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Allersberg

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Wappen Deutschlandkarte
Allersberg
Deutschlandkarte, Position des Marktes Allersberg hervorgehoben
Basisdaten
Koordinaten: 49° 15′ N, 11° 14′ OKoordinaten: 49° 15′ N, 11° 14′ O
Bundesland:Bayern
Regierungsbezirk: Mittelfranken
Landkreis: Roth
Höhe: 385 m ü. NHN
Fläche: 59,7 km²
Einwohner: 8498 (31. Dez. 2025)[1]
Bevölkerungsdichte: 142 Einwohner je km²
Postleitzahl: 90584
Vorwahl: 09176
Kfz-Kennzeichen: RH, HIP
Gemeindeschlüssel: 09 5 76 113
Marktgliederung: 26 Gemeindeteile
Adresse der
Marktverwaltung:
Marktplatz 1
90584 Allersberg
Website: www.allersberg.de
Erster Bürgermeister: Daniel Horndasch[2] (Freie Wähler/Allersberger Bürgerforum)
Lage des Marktes Allersberg im Landkreis Roth
KarteNürnbergLandkreis Nürnberger LandLandkreis FürthSchwabachLandkreis AnsbachLandkreis Weißenburg-GunzenhausenLandkreis Neumarkt in der OberpfalzSoosAbenberger WaldDechenwaldHeidenbergForst KleinschwarzenloheBüchenbachGeorgensgmündKammersteinSchwanstettenRednitzhembachRohr (Mittelfranken)Rohr (Mittelfranken)RothThalmässingWendelstein (Mittelfranken)SpaltRöttenbach (Landkreis Roth)HilpoltsteinHeideckGredingAllersbergAbenberg
Karte
Allersberg, Luftaufnahme (2016)

Allersberg ist ein Markt im mittelfränkischen Landkreis Roth in Bayern.

Die Gemeinde liegt 25 Kilometer südöstlich von Nürnberg am nordwestlichen Rand der Fränkischen Alb. Durch Allersberg fließt die Kleine Roth, die etwa zweieinhalb Kilometer südwestlich des Ortes in den Rothsee mündet, der zum Fränkischen Seenland gehört.[3]

Gemeindegliederung

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Allersberg besteht aus den nachstehend aufgeführten 26 Gemeindeteilen: [4][5]

Ortsteil Siedlungstyp Einwohner 2025[6] Ortsteil Siedlungstyp Einwohner 2025[6]
Allersberg Hauptort 6351 Harrhof Dorf 66
Altenfelden Kirchdorf 176 Heblesricht Dorf 78
Appelhof Schloss Kronmühle Dorf 83
Brunnau Dorf 93 Lampersdorf Dorf 65
Ebenried Pfarrdorf 524 Polsdorf Dorf 158
Eisbühl Einöde 2 Realsmühle Einöde 1
Eismannsdorf Weiler 53 Reckendricht Weiler 30
Eppersdorf Dorf 69 Reckenstetten Dorf 38
Eulenhof Weiler 17 St. Wolfgang Einöde 4
Fischhof Einöde 12 Schönbrunn Weiler 51
Göggelsbuch Pfarrdorf 554 Stockach Einöde 9
Grashof Einöde 16 Uttenhofen Kirchdorf 68
Guggenmühle Dorf 79 Wagnersmühle Einöde 20

Realsmühle hat abweichend von den anderen Orten die PLZ 92342. Auf dem Gemeindegebiet liegen die Wüstungen Dockenmühle, Hünerhof, Kellerhaus und Kleehof.

Es gibt auf dem Gemeindegebiet die Gemarkungen Allersberg, Altenfelden, Birkach (Gemarkungsteil 0), Brunnau (Gemarkungsteil 0), Ebenried, Göggelsbuch und Lampersdorf (Gemarkungsteil 0).[7] Die Gemarkung Allersberg hat eine Fläche von 11,350 km². Sie ist in 3597 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 3155,46 m² haben.[8] In ihr liegt neben dem namensgebenden Ort der Gemeindeteil Sankt Wolfgang.[9]

Nachbargemeinden

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Nachbargemeinden sind von Norden aus im Uhrzeigersinn: Pyrbaum (Opf.), Freystadt (Opf..), Hilpoltstein und Roth.

Pyrbaum

Roth

Kompass Freystadt

Hilpoltstein

Unteres Tor
Gilardihaus
Ehemaliges Spital
Spitalweiher

Als Bestimmungswort des Ortsnamens liegt der althochdeutsche Personenname Alaheri (auch Alaher bzw. Aler) zugrunde, der sich aus den Bestandteilen "ala" (all-, ganz) und "heri" (Heer, Krieger) zusammensetzt. Das Grundwort des Ortsnamens, "-berg" (vom urgermanischen berganą für bergen, beschützen), lässt nicht zwangsläufig auf eine Burg schließen, sondern ganz allgemein auf eine befestigte Anlage.[10][11] Somit handelt es sich beim Ort Allersberg ursprünglich um "Alers befestigte Siedlung".

