Alno

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Alno AG
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Rechtsform Aktiengesellschaft
ISIN DE0007788408
Gründung 1927
Sitz Pfullendorf, DeutschlandDeutschland Deutschland

Leitung

Mitarbeiter 2.100 (2015)[1]
Umsatz 522 Mio. EUR (2015)[1]
Branche Küchen/Möbel
Website www.alno-ag.de

Die Alno AG mit Sitz im baden-württembergischen Pfullendorf ist ein deutscher Küchenmöbelhersteller.

Das Unternehmen zählt mit einem Umsatz von 522 Millionen Euro und 2.100 Mitarbeitern zu den weltweit größten Küchenherstellern (Stand 2015).[2][3]

Am 12. Juli 2017 hat die Alno AG beim Amtsgericht Hechingen einen Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens in Eigenverwaltung gestellt.[4]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Wurzeln von Alno reichen ins Jahr 1927 zurück: Albert Nothdurft (1905–1997) gründete mit der Anmeldung als selbstständige Schreinerei Albert Nothdurft zum 1. Januar 1927 in Wangen bei Göppingen eine Schreinerwerkstatt. Zunächst arbeitete er im elterlichen Wohnhaus; später verkaufte er das Anwesen und zog in eine größere Werkstatt.[5]

Nach dem Zweiten Weltkrieg siedelte Nothdurft nach Pfullendorf um, weil in seiner Heimatgemeinde kein Bauland für seine Expansionspläne für die Herstellung von Küchenmöbeln zur Verfügung stand. Am dortigen Standort beschäftigte er zu Beginn bereits 50 Arbeitskräfte. Im Jahre 1958 folgte die Umfirmierung zur „Alno Möbelwerke GmbH“. Der Name Alno setzt sich aus den ersten beiden Buchstaben seines Vor- und Zunamens zusammen. Nothdurft galt als Pionier der Küchenmöbelherstellung. Er schuf 300 Arbeitsplätze in Pfullendorf; die Stadt erlebte einen starken Wirtschaftsaufschwung.[6]

Lochkarte aus den 1970er Jahren

In den 1960er Jahren wuchs Alno enorm; der Umsatz stieg von 2,5 Millionen Euro im Jahre 1960 auf 35,2 Millionen Euro in 1970. Die Anzahl der Mitarbeiter stieg von 95 auf 677. [6]

Alno gründete im Zeitraum 1969 bis 1992 acht ausländische Tochtergesellschaften, darunter Alno France S.A.R.L, die N.V. Alno (Belgien), die Alno Italia S.p.A., die Alno Iberica, S.A., die Alno (Schweiz) AG, die Alno UK Ltd. und die Alno Nederland. 1970 erwarb der AEG-Konzern 51 Prozent der Anteile an der Alno Möbelwerke GmbH & Co. KG. Zwölf Jahre später löste sich die Firma wieder aus dem Verbund mit AEG.[7] Zwischen 1990 und 1995 erfolgte dann der Aufbau der Unternehmen Impuls und Pino.

Die einstige Alno Möbelwerke GmbH & Co. KG wurde 1995 eine Aktiengesellschaft und ging an die Börse.[6] Der Ausgabekurs der Aktie betrug 59 DM. 60,2 Prozent der Aktien blieben im Eigentum der Familie Nothdurft.

Nach dem Tod des Unternehmensgründers Albert Nothdurft 1997 begann eine Berg- und Talfahrt des Unternehmens. 1999 wurde erstmals in der Geschichte von Alno 500 Millionen DM Umsatz gemacht.[6]

