Alpiner Skiweltcup 1994/95

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Ski Alpin

Alpiner Skiweltcup 1994/95

Fédération Internationale de Ski Logo.svg

Herren Damen
Sieger
Gesamt ItalienItalien Alberto Tomba SchweizSchweiz Vreni Schneider
Abfahrt FrankreichFrankreich Luc Alphand Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Picabo Street
Super-G ItalienItalien Peter Runggaldier DeutschlandDeutschland Katja Seizinger
Riesenslalom ItalienItalien Alberto Tomba SchweizSchweiz Vreni Schneider
Slalom ItalienItalien Alberto Tomba SchweizSchweiz Vreni Schneider
Kombination LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli SchwedenSchweden Pernilla Wiberg
Nationencup OsterreichÖsterreich Österreich
Nationencup OsterreichÖsterreich Österreich SchweizSchweiz Schweiz
Wettbewerbe
Austragungsorte 15 15
Einzelwettbewerbe 32 33

Die Saison 1994/95 des von der FIS veranstalteten Alpinen Skiweltcups begann am 26. November 1994 in Park City (Frauen) bzw. am 3. Dezember in Tignes (Männer) und endete am 19. März 1995 anlässlich des Weltcup-Finales in Bormio. Bei den Männern wurden 30 Rennen ausgetragen (9 Abfahrten, 5 Super-G, 7 Riesenslaloms, 9 Slaloms). Bei den Frauen waren es 31 Rennen (9 Abfahrten, 8 Super-G, 8 Riesenslaloms, 7 Slaloms). Dazu kamen zwei Kombinationswertungen bei den Männern und eine bei den Frauen.
Für die Schweizer Damen, die in den 1980er-Jahren neunmal den Nationencup gewonnen hatten, gab es nochmals einen Sieg, der bislang (Stand März 2019) keine Neuauflage fand.

Die Ski-WM in der Sierra Nevada musste wegen Schneemangels um ein Jahr verschoben werden.

Vor dem Saisonbeginn[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Beim Weltskiverband wurde als Folge des Todessturzes von Ulrike Maier in Sachen Sicherheit reagiert: Das Regelwerk wurde drastisch verschärft, in dem die Ski-Taillierungen reglementiert und die Sicherheitsvorkehrungen erhöht wurden.
Weiters wurden von den Athletinnen/Athleten dementsprechend vorbereitete Erklärungen verlangt, in denen sie auf die Risiken aufmerksam gemacht wurden und es vor allem um die Eigenverantwortung ging, darunter auch um die Haftbarmachung gegenüber Dritten bei einem von der Fahrerin/dem Fahrer (fahrlässig) verursachten Verschulden. Großer Widerstand kam aus Deutschland und Italien. Es benötigte mehrerer Diskussionen und Aufklärungen, ehe alle Damen und Herren ihre Unterschriften geleistet hatten (vorerst waren sogar Unterschriften „unter Vorbehalt“ vorgenommen worden), denn nur bei einer solchen Erklärung wurden an die Athletinnen/Athleten so genannte „internationale Lizenzen“ vergeben. Es war für die Unterschriftsleistung eine Frist bis 1. Januar gesetzt worden.[1][2]

  • Die Regelung über Startnummern für die technischen Disziplinen, wonach die ersten Sieben der Weltrangliste, beginnend mit der Nr. 1 dieser Liste, sich diese in einem „Pick-up“-Vorgang aussuchen hatten dürfen, wurde zurückgenommen. Ab nun wurden die Nummern wieder gelost, zuerst für die „Top 7“, danach von 8 bis 15; die weitere Reihenfolge richtete sich nach der jeweils gültigen FIS-Weltcupstartliste (WCSL) und jenen Bestimmungen, wonach Läufer/innen mit einer bestimmten Weltcuppunktezahl ab der Nr. 16 eingeschoben werden konnten.[3]
  • Startberechtigt waren für die Saison 1994/95 all jene Läuferinnen/Läufer, die in den jeweiligen Disziplinen-„Top 60“ der Weltrangliste klassiert waren.

Der Österreichische Skiverband bestellte, nachdem Damentrainer Herwig Demschar aus Graz angesichts des Unglücks zurückgetreten war und beim US-Skiverband einen Neubeginn gestartet hatte[4], den Kärntner Raimund Berger, der bereits bis 1992 Damencheftrainer und nun in der Forschungs- und Entwicklungsabteilung des Verbandes tätig gewesen war, erneut auf diesen Posten.

Premierensiege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren:

  • Zum Saisonauftakt im Riesenslalom in Tignes (3. Dezember) konnte der als großer Außenseiter angetretene Achim Vogt (Start-Nr. 19!) seinen ersten und einzigen Sieg erobern.
  • Josef Strobl hatte seinen Premierensieg bei der Abfahrt in Val-d’Isère (16. Dezember) zwar schon durch seine Bestzeit im vortägigen Training für möglich erscheinen lassen, dass er diesen aber auf Grund seiner hohen Startnummer 61 (der absolut zweithöchsten Siegernummer in Herrenabfahrten; Stand Januar 2019) verwirklichen könnte, stand eher im Zweifel. Luc Alphand hatte mit Start-Nr. 11 bis dahin geführt. Für Sieger Strobl war es der überhaupt erste Start im Weltcup. Ein solcher „Coup“, hierbei gleich siegreich zu sein, geschah damit erneut in Val-d’Isère, wo bisher im Herrenbereich dies in zwei Riesenslaloms nur Gustav Thöni (11. Dezember 1969) und Piero Gros (8. Dezember 1972) gelungen war.[5]
  • Gleich mit Start-Nr. 1 holte sich Kyle Rasmussen seinen Premierensieg bei der Lauberhornabfahrt in Wengen (21. Januar).
  • Am 20. Februar konnte Mario Reiter im Riesenslalom von Furano erstmals gewinnen.
  • Peter Runggaldier landete am 26. Februar beim Super-G in Whistler seinen ersten Sieg.
  • Am 10. März gelang Werner Perathoner im Super-G in Kvitfjell der erste Sieg.

Damen:

Absagen, Verschiebungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zu den alljährlich schon zur „Normalität“ gehörenden Vorkommnissen gesellte sich die unerwartete und am 26. Januar erfolgte Absage der Skiweltmeisterschaften, denn damit entstand eine Rennpause. Es war nicht nur aus organisatorischen Gründen seitens der Veranstalter, sondern auch wegen der Unbeweglichkeit der Fernsehstationen nicht möglich, diverse andere Rennen nach vorne zu verlegen (selbst in Österreich gab es eine Ablehnung des Vorschlages eines nun früheren Termins der nationalen Meisterschaften). Zumindest im Herrenbereich fanden sich aber mit Lienz für die technischen Bewerbe und Saalbach-Hinterglemm für Abfahren zwei Veranstalter eines so genannten „Alpencups“ (der vom ORF live übertragen wurde); die Damen und teilweise auch diverse Herren (diese alternierend zum angebotenen Ersatzprogramm) nahmen an Europacuprennen teil.

Die übrigen Absagen und Verschiebungen begannen bereits mit den Gletscherrennen zum Saisonstart in Saas Fee, die dem Sturm und einem halben Meter Neuschnee zum Opfer fielen. Der Herren-Parallelslalom (er hätte nicht zum Einzelweltcup gezählt) ab 12 h wäre von ORF und SRG, der Damenslalom (10:30 und 13 h) auch vom ZDF direkt übertragen worden. Kritisiert wurde auch, dass die Rennstrecke nicht einmal homologiert gewesen sei. Die Bewerbe wurden ersatzlos gestrichen (eine Verschiebung auf den 7. November war wegen der Lawinengefahr nicht möglich gewesen). Es hätte insgesamt ca. 125.000 CHFr an Preisgeldern, davon 75.000 CHFr für die Sieger, gegeben. Allerdings waren Alberto Tomba (er war bei Trainings in Südtirol geblieben), Kjetil André Aamodt (Lebensmittelvergiftung) und Marc Girardelli nicht in die Schweiz gekommen.[6][7][8][9]

Weitere Aufgliederung:
Allgemein:

  • In Flachau waren für den 10. Januar sowohl ein Super-G der Herren als auch Damen geplant. Während jener der Damen mit Startzeit 9:30 h, den Renate Götschl mit der außergewöhnlichen Start-Nr. 34 mit 0,01 sec. Vorsprung gegen Seizinger (Nr. 14) gewann (bei vorerst auch Schneefall, bei Götschl hatte sich der Himmel gelichtet), vonstatten ging, gab es bei den Herren (Startzeit 13 h) und trotz einer Stunde Zuwartens eine Absage wegen starken Schneefalls.[10]

Herren:

  • Sestriere konnte wegen des in Mitteleuropa herrschenden Schneemangels seine Rennen nicht durchführen.[11]

Somit starteten die Herren erst am 3. Dezember mit dem mit Beginnzeiten 10 und 13 h geplanten Riesenslalom, allerdings nicht in Val-d'Isère (auch hier kein Schnee!), sondern im Nachbarort Tignes.[12] (Die Damen hatten schon eine Woche vorher in Park City loslegen können.)

