Alpiner Skiweltcup 1989/90

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Ski Alpin

Alpiner Skiweltcup 1989/90

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Herren Damen
Sieger
Gesamt SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen OsterreichÖsterreich Petra Kronberger
Abfahrt OsterreichÖsterreich Helmut Höflehner Deutschland BRBR Deutschland Katharina Gutensohn
Super-G SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen FrankreichFrankreich Carole Merle
Riesenslalom NorwegenNorwegen Ole K. Furuseth
OsterreichÖsterreich Günther Mader
OsterreichÖsterreich Anita Wachter
Slalom Deutschland BRBR Deutschland Armin Bittner SchweizSchweiz Vreni Schneider
Kombination SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen OsterreichÖsterreich Anita Wachter
Nationencup OsterreichÖsterreich Österreich
Nationencup OsterreichÖsterreich Österreich OsterreichÖsterreich Österreich
Wettbewerbe
Austragungsorte 19 16
Einzelwettbewerbe 34 33

Die Saison 1989/90 des von der FIS veranstalteten Alpinen Skiweltcups begann am 8. August 1989 in Las Leñas, Argentinien (Frauen) bzw. am 11. August in Thredbo, Australien (Männer) mit je zwei Rennen. Die Saison wurde dann erst Ende November fortgesetzt und endete am 18. März 1990 in Åre.

Bei den Männern wurden 32 Rennen ausgetragen (9 Abfahrten, 6 Super-G, 7 Riesenslaloms, 10 Slaloms). Bei den Frauen waren es 31 Rennen (8 Abfahrten, 6 Super-G, 8 Riesenslaloms, 9 Slaloms). Hinzu kamen je zwei Kombinationswertungen.

Diese Saison war ein Zwischenjahr ohne Weltmeisterschaft oder Olympische Winterspiele.

Weltcupplan[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bereits während den Weltmeisterschaften in Vail hatte die FIS den vorläufigen Plan veröffentlicht, der dann auch mit 32 Herren- und 31 Damen-Rennen verwirklicht wurde.[1]

Weltcup-Programm (ab den November-Rennen):

Herren:
24. November|Park City|Riesenslalom
25. November|Park City|Slalom
26. November|Park City|Abfahrt|Kombination
29. November|Waterville Valley|Riesenslalom
02. Dezember|Mont Sainte-Anne|Riesenslalom
03. Dezember|Mont Sainte-Anne|Slalom
09. Dezember|Val-d'Isère|Abfahrt
10. Dezember|Val-d'Isère|Super-G
12. Dezember|Sestriere|Super-G
16. Dezember|Gröden|Abfahrt
17. Dezember|Madonna di Campiglio|Slalom
21. Dezember|Saalbach-Hinterglemm|Abfahrt
06. Januar|Kranjska Gora|Riesenslalom
07. Januar|Kranjska Gora|Slalom
13. Januar|Garmisch-Partenkirchen|Abfahrt
14. Januar|Bad Wiessee|Slalom|Kombination (mit Garmisch)
20. Januar|Kitzbühel|Abfahrt
21. Januar|Kitzbühel|Slalom|Kombination
23. Januar|Adelboden|Riesenslalom
27. Januar|Wengen|Abfahrt
28. Januar|Wengen|Super-G
02. Februar|Chamonix|Abfahrt
04. Februar|Megève|Super-G
06. Februar|Courmayeur|Super-G
10. Februar|Laax|Abfahrt
03. März|Jasná|Riesenslalom
04. März|Jasná|Slalom
08. März|Geilo|Slalom
10. März|Hemsedal|Super-G
12. März|Sälen|Slalom
17. März|Åre|Abfahrt
18. März|Åre|Parallelslalom (nur zum Nationencup zählend).

Damen:
23. November|Park City|Riesenslalom
25. November|Park City|Slalom
02. Dezember|Vail|Riesenslalom
03. Dezember|Vail|Slalom
09. Dezember|Steamboat Springs|Abfahrt
10. Dezember|Steamboat Springs|Slalom|Kombination
16. Dezember|Panorama|Abfahrt I
17. Dezember|Panorama|Abfahrt II
06. Januar|Piancavallo|Slalom
07. Januar|Piancavallo|Riesenslalom
09. Januar|Hinterstoder|Slalom
13. Januar|Haus im Ennstal|Abfahrt
14. Januar|Haus|Slalom|Kombination
16. Januar|Kitzbühel|Super-G
20. Januar|Maribor|Riesenslalom
21. Januar|Maribor|Slalom
26. Januar|Pfronten|Abfahrt
27. Januar|Lenggries|Super-G
28. Januar|Berchtesgaden|Riesenslalom
03. Februar|Breil/Brigels|Abfahrt
04. Februar|Breil/Brigels|Riesenslalom
10. Februar|Méribel|Abfahrt
11. Februar|Meribel|Super-G
03. März|Candanchú|Riesenslalom
04. März|Candanchú|Slalom
10. März|Stranda|Abfahrt
11. März|Stranda|Slalom
13. März|Vemdalen|Slalom
14. März|Klövsjö|Riesenslalom
16. März|Åre|Super-G
18. März|Åre|Parallelslalom (nur zum Nationencup zählend).[2]

Absagen, Verschiebungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es konnte zwar annähernd die vorgesehene Zahl an Rennen bzw. Bewerben absolviert werden, aber diverse Verschiebungen und vor allem unabänderliche Absagen (die Herren-Abfahrt in Val-d'Isère durfte aus „Sponsorgründen“ nirgendwoanders gefahren werden) brachten Abweichungen. Zwei neue Weltcuporte bei den Damen (Breil/Brigels und Candanchú) kamen zu keiner Premiere, zudem hatte die langjährige Forderung nach Damenrennen in Kitzbühel, die somit nach 1961 erstmals wieder stattgefunden hätten, wegen der gefährlichen Pistenverhältnisse nicht verwirklicht werden können. Auch Jasná hätte bei den Herren nach zehn Jahren eine „Renaissance“ erlebt.