Die Restrukturierungsprogramme ab 2000[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wegen hoher Überkapazitäten begann Alno im Jahr 2000 ein Umstrukturierungsprogramm. Der damalige Aufsichtsrat ernannte erstmals einen nicht zur Familie zählenden Manager, Raimund Denk, zum Vorstandsvorsitzenden.[6] Nach zwei Jahren folgte ihm Frank Gebert. Unter seiner Leitung fusionierte die Alno AG im Jahr 2003 mit der Casawell Service Gruppe (Wellmann, Geba, Wellpac), einem weltweit tätigen Unternehmensverbund für Einbau- und Mitnahmeküchen sowie Küchentechnik. Zugleich übernahm Alno die Gustav Wellmann KG und konzentrierte sich fortan auf sein Kerngeschäft. Ein Jahr später richtete die Alno AG die Casawell-Gruppe neu aus, wobei es zum Verkauf küchenfremder Casawell-Beteiligungen kam. Mit dieser Restrukturierung gelang es Gebert, für das Geschäftsjahr 2004 einen Gewinn von 2,7 Millionen Euro auszuweisen. Die Gesellschaft setzte mit dem Liquiditätszufluss ihren Expansionskurs fort. Im August 2005 wurde die 'Alno Middle East' gegründet und eine Produktionsstätte in Dubai eröffnet.[8]

Ab 2006 versuchte Gebert, die Kapitalgesellschaft neu auszurichten: Bis dato war mit 25,5 Prozent die IRE Beteiligungs GmbH, Schorndorf, die über die Bauknecht Hausgeräte GmbH der Whirlpool Greater China Inc., Benton Harbor, Michigan/USA zuzuordnen ist, größter Aktionär. Die Familie Hellwig hielt rund 21,5 Prozent des Kapitals, die Commerzbank 20,6 Prozent und die Familie Nothdurft 12,5 Prozent. 19,9 Prozent befanden sich in Streubesitz.[9] Im Oktober 2006 übernahm der Münchner Finanzinvestor German Capital GmbH die Commerzbank-Anteile an der Alno AG. Diese wurden im Dezember 2006 mit den Papieren der Familie Hellwig in der Küchen Holding GmbH zu 42,1 Prozent gebündelt und zuvor ein Stimmbindungsvertrag mit der IRE Beteiligungs GmbH abgeschlossen, mit dem die Stimmrechte der IRE Beteiligungs GmbH an der Alno AG auf die Küchen Holding GmbH übertragen wurden. Die Küchen Holding GmbH und die IRE Beteiligungs GmbH bildeten fortan ein Investorenkonsortium.

Im Jahr 2007 wählte der Aufsichtsrat Georg Kellinghusen zum Vorstandsvorsitzenden. Er verantwortete die Ressorts Finanzen und Technik. Gleich in seinem ersten Jahr brachte er ein umfassendes Restrukturierungsprogramm mit Sofortmaßnahmen und langfristig angelegten Sanierungsaktivitäten auf den Weg. Im November 2007 erhielt Kellinghusen den Finance-Award CFO des Jahres. Einen Monat später gab er bekannt, dass er sich im Zuge des Restrukturierungsprogramms von 200 Mitarbeitern trennen wird. Gleichzeitig wurde eine Kapitalerhöhung beschlossen.[10]

2009 wurde Jörg Deisel als Nachfolger von Kellinghusen Vorstandsvorsitzender.[11] Deisel war zuvor bereits als Vorstand für die Ressorts Vertrieb und Produktion im Alno-Konzern beschäftigt.[12]

Die Restrukturierung „Alno 2013“[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Rahmen einer Neuausrichtung des Konzerns mit dem Titel „Alno 2013“ wurde der Stammsitz des Konzerns 2010 nach Düsseldorf verlagert.[13] Nach internen Differenzen über den Kurs des Unternehmens wurde Max Müller zum Vorstandsvorsitzenden gewählt; dieser verlegte den Sitz des Unternehmens 2011 wieder zurück nach Pfullendorf.[14] Das Werk in Bad Salzuflen, welches zur Tochtergesellschaft Gustav Wellmann GmbH & Co KG gehörte, wurde geschlossen. 72 Mitarbeiter, die Sockelleisten, Regalböden und andere Sonderteile fertigten, verloren ihren Arbeitsplatz.[15]

Aktuelle Entwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durch Zukauf des Schweizer Küchenherstellers AFP Küchen AG im Jahr 2014 erhoffte sich Alno eine Steigerung von Marktanteilen und Umsatz. Um erneut eine bessere Auslastung im eigenen Werk zu erzielen, wurde die Produktion der neuen Schweizer Tochtergesellschaft stillgelegt. 100 Mitarbeiter verloren in der Schweiz ihren Arbeitsplatz, ohne dass ein einziger in Deutschland neu geschaffen wurde.[16]

