Alpiner Skiweltcup 1975/76

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Ski Alpin

Alpiner Skiweltcup 1975/76

FIS.svg

Herren Damen
Sieger
Gesamt SchwedenSchweden Ingemar Stenmark Deutschland BRBR Deutschland Rosi Mittermaier
Abfahrt OsterreichÖsterreich Franz Klammer OsterreichÖsterreich Brigitte Totschnig
Riesenslalom SchwedenSchweden Ingemar Stenmark SchweizSchweiz Lise-Marie Morerod
Slalom SchwedenSchweden Ingemar Stenmark Deutschland BRBR Deutschland Rosi Mittermaier
Kombination SchweizSchweiz Walter Tresch Deutschland BRBR Deutschland Rosi Mittermaier
Nationencup OsterreichÖsterreich Österreich
Nationencup ItalienItalien Italien OsterreichÖsterreich Österreich
Wettbewerbe
Austragungsorte 13 12
Einzelwettbewerbe 26 26

Die Saison 1975/76 des von der FIS veranstalteten Alpinen Skiweltcups begann am 3. Dezember 1975 in Val-d’Isère und endete am 19. März 1976 in Mont Sainte-Anne. Bei den Männern wurden 22 Rennen ausgetragen (8 Abfahrten, 7 Riesenslaloms, 7 Slaloms). Bei den Frauen waren es 23 Rennen (7 Abfahrten, 8 Riesenslaloms, 8 Slaloms). Dazu kamen je 3 Kombinationswertungen.

Höhepunkt der Saison waren die Olympischen Winterspiele 1976 in Innsbruck.

Weltcup-Planungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Rennkalender wurde im Rahmen des 30. FIS-Kongresses im Mai 1975 in San Francisco erstellt, wobei die Zahl von 25 Herren- und 26 Damenrennen festgelegt wurde (welche dann auch zur Austragung kamen; gegenüber der Vorsaison blieb somit die Zahl der Damenrennen gleich, bei den Herren gab es je eine Abfahrt und einen Slalom weniger). Es war auch geplant, Rennen in Skandinavien anzusetzen, was jedoch nicht gelang.[1]

Gesamtweltcup: Die Saison wurde in zwei Wertungsperioden aufgeteilt; die erste umfasste sowohl bei den Herren als auch bei den Damen 14 Rennen (bzw. Kombinationen) [bei den Herren somit bis einschließlich Adelboden am 12. bzw. 13. Januar, bei den Damen bis einschließlich Les Gets am 15. Januar][2], wobei die besten acht Resultate zählten; bei der zweiten waren es bei den Herren noch elf, bei den Damen zwölf Wertungen, für die jeweils die besten sechs herangezogen wurden (alle ohne Punkte-Reduzierung).
Disziplinenweltcup: Es zählten bei den Kombinationen alle drei Bewerbe, bei den übrigen Disziplinen jeweils fünf.

Verlegung von Veranstaltungsorten bzw. Programmänderungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Ein Wetterumschwung mit Regen sowohl in Pfronten und in Garmisch-Partenkirchen, wo am 3. Januar eine Damen- bzw. am 4. Januar eine Herren-Abfahrt hätten stattfinden sollen, führte zu Programmänderungen: Bei den Damen gab es am 7. Januar in Hasliberg und bei den Herren am 9. Januar in Wengen diese Nachträge, wobei der Nachtrag am Lauberhorn auf verkürzter Strecke gefahren und außerdem mit dem GA-PA-Slalom kombiniert wurde[3][4][5][6]
  • Das Programm in Kitzbühel (24./25. Januar) musste auf Grund der Wetterverhältnisse geändert, der Slalom auf den Samstag vorgezogen werden. Dies brachte dem Veranstalter finanziellen Schaden, außerdem gab es mit Rang 25 für Thomas Hauser als Besten ein Debakel für die österreichischen Läufer (Hans Hinterseer war nach Rang 6 im ersten Durchgang ausgeschieden).[7]
  • Die am 25./26. Januar in Maribor geplanten Damenrennen wurden wegen Schneemangels an Kranjska Gora abgegeben[8]
  • Schneemangel in Heavenly Valley führte dazu, dass der für die US-Rennen zuständige Hank Tauber Copper Mountain als Ersatzort auswählte. Es schneite dann zwar in Heavenly noch rechtzeitig und kräftig, man wäre für die Durchführung bereit gewesen, aber nun beharrte Copper auf die Beibehaltung der Zuteilung[9]