Details:
Herren:

  • Regen verhinderte die Austragung des Slaloms in Park City am 26. November.[3]
  • Die für 9. Dezember in Val d'Isère geplante Abfahrt musste bereits am 29. November abgesagt und konnte wegen Sponsor-Gründen auch nicht anderswo ausgetragen werden.[4][5]

Vor der Saison[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren:

  • Marc Girardelli fuhr nun auf „Dynastar“, sein bisheriger Ausrüster „Atomic“ forderte allerdings 200 Paar Rennskier zurück.[6]
  • Bei den Österreichern gab es mit dem 20-jährigen Stephan Eberharter einen neuen hoffnungsvollen Athleten, der auf Grund seines Sieges in der letztjährigen Riesenslalom-Europacupwertung in dieser Disziplin über einen fixen Startplatz verfügte.[7]

Damen:

  • Der Saisonstart erfolgte ohne Carole Merle (Knieverletzung), Sandra Burn (Kreuzprobleme) – dazu waren Ulrike Maier ob ihrer Mutterschaft (Tochter Melanie war im August geboren worden) und Christelle Guignard (sie musste noch ein halbes Jahr ihrer Dopingsperre „absitzen“) ebenfalls nicht dabei.[8]

Vor dem Start in Park City waren Probleme anderer Art an die ÖSV-Damen heran gekommen, denn die Skier und das weitere Equipment (rund 2.000 kg) lagerten noch in Salt Lake City und die Zollpapiere waren verloren gegangen.[9]

Erwähnenswertes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Mit Petra Kronberger hatte der ÖSV nach elf Jahren wieder eine Weltcup-Siegerin – wie auch in dieser Saison durch den Sieg von Anita Wachter im Riesenslalom am 3. Dezember 1989 in Vail eine mehr als elfjährige Sieglosigkeit der ÖSV-Damen in dieser Disziplin zu Ende ging (zuletzt am 17. März 1978 durch Annemarie Moser-Pröll in Arosa).
  • Der von Armin Bittner gewonnene Slalom in Thredbo (12. August) war mit der Siegerzeit von 121,93 sec. der längste Weltcup-Slalom seit dem 28. Februar 1970 in Whistler, als Alain Penz in 127,73 sec. gewonnen hatte.
  • Die Anreise des DSV-Herrenteams vom Training in Colorado nach Park City wurde zu einer durch Nebel ausgelösten 22-stündigen Qual, denn die Mannschaft kam vorerst von Salt Lake City nach San Francisco, wo sie nach drei Stunden im Bett wieder zurückfliegen musste, ehe der zweite Anlauf klappte. Vor allem gab es in dieser Zeit nichts zu essen, außer Erdnüsse.[10]
  • Beim Riesenslalom in Waterville Valley (30. November) verbesserte sich Lars-Börje Eriksson noch von Rang 15 auf 2 (Quellenhinweis siehe bitte zum Premierensieg von Urs Kälin mit Titel „Nobody Kälin...“)
  • Am 2. Dezember erlebten die Schweizer Herren ihr bislang schlechtestes Ergebnis in einem Weltcup-Riesenslalom: In Mont Sainte-Anne kam keiner des SSV-Teams ins Klassement.
  • Die Herrenabfahrt am 20. Januar in Kitzbühel war die erste Abfahrt in der Weltcup-Geschichte, die in zwei Läufen gefahren und als „Sprintabfahrt“ bezeichnet wurde. Wegen Neuschnees konnte nicht auf der gesamten Originalstrecke gefahren werden und es wurden zu Beginn so genannte „Sternchenfahrer“ vom Start abgelassen. Entgegen späteren „Sprintabfahrten“ wurden hier allerdings im 2. Lauf auch die Läufer, die nach dem ersten Lauf nicht unter die Top 30 gekommen waren, zum zweiten Lauf zugelassen – und 52 Läufer kamen ins Klassement. Sieger Skårdal gewann mit nur 0,02 sec. Vorsprung – und er war in keinem der beiden Läufe Erster (im 1. Lauf lag er um 0,16 sec. hinter Höflehner, im zweiten war er gar nur Vierter mit 0,38 sec. hinter Zurbriggen).[11]

Verletzungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren:

  • Helmut Mayer kam am 29. November im allerletzten Training für den Slalom in Waterville Valley zu Sturz und zog sich einen Kreuz- und Seitenbandriss im rechten Knie zu; er wurde zum bekannten US-amerikanischen Spezialisten Dr. Steedman in Reno gebracht.[12]

Premierensiege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren:

  • Urs Kälin kam am 30. November 1989 beim Riesenslalom in Waterville Valley zu seinem ersten Sieg. Er hatte bislang noch nie ein Europacup-Rennen, nicht einmal einen Schweizer Titel gewonnen. Ein zehnter Rang beim Super-G in Whistler am 26. Februar 1989 war sein bisher bestes Weltcup-Resultat gewesen.[13]
  • Der 3. Dezember 1989 brachte für Thomas Stangassinger im Slalom von Mont Sainte-Anne den ersten Sieg.
  • Niklas Henning war am 10. Dezember 1989 bei Super-G in Val-d’Isère ein einziges Mal erfolgreich, wobei er die Start-Nr. 35 trug.
  • Eine ebenfalls hohe Start-Nummer, nämlich 34, trug Richard Kröll bei seinem ersten Sieg am 14. Januar 1990 beim Riesenslalom in Alta Badia, wobei er einen kuriosen Vierfach-Sieg seines Teams anführte, denn auf Rang 3 gab es eine ex-aequo-Platzierung zwischen Nierlich und Strolz.
  • Atle Skårdal verband am 20. Januar seinen ersten Sieg mit der Premiere der „Sprintabfahrt“ in Kitzbühel.
  • Nochmals bei einem Super-G in Val d'Isère war es am 29. Januar 1990 Steve Locher, der seinen ersten Sieg holte, wobei er mit Start-Nr. 46 von den besser werdenden Bedingungen profitierte.
  • In seinem Heimatort Cortina d’Ampezzo kam es am 3. Februar 1990 zum Premierensieg für Kristian Ghedina, der damit den ersten seiner 12 Siege in Weltcupabfahrten errang und nach einjähriger Unterbrechung (zuletzt Michael Mair am 23. Januar 1988 bei Dreifachsieg in Leukerbad) wieder für einen italienischen Herrensieg in einer Abfahrt sorgte.
  • Am 3. März 1990 feierte Fredrik Nyberg mit dem Riesenslalomsieg in Veysonnaz seinen ersten von sieben Weltcupsiegen – und mit in Summe sechs Siegen im Riesenslalom ist er (hinter Ingemar Stenmarks unerreichten 46 Erfolgen) zweitbester Schwede in dieser Disziplin.

Damen:
Für alle vier Erstsiegerinnen war dies zugleich auch der einzige Weltcup-Erfolg.

  • So konnte Nathalie Bouvier am 24. November 1989 den Sieg im Riesenslalom von Park City (mit 2 Laufbestzeiten) erringen, wobei ihre Start-Nr. 40 die bis dato (März 2019) höchste Siegernummer in einem Damen-Riesenslalom bedeutet. Außerdem bedeuten die von der Französin errungenen 25 Weltcuppunkte überhaupt ihre ersten Punkte.
  • Für Claudia Strobl war dies am 10. Dezember 1989 im Slalom in Steamboat Springs der Fall.
  • Dasselbe galt für Veronika Šarec am 14. Januar 1990 im Slalom in Haus im Ennstal.
  • Letztlich konnte sich Karin Buder am 11. März 1990 beim Slalom in Stranda in den Siegerlisten verewigen; allerdings gelang ihr nicht ganz drei Jahre später mit Slalom-Weltmeisterschaftsgold in Morioka-Shizukuishi ein noch größerer Erfolg.