Per 30. Juni 2015 wurde das Briloner Werk Impuls Küchen GmbH an eine Tochter des südafrikanischen Steinhoff Konzerns verkauft.[17]

Am 12. Juli 2017 beantragten die Alno AG und zwei Tochtergesellschaften (Gustav Wellmann GmbH & Co. KG und Alno Logistik & Service GmbH) aufgrund eingetretener Zahlungsunfähigkeit die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens in Eigenverwaltung. Die übrigen Tochtergesellschaften sind nicht betroffen.[18] [19] Der Antrag wurde vorläufig genehmigt.[20] Am 29. August 2017 beantragte Alno, die Eigenverwaltung aufzuheben.

Aktionärsstruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Januar 2010 gab es Veränderungen bei den Anteilseignern der Kapitalgesellschaft: Die IRE Beteiligungs GmbH, die bislang mit 19,5 Prozent am Küchenmöbelhersteller Alno AG beteiligt war, verkaufte zum 18. Dezember 2009 6,2 Prozent ihrer Anteile an die Küchen Holding GmbH, sodass diese ihren Anteil an der Alno AG auf 67,3 Prozent erhöhen konnte. Die Anteile der IRE Beteiligungs GmbH verringerten sich auf 12,41 Prozent. Da die Stimmrechte der IRE Beteiligungs GmbH an der Alno AG bereits 2006 an die Küchen Holding GmbH übertragen worden waren, handelte es sich bei dem Aktienkauf nur um eine Verschiebung der Kapitalanteile, denn der Gesamtanteil des Investorenkonsortiums betrug unverändert 79,7 Prozent.[21] Zuvor hatte zum 23. Oktober 2009 die Universal Investment GmbH ihre Aktien am Alno-Konzern an den Ersten Private Investmentclub Börsebius Zentral (GbR) mit Sitz in Köln verkauft. Durch einen Aktientausch gingen diese von der Muttergesellschaft an die 75-Prozent-Tochtergesellschaft, die ABAG Aktienmarkt Beteiligungs AG[22]. Diese hielt demnach nun 10,66 Prozent der Stimmen. Ein Vergleich zeigt die Veränderung der Verhältnisse (Stand 18. Dezember 2009): Küchen Holding GmbH: 67,29 Prozent (zuvor: 61,1 Prozent), IRE Beteiligungs GmbH: 12,41 Prozent (zuvor: 18,6 Prozent), ABAG Aktienmarkt Beteiligungs AG: 10,66 Prozent, Streubesitz: 9,64 Prozent.[23][24][25]

Mit Stand 30. Juni 2010 gehörten 62,9 Prozent der Alno-Aktien der 'Küchen Holding GmbH', 18,6 Prozent der IRE Beteiligungs GmbH und 9,69 Prozent der 'ABAG Aktienmarkt Beteiligungs AG', einem privaten Investmentclub. Die übrigen 8,77 Prozent der Aktien waren in Streubesitz.[26]

Mit Stand Juli 2017 verfügt die zur Prevent-Gruppe der Familie Hastor zählende Tahoe Investors GmbH[27] über gut 43 % der Stimmrechte und ist damit der größte Alno-Aktionär.[28]

Mitarbeiter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ende 2015 zählte der Alno-Konzern 2.100 Mitarbeiter.

