Alpiner Skiweltcup 2001/02

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Ski Alpin

Alpiner Skiweltcup 2001/02

FIS.svg

Herren Damen
Sieger
Gesamt OsterreichÖsterreich Stephan Eberharter OsterreichÖsterreich Michaela Dorfmeister
Abfahrt OsterreichÖsterreich Stephan Eberharter ItalienItalien Isolde Kostner
Super-G OsterreichÖsterreich Stephan Eberharter DeutschlandDeutschland Hilde Gerg
Riesenslalom FrankreichFrankreich Frédéric Covili SchweizSchweiz Sonja Nef
Slalom KroatienKroatien Ivica Kostelić FrankreichFrankreich Laure Pequegnot
Kombination NorwegenNorwegen Kjetil André Aamodt OsterreichÖsterreich Renate Götschl
Nationencup OsterreichÖsterreich Österreich
Nationencup OsterreichÖsterreich Österreich OsterreichÖsterreich Österreich
Wettbewerbe
Austragungsorte 16 14
Einzelwettbewerbe 35 34

Die Saison 2001/02 des von der FIS veranstalteten Alpinen Skiweltcups begann am 27. Oktober 2001 in Sölden und endete am 10. März 2002 anlässlich des Weltcup-Finales in Altenmarkt und Flachau. Bei den Männern wurden 33 Rennen ausgetragen (10 Abfahrten, 6 Super-G, 8 Riesenslaloms, 9 Slaloms). Bei den Frauen waren es 32 Rennen (9 Abfahrten, 5 Super-G, 9 Riesenslaloms, 9 Slaloms). Dazu kamen je zwei Kombinationswertungen.

Höhepunkt der Saison waren die Olympischen Spiele 2002 in Salt Lake City.

Tödlicher Unfall von Regine Cavagnoud[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die französische Super-G-Weltmeisterin Régine Cavagnoud, die zwei Tage zuvor beim ersten Saisonrennen, dem Riesenslalom in Sölden Dritte geworden war, kollidierte am 29. Oktober beim Abfahrts-Training am Pitztaler Gletscher mit dem deutschen Europacup-Trainer Markus Anwander; beide erlitten u. a. schwere Kopfverletzungen und wurden in die Innsbrucker-Uni-Klinik gebracht, wo Cavagnoud am 31. Oktober verstarb.

Verletzungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Noch vor Saisonbeginn, nämlich am Abend des 24. August 2001, kam es zum Verkehrsunfall von Hermann Maier, der sich auf seinem Motorrad bei einer Umfahrung in Radstadt auf der Heimfahrt vom Trainingslager in Obertauern befand. Er kollidierte mit einem von einem Pensionisten aus München gelenkten PKW und erlitt einen offenen Bruch und wurde im LKH Salzburg sieben Stunden lang operiert. Dieser Unfall bedeutete für den Flachauer den Entgang der Olympischen Spiele in Salt Lake City; er konnte erst wieder Mitte Januar 2003 Weltcuprennen bestreiten.
  • Am 18. November erlitt Hannes Trinkl eine Verletzung bei Sturz beim freien Skifahren auf der Reiteralm (Stirnbeinbruch, Schleudertrauma).
  • Nur einen Tag später, am 19. November, erwischte es bei einem Qualifikations-Rennen in Loveland den Österreicher Rainer Salzgeber, der einen Kreuzbandriss im linken Knie und einen Seitenbandriss erlitt, was seinen Rücktritt auslöste.
  • Das Gesetz der Serie setzte sich am 20. November fort, als der deutsche Abfahrts-Bronzegewinner von der Weltmeisterschaft in St. Anton Florian Eckert bei einem Trainingssturz auf der Reiteralm sich einen Trümmerbruch des rechten Schienbeinkopfes zuzog.
  • Am 8. Dezember 2001 verunglückte der Schweizer Silvano Beltrametti bei der Abfahrt in Val d'Isère schwer: Mit Nr. 14 gestartet, kam er zu Sturz und geriet in die Abgrenzungsnetze. Dabei war der Aufkantwinkel seiner Skier derart unglücklich, dass deren Stahlkanten die Netze durchschnitten und er somit nicht aufgefangen, sondern gegen einen Baumstamm im angrenzenden Wald geschleudert wurde. Dabei erlitt er derartige Rückverletzungen, die eine Lähmung auslösten und ihn fortan an den Rollstuhl fesselten.
  • Am 15. Januar 2002 kam der österreichische Läufer Josef Strobl beim ersten Training auf der Streif am Hahnenkamm in der Zielhang-Kompression zu Sturz: seine Verletzungen waren: Riss des vorderen Kreuzbandes, Kapselabriss- und Seitenbandriss, Meniskusschaden, Knochenabsplitterung im linken Knie.
  • Beim Hahnenkamm-Slalom am 20. Januar 2002 stürzte der österreichische Slalomweltmeister Mario Matt beim Einfahren zum ersten Lauf und zog sich eine Schulterluxation (Abriss der Schulter, Kapsel und Riss aller Bänder) zu; er fuhr trotzdem noch den ersten Durchgang und belegte Rang 9, doch danach musste er aufgeben – und die Verletzung brachte es mit sich, dass er an den Olympische Spielen nicht teilnehmen konnte. Der Österreicher Thomas Sykora versäumte mit Rang 43 deutlich das „30er-Finale“ und gab seinen Rücktritt bekannt.
  • Am 2. März kam Renate Götschl, sie trug die Start-Nr. 15, bei der Abfahrt in Lenzerheide zu Sturz: Fazit 6 Monate Pause nach diversen Bänderrissen, Meniskusverletzung im linken Knie, Wadenbeinbruch, Ellbogenverletzungen (damit war die allerdings nur theoretisch noch gegebene Chance auf den Gewinn der Super-G-Wertung, in der sie mit 210 Punkten auf Rang 2 hinter Hilde Gerg mit 295 gelegen war, passé).
  • Stefanie Schuster, welche am 5. März ihren Rücktritt angekündigt und diesen zwei Tage danach mit Rang 5 im finalen Super-G vollzogen hatte, erlitt zum Abschluss ihrer Karriere nochmals schwere Verletzungen (Kreuz- und Seitenbandriss im linken Knie und Knochenverletzung). Sie war nach einem Verschneider beim Training zur Abfahrt bei den österreichischen Meisterschaften auf der Kälberlochpiste in Zauchensee gestürzt; damit absolvierte sie (bei Dr. Christian Schenk) ihre 14. Operation.