Rücktritte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mehrere Große der alpinen Skiszene traten ab, nämlich Pirmin Zurbriggen und Maria Walliser, aber auch Paul Frommelt verabschiedete sich. Zurbriggen, der nochmals den Gesamt-Weltcup gewann, bestritt am 17. März in der zweiten Åre-Abfahrt sein letztes Rennen (Rang 11), seinen letzten Sieg hatte er kurz zuvor, beim Super-G am 10. März in Hemsedal, errungen. Auch Frommelts letztes Rennen mit Weltcuppunkten endete auf Rang 11, und zwar beim Slalom in Sälen am 12. März 1990; sein letztes Podium war auch gleichzeitig sein letzter Sieg gewesen, beim zwei Jahre zuvor ausgetragenen Saisonfinale, als er am 26. März 1988 den Slalom in Saalbach-Hinterglemm gewann.
Bei Maria Walliser war Rang 7 im Super-G von Åre am 16. März das letzte Resultat in den Weltcuprängen, ihr letzter Sieg war jener am 13. Januar 1990 in der Abfahrt in Haus im Ennstal gewesen.

Weltcupwertungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gesamt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Athlet Punkte
1 SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen 357
2 NorwegenNorwegen Ole Kristian Furuseth 234
3 OsterreichÖsterreich Günther Mader 213
4 Deutschland BRBR Deutschland Armin Bittner 193
5 OsterreichÖsterreich Helmut Höflehner 174
6 NorwegenNorwegen Atle Skårdal 167
7 OsterreichÖsterreich Hubert Strolz 155
8 SchwedenSchweden Lars-Börje Eriksson 121
9 ItalienItalien Alberto Tomba 116
10 OsterreichÖsterreich Rudolf Nierlich 110
11 SchweizSchweiz Paul Accola 109
12 SchweizSchweiz Daniel Mahrer 105
13 SchweizSchweiz William Besse 102
14 FrankreichFrankreich Franck Piccard 101
15 ItalienItalien Kristian Ghedina 97
ItalienItalien Konrad Kurt Ladstätter
17 OsterreichÖsterreich Bernhard Gstrein 96
SchweizSchweiz Franz Heinzer
19 OsterreichÖsterreich Michael Tritscher 93
20 Deutschland BRBR Deutschland Markus Wasmeier 91
21 SchwedenSchweden Jonas Nilsson 87
22 JapanJapan Tetsuya Okabe 75
23 OsterreichÖsterreich Richard Kröll 65
OsterreichÖsterreich Thomas Stangassinger
25 LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli 64
26 Deutschland BRBR Deutschland Peter Roth 61
27 SchwedenSchweden Niklas Henning 57
28 ItalienItalien Peter Runggaldier 56
29 ItalienItalien Danilo Sbardellotto 52
30 SchweizSchweiz Bernhard Fahner 50
Damen
Rang Athletin Punkte
1 OsterreichÖsterreich Petra Kronberger 341
2 OsterreichÖsterreich Anita Wachter 300
3 Deutschland BRBR Deutschland Michaela Gerg 270
4 SchweizSchweiz Maria Walliser 227
5 FrankreichFrankreich Carole Merle 202
6 SchweizSchweiz Vreni Schneider 198
7 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Mateja Svet 140
8 SchweizSchweiz Michela Figini 134
9 OsterreichÖsterreich Sigrid Wolf 133
10 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Diann Roffe 130
11 Deutschland BRBR Deutschland Karin Dedler 125
12 Deutschland BRBR Deutschland Katharina Gutensohn 114
13 OsterreichÖsterreich Claudia Strobl 108
14 OsterreichÖsterreich Veronika Wallinger 102
15 OsterreichÖsterreich Ida Ladstätter 98
16 OsterreichÖsterreich Karin Buder 94
17 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kristi Terzian 93
18 Deutschland BRBR Deutschland Regine Mösenlechner 85
19 OsterreichÖsterreich Monika Maierhofer 83
20 SchweizSchweiz Heidi Zeller-Bähler 72
21 OsterreichÖsterreich Ingrid Salvenmoser 50
22 SchwedenSchweden Camilla Nilsson 48
23 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Katjuša Pušnik 47
OsterreichÖsterreich Barbara Sadleder
25 OsterreichÖsterreich Ingrid Stöckl 42
26 OsterreichÖsterreich Stefanie Schuster 41
27 FrankreichFrankreich Nathalie Bouvier 39
28 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Nataša Bokal 38
29 NorwegenNorwegen Julie Lunde Hansen 37
30 SchweizSchweiz Brigitte Oertli 35

Abfahrt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Athlet Punkte
1 OsterreichÖsterreich Helmut Höflehner 166
2 NorwegenNorwegen Atle Skårdal 120
3 SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen 105
4 SchweizSchweiz William Besse 88
SchweizSchweiz Daniel Mahrer
6 ItalienItalien Kristian Ghedina 87
7 SchweizSchweiz Franz Heinzer 84
8 KanadaKanada Felix Belczyk 49
9 OsterreichÖsterreich Roman Rupp 38
10 SchweizSchweiz Bernhard Fahner 35
Damen
Rang Athletin Punkte
1 Deutschland BRBR Deutschland Katharina Gutensohn 110
2 OsterreichÖsterreich Petra Kronberger 106
3 SchweizSchweiz Michela Figini 105
Deutschland BRBR Deutschland Michaela Gerg
5 SchweizSchweiz Maria Walliser 99
6 OsterreichÖsterreich Veronika Wallinger 69
7 Deutschland BRBR Deutschland Karin Dedler 62
SchweizSchweiz Heidi Zeller-Bähler
9 Deutschland BRBR Deutschland Miriam Vogt 54
10 FrankreichFrankreich Carole Merle 50

Super-G[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Athlet Punkte
1 SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen 98
2 OsterreichÖsterreich Günther Mader 71
3 SchwedenSchweden Lars-Börje Eriksson 61
4 FrankreichFrankreich Franck Piccard 52
5 NorwegenNorwegen Atle Skårdal 47
6 NorwegenNorwegen Ole Kristian Furuseth 43
7 SchwedenSchweden Niklas Henning 39
8 ItalienItalien Peter Runggaldier 37
9 FrankreichFrankreich Armand Schiele 35
Deutschland BRBR Deutschland Markus Wasmeier
Damen
Rang Athletin Punkte
1 FrankreichFrankreich Carole Merle 99
2 Deutschland BRBR Deutschland Michaela Gerg 79
3 OsterreichÖsterreich Sigrid Wolf 73
4 OsterreichÖsterreich Petra Kronberger 69
5 SchweizSchweiz Maria Walliser 56
6 Deutschland BRBR Deutschland Regine Mösenlechner 52
7 FrankreichFrankreich Cathy Chedal 45
8 OsterreichÖsterreich Anita Wachter 43
9 Deutschland BRBR Deutschland Karin Dedler 36
10 OsterreichÖsterreich Veronika Wallinger 33

Riesenslalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Athlet Punkte
1 NorwegenNorwegen Ole Kristian Furuseth 96
OsterreichÖsterreich Günther Mader
3 OsterreichÖsterreich Hubert Strolz 71
4 OsterreichÖsterreich Richard Kröll 65
5 SchwedenSchweden Lars-Börje Eriksson 56
6 SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen 48
7 Deutschland BRBR Deutschland Armin Bittner 43
8 OsterreichÖsterreich Rudolf Nierlich 42
9 SchwedenSchweden Fredrik Nyberg 35
10 SchweizSchweiz Hans Pieren 31
Damen
Rang Athletin Punkte
1 OsterreichÖsterreich Anita Wachter 133
2 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Mateja Svet 89
3 OsterreichÖsterreich Petra Kronberger 85
4 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Diann Roffe 82
5 SchweizSchweiz Vreni Schneider 69
6 SchweizSchweiz Maria Walliser 55
7 FrankreichFrankreich Carole Merle 53
8 Deutschland BRBR Deutschland Michaela Gerg 47
9 SchweizSchweiz Zoë Haas 43
10 FrankreichFrankreich Nathalie Bouvier 39

Slalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Athlet Punkte
1 Deutschland BRBR Deutschland Armin Bittner 150
2 NorwegenNorwegen Ole Kristian Furuseth 95
ItalienItalien Alberto Tomba
4 OsterreichÖsterreich Michael Tritscher 93
5 OsterreichÖsterreich Bernhard Gstrein 91
6 SchwedenSchweden Jonas Nilsson 78
7 JapanJapan Tetsuya Okabe 75
8 ItalienItalien Konrad Kurt Ladstätter 69
9 OsterreichÖsterreich Rudolf Nierlich 68
10 SchweizSchweiz Paul Accola 58
Damen
Rang Athletin Punkte
1 SchweizSchweiz Vreni Schneider 125
2 OsterreichÖsterreich Claudia Strobl 108
3 OsterreichÖsterreich Ida Ladstätter 98
4 OsterreichÖsterreich Karin Buder 94
5 OsterreichÖsterreich Anita Wachter 89
6 OsterreichÖsterreich Monika Maierhofer 71
7 SchweizSchweiz Christine von Grünigen 61
8 FrankreichFrankreich Patricia Chauvet 59
9 SchwedenSchweden Kristina Andersson 58
10 OsterreichÖsterreich Petra Kronberger 56
Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Veronika Šarec

Kombination[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Athlet Punkte
1 SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen 50
2 SchweizSchweiz Paul Accola 40
3 Deutschland BRBR Deutschland Markus Wasmeier 27
4 OsterreichÖsterreich Thomas Hangl 23
5 OsterreichÖsterreich Günther Mader 15
6 SchweizSchweiz William Besse 14
7 ItalienItalien Kristian Ghedina 10
FrankreichFrankreich Franck Piccard
9 ItalienItalien Peter Runggaldier 9
OsterreichÖsterreich Peter Wirnsberger II
Damen
Rang Athletin Punkte
1 OsterreichÖsterreich Anita Wachter 35
2 Deutschland BRBR Deutschland Michaela Gerg 32
3 OsterreichÖsterreich Petra Kronberger 25
SchweizSchweiz Brigitte Oertli
5 SchweizSchweiz Chantal Bournissen 23
6 OsterreichÖsterreich Ingrid Stöckl 21
7 SchweizSchweiz Maria Walliser 17
8 OsterreichÖsterreich Anja Haas 14
SchweizSchweiz Heidi Zurbriggen
10 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kristi Terzian 11

Podestplatzierungen Herren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Abfahrt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
16.12.1989 Gröden (ITA) SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen SchweizSchweiz Franz Heinzer ItalienItalien Kristian Ghedina
11.01.1990 Schladming (AUT) FrankreichFrankreich Franck Piccard ItalienItalien Kristian Ghedina SchweizSchweiz Daniel Mahrer
20.01.1990 Kitzbühel (AUT) NorwegenNorwegen Atle Skårdal OsterreichÖsterreich Helmut Höflehner SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen
27.01.1990 Val-d’Isère (FRA) OsterreichÖsterreich Helmut Höflehner NorwegenNorwegen Atle Skårdal SchweizSchweiz William Besse
29.01.1990 Val-d’Isère (FRA) OsterreichÖsterreich Helmut Höflehner SchweizSchweiz William Besse SchweizSchweiz Franz Heinzer
03.02.1990 Cortina d’Ampezzo (ITA) ItalienItalien Kristian Ghedina SchweizSchweiz Daniel Mahrer OsterreichÖsterreich Helmut Höflehner
04.02.1990 Cortina d’Ampezzo (ITA) OsterreichÖsterreich Helmut Höflehner SchweizSchweiz Franz Heinzer
NorwegenNorwegen Atle Skårdal
15.03.1990 Åre (SWE) ItalienItalien Kristian Ghedina SchweizSchweiz Franz Heinzer OsterreichÖsterreich Helmut Höflehner
17.03.1990 Åre (SWE) NorwegenNorwegen Atle Skårdal OsterreichÖsterreich Helmut Höflehner KanadaKanada Felix Belczyk

Super-G[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
10.12.1989 Val-d’Isère (FRA) SchwedenSchweden Niklas Henning FrankreichFrankreich Franck Piccard ItalienItalien Peter Runggaldier
12.12.1989 Sestriere (ITA) SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen SchwedenSchweden Lars-Börje Eriksson FrankreichFrankreich Franck Piccard
29.01.1990 Val-d’Isère (FRA) SchweizSchweiz Steve Locher FrankreichFrankreich Armand Schiele OsterreichÖsterreich Günther Mader
30.01.1990 Les Menuires (FRA) OsterreichÖsterreich Günther Mader NorwegenNorwegen Ole Kristian Furuseth NorwegenNorwegen Atle Skårdal
06.02.1990 Courmayeur (ITA) SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen OsterreichÖsterreich Günther Mader ItalienItalien Peter Runggaldier
10.03.1990 Hemsedal (NOR) SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen SchweizSchweiz Karl Alpiger Deutschland BRBR Deutschland Hans Stuffer

Riesenslalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
11.08.1989 Thredbo (AUS) SchwedenSchweden Lars-Börje Eriksson NorwegenNorwegen Ole Kristian Furuseth OsterreichÖsterreich Günther Mader
23.11.1989 Park City (USA) NorwegenNorwegen Ole Kristian Furuseth SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen ItalienItalien Ivano Camozzi
30.11.1989 Waterville Valley (USA) SchweizSchweiz Urs Kälin SchwedenSchweden Lars-Börje Eriksson OsterreichÖsterreich Günther Mader
02.12.1989 Mont Sainte-Anne (CAN) OsterreichÖsterreich Günther Mader NorwegenNorwegen Ole Kristian Furuseth Deutschland BRBR Deutschland Armin Bittner
14.01.1990 Alta Badia (ITA) OsterreichÖsterreich Richard Kröll OsterreichÖsterreich Günther Mader OsterreichÖsterreich Rudolf Nierlich
OsterreichÖsterreich Hubert Strolz
23.01.1990 Veysonnaz (SUI) OsterreichÖsterreich Richard Kröll OsterreichÖsterreich Hubert Strolz OsterreichÖsterreich Rudolf Nierlich
03.03.1990 Veysonnaz (SUI) SchwedenSchweden Fredrik Nyberg OsterreichÖsterreich Hubert Strolz OsterreichÖsterreich Richard Kröll

Slalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
12.08.1989 Thredbo (AUS) Deutschland BRBR Deutschland Armin Bittner NorwegenNorwegen Ole Kristian Furuseth OsterreichÖsterreich Bernhard Gstrein
29.11.1989 Waterville Valley (USA) ItalienItalien Alberto Tomba SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli
03.12.1989 Mont Sainte-Anne (CAN) OsterreichÖsterreich Thomas Stangassinger OsterreichÖsterreich Bernhard Gstrein LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli
06.01.1990 Kranjska Gora (YUG) SchwedenSchweden Jonas Nilsson OsterreichÖsterreich Hubert Strolz OsterreichÖsterreich Michael Tritscher
07.01.1990 Kranjska Gora (YUG) Deutschland BRBR Deutschland Armin Bittner OsterreichÖsterreich Bernhard Gstrein SchweizSchweiz Paul Accola
12.01.1990 Schladming (AUT) Deutschland BRBR Deutschland Armin Bittner OsterreichÖsterreich Michael Tritscher ItalienItalien Konrad Kurt Ladstätter
JapanJapan Tetsuya Okabe
21.01.1990 Kitzbühel (AUT) OsterreichÖsterreich Rudolf Nierlich NorwegenNorwegen Ole Kristian Furuseth Deutschland BRBR Deutschland Armin Bittner
04.03.1990 Veysonnaz (SUI) Deutschland BRBR Deutschland Armin Bittner ItalienItalien Alberto Tomba OsterreichÖsterreich Hubert Strolz
08.03.1990 Geilo (NOR) ItalienItalien Alberto Tomba OsterreichÖsterreich Michael Tritscher SchwedenSchweden Jonas Nilsson
12.03.1990 Sälen (SWE) ItalienItalien Alberto Tomba OsterreichÖsterreich Rudolf Nierlich Deutschland BRBR Deutschland Armin Bittner

Kombination[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
11./12.01.1990 Schladming (AUT) SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen SchweizSchweiz Paul Accola OsterreichÖsterreich Günther Mader
20./21.01.1990 Kitzbühel (AUT) SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen SchweizSchweiz Paul Accola Deutschland BRBR Deutschland Markus Wasmeier

Podestplatzierungen Damen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Abfahrt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
08.08.1989 Las Leñas (ARG) Deutschland BRBR Deutschland Michaela Gerg SchweizSchweiz Heidi Zeller-Bähler OsterreichÖsterreich Veronika Wallinger
09.12.1989 Steamboat Springs (USA) SchweizSchweiz Maria Walliser SchweizSchweiz Michela Figini Deutschland BRBR Deutschland Michaela Gerg
16.12.1989 Panorama (CAN) OsterreichÖsterreich Petra Kronberger Deutschland BRBR Deutschland Michaela Gerg KanadaKanada Karen Percy
17.12.1989 Panorama (CAN) OsterreichÖsterreich Petra Kronberger Deutschland BRBR Deutschland Katharina Gutensohn Deutschland BRBR Deutschland Michaela Gerg
13.01.1990 Haus im Ennstal (AUT) SchweizSchweiz Maria Walliser OsterreichÖsterreich Petra Kronberger Deutschland BRBR Deutschland Karin Dedler
27.01.1990 Santa Caterina (ITA) SchweizSchweiz Michela Figini Deutschland BRBR Deutschland Miriam Vogt OsterreichÖsterreich Petra Kronberger
03.02.1990 Veysonnaz (SUI) Deutschland BRBR Deutschland Katharina Gutensohn FrankreichFrankreich Carole Merle SchweizSchweiz Michela Figini
04.02.1990 Veysonnaz (SUI) Deutschland BRBR Deutschland Katharina Gutensohn FrankreichFrankreich Carole Merle Deutschland BRBR Deutschland Karin Dedler

Super-G[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
09.08.1989 Las Leñas (ARG) OsterreichÖsterreich Anita Wachter FrankreichFrankreich Cathy Chedal OsterreichÖsterreich Petra Kronberger
02.12.1989 Vail (USA) Deutschland BRBR Deutschland Regine Mösenlechner OsterreichÖsterreich Sigrid Wolf Deutschland BRBR Deutschland Michaela Gerg
27.01.1990 Santa Caterina (ITA) OsterreichÖsterreich Sigrid Wolf FrankreichFrankreich Carole Merle OsterreichÖsterreich Petra Kronberger
10.02.1990 Méribel (FRA) FrankreichFrankreich Carole Merle SchweizSchweiz Maria Walliser Deutschland BRBR Deutschland Michaela Gerg
11.02.1990 Méribel (FRA) FrankreichFrankreich Carole Merle Deutschland BRBR Deutschland Katja Seizinger SchweizSchweiz Maria Walliser
16.03.1990 Åre (SWE) FrankreichFrankreich Carole Merle Deutschland BRBR Deutschland Michaela Gerg OsterreichÖsterreich Petra Kronberger

Riesenslalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
24.11.1989 Park City (USA) FrankreichFrankreich Nathalie Bouvier Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Diann Roffe OsterreichÖsterreich Anita Wachter
03.12.1989 Vail (USA) OsterreichÖsterreich Anita Wachter Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Diann Roffe SchweizSchweiz Vreni Schneider
08.01.1990 Hinterstoder (AUT) OsterreichÖsterreich Petra Kronberger OsterreichÖsterreich Anita Wachter Deutschland BRBR Deutschland Michaela Gerg
20.01.1990 Maribor (YUG) Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Mateja Svet OsterreichÖsterreich Anita Wachter SchweizSchweiz Maria Walliser
28.01.1990 Santa Caterina (ITA) OsterreichÖsterreich Petra Kronberger OsterreichÖsterreich Anita Wachter SchweizSchweiz Zoë Haas
05.02.1990 Veysonnaz (SUI) Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Mateja Svet OsterreichÖsterreich Anita Wachter Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Diann Roffe
10.03.1990 Stranda (NOR) FrankreichFrankreich Carole Merle Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kristi Terzian FrankreichFrankreich Florence Masnada
14.03.1990 Klövsjö (SWE) FrankreichFrankreich Carole Merle NorwegenNorwegen Julie Lunde Hansen Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Mateja Svet

Slalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
25.11.1989 Park City (USA) SchweizSchweiz Vreni Schneider OsterreichÖsterreich Monika Maierhofer OsterreichÖsterreich Anita Wachter
10.12.1989 Steamboat Springs (USA) OsterreichÖsterreich Claudia Strobl Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Veronika Šarec OsterreichÖsterreich Karin Buder
06.01.1990 Piancavallo (ITA) SchweizSchweiz Vreni Schneider OsterreichÖsterreich Monika Maierhofer OsterreichÖsterreich Claudia Strobl
09.01.1990 Hinterstoder (AUT) SchweizSchweiz Vreni Schneider OsterreichÖsterreich Anita Wachter SchweizSchweiz Christine von Grünigen
14.01.1990 Haus im Ennstal (AUT) Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Veronika Šarec OsterreichÖsterreich Monika Maierhofer OsterreichÖsterreich Claudia Strobl
21.01.1990 Maribor (YUG) SchweizSchweiz Vreni Schneider OsterreichÖsterreich Ida Ladstätter FrankreichFrankreich Patricia Chauvet
11.03.1990 Stranda (NOR) OsterreichÖsterreich Karin Buder OsterreichÖsterreich Claudia Strobl OsterreichÖsterreich Anita Wachter
13.03.1990 Vemdalen (SWE) OsterreichÖsterreich Petra Kronberger OsterreichÖsterreich Ida Ladstätter OsterreichÖsterreich Claudia Strobl
18.03.1990 Åre (SWE) SchweizSchweiz Vreni Schneider FrankreichFrankreich Patricia Chauvet SchwedenSchweden Pernilla Wiberg

Kombination[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
09./10.12.1989 Steamboat Springs (USA) SchweizSchweiz Brigitte Oertli Deutschland BRBR Deutschland Michaela Gerg OsterreichÖsterreich Anita Wachter
13./14.01.1990 Haus im Ennstal (AUT) OsterreichÖsterreich Petra Kronberger OsterreichÖsterreich Anita Wachter OsterreichÖsterreich Ingrid Stöckl

Nationencup[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gesamtwertung
Rang Land Punkte
1 OsterreichÖsterreich Österreich 2816
2 SchweizSchweiz Schweiz 1968
3 Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 1220
4 FrankreichFrankreich Frankreich 671
5 ItalienItalien Italien 572
6 NorwegenNorwegen Norwegen 516
7 SchwedenSchweden Schweden 469
8 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 367
9 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Jugoslawien 329
10 KanadaKanada Kanada 178
11 JapanJapan Japan 75
12 LuxemburgLuxemburg Luxemburg 64
13 LiechtensteinLiechtenstein Liechtenstein 26
14 SowjetunionSowjetunion Sowjetunion 20
15 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich 3
16 PolenPolen Polen 1
Herren
Rang Land Punkte
1 OsterreichÖsterreich Österreich 1272
2 SchweizSchweiz Schweiz 1058
3 ItalienItalien Italien 551
4 NorwegenNorwegen Norwegen 462
5 Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 448
6 SchwedenSchweden Schweden 323
7 FrankreichFrankreich Frankreich 228
8 KanadaKanada Kanada 88
9 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 81
10 JapanJapan Japan 75
11 LuxemburgLuxemburg Luxemburg 64
12 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Jugoslawien 36
13 LiechtensteinLiechtenstein Liechtenstein 26
14 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich 3
15 PolenPolen Polen 1
SowjetunionSowjetunion Sowjetunion
Damen
Rang Land Punkte
1 OsterreichÖsterreich Österreich 1544
2 SchweizSchweiz Schweiz 910
3 Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 772
4 FrankreichFrankreich Frankreich 443
5 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Jugoslawien 293
6 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 286
7 SchwedenSchweden Schweden 146
8 KanadaKanada Kanada 90
9 NorwegenNorwegen Norwegen 54
10 ItalienItalien Italien 21
11 SowjetunionSowjetunion Sowjetunion 19

Statistik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren:
Abfahrt (9):
Rang 1: AUT 3, ITA 2, NOR 2, FRA 1, SUI 1
Rang 2 (zzgl. ein ex aequo): SUI 5, AUT 2, NOR 2, ITA 1
Rang 3 (abzgl. ein ex aequo von Rang 2): SUI 4, AUT 2, CAN 1, ITA 1
Super-G (6):
Rang 1: SUI 4, AUT 1, SWE 1
Rang 2: FRA 2, AUT 1, NOR 1, SUI 1, SWE 1
Rang 3: ITA 2, AUT 1, FRA 1, GER 1, NOR 1
Riesenslalom (7):
Rang 1: AUT 3, SWE 2, NOR 1, SUI 1
Rang 2: AUT 3, NOR 2, SUI 1, SWE 1
Rang 3 (zzgl. ein ex aequo): AUT 6, GER 1, ITA 1
Slalom (10):
Rang 1: GER 4, ITA 3, AUT 2, SWE 1
Rang 2: AUT 6, NOR 2, ITA 1, SUI 1
Rang 3 (zzgl. ein ex aequo): AUT 3, GER 2, LUX 2, ITA 1, JPN 1, SUI 1, SWE 1
Kombination (2):
Rang 1: SUI 2
Rang 2: SUI 2
Rang 3: AUT 1, GER 1

Gesamt (34):
Rang 1: AUT 9, SUI 8, ITA 5, GER 4, SWE 4, NOR 3, FRA 1
Rang 2 (zzgl. ein ex aequo): AUT 12, SUI 10, NOR 7, ITA 2, FRA 2, SWE 2
Rang 3 (zzgl. zwei ex aequo; abzgl. ein ex aequo von Rang 2): AUT 13, SUI 5, GER 5, ITA 5, LUX 2, CAN 1, FRA 1, JPN 1, NOR 1, SWE 1

Übersicht:
AUT 9|12|13
SUI 8|10|5
ITA 5|2|5
GER 4|-|5
SWE 4|2|1
NOR 3|7|1
FRA 1|2|1
LUX -|-|2
CAN -|-|1
JPN -|-|1