Vorstandsvorsitzende[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 05/2000 bis 2002: Raimund Denk
  • 2002 bis 2007: Frank Gebert
  • 2007 bis 2009: Georg Kellinghusen
  • 2009 bis 2011: Jörg Deisel
  • 04/2011 bis 05/2017: Max Müller[29]
  • seit 06/2017: Christian Brenner[29]

Konzernstruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Marken und Standorte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Konzern- und Verwaltungssitz des Küchenmöbelkonzerns Alno AG befindet sich in Pfullendorf. Unter dem Dach des Konzerns firmieren fünf[30] Marken. Die Marktsegmentierung erfolgte dabei in vier verschiedene Preissegmente und unterschiedlicher Marktpositionierung:

Konzernmarke Preissegment[31][32]
Alno Alno Hochpreis
Wellmann Wellmann Mittleres Preissegment
Pino Pino Preiseinstiegssegment
Piatti Piatti
ALNOinox ALNOinox Hochpreis
Die Alno AG am Standort Pfullendorf

Die Alno AG produziert in den Fabriken in Pfullendorf die „Alno Markenküchen“.[33]

Weitere in Deutschland produzierende Tochtergesellschaften sind:

Ehemals Tochterunternehmen der Alno AG waren:

  • Geba Möbelwerke GmbH in Löhne, Kreis Herford, Nordrhein-Westfalen – Verbleib: Verkauf (wirtschaftlich zum 1. Januar 2007), Insolvenz (8. März 2010)
  • wellpac Möbelwerke GmbH in Hiddenhausen, Kreis Herford, Nordrhein-Westfalen – Verbleib: Verkauf (wirtschaftlich zum 1. Juli 2005), Insolvenz (27. März 2006)

Ausland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der ALNO Konzern hat Handelspartner in 64 Ländern. Für die Märkte Schweiz, Großbritannien und USA gibt es eigene Vertriebsgesellschaften.[34]

Unternehmensentwicklung in Zahlen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die im Alno-Konzern weltweit Beschäftigten (Anzahl Mitarbeiter ohne Auszubildende):

Jahr Beschäftigte im Jahresdurchschnitt Beschäftigte am 31. Dezember
1997 2.836[35]  ?
2002 1.867[36] 1.851[37]
2007 2.428[38] 2.314[38]
2008 2.010[38] 1.853[38]
2009 1.885[38] 1.900[38]
2010 1.840[39] 1.787[39]
2011 1.806[39] 1.845[39]
2012 1.856 1.926[40]
2013 1.897 1.875
2014 2.301 2.289
2015 2.199 2.099

Die Umsatzerlöse und Bilanzsumme des ALNO Konzerns in EUR Mio.:

Jahr Umsatzerlöse Bilanzsumme
1997 456,076[41] 192,125[42]
2002 396,108[43] 181,588[44]
2007 602,218[45] 228,199[46]
2008 511,204[45] 198,243[46]
2009 493,373[45] 165,026[46]
2010 467,297[39] 157,698[39]
2011 452,81[39] 159,67[39]
2012 446,26 168,24[40]
2013 395,056 181,469
2014 545,774 284,546
2015 521,505 290,131

2015 machte die Alno AG 44 Prozent ihres Umsatzes in Deutschland und 56 Prozent im Ausland.[34]