Premierensiege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Frédéric Covili in Sölden am 28. Oktober und Ivica Kostelić (ihn hatte man bislang als den „kleinen Bruder von Janica“ gekannt) am 25. November in Aspen holten mit ihren ersten Weltcupsiegen auch gleich die Wertungen im Riesenslalom bzw. Slalom. Covili war zudem der erste Franzose seit Patrick Russel 1971, der wieder eine «kleine Kugel» im Riesenslalom gewann.
Jean-Pierre Vidal, der nur wenige Wochen später Olympiagold holte, gewann am 22. Dezember mit Start-Nr. 17 den Slalom in Kranjska Gora.
Christian Greber's erster und einziger Sieg erfolgte am 28. Dezember bei der Abfahrt in Bormio.
Auch für Sylviane Berthod war der Sieg am 21. Dezember bei der Abfahrt in St. Moritz ihr einziger Erfolg.
Ähnlich war es mit deren Landsfrau Lilian Kummer, die als Außenseiterin (Start-Nr. 22) am 28. Dezember beim Riesenslalom am Hochstein in Lienz zu ihrem einzigen Sieg kam, mit dem sie eine schwere Niederlage der «swiss-ski»-Damen abwendete (die nächstplatzierte war Rey Bellet auf Rang 21; Siegläuferin Sonja Nef war schon im ersten Lauf ausgeschieden).
Marlies Oester teilte sich am 20. Januar beim Slalom in Berchtesgaden ihren Sieg (in ihrem 57. Slalom-Weltcuprennen) mit Kristina Koznick (auch für Oester sollte es der einzige Sieg bleiben).
Stina Hofgård Nilsen hatte durch bereits einen dritten und zweiten Rang in den beiden vorangegangenen Riesenslaloms nahezu ihren ersten Sieg angedeutet, den sie (als einzigen ihrer Karriere) am 27. Januar in Cortina d'Ampezzo errang – und zugleich gab es eine Premiere, denn es war erstmals bei den norwegischen Damen ein Doppelsieg.

Erwähnenswertes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Copper Mountain übernahm am 21./22. November die in Aspen geplanten Damen-Technik-Rennen.
  • Ivica Kostelić gewann den Slalom in Aspen am 25. November mit der auch bis heute (Oktober 2017) höchsten Start-Nummer, nämlich 64, womit er die Nr. 47 von Mario Matt beim Slalom in Kitzbühel am 23. Januar 2000 ablöste.
  • Thomas Sykora startete beim diesem Aspen-Slalom nach seiner Verletzung erstmals seit 1.350 wieder in einem Weltcuprennen, schied aber im ersten Lauf aus; am nächsten Tag belegte er Rang 23.
  • Der Slalom am 10. Dezember 2001 in Madonna di Campiglio war ein Nachtslalom
  • Am 25. Januar 2002 trat der österreichische Läufer Florian Seer, der noch am 22. Januar am Nachtslalom in Schladming teilgenommen hatte (Ausfall im ersten Durchgang) an die Öffentlichkeit und teilte mit, dass er einen Tumor im oberen Lendenwirbelbereich hat (der seit 10 Jahren sich im Wachsen befindliche Tumor hatte die Wirbelsäule bereits vollkommen ausgefüllt; nur mehr 1 mm blieb für die Nerven übrig und es drohte eine Querschnittlähmung); die Operation erfolgte am 29. Januar; nach seinem Comeback konnte er sich aber nicht mehr für das A-Team qualifizieren und er trat am 26. Februar 2004 zurück.
  • Der Herren-Super-G am 27. Januar 2002 im Garmisch-Partenkirchen mit 63 gemeldeten Läufern wurde nach dem Sturz von Start-Nr. 37, dem Österreicher Christoph Alster, abgebrochen.
  • Bei der am 2. Februar 2002 in Åre ausgetragenen Damenabfahrt handelte es sich um eine „Sprintabfahrt“. Renate Götschl hatte den Grundstein zum Sieg mit Laufbestzeit im ersten Durchgang gelegt und es genügte ihr dritte Laufzeit (Siegerin Kostner hatte im ersten Durchgang mit 0,96 sec. zu viel verloren).[1]