Damen:
Abfahrt (8):
Rang 1: GER 3, SUI 3, AUT 2
Rang 2: GER 3, FRA 2, SUI 2, AUT 1
Rang 3: GER 4, AUT 2, CAN 1, SUI 1
Super-G (6):
Rang 1: FRA 3, AUT 2, GER 1
Rang 2: FRA 2, GER 2, AUT 1, SUI 1
Rang 3: AUT 3, GER 2, SUI 1
Riesenslalom (8):
Rang 1: AUT 3, FRA 3, YUG 2
Rang 2: AUT 4, USA 3, NOR 1
Rang 3: SUI 3, AUT 1, FRA 1, GER 1, USA 1, YUG 1
Slalom (9):
Rang 1: SUI 5, AUT 3, YUG 1
Rang 2: AUT 7, FRA 1, YUG 1
Rang 3: AUT 6, FRA 1, SUI 1, SWE 1
Kombination (2):
Rang 1: AUT 1, SUI 1
Rang 2: AUT 1, GER 1
Rang 3: AUT 2

Gesamt (33):
Rang 1: AUT 11, SUI 9, FRA 6, GER 4, YUG 3
Rang 2: AUT 14, GER 6, FRA 5, SUI 3, USA 3, NOR 1, YUG 1
Rang 3: AUT 14, GER 7, SUI 6, FRA 2, CAN 1, SWE 1, USA 1, YUG 1

Übersicht:
AUT 11|14|14
SUI 9|3|6
FRA 6|5|2
GER 4|6|7
YUG 3|1|1
USA -|3|1
NOR -|1|-
CAN -|-|1
SWE -|-|1

Gesamtübersicht nach 697 Rennen der Herren (699 Siegen) und 644 der Damen (646 Siegen):

Abfahrt (206):
Rang 1 (zzgl. ein ex aequo): AUT 80, SUI 71, CAN 20, FRA 11, ITA 10, GER 4, LUX 3, NOR 3, USA 3, AUS 1, URS 1
Rang 2 (zzgl. vier ex aequo; abzgl. ein ex aequo von Rang 1): AUT 71, SUI 64, ITA 23, FRA 15, CAN 14, GER 8, NOR 6, LUX 5, USA 2, GBR 1
Rang 3 (zzgl. vier ex aequo; abzgl. vier ex aequo von Rang 2): AUT 68, SUI 61, CAN 21, ITA 18, GER 12, FRA 8, NOR 7, LUX 4, USA 3, AUS 2, URS 1
Super-G (36):
Rang 1 (zzgl. ein ex aequo): SUI 17, LUX 6, GER 5, AUT 2, SWE 2, AUS 1, CAN 1, FRA 1, ITA 1, LIE 1
Rang 2 (abzgl. ein ex aequo von Rang 1): SUI 13, AUT 4, FRA 4, GER 4, ITA 3, LUX 3, SWE 2, LIE 1, NOR 1
Rang 3: AUT 11, SUI 8, GER 5, ITA 4, LUX 3, YUG 2, CAN 1, FRA 1, NOR 1
Riesenslalom (184):
Rang 1: SWE 48, SUI 32, AUT 31, ITA 26, FRA 18, USA 11, NOR 6, LUX 4, LIE 3, URS 3, GER 1, YUG 1
Rang 2 (zzgl. 2 ex aequo): SUI 47, AUT 39, ITA 22, FRA 16, USA 16, SWE 14, LUX 10, NOR 6, GER 5, YUG 4, LIE 3, URS 3, POL 1
Rang 3 (zzgl. zwei ex aequo; abzgl. zwei ex aequo von Rang 2): SUI 47, AUT 44, ITA 30, FRA 17, SWE 16, USA 7, GER 5, YUG 5, LIE 4, LUX 4, NOR 3, TCH 2
Slalom (212+1):
Rang 1: SWE 45, FRA 36, ITA 29+1, USA 20, AUT 19, LUX 15, YUG 14, GER 13, LIE 8, SUI 8, BUL 1, NOR 1, POL 1, SPA 1, URS 1
Rang 2: SWE 42+1, ITA 38, AUT 36, FRA 20, USA 16, LIE 12, YUG 12, GER 11, SUI 8, BUL 6, NOR 4, LUX 3, URS 3, JPN 1
Rang 3 (zzgl. sechs ex aequo): AUT 42, ITA 36, USA 24, FRA 21, SWE 20, SUI 18+1, LIE 17, GER 14, YUG 10, BUL 4, POL 4, LUX 3, NOR 2, JPN 1, SPA 1, URS 1
Kombination (58):
Rang 1: SUI 22, USA 12, AUT 7, LIE 6, ITA 4, LUX 4, GER 2, FRA 1
Rang 2 (abzüglich ein Rang auf Grund der Besonderheit 1986/87): SUI 15, LIE 13, AUT 10, ITA 5, GER 4, USA 3, SPA 2, CAN 1, FRA 1, LUX 1, SWE 1, TCH 1
Rang 3 (abzüglich zwei Ränge auf Grund der Besonderheit 1986/87): SUI 16, AUT 11, GER 6, ITA 6, LIE 5, USA 5, FRA 3, NOR 2, LUX 1, SWE 1

Herren-Gesamt (697):
Rang 1 (zzgl. zwei ex aequo): SUI 150, AUT 139, SWE 95, ITA 71, FRA 67, USA 46, LUX 32, GER 25, CAN 21, LIE 18, YUG 15, NOR 10, URS 5, AUS 2, BUL 1, POL 1, SPA 1
Rang 2 (zzgl. sechs ex aequo; abzgl. zwei ex aequo von Rang 1 sowie abzüglich ein Rang auf Grund der Besonderheit in der Kombination 1986/87): AUT 160, SUI 147, ITA 91, SWE 60, FRA 56, USA 37, GER 32, LIE 29, LUX 22, NOR 17, YUG 16, CAN 15, BUL 6, URS 6, SPA 2, GBR 1, JPN 1, POL 1, TCH 1
Rang 3 (zzgl. zwölf ex aequo; abzgl. fünf ex aequo von Rang 2 sowie abzüglich zwei Ränge auf Grund der Besonderheit in der Kombination 1986/87): AUT 176, SUI 151, ITA 95, FRA 50, GER 42, USA 39, SWE 37, LIE 26, CAN 22, YUG 17, LUX 15, NOR 15, BUL 4, POL 4, AUS 2, TCH 2, URS 2, JPN 1, SPA 1

Übersicht:
SUI 150|147|151
AUT 139|160|176
SWE 95|60|37
ITA 71|91|95
FRA 67|56|50
USA 46|37|39
LUX 32|22|15
GER 25|32|42
CAN 21|15|22
LIE 18|29|26
YUG 15|16|17
NOR 10|17|15
URS 5|6|2
AUS 2|-|2
BUL 1|6|4-
SPA 1|2|1
POL 1|1|4
TCH -|1|2
JPN -|1|1
GBR -|1|-