Allersberg wurde 1254 erstmals als Zentrum einer Pfarrei urkundlich erwähnt, als in einer Schenkungsurkunde des Gottfried von Sulzbürg der Geistliche "Hermannus plebanus in Alrsperch" als Zeuge auftritt. Im Jahre 1256 wird dieser Geistliche in der Schreibweise "Hermannus canonicus Herridensis plebanus in Alrisberg" in einer Urkunde des Klosters Heilsbronn genannt. In einer Urkunde des Ulrich von Sulzbürg und seines Bruders Gottfried vom 24. Februar 1274 treten ein "Wrinto de Allersperg" und dessen Bruder "Cunradus de Allersperg" als Zeugen auf.[11]

Die Wolfsteiner

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Am 12. Dezember 1323 erhielten die Brüder Leupold und Albrecht von Wolfstein von Ludwig dem Bayern das Recht, das Dorf Allersberg mit Graben und Mauern zu befestigen sowie das Marktrecht.[12] Die Wolfsteiner gründeten im Jahre 1339 das erste Spital Allersbergs. In den Folgejahren nannte sich der Allersberger Zweig der Familie Wolfstein nach dem Ort. So trat in einer Urkunde vom 17. März 1345 ein "Ulrich von Alrsperch gesessen zu Obernsolzburch" auf.[11]

Im Jahre 1375 sprach Kaiser Karl IV. den Wolfsteinern für den Ort Allersberg dieselben Rechte zu, wie sie die Stadt Neumarkt innehatte; dies waren Halsgericht, Jahrmarkt, Wochenmarkt und Geleit. Auch deshalb war in der Folgezeit das Geschlecht der Wolfsteiner in Allersberg ortsansässig.[11] Wie späteren Lehensbüchern und auch einem Schiedsvertrag vom 13. November 1470 zu ersehen ist, hatten die Wolfsteiner das Dorf Allersberg als Lehen der Kirche zu Eichstätt.[13]

Allersberg wird wittelsbachisch

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Aufgrund hoher Schulden, die mit den Belastungen des Ersten Markgrafenkrieges zu erklären sind, war "Georg von Wolfstein zu Allersberg" am 10. Juli 1455 gezwungen, die Burg² und den Markt Allersberg sowie das Öffnungsrecht an der Burg² gegen ein Darlehen von 2200 Pfund Pfennigen an Herzog Ludwig IX. zu verpfänden.[11] (² siehe Ortsname)

Da ihm jedoch das Recht auf Verpfändung als Lehensträger der Eichstätter Kirche nicht zustand, wurde dem Wolfsteiner Georg "das Schloß, der Markt und vier Huben daselbst" auf Grund eines Entscheids des Eichstätter Lehenshofes 1470 aberkannt.[13] Schließlich belehnte das Hochstift Eichstätt im Jahre 1475 Herzog Ludwig mit Allersberg, wodurch der Ort zum Herzogtum Bayern-Landshut kam.[11]

In Folge des Landshuter Erbfolgekriegs wurde Allersberg ab 1505 dem wittelsbachischen Herzogtum Neuburg-Sulzbach zugeschlagen. In den Jahren 1542 bis 1578 wurde der Markt dann der Stadt Nürnberg verpfändet.[11]

Der Zweite Markgrafenkrieg

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In der Fehde zwischen Markgraf Albrecht Alcibiades und der Stadt Nürnberg war auch Allersberg betroffen, da es zu jener Zeit unter der Pfandschaft Nürnbergs stand. Bereits in den Jahren 1552/1553 musste Allersberg zusammen mit Hilpoltstein und Heideck zehntausend Gulden Brandschatzung an den Markgrafen Albrecht zahlen. Im Jahr 1554 wurde Allersberg dann vom Albrecht Alcibiades eingenommen und um viertausend Gulden gebrandschatzt.[14.1]

Dreißigjähriger Krieg

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Zwar blieben die Pfalzgrafen zu Neuburg-Sulzbach im Dreißigjährigen Krieg neutral, sie konnten ihr Territorium jedoch nicht vollends vor Schaden bewahren. So wurde Allersberg im Jahre 1633 von kaiserlichen Truppen besetzt und geplündert.[14.2]

Kurbayerisches Allersberg

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Mit dem Tode Karls III. Phillip am 31. Dezember 1742 erlosch die wittelsbachische Linie Pfalz-Neuburg am Mannesstamme.[15] Die Nachfolge trat der Gemahl dessen Enkelin Elisabeth Auguste, Pfalzgraf Karl Theodor aus der Wittelsbacher Linie Pfalz-Sulzbach an.[16] Er war damit auch der neue Grundherr Allersbergs. Karl Theodor beerbte auch den am 30. Dezember 1777 verstorbenen Maximilian III. Joseph, Kurfürst von Bayern, so dass unter der Linie Pfalz-Sulzbach die großen wittelsbachischen Länder mit Kurpfalz-Bayern wiedervereinigt wurden.[17]

Gegen Ende des 18. Jahrhunderts bestand Allersberg aus 255 Anwesen, darunter ein Spital, ein Landrichtergebäude, ein Maut-, Forst- und Amtshaus sowie einem Mesner- und Schulhaus und zwei Tortürmen. Das Hochgericht sowie die Dorf- und Gemeindeherrschaft übte das kurfürstlich bayerische Landrichteramt Allersberg aus.[14.3]