Weltcup-Entscheidungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren:
Gesamtweltcup:
Bereits nach den Januar-Rennen hatte Stephan Eberharter mit 1.192 Punkten einen Vorsprung von 256 Punkten auf Kjetil André Aamodt, auf den weiteren Rängen lagen Bode Miller (820), Didier Cuche (766) und Fritz Strobl (562). Da Aamodt im Hinblick auf Olympia auf die Teilnahme bei den am 2./3. Februar in St. Moritz stattfindenden Rennen verzichtete, konnte Eberharter, der sowohl die Abfahrt als auch den Riesenslalom gewann, weitere 200 Punkte verbuchen.
Nach seinem dritten Rang am 3. März beim Super-G in Kvitfjell stand Stephan Eberharter als Gesamtsieger fest – er hatte 1.492 Punkte am Konto, der Zweitplatzierte Kjetil André Aamodt hatte in diesem Rennen Platz 5 belegt und hätte (mit nunmehr 960 Punkten) vor den vier Rennen beim Finale nur mehr auf maximal 1.360 Punkte kommen können. Didier Cuche war Zehnter geworden und schien auf Rang 3 der Zwischenwertung auf (904 Punkte).[2]
Eberharter war bei all seinen 27 Saisonstarts nie schlechter als Neunter (zweimal), dafür aber zwanzigmal am Podest gewesen (davon elf Siege).[3]
Abfahrt:
Eberharter war bereits nach dem Kitzbühel-Sieg mit 670 Punkten fix, da Fritz Strobl (430 Punkte) bei den noch zwei ausständigen Abfahrten nur mehr auf 630 Punkte hätte kommen können.
Super-G:
Eberharter war mit 420 Punkten gegenüber 326 von Cuche ins Finale gegangen war. Zwar holte der Schweizer mit dem Sieg das Maximum, aber bereits Rang 15 hätte dem Zillertaler genügt – und es wurde Rang 4.
Riesenslalom:
Die Entscheidung fiel im Finale: Covili mit 426 Punkten brauchte noch Rang 11 (24 Punkte), um Raich zu überflügeln, der mit einem Sieg ein Maximum von 449 Punkten hätte erreichen können. (Rang 5 und damit 45 Punkte wurden es für den Franzosen; Raich, der Zweiter geworden war, hatte allerdings nach dem ersten Lauf geführt[3]).
Slalom:
Vidal war nach dem Nachtslalom in Schladming aus dem Rennen; Kostelić kam mit 31 Punkten Vorsprung auf Miller nach Zauchensee, in welchem der Kroate sich im ersten Lauf einen Vorsprung von 1,35 sec. herausholte und mit beherrschter Fahrt im «finalen» Finale (trotz Aufholjagd des auf Rang 8 platziert gewesenen US-Amerikaners) seine erste «kleine Kugel» seiner erfolgreichen Karriere holte.[4]

Damen:
Gesamt:
Zwar holte Michaela Dorfmeister keine einzige Disziplinenwertung, aber die Summe all ihrer Spitzenplätze war ausschlaggebend. Sie war zwar im Slalom bei ihren zwei Antreten nie in den zweiten Lauf gekommen, doch da war es ihr nur um Kombinationsplatzierungen gegangen – und ihre schärfsten Rivalinnen konnten entweder auch im Slalom nicht oder nur gering punkten bzw. waren keine Speedläuferinnen. Ihren Gesamtsieg fixierte sie offiziell erst mit dem Sieg im ersten Rennen des Saisonfinales, der Abfahrt am 6. März; kurioserweise war es Dorfmeisters erster Abfahrtssieg seit 16. Dezember 1995 in St. Anton am Arlberg gewesen – sie stand nun bei 1.131 Punkten. Theoretisch wären (nach Götschls Ausfall) bis dahin Sonja Nef (804 Punkte). Hilde Gerg (787), Anja Pärson (724) und Isolde Kostner (641) ins Kalkül zu ziehen gewesen, was aber nun hinfällig wurde.[5] Abfahrt:
Im vorletzten Rennen, in welches Kostner mit 520 und Dorfmeister mit 329 Punkten gingen, fiel die endgültige Entscheidung, denn die Niederösterreicherin hätte (bei gleichzeitig einer «Nullmeldung» der Südtirolerin) einen Sieg erringen müssen, jedoch wurde sie nur Sechste; Rang 10 von Kostner brachten ihr ein Plus von 177 Punkten.
Super-G:
Rang 4 zum Start in Lake Louise, Sieg in Val d'Isère, Rang 5 in St. Moritz und Sieg in Cortina d'Ampezzo, damit vor dem Finale mit 295 Punkten gegenüber 210 von Renate Götschl und 168 von Alexandra Meissnitzer in Front, war Hilde Gerg's Zwischenbilanz. Und auf Grund der Götschl-Verletzung am 2. März in Lenzerheide stand die Lenggrieserin vorzeitig als Disziplinensiegerin fest.
Riesenslalom:
Vor dem Finale hatte Sonja Nef mit 474 Punkten nur 20 Zähler Guthaben auf Dorfmeister, doch schon nach dem ersten Durchgang war sie allen anderen davon gefahren und hatte auf ihre Rivalin 1,87 sec. Vorsprung, und souverän (nun zweitbeste Laufzeit) gelang der Schweizerin die «Titelverteidigung»
Slalom:
Erst im Finale konnte sich die dreifache Saisonsiegerin Laure Pequegnot den Erfolg sichern; sie war mit 552 Punkten, damit 64 Punkten Vorsprung auf US-Läuferin Koznick, gestartet und hätte im aus ihrer Sicht «schlimmesten Fall» Siebte werden müssen, war schon nach dem ersten Lauf um 1,07 sec. schneller als die Konkurrentin. Letztlich wurde sie Fünfte, Koznik Dreizehnte.

Weltcupwertungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gesamt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Athlet Punkte
1 OsterreichÖsterreich Stephan Eberharter 1702
2 NorwegenNorwegen Kjetil André Aamodt 1096
3 SchweizSchweiz Didier Cuche 1064
4 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bode Miller 952
5 OsterreichÖsterreich Fritz Strobl 846
6 NorwegenNorwegen Lasse Kjus 680
7 KroatienKroatien Ivica Kostelić 677
8 SchwedenSchweden Fredrik Nyberg 584
9 OsterreichÖsterreich Benjamin Raich 526
10 ItalienItalien Kristian Ghedina 505
11 OsterreichÖsterreich Christoph Gruber 477
12 FrankreichFrankreich Frédéric Covili 471
13 FrankreichFrankreich Jean-Pierre Vidal 462
14 SchweizSchweiz Didier Défago 429
15 SchweizSchweiz Michael von Grünigen 410
16 OsterreichÖsterreich Christian Greber 401
17 OsterreichÖsterreich Hannes Trinkl 390
18 OsterreichÖsterreich Andreas Schifferer 385
19 SchweizSchweiz Franco Cavegn 380
20 ItalienItalien Kurt Sulzenbacher 378
21 OsterreichÖsterreich Hans Knauß 361
22 ItalienItalien Alessandro Fattori 360
23 OsterreichÖsterreich Michael Walchhofer 355
24 SchweizSchweiz Ambrosi Hoffmann 345
25 SlowenienSlowenien Mitja Kunc 322
26 OsterreichÖsterreich Rainer Schönfelder 318
27 OsterreichÖsterreich Josef Strobl 315
28 FinnlandFinnland Kalle Palander 305
29 OsterreichÖsterreich Mario Matt 287
30 ItalienItalien Giorgio Rocca 286
31 OsterreichÖsterreich Peter Rzehak 275
32 FinnlandFinnland Sami Uotila 250
33 OsterreichÖsterreich Klaus Kröll 248
34 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Daron Rahlves 243
35 SchweizSchweiz Bruno Kernen 233
36 FrankreichFrankreich Pierre-Emmanuel Dalcin 208
37 FrankreichFrankreich Joël Chenal 207
38 OsterreichÖsterreich Kilian Albrecht 202
39 FrankreichFrankreich Vincent Millet 193
40 NorwegenNorwegen Tom Stiansen 187
41 FrankreichFrankreich Claude Crétier 186
FrankreichFrankreich Antoine Dénériaz
43 SlowenienSlowenien Jure Košir 183
44 ItalienItalien Massimiliano Blardone 182
45 FrankreichFrankreich Sébastien Amiez 177
46 SchweizSchweiz Paul Accola 168
47 SlowenienSlowenien Drago Grubelnik 144
48 OsterreichÖsterreich Manfred Pranger 140
49 SchweizSchweiz Tobias Grünenfelder 135
50 FrankreichFrankreich Pierrick Bourgeat 133
Damen
Rang Athletin Punkte
1 OsterreichÖsterreich Michaela Dorfmeister 1271
2 OsterreichÖsterreich Renate Götschl 931
3 SchweizSchweiz Sonja Nef 904
4 DeutschlandDeutschland Hilde Gerg 847
5 SchwedenSchweden Anja Pärson 840
6 ItalienItalien Isolde Kostner 641
7 SchweizSchweiz Corinne Rey-Bellet 618
8 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kristina Koznick 612
9 FrankreichFrankreich Laure Pequegnot 597
10 SchwedenSchweden Ylva Nowén 551
11 ItalienItalien Karen Putzer 535
12 FinnlandFinnland Tanja Poutiainen 520
13 OsterreichÖsterreich Brigitte Obermoser 511
14 KroatienKroatien Janica Kostelić 506
15 OsterreichÖsterreich Alexandra Meissnitzer 475
16 FrankreichFrankreich Carole Montillet 443
17 OsterreichÖsterreich Selina Heregger 439
18 SchweizSchweiz Sylviane Berthod 418
19 ItalienItalien Daniela Ceccarelli 413
20 FrankreichFrankreich Mélanie Suchet 380
21 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Caroline Lalive 379
22 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Sarah Schleper 368
23 SchwedenSchweden Pernilla Wiberg 360
24 FrankreichFrankreich Christel Pascal 350
25 NorwegenNorwegen Andrine Flemmen 335
26 KanadaKanada Allison Forsyth 333
27 NorwegenNorwegen Stina Hofgård Nilsen 330
28 OsterreichÖsterreich Stefanie Schuster 323
29 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kirsten Lee Clark 321
30 OsterreichÖsterreich Tanja Schneider 295
31 DeutschlandDeutschland Martina Ertl 288
32 SchweizSchweiz Marlies Oester 278
33 DeutschlandDeutschland Monika Bergmann 264
34 DeutschlandDeutschland Petra Haltmayr 257
35 SchwedenSchweden Anna Ottosson 254
36 SlowenienSlowenien Tina Maze 236
37 SchwedenSchweden Janette Hargin 217
38 SchweizSchweiz Catherine Borghi 211
39 KanadaKanada Mélanie Turgeon 204
40 NorwegenNorwegen Ingeborg Helen Marken 202
41 KanadaKanada Geneviève Simard 187
42 LiechtensteinLiechtenstein Birgit Heeb 185
43 NorwegenNorwegen Trine Bakke 177
SchweizSchweiz Lilian Kummer
45 SpanienSpanien María José Rienda 166
46 FrankreichFrankreich Vanessa Vidal 164
47 OsterreichÖsterreich Eveline Rohregger 155
48 OsterreichÖsterreich Carina Raich 154
49 SlowenienSlowenien Alenka Dovžan 147
SlowenienSlowenien Špela Pretnar