  • Größere Umstellungen gab es für das Herrenprogramm am Wochenende 10./11. Dezember; vorerst übernahm Tignes den Super-G, wobei dieser aber erst am 11. Dezember gefahren wurde. Am 10. Dezember hatte er nach einer Wartezeit von einer Stunde und 52 Minuten wegen Nebels abgesagt werden müssen, wobei sich Ian Piccard gerade aus dem Starthaus abstoßen wollte, als er gestoppt wurde.[13]
  • Der Slalom von Madonna di Campiglio vom 12. Dezember wurde nach Sestriere verlegt (und als Nachtslalom) ausgetragen.
  • Auch St. Anton konnte sein Programm nicht austragen; hier übernahm Val-d'Isère (und Kitzbühel die am 13. Januar ausgetragene) Abfahrt.
  • Schneemangel erzwang auch die Absage des Super-G in Bad Kleinkirchheim.
  • In Méribel konnte zwar der Damenslalom, nicht aber der Riesenslalom und Super-G der Herren gefahren werden.[14]
  • Der Riesenslalom von Adelboden (24. Januar) musste wegen zu weicher Piste abgesagt werden, doch die durch die Weltmeisterschaftsverschiebung entstandene Pause machte es möglich, diesen am 4. Februar nachzutragen, wodurch es an diesem Tag statt der angesetzten Weltmeisterschaftsabfahrt einen erneuten Tomba-Sieg gab.
  • Der Riesenslalom in Furano wurde bereits am 18. Februar gestartet, aber wegen der Witterung nach 23 Läufern abgebrochen (in Führung Jure Košir vor Aamodt)[15] – es gab aber zwei Tage danach eine erfolgreiche Durchführung. Die für 19. Februar angesetzte Abfahrt entfiel jedoch, denn Sturmböen bis 70 km/h machten eine Austragung unmöglich.
  • Die Abfahrt in Aspen musste wegen Schneefalls vom 4. auf den 5. März verschoben werden; der an diesem Tag vorgesehene Super-G wurde nach Kvitfjell verlegt. Bei der am 5. März ausgetragenen Abfahrt waren 68 Läufer am Start, schon nach 24 Läufern gab es wegen Nebeleinfalls im Mittelteil der Strecke und dichter werdenden Schneefalls schlechte Sicht und nach Nr. 31 kam es zum Abbruch; es hatte AJ Kitt vor Armin Assinger, Kjus, Skårdal und Ghedina geführt, Ortlieb lag auf Rang 8, Alphand auf 14. Die Jury beschloss mit vier zu null Stimmen, das Rennen zu werten (somit schien Assinger mit 418 Punkten vor Alphand mit 402, Ghedina 398, Ortlieb 357 auf)[16][17], doch die Verbände Frankreichs, Großbritanniens und der Schweiz legten Protest ein – und nach einer telefonischen Befragung durch die FIS an 16 Vorstandsmitgliedern sprachen sich davon zehn gegen die Anerkennung aus.[18][19]
  • In Kvitfjell waren am 11. März zwei Abfahrten mit Beginnzeiten 9:30 und 12 h programmiert und auch gefahren. Die erste wurde allerdings nach dem Sturz der Nr. 37, des Kanadiers Smith Murray, abgebrochen; es hatte Pietro Vitalini vor „Pepi“ Strobl, Assinger, Ghedina, Kjus, Trinkl und Ortlieb geführt, Alphand war nur auf dem 18. Platz klassiert gewesen.[20] Es gab ein ähnliches Prozedere wie Tage zuvor in Aspen; wiederum sprach sich die Jury für die Wertung, kurz danach die FIS dagegen aus.[21][22][23]

Der für 12. März geplante zweite Super-G wurde wegen starken Windes abgesagt.[24]

Damen:

  • Es gab in Lake Louise eine bereits am 9. Dezember gefahrene Abfahrt, die von Veysonnaz vorgezogen wurde. Die übrigen Veysonnaz-Rennen fielen aus.
  • Hinsichtlich der für Morzine geplanten Rennen wurde der Riesenslalom in Alta Badia gefahren, womit es auf der Gran Risa erstmals einen solchen für Damen gab.[25]
  • Wegen 15 cm Neuschnee wurde die zweite Abfahrt in Cortina d'Ampezzo vom 21. auf 22. Januar verschoben, in der Folge der für diesen Tag vorgesehene Riesenslalom für Montag, 23. Januar, „durchgeboxt“.[26]
  • Der Slalom in Maribor wurde an zwei Tagen gefahren; am 26. Februar war das Rennen wegen Regens nach dem ersten Durchgang (in Führung: Ertl vor Schneider und Compagnoni) abgebrochen werden müssen, anderntags fiel Ertl noch auf Rang 5 zurück. (Die mit Nr. 33 angetretene Trude Gimmle fuhr von Rang 14 noch auf den 3. Platz.)[27]
  • Die am 4. März angesetzte Abfahrt in Saalbach-Hinterglemm musste wegen Schneefalls auf den kommenden Tag verschoben werden, so dass es am 5. März zu zwei Rennen kam.[28]

Sonstige Geschehnisse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren:

  • Der um 18 und 20:40 h stattfindende Slalom in Sestriere (12. Dezember) war der erste „Flutlichtslalom“ im Weltcup, wobei Alberto Tomba mit zwei Laufbestzeiten gewann.[29][30] Flutlichtslaloms an sich waren allerdings auch schon vorher, sogar in den 1960er-Jahren, ausgetragen worden wie Bad Wiessee und Westendorf (bekannt dafür, dass die Slaloms dort zwei Tage vor jenen am Kitzbüheler Ganslernhang stattfanden und immer noch stattfinden). Außerdem gab es Parallelslaloms in Mauerbach bei Wien.
  • Alberto Tomba war vorerst der erste Läufer in der Weltcupgeschichte, der zwei Slaloms innerhalb von 24 Stunden gewann[31], später jener, dem drei Slalomsiege hintereinander gelungen waren, was er mit dem Erfolg am 8. Januar verwirklichte[32] – und er setzte mit weiteren zwei Siegen en suite neue Rekorde. Einen anderen neuen Rekord markierte er mit dem Sieg (zwei Laufbestzeiten) im Riesenslalom in Alta Badia, denn dies bedeutete drei Siege in drei Tagen.[33]
  • Nachdem die für den 13. Januar geplante erste Abfahrt in Kitzbühel abgesagt worden war, wurden anderntags zwei Abfahrten mit den Startzeiten 10 und 12:30 h gefahren (die Zweite als „Sprintabfahrt“), die jeweils Luc Alphand (vor einem Österreicher) gewann und sich in der Sprintabfahrt Werner Perathoner mit Nr. 25 und vor allem Alessandro Fattori mit Nr. 60 auf den Plätzen 3 und 4 klassierten; auch Stefan Krauss zeigte mit Start-Nr. 44 auf Rang 9 eine beachtliche Leistung. Es wurde beidesmal erst bei der Steilhangeinfahrt gestartet, weshalb die Siegeszeiten 1:40,97 und 1:40,33 betrugen.[34][35]

Die Alphand-Siege bedeuteten den ersten Sieg eines Franzosen in einer Hahnenkammabfahrt seit Jean-Claude Killy am 21. Januar 1967. Killy selbst konnte diese Siege seines Landsmannes aber nicht in der „Télévision française“ sehen, da das öffentliche französische Fernsehen kein Interesse an der Übernahme der Übertragung hatte.[36]
In der 43. Auflage dieser Hahnenkammrennen wurde erstmals ein Super-G ausgetragen.[37][38] Der hierbei von Günther Mader errungene Sieg brachte zwei „Neuigkeiten“: Mader war nicht nur der erste ÖSV-Sieger auf einem französischen Ski, sondern ihm persönlich gelang der erste Sieg in Österreich.[39]

  • Die Originalabfahrt am 21. Januar in Wengen war die 250. Herren-Abfahrt in der Weltcupgeschichte, wobei die erste Abfahrt ebenfalls am Lauberhorn ausgetragen worden war (14. Januar 1967).
  • Es war schon Ende Februar auffallend, dass in den Slaloms die Marken „Rossignol“ (Tomba, Košir, Von Grünigen) und „Elan“ (Sykora, Tritscher, Reiter, Furuseth, Fogdö) beherrschend waren.[40]
  • Beim Super-G in Whistler (26. Februar) fuhren hinter den mit Nr. 2 führenden Runggaldier drei Fahrer mit hohen Nummern auf die nächsten drei Plätze: Kitt mit 54 auf 2, Greber mit 40 auf 3 und Podivinsky mit 61 auf 4.[41]
  • Der Österreichische Skiverband protestierte gegen den von den Italienern bei den Speedrennen verwendeten Rückenprotektoren, der laut dessen Meinung nicht bloß schützte, sondern Zeitvorteile brachte. Der Protest wurde aber von der FIS abgelehnt.[42][43]
  • Richard Kröll gewann den Super-G beim Finale in Bormio (16. März), als nur 24 Herren an den Start gegangen waren, mit der letzten Start-Nummer, also 24.

Damen:

  • Von den Startrennen in Übersee gab es nur auf „Eurosport“ Live-TV-Übertragungen für die deutschsprachigen Gebiete in Europa.
  • Nach fast 13 Jahren kam Sylvia Eder, die ihren Premierensieg als damals 16-Jährige und dadurch bis dato, März 2019, jüngste Abfahrtssiegerin in der Weltcupgeschichte, am 19. Januar 1982 in Badgastein geholt hatte, beim Super-G in Vail (3. Dezember) zu ihrem zweiten Erfolg. (Veronika Wallinger konnte mit Start-Nr. 33 Rang 2 belegen.)
  • Anita Wachter hatte vor der Saison einen Wechsel ihrer Skimarke vorgenommen und fuhr nun ein Erzeugnis des slowenischen Herstellers Elan, jedoch kam es nicht zu den gewünschten Resultaten (Ränge 35 und 16 in den ersten beiden Riesenslaloms, ihrer Spezialdisziplin); so traf Firmenbetreuer Jure Vogelnik, der seinerzeit Servicemann für Ingemar Stenmark gewesen war, bei ihr ein und nahm Modifizierungen vor.[44] Rang 2 im Riesenslalom in Alta Badia bedeutete, dass die Vorarlbergerin wieder in Form gekommen war.[45]
  • Der Doppelsieg Street/Lindh bei der Abfahrt in Lake Louise am 9. Dezember war der erste Abfahrts-Doppelsieg im Weltcup für die Damen der US-Skiing-Association.[46]
  • Michaela Gerg gewann die erste Cortina-Abfahrt (20. Januar) mit der hohen Start-Nr. 39; sie war um 0,02 sec. schneller als die mit Nr. 24 gefahrene Street. Das Besondere war jedoch, dass Gerg wegen schwelender Meinungsverschiedenheiten mit dem DSV abgesondert – mit ihrem Ehemann Christian Leitner und Schwiegervater Hias Leitner (Mathias Leitner) – trainierte. (Es war sogar von einem Verbandswechsel nach Österreich die Rede, doch waren diese Gerüchte für ÖSV-Damenchef Raimund Berger kein Thema.)[47]
  • Den Damen des ÖSV gelang keine Podestplatzierung im Slalom; zweimal Rang 4 (Sabine Egger am 18. Dezember in Sestriere und Anita Wachter am 30. Dezember in Méribel) waren die Bestresultate.