Im Zuge einer kurbayerischen Verwaltungsreform wurde im Jahre 1803 das bisherige Pflegamt Allersberg dem neu entstandenen Landgericht Hilpoltstein zugeordnet.[14.4]

Gemeindegründung und staatliche Verwaltung

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Im Rahmen des ersten Gemeindeedikts des Jahres 1808 wurde der Steuerdistrikt Allersberg gebildet, zu dem Dockenmühle, Eulenhof, Eisbühl, Eppersdorf, Harrhof, Hünerhof, Reckenricht, Reckenstetten und Sankt Wolfgang gehörten. Der Markt wurde dem ebenfalls neuen Altmühlkreis mit seiner Hauptstadt Eichstätt angegliedert.[18]

Durch Verordnung vom 2. Februar 1817 wurde Bayern neu geordnet. Aus den bisherigen 15 Kreisen wurden 8 Kreise gebildet. Allersberg wurde nunmehr auf den neu entstandenen Rezatkreis mit seinem Verwaltungssitz Ansbach übertragen. Mit dem Zweiten Gemeindeedikt des Jahres 1818 entstand die Ruralgemeinde Allersberg, zu der Dockenmühle und Sankt Wolfgang gehörten. Sie war in Verwaltung und Gerichtsbarkeit zunächst dem Landgericht Hilpoltstein zugeordnet und in der Finanzverwaltung dem Rentamt Hilpoltstein (1919 in Finanzamt Hilpoltstein umbenannt) unterstellt.[18]

Mit der Verwaltungsreform des Jahres 1837 wurde Allersberg zusammen mit Hilpoltstein aus dem Rezatkreis herausgelöst und der Oberpfalz zugeordnet. Mit Verordnung vom 24. Februar 1862 wurde in Bayern Justiz und Verwaltung getrennt. Dies hatte zur Folge, dass die Orte des Landgerichts Hilpoltstein – somit auch Allersberg – verwaltungstechnisch dem Bezirksamt Neumarkt in der Oberpfalz zugeordnet wurde. Die Gerichtsbarkeit blieb jedoch beim Landgericht Hilpoltstein (1879 in Amtsgericht Hilpoltstein umbenannt).[14.5]

Im Jahre 1880 wurde Allersberg verwaltungsmäßig in das neu gebildete Bezirksamt Hilpoltstein eingegliedert (1939 in Landkreis Hilpoltstein umbenannt). Im Zuge einer gleichzeitig umgesetzten Grenzbegradigung wurde das Bezirksamt Hilpoltstein dem Bezirk Mittelfranken zugeordnet. Im Zuge der Bayerischen Gemeindegebietsreform wurde aus den Landkreisen Schwabach und Hilpoltstein am 1. Juli 1972 der Landkreis Roth gebildet.[18]

Die Gemeinde hatte 1964 eine Gebietsfläche von 8,176 km².[19] Die Gerichtsbarkeit wird seit 1973 vom Amtsgericht Schwabach ausgeübt.

Historische Einwohner- und Häuserzahlen der Gemeinde Allersberg (jeweiliger Gebietsstand)
Berichtsjahr Einwohner Häuser Berichtsjahr Einwohner Häuser Berichtsjahr Einwohner Häuser
1818[20] 1295 268 1885[21] 1504 296 1933[22] 1712 307
1836[23] 1451 268 1890[24] 1484 302 1939[22] 1812
1852[25] 1443 1895[22] 1421 1946[22] 2558
1861[26] 1550 1900[27] 1403 295 1950[28] 2833 412
1867[29] 1613 1905[22] 1407 1961[19] 3604
1871[30] 1523 302 1910[31] 1516 1970[32] 4694
1875[33] 1451 1919[22] 1522 1987[34] 6898 1806
1880[18] 1431 1925[35] 1550 307 2000 7883

 

Historische Einwohner- und Häuserzahlen des Hauptorts Allersberg
Berichtsjahr Einwohner Häuser Berichtsjahr Einwohner Häuser Berichtsjahr Einwohner Häuser
1818[20] 1292 267 1885[21] 1494 294 1961[19] 3598 657
1836[23] 1439 265 1900[27] 1395 293 1970[32] 4688
1861[26] 1539 1925[35] 1541 305 1987[34] 5176 1357
1871[30] 1513 1950[28] 2827 411 2009 6346

20. Jahrhundert

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Mit Inbetriebnahme der Lokalbahn Burgthann-Allersberg am 15. Dezember 1902 erhielt der Ort einen Anschluss an das königlich bayerische Bahnnetz.[36] Allersberg wurde ferner an die in den Jahren 1935 bis 1939 zwischen Nürnberg und München errichtete Autobahn angeschlossen.[37] Gegen Ende des Zweiten Weltkrieges wurde Allersberg im April 1945 bei Kämpfen gegen die vorrückende 7. US-Armee stark zerstört.[38]

Eingemeindungen

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Am 1. Juli 1971 wurden im Zuge der Gebietsreform in Bayern die Gemeinden Altenfelden und Göggelsbuch eingegliedert. Am 1. Januar 1972 folgten Ebenried sowie Brunnau und Teile der Gemeinde Lampersdorf.[39] Gebietsteile von Birkach kamen am 1. Januar 1975 hinzu.[40]

Ortskern Allersberg, Panoramablick, September 2013

Einwohnerentwicklung

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Dargestellt wird hier die summarische Entwicklung der Hauptwohnsitze aller heutigen Ortsteile Allersbergs. Zwischen 1987 und 2024 wuchs die Einwohnerzahl des Marktes Allersberg von 6898 auf 8550 um 1652 Einwohner bzw. um 23,9 %.