Sonstige Begebenheiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Überraschend kam die Nachricht, dass Werner Grissmann während der Saison seine Skimarke wechseln dürfe. Sein bisheriger Fabrikant Toni Arnsteiner erklärte im Zielraum in Schladming nach dem Slalom, dass das nötige Vertrauen fehle.[10]
  • Der oberösterreichische Skifabrikant Josef Fischer wurde am 7. Januar mit einem Erpresserbrief, in dem 5 Millionen Schilling (umgerechnet ca. 7,15 Mio. DM bzw. 6,25 Mio. CHFr) gefordert wurden, konfrontiert, ansonsten würde seine Familie ausgerottet werden. Nach Mitternacht des 10. Januar konnte der Täter (ein 23-jähriger beschäftigungsloser Kellner aus Aspang, der Schulden hatte und der im Dezember schon dem Grazer Bierbrau-Industriellen Reininghaus brieflich eine Geldforderung gestellt hatte) gefasst werden.[11][12]
  • Der Riesenslalom in Adelboden hätte zwar am 12. Januar 1976 zur Gänze ausgetragen werden müssen, jedoch brach über Mittag (nachdem der erste Lauf zu Ende war; hier führte Gustav Thöni vor Heini Hemmi, Ingemar Stenmark und Hans Hinterseer) dichter Nebel ein, so dass (nach mehreren Startverschiebungen) der Veranstalter dazu gezwungen war, den 2. Lauf auf den 13. Januar zu verschieben.[13]
  • Die Herrenabfahrt am 17. Januar in Morzine schien wegen Sicherheitsmängeln gefährdet. Über Forderung des als FIS-Schiedsrichter nominierten Toni Sailer wurden mit Hubschraubern 8.000 kg Strohballen und – neben Sicherheitsnetzen und zusätzlichen Zäunen – entlang der Strecke postiert.[14][15]
  • Der Flug des ÖSV-Teams zum Weltcup in die USA verlief nicht reibungslos, denn man kam am 1. März beträchtlich verspätet in Denver an, der Weiterflug nach Copper Mountain musste auf 2. März verschoben werden.[16]
  • Der Sieg von Rosi Mittermaier im Riesenslalom in Copper Mountain war überhaupt der erste Damen-Riesenslalom-Sieg im Weltcup für den DSV.
  • Mit nunmehr 23 Weltcupsiegen übernahm Gustav Thöni die alleinige Führung an Herrensiegen.
  • ÖSV-Riesenslalomschwäche der Herren (nur ein dritter Platz) und Slalomschwäche der Damen (nur ein zweiter und dritte Platz; den ersten Punkt der laufenden Saison eroberte Marlies Mathis erst am 14. Januar mit Rang 10 in Les Gets.[17])
  • Während Frankreichs Herren, obwohl bei ihnen nunmehr bereits drei Jahre ein Podestplatz fehlte, noch immer mit 63 Siegen relativ deutlich vor Österreich (54) führten, konnte das ÖSV-Damenteam (dies trotz Fehlens von Moser-Pröll) die Französinnen mit 71 Siegen gegenüber 69 überholen. Die Damen des SSV, welche in der laufenden Saison am öftesten (elfmal) gewannen, schoben sich mit nunmehr 24 Siegen auf Rang 3 vor.

Rennen außerhalb des Weltcups[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Unmittelbar vor Saisonbeginn gab es noch je einen so genannten FIS-Riesenslalom und -Slalom in Livigno. Den fast in Weltcup-Besetzung gefahrenen Riesenslalom am 29. November 1975 gewann Hans Hinterseer vor Franco Bieler und Piero Gros; sowohl Gustav Thöni als auch Ingemar Stenmark schieden im 2. Durchgang aus; im Slalom gab es einen Sieg von Stenmark vor Hinterseer und Gros.[18][19]
  • In Copper Mountain wurden auch Kombinationswertungen vorgenommen: Bei den Herren war Steve Mahre vor Stenmark und Gros, bei den Damen Rosi Mittermaier vor Morerod und Kaserer siegreich.[20]

Erste Siege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren:

  • Ken Read (mit Start-Nr. 1)[21] und Dave Irwin (dieser bereits mit zwei Trainingsbestzeiten![22]) mit Nr. 7 [23] feierten in den Abfahrten (7. Dezember in Val d'Isère bzw. 20. Dezember in Schladming[24]) nicht nur ihre ersten persönlichen Siege, es waren dies auch die ersten Siege (und inkl. der weiteren Abfahrts-Podestplätze) überhaupt die ersten Podiums für das kanadische Herrenteam im Weltcup (Jim Hunter hatte mit dreimal einen vierten Platz, u. zw. bei den Riesenslaloms in Val d'Isère am 8. Dezember 1972 und 10. Dezember 1973 und in der Schladming-Abfahrt am 22. Dezember 1973, die bisher besten Resultate erreicht) – im Vergleich kamen Kanadas Damen, vor allem dank Nancy Greene, bis zu dieser Saison bereits auf 18 Siege, 5 zweite und zehn dritte Plätze. Diese Siege waren gleichzeitig der Auftakt für den Begriff über die «Crazy Canucks». Die österreichische Sportbrille musste aber auch den Umstand wahrnehmen, dass die Kanadier auf österreichischen Skiern (derselben Marke wie Franz Klammer) fuhren, womit der Materialvorteil wegfiel.[25]
  • Fausto Radici (Slalom 5. Januar in Garmisch-Partenkirchen).
  • Greg Jones (Riesenslalom 5. März in Copper Mountain).
  • Heini Hemmi (Riesenslalom 18. März in Mont Sainte-Anne; dieser außerdem mit Vorsprung von 2,87 sec.; zum damaligen Zeitpunkt eine Rekordmarke; die Rennleitung war überrascht, suchte vorerst noch nach einem Fehler in der Zeitnehmung oder der Fahrt des Schweizers).[26]