Weltcup-Entscheidungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren:
Gesamt:
Alberto Tomba genügten seine Stärken in Riesenslalom und Slalom, und mit den dabei errungenen 1.150 Punkten entschied er ziemlich klar zum ersten und einzigen Mal die „große Kugel“ für sich, welche somit erstmals seit Gustav Thöni 1974/75 wieder an den italienischen Verband ging.
Zum Jahreswechsel führte Tomba mit 580 Punkte schon einigermaßen deutlich. Die weiteren in den ersten Zehn waren: Aamodt 302, Von Grünigen 294, Košir 255, Tritscher 250, Mader 234, Ortlieb 230, Sykora 210, Fogdö 190 und Alphand 176.
Nach dem Riesenslalom in Adelboden wies Tomba 1.050 Punkte auf, nun war Košir Zweiter (570), die weiteren im Vorderfeld waren Girardelli (563), Mader (500) und Aamodt (480).
Trotzdem war Tomba erst nach der Final-Abfahrt in Bormio, es war 13:32 h, offiziell Gesamtsieger. Er führte (weiterhin) mit 1.050 Punkten vor Košir mit 700 und Girardelli mit 670 – und Letzterer hätte ihn theoretisch noch überholen gekonnt, doch blieb der Wahl-Luxemburger mit Rang 17 außerhalb der Punkteränge.[48]
Abfahrt:
Da großteils dieselben Läufer sich am Podium oder in nächster Distanz dazu platzieren konnten, verlief die Saison spannend und der „Cup“ wurde erst im letzten Rennen entschieden. Es hatte sogar den Anschein gehabt, als sollten (mit Ausnahme der Kombination) alle Titel an Italien gehen, denn Kristian Ghedina war als Führender mit 433 Punkten gegenüber Luc Alphand mit 384 ins Finale gegangen. Chancen hatten auch noch Armin Assinger (383), der in den Rennen zuvor (zweimal wegen Annullierung, einmal wegen Laufwiederholung) nicht gerade vom Glück begünstigt gewesen und 140 Punkte auf dem „grünen Tisch“ verloren hatte[49], und Patrick Ortlieb (381) gehabt. Ghedina war als erster der Aspiranten gestartet, Assinger hinter ihm geblieben. Ortlieb und auch Peter Rzehak klassierten sich vor ihm. Danach übernahm Alphand die Führung und gab sie nicht mehr ab; Ghedina war zu diesem Zeitpunkt um einen Punkt geschlagen; dass er am Ende noch auf Rang 6 zurückfiel, war nicht mehr von Bedeutung. Alphand war damit der erste französische Gewinner der „Abfahrtskugel“ seit Jean-Claude Killy 1967.
Super-G:
Günther Mader lieferte sich lange ein Duell mit Peter Runggaldier, doch gelangen ihm im Finish nicht die „big points“; so lag er in Kvitfjell (10. März) lange auf Rang 3 (der Kontrahent war Sechster), doch dann wurde er von den beiden US-Läufern Rasmussen und Daron Rahlves (Nr. 30 und 34) noch verdrängt und er hatte nur 13 statt 20 Punkte aufgeholt. Da am selben Ort ein weiterer Super-G abgesagt wurde, lag vor dem Finale Runggaldier mit 252 zu 214 voran, so dass sich der Tiroler geschädigt fühlte und er leicht resignierte (siehe bitte Artikel „Absagen, Verschiebungen“). Beim Finale selbst, in welchem Perathoner mit Nr. 5 und Runggaldier mit Nr. 6 in Führung lagen, war Mader (Nr. 10) bei seiner Zieldurchfahrt als zu diesem Zeitpunkt Dritter bereits geschlagen.
Riesenslalom:
Zwar nicht derart beeindruckend wie im Slalom, war Tombas Siegeszahl, wobei er in Tignes Vierter wurde, in Val d'Isère (18. Dezember) zum 2. Durchgang nicht antrat und (einen Tag nach dem Out im Slalom) in Furano den zweiten Lauf (nachdem er das 13. Tor im ersten Lauf verfehlt hatte) nicht beendete[50]. Er löste im Finale aber einen Zuseherboom aus: Mit 600 Bussen waren bei 30.000 Fans nach Bormio gekommen.[51]
Slalom:
Tomba legte eine beeindruckende Serie von sieben Siegen hin, eher er am 19. Februar in Furano im ersten Durchgang ausschied und im Finale in Bormio (19. März) im ersten Durchgang wegen eines Torfehlers disqualifiziert wurde.[52]
Kombination:
Diskussionslos war der Sieg von Marc Girardelli mit dem Maximum von 200 Punkten.

Rennen außerhalb des Weltcups[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es hätte auch im Damenbereich einen „Alpencup“, u. zw in Cortina d'Ampezzo, geben sollen, doch war das nationale italienische Fernsehen RAI nicht bereit, den Veranstalter finanziell unter die Arme zu greifen.[53]

  • Bei den Herren, bei denen Tomba nicht antrat[54][55][56], ging es am 11. Februar mit einem Riesenslalom auf der „H 2000“ unter dem Titel „FIS Milka Alpencup“ in Lienz los, der von Aamodt vor Salzgeber und den ex aequo auf Rang 3 klassierten Košir und Nyberg gewonnen wurde.[57]

Den Slalomsieg am 12. Februar holte sich Košir vor Tritscher und Stangassinger. Auch die Preisgelder waren mit insgesamt 500.000 Schilling pro Tag (für den Sieg gab es 200.000, für Rang Zehn 5.000 Schilling) gut dotiert.[58]

  • Während die Techniker bereits zum Weltcup in Furano eingetroffen waren, trainierten die Abfahrer in Saalbach. Vorerst hatte es geheißen, die SSV-Fahrer würden fehlen[59], dann waren aber doch ihre Asse dabei. Es gab am 17. Februar zwei Sprint-Abfahrten, wobei zuerst Perathoner vor Ortlieb und Assinger, danach Assinger vor Perathoner gewannen; am 18. Februar musste das Rennen nach 20 Läufern (in Führung Vitalini vor Assinger und Perathoner) wegen schlechter Sicht aus Sicherheitsgründen gestoppt werden.[60]
  • Die Österreichischen Skimeisterschaften begannen mit einem Tag Verspätung in Ellmau am 22. März.

Finanzielles[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei den Preisgeldern hatte Alberto Tomba deutlich die Nase vorne: Er hatte bei 320.500 CHFr eingestreift, demgegenüber erhielten Luc Alphand bei 125.000, Armin Assinger bei 96.500 und Marc Girardelli bei 75.000 CHFr. Bei den Damen war Vreni Schneider mit ca. 150.000 CHFr Spitzenreiterin vor Picabo Street (93.700), Heidi Zeller-Bähler (86.100), Katja Seizinger (58.000) und Anita Wachter (55.000 CHFr).[61]

Verletzungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren:

  • Bei der so genannten zweiten Abfahrt in Kvitfjell (11. März) kam ausgerechnet Pietro Vitalini, der in der zuvor ausgetragenen ersten Abfahrt beim Abbruch in Führung gelegen war, schwer zu Sturz und erlitt einen Seitenbandriss und eine Gehirnerschütterung. Der nach ihm mit Nr. 4 gestartete und sehr gut in Fahrt gewesene Armin Assinger wurde durch FIS-Renndirektor Sepp Messner mit der gelben Flagge abgewunken; Assinger durfte später nochmals antreten und belegte Rang 5. (Siehe dazu bitte Artikel „Absagen und Verschiebungen“.)

Damen:

  • Die Abfahrt in Vail (2. Dezember) brachte für drei Läuferinnen Verletzungen: Mélanie Suchet und die Slowenin Nives Sitar mussten Kreuzbandrisse hinnehmen, Anja Haas kam bei einem Sturz nach 50 Sekunden Fahrzeit mit einem Bändereinriss, der eine sechswöchige Pause bedingte, noch relativ glimpflicher davon. Der Hinterbacken der Bindung am rechten Ski war zerfetzt worden.[62]
  • Veronika Stallmaier landete beim Super-G am 7. Januar in Haus im Ennstal bei der Zieleinfahrt im Netz[63]; sie wurde am 8. Januar in der Universitätsklinik Innsbruck von Dr. Wulf Glötzer operiert. Es waren ein Riß des hinteren Kreuzbandes und ein Knorpelschaden im rechten Knie sowie eine Schulterverletzung festgestellt worden.[64]
  • Pernilla Wiberg konnte zum Riesenslalom in Åre (18. Februar) nicht antreten, denn sie hatte sich bei einem Sturz mit der Skikante das Knie aufgeschnitten; die Wunde wurde mit sechs Stichen genäht.[65]
  • Am 22. Februar erlitt Anita Wachter beim Slalomtraining in St. Michael bei Obdach (Steiermark) einen Riss im Seitenband im linken Knöchel; am selben Abend wurde bei Dr. Schenk in Schruns noch ein Bänderriss im linken Sprunggelenk festgestellt – schon einmal hatte Wachter einen Seitenbandriss im linken Knie erlitten (am 4. März 1992 bei einem Parallelslalom in Vail).
  • Im finalen Super-G zog sich Shannon Nobis bei einem Sturz eine Knieverletzung zu und Picabo Street musste nach einem „kapitalen Köpfler“ mit dem Hubschrauber abtransportiert werden.[66]

Karriereende[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Der prominenteste Rücktritt war jener von Vreni Schneider, die soeben zum dritten Mal den Gesamtweltcup gewonnen hatte. Annelise Coberger, die über den Winter ihr Domizil in St. Anton am Arlberg aufgeschlagen hatte, gab – nach zwölf Jahren im Weltcup – am 1. März ihr Karriereende bekannt.[67] Auch Chantal Bournissen (sie hatte dies am 12. März avisiert[68]), Astrid Lødemel, Eva Twardokens bzw. Peter Roth, Armin Assinger vollzogen zum Saisonende denselben Schritt.
  • Ein unvorhergesehenes Karriereende gab es für den schwedischen Slalomläufer Thomas Fogdö am 7. Februar, als er bei Trainings in Åre, eigentlich erst vom Lift zur Trainingsstrecke fahrend, gegen einen Baum fuhr und querschnittsgelähmt blieb.

Weltcupwertungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gesamt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Athlet Punkte
1 ItalienItalien Alberto Tomba 1150
2 OsterreichÖsterreich Günther Mader 775
3 SlowenienSlowenien Jure Košir 760
4 LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli 744
5 NorwegenNorwegen Kjetil André Aamodt 708
6 NorwegenNorwegen Lasse Kjus 665
7 ItalienItalien Kristian Ghedina 628
8 FrankreichFrankreich Luc Alphand 609
9 SchweizSchweiz Michael von Grünigen 578
10 OsterreichÖsterreich Mario Reiter 559
11 OsterreichÖsterreich Patrick Ortlieb 548
12 OsterreichÖsterreich Armin Assinger 542
13 NorwegenNorwegen H. C. Strand Nilsen 521
14 OsterreichÖsterreich Michael Tritscher 509
15 ItalienItalien Werner Perathoner 506
16 NorwegenNorwegen Ole Kristian Furuseth 466
17 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kyle Rasmussen 436
18 ItalienItalien Peter Runggaldier 403
19 NorwegenNorwegen Atle Skårdal 355
20 OsterreichÖsterreich Richard Kröll 331
21 OsterreichÖsterreich Hannes Trinkl 316
22 OsterreichÖsterreich Josef Strobl 307
23 OsterreichÖsterreich Thomas Sykora 302
24 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten AJ Kitt 299
25 FrankreichFrankreich Jean-Luc Crétier 293
26 SchweizSchweiz Urs Kälin 288
27 ItalienItalien Pietro Vitalini 286
28 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tommy Moe 284
29 FrankreichFrankreich Sébastien Amiez 279
30 SchwedenSchweden Thomas Fogdö 269
31 OsterreichÖsterreich Thomas Stangassinger 265
32 FrankreichFrankreich Yves Dimier 228
33 LiechtensteinLiechtenstein Achim Vogt 227
34 OsterreichÖsterreich Christian Mayer 224
35 KanadaKanada Ed Podivinsky 223
36 OsterreichÖsterreich Rainer Salzgeber 208
37 SchwedenSchweden Fredrik Nyberg 202
38 OsterreichÖsterreich Peter Rzehak 197
39 SchweizSchweiz Daniel Mahrer 195
40 NorwegenNorwegen Finn Christian Jagge 194
41 OsterreichÖsterreich Bernhard Gstrein 193
42 OsterreichÖsterreich Werner Franz 192
43 ItalienItalien Alessandro Fattori 183
44 SchweizSchweiz Xavier Gigandet 175
45 FrankreichFrankreich Ian Piccard 165
46 DeutschlandDeutschland Bernhard Bauer 158
47 SlowenienSlowenien Mitja Kunc 147
48 SchweizSchweiz Steve Locher 139
49 SchweizSchweiz Paul Accola 137
50 ItalienItalien Luigi Colturi 134
Damen
Rang Athletin Punkte
1 SchweizSchweiz Vreni Schneider 1248
2 DeutschlandDeutschland Katja Seizinger 1242
3 SchweizSchweiz Heidi Zeller-Bähler 1044
4 DeutschlandDeutschland Martina Ertl 985
5 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Picabo Street 905
6 SchwedenSchweden Pernilla Wiberg 816
7 SlowenienSlowenien Špela Pretnar 669
8 OsterreichÖsterreich Anita Wachter 593
9 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Hilary Lindh 549
10 SlowenienSlowenien Urška Hrovat 535
11 DeutschlandDeutschland Michaela Gerg 532
12 ItalienItalien Deborah Compagnoni 524
13 RusslandRussland Warwara Selenskaja 511
14 OsterreichÖsterreich Renate Götschl 509
15 SchweizSchweiz Heidi Zurbriggen 503
16 NorwegenNorwegen Marianne Kjørstad 454
17 ItalienItalien Barbara Merlin 443
18 OsterreichÖsterreich Michaela Dorfmeister 434
19 FrankreichFrankreich Florence Masnada 421
20 ItalienItalien Isolde Kostner 390
21 FrankreichFrankreich Leila Piccard 332
22 ItalienItalien Sabina Panzanini 310
23 OsterreichÖsterreich Alexandra Meissnitzer 294
24 SlowenienSlowenien Katja Koren 282
25 SchwedenSchweden Ylva Nowén 274
26 FrankreichFrankreich Régine Cavagnoud 269
27 OsterreichÖsterreich Sylvia Eder 267
28 FrankreichFrankreich Nathalie Bouvier 264
29 NorwegenNorwegen Astrid Lødemel 261
30 SchwedenSchweden Kristina Andersson 252
31 ItalienItalien Bibiana Perez 249
32 FrankreichFrankreich Patricia Chauvet 212
OsterreichÖsterreich Stefanie Schuster
34 LiechtensteinLiechtenstein Birgit Heeb 197
35 SchweizSchweiz Madlen Summermatter 193
36 SchweizSchweiz Gabriela Zingre-Graf 190
37 DeutschlandDeutschland Hilde Gerg 186
38 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Eva Twardokens 178
39 NorwegenNorwegen Gro Kvinlog 159
40 FrankreichFrankreich Sophie Lefranc-Duvillard 156
41 SchweizSchweiz Martina Accola 155
42 DeutschlandDeutschland Katharina Gutensohn 152
43 SlowenienSlowenien Alenka Dovžan 151
44 FrankreichFrankreich Béatrice Filliol 146
45 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Shannon Nobis 144
46 SchweizSchweiz Chantal Bournissen 142
KanadaKanada Kate Pace
48 SchweizSchweiz Sonja Nef 141
49 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Megan Gerety 136
50 NorwegenNorwegen Andrine Flemmen 134

Abfahrt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Athlet Punkte
1 FrankreichFrankreich Luc Alphand 484
2 ItalienItalien Kristian Ghedina 473
3 OsterreichÖsterreich Patrick Ortlieb 426
4 OsterreichÖsterreich Armin Assinger 419
5 OsterreichÖsterreich Josef Strobl 307
6 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kyle Rasmussen 288
7 OsterreichÖsterreich Hannes Trinkl 273
8 ItalienItalien Werner Perathoner 269
9 NorwegenNorwegen Lasse Kjus 227
10 FrankreichFrankreich Jean-Luc Crétier 224
11 OsterreichÖsterreich Günther Mader 221
12 OsterreichÖsterreich Peter Rzehak 197
13 OsterreichÖsterreich Werner Franz 192
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten AJ Kitt
15 ItalienItalien Pietro Vitalini 189
16 SchweizSchweiz Xavier Gigandet 175
17 NorwegenNorwegen Atle Skårdal 168
18 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tommy Moe 149
19 KanadaKanada Ed Podivinsky 131
20 SchweizSchweiz Urs Lehmann 97
Damen
Rang Athletin Punkte
1 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Picabo Street 709
2 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Hilary Lindh 493
3 DeutschlandDeutschland Katja Seizinger 445
4 RusslandRussland Warwara Selenskaja 416
5 ItalienItalien Isolde Kostner 310
6 ItalienItalien Barbara Merlin 304
7 DeutschlandDeutschland Michaela Gerg 262
8 SchweizSchweiz Heidi Zurbriggen 252
9 SchweizSchweiz Heidi Zeller-Bähler 242
10 OsterreichÖsterreich Renate Götschl 236
11 FrankreichFrankreich Florence Masnada 205
12 SchwedenSchweden Pernilla Wiberg 201
13 OsterreichÖsterreich Michaela Dorfmeister 195
14 FrankreichFrankreich Nathalie Bouvier 186
15 ItalienItalien Bibiana Perez 158
16 SchweizSchweiz Chantal Bournissen 142
17 KanadaKanada Kate Pace 141
18 OsterreichÖsterreich Stefanie Schuster 128
19 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Megan Gerety 125
20 FrankreichFrankreich Régine Cavagnoud 99

Super-G[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Athlet Punkte
1 ItalienItalien Peter Runggaldier 332
2 OsterreichÖsterreich Günther Mader 250
3 ItalienItalien Werner Perathoner 237
4 OsterreichÖsterreich Richard Kröll 170
5 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kyle Rasmussen 148
6 NorwegenNorwegen Atle Skårdal 142
7 ItalienItalien Kristian Ghedina 126
8 OsterreichÖsterreich Armin Assinger 123
9 OsterreichÖsterreich Patrick Ortlieb 122
10 LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli 111
11 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tommy Moe 109
12 SchweizSchweiz Daniel Mahrer 100
13 ItalienItalien Pietro Vitalini 97
14 FrankreichFrankreich Luc Alphand 96
ItalienItalien Alessandro Fattori
SchwedenSchweden Fredrik Nyberg
17 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten AJ Kitt 89
18 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Daron Rahlves 82
19 NorwegenNorwegen Kjetil André Aamodt 79
20 OsterreichÖsterreich Christian Greber 78
Damen
Rang Athletin Punkte
1 DeutschlandDeutschland Katja Seizinger 446
2 SchweizSchweiz Heidi Zeller-Bähler 366
3 SchweizSchweiz Heidi Zurbriggen 251
4 OsterreichÖsterreich Renate Götschl 245
5 DeutschlandDeutschland Martina Ertl 237
6 OsterreichÖsterreich Sylvia Eder 230
7 FrankreichFrankreich Florence Masnada 198
8 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Picabo Street 196
9 FrankreichFrankreich Régine Cavagnoud 165
10 OsterreichÖsterreich Alexandra Meissnitzer 163
11 DeutschlandDeutschland Michaela Gerg 158
12 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Shannon Nobis 144
13 SchwedenSchweden Pernilla Wiberg 140
14 OsterreichÖsterreich Anita Wachter 128
15 SlowenienSlowenien Špela Pretnar 119
16 OsterreichÖsterreich Michaela Dorfmeister 117
17 DeutschlandDeutschland Hilde Gerg 109
18 DeutschlandDeutschland Katharina Gutensohn 108
19 OsterreichÖsterreich Veronika Stallmaier 104
20 ItalienItalien Barbara Merlin 98

Riesenslalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Athlet Punkte
1 ItalienItalien Alberto Tomba 450
2 SlowenienSlowenien Jure Košir 355
3 NorwegenNorwegen H. C. Strand Nilsen 322
4 NorwegenNorwegen Kjetil André Aamodt 307
5 SchweizSchweiz Michael von Grünigen 296
6 SchweizSchweiz Urs Kälin 288
7 LiechtensteinLiechtenstein Achim Vogt 226
8 OsterreichÖsterreich Mario Reiter 218
9 NorwegenNorwegen Lasse Kjus 212
OsterreichÖsterreich Günther Mader
11 OsterreichÖsterreich Rainer Salzgeber 203
12 OsterreichÖsterreich Richard Kröll 161
13 FrankreichFrankreich Ian Piccard 130
14 OsterreichÖsterreich Christian Mayer 125
15 SchweizSchweiz Steve Locher 118
16 SchwedenSchweden Fredrik Nyberg 106
17 SlowenienSlowenien Mitja Kunc 102
18 LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli 91
19 DeutschlandDeutschland Tobias Barnerssoi 85
20 SchweizSchweiz Paul Accola 83
Damen
Rang Athletin Punkte
1 SchweizSchweiz Vreni Schneider 450
2 SchweizSchweiz Heidi Zeller-Bähler 420
3 SlowenienSlowenien Špela Pretnar 352
4 DeutschlandDeutschland Martina Ertl 333
5 ItalienItalien Deborah Compagnoni 325
6 ItalienItalien Sabina Panzanini 310
7 OsterreichÖsterreich Anita Wachter 295
8 SlowenienSlowenien Urška Hrovat 260
9 DeutschlandDeutschland Katja Seizinger 206
10 LiechtensteinLiechtenstein Birgit Heeb 196
11 NorwegenNorwegen Marianne Kjørstad 177
12 SchwedenSchweden Ylva Nowén 151
13 NorwegenNorwegen Gro Kvinlog 143
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Eva Twardokens
15 SchweizSchweiz Sonja Nef 141
16 FrankreichFrankreich Sophie Lefranc-Duvillard 129
17 SchweizSchweiz Madlen Summermatter 114
18 DeutschlandDeutschland Michaela Gerg 112
19 FrankreichFrankreich Leila Piccard 110
20 NorwegenNorwegen Astrid Lødemel 102

Slalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Athlet Punkte
1 ItalienItalien Alberto Tomba 700
2 OsterreichÖsterreich Michael Tritscher 477
3 SlowenienSlowenien Jure Košir 405
4 NorwegenNorwegen Ole Kristian Furuseth 401
5 OsterreichÖsterreich Mario Reiter 341
6 OsterreichÖsterreich Thomas Sykora 302
7 SchweizSchweiz Michael von Grünigen 282
8 FrankreichFrankreich Sébastien Amiez 279
9 SchwedenSchweden Thomas Fogdö 269
LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli
11 OsterreichÖsterreich Thomas Stangassinger 265
12 FrankreichFrankreich Yves Dimier 212
13 NorwegenNorwegen Finn Christian Jagge 194
14 NorwegenNorwegen Kjetil André Aamodt 179
15 DeutschlandDeutschland Bernhard Bauer 158
16 OsterreichÖsterreich Bernhard Gstrein 136
17 JapanJapan Kiminobu Kimura 132
18 SchweizSchweiz Andrea Zinsli 110
19 SlowenienSlowenien Andrej Miklavc 108
20 OsterreichÖsterreich Christian Mayer 99
Damen
Rang Athletin Punkte
1 SchweizSchweiz Vreni Schneider 560
2 SchwedenSchweden Pernilla Wiberg 355
3 DeutschlandDeutschland Martina Ertl 278
4 SlowenienSlowenien Urška Hrovat 275
5 SchwedenSchweden Kristina Andersson 247
6 FrankreichFrankreich Leila Piccard 222
7 FrankreichFrankreich Patricia Chauvet 212
8 NorwegenNorwegen Marianne Kjørstad 204
9 SchweizSchweiz Gabriela Zingre-Graf 180
10 SlowenienSlowenien Katja Koren 171
11 SlowenienSlowenien Špela Pretnar 158
12 SchweizSchweiz Martina Accola 155
13 FrankreichFrankreich Béatrice Filliol 146
14 ItalienItalien Deborah Compagnoni 125
15 SchwedenSchweden Ylva Nowén 123
16 OsterreichÖsterreich Anita Wachter 116
17 OsterreichÖsterreich Elfi Eder 115
18 NeuseelandNeuseeland Annelise Coberger 110
19 DeutschlandDeutschland Katja Seizinger 95
20 OsterreichÖsterreich Monika Maierhofer 84

Kombination[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Athlet Punkte
1 LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli 200
2 NorwegenNorwegen H. C. Strand Nilsen 140
3 NorwegenNorwegen Lasse Kjus 125
4 NorwegenNorwegen Kjetil André Aamodt 100
5 NorwegenNorwegen Espen Hellerud 72
6 FrankreichFrankreich Jean-Luc Crétier 60
OsterreichÖsterreich Günther Mader
8 NorwegenNorwegen Atle Skårdal 45
9 SchweizSchweiz Paul Accola 40
10 KanadaKanada Ed Podivinsky 36
Damen
Rang Athletin Punkte
1 SchwedenSchweden Pernilla Wiberg 100
2 SchweizSchweiz Vreni Schneider 80
3 DeutschlandDeutschland Martina Ertl 60
4 DeutschlandDeutschland Katja Seizinger 50
5 NorwegenNorwegen Marianne Kjørstad 45
6 SlowenienSlowenien Špela Pretnar 40
7 OsterreichÖsterreich Stefanie Schuster 36
8 DeutschlandDeutschland Hilde Gerg 32
9 OsterreichÖsterreich Michaela Dorfmeister 29
10 SlowenienSlowenien Alenka Dovžan 26

Podestplatzierungen Herren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Abfahrt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
16.12.1994 Val-d’Isère (FRA) OsterreichÖsterreich Josef Strobl FrankreichFrankreich Luc Alphand OsterreichÖsterreich Günther Mader
17.12.1994 Val-d’Isère (FRA) OsterreichÖsterreich Armin Assinger OsterreichÖsterreich Patrick Ortlieb OsterreichÖsterreich Josef Strobl
14.01.1995 Kitzbühel (AUT) FrankreichFrankreich Luc Alphand OsterreichÖsterreich Patrick Ortlieb ItalienItalien Kristian Ghedina
14.01.1995 Kitzbühel (AUT) FrankreichFrankreich Luc Alphand OsterreichÖsterreich Armin Assinger ItalienItalien Werner Perathoner
20.01.1995 Wengen (SUI) ItalienItalien Kristian Ghedina OsterreichÖsterreich Peter Rzehak OsterreichÖsterreich Hannes Trinkl
21.01.1995 Wengen (SUI) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kyle Rasmussen OsterreichÖsterreich Werner Franz OsterreichÖsterreich Armin Assinger
25.02.1995 Whistler (CAN) ItalienItalien Kristian Ghedina NorwegenNorwegen Lasse Kjus OsterreichÖsterreich Patrick Ortlieb
11.03.1995 Kvitfjell (NOR) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kyle Rasmussen ItalienItalien Kristian Ghedina OsterreichÖsterreich Patrick Ortlieb
15.03.1995 Bormio (ITA) FrankreichFrankreich Luc Alphand Vereinigte StaatenVereinigte Staaten AJ Kitt NorwegenNorwegen Lasse Kjus

Super-G[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
11.12.1994 Tignes (FRA) OsterreichÖsterreich Patrick Ortlieb Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tommy Moe FrankreichFrankreich Luc Alphand
16.01.1995 Kitzbühel (AUT) OsterreichÖsterreich Günther Mader ItalienItalien Peter Runggaldier OsterreichÖsterreich Armin Assinger
26.02.1995 Whistler (CAN) ItalienItalien Peter Runggaldier Vereinigte StaatenVereinigte Staaten AJ Kitt OsterreichÖsterreich Christian Greber
10.03.1995 Kvitfjell (NOR) ItalienItalien Werner Perathoner ItalienItalien Kristian Ghedina Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kyle Rasmussen
16.03.1995 Bormio (ITA) OsterreichÖsterreich Richard Kröll ItalienItalien Peter Runggaldier ItalienItalien Werner Perathoner

Riesenslalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
03.12.1994 Tignes (FRA) LiechtensteinLiechtenstein Achim Vogt SchweizSchweiz Michael von Grünigen NorwegenNorwegen Kjetil André Aamodt
18.12.1994 Val-d’Isère (FRA) SchweizSchweiz Michael von Grünigen NorwegenNorwegen Kjetil André Aamodt OsterreichÖsterreich Günther Mader
22.12.1994 Alta Badia (ITA) ItalienItalien Alberto Tomba SchweizSchweiz Urs Kälin OsterreichÖsterreich Christian Mayer
06.01.1995 Kranjska Gora (SLO) ItalienItalien Alberto Tomba SlowenienSlowenien Mitja Kunc
NorwegenNorwegen H. C. Strand Nilsen
04.02.1995 Adelboden (SUI) ItalienItalien Alberto Tomba SlowenienSlowenien Jure Košir NorwegenNorwegen H. C. Strand Nilsen
20.02.1995 Furano (JPN) OsterreichÖsterreich Mario Reiter SlowenienSlowenien Jure Košir NorwegenNorwegen H. C. Strand Nilsen
18.03.1995 Bormio (ITA) ItalienItalien Alberto Tomba OsterreichÖsterreich Günther Mader OsterreichÖsterreich Rainer Salzgeber

Slalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
04.12.1994 Tignes (FRA) ItalienItalien Alberto Tomba OsterreichÖsterreich Michael Tritscher SchwedenSchweden Thomas Fogdö
12.12.1994 Sestriere (ITA) ItalienItalien Alberto Tomba SchwedenSchweden Thomas Fogdö OsterreichÖsterreich Michael Tritscher
20.12.1994 Lech (AUT) ItalienItalien Alberto Tomba OsterreichÖsterreich Thomas Sykora SlowenienSlowenien Jure Košir
21.12.1994 Lech (AUT) ItalienItalien Alberto Tomba OsterreichÖsterreich Thomas Sykora OsterreichÖsterreich Michael Tritscher
08.01.1995 Garmisch-Partenkirchen (GER) ItalienItalien Alberto Tomba LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli FrankreichFrankreich Yves Dimier
15.01.1995 Kitzbühel (AUT) ItalienItalien Alberto Tomba SlowenienSlowenien Jure Košir NorwegenNorwegen Ole Kristian Furuseth
22.01.1995 Wengen (SUI) ItalienItalien Alberto Tomba SchweizSchweiz Michael von Grünigen SlowenienSlowenien Jure Košir
19.02.1995 Furano (JPN) OsterreichÖsterreich Michael Tritscher OsterreichÖsterreich Mario Reiter NorwegenNorwegen Ole Kristian Furuseth
19.03.1995 Bormio (ITA) NorwegenNorwegen Ole Kristian Furuseth OsterreichÖsterreich Thomas Stangassinger FrankreichFrankreich Yves Dimier