Quellen: 1840–2007[41] / 2010–2024[42] / 2025[6]

Gebäudeverteilung

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Gebäude- und Wohnungsbestand am 31.12.2024[42]
Anzahl der Wohngebäude 2.600
Anteil der Gebäude mit 1 Wohnung 72,7 %
Anteil der Gebäude mit 2 Wohnungen 16,9 %
Anteil der Gebäude mit 3 oder mehr Wohnungen 10,3 %
Anzahl der Wohnungen in Wohngebäuden und Nichtwohngebäuden 3.981
Durchschnitt Einwohner je Wohnung 2,14
Durchschnittl. Wohnfläche je Wohnung 115,4 m²

Marktgemeinderat

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Gemeinderatswahl 2026
Wahlbeteiligung: 63,3 % (+3,6 %)
 %
30
20
10
0
29,4
22,3
16,5
12,4
10,8
8,8
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2020
 %p
 12
 10
   8
   6
   4
   2
   0
  −2
  −4
  −6
  −8
−10
−12
−14
+2,1
+1,0
−12,4
+1,7
+10,8
−3,0

Der Marktgemeinderat besteht aus 20 Mitgliedern und dem ersten Bürgermeister.

CSUSPDGrüneABF *FW AFDGesamt
202632346 220 Sitze
202062246 ––20 Sitze
201485–7 ––20 Sitze

Quellen: 2014[43] / 2020[44] / 2026[45]

* 
Allersberger Bürger-Forum
Rathaus Allersberg
  • Erster Bürgermeister: Daniel Horndasch (parteilos) (seit August 2017)
  • Zweiter Bürgermeister: Rainer Just (FW)
  • Dritter Bürgermeister: Bernd Schneider (ABF)

Wappen und Flagge

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Wappen
Blasonierung: „In Rot drei silberne Zinnentürme, deren mittlerer höher ist, über einer durchgehenden silbernen Zinnenmauer, die mit einem goldenen Schild belegt ist; darin übereinander zwei schreitende rote Löwen.“[46]
Wappenbegründung: Allersberg wird 1254 erstmals urkundlich erwähnt und war damals Sitz der Wolfsteiner. Aus dem Jahr 1425 sind Abdrucke eines Siegels überliefert mit dem Löwenschild der Reichsgrafen von Wolfstein. Das Bild hat sich seitdem nicht mehr geändert.

Allersberg führt seit dem 15. Jahrhundert ein Wappen.

Flagge

Die Gemeindeflagge ist rot-weiß.[47]

Aktionsbündnis Oberpfalz-Mittelfranken (ILE AOM)

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Der Markt Allersberg ist Teil des vom Freistaat Bayern geförderten Aktionsbündnisses Oberpfalz-Mittelfranken. Zu diesem gehören auch die Stadt Berching, die Gemeinde Berngau, die Stadt Freystadt, die Gemeinde Mühlhausen, die Märkte Postbauer-Heng und Pyrbaum sowie die Gemeinde Sengenthal. Durch diesen Zusammenschluss können Aufgaben wie Klimaschutz, Anpassung an den Klimawandel, Digitalisierung, Stärkung der regionalen Wirtschaftskreisläufe u. v. m. effizienter und zielgerichteter bewältigt werden. Staatlicherseits erfolgt hierbei eine Förderung von Einzelmaßnahmen durch das Amt für Ländliche Entwicklung.[48]

Gemeindepartnerschaften

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Kultur und Sehenswürdigkeiten

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Bildung und Soziales

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In diesem Bereich sind

  • vier Kindergärten kirchlicher Träger,[49]
  • die Sybilla-Maurer-Grundschule mit 343 Schülern im Schuljahr 2024/25,[50]
  • die Mittelschule Allersberg mit 121 Schülern im Schuljahr 2024/25,[51]
  • die Fachschule für Heilerziehungspflege Ebenried der Rummelsberger Dienste gAG mit 104 Schülern im Schuljahr 2024/25,[52]
  • die Volkshochschule Allersberg,[53]
  • die Stadtbibliothek,[54]
  • die BRK Rettungswache,[55]
  • die Pflegestation (kirchlicher Träger),
  • die Sozialstation der Caritas,
  • das Altenheim der Wolfsteiner Altenheim-Stiftung Allersberg,[56]
  • der Flüchtlingshelferkreis – Kontaktstelle Allersberg,[57]

tätig. Über das Tagesgeschehen informiert eine Regionalausgabe der Nordbayrischen Nachrichten.