Abfahrt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Athlet Punkte
1 OsterreichÖsterreich Stephan Eberharter 810
2 OsterreichÖsterreich Fritz Strobl 520
3 ItalienItalien Kristian Ghedina 381
4 SchweizSchweiz Franco Cavegn 366
5 OsterreichÖsterreich Hannes Trinkl 350
6 NorwegenNorwegen Kjetil André Aamodt 337
7 OsterreichÖsterreich Christian Greber 329
8 ItalienItalien Kurt Sulzenbacher 320
9 OsterreichÖsterreich Michael Walchhofer 295
10 SchweizSchweiz Ambrosi Hoffmann 273
11 OsterreichÖsterreich Peter Rzehak 248
12 OsterreichÖsterreich Josef Strobl 238
13 SchweizSchweiz Bruno Kernen 219
14 SchweizSchweiz Didier Cuche 218
15 NorwegenNorwegen Lasse Kjus 215
16 OsterreichÖsterreich Klaus Kröll 205
17 FrankreichFrankreich Claude Crétier 168
18 FrankreichFrankreich Antoine Dénériaz 157
19 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Daron Rahlves 113
20 FrankreichFrankreich Pierre-Emmanuel Dalcin 108
Damen
Rang Athletin Punkte
1 ItalienItalien Isolde Kostner 568
2 OsterreichÖsterreich Michaela Dorfmeister 469
3 SchweizSchweiz Corinne Rey-Bellet 414
4 DeutschlandDeutschland Hilde Gerg 412
5 OsterreichÖsterreich Renate Götschl 408
6 SchweizSchweiz Sylviane Berthod 346
7 FrankreichFrankreich Mélanie Suchet 304
8 OsterreichÖsterreich Selina Heregger 268
9 OsterreichÖsterreich Brigitte Obermoser 242
10 SchwedenSchweden Pernilla Wiberg 208
11 ItalienItalien Daniela Ceccarelli 201
12 NorwegenNorwegen Ingeborg Helen Marken 199
13 FrankreichFrankreich Carole Montilliet 180
14 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Caroline Lalive 172
15 SchweizSchweiz Catherine Borghi 159
16 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kirsten Lee Clark 153
17 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Picabo Street 136
18 OsterreichÖsterreich Tanja Schneider 132
19 KanadaKanada Mélanie Turgeon 123
20 OsterreichÖsterreich Stefanie Schuster 112

Super-G[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Athlet Punkte
1 OsterreichÖsterreich Stephan Eberharter 470
2 SchweizSchweiz Didier Cuche 426
3 OsterreichÖsterreich Fritz Strobl 326
4 ItalienItalien Alessandro Fattori 294
5 OsterreichÖsterreich Andreas Schifferer 214
6 NorwegenNorwegen Kjetil André Aamodt 210
7 SchweizSchweiz Didier Défago 202
8 OsterreichÖsterreich Christoph Gruber 193
9 NorwegenNorwegen Lasse Kjus 176
10 SchwedenSchweden Fredrik Nyberg 158
11 OsterreichÖsterreich Hans Knauß 156
12 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Daron Rahlves 118
13 FrankreichFrankreich Pierre-Emmanuel Dalcin 100
14 SchweizSchweiz Paul Accola 91
15 ItalienItalien Kristian Ghedina 88
16 OsterreichÖsterreich Stephan Görgl 81
17 SchweizSchweiz Tobias Grünenfelder 77
18 OsterreichÖsterreich Christian Greber 72
SchweizSchweiz Ambrosi Hoffmann
20 SchwedenSchweden Patrik Järbyn 71
Damen
Rang Athletin Punkte
1 DeutschlandDeutschland Hilde Gerg 355
2 OsterreichÖsterreich Alexandra Meissnitzer 248
3 OsterreichÖsterreich Michaela Dorfmeister 212
4 OsterreichÖsterreich Renate Götschl 210
5 ItalienItalien Karen Putzer 192
6 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Caroline Lalive 167
7 ItalienItalien Daniela Ceccarelli 158
8 OsterreichÖsterreich Stefanie Schuster 137
9 FrankreichFrankreich Carole Montillet 129
10 OsterreichÖsterreich Tanja Schneider 122
11 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kirsten Lee Clark 121
12 DeutschlandDeutschland Petra Haltmayr 114
13 SchwedenSchweden Pernilla Wiberg 103
14 OsterreichÖsterreich Brigitte Obermoser 99
15 DeutschlandDeutschland Martina Ertl 97
16 SchweizSchweiz Corinne Rey-Bellet 87
17 KanadaKanada Geneviève Simard 86
18 KanadaKanada Mélanie Turgeon 81
19 SchweizSchweiz Sylviane Berthod 72
KroatienKroatien Janica Kostelić

Riesenslalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Athlet Punkte
1 FrankreichFrankreich Frédéric Covili 471
2 OsterreichÖsterreich Benjamin Raich 429
3 OsterreichÖsterreich Stephan Eberharter 422
4 SchweizSchweiz Didier Cuche 420
5 SchwedenSchweden Fredrik Nyberg 405
6 SchweizSchweiz Michael von Grünigen 356
7 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bode Miller 310
8 FinnlandFinnland Sami Uotila 250
9 FrankreichFrankreich Joël Chenal 207
10 OsterreichÖsterreich Christoph Gruber 202
11 FrankreichFrankreich Vincent Millet 193
12 ItalienItalien Massimiliano Blardone 182
13 SchweizSchweiz Didier Défago 141
14 OsterreichÖsterreich Hans Knauß 134
15 OsterreichÖsterreich Christian Mayer 122
16 NorwegenNorwegen Kjetil André Aamodt 117
17 OsterreichÖsterreich Andreas Schifferer 114
18 SlowenienSlowenien Uroš Pavlovčič 106
19 ItalienItalien Alessandro Roberto 96
20 KanadaKanada Thomas Grandi 79
Damen
Rang Athletin Punkte
1 SchweizSchweiz Sonja Nef 574
2 OsterreichÖsterreich Michaela Dorfmeister 494
3 SchwedenSchweden Anja Pärson 360
4 NorwegenNorwegen Andrine Flemmen 335
5 NorwegenNorwegen Stina Hofgård Nilsen 330
6 ItalienItalien Karen Putzer 324
7 KanadaKanada Allison Forsyth 303
8 SlowenienSlowenien Tina Maze 224
9 SchwedenSchweden Ylva Nowén 223
10 SchwedenSchweden Anna Ottosson 219
FinnlandFinnland Tanja Poutiainen
12 OsterreichÖsterreich Alexandra Meissnitzer 194
13 LiechtensteinLiechtenstein Birgit Heeb 185
14 SchweizSchweiz Lilian Kummer 177
15 SpanienSpanien María José Rienda 142
16 FrankreichFrankreich Carole Montillet 119
17 ItalienItalien Silke Bachmann 142
18 SchweizSchweiz Corinne Rey-Bellet 117
OsterreichÖsterreich Eveline Rohregger
20 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Sarah Schleper 114

Slalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Athlet Punkte
1 KroatienKroatien Ivica Kostelić 611
2 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bode Miller 560
3 FrankreichFrankreich Jean-Pierre Vidal 456
4 SlowenienSlowenien Mitja Kunc 322
5 OsterreichÖsterreich Rainer Schönfelder 318
6 FinnlandFinnland Kalle Palander 287
7 ItalienItalien Giorgio Rocca 286
8 OsterreichÖsterreich Mario Matt 267
9 NorwegenNorwegen Kjetil André Aamodt 232
10 OsterreichÖsterreich Kilian Albrecht 202
11 NorwegenNorwegen Tom Stiansen 187
12 FrankreichFrankreich Sébastien Amiez 177
13 SlowenienSlowenien Jure Košir 166
14 SlowenienSlowenien Drago Grubelnik 144
15 OsterreichÖsterreich Manfred Pranger 140
16 FrankreichFrankreich Pierrick Bourgeat 133
17 SchwedenSchweden Markus Larsson 132
18 NorwegenNorwegen Lasse Kjus 101
19 OsterreichÖsterreich Benjamin Raich 97
20 NorwegenNorwegen Truls Ove Karlsen 84
Damen
Rang Athletin Punkte
1 FrankreichFrankreich Laure Pequegnot 597
2 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kristina Koznick 518
3 SchwedenSchweden Anja Pärson 480
4 SchweizSchweiz Sonja Nef 330
5 SchwedenSchweden Ylva Nowén 328
6 FrankreichFrankreich Christel Pascal 312
7 FinnlandFinnland Tanja Poutiainen 301
8 DeutschlandDeutschland Monika Bergmann 264
9 SchweizSchweiz Marlies Oester 261
10 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Sarah Schleper 254
11 KroatienKroatien Janica Kostelić 252
12 NorwegenNorwegen Trine Bakke 177
13 FrankreichFrankreich Vanessa Vidal 164
14 DeutschlandDeutschland Martina Ertl 157
15 OsterreichÖsterreich Carina Raich 154
16 OsterreichÖsterreich Marlies Schild 134
17 SchweizSchweiz Corina Grünenfelder 128
18 SlowenienSlowenien Špela Pretnar 126
19 OsterreichÖsterreich Christine Sponring 119
20 FinnlandFinnland Henna Raita 112

Kombination[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Athlet Punkte
1 NorwegenNorwegen Kjetil André Aamodt 200
2 NorwegenNorwegen Lasse Kjus 140
3 SlowenienSlowenien Andrej Jerman 82
4 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bode Miller 80
5 OsterreichÖsterreich Michael Walchhofer 60
6 ItalienItalien Kurt Sulzenbacher 58
7 SchweizSchweiz Didier Défago 50
8 SchweizSchweiz Paul Accola 45
FrankreichFrankreich Gaëtan Llorach
10 TschechienTschechien Stanley Hayer 40
NorwegenNorwegen Stein Kristian Strand
Damen
Rang Athletin Punkte
1 OsterreichÖsterreich Renate Götschl 200
2 OsterreichÖsterreich Michaela Dorfmeister 96
3 OsterreichÖsterreich Brigitte Obermoser 82
4 SchwedenSchweden Janette Hargin 80
KroatienKroatien Janica Kostelić
6 OsterreichÖsterreich Stefanie Schuster 66
7 OsterreichÖsterreich Selina Heregger 60
8 ItalienItalien Daniela Ceccarelli 54
9 DeutschlandDeutschland Hilde Gerg 50
10 SchweizSchweiz Catherine Borghi 47

Podestplatzierungen Herren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Abfahrt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
22.11.2001 Lake Louise (CAN) Rennen abgesagt. Ersatzrennen am 14.12.2001 in Gröden.
01.12.2001 Beaver Creek (USA) Rennen abgesagt. Ersatzrennen am 28.12.2001 in Bormio.
08.12.2001 Val-d’Isère (FRA) OsterreichÖsterreich Stephan Eberharter ItalienItalien Kurt Sulzenbacher OsterreichÖsterreich Michael Walchhofer
14.12.2001 Gröden (ITA) ItalienItalien Kristian Ghedina NorwegenNorwegen Lasse Kjus ItalienItalien Kurt Sulzenbacher
15.12.2001 Gröden (ITA) OsterreichÖsterreich Stephan Eberharter OsterreichÖsterreich Michael Walchhofer NorwegenNorwegen Kjetil André Aamodt
28.12.2001 Bormio (ITA) OsterreichÖsterreich Christian Greber OsterreichÖsterreich Fritz Strobl OsterreichÖsterreich Stephan Eberharter
29.12.2001 Bormio (ITA) OsterreichÖsterreich Fritz Strobl OsterreichÖsterreich Josef Strobl OsterreichÖsterreich Stephan Eberharter
12.01.2002 Wengen (SUI) OsterreichÖsterreich Stephan Eberharter OsterreichÖsterreich Hannes Trinkl OsterreichÖsterreich Josef Strobl
19.01.2002 Kitzbühel (AUT) OsterreichÖsterreich Stephan Eberharter NorwegenNorwegen Kjetil André Aamodt OsterreichÖsterreich Hannes Trinkl
02.02.2002 St. Moritz (SUI) OsterreichÖsterreich Stephan Eberharter OsterreichÖsterreich Fritz Strobl OsterreichÖsterreich Michael Walchhofer
02.03.2002 Kvitfjell (NOR) OsterreichÖsterreich Hannes Trinkl FrankreichFrankreich Claude Crétier SchweizSchweiz Franco Cavegn
ItalienItalien Kristian Ghedina
06.03.2002 Altenmarkt (AUT) OsterreichÖsterreich Stephan Eberharter SchweizSchweiz Ambrosi Hoffmann OsterreichÖsterreich Hannes Trinkl