Kombination[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
14./15.01.1995 Kitzbühel (AUT) LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli NorwegenNorwegen H. C. Strand Nilsen OsterreichÖsterreich Günther Mader
21./22.01.1995 Wengen (SUI) LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli NorwegenNorwegen Lasse Kjus NorwegenNorwegen H. C. Strand Nilsen

Podestplatzierungen Damen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Abfahrt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
02.12.1994 Vail (USA) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Hilary Lindh ItalienItalien Isolde Kostner DeutschlandDeutschland Katja Seizinger
09.12.1994 Lake Louise (CAN) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Picabo Street Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Hilary Lindh DeutschlandDeutschland Katja Seizinger
10.12.1994 Lake Louise (CAN) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Hilary Lindh FrankreichFrankreich Florence Masnada SchweizSchweiz Heidi Zeller-Bähler
20.01.1995 Cortina d’Ampezzo (ITA) DeutschlandDeutschland Michaela Gerg Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Picabo Street DeutschlandDeutschland Katja Seizinger
22.01.1995 Cortina d’Ampezzo (ITA) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Picabo Street ItalienItalien Barbara Merlin DeutschlandDeutschland Katja Seizinger
17.02.1995 Åre (SWE) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Picabo Street DeutschlandDeutschland Katja Seizinger ItalienItalien Isolde Kostner
05.03.1995 Saalbach-Hinterglemm (AUT) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Picabo Street ItalienItalien Isolde Kostner
RusslandRussland Warwara Selenskaja
11.03.1995 Lenzerheide (SUI) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Picabo Street RusslandRussland Warwara Selenskaja OsterreichÖsterreich Renate Götschl
15.03.1995 Bormio (ITA) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Picabo Street RusslandRussland Warwara Selenskaja ItalienItalien Barbara Merlin

Super-G[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
03.12.1994 Vail (USA) OsterreichÖsterreich Sylvia Eder OsterreichÖsterreich Veronika Wallinger SchweizSchweiz Heidi Zeller-Bähler
11.12.1994 Lake Louise (CAN) DeutschlandDeutschland Katja Seizinger SchweizSchweiz Heidi Zeller-Bähler DeutschlandDeutschland Martina Ertl
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Picabo Street
07.01.1995 Haus im Ennstal (AUT) OsterreichÖsterreich Anita Wachter DeutschlandDeutschland Katja Seizinger SchweizSchweiz Heidi Zeller-Bähler
10.01.1995 Flachau (AUT) OsterreichÖsterreich Renate Götschl DeutschlandDeutschland Katja Seizinger SlowenienSlowenien Špela Pretnar
14.01.1995 Garmisch-Partenkirchen (GER) FrankreichFrankreich Florence Masnada Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Picabo Street Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Shannon Nobis
19.01.1995 Cortina d’Ampezzo (ITA) DeutschlandDeutschland Katja Seizinger Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Shannon Nobis DeutschlandDeutschland Miriam Vogt
05.03.1995 Saalbach-Hinterglemm (AUT) SchweizSchweiz Heidi Zeller-Bähler SchweizSchweiz Heidi Zurbriggen DeutschlandDeutschland Martina Ertl
19.03.1995 Bormio (ITA) DeutschlandDeutschland Katja Seizinger OsterreichÖsterreich Renate Götschl FrankreichFrankreich Florence Masnada

Riesenslalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
28.11.1994 Park City (USA) SchweizSchweiz Heidi Zeller-Bähler ItalienItalien Sabina Panzanini SchweizSchweiz Vreni Schneider
04.12.1994 Vail (USA) SchweizSchweiz Heidi Zeller-Bähler SchweizSchweiz Vreni Schneider NorwegenNorwegen Marianne Kjørstad
21.12.1994 Alta Badia (ITA) ItalienItalien Sabina Panzanini OsterreichÖsterreich Anita Wachter ItalienItalien Deborah Compagnoni
08.01.1995 Haus im Ennstal (AUT) ItalienItalien Deborah Compagnoni SchweizSchweiz Heidi Zeller-Bähler SchweizSchweiz Vreni Schneider
23.01.1995 Cortina d’Ampezzo (ITA) OsterreichÖsterreich Anita Wachter SchweizSchweiz Vreni Schneider SlowenienSlowenien Špela Pretnar
18.02.1995 Åre (SWE) OsterreichÖsterreich Anita Wachter SchweizSchweiz Vreni Schneider ItalienItalien Deborah Compagnoni
25.02.1995 Maribor (SLO) DeutschlandDeutschland Martina Ertl SlowenienSlowenien Špela Pretnar ItalienItalien Deborah Compagnoni
18.03.1995 Bormio (ITA) SlowenienSlowenien Špela Pretnar ItalienItalien Sabina Panzanini SlowenienSlowenien Urška Hrovat

Slalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
27.11.1994 Park City (USA) SchweizSchweiz Vreni Schneider SchweizSchweiz Martina Accola SchwedenSchweden Kristina Andersson
18.12.1994 Sestriere (ITA) SchweizSchweiz Vreni Schneider SchwedenSchweden Pernilla Wiberg FrankreichFrankreich Béatrice Filliol
30.12.1994 Méribel (FRA) SlowenienSlowenien Urška Hrovat SchweizSchweiz Vreni Schneider FrankreichFrankreich Leila Piccard
15.01.1995 Garmisch-Partenkirchen (GER) DeutschlandDeutschland Martina Ertl ItalienItalien Deborah Compagnoni SchweizSchweiz Gabriela Zingre-Graf
26.02.1995 Maribor (SLO) SchweizSchweiz Vreni Schneider SlowenienSlowenien Katja Koren NorwegenNorwegen Trude Gimle
12.03.1995 Lenzerheide (SUI) SchwedenSchweden Pernilla Wiberg SchweizSchweiz Vreni Schneider DeutschlandDeutschland Martina Ertl
19.03.1995 Bormio (ITA) SchweizSchweiz Vreni Schneider SchwedenSchweden Pernilla Wiberg SlowenienSlowenien Urška Hrovat

Kombination[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
11./12.03.1995 Lenzerheide (SUI) SchwedenSchweden Pernilla Wiberg SchweizSchweiz Vreni Schneider DeutschlandDeutschland Martina Ertl

Nationencup[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gesamtwertung
Rang Land Punkte
1 OsterreichÖsterreich Österreich 8555
2 SchweizSchweiz Schweiz 6015
3 ItalienItalien Italien 5949
4 NorwegenNorwegen Norwegen 4387
5 DeutschlandDeutschland Deutschland 3894
6 FrankreichFrankreich Frankreich 3885
7 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 3314
8 SlowenienSlowenien Slowenien 3194
9 SchwedenSchweden Schweden 2030
10 KanadaKanada Kanada 764
11 LuxemburgLuxemburg Luxemburg 744
12 RusslandRussland Russland 652
13 LiechtensteinLiechtenstein Liechtenstein 449
14 NeuseelandNeuseeland Neuseeland 154
15 JapanJapan Japan 150
16 SpanienSpanien Spanien 113
17 FinnlandFinnland Finnland 81
18 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich 22
Herren
Rang Land Punkte
1 OsterreichÖsterreich Österreich 5577
2 ItalienItalien Italien 3741
3 NorwegenNorwegen Norwegen 3137
4 SchweizSchweiz Schweiz 2157
5 FrankreichFrankreich Frankreich 1976
6 SlowenienSlowenien Slowenien 1413
7 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 1233
8 LuxemburgLuxemburg Luxemburg 744
9 SchwedenSchweden Schweden 581
10 KanadaKanada Kanada 486
11 DeutschlandDeutschland Deutschland 386
12 LiechtensteinLiechtenstein Liechtenstein 252
13 JapanJapan Japan 150
14 FinnlandFinnland Finnland 81
15 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich 22
Damen
Rang Land Punkte
1 SchweizSchweiz Schweiz 3858
2 DeutschlandDeutschland Deutschland 3508
3 OsterreichÖsterreich Österreich 2978
4 ItalienItalien Italien 2208
5 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 2081
6 FrankreichFrankreich Frankreich 1909
7 SlowenienSlowenien Slowenien 1781
8 SchwedenSchweden Schweden 1449
9 NorwegenNorwegen Norwegen 1250
10 RusslandRussland Russland 652
11 KanadaKanada Kanada 278
12 LiechtensteinLiechtenstein Liechtenstein 197
13 NeuseelandNeuseeland Neuseeland 154
14 SpanienSpanien Spanien 113

Statistik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren Gesamt 1967-1995:
1967: 17 Rennen: DH 5, GS 5, SL 7
1968: 20 Rennen: DH 5, GS 7, SL 8
1969: 22 Rennen: DH 6, GS 7, SL 9
1970: 28 Rennen: DH 6, GS 11, SL 11

ZWISCHENSUMME: 87 RENNEN: DH 22, GS 30, SL 35

1971: 24 Rennen: DH 7, GS 8, SL 9
1972: 21 Rennen: DH 7, GS 7, SL 7
1973: 24 Rennen: DH 8, GS 8, SL 8
1974: 21 Rennen: DH 7, GS 7, SL 7
1975: 27 Rennen: DH 9, GS 7, SL 7+1, C 3

ZWISCHENSUMME: 204 RENNEN: DH 60, GS 67, SL 73+1, C 3

1976: 25 Rennen: DH 8, GS 7, SL 7, C 3
1977: 33 Rennen: DH 10, GS 10, SL 10, C 3
1978: 22 Rennen: DH 8, GS 7, SL 7
1979: 33 Rennen: DH 9, GS 10, SL 10, C 4
1980: 27 Rennen: DH 7, GS 8, SL 8, C 4