In den Sommermonaten sind das Freibad und der nahe Rothsee beliebte Treffpunkte. Zahlreiche Rad- und Wanderwege erschließen die Natur- und Baudenkmäler der Umgegend.

Freizeiteinrichtungen und Vereine

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Das beheizte Allersberger Freibad verfügt, neben einem 25-Meter Schwimmbecken und einem Nichtschwimmerbecken mit Breitbandrutsche, auch über ein gesondertes Becken mit 10-Meter-Sprungturm sowie über ein Kleinkinderbecken. Auf dem barrierefrei gestalteten Gelände befindet sich ein Kiosk, der Getränke und Speisen feil bietet und eine große Liegewiese mit altem Baumbestand.[6][58]

Sport und Sportanlagen

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Über das Gebiet des Marktes verteilen sich mehrere Fußball- und Bolzplätze sowie eine Tennisanlage.

Die Hauptsportart in Allersberg ist Fußball. Die Fußballmannschaft des DJK Eintracht Allersberg spielt derzeit (Stand 2025/2026) in der Kreisklasse Neumarkt/Jura des BfV und ist damit die Höchstklassige Fußballmannschaft des Marktes.

Des Weiteren bieten die ansässigen Sportvereine Kampfsport- und Selbstverteidigungssportarten wie ESDO, Taekwondo und Wrestling sowie Badminton, Basketball, Boogie, Faustball, Cycling, Curling, Fitness, Leichtathletik, Schießsport, Skisport, Stockschießen, Tanzen, Tennis, Tischtennis, Triathlon, Turnen, Volleyball, und Wandern an.

Musik und Gesang

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In Allersberg gibt es eine aktive Musikszene mit Gruppen und Künstlern der unterschiedlichsten Richtungen. Insbesondere der Musikverein, ein Posaunenchor sowie verschiedene Chöre sind hier zu nennen.

Geselligkeit und Gemeinwohl

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Neben dem hier maßgeblichen Faschingskomitee Allersberg sind in diesem Bereich ein Imkerverein, ein Kleintierzuchtverein, ein Fischereiverein, mehrere Soldaten- und Kriegerkameradschaften, Fanclubs, die Sudetendeutsche Landsmannschaft, verschiedene Fördervereine, eine Naturschutzgruppe, das BRK, die Wasserwacht, die Katholische Arbeiterbewegung, ein Krankenpflegeverein.

Ein Kultur- und Verschönerungsverein und Obst- und Gartenbauverein befassen sich vor allem mit der Ortsverschönerung und der Traditionspflege insbesondere an kirchlichen Festtagen wie Erntedank.

Regelmäßige Veranstaltungen

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Allersberger Flecklashexen

Neben der Allersberger Kirchweih Ende Juli eines jeden Jahres und v. a. dem "legendären" Allersberger Faschingsumzug jeweils am Faschingssonntag finden im Jahresverlauf eine Vielzahl von Veranstaltungen statt, die im Einzelnen über die Homepage des Marktes Allersberg abgerufen werden können.[59] Jährliches Highlight der gesamten Region sind der Rothsee-Triathlon, der jeweils Ende Juni veranstaltet wird und die Challenge Roth, die am ersten Juli-Wochenende eines jeden Jahres stattfindet.

Bodendenkmäler

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Stauwurzel des Rothsees

Allersberg liegt inmitten des Landschaftsschutzgebietes Schutz des Landschaftsraumes im Gebiet des Landkreises Roth - Südliches Mittelfränkisches Becken östlich der Schwäbischen Rezat und der Rednitz mit Vorland der Mittleren Frankenalb (LSG Ost). Unmittelbar westlich des Ortsrandes befindet sich das Naturschutzgebiet Stauwurzel des Rothsees.

Östlich des Ortsteiles Ebenried liegt das Naturschutzgebiet Vogelfreistätte Schwarzachwiesen bei Freystadt und bietet störungsempfindlichen und wiesenbrütende Vogelarten einen wichtigen Lebensraum.

Allersberg ist ein Unterzentrum in der Planungsregion Nürnberg. 2024 betrugen die Gemeindesteuereinnahmen 10.855.000 Euro, davon waren 3.75.000 Euro (netto) Gewerbesteuereinnahmen und -umlage.[42]

Im Jahre 2024 gab es in der Gemeinde 1723 sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze. 3832 Einwohner standen in einem versicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnis, so dass die Zahl der Auspendler um 2109 Personen höher war als die der Einpendler. Im Jahre 2020 bestanden 58 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 1718 Hektar. Davon waren 878 Hektar Ackerfläche und 832 Hektar Wiesen und Weiden.[42]

Dienstleistung, Handwerk und Industrie

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In Allersberg sind mehrere mittelständische Firmen in den Bereichen Kunststoff- und Metallverarbeitung ansässig. Aber auch ein Spezialist für optische Lösungen in der Medizin und Biowissenschaft hat seinen Sitz in Allersberg. Der Dienstleistungssektor wird von dem großen Reiseunternehmen Leitner dominiert, aber auch Dienstleistungen im Gesundheitsbereich werden in Allersberg angeboten. Abgerundet wird das wirtschaftliche Spektrum Allersbergs von verschiedenen Groß- und Einzelhandelsunternehmen, mehreren Discountern und Handwerksbetrieben.[60]

Von 1689 bis 2006 war der Ort Sitz der Firma Jacob Gilardi, des ältesten Herstellers leonischer Waren in Deutschland.

