Alpiner Skiweltcup 1970/71

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Ski Alpin

Alpiner Skiweltcup 1970/71

FIS.svg

Disziplin Männer Frauen
Sieger
Gesamtweltcup ItalienItalien Gustav Thöni OsterreichÖsterreich Annemarie Pröll
Abfahrt SchweizSchweiz Bernhard Russi OsterreichÖsterreich Annemarie Pröll
Riesenslalom FrankreichFrankreich Patrick Russel
ItalienItalien Gustav Thöni
OsterreichÖsterreich Annemarie Pröll
Slalom FrankreichFrankreich Jean-Noël Augert KanadaKanada Betsy Clifford
FrankreichFrankreich Britt Lafforgue
Nationencup FrankreichFrankreich Frankreich
Wettbewerbe
Austragungsorte 13 14
Einzelwettbewerbe 24 23
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Die Saison 1970/71 des von der FIS veranstalteten Alpinen Skiweltcups begann am 13. Dezember 1970 in Sestriere (Männer) bzw. in Bardonecchia (Frauen) und endete am 14. März 1971 in Åre. Bei den Männern wurden 24 Rennen ausgetragen (7 Abfahrten, 8 Riesenslaloms, 9 Slaloms). Bei den Frauen waren es 23 Rennen (6 Abfahrten, 8 Riesenslaloms, 9 Slaloms).

Für die Gesamtwertung des Weltcups galten die drei besten Resultate jeder Disziplin, für die Disziplinen-Wertungen auch die jeweils drei besten Ergebnisse.

Diese Saison war ein Zwischenjahr ohne Weltmeisterschaft oder Olympische Winterspiele.

Entscheidungen im Weltcup[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es schienen als "Aufwertung" sowohl bei den Damen als auch Herren erstmals sieben Abfahrten im Rennprogramm auf, was von der FIS bei einer Tagung in Genf Anfang September beschlossen worden war. Der Entschluss war lt. Präsident Dr. Marc Hodler deshalb gefasst worden, weil bisher die Slalomspezialisten eindeutig bevorzugt gewesen waren. Demgegegenüber ist bei der genannten Tagung ein österreichischer Antrag, sämtliche Dezember-Rennen aus dem Weltcupprogramm zu streichen, abgelehnt worden.[1] Dass bei den Damen trotzdem «nur» 6 Abfahrten ausgetragen wurden, lag an der «Grindelwald-Absage» (siehe BITTE unter «Absagen/Verschiebungen»).

Herren:
In der Entwicklung der Saison schien bei den Herren Gustav Thöni nach dem Berchtesgaden-Slalom mit bislang 15 Punkten nicht in den ersten Zehn auf (es führte Jean-Noël Augert mit 68 Punkten, auf Rang 10 war Max Rieger mit 19). Nach den Adelboden-Rennen war Gustav Thöni erstmals Weltcup-Führender, er profitierte auch davon, dass der damalige Konkurrent Patrick Russel wegen der Streichresultate kaum mehr punkten konnte. Doch schon nach dem Kitzbühel-Slalom (auch hier entfiel die Abfahrt; es wurde am 23. Januar ein nicht zum Weltcup zählender Slalom ausgetragen, der ebenfalls von Jean-Noël Augert gewonnen wurde), bei dem Thöni punktelos blieb, setzte sich wieder Augert (102 Punkte) vor Henri Duvillard (95) und Thöni (90) an die Spitze der Weltcup-Wertung. Wiederum einen Führungswechsel gab es nach dem Herren-Slalom in Mont St. Anne: nun war Russel mit 125 zu 115 gegenüber Thöni in Front.
Danach erarbeite sich der Südtiroler zwar dank seines dritten Platzes am 19. Februar 1971 in der Abfahrt von Sugarloaf einen Vorsprung, hätte aber noch bis zum vorletzten Rennen, dem Riesenslalom am 13. März 1971 in Åre, theoretisch überholt werden können. Mit dem Sieg im Riesenslalom (27. Februar) rückte Thöni seinem ersten Gesamtsieg im Weltcup ein großes Stück näher; nur mehr Duvillard hätte ihn gefährden können, doch hätte der Franzose in den beiden Schlussrennen (bei gleichzeitiger Punktelosigkeit des Südtirolers) zumindest einen Sieg und einen zweiten Platz benötigt, hätte nie Dritter werden dürfen. Der ausgewiesene Zwischenstand 155/135/125 war letztlich auch der Endstand der Saison, weil niemanden mehr (auch bedingt durch den »Streichmodus«) Punktzuwächse gelangen. Am vorgenannten 13. März war es für Thöni tatsächlich so weit: Er sicherte sich mit Rang 5 seinen ersten von drei Gesamtsiegen im Weltcup. in der Riesenslalom-Disziplinenwertung wurde er zusammen mit Patrick Russel Sieger.
Bereits nach den Rennen in Megève waren die letzten Chancen für den Vorjahrs-Gesamtsieger Karl Schranz, der sich zudem leicht verletzt hatte, vorbei. Und die Krise um ihn bestätigte sich auch darin, dass sein Skihersteller Franz Kneissl eine Veränderung im Betreuerteam des ÖSV forderte.[2] In weiterer Folge war Schranz (gemeinsam mit anderen Kollegen) für den Mürren-Slalom beurlaubt worden.[3]
In Österreich lösten die unter den Erwartungen gebliebenen Resultate (Anlassfall waren die Kitzbühel-Rennen) sogar die Einschaltung der Politik seitens des für den Sport zuständigen Unterrichtsministers Leopold Gratz aus;[4] am 9. Februar kam die Meldung über die Schaffung eines »Austria Racing Teams«[5] und Rennsportchef Prof. Franz Hoppichler bezeichnete eine Einigung der Hersteller auch als Voraussetzung für sein Bleiben.[6] (Der österr. Skipool wurde dann am 27. September 1971 gegründet.[7])
Vom DSV kam am Wochenende 6./7. März die Nachricht, dass der bisher national beschränkte Skipool für (bestimmte) ausländische Produkte geöffnet wurde.[8]