Damen:
Abfahrt (172):
Rang 1 (zzgl. ein ex aequo): AUT 64, SUI 63, FRA 16, CAN 12, GER 7, USA 7, LIE 2, ITA 1, TCH 1
Rang 2 (zzgl. drei ex aequo; abzgl. ein ex aequo von Rang 1): AUT 52, SUI 46, FRA 31, GER 24, USA 11, CAN 7, IRA 1, NOR 1, TCH 1
Rang 3 (minus drei ex aequo von Rang 2): SUI 47, AUT 40, FRA 33, GER 25, CAN 9, USA 6, LIE 3, GBR 2, NOR 2, TCH 2
Super-G (32):
Rang 1: GER 10, FRA 7, SUI 7, AUT 4, CAN 2, ITA 1, USA 1
Rang 2: AUT 13, SUI 7, GER 5, FRA 4, LIE 1, USA 1, YUG 1
Rang 3 (zzgl. ein ex aequo): AUT 9, SUI 9, GER 8, USA 4, YUG 2, CAN 1
Riesenslalom (180):
Rang 1 (zzgl. ein ex aequo): SUI 53, AUT 32, FRA 29, GER 21, USA 16, LIE 12, CAN 10, YUG 6, ITA 1, SPA 1
Rang 2 (zzgl. zwei ex aequo; abzgl. ein ex aequo von Rang 1): AUT 38, FRA 34, SUI 31, GER 26, USA 26, LIE 9, YUG 7, SPA 4, CAN 2, ITA 2, NOR 1, TCH 1
Rang 3 (zzgl. zwei ex aequo; abzgl. zwei ex aequo von Rang 2): SUI 40, FRA 34, AUT 29, GER 26, USA 23, LIE 9, CAN 6, SPA 5, ITA 3, TCH 3, YUG 2
Slalom (207+1):
Rang 1: SUI 52, FRA 51, AUT 31+1, USA 22, GER 18, LIE 13, ITA 9, CAN 5, YUG 2, POL 1, SPA 1, SWE 1, TCH 1
Rang 2 (zzgl. zwei ex aequo): FRA 57, AUT 34, SUI 26, USA 22, GER 21, ITA 16+1, LIE 12, YUG 6, CAN 5, POL 3, TCH 2, URS 2, GBR 1, SPA 1, SWE 1
Rang 3 (zzgl. ein ex aequo; abzgl. zwei ex aequo von Rang 2): FRA 47+1, AUT 42, USA 30, SUI 23, ITA 18, LIE 13, GER 12, POL 7, CAN 5, SPA 3, YUG 3, NOR 1, SWE 1, TCH 1
Kombination (52):
Rang 1: SUI 25 AUT 9, LIE 8, GER 5, USA 3, CAN 1, TCH 1
Rang 2: SUI 16, AUT 13, GER 10, LIE 4, TCH 3, USA 3, FRA 2, CAN 1
Rang 3: SUI 12, AUT 11, LIE 9, GER 7, USA 7, CAN 3, FRA 2, TCH 1

Damen-Gesamt (644):
Rang 1 (zzgl. zwei ex aequo): SUI 200, AUT 141, FRA 103, GER 61, USA 49, LIE 35, CAN 30, ITA 12, YUG 8, TCH 3, SPA 2, POL 1, SWE 1
Rang 2 (zzgl. sieben ex aequo; abzgl. zwei ex aequo von Rang 1)): AUT 136, FRA 123, SUI 123, GER 80, USA 60, LIE 26, ITA 19, CAN 15, YUG 13, TCH 7, SPA 5, POL 3, URS 2, GBR 1, IRA 1, NOR 1, SWE 1
Rang 3 (zzgl. vier ex aequo; abzgl. sieben ex aequo von Rang 2): AUT 131, SUI 131, FRA 117, GER 78, USA 70, LIE 34, CAN 24, ITA 21, SPA 8, POL 7, TCH 7, YUG 7, NOR 3, GBR 2, SWE 1

Übersicht:
SUI 200|126|131
AUT 141|150|131
FRA 103|128|117
GER 61|86|78
USA 49|63|70
LIE 35|26|34
CAN 30|15|24
ITA 12|19|21
YUG 8|14|7
TCH 3|7|7
SPA 2|5|8
POL 1|3|7
SWE 1|1|1
NOR -|2|3
URS -|2|-
GBR -|1|2
IRA -|1|-

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weltcup Herren
Weltcup Damen

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. «Weltcup 1989/90 beginnt in Argentinien und Australien». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 11. Februar 1989, S. 22 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  2. Übersicht in «Kronenzeitung» vom 22. November 1989; Seite unbekannt (wahrscheinlich zwischen 8 bis 6 von hinten)
  3. „‚Nur Vreni fährt aggressiv wie ein Mann!‘“ in «Kronenzeitung» vom 27. November 1989, Seiten 9 und 8 von hinten
  4. „Erste Abfahrt in Gefahr“ in «Kronenzeitung» vom 29. November 1989, Seite 9 von hinten
  5. Kasten links: „Val d'Isère abgesagt“ in «Kronenzeitung» vom 30. November 1989, Seite 10 von hinten
  6. Glosse: „Unterwegs mit dem Skizirkus“ mit Titel „Bier & Skier“ in «Kronenzeitung» vom 23. November 1989, Seite 8 von hinten; rechts
  7. „Noch nie hat's mehr Siegläufer gegeben!“ in «Kronenzeitung» vom 23. November 1989, Seite 8 von hinten
  8. „Heuer ist's endlich Zeit für ‚Licht ins Dunkel‘“ in «Kronenzeitung» vom 24. November 1989, Seiten 7 und 6 von hinten
  9. „Schlechter Auftakt“ in «Kronenzeitung» vom 22. November 1989, Seite 6 von hinten
  10. Glosse: „Unterwegs mit dem Skizirkus“ mit Titel „Kurzbesuch vom ‚König‘“ in «Kronenzeitung» vom 24. November 1989, Seite 7 von hinten
  11. Sieg im „Rennen auf Raten“ um Wimpernschlag verpaßt! In: Kronen-Zeitung vom 21. Januar 1990
  12. „‚La Bomba‘ schlug ein – erstmals seit einem Jahr!“ in «Kronenzeitung» vom 30. November 1989, Seite 9 von hinten
  13. „‚Nobody‘ Kälin als erster Schweizer Saisonsieger“ in «Kronenzeitung» vom 1. Dezember 1989, Seite 7 von hinten
  14. Glosse „kurz notiert“; fünfter Titel („Ski“) in «Kronenzeitung» vom 3. Juni 1990, Seite 6 von hinten; POS.: Spalte rechts