Bahnhof Allersberg von Süden im Überblick

Individualverkehr

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Allersberg ist über die gleichnamige Autobahnanschlussstelle (AS 55) an die 1,5 km westlich verlaufende Autobahn Bundesautobahn 9 angebunden. Die Staatsstraße 2237 führt nach Roth zu einer Anschlussstelle der Bundesstraße 2 (10 km westlich) bzw. nach Freystadt (8 km südöstlich). Die Staatsstraße 2225 führt nach Hilpoltstein (7,5 km südwestlich) bzw. zur Staatsstraße 2239 bei Wendelstein (14 km nordwestlich). Die Staatsstraße 2402 führt nach Seligenporten (5 km östlich). Die Kreisstraße RH 35 führt nach Lampersdorf (2,8 km südlich). Gemeindeverbindungsstraßen führen nach Altenfelden (1,5 km nordwestlich) und nach Eppersdorf (2 km nordöstlich).[3]

Öffentlicher Verkehr

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Bushaltestelle beim Bahnhof Allersberg

Von 1902 bis 1973 war Allersberg der Endpunkt der Nebenbahnstrecke Burgthann–Allersberg. Seit Dezember 2006 wird der bei Altenfelden gelegene neue Bahnhof Allersberg an der Schnellfahrstrecke Nürnberg–Ingolstadt angefahren. Nürnberg Hauptbahnhof wird ohne Zwischenhalt in rund 15 Minuten erreicht. Die S5 der S-Bahn Nürnberg verkehrt Mo–Fr (mit Lücken am Vormittag) stündlich, der zusätzlich angebotene München-Nürnberg-Express zweistündlich. Von 2006 bis 2020 hieß der Zug zwischen Allersberg und Nürnberg Allersberg-Express. Richtung Ingolstadt/München besteht ferner eine zweistündliche Anbindung mit dem München-Nürnberg-Express bei einer Fahrzeit von rund 90 Minuten. Neben dem Bahnhof liegt ein großer Park-and-ride-Platz. Auch der Göggelsbuchtunnel befindet sich im Bereich der Gemeinde. Darüber hinaus wird der Markt Allersberg durch diverse Buslinien des VGN bedient.

Lände Roth mit Wippdrehkran

Sieben Kilometer westlich gibt es an der Lände Roth eine Anbindung an das europäische Wasserstraßensystem. Es bestehen dort Möglichkeiten zum Umschlag von Schwerst- und Schüttgütern und ein Landungssteg ermöglicht bei Bedarf dort die Personenschifffahrt.

Diesen Bereich decken die 6 Feuerwehren des Marktes ab.

Durch Allersberg führt die Nürnberg-Eichstätt-Linie des Jakobsweg. Ebenso der Fernwanderweg Rangau-Pfalz-Weg und Rund-Fernwanderweg Kulturwanderweg Rothsee – Naturpark Altmühltal.