Damen:
Nach dem Maribor-Wochenende mit Sieg und Rang 3 übernahm Annemarie Pröll erstmals die Weltcupführung, doch in den weiteren Rennen erwies sich Titelverteidigerin Michèle Jacot stärker und holte sich vorerst einen klaren Vorsprung. Am 12. Februar überholte Pröll dank Rang 4 (damit 11 Punkte) beim Riesenslalom in Mont Sainte-Anne Jacot um einen Punkt (sie gab danach die Führung nicht mehr aus der Hand).[9] Die nächsten Vorentscheidungen standen in Heavenly Valley an: Im Damen-Riesenslalom (26. Februar) hätte Pröll mit Rang 3 endgültig den Weltcup für sich entscheiden können, doch sie (aber auch Jacot) schied(en) aus.[10]
Durch ihren Sieg in der zweiten Sugarloaf-Abfahrt (19. Februar) entschied Pröll den Disziplinen-Weltcup für sich.[11]
Bereits im drittletzten Rennen – mit ihrem Sieg beim ersten Riesenslalom von Abetone am 10. März 1971 - war Pröll im Gesamtweltcup uneinholbar. Pröll, die zuvor zweifache nationale Meisterin (Slalom, Riesenslalom) geworden war, fand im Finale mit ihren drei Siegen (überdies jeweils klare; davon im zweiten Abetone-Rennen mit 2.96 sec.-Vorsprung; es war dies der überhaupt größte Vorsprung der Weltcup-Geschichte in solchen Damen-Riesenslaloms, die nur in einem Durchgang gefahren wurden) zu einer Spätform. Mit 195 Punkten überbot sie die bisherige Bestmarke von Nancy Greene um vier Punkte.

Während das Herrenteam der Schweiz recht positiv bilanzieren durfte, blieben die Damen (Vreni Inäbit brachte es mit ihrem 8. Rang in der Abfahrt in Pra-Loup am 28. Januar auf 3 Zähler, Rita Good konnte in den beiden letzten Riesenslaloms mit den Rängen 7 und 10 fünf Punkte einfahren) weit unter den Erwartungen.

Verletzungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bereits vor dem ersten Rennen gab es am 10. Dezember 1970 beim Abfahrtstraining in Bardonecchia (Sestriere) mehrere schwere Stürze, wovon auch Slalomweltmeisterin Ingrid Lafforgue und Claudio de Tassis betroffen waren, die sich das Schienbein brachen, womit sie für die Saison ausfielen.[12]

Absagen/Verschiebungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Januar gab es auch diverse Absagen wegen Schneemangels: Die Damen-Abfahrt in Grindelwald entfiel (es wurde am 12. Januar ein zweiter, nicht zum Weltcup zählender Slalom, ausgetragen; Siegerin Françoise Macchi).[13] Die Lauberhorn-Rennen wurden in St. Moritz gefahren, wobei der Slalom am 17. Januar derart früh (9.30h/11.30h) angesetzt war, um danach die Läufer rechtzeitig für den am 18. Januar in Adelboden stattfindenden Riesenslalom zu bringen.[14]

Die Kitzbühel-Abfahrt wurde (wie auch an anderer Stelle angeführt) durch einen nicht zum Weltcup zählenden Slalom ersetzt, das Rennen selbst am 29. Januar in Megève nachgeholt.[14]

Weitere Absagen gab es für die Kandahar-Rennen in Mürren (4. bis 7. Februar) bezüglich der Abfahrten; vorerst wurde vom Veranstalter auf die Durchführung der Herren-Abfahrt verzichtet,[15] danach auch die für 5. Februar geplante Damen-Abfahrt abgesagt.[16] In Crans Montana gab es zwecks der Kandahar-Kombination bei den Herren ersatzweise einen Riesenslalom am 5./6. Februar (nicht zum Weltcup zählend); Sieger Duvillard und Kombi-Sieger Jean-Noël Augert.[17][18][19]

Rennen außerhalb des Weltcups[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nebst den bereits unter "Absagen/Verschiebungen" genannten (teilweise Ersatz-)-Rennen, gab es weitere:
Sensationell war das Ergebnis eines internationalen Herren-Abfahrtslaufs am 28. November in St. Moritz, bei dem die ersten 16 Ränge an die Schweiz gingen (Sieg: Michael Dätwyler vor Walter Tresch); allerdings war kein ÖSV-Läufer am Start.[20]

Erwähnenswertes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • IOC-Präsident Avery Brundage ritt wieder Attacken gegen insgesamt zehn männliche Alpinläufer, welche im Juni und Juli als Trainer in Mammoth Mountain tätig gewesen seien, wobei diese neben Spesenersatz und freiem Aufenthalt auch 50 US-$ pro Tag verdient hätten und somit an den Olympischen Spielen nicht teilnehmen dürften. Dem widersprach FIS-Präsident Dr. Marc Hodler unter Hinweis auf eine Regelung zwischen der FIS und dem IOC aus dem Jahr 1949[21] Brundage blieb aber bei seiner Meinung, wiederholte bei seiner Ankunft zu den Asien-Spielen in Bangkok seine Forderung.[22]
  • Der Damenslalom in Saint-Gervais-les-Bains brachte eine Nervenanspannung für Weltcup-Leaderin Jacot, bei welcher im 1. Lauf die Zeitnehmung ausfiel; sie durfte (musste) daher wiederholen.[23]
  • Vom 6. bis 14. Februar waren viele Läufer/innen bei den vorolympischen Wettkämpfen in Sapporo am Start und flogen danach über die Nordpolroute zur Fortsetzung der Weltcupserie nach Kanada. Siehe u.a.:[24]
  • Die Herren hatten in Mont Sainte-Anne den bisher längsten Riesenslalom der Weltcup-Geschichte (12./13. Februar), wobei die Gesamtzeit 4:32.18 (dies war die Siegerzeit von Bernhard Russi) betrug; zuvor war es der von Schranz gewonnene WM-Lauf am 9./10. Februar 1970 (in ca. 4:19 Sekunden) gewesen.
  • Am Samstagmorgen, 20. Februar, einen Tag vor dem Herren-RTL von Sugarloaf, verbrannten alle Skier der Schweizer Mannschaft in einer Wachs- und Gerätehütte nahe dem Ziel.[25]

Und am selben Ort wurde bei einer FIS-Sitzung beschlossen, dass wegen der Teilnahmebeschränkung die Skirennen bei den Olympischen Spielen in Sapporo nicht zum Weltcup zählen (womit Olympia 1968 und die Weltmeisterschaften 1970 die Ausnahme gebildet hatten).

  • Nach der Rückkehr nach Europa trugen die jeweiligen Skiverbände ihre nationalen Meisterschaften aus.[26]
  • Am 17. Mai 1971 beschloss der ÖSV-Hauptausschuss unter Präsident Dr. Heinz Klee die Vertragsverlängerung mit Prof. Hoppichler bis 31. Mai 1972.[27]

Rücktritte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rücktritte gab es von Rudolf Sailer (dem um nicht ganz neun Jahre jüngeren Bruder Toni Sailers) und Georges Mauduit bzw. Margret Hafen.

Weltcupwertungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gesamtwertung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Name Land Punkte
01 Gustav Thöni ItalienItalien Italien 155
02 Henri Duvillard FrankreichFrankreich Frankreich 135
03 Patrick Russel FrankreichFrankreich Frankreich 125
04 Jean-Noël Augert FrankreichFrankreich Frankreich 107
05 Bernhard Russi SchweizSchweiz Schweiz 095
06 Edmund Bruggmann SchweizSchweiz Schweiz 094
07 David Zwilling OsterreichÖsterreich Österreich 086
08 Christian Neureuther Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 066
09 Bernard Orcel FrankreichFrankreich Frankreich 063
10 Tyler Palmer Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 060
11 Karl Schranz OsterreichÖsterreich Österreich 057
12 Karl Cordin OsterreichÖsterreich Österreich 056
13 Walter Tresch SchweizSchweiz Schweiz 052
14 Alain Penz FrankreichFrankreich Frankreich 051
15 Harald Rofner OsterreichÖsterreich Österreich 050
16 Sepp Heckelmiller Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 046
17 Jean-Daniel Dätwyler SchweizSchweiz Schweiz 044
18 Andrzej Bachleda Polen 1944Polen Polen 041
19 Stefano Anzi ItalienItalien Italien 040
20 Josef Loidl OsterreichÖsterreich Österreich 034
Damen
Rang Name Land Punkte
01 Annemarie Pröll OsterreichÖsterreich Österreich 210
02 Michèle Jacot FrankreichFrankreich Frankreich 177
03 Isabelle Mir FrankreichFrankreich Frankreich 133
04 Wiltrud Drexel OsterreichÖsterreich Österreich 124
05 Françoise Macchi FrankreichFrankreich Frankreich 122
06 Britt Lafforgue FrankreichFrankreich Frankreich 112
07 Jacqueline Rouvier FrankreichFrankreich Frankreich 101
08 Barbara Ann Cochran Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 090
09 Gertrud Gabl OsterreichÖsterreich Österreich 087
10 Betsy Clifford KanadaKanada Kanada 076
11 Marilyn Cochran Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 074
12 Bernadette Rauter OsterreichÖsterreich Österreich 063
13 Florence Steurer FrankreichFrankreich Frankreich 061
14 Rosi Mittermaier Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 059
15 Annie Famose FrankreichFrankreich Frankreich 045
16 Jocelyn Périllat FrankreichFrankreich Frankreich 038
17 Karen Budge Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 034
18 Danièle Debernard FrankreichFrankreich Frankreich 033
19 Monika Kaserer OsterreichÖsterreich Österreich 030
20 Conchita Puig Spanien 1945Spanien Spanien 027

Abfahrt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Name Land Punkte
01 Bernhard Russi SchweizSchweiz Schweiz 70
02 Bernard Orcel FrankreichFrankreich Frankreich 60
03 Karl Cordin OsterreichÖsterreich Österreich 56
04 Henri Duvillard FrankreichFrankreich Frankreich 53
05 Walter Tresch SchweizSchweiz Schweiz 46
06 Jean-Daniel Dätwyler SchweizSchweiz Schweiz 44
07 Stefano Anzi ItalienItalien Italien 40
08 Karl Schranz OsterreichÖsterreich Österreich 38
09 Andreas Sprecher SchweizSchweiz Schweiz 25
Franz Vogler Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland
Damen
Rang Name Land Punkte
01 Annemarie Pröll OsterreichÖsterreich Österreich 70
02 Wiltrud Drexel OsterreichÖsterreich Österreich 60
03 Françoise Macchi FrankreichFrankreich Frankreich 56
04 Isabelle Mir FrankreichFrankreich Frankreich 55
Jacqueline Rouvier FrankreichFrankreich Frankreich
06 Michèle Jacot FrankreichFrankreich Frankreich 51
07 Annie Famose FrankreichFrankreich Frankreich 29
08 Divina Galica Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich 11
09 Margret Hafen Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 09
Florence Steurer FrankreichFrankreich Frankreich

Riesenslalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Name Land Punkte
01 Patrick Russel FrankreichFrankreich Frankreich 70
Gustav Thöni ItalienItalien Italien
03 Edmund Bruggmann SchweizSchweiz Schweiz 65
04 Henri Duvillard FrankreichFrankreich Frankreich 60
05 David Zwilling OsterreichÖsterreich Österreich 51
06 Sepp Heckelmiller Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 46
07 Jean-Noël Augert FrankreichFrankreich Frankreich 32
08 Werner Bleiner OsterreichÖsterreich Österreich 25
Christian Neureuther Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland
Bernhard Russi SchweizSchweiz Schweiz
Damen
Rang Name Land Punkte
01 Annemarie Pröll OsterreichÖsterreich Österreich 75
02 Michèle Jacot FrankreichFrankreich Frankreich 70
03 Françoise Macchi FrankreichFrankreich Frankreich 60
04 Gertrud Gabl OsterreichÖsterreich Österreich 50
05 Isabelle Mir FrankreichFrankreich Frankreich 48
06 Britt Lafforgue FrankreichFrankreich Frankreich 42
Jacqueline Rouvier FrankreichFrankreich Frankreich
08 Marilyn Cochran Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 34
09 Rosi Mittermaier Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 29
10 Karen Budge Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 28

Slalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Name Land Punkte
01 Jean-Noël Augert FrankreichFrankreich Frankreich 75
02 Gustav Thöni ItalienItalien Italien 70
03 Tyler Palmer Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 60
04 Patrick Russel FrankreichFrankreich Frankreich 55
05 Harald Rofner OsterreichÖsterreich Österreich 46
06 Christian Neureuther Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 41
07 Alain Penz FrankreichFrankreich Frankreich 38
08 David Zwilling OsterreichÖsterreich Österreich 33
09 Edmund Bruggmann SchweizSchweiz Schweiz 29
10 Rick Chaffee Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 28
Damen
Rang Name Land Punkte
01 Betsy Clifford KanadaKanada Kanada 70
Britt Lafforgue FrankreichFrankreich Frankreich
03 Barbara Ann Cochran Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 65
Annemarie Pröll OsterreichÖsterreich Österreich
05 Michèle Jacot FrankreichFrankreich Frankreich 56
06 Florence Steurer FrankreichFrankreich Frankreich 51
07 Wiltrud Drexel OsterreichÖsterreich Österreich 45
08 Gertrud Gabl OsterreichÖsterreich Österreich 37
Bernadette Rauter OsterreichÖsterreich Österreich
10 Marilyn Cochran Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 33
Danièle Debernard FrankreichFrankreich Frankreich

Podestplatzierungen Herren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Abfahrt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
14.12.1970 Sestriere (ITA) FrankreichFrankreich Henri Duvillard FrankreichFrankreich Bernard Orcel OsterreichÖsterreich Karl Schranz
20.12.1970 Val-d’Isère (FRA) OsterreichÖsterreich Karl Cordin FrankreichFrankreich Bernard Orcel OsterreichÖsterreich Karl Schranz
16.01.1971 St. Moritz (SUI) SchweizSchweiz Walter Tresch SchweizSchweiz Bernhard Russi SchweizSchweiz Andreas Sprecher
29.01.1971 Megève (FRA) SchweizSchweiz Jean-Daniel Dätwyler FrankreichFrankreich Bernard Orcel SchweizSchweiz Walter Tresch
31.01.1971 Megève (FRA) SchweizSchweiz Bernhard Russi Deutschland BRBR Deutschland Franz Vogler SchweizSchweiz Michel Dätwyler
18.02.1971 Sugarloaf (USA) SchweizSchweiz Bernhard Russi FrankreichFrankreich Henri Duvillard ItalienItalien Stefano Anzi
19.02.1971 Sugarloaf (USA) ItalienItalien Stefano Anzi OsterreichÖsterreich Karl Cordin ItalienItalien Gustav Thöni

Riesenslalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
17.12.1970 Val-d’Isère (FRA) FrankreichFrankreich Patrick Russel FrankreichFrankreich Jean-Noël Augert ItalienItalien Gustav Thöni
05.01.1971 Berchtesgaden (FRG) SchweizSchweiz Edmund Bruggmann FrankreichFrankreich Patrick Russel OsterreichÖsterreich David Zwilling
09.01.1971 Madonna di Campiglio (ITA) FrankreichFrankreich Henri Duvillard FrankreichFrankreich Patrick Russel ItalienItalien Gustav Thöni
18.01.1971 Adelboden (SUI) FrankreichFrankreich Patrick Russel ItalienItalien Gustav Thöni FrankreichFrankreich Henri Duvillard
13.02.1971 Mont Sainte-Anne (CAN) SchweizSchweiz Bernhard Russi SchweizSchweiz Edmund Bruggmann OsterreichÖsterreich Werner Bleiner
21.02.1971 Sugarloaf (USA) ItalienItalien Gustav Thöni SchweizSchweiz Edmund Bruggmann FrankreichFrankreich Henri Duvillard
27.02.1971 Heavenly Valley (USA) ItalienItalien Gustav Thöni FrankreichFrankreich Henri Duvillard Deutschland BRBR Deutschland Sepp Heckelmiller
13.03.1971 Åre (SWE) OsterreichÖsterreich David Zwilling Deutschland BRBR Deutschland Sepp Heckelmiller FrankreichFrankreich Patrick Russel

Slalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
06.01.1971 Berchtesgaden (FRG) FrankreichFrankreich Jean-Noël Augert OsterreichÖsterreich Heinrich Messner Deutschland BRBR Deutschland Max Rieger
10.01.1971 Madonna di Campiglio (ITA) ItalienItalien Gustav Thöni FrankreichFrankreich Jean-Noël Augert FrankreichFrankreich Patrick Russel
17.01.1971 St. Moritz (SUI) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tyler Palmer OsterreichÖsterreich Harald Rofner ItalienItalien Gustav Thöni
24.01.1971 Kitzbühel (AUT) FrankreichFrankreich Jean-Noël Augert FrankreichFrankreich Alain Penz OsterreichÖsterreich Harald Rofner
30.01.1971 Megève (FRA) FrankreichFrankreich Jean-Noël Augert ItalienItalien Gustav Thöni Deutschland BRBR Deutschland Christian Neureuther
07.02.1971 Mürren (SUI) FrankreichFrankreich Jean-Noël Augert Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tyler Palmer FrankreichFrankreich Patrick Russel
14.02.1971 Mont Sainte-Anne (CAN) FrankreichFrankreich Patrick Russel ItalienItalien Gustav Thöni FrankreichFrankreich Alain Penz
25.02.1971 Heavenly Valley (USA) ItalienItalien Gustav Thöni Deutschland BRBR Deutschland Christian Neureuther Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tyler Palmer
14.03.1971 Åre (SWE) FrankreichFrankreich Jean-Noël Augert ItalienItalien Gustav Thöni SchweizSchweiz Edmund Bruggmann

Podestplatzierungen Damen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Abfahrt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
12.12.1970 Bardonecchia (ITA) FrankreichFrankreich Françoise Macchi OsterreichÖsterreich Annemarie Pröll FrankreichFrankreich Isabelle Mir
19.12.1970 Val-d’Isère (FRA) FrankreichFrankreich Isabelle Mir OsterreichÖsterreich Wiltrud Drexel FrankreichFrankreich Michèle Jacot
20.01.1971 Schruns (AUT) FrankreichFrankreich Michèle Jacot FrankreichFrankreich Françoise Macchi OsterreichÖsterreich Wiltrud Drexel
28.01.1971 Pra-Loup (FRA) OsterreichÖsterreich Wiltrud Drexel OsterreichÖsterreich Annemarie Pröll FrankreichFrankreich Jacqueline Rouvier
18.02.1971 Sugarloaf (USA) OsterreichÖsterreich Annemarie Pröll FrankreichFrankreich Jacqueline Rouvier FrankreichFrankreich Isabelle Mir
19.02.1971 Sugarloaf (USA) OsterreichÖsterreich Annemarie Pröll FrankreichFrankreich Jacqueline Rouvier FrankreichFrankreich Annie Famose

Riesenslalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
05.01.1971 Maribor (YUG) FrankreichFrankreich Françoise Macchi OsterreichÖsterreich Gertrud Gabl OsterreichÖsterreich Annemarie Pröll
08.01.1971 Oberstaufen (FRG) FrankreichFrankreich Michèle Jacot FrankreichFrankreich Britt Lafforgue FrankreichFrankreich Jocelyn Périllat
12.02.1971 Mont Sainte-Anne (CAN) FrankreichFrankreich Isabelle Mir FrankreichFrankreich Jacqueline Rouvier FrankreichFrankreich Françoise Macchi
20.02.1971 Sugarloaf (USA) FrankreichFrankreich Michèle Jacot OsterreichÖsterreich Annemarie Pröll Deutschland BRBR Deutschland Rosi Mittermaier
26.02.1971 Heavenly Valley (USA) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Barbara Ann Cochran Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Karen Budge FrankreichFrankreich Isabelle Mir
10.03.1971 Abetone (ITA) OsterreichÖsterreich Annemarie Pröll FrankreichFrankreich Michèle Jacot FrankreichFrankreich Françoise Macchi
11.03.1971 Abetone (ITA) OsterreichÖsterreich Annemarie Pröll FrankreichFrankreich Françoise Macchi OsterreichÖsterreich Gertrud Gabl
14.03.1971 Åre (SWE) OsterreichÖsterreich Annemarie Pröll Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Marilyn Cochran OsterreichÖsterreich Gertrud Gabl

Slalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
16.12.1970 Val-d’Isère (FRA) KanadaKanada Betsy Clifford FrankreichFrankreich Florence Steurer OsterreichÖsterreich Wiltrud Drexel
04.01.1971 Maribor (YUG) OsterreichÖsterreich Annemarie Pröll OsterreichÖsterreich Bernadette Rauter Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Barbara Ann Cochran
09.01.1971 Oberstaufen (FRG) FrankreichFrankreich Michèle Jacot OsterreichÖsterreich Gertrud Gabl FrankreichFrankreich Jocelyn Périllat
14.01.1971 Grindelwald (SUI) FrankreichFrankreich Britt Lafforgue FrankreichFrankreich Michèle Jacot FrankreichFrankreich Danièle Debernard
21.01.1971 Schruns (AUT) KanadaKanada Betsy Clifford FrankreichFrankreich Britt Lafforgue OsterreichÖsterreich Wiltrud Drexel
29.01.1971 Saint-Gervais-les-Bains (FRA) OsterreichÖsterreich Annemarie Pröll Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Barbara Ann Cochran Deutschland BRBR Deutschland Rosi Mittermaier
04.02.1971 Mürren (SUI) FrankreichFrankreich Britt Lafforgue FrankreichFrankreich Florence Steurer FrankreichFrankreich Danièle Debernard
13.02.1971 Mont Sainte-Anne (CAN) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Marilyn Cochran Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Barbara Ann Cochran OsterreichÖsterreich Wiltrud Drexel
24.02.1971 Heavenly Valley (USA) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Barbara Ann Cochran KanadaKanada Betsy Clifford OsterreichÖsterreich Annemarie Pröll

Nationencup[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch: Nationencup
Gesamtwertung
Rang Land Punkte
01 FrankreichFrankreich Frankreich 1333
02 OsterreichÖsterreich Österreich 0892
03 SchweizSchweiz Schweiz 0396
04 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 0373
05 Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 0241
06 ItalienItalien Italien 0226
07 KanadaKanada Kanada 0099
08 Spanien 1945Spanien Spanien 0042
09 Polen 1944Polen Polen 0041
10 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich 0022
11 AustralienAustralien Australien 0004
12 NorwegenNorwegen Norwegen 0004
Herren
Rang Land Punkte
01 FrankreichFrankreich Frankreich 505
02 SchweizSchweiz Schweiz 388
03 OsterreichÖsterreich Österreich 361
04 ItalienItalien Italien 223
05 Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 171
06 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 128
07 Polen 1944Polen Polen 041
08 Spanien 1945Spanien Spanien 015
09 AustralienAustralien Australien 007
10 NorwegenNorwegen Norwegen 004
11 KanadaKanada Kanada 002
Damen
Rang Land Punkte
01 FrankreichFrankreich Frankreich 828
02 OsterreichÖsterreich Österreich 531
03 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 245
04 KanadaKanada Kanada 097
05 Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 070
06 Spanien 1945Spanien Spanien 027
07 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich 022
08 SchweizSchweiz Schweiz 008
09 ItalienItalien Italien 003

Statistik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren (24 Rennen):
DH (7):
Rang 1: SUI 4, AUT 1, FRA 1, ITA 1
Rang 2: FRA 4, AUT 1, GER 1, SUI 1
Rang 3: SUI 3, AUT 2, ITA 2
Riesenslalom (8):
Rang 1: FRA 3, ITA 2, SUI 2, AUT 1
Rang 2: FRA 4, SUI 2, GER 1, ITA 1
Rang 3: FRA 3, AUT 2, ITA 2, GER 1
Slalom (9):
Rang 1: FRA 6, ITA 2, USA 1
Rang 2: ITA 3, AUT 2, FRA 2, GER 1, USA 1
Rang 3: FRA 3, GER 2, AUT 1, ITA 1, SUI 1, USA 1