Super-G[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
23.11.2001 Lake Louise (CAN) Rennen abgesagt. Ersatzrennen am 26.01.2002 in Garmisch-Partenkirchen.
02.12.2001 Beaver Creek (USA) Rennen abgesagt. Ersatzrennen am 07.12.2001 in Val-d’Isère.
07.12.2001 Val-d’Isère (FRA) OsterreichÖsterreich Stephan Eberharter SchweizSchweiz Didier Cuche SchweizSchweiz Silvano Beltrametti
18.01.2002 Kitzbühel (AUT) OsterreichÖsterreich Stephan Eberharter ItalienItalien Alessandro Fattori SchweizSchweiz Didier Cuche
26.01.2002 Garmisch-Partenkirchen (GER) OsterreichÖsterreich Fritz Strobl SchweizSchweiz Didier Cuche OsterreichÖsterreich Stephan Eberharter
27.01.2002 Garmisch-Partenkirchen (GER) OsterreichÖsterreich Stephan Eberharter SchweizSchweiz Didier Cuche OsterreichÖsterreich Andreas Schifferer
03.03.2002 Kvitfjell (NOR) ItalienItalien Alessandro Fattori SchweizSchweiz Didier Défago OsterreichÖsterreich Stephan Eberharter
07.03.2002 Altenmarkt (AUT) SchweizSchweiz Didier Cuche OsterreichÖsterreich Fritz Strobl ItalienItalien Alessandro Fattori

Riesenslalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
28.10.2001 Sölden (AUT) FrankreichFrankreich Frédéric Covili OsterreichÖsterreich Stephan Eberharter SchweizSchweiz Michael von Grünigen
SchwedenSchweden Fredrik Nyberg
16.11.2001 Park City (USA) Rennen abgesagt. Ersatzrennen am 20.12.2001 in Kranjska Gora.
09.12.2001 Val-d’Isère (FRA) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bode Miller FrankreichFrankreich Frédéric Covili OsterreichÖsterreich Stephan Eberharter
16.12.2001 Alta Badia (ITA) FrankreichFrankreich Frédéric Covili SchweizSchweiz Michael von Grünigen FinnlandFinnland Sami Uotila
20.12.2001 Kranjska Gora (SLO) SchwedenSchweden Fredrik Nyberg OsterreichÖsterreich Benjamin Raich SlowenienSlowenien Uroš Pavlovčič
21.12.2001 Kranjska Gora (SLO) OsterreichÖsterreich Benjamin Raich Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bode Miller SchweizSchweiz Didier Cuche
05.01.2002 Adelboden (SUI) SchweizSchweiz Didier Cuche FrankreichFrankreich Frédéric Covili SchwedenSchweden Fredrik Nyberg
03.02.2002 St. Moritz (SUI) OsterreichÖsterreich Stephan Eberharter SchweizSchweiz Didier Cuche OsterreichÖsterreich Hans Knauß
10.03.2002 Altenmarkt (AUT) SchweizSchweiz Michael von Grünigen OsterreichÖsterreich Benjamin Raich OsterreichÖsterreich Stephan Eberharter

Slalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
18.11.2001 Park City (USA) Rennen abgesagt. Ersatzrennen am 26.11.2001 in Aspen.
25.11.2001 Aspen (USA) KroatienKroatien Ivica Kostelić ItalienItalien Giorgio Rocca OsterreichÖsterreich Mario Matt
26.11.2001 Aspen (USA) OsterreichÖsterreich Mario Matt Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bode Miller FrankreichFrankreich Jean-Pierre Vidal
10.12.2001 Madonna di Campiglio (ITA) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bode Miller ItalienItalien Giorgio Rocca NorwegenNorwegen Tom Stiansen
22.12.2001 Kranjska Gora (SLO) FrankreichFrankreich Jean-Pierre Vidal OsterreichÖsterreich Mario Matt KroatienKroatien Ivica Kostelić
06.01.2002 Adelboden (SUI) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bode Miller KroatienKroatien Ivica Kostelić SlowenienSlowenien Mitja Kunc
13.01.2002 Wengen (SUI) KroatienKroatien Ivica Kostelić SlowenienSlowenien Mitja Kunc ItalienItalien Edoardo Zardini (Skirennläufer)
20.01.2002 Kitzbühel (AUT) OsterreichÖsterreich Rainer Schönfelder OsterreichÖsterreich Kilian Albrecht Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bode Miller
22.01.2002 Schladming (AUT) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bode Miller FrankreichFrankreich Jean-Pierre Vidal KroatienKroatien Ivica Kostelić
09.03.2002 Altenmarkt (AUT) KroatienKroatien Ivica Kostelić Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bode Miller FrankreichFrankreich Jean-Pierre Vidal

Kombination[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
12./13.01.2002 Wengen (SUI) NorwegenNorwegen Kjetil André Aamodt Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bode Miller NorwegenNorwegen Lasse Kjus
19./20.01.2002 Kitzbühel (AUT) NorwegenNorwegen Kjetil André Aamodt NorwegenNorwegen Lasse Kjus OsterreichÖsterreich Michael Walchhofer