Damen:

Weltcup-Entscheidungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ingemar Stenmark stand ein Rennen vor Schluss, nach seinem Sieg im Slalom in Aspen am 14. März 1976, mit damit erreichten 241 Punkten erstmals als Sieger fest. Bereits am 6. März 1976 sicherte sich Rosi Mittermaier mit ihrem Sieg im Slalom in Copper Mountain den Cup, womit der Deutsche Skiverband erstmals einen Gesamtweltcupsieg zu Buche stehen hatte.

Verletzungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Von einer neuerlichen schweren Verletzung war Roland Collombin betroffen, dem am 6. Dezember auf der Piste Oreiller-Killy (Val d'Isère) bei seinem Comeback – ein Jahr nach seinem fatalen Sturz bei der Weltcup-Abfahrt an selber Stelle (8. Dezember 1974) – dieser französische Skiort im Isère-Tal ein überdies noch schlimmeres Schicksal bescherte. Nachdem ihm der erste Trainingslauf gut gelungen war, kam er im zweiten Trainingslauf an derselben Stelle, einer engen Rechtskurve vor der zweiten Mauer, die in eine lange, flache Passage übergeht, schwer zu Sturz und wurde mit dem Hubschrauber ins Krankenhaus Bourg-St. Maurice gebracht, wo der Bruch zweier Rückenwirbel festgestellt wurde. Danach war er zwei Tage lang gelähmt, konnte lange nicht gehen und war dadurch gezwungen, seine Karriere zu beenden. Die Sturzstelle bekam den Namen Bosse à Collombin.[27]
  • Das vorzeitige Karriere-Ende kam für Karl Cordin: Bei den Trainings für die Abfahrten am Lauberhorn wurde seine Meniskusverletzung wieder akut.[28]
  • Der Sturz am 4. Februar im Training am Patscherkofel für die am nächsten Tag stattfindende Olympia-Abfahrt bedeutete für Werner Grissmann, der sich eine Zerrung des Seitenbandes im rechten Knie zugezogen hatte, das Saisonende.[29]
  • Irmgard Lukasser erlitt am 23. Februar beim Training in Zauchensee für die dort stattfindenden österreichischen Meisterschaften eine Meniskusverletzung.[30]

Karriere-Ende[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Todesfälle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Nachdem Michel Dujon um 3 Uhr morgens am 6. Dezember im Krankenhaus Bourg-St. Maurice seinen schweren Kopfverletzungen erlegen war, die er bei Testfahrten in Tignes erlitten hatte, verzichtete die Mannschaftsführung auf die Teilnahme in der Abfahrt zum Saisonstart in Val d'Isère.[36]
  • Eine traurige Meldung gab es über die Ex-Rennläuferin Gertrud Gabl: Die Gesamtweltcupsiegerin 1968/69 kam am 18. Januar bei einem Lawinenunglück nahe ihrem Heimatort St. Anton am Arlberg ums Leben.[37]
  • Der Mord an Vladimir Sabich (bekannt als „Spyder Sabich“), der mittlerweile als Ski-Profi sein Geld verdiente, fiel ans Saisonende (er war am 21. März in seinem Haus in Aspen, Colorado, tot aufgefunden worden).[38]

Weltcupwertungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gesamt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Athlet Punkte
1 SchwedenSchweden Ingemar Stenmark 249
2 ItalienItalien Piero Gros 205
3 ItalienItalien Gustav Thöni 190
4 OsterreichÖsterreich Franz Klammer 181
5 SchweizSchweiz Walter Tresch 98
OsterreichÖsterreich Hans Hinterseer
7 ItalienItalien Herbert Plank 77
8 SchweizSchweiz Bernhard Russi 72
9 SchweizSchweiz Philippe Roux 71
10 SchweizSchweiz Engelhard Pargätzi 67
11 ItalienItalien Franco Bieler 63
12 SchweizSchweiz Ernst Good 59
13 KanadaKanada Jim Hunter 58
14 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil Mahre 57
15 ItalienItalien Fausto Radici 55
16 OsterreichÖsterreich Anton Steiner 50
17 KanadaKanada Dave Irwin 47
18 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Greg Jones 44
19 OsterreichÖsterreich Klaus Eberhard 41
OsterreichÖsterreich Thomas Hauser
SchweizSchweiz Heini Hemmi
Damen
Rang Athletin Punkte
1 Deutschland BRBR Deutschland Rosi Mittermaier 281
2 SchweizSchweiz Lise-Marie Morerod 214
3 OsterreichÖsterreich Monika Kaserer 171
4 SchweizSchweiz Bernadette Zurbriggen 170
5 FrankreichFrankreich Danièle Debernard 165
6 OsterreichÖsterreich Brigitte Totschnig 155
7 FrankreichFrankreich Fabienne Serrat 125
8 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Cindy Nelson 122
9 Liechtenstein 1937Liechtenstein Hanni Wenzel 83
10 Deutschland BRBR Deutschland Irene Epple 73
11 ItalienItalien Claudia Giordani 67
12 OsterreichÖsterreich Irmgard Lukasser 62
OsterreichÖsterreich Nicola Spieß
14 FrankreichFrankreich Patricia Emonet 58
SchweizSchweiz Marie-Theres Nadig
16 Deutschland BRBR Deutschland Pamela Behr 51
17 Deutschland BRBR Deutschland Christa Zechmeister 50
18 OsterreichÖsterreich Elfi Deufl 46
Deutschland BRBR Deutschland Evi Mittermaier
20 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindy Cochran 31
OsterreichÖsterreich Wiltrud Drexel

Abfahrt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Athlet Punkte
1 OsterreichÖsterreich Franz Klammer 125
2 ItalienItalien Herbert Plank 77
3 SchweizSchweiz Bernhard Russi 66
4 SchweizSchweiz Philippe Roux 63
5 KanadaKanada Dave Irwin 47
6 OsterreichÖsterreich Klaus Eberhard 41
7 OsterreichÖsterreich Werner Grissmann 39
8 NorwegenNorwegen Erik Håker 35
9 KanadaKanada Ken Read 28
10 KanadaKanada Jim Hunter 27
Damen
Rang Athletin Punkte
1 OsterreichÖsterreich Brigitte Totschnig 106
2 SchweizSchweiz Bernadette Zurbriggen 89
3 OsterreichÖsterreich Nicola Spieß 52
4 OsterreichÖsterreich Irmgard Lukasser 45
5 OsterreichÖsterreich Elfi Deufl 44
6 Deutschland BRBR Deutschland Irene Epple 42
7 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Cindy Nelson 37
8 Deutschland BRBR Deutschland Evi Mittermaier 32
9 Deutschland BRBR Deutschland Rosi Mittermaier 30
10 SchweizSchweiz Marie-Theres Nadig 27

Riesenslalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Athlet Punkte
1 SchwedenSchweden Ingemar Stenmark 88
2 ItalienItalien Gustav Thöni 82
3 ItalienItalien Piero Gros 78
4 SchweizSchweiz Engelhard Pargätzi 67
5 SchweizSchweiz Ernst Good 56
6 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Greg Jones 44
7 ItalienItalien Franco Bieler 43
8 OsterreichÖsterreich Hans Hinterseer 40
9 SchweizSchweiz Heini Hemmi 39
10 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil Mahre 29
Damen
Rang Athletin Punkte
1 SchweizSchweiz Lise-Marie Morerod 120
2 OsterreichÖsterreich Monika Kaserer 95
3 Deutschland BRBR Deutschland Rosi Mittermaier 91
4 FrankreichFrankreich Danièle Debernard 82
5 FrankreichFrankreich Fabienne Serrat 51
6 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Cindy Nelson 35
7 SchweizSchweiz Bernadette Zurbriggen 30
8 KanadaKanada Kathy Kreiner 28
9 OsterreichÖsterreich Brigitte Totschnig 23
10 SchweizSchweiz Marie-Theres Nadig 19

Slalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Athlet Punkte
1 SchwedenSchweden Ingemar Stenmark 125
2 ItalienItalien Piero Gros 85
3 OsterreichÖsterreich Hans Hinterseer 58
ItalienItalien Gustav Thöni
5 ItalienItalien Fausto Radici 52
6 Deutschland BRBR Deutschland Christian Neureuther 30
7 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil Mahre 26
8 ItalienItalien Franco Bieler 20
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Steve Mahre
10 SchweizSchweiz Walter Tresch 17
Damen
Rang Athletin Punkte
1 Deutschland BRBR Deutschland Rosi Mittermaier 110
2 SchweizSchweiz Lise-Marie Morerod 90
3 FrankreichFrankreich Fabienne Serrat 61
4 FrankreichFrankreich Danièle Debernard 59
5 ItalienItalien Claudia Giordani 52
6 Deutschland BRBR Deutschland Pamela Behr 51
7 Deutschland BRBR Deutschland Christa Zechmeister 47
8 FrankreichFrankreich Patricia Emonet 46
9 Liechtenstein 1937Liechtenstein Hanni Wenzel 34
10 OsterreichÖsterreich Monika Kaserer 25

