Allgemeine Verwaltungsvorschrift zur Straßenverkehrs-Ordnung

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Basisdaten
Titel: Allgemeine Verwaltungsvorschrift zur Straßenverkehrs-Ordnung
Abkürzung: VwV-StVO
Art: Verwaltungsvorschrift
Geltungsbereich: Bundesrepublik Deutschland         
Rechtsmaterie: Verkehrsrecht
Ursprüngliche Fassung vom: 22. Oktober 1998 (BAnz. Nr. 246b vom 31. Dezember 1998,
ber. 1999 S. 947)
Inkrafttreten am: 1. Januar 1999
Letzte Neufassung vom: 26. Januar 2001
(BAnz. S. 1419, ber. S. 5206)
Letzte Änderung durch: VwV vom 22. Mai 2017
(BAnz AT 29.05.2017 B8)
Inkrafttreten der
letzten Änderung:
30. Mai 2017
Bitte den Hinweis zur geltenden Gesetzesfassung beachten.

Die Allgemeine Verwaltungsvorschrift zur Straßenverkehrs-Ordnung (Abk. VwV-StVO) ist eine Verwaltungsvorschrift des Bundesverkehrsministeriums in Deutschland. Sie regelt die Umsetzung der Straßenverkehrs-Ordnung und die Ausführung von Verkehrseinrichtungen durch die kommunalen Straßenverkehrsbehörden und Straßenbauämter. Die Vorschrift basiert auf § 6 Straßenverkehrsgesetz.

Die in der Öffentlichkeit wenig bekannte VwV-StVO enthält zu fast jedem Paragraphen der StVO Erläuterungen und Anweisungen. Unter anderem beziehen sich diese auf:[1][2]

Novelle 2014[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es wurde eine Vorschrift zu § 21 Abs. 1a StVO (geeignete Kindersitze) ergänzt.

Novelle 2015[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es wurden Regeln zur Bevorrechtigung elektrisch betriebener Fahrzeuge eingeführt.

Novelle 2017[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Regeln zur übermäßigen Straßenbenutzung wurden überarbeitet. Die Anlage wurde als Katalog der Verkehrszeichen (VzKat) neu gefasst.

2017 eingeführtes Zusatz­zei­chen für Querparken, in ähnlicher Form bereits in der DDR verwendet
Umleitungs­beschilderung Dreiviertelkreis

Mit dem Verkehrszeichenkatalog von 2017, der den Katalog von 1992 ablöste, wurden Änderungen an der Nummerierung und Benennung vorgenommen. Geändert wurde auch die Systematik im Bereich der Zusatzzeichen.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Inhaltsverzeichnis Bundesanzeiger Nr. 110 vom 29. Juli 2009, S. 2598
  2. Bundesrat, Drucksache 154/09 (PDF; 0,2 MB) vom 12. Februar 2009, abgerufen am 12. Dezember 2016.
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