Sponsoring[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Alno AG war bis 2008 Hauptsponsor des Fußball-Regionalligisten SC Pfullendorf; von 2005 bis 2008 hieß das Pfullendorfer Waldstadion „Alno-Arena“. Von 2008 bis 2010 war die ALNO AG Hauptpartner der deutschen Fußballnationalmannschaft der Frauen.[47]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Albert Nothdurft: Erinnerungen eines Unternehmers, Selbstverlag, Pfullendorf 1985.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Alno – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Geschäftsbericht 2015
  2. Geschäftsbericht 2015.
  3. Alno weltweit anspruchsvolle Küchenwelten. S. 69. In: Von Alno bis Zollern – Unternehmen im Landkreis Sigmaringen. S. 68–113. In: Dirk Gaerte (Hrsg.), Edwin Ernst Weber (Konzeption): Der Dreiländerkreis Sigmaringen. Ein Führer zu Natur, Wirtschaft, Geschichte und Kultur. Meßkirch: Gmeiner Verlag, 2007; ISBN 978-3-89977-512-9.
  4. FAZ.net: Alno stellt Insolvenzantrag
  5. Heinz Scholz: Albert Nothdurft – Gründer der ALNO-Werke.
  6. a b c d e Siegfried Volk/siv: Eine Firma blickt zurück. In: Südkurier vom 7. Dezember 2002.
  7. Knaurs Weltspiegel ISBN 3-426-07658-6.
  8. Meilensteine der Alno AG
  9. Küchen Holding strebt Mehrheit bei Alno an. In: Wirtschaftswoche vom 16. Oktober 2006.
  10. Siegfried Volk: Jeder fünfte Job bei Alno ist weg. In: Südkurier vom 14. Dezember 2007.
  11. Siegfried Volk: Georg Kellinghusen scheidet zum 1. Juni frühzeitig aus – Jörg Deisel tritt Nachfolge an. Alno-Chef verlässt die Vorstandsetage. In: Südkurier vom 28. Mai 2009.
  12. Siegfried Volk: Wechsel an der Spitze. Neuer Chef bei Alno. In: Südkurier vom 28. Mai 2009.
  13. Halbjahresbericht 2010 der Alno AG (PDF; 899 kB)
  14. Alno-Verwaltung wieder in Pfullendorf In: Südkurier Online
  15. In: Lippische Landeszeitung
  16. Piatti-Produktion zieht nach Pfullendorf
  17. http://irpages2.equitystory.com/websites/alno2/German/2900/news-detail.html?newsID=1484951#2015
  18. handelsblatt.com
  19. [1]
  20. [2]
  21. Siegfried Volk: Aktien gekauft. In: Südkurier vom 22. Januar 2010.
  22. Siegfried Volk: Alno-Aktien: Teilhaber verkaufen. In: Südkurier vom 14. Januar 2010.
  23. Alno: Ein Aktionär stieg aus In. möbelkultur vom 5. November 2009.
  24. Alno: Neuer Aktionär im Pool In. möbelkultur vom 11. Januar 2010.
  25. Alno: Verschiebung der Aktienmehrheit In. möbelkultur vom 21. Januar 2010.
  26. Halbjahresbericht 2010 (PDF; 1 MB), abgerufen am 3. Dezember 2010.
  27. www.tahoe-investors.com
  28. [https: / /www.alno-ag.de/aktie/aktionaersstruktur/ Angaben zur Aktionärsstruktur auf der Website der ALNO AG]
  29. a b Paukenschlag bei ALNO: CEO Müller schmeißt hin - BondGuide. In: BondGuide. 29. Mai 2017 (bondguide.de [abgerufen am 6. Juni 2017]).
  30. ALNO AG: MARKENWELT. Abgerufen am 16. Februar 2017.
  31. Sebastian Pantel/sep: Der Alno-Konzern. In: Südkurier vom 15. Dezember 2010.
  32. Alno AG Factsheet (PDF; 1,2 MB), Pressemitteilung der Alno AG vom 17. November 2010.
  33. Siegfried Volk: 22 Hektar Alno zu verkaufen. In: Südkurier vom 9. Oktober 2010.
  34. a b Geschäftsbericht 2015, Seite 36 (online)
  35. Geschäftsbericht 1999 (PDF; 5,4 MB), S. 2.
  36. Geschäftsbericht 2002 (PDF; 1,7 MB), S. 3.
  37. Geschäftsbericht 2002 (PDF; 1,7 MB), S. 36.
  38. a b c d e f Geschäftsbericht 2009 (PDF; 4,7 MB), S. 4.
  39. a b c d e f g h Geschäftsbericht 2011 (PDF; 5,0 MB)
  40. a b Geschäftsbericht 2012 (PDF; 2,9 MB)
  41. Geschäftsbericht 1999 (PDF; 5,4 MB), S. 2.
  42. Geschäftsbericht 1999 (PDF; 5,4 MB), S. 2.
  43. Geschäftsbericht 2002 (PDF; 1,7 MB), S. 3.
  44. Geschäftsbericht 2002 (PDF; 1,7 MB), S. 3.
  45. a b c Geschäftsbericht 2009 (PDF; 4,7 MB), S. 4.
  46. a b c Geschäftsbericht 2009 (PDF; 4,7 MB), S. 4.
  47. Pressemitteilung: Hauptpartner Frauen-Nationalmannschaften Alno