Satire
31.07.1995 Alice im Wunderland Toshiyuki Hiruma Takashi Animationsfilm Kurzfilm
26.12.1998 Alice Through the Looking Glass John Henderson Kate Beckinsale Farbfilm Fernsehfilm
28.02.1999 Alice im Wunderland
(Alice in Wonderland)
Nick Willing Tina Majorino Farbfilm Fernsehfilm
1999 Alice Underground Robert Lee Elena Korikova Farbfilm Fernsehfilm
27.09.2004 Alice's Misadventures in Wonderland Robert Rugan Maggie Henry Farbfilm
30.09.2008 Abby in Wonderland Kevin Clash Leslie Carrara-Rudolph Zeichentrickfilm Film der Sesamstraße
06.12.2009 Alice im Wunderland
(Alice)
Nick Willing Caterina Scorsone Farbfilm Fernsehzweiteiler
05.05.2010 Alice im Wunderland
(Alice in Wonderland)
Tim Burton Mia Wasikowska 3D-Film Kinofilm von Walt Disney
2010 Malice in Lalaland Lew Xypher Sasha Grey Farbfilm Bearbeitung als Pornofilm

Übersetzungen ins Deutsche[Bearbeiten]

Im Folgenden werden alle Übersetzungen nach Erscheinungsjahr ins Deutsche aufgelistet. Stark verkürzte sowie freie Nachdichtungen werden nicht berücksichtigt.

  • Alexandra Marchl- von Herwarth, Bayreuth 1984
  • Otto Werdau und G. v. Kleist, Preßburg 1984
  • Nanette von Cube, München 1985
  • Harald Raykowski, München 1987
  • Dieter H. Stündel, München 1988
  • Barbara Teutsch, Hamburg 1989
  • Angelika Eisold-Viebig, Erlangen 1991
  • Siv Bublitz, Reinbek 1993
  • Günther Flemming, Stuttgart 1999
  • Herbert W. Kolss, Rastede 2003
  • Friedrich Stockmann, Bad Vöslau 2004
  • Sonja Hartl, Stuttgart/Wien 2004
  • Martin Karau, Berlin 2005
  • Dorothee Lehlbach, Augsburg 2005
  • Angelika Beck, Köln 2011


Literatur[Bearbeiten]

  •  Christian Enzensberger: Der Aufruhr der Regeln. Nachwort. In: Alice im Wunderland, mit den Illustrationen von John Tenniel. Insel, Frankfurt am Main 1963 (übersetzt von Christian Enzensberger), ISBN 3-458-31742-2 (als Insel Taschenbuch Nummer 42).
  •  Lewis Carroll, Martin Gardner (Einleitung und Anmerkung): Alles über Alice. Illustriert von John Tenniel. Europa Verlag, Hamburg / Wien 2002 (übersetzt von Günther Flemming, Friedhelm Rathjen), ISBN 3-203-75950-0 (vergriffen).
  •  Lewis Carroll, Martin Gardner (Einleitung und Anmerkung): The Annotated Alice: Alice's Adventures in Wonderland & Through the Looking-Glass: The Definitive Edition. Illustriert von John Tenniel. W W Norton & Co, New York City 1999, ISBN 0-393-04847-0 (erhältliches Original des vergriffenen 'Alles über Alice').
  •  Gilles Deleuze: Logik des Sinns. In: Edition Suhrkamp. 2. Auflage. Band 1707, Suhrkamp, Frankfurt am Main 1994 (deutsche Erstauflage 1993) (Originaltitel: Logique du sens, übersetzt von Bernhard Dieckmann), ISBN 3-518-11707-6.
  •  Raymond Smullyan: Alice im Rätselland. phantastische Rätselgeschichten, abenteuerliche Fangfragen und logische Traumreisen, mit Illustrationen von John Tenniel. Krüger, Frankfurt am Main 1982 (Originaltitel: Alice in the Puzzle-Land, übersetzt von Thea Brandt), ISBN 3-8105-1808-5.
  •  Lewis Carroll, Walter E. Richartz (Nachwort): Die kleine Alice. Mit den Bildern von John Tenniel. Diogenes, Zürich 2008 (Originaltitel: The Nursery Alice, übersetzt von Walter E. Richartz), ISBN 978-3-257-01132-6.

Übersetzungen[Bearbeiten]

  •  Alice's Abenteuer im Wunderland. 1. Auflage. Evertype, Cathair na Mart 2010 (deutsche Erstauflage 1869) (Originaltitel: Alice's Adventures in Wonderland, übersetzt von Antonie Zimmermann), ISBN 978-1-904808-45-9.
  •  Alice ẹhr Ȩventüürn in't Wunnerland. 1. Auflage. Evertype, Cathair na Mart 2010 (Originaltitel: Alice's Adventures in Wonderland, übersetzt von Reinhard F. Hahn), ISBN 978-1-904808-62-6.
  •  Dee Erläwnisse von Alice em Wundalaund. 1. Auflage. Evertype, Cathair na Mart 2012 (Originaltitel: Alice's Adventures in Wonderland, übersetzt von Jack Thiessen), ISBN 978-1-904808-83-1.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Alice im Wunderland – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikisource: Alice im Wunderland – Quellen und Volltexte

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b Lecercle, Jean-Jacques (1994) Philosophy of nonsense: the intuitions of Victorian nonsense literature Routledge, New York, page 1 and following, ISBN 978-0-415-07652-4
  2. a b Schwab, Gabriele (1996) "Chapter 2: Nonsense and Metacommunication: Alice in Wonderland" The mirror and the killer-queen: otherness in literary language Indiana University Press, Bloomington, Indiana, S. 49–102, ISBN 978-0-253-33037-6
  3. 1000 Novels everyone must read: the definitive List, abgerufen am 8. März 2014.
  4. Im Buch The Annotated Alice (erweiterte Fassung: All About Alice) des amerikanischen Schriftstellers Martin Gardner sind die zahlreichen Anspielungen des Werkes näher erläutert.
  5. Astronomical and Meteorological Observations Made at the Radcliffe Observatory, Oxford, Vol. 23
  6. Gabriele Metsker: Ein Teil von ihr bleibt im Wunderland, Stuttgarter Zeitung, 26. Juni 2014, abgerufen am 6. Juli 2014.
  7. Alice im Wunderland der Kunst
  8. Batman's Deadliest Villains, Ranker Comics, abgerufen am 10. Juli 2015
  9. „Alice“-Software der Carnegie Mellon University
  10. „Fit for a Queen“ auf snopes.com
  11. Project Gutenberg: Alice’s Abenteuer im Wunderland