Podestplatzierungen Damen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Abfahrt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
29.11.2001 Lake Louise (CAN) ItalienItalien Isolde Kostner OsterreichÖsterreich Michaela Dorfmeister SchweizSchweiz Corinne Rey-Bellet
30.11.2001 Lake Louise (CAN) ItalienItalien Isolde Kostner SchweizSchweiz Sylviane Berthod OsterreichÖsterreich Michaela Dorfmeister
21.12.2001 St. Moritz (SUI) SchweizSchweiz Sylviane Berthod ItalienItalien Isolde Kostner SchweizSchweiz Corinne Rey-Bellet
11.01.2002 Saalbach-Hinterglemm (AUT) DeutschlandDeutschland Hilde Gerg SchwedenSchweden Pernilla Wiberg ItalienItalien Isolde Kostner
12.01.2002 Saalbach-Hinterglemm (AUT) DeutschlandDeutschland Hilde Gerg OsterreichÖsterreich Renate Götschl OsterreichÖsterreich Michaela Dorfmeister
26.01.2002 Cortina d’Ampezzo (ITA) OsterreichÖsterreich Renate Götschl ItalienItalien Isolde Kostner ItalienItalien Daniela Ceccarelli
02.02.2002 Åre (SWE) OsterreichÖsterreich Renate Götschl OsterreichÖsterreich Selina Heregger ItalienItalien Isolde Kostner
02.03.2002 Lenzerheide (SUI) SchweizSchweiz Corinne Rey-Bellet FrankreichFrankreich Mélanie Suchet DeutschlandDeutschland Hilde Gerg
06.03.2002 Altenmarkt (AUT) OsterreichÖsterreich Michaela Dorfmeister Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Caroline Lalive FrankreichFrankreich Mélanie Suchet

Super-G[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
01.12.2001 Lake Louise (CAN) DeutschlandDeutschland Petra Haltmayr FrankreichFrankreich Carole Montillet Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Caroline Lalive
15.12.2001 Val-d’Isère (FRA) DeutschlandDeutschland Hilde Gerg OsterreichÖsterreich Renate Götschl OsterreichÖsterreich Tanja Schneider
22.12.2001 St. Moritz (SUI) ItalienItalien Karen Putzer ItalienItalien Daniela Ceccarelli Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kirsten Lee Clark
OsterreichÖsterreich Stefanie Schuster
25.01.2002 Cortina d’Ampezzo (ITA) DeutschlandDeutschland Hilde Gerg OsterreichÖsterreich Renate Götschl OsterreichÖsterreich Alexandra Meissnitzer
07.03.2002 Altenmarkt (AUT) OsterreichÖsterreich Michaela Dorfmeister OsterreichÖsterreich Alexandra Meissnitzer DeutschlandDeutschland Hilde Gerg

Riesenslalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
27.10.2001 Sölden (AUT) OsterreichÖsterreich Michaela Dorfmeister SchweizSchweiz Sonja Nef FrankreichFrankreich Régine Cavagnoud
21.11.2001 Copper Mountain (USA) NorwegenNorwegen Andrine Flemmen KanadaKanada Allison Forsyth SchweizSchweiz Sonja Nef
16.12.2001 Val-d’Isère (FRA) SchweizSchweiz Sonja Nef SchwedenSchweden Anja Pärson OsterreichÖsterreich Michaela Dorfmeister
28.12.2001 Lienz (AUT) SchweizSchweiz Lilian Kummer ItalienItalien Karen Putzer SchwedenSchweden Ylva Nowén
SchwedenSchweden Anja Pärson
04.01.2002 Maribor (SLO) SchweizSchweiz Sonja Nef SlowenienSlowenien Tina Maze NorwegenNorwegen Stina Hofgård Nilsen
19.01.2002 Berchtesgaden (GER) OsterreichÖsterreich Michaela Dorfmeister NorwegenNorwegen Stina Hofgård Nilsen KanadaKanada Geneviève Simard
27.01.2002 Cortina d’Ampezzo (ITA) NorwegenNorwegen Stina Hofgård Nilsen NorwegenNorwegen Andrine Flemmen ItalienItalien Karen Putzer
31.01.2002 Åre (SWE) OsterreichÖsterreich Michaela Dorfmeister SchwedenSchweden Anja Pärson SchweizSchweiz Sonja Nef
16.03.2002 Altenmarkt (AUT) SchweizSchweiz Sonja Nef SchwedenSchweden Anna Ottosson FinnlandFinnland Tanja Poutiainen

Slalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
22.11.2001 Copper Mountain (USA) FrankreichFrankreich Laure Pequegnot OsterreichÖsterreich Christine Sponring OsterreichÖsterreich Carina Raich
09.12.2001 Sestriere (ITA) SchwedenSchweden Anja Pärson FinnlandFinnland Tanja Poutiainen SchweizSchweiz Sonja Nef
29.12.2001 Lienz (AUT) SchwedenSchweden Anja Pärson DeutschlandDeutschland Monika Bergmann
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kristina Koznick
05.01.2002 Maribor (SLO) SchwedenSchweden Anja Pärson Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kristina Koznick FrankreichFrankreich Laure Pequegnot
06.01.2002 Maribor (SLO) SchwedenSchweden Anja Pärson FrankreichFrankreich Laure Pequegnot SchweizSchweiz Sonja Nef
13.01.2002 Saalbach-Hinterglemm (AUT) FrankreichFrankreich Laure Pequegnot SchweizSchweiz Sonja Nef SchwedenSchweden Ylva Nowén
20.01.2002 Berchtesgaden (GER) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kristina Koznick
SchweizSchweiz Marlies Oester
KroatienKroatien Janica Kostelić
03.02.2002 Åre (SWE) FrankreichFrankreich Laure Pequegnot Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kristina Koznick SchwedenSchweden Ylva Nowén
10.03.2002 Altenmarkt (AUT) KroatienKroatien Janica Kostelić SchwedenSchweden Anja Pärson SchwedenSchweden Ylva Nowén

Kombination[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
12./13.01.2002 Saalbach-Hinterglemm (