Kombination[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Athlet Punkte
1 SchweizSchweiz Walter Tresch 65
2 ItalienItalien Gustav Thöni 50
3 KanadaKanada Jim Hunter 29
4 OsterreichÖsterreich Franz Klammer 25
5 OsterreichÖsterreich Anton Steiner 22
6 ItalienItalien Piero Gros 20
7 ItalienItalien Erwin Stricker 12
8 SchweizSchweiz Peter Lüscher 11
9 Deutschland BRBR Deutschland Sepp Ferstl 9
10 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Pete Patterson 8
Damen
Rang Athletin Punkte
1 Deutschland BRBR Deutschland Rosi Mittermaier 45
2 SchweizSchweiz Bernadette Zurbriggen 43
3 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Cindy Nelson 31
4 OsterreichÖsterreich Brigitte Totschnig 26
5 OsterreichÖsterreich Monika Kaserer 24
6 Liechtenstein 1937Liechtenstein Hanni Wenzel 19
7 OsterreichÖsterreich Irmgard Lukasser 17
8 KanadaKanada Betsy Clifford 15
9 Deutschland BRBR Deutschland Irene Epple 11
OsterreichÖsterreich Lea Sölkner

Podestplatzierungen Herren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Abfahrt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
07.12.1975 Val-d’Isère (FRA) KanadaKanada Ken Read ItalienItalien Herbert Plank SchweizSchweiz Bernhard Russi
12.12.1975 Madonna di Campiglio (ITA) OsterreichÖsterreich Franz Klammer SchweizSchweiz Philippe Roux NorwegenNorwegen Erik Håker
20.12.1975 Schladming (AUT) KanadaKanada Dave Irwin OsterreichÖsterreich Klaus Eberhard ItalienItalien Herbert Plank
09.01.1976 Wengen (SUI) ItalienItalien Herbert Plank OsterreichÖsterreich Franz Klammer SchweizSchweiz Bernhard Russi
10.01.1976 Wengen (SUI) OsterreichÖsterreich Franz Klammer SchweizSchweiz Philippe Roux KanadaKanada Jim Hunter
17.01.1976 Morzine (FRA) OsterreichÖsterreich Franz Klammer SchweizSchweiz Bernhard Russi OsterreichÖsterreich Anton Steiner
25.01.1976 Kitzbühel (AUT) OsterreichÖsterreich Franz Klammer NorwegenNorwegen Erik Håker OsterreichÖsterreich Josef Walcher
12.03.1976 Aspen (USA) OsterreichÖsterreich Franz Klammer SchweizSchweiz René Berthod OsterreichÖsterreich Ernst Winkler

Riesenslalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
05.12.1975 Val-d’Isère (FRA) ItalienItalien Gustav Thöni SchwedenSchweden Ingemar Stenmark ItalienItalien Piero Gros
14.12.1975 Madonna di Campiglio (ITA) SchweizSchweiz Engelhard Pargätzi SchweizSchweiz Ernst Good ItalienItalien Piero Gros
13.01.1976 Adelboden (SUI) ItalienItalien Gustav Thöni SchwedenSchweden Ingemar Stenmark SchweizSchweiz Engelhard Pargätzi
18.01.1976 Morzine (FRA) ItalienItalien Franco Bieler ItalienItalien Piero Gros SchwedenSchweden Ingemar Stenmark
27.01.1976 Zwiesel (FRG) SchwedenSchweden Ingemar Stenmark ItalienItalien Gustav Thöni OsterreichÖsterreich Hans Hinterseer
05.03.1976 Copper Mountain (USA) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Greg Jones Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil Mahre SchweizSchweiz Engelhard Pargätzi
18.03.1976 Mont Sainte-Anne (CAN) SchweizSchweiz Heini Hemmi ItalienItalien Piero Gros SchweizSchweiz Ernst Good

Slalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
15.12.1975 Sterzing (ITA) SchwedenSchweden Ingemar Stenmark OsterreichÖsterreich Hans Hinterseer ItalienItalien Piero Gros
21.12.1975 Schladming (AUT) OsterreichÖsterreich Hans Hinterseer SchwedenSchweden Ingemar Stenmark ItalienItalien Piero Gros
05.01.1976 Garmisch-Partenkirchen (FRG) ItalienItalien Fausto Radici ItalienItalien Piero Gros SchwedenSchweden Ingemar Stenmark
11.01.1976 Wengen (SUI) SchwedenSchweden Ingemar Stenmark ItalienItalien Piero Gros Deutschland BRBR Deutschland Christian Neureuther
24.01.1976 Kitzbühel (AUT) SchwedenSchweden Ingemar Stenmark ItalienItalien Gustav Thöni ItalienItalien Piero Gros
07.03.1976 Copper Mountain (USA) SchwedenSchweden Ingemar Stenmark Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Steve Mahre ItalienItalien Gustav Thöni
14.03.1976 Aspen (USA) SchwedenSchweden Ingemar Stenmark Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil Mahre ItalienItalien Gustav Thöni