Personen, die mit dem Ort in Verbindung stehen

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  • Wilhelm Burkhardt (1897–1949), Allersberger Bürgermeister von Juni bis Oktober 1945[61]
  • Gabriel de Gabrieli (1671–1747), Baumeister des Gilardihauses (1723–1728)
  • Dora Richter (1892–1966), erste namentlich bekannte Person, die sich einer kompletten Geschlechtsangleichung unterzog
  • Hans-Heinrich Vangerow (1924–2019), Forstmann und Historiker, leitete von 1966 bis 1972 das Forstamt Allersberg und entwickelte in dieser Zeit die Waldjugendspiele.
Commons: Allersberg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wikivoyage: Allersberg – Reiseführer
  1. ↑ Einwohnerzahlen – Stand: 31. Dezember 2025. (PDF; 4,1 MB) Gemeinden, Kreise und Regierungsbezirke in Bayern. In: statistik.bayern.de. Bayerisches Landesamt für Statistik, Mai 2026, abgerufen am 21. Mai 2026 (Hilfe dazu).
  2. ↑ Nordbayern.de, Allersberg: Daniel Horndasch macht das Rennen (Abgerufen am 10. November 2017)
  3. 1 2 Topographische Karte 1:50.000. Darstellung mit Schummerung. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 4. August 2023 (Entfernungsangaben entsprechen Luftlinie).
  4. ↑ Gemeinde Allersberg in der Ortsdatenbank der Bayerischen Landesbibliothek Online. Bayerische Staatsbibliothek, abgerufen am 24. September 2019.
  5. ↑ Markt Allersberg, Liste der amtlichen Gemeindeteile/Ortsteile im BayernPortal des Bayerischen Staatsministerium für Digitales, abgerufen am 25. November 2021.
  6. 1 2 3 4 Zahlen und Fakten. Markt Allersberg, abgerufen am 28. April 2026.
  7. ↑ Gemarkungs- und Gemeindeverzeichnis. (zip; 85 kB) Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung, 14. Juli 2020, archiviert vom Original am 2. Februar 2021; abgerufen am 29. April 2021.
  8. ↑ Gemarkung Allersberg (093805). In: geoindex.io. Geoindex Aktiengesellschaft, abgerufen am 11. Oktober 2024.
  9. ↑ Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen – Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 11. Oktober 2024.
  10. ↑ Wolf-Armin von Reitzenstein: Lexikon fränkischer Ortsnamen: Herkunft und Bedeutung; Oberfranken, Mittelfranken, Unterfranken. C. H. Beck, München 2013, ISBN 3-406-55206-4, S. 21.
  11. 1 2 3 4 5 6 7 Wolfgang Wiessner (Autor) / Kommission für bayerische Landesgeschichte bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften (Herausgeber) / Michael Lassleben, Kallmünz (Verlag) / München 1978: Historischer Atlas von Bayern / Teil Franken / Reihe I / Heft 24 / Hilpoltstein / Seite 52 ff. In: MDZ Münchener DigitalisierungsZentrum, Digitale Bibliothek. BSB Bayerische StaatsBibliothek, abgerufen am 27. April 2026.
  12. ↑ Regesta sive Rerum Boicarum Autographa ad annum usque 1300 e Regni Scriniis fideliter in Summas contracta juxtaque genuinam terrae stirpisque diversitatem in Bavarica, Alemanica et Franconica synchronistice disposita cura Caroli Henrici de Lang: Band 5
  13. 1 2 Bernhard Heinloth (Autor) / Kommission für bayerische Landesgeschichte bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften (Herausgeber) / Michael Lassleben, Kallmünz (Verlag) / München 1967: Historischer Atlas von Bayern / Teil Altbayern / Heft 16 / Neumarkt / Seite 91 ff. In: MDZ Münchener DigitalisierungsZentrum, Digitale Bibliothek. BSB Bayerische StaatsBibliothek, abgerufen am 28. April 2026.
  14. Wolfgang Wiessner: Hilpoltstein (= Kommission für Bayerische Landesgeschichte [Hrsg.]: Historischer Atlas von Bayern, Teil Franken. I, 24). Kommission für Bayerische Landesgeschichte, München 1978, ISBN 3-7696-9908-4 (Digitalisat).
    1. ↑ S. 178
    2. ↑ S. 179
    3. ↑ S. 205
    4. ↑ S. 242
    5. ↑ S. 244
  15. ↑ Markus Nadler: Herzogtum Pfalz-Neuburg. In: Historisches Lexikon Bayerns. bavarikon, Onlineportal des Freistaats Bayern, abgerufen am 3. Juni 2026.
  16. ↑ Jochen Rösel: Fürstentum Pfalz-Sulzbach. In: Historisches Lexikon Bayerns. bavarikon, Onlineportal des Freistaats Bayern, abgerufen am 3. Juni 2026.
  17. ↑ Gerhard Immler: Wittelsbacher. In: Historisches Lexikon Bayerns. bavarikon, Onlineportal des Freistaats Bayern, abgerufen am 3. Juni 2026.
  18. 1 2 3 4 K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Gemeinde-Verzeichniss für das Königreich Bayern. Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1880. Heft 35 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1882, OCLC 460588127, S. 187 (Digitalisat).
  19. 1 2 3 Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, DNB 453660959, OCLC 230947413, Abschnitt II, Sp. 793 (Digitalisat).
  20. 1 2 Alphabetisches Verzeichniß aller im Rezatkreise nach seiner durch die neueste Organisation erfolgten Constituirung enthaltenen Ortschaften: mit Angabe a. der Steuer-Distrikte, b. Gerichts-Bezirke, c. Rentämter, in welchen sie liegen, dann mehrerer anderer statistischen Notizen. Ansbach 1818, OCLC 1071656043, S. 78 (Digitalisat). Für die Gemeinde Allersberg zuzüglich der Einwohner und Gebäude von Dockenmühle (S. 19).
  21. 1 2 K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Regierungsbezirken, Verwaltungsdistrikten, … sodann mit einem alphabetischen Ortsregister unter Beifügung der Eigenschaft und des zuständigen Verwaltungsdistriktes für jede Ortschaft. LIV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1888, OCLC 1367926131, Abschnitt III, Sp. 1145 (Digitalisat).
  22. 1 2 3 4 5 6 Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis : Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952 (= Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192). München 1954, DNB 451478568, OCLC 311071516, S. 176, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).
  23. 1 2 Wilhelm Meyer: Eintheilung der Amtsbezirke im Rezatkreis des Königreichs Bayern und Verzeichniß aller dazu gehörigen Ortschaften. Brügel’sche Kanzleybuchdruckerey, Ansbach 1837, OCLC 911053266, S. 178.