ZWISCHENSUMME: 344 RENNEN: DH 102, GS 109, SL 115+1, C 17

1981: 36 Rennen: DH 10, GS 11, SL 10, C 5
1982: 33 Rennen: DH 10, GS 9, SL 9, C 5
1983: 37 Rennen: DH 11, SG 3, GS 7, SL 11, C 5
1984: 37 Rennen: DH 10, SG 4, GS 8, SL 10, C 5
1985: 36 Rennen: DH 10, SG 5, GS 6, SL 10, C 5

ZWISCHENSUMME: 523 RENNEN: DH 153, SG 12, GS 150, SL 165+1, C 42

1986: 45 Rennen: DH 13, SG 5, GS 7, SL 13, C 7
1987: 34 Rennen: DH 11, SG 5, GS 8, SL 8, C 2
1988: 30 Rennen: DH 10, SG 4, GS 6, SL 8, C 2
1989: 31 Rennen: DH 10, SG 4, GS 6, SL 8, C 3
1990: 34 Rennen: DH 9, SG 6, GS 7, SL 10, C 2

ZWISCHENSUMME: 697 RENNEN: DH 206, SG 36, GS 184, SL 212+1, C 58

1991: 28 Rennen: DH 8, SG 3, GS 7, SL 9, C 1
1992: 34 Rennen: DH 9, SG 6, GS 7, SL 9, C 3
1993: 34 Rennen: DH 10, SG 7, GS 6, SL 8, C 3
1994: 35 Rennen: DH 11, SG 5, GS 9, SL 8, C 2
1995: 32 Rennen: DH 9, SG 5, GS 7, SL 9, C 2

SUMME: 860 RENNEN: DH 253, SG 62, GS 220, SL 255+1, C 69

SAISON 1994/95:

Herren:
Abfahrt (9):
Rang 1: FRA 3, AUT 2, ITA 2, USA 2
Rang 2: AUT 5, FRA 1, ITA 1, NOR 1, USA 1
Rang 3: AUT 6, ITA 2, NOR 1
Super-G (5):
Rang 1: AUT 3, ITA 2
Rang 2: ITA 3, USA 2
Rang 3: AUT 2, FRA 1, ITA 1, USA 1
Riesenslalom (7):
Rang 1: ITA 4, AUT 1, LIE 1, SUI 1
Rang 2 (zzgl. ein ex aequo): SLO 3, NOR 2, SUI 2, AUT 1
Rang 3 (abzgl. ein ex aequo von Rang 2): AUT 3, NOR 3
Slalom (9):
Rang 1: ITA 7, AUT 1, NOR 1
Rang 2: AUT 5, LUX 1, SLO 1, SUI 1, SWE 1
Rang 3: AUT 2, FRA 2, NOR 2, SLO 2, SWE 1
Kombination (2):
Rang 1: LUX 2
Rang 2: NOR 2
Rang 3: AUT 1, NOR 1

Gesamt (32):
Rang 1: ITA 15, AUT 7, FRA 3, LUX 2, USA 2, LIE 1, NOR 1, SUI 1
Rang 2 (zzgl. ein ex aequo): AUT 11, NOR 5, ITA 4, SLO 4, SUI 3, USA 3, FRA 1, LUX 1, SWE 1
Rang 3 (abzgl. ein ex aequo von Rang 2): AUT 14, NOR 7, FRA 3, ITA 3, SLO 2, SWE 1, USA 1

Übersicht:
ITA 15|4|3
AUT 7|11|14
FRA 3|1|3
USA 2|3|1
LUX 2|1|-
NOR 1|5|7
SUI 1|3|-
LIE 1|-|-
SLO -|4|2
SWE -|1|1

Damen Gesamt 1967-1995:

1967: 17 Rennen: DH 4, GS 6, SL 7
1968: 23 Rennen: DH 6, GS 7, SL 10
1969: 20 Rennen: DH 4, GS 7, SL 9
1970: 26 Rennen: DH 5, GS 9, SL 12

ZWISCHENSUMME: 86 RENNEN: DH 19, GS 29, SL 38

1971: 23 Rennen: DH 6, GS 8, SL 9
1972: 21 Rennen: DH 7, GS 7, SL 7
1973: 24 Rennen: DH 8, GS 8, SL 8
1974: 17 Rennen: DH 5, GS 6, SL 6
1975: 26 Rennen: DH 8, GS 7, SL 7+1, C 3

ZWISCHENSUMME: 197 RENNEN: DH 53, GS 65, SL 75+1, C 3

1976: 26 Rennen: DH 7, GS 8, SL 8, C 3
1977: 27 Rennen: DH 8, GS 8, SL 8, C 3
1978: 22 Rennen: DH 7, GS 8, SL 7
1979: 26 Rennen: DH 7, GS 7, SL 8, C 4
1980: 28 Rennen: DH 7, GS 8, SL 9, C 4

ZWISCHENSUMME: 326 RENNEN: DH 89, GS 104, SL 115+1, C 17

1981: 33 Rennen: DH 10, GS 9, SL 9, C 5
1982: 31 Rennen: DH 8, GS 9, SL 10, C 4
1983: 30 Rennen: DH 8, SG 2, GS 7, SL 9, C 4
1984: 34 Rennen: DH 8, SG 2, GS 7, SL 11, C 6
1985: 33 Rennen: DH 8, SG 4, GS 7, SL 10, C 4

ZWISCHENSUMME: 487 RENNEN: DH 131, SG 8, GS 143, SL 164+1, C 40

1986: 37 Rennen: DH 10, SG 5, GS 8, SL 9, C 5
1987: 31 Rennen: DH 7, SG 5, GS 8, SL 10, C 1
1988: 28 Rennen: DH 8, SG 4, GS 6, SL 8, C 2
1989: 28 Rennen: DH 8, SG 4, GS 7, SL 7, C 2
1990: 33 Rennen: DH 8, SG 6, GS 8, SL 9, C 2

ZWISCHENSUMME: 644 RENNEN: DH 172, SG 32, GS 180, SL 207+1, C 52

1991: 29 Rennen: DH 9, SG 5, GS 6, SL 7, C 2
1992: 30 Rennen: DH 7, SG 6, GS 7, SL 8, C 2
1993: 32 Rennen: DH 9, SG 6, GS 7, SL 8, C 2
1994: 34 Rennen: DH 7, SG 6, GS 9, SL 10, C 2
1995: 33 Rennen: DH 9, SG 8, GS 8, SL 7, C 1

SUMME: 802 RENNEN: DH 213, SG 63, GS 217, SL 247+1, C 61

SAISON 1994/95:

Damen:
Abfahrt (9):
Rang 1: USA 8, GER 1
Rang 2 (zzgl. ein ex aequo): ITA 3, RUS 3, USA 2, FRA 1, GER 1
Rang 3 (abzgl. ein ex aequo von Rang 2): GER 4, ITA 2, AUT 1, SUI 1
Super-G (8):
Rang 1: AUT 3, GER 3, FRA 1, SUI 1
Rang 2: AUT 2, GER 2, SUI 2, USA 2
Rang 3 (zzgl. ein ex aequo): GER 3, SUI 2, USA 2, FRA 1; SLO 1
Riesenslalom (8):
Rang 1: AUT 2, ITA 2, SUI 2, GER 1, SLO 1
Rang 2: SUI 4, ITA 2, AUT 1, SLO 1
Rang 3: ITA 3, SLO 2, SUI 2, NOR 1
Slalom (8):
Rang 1: SUI 4, GER 1, SLO 1, SWE 1
Rang 2: SUI 3, SWE 2, ITA 1, SLO 1
Rang 3: FRA 2, GER 1, NOR 1, SLO 1, SUI 1, SWE 1
Kombination (1):
Rang 1: SWE 1
Rang 2: SUI 1
Rang 3: GER 1

Gesamt (33):
Rang 1: USA 8, SUI 7, GER 6, AUT 5, ITA 2, SLO 2, SWE 2, FRA 1
Rang 2 (zzgl. ein ex aequo): SUI 10, ITA 6, USA 4, AUT 3, GER 3, RUS 3, SLO 2, SWE 2, FRA 1
Rang 3 (zzgl. ein ex aequo; abzgl. ein ex aequo von Rang 2): GER 9, SUI 6, ITA 5, SLO 4, FRA 3, NOR 2, USA 2, AUT 1, SWE 1

Übersicht:
USA 8|4|2
SUI 7|10|6
GER 6|3|9
AUT 5|3|1
ITA 2|6|5
SLO 2|2|4
SWE 2|2|1
FRA 1|1|3
RUS -|3|-
NOR -|-|2

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weltcup Herren
Weltcup Damen