Kombination[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
06./09.01.1976 Garmisch-Partenkirchen/
Wengen (FRG/SUI)
SchweizSchweiz Walter Tresch ItalienItalien Piero Gros ItalienItalien Gustav Thöni
10./11.01.1976 Wengen (SUI) OsterreichÖsterreich Franz Klammer ItalienItalien Gustav Thöni SchweizSchweiz Walter Tresch
24./25.01.1976 Kitzbühel (AUT) SchweizSchweiz Walter Tresch Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jim Hunter ItalienItalien Gustav Thöni

Podestplatzierungen Damen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Abfahrt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
03.12.1975 Val-d’Isère (FRA) SchweizSchweiz Bernadette Zurbriggen Deutschland BRBR Deutschland Irene Epple SchweizSchweiz Marie-Theres Nadig
10.12.1975 Aprica (ITA) OsterreichÖsterreich Brigitte Totschnig OsterreichÖsterreich Elfi Deufl Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Cindy Nelson
16.12.1975 Cortina d’Ampezzo (ITA) Deutschland BRBR Deutschland Evi Mittermaier OsterreichÖsterreich Brigitte Totschnig SchweizSchweiz Bernadette Zurbriggen
07.01.1976 Hasliberg (SUI) OsterreichÖsterreich Brigitte Totschnig OsterreichÖsterreich Nicola Spieß OsterreichÖsterreich Irmgard Lukasser
08.01.1976 Hasliberg (SUI) SchweizSchweiz Bernadette Zurbriggen OsterreichÖsterreich Irmgard Lukasser OsterreichÖsterreich Nicola Spieß
21.01.1976 Bad Gastein (AUT) SchweizSchweiz Doris De Agostini SchweizSchweiz Marlies Oberholzer OsterreichÖsterreich Elfi Deufl
11.03.1976 Aspen (USA) OsterreichÖsterreich Brigitte Totschnig FrankreichFrankreich Danièle Debernard Deutschland BRBR Deutschland Rosi Mittermaier

Riesenslalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
04.12.1975 Val-d’Isère (FRA) SchweizSchweiz Lise-Marie Morerod Deutschland BRBR Deutschland Rosi Mittermaier OsterreichÖsterreich Monika Kaserer
09.01.1976 Hasliberg (SUI) OsterreichÖsterreich Monika Kaserer FrankreichFrankreich Danièle Debernard SchweizSchweiz Marie-Theres Nadig
15.01.1976 Les Gets (FRA) SchweizSchweiz Lise-Marie Morerod Deutschland BRBR Deutschland Rosi Mittermaier OsterreichÖsterreich Monika Kaserer
18.01.1976 Berchtesgaden (FRG) FrankreichFrankreich Danièle Debernard SchweizSchweiz Lise-Marie Morerod OsterreichÖsterreich Monika Kaserer
25.01.1976 Kranjska Gora (YUG) SchweizSchweiz Lise-Marie Morerod Deutschland BRBR Deutschland Rosi Mittermaier SchweizSchweiz Bernadette Zurbriggen
05.03.1976 Copper Mountain (USA) Deutschland BRBR Deutschland Rosi Mittermaier Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Cindy Nelson SchweizSchweiz Bernadette Zurbriggen
13.03.1976 Aspen (USA) SchweizSchweiz Lise-Marie Morerod FrankreichFrankreich Danièle Debernard OsterreichÖsterreich Monika Kaserer
19.03.1976 Mont Sainte-Anne (CAN) OsterreichÖsterreich Monika Kaserer FrankreichFrankreich Fabienne Serrat KanadaKanada Kathy Kreiner

Slalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
11.12.1975 Aprica (ITA) SchweizSchweiz Lise-Marie Morerod Deutschland BRBR Deutschland Rosi Mittermaier ItalienItalien Claudia Giordani
17.12.1975 Cortina d’Ampezzo (ITA) FrankreichFrankreich Fabienne Serrat Deutschland BRBR Deutschland Pamela Behr Deutschland BRBR Deutschland Rosi Mittermaier
12.01.1976 Les Diablerets (SUI) SchweizSchweiz Lise-Marie Morerod Deutschland BRBR Deutschland Rosi Mittermaier FrankreichFrankreich Patricia Emonet
14.01.1976 Les Gets (FRA) FrankreichFrankreich Danièle Debernard Deutschland BRBR Deutschland Monika Berwein FrankreichFrankreich Patricia Emonet
17.01.1976 Berchtesgaden (FRG) Deutschland BRBR Deutschland Christa Zechmeister FrankreichFrankreich Danièle Debernard Liechtenstein 1937Liechtenstein Hanni Wenzel
22.01.1976 Bad Gastein (AUT) Deutschland BRBR Deutschland Rosi Mittermaier ItalienItalien Claudia Giordani Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Cindy Nelson
26.01.1976 Kranjska Gora (YUG) SchweizSchweiz Lise-Marie Morerod Deutschland BRBR Deutschland Rosi Mittermaier OsterreichÖsterreich Regina Sackl
06.03.1976 Copper Mountain (USA) Deutschland BRBR Deutschland Rosi Mittermaier OsterreichÖsterreich Monika Kaserer SchweizSchweiz Lise-Marie Morerod