  24. ↑ K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Gemeinde-Verzeichniss für das Königreich Bayern : Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dez. 1890. Heft 58 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1892, OCLC 162230561, S. 188 (Digitalisat).
  25. ↑ Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis : Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952 (= Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192). München 1954, DNB 451478568, OCLC 311071516, S. 111, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).
  26. 1 2 Joseph Heyberger, Chr. Schmitt, v. Wachter: Topographisch-statistisches Handbuch des Königreichs Bayern nebst alphabetischem Ortslexikon. In: K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Bavaria. Landes- und Volkskunde des Königreichs Bayern. Band 5. Literarisch-artistische Anstalt der J. G. Cotta’schen Buchhandlung, München 1867, OCLC 457951812, Sp. 711, urn:nbn:de:bvb:12-bsb10374496-4 (Digitalisat).
  27. 1 2 K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, mit alphabetischem Ortsregister. LXV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1904, DNB 361988931, OCLC 556534974, Abschnitt II, Sp. 1217 (Digitalisat).
  28. 1 2 Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern – Bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13. September 1950. Heft 169 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1952, DNB 453660975, OCLC 183218794, Abschnitt II, Sp. 1079–1080 (Digitalisat).
  29. ↑ Kgl. statistisches Bureau (Hrsg.): Verzeichniß der Gemeinden des Königreichs Bayern nach dem Stande der Bevölkerung im Dezember 1867. XXI. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. Ackermann, München 1869, S. 109 (Digitalisat).
  30. 1 2 Kgl. Statistisches Bureau (Hrsg.): Vollständiges Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Kreisen, Verwaltungsdistrikten, Gerichts-Sprengeln und Gemeinden unter Beifügung der Pfarrei-, Schul- und Postzugehörigkeit … mit einem alphabetischen General-Ortsregister enthaltend die Bevölkerung nach dem Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1875. Adolf Ackermann, München 1877, OCLC 183234026, 2. Abschnitt (Einwohnerzahlen vom 1. Dezember 1871, Viehzahlen von 1873), Sp. 887, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00052489-4 (Digitalisat).
  31. ↑ K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Gemeinde-Verzeichnis für das Königreich Bayern Nach der Volkszählung vom 1. Dezember 1910 und dem Gebietsstand vom 1. Juli 1911. Heft 84 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1911, OCLC 162230664, S. 187 (Digitalisat).
  32. 1 2 Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern. Heft 335 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1973, DNB 740801384, OCLC 220710116, S. 179 (Digitalisat).
  33. ↑ K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Gemeinde-Verzeichniss für das Königreich Bayern. Hergestellt auf Grund der neuen Organisation der Regierungsbezirke, Bezirksämter und Gerichtsbezirke. Nachtrag zum Heft 36 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1879, OCLC 992516308, S. 65 (Digitalisat).
  34. 1 2 Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, DNB 94240937X, OCLC 231287364, S. 347 (Digitalisat).
  35. 1 2 Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis für den Freistaat Bayern nach der Volkszählung vom 16. Juni 1925 und dem Gebietsstand vom 1. Januar 1928. Heft 109 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1928, DNB 361988923, OCLC 215857246, Abschnitt II, Sp. 1249 (Digitalisat).
  36. ↑ Wolfgang Bleiweis, Ekkehard Martin: Fränkische Nebenbahnen: einst und jetzt; Mittel- und Unterfranken. Hrsg.: Bufe-Fachbuch-Verlag. Egglham/München 1987, ISBN 3-922138-30-6, S. 105–109.
  37. ↑ W. Wiesener: Hilpoltstein, S. 270
  38. ↑ Wolfgang Handrick: Allersberg 1930 bis 1950. Zwei schwierige Jahrzehnte in der Geschichte der Marktgemeinde. Allersberg 1997, Seiten 112–132
  39. ↑ Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 483.
  40. ↑ Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart / Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 732 (Statistische Bibliothek des Bundes und der Länder [PDF; 41,1 MB]).
  41. ↑ Einwohnerstatistik 2017. Bayerisches Landesamt für Statistik, abgerufen am 27. April 2026.
  42. 1 2 3 4 Einwohnerstatistik 2025. Bayerisches Landesamt für Statistik, abgerufen am 27. April 2026.
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  45. ↑ Wahlergebnisse 2026. In: osrz. AKDB - Anstalt für Kommunale Datenverarbeitung in Bayern, abgerufen am 27. April 2026.
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  47. ↑ Allersberg. In: kommunalflaggen.eu. Abgerufen am 10. Januar 2021.
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  50. ↑ Schulen in Bayern. Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus, abgerufen am 28. April 2026.
  51. ↑ Schulen in Bayern. Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus, abgerufen am 28. April 2026.
  52. ↑ Schulen in Bayern. Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus, abgerufen am 28. April 2026.
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  55. ↑ BRK. In: Website. des BRK KV Südfranken Bereitschaft Allersberg, abgerufen am 30. April 2026.
  56. ↑ Website. der Wolfsteiner Altenheim-Stiftung Allersberg, abgerufen am 30. April 2026.
  57. ↑ Flüchtlingshelferkreis. In: Website. des Marktes Allersberg, abgerufen am 30. April 2026.
  58. ↑ BayernAtlas. In: Kartenviewer. des Freistaats Bayern, abgerufen am 3. Mai 2026.
  59. ↑ Veranstaltungen in Allersberg
  60. ↑ Abfrage Google Maps am 29. April 2026
  61. ↑ Dominik Baur: Ehrung eines SA-Mitglieds: Der Druck der Straße. In: taz.de. 2. Juni 2023, abgerufen am 26. Juli 2023.