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. „Alpinchef lenkt ein: Die Lizenz ist ein Denkanstoß“ in «Kronenzeitung» vom 19. November 1994, Seite 10 von hinten
  2. „Endlich Sport im Vordergrund“ in «Tiroler Tageszeitung» Nr. 283 vom 7./8. Dezember 1994, Seite 25
  3. „Neuer Weltcup mit leichter alter Hoffnung“ in «Kronenzeitung» vom 20. November 1994, Seiten 11 und 10 von hinten
  4. Glosse „Unterwegs mit dem Skizirkus“ mit Titel „Vergangenheit holt ihn ein“ in «Kronenzeitung» vom 2. Dezember 1994, Seite 9 von hinten, POS.: links
  5. „Junger Abfahrtsheld heute schon mit Startnummer 23!“ in «Kronenzeitung» vom 17. Dezember 1994, Seiten 7 und 6 von hinten
  6. Glosse „Standpunkt“ mit Titel „Stoppt die FIS“ in «Tiroler Tageszeitung» Nr. 257 vom 7. November 1994, Seite 13, POS.: Kasten Mitte rechts
  7. „Nullnummer in Saas Fee: Auftakt verweht“ in «Tiroler Tageszeitung» Nr. 257 vom 7. November 1994, Seite 18, POS.: links oben
  8. „Mit Sauerstoff werden die Slalom-Asse ‚gedopt‘“ in «Kronenzeitung» vom 5. November 1994, Seite 10 von hinten; POS.: Mitte
  9. „Wer stoppt den Fall in den Slalomkeller?“ in «Kronenzeitung» vom 6. November 1994, Seite 10 von hinten
  10. „Absage – aber dieses Rennen MUSS vor der WM unbedingt nachgetragen werden“ und „Hundertstelsieg für Renate – dank ‚Hilfe von oben‘!“ in «Kronenzeitung» vom 11. Januar 1995, Seiten 7 und 6 von hinten
  11. „Es schneit – aber nur Absagen!“ in «Kronenzeitung» vom 24. November 1994, Seite 11 von hinten, POS.: Kasten Mitte
  12. „Endlich! Weltcupstart der Herren“ in «Tiroler Tageszeitung» Nr. 280 vom 3./4. Dezember 1994, Seite 25
  13. „Piccard wollte abstoßen, da riss man ihn zurück“ in «Kronenzeitung» vom 11. Dezember 1994, Seiten 9 und 8 von hinten
  14. „Unfreiwillige Pause“ in «Kronenzeitung» vom 27. Dezember 1994, Seite 12 von hinten
  15. „Wie in Morioka“ in «Kronenzeitung» vom 19. Februar 1995, Seite 7 von hinten; POS.: Kasten links
  16. „Schneesturm, Verschiebung, Abbruch“ in «Tiroler Tageszeitung» Nr. 54 vom 6. März 1995, Seite 17; POS.: zweite große Überschrift, rechts
  17. „Kein ÖSV-Protest gegen Aspen-Abfahrt“ in «Tiroler Tageszeitung» Nr. 56 vom 8. März 1995, Seite 21; POS.: zweite große Überschrift, Mitte links
  18. „Armin ist die Führung im Weltcup wieder los“ in «Kronenzeitung» vom 9. März 1995, Seite 9 von hinten
  19. „Abfahrt von Aspen wird nicht gewertetet“ in «Tiroler Tageszeitung» Nr. 57 vom 9. März 1995, Seite 21; POS.: unten rechts
  20. „Chaos eilt von Sieg zu Sieg“ in «Tiroler Tageszeitung» Nr. 60 vom 13. März 1995, Seite 21
  21. „Gelbe Flagge stoppte Armin“ in «Kronenzeitung» vom 12. März 1995, Seite 11 von hinten
  22. Oberzeile „FIS lässt abgebrochene Abfahrt von Kvitfjell doch nicht zählen“ (Hauptüberschrift „Skiträger verhaftet“) in «Kronenzeitung» vom 14. März 1995, Seite 12 von hinten
  23. „FIS-Spitze annullierte erste Kvitfjell-Abfahrt“ in «Tiroler Tageszeitung» Nr. 61 vom 14. März 1995, Seite 14; POS.: Spalten 4 und 5, unten
  24. „Geschädigter Günther Mader kritisiert die neuerliche Rennabsage als zu leichtfertig“ in «Kronenzeitung» vom 13. März 1995, Seite 13 von hinten
  25. „Alta Badia hilft aus“ in «Kronenzeitung» vom 17. Dezember 1994, Seite 7 von hinten; POS.: Kasten unten rechts
  26. „Cortina-Abfahrt auf heute verschoben, Riesenslalom für Montag durchgeboxt“ in «Kronenzeitung» vom 22. Januar 1995, Seite 9 von hinten
  27. „Österreicherinnen katastrophal, da dachte Cheftrainer Berger sogar an Rücktritt“ in «Kronenzeitung» vom 27. Februar 1996, Seite 11 von hinten
  28. „Wieder Weltcup-Premiere: Heute Abfahrt und Super-G“ in «Kronenzeitung» vom 5. März 1995, Seite 11 von hinten
  29. „Achtung! Blitzlicht ist streng verboten“ in «Kronenzeitung» vom 12. Dezember 1994, Seiten 7 und 6 von hinten
  30. „Auch nachts überstrahlte ‚La Bomba‘ alle Gegner“ in «Kronenzeitung» vom 13. Dezember 1994, Seiten 7 und 6 von hinten
  31. „Tomba verirrte sich bergauf und gewann doch um 2/100“ in «Kronenzeitung» vom 22. Dezember 1994, Seiten 7 und 6 von hinten
  32. „Garmisch-Triple – Tomba, wer sonst?“ in «Tiroler Tageszeitung» Nr. 6 vom 9. Januar 1995, Seite 13, POS.: Mitte links
  33. „Und mit 3. Sieg in drei Tagen neuer Rekord – wie seinerzeit Annemarie“ in «Kronenzeitung» vom 23. Dezember 1994, Seiten 7 und 6 von hinten
  34. „Monsterprogramm startet mit zwei Sprintabfahrten“ in «Kronenzeitung» vom 13. Januar 1995, Seiten 7 und 6 von hinten
  35. „Mit einem Doppelschlag geht’s heute endlich los“ in «Kronenzeitung» vom 14. Januar 1995, Seiten 8 und 7 von hinten
  36. „Ein Franzose im goldenen Buch – Erstmals seit Killy“ in «Kronenzeitung» vom 15. Januar 1995, Seiten 7 und 6 von hinten
  37. „Eine Weltpremiere in Kitzbühel“ in «Tiroler Tageszeitung» Nr. 11 vom 14./15. Januar 1995, Seite 27, POS.: unten
  38. „Premiere: Super-G“ in «Tiroler Tageszeitung» Nr. 12 vom 16. Januar 1995, Seite 13, POS.: Spalte 4, Mitte
  39. „Mader schrieb in Kitzbühel doppelt Weltcupgeschichte“ in «Kronenzeitung» vom 15. Januar 1995, Seiten 7 und 6 von hinten
  40. Glosse „Stopplicht“ mit Titel „Kein Landesverrat“ in «Kronenzeitung» vom 20. Februar 1995, Seite 7 von hinten
  41. „Runggaldier einsame Klasse, aber die Sensation hieß Christian Greber“ in «Kronenzeitung» vom 27. Februar 1996, Seite 10 von hinten
  42. „Aufgedeckt! Ghedina hat geschummelt!“ in «Kronenzeitung» vom 6. März 1995, Seite 11 von hinten
  43. „Geschlagene Österreicher protestierten vergeblich gegen den Rückenschutz“ in «Kronenzeitung» vom 11. März 1995, Seite 11 von hinten
  44. Glosse „Unterwegs mit dem Skizirkus“ in «Kronenzeitung» vom 10. Dezember 1994, Seite 9 von hinten, POS.: links
  45. „Mit neuem Elan trumpfte der ‚Pistenfloh‘ wieder groß auf“ in «Kronenzeitung» vom 22. Dezember 1994, Seite 7 von hinten
  46. „Das ‚glitzernde Wässerchen‘ Picabo glänzte erstmals ganz hell“ in «Kronenzeitung» vom 10. Dezember 1994, Seite 9 von hinten
  47. „Die Abrechnung mit dem Berg und dem Verband“ in «Kronenzeitung» vom 21. Januar 1995, Seite 8 von hinten
  48. „Sekt knallte! Um 13.32 Uhr war Tomba Weltcupsieger“ in «Kronenzeitung» vom 16. März 1995, Seiten 7 und 6 von hinten
  49. „Die Wut des Armin Assinger . Drei Abfahrer jagen Ghedina“ in »Salzburger Nachrichten« vom 15. März 1995, Seite 24
  50. „Siegeszug gestoppt, Tomba ist urlaubsreif“ in «Tiroler Tageszeitung» Nr. 42 vom 20. Februar 1995, Seite 13
  51. „Heimspiel für den Alleinunterhalter . ‚Tomba Imperatore‘ rettete den Weltcup“ in »Salzburger Nachrichten« vom 18. März 1995, Seite 46
  52. „‚Tomba war nicht unfehlbar' . Mader noch Weltcup-Zweiter“ in »Salzburger Nachrichten« vom 20. März 1995, Seite 19; POS.: Erste große Überschrift
  53. Glosse „Unterwegs mit dem Skizirkus“ mit Titel „Die nächsten FIS-‚Opfer‘“ in «Kronenzeitung» vom 9. Februar 1995, Seite 9 von hinten; POS.: links
  54. „Nur der unschlagbare Koloss fehlt – fehlt er ihnen aber wirklich?“ in «Kronenzeitung» vom 11. Februar 1995, Seite 9 von hinten
  55. „Die Weltcup-Elite jubelt – Lienz ist gesichert“ in «Tiroler Tageszeitung» Nr. 32 vom 8. Februar 1995, Seite 16
  56. „Lienzer Skispektakel“ in «Tiroler Tageszeitung» Nr. 35 vom 11./12. Februar 1995, Seite 25; POS.: unten links
  57. „Wieder Gold, Silber - nur ohne Medaillen“ in «Kronenzeitung» vom 12. Februar 1995, Seite 9 von hinten
  58. „Kampfansage, aber Tomba zum Weitersiegen verdammt“ in «Kronenzeitung» vom 13. Februar 1995, Seite 7 von hinten
  59. „‚Schweiz kneift‘“ in «Kronenzeitung» vom 9. Februar 1995, Seite 8 von hinten; POS.: erster Kasten links
  60. „Der Ärger über den Abbruch wurde mit dem Preisgeldscheck etwas gelindert“ in «Kronenzeitung» vom 19. Februar 1995, Seite 6 von hinten
  61. „Millionenpaar Schneider/Tomba“ in «Tiroler Tageszeitung» Nr. 67 vom 21. März 1995, Seite 15
  62. „Pechvogel Haas . Nach Superzeit Sturz und Bändereinriss – Pause!“ in «Kronenzeitung» vom 3. Dezember 1994, Seite 7 von hinten
  63. „Kreuzbandriss! Für Vroni ist die WM-Saison schon vorbei“ in «Kronenzeitung» vom 8. Januar 1995, Seite 7 von hinten; POS.: links unten
  64. „Stallmaier WM-Saison zu Ende“ in «Tiroler Tageszeitung» Nr. 6 vom 9. Januar 1995, Seite 14
  65. „Streets dritter Streich! Der Torfehler vom Vortag trieb Picabo zum ‚Hattrick‘“ in «Kronenzeitung» vom 18. Februar 1995, Seite 9 von hinten
  66. „Weitsichtige Draufgängerin mit Platz zwei belohnt“ in «Tiroler Tageszeitung» Nr. 64 vom 17. März 1995, Seite 16; POS.: Große Überschrift unten
  67. „Coberger hört auf“ in «Tiroler Tageszeitung» Nr. 51 vom 2. März 1995, Seite 18; POS.: Spalten 2 und 3, Mitte
  68. Spalte rechts „In Kürze“; dritte Überschrift „Karriereende“ in «Tiroler Tageszeitung» Nr. 60 vom 13. März 1995, Seite 21