Kombination[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
16./17.12.1975 Cortina d’Ampezzo (ITA) Deutschland BRBR Deutschland Rosi Mittermaier OsterreichÖsterreich Brigitte Totschnig SchweizSchweiz Bernadette Zurbriggen
08./09.01.1976 Hasliberg (SUI) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Cindy Nelson Deutschland BRBR Deutschland Rosi Mittermaier Liechtenstein 1937Liechtenstein Hanni Wenzel
21./22.01.1976 Bad Gastein (AUT) SchweizSchweiz Bernadette Zurbriggen OsterreichÖsterreich Monika Kaserer KanadaKanada Betsy Clifford

Nationencup[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gesamtwertung
Rang Land Punkte
1 OsterreichÖsterreich Österreich 1108
2 SchweizSchweiz Schweiz 956
3 ItalienItalien Italien 740
4 Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 627
5 FrankreichFrankreich Frankreich 375
6 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 359
7 SchwedenSchweden Schweden 251
8 KanadaKanada Kanada 223
9 Liechtenstein 1937Liechtenstein Liechtenstein 90
10 NorwegenNorwegen Norwegen 46
11 Iran 1964Iran Iran 21
12 TschechoslowakeiTschechoslowakei Tschechoslowakei 18
13 JapanJapan Japan 4
14 Polen 1944Polen Polen 3
15 Spanien 1945Spanien Spanien 1
Herren
Rang Land Punkte
1 ItalienItalien Italien 649
2 OsterreichÖsterreich Österreich 523
3 SchweizSchweiz Schweiz 464
4 SchwedenSchweden Schweden 251
5 KanadaKanada Kanada 165
6 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 151
7 Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 94
8 NorwegenNorwegen Norwegen 46
9 TschechoslowakeiTschechoslowakei Tschechoslowakei 10
FrankreichFrankreich Frankreich
11 Liechtenstein 1937Liechtenstein Liechtenstein 7
12 JapanJapan Japan 4
13 Polen 1944Polen Polen 3
14 Spanien 1945Spanien Spanien 1
Damen
Rang Land Punkte
1 OsterreichÖsterreich Österreich 585
2 Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 533
3 SchweizSchweiz Schweiz 492
4 FrankreichFrankreich Frankreich 365
5 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 208
6 ItalienItalien Italien 91
7 Liechtenstein 1937Liechtenstein Liechtenstein 83
8 KanadaKanada Kanada 58
9 Iran 1964Iran Iran 21
10 TschechoslowakeiTschechoslowakei Tschechoslowakei 8

Statistik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren:
Abfahrt (8):
Rang 1: AUT 5, CAN 2, ITA 1
Rang 2: SUI 4, AUT 2, ITA 1, NOR 1
Rang 3: AUT 3, SUI 2, CAN 1, ITA 1, NOR 1
Riesenslalom (7):
Rang 1: ITA 3, SUI 2, SWE 1, USA 1
Rang 2: ITA 3, SWE 2, SUI 1, USA 1
Rang 3: SUI 3, ITA 2, AUT 1, SWE 1
Slalom (7):
Rang 1: SWE 5, AUT 1, ITA 1
Rang 2: ITA 3, USA 2, AUT 1, SWE 1
Rang 3: ITA 5, GER 1, SWE 1
Kombination (3):
Rang 1: SUI 2, AUT 1
Rang 2: ITA 2, CAN 1
Rang 3: ITA 2, SUI 1

Gesamt (25):
Rang 1: AUT 7, SWE 6, ITA 5, SUI 4, CAN 2, USA 1
Rang 2: ITA 9, SUI 5, AUT 3, SWE 3, USA 3, CAN 1, NOR 1
Rang 3: ITA 10, SUI 6, AUT 4, SWE 2, CAN 1, GER 1, NOR 1

Übersicht:
AUT 7|3|4
SWE 6|3|2
ITA 5|9|10
SUI 4|5|6
CAN 2|1|1
USA 1|3|-
NOR -|1|1
GER -|-|1