Gesamt (24):
Rang 1: FRA 10, SUI 6, ITA 5, AUT 2, USA 1
Rang 2: FRA 10, ITA 4, AUT 3, GER 3, SUI 3, USA 1
Rang 3: FRA 6, AUT 5, ITA 5, SUI 4, GER 3, USA 1

Übersicht:
FRA 10|10|6
SUI 6|3|4
ITA 5|4|5
AUT 2|3|5
USA 1|1|1
GER -|3|3

Damen (23 Rennen):
DH (6):
Rang 1: AUT 3, FRA 3
Rang 2: AUT 3, FRA 3
Rang 3: FRA 5, AUT 1
Riesenslalom (8):
Rang 1: FRA 4, AUT 3, USA 1
Rang 2: FRA 4, AUT 2, USA 2
Rang 3: FRA 4, AUT 3, GER 1
Slalom (9):
Rang 1: FRA 3, AUT 2, CAN 2, USA 2
Rang 2: FRA 4, AUT 2, USA 2, CAN 1
Rang 3: AUT 4, FRA 3, GER 1, USA 1

Gesamt (23):
Rang 1: FRA 10, AUT 8, USA 3, CAN 2
Rang 2: FRA 11, AUT 7, USA 4, CAN 1
Rang 3: FRA 12, AUT 8, GER 2, USA 1

Übersicht:
FRA 10|11|12
AUT 8|7|8
USA 3|4|1
CAN 2|1|-
GER -|-|2

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weltcup Herren
Weltcup Damen

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. rechts unten: «Mehr Abfahrtsläufe im Weltcup». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 9. September 1970, S. 15.
  2. Droht Karl Schranz ÖSV-Sperre?. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 2. Februar 1971, S. 15.
  3. Mürrens Damenabfahrt entfällt Untertitel: Schranz...beurlaubt. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 3. Februar 1971, S. 13.
  4. Gratz fordert: So schnell wie möglich handeln. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 26. Jänner 1971, S. 13.
  5. Skierzeuger sind plötzlich einig. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 10. Februar 1971, S. 13.
  6. Noch kein Jubelruf Hoppichlers. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 11. Februar 1971, S. 13.
  7. Freudentag für Skisport. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 28. September 1971, S. 15.
  8. Deutschland erweiterte Skipool. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 9. März 1971, S. 14.
  9. Pröll verdrängte Jacot von der Spitze. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 14. Februar 1971, S. 14.
  10. Pröll und Jacot ausgeschieden. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 27. Februar 1971, S. 13.
  11. Pröll gewann auch zweite Abfahrt. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 20. Februar 1971, S. 13.
  12. Sestriere: Ingrid Lafforgue außer Gefecht. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 11. Dezember 1970, S. 14.
  13. Die Weltcup-Abfahrt in St. Moritz; Untertitel: Grindelwald: Zwei Slaloms statt Abfahrtsrennen. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 10. Jänner 1971, S. 15.
  14. a b Sieger muss über Bärenkräfte verfügen – letzter Absatz. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 15. Jänner 1971, S. 15.
  15. AK-Abfahrt in Crans Montana. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 31. Jänner 1971, S. 15.
  16. Mürrens Damenabfahrt entfällt. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 3. Februar 1971, S. 13.
  17. Statt Abfahrt Riesentorläufe. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 5. Februar 1971, S. 15.
  18. Schweizer wurden angepöbelt . In: Arbeiter-Zeitung. Wien 13. Juni 1971, S. 1.
  19. Duvillard wagte alles und gewann. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 7. Februar 1971, S. 13.
  20. Spalte 1: «Abfahrt an M. Dätwyler». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 29. November 1970, S. 15.
  21. Mitte: «Hodler widerspricht Brundage». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 25. November 1970, S. 15.
  22. rechts, weiter unten: «Brundage bleibt unnachgiebig». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 8. Dezember 1970, S. 15.
  23. Pröll hatte beste Nerven Jacot wiederholte den Lauf. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 30. Jänner 1971, S. 13.
  24. Japan missachtet Fis-Anweisung. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 9. Februar 1971, S. 15.
  25. Schweizer Skier verbrannt. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 22. Februar 1971, S. 14.
  26. Erster Titel an Ingrid Gfölner. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 4. März 1971, S. 15.
  27. Hoppichler bis 1972. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 18. Mai 1971, S. 15.