Damen:
Abfahrt (7):
Rang 1: AUT 3, SUI 3, GER 1
Rang 2: AUT 4, FRA 1, GER 1, SUI 1
Rang 3: AUT 3, SUI 2, GER 1, USA 1
Riesenslalom (8):
Rang 1: SUI 4, AUT 2, FRA 1, GER 1
Rang 2: FRA 3, GER 3, SUI 1, USA 1
Rang 3: AUT 4, SUI 3, CAN 1
Slalom (8):
Rang 1: GER 3, SUI 3, FRA 2
Rang 2: GER 5, AUT 1, FRA 1, ITA 1
Rang 3: FRA 2, AUT 1, GER 1, ITA 1, LIE 1, SUI 1, USA 1
Kombination (3):
Rang 1: GER 1, SUI 1, USA 1
Rang 2: AUT 2, GER 1
Rang 3: CAN 1, LIE 1, SUI 1

Gesamt (26):
Rang 1: SUI 11, GER 6, AUT 5, FRA 3, USA 1
Rang 2: GER 10, AUT 7, FRA 5, SUI 2, ITA 1, USA 1
Rang 3: AUT 8, SUI 7, CAN 2, FRA 2, GER 2, LIE 2, USA 2, ITA 1

Übersicht:
SUI 11|2|7
GER 6|10|2
AUT 5|7|8
FRA 3|5|2
USA 1|1|2
ITA -|1|1
CAN -|-|2
LIE -|-|2

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weltcup Herren

Weltcup Damen

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. «Parallelslalom ist Finale». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 28. Mai 1975, S. 8.
  2. Kasten unten: «Weltcuprennen der Saison 1975/76». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 10. Oktober 1975, S. 8.
  3. «Kahr protestierte». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 4. Jänner 1976, S. 15.
  4. «Wo blieb Thöni?»; Spalte 2: «Das weitere Programm». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 6. Jänner 1976, S. 13.
  5. «27 Meter vor der Zweiten». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 8. Jänner 1976, S. 8.
  6. «Franz Klammer überzeugte nicht». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 9. Jänner 1976, S. 8.
  7. «Ganslhaut am Ganslern». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 25. Jänner 1976, S. 16.
  8. letzte Spalte, unten: «Auch Damen im TV». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 25. Jänner 1976, S. 16.
  9. unten: «Tauziehen um Weltcuprennen». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 4. März 1976, S. 12.
  10. «Grissmann-Transfer noch offen», Spalte 5. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 23. Dezember 1975, S. 16.
  11. «Ski-Fischer wird erpresst». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 9. Jänner 1976, S. 10.
  12. «Smart-Latein im Erpresserbrief». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 11. Jänner 1976, S. 10.
  13. «Jetzt auf Angriff!». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 13. Jänner 1976, S. 15.
  14. Spalte 2, Mitte: «Morzine wackelt». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 15. Jänner 1976, S. 13.
  15. «Kaserer und Totschnig wacker . Die Herrenabfahrt ist gesichert». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 16. Jänner 1976, S. 8.
  16. «Unruhiger Flug nach USA». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 3. März 1976, S. 9.
  17. «Mathis holt Pünktchen». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 15. Jänner 1976, S. 13.
  18. «Alle Rivalen hinweggefegt». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 30. November 1975, S. 15.
  19. «Hoffen auf Klammer und Hinterseer». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 2. Dezember 1975, S. 8.
  20. «Wieder Slalomsieg: Stenmark zieht weg». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 9. März 1976, S. 8.
  21. «Startnummern», Spalte 5. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 7. Dezember 1975, S. 10.
  22. «Irwin schockt Österreichs Team». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 20. Dezember 1975, S. 14.
  23. «Startnummern», Spalte 1. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 20. Dezember 1975, S. 14.
  24. «Bei Sieger Irwin stimmte alles». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 21. Dezember 1975, S. 16.
  25. «Der Materialvorteil dahin». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 21. Dezember 1975, S. 16.
  26. «Alle deklassiert». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 20. März 1976, S. 8.
  27. «Für Collombin alles aus». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 7. Dezember 1975, S. 10.
  28. rechts: «Klammer vor Russi . Cordin fällt aus». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 8. Jänner 1976, S. 8.
  29. «Klammer: "Ich habe Angst vor Russi, Roux und Plank!"». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 5. Februar 1976, S. 9.
  30. unten rechts: «Der erste Ausfall: Lukasser». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 24. Februar 1976, S. 15.
  31. «Rosi kündigt den Amateurvertrag». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 1. April 1976, S. 13.
  32. «Skispektakel: Rosi-Annemarie». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 1. Juni 1976, S. 13.
  33. «Zwei treten zurück . Schlager und Treichl». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 27. Jänner 1976, S. 7.
  34. Spalte 5, Mitte: «Ernst Hinterseer verläßt den DSV». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 7. April 1976, S. 13.
  35. «Berchtold gewinnt». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 17. April 1976, S. 16.
  36. «Für Collombin alles aus». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 7. Dezember 1975, S. 10.
  37. «Pulverschnee lockte sie in den Tod». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 20. Jänner 1976, S. 14.
  38. Spalte 4, Mitte: «Skiprofi Sabich wurde ermordet». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 23. März 1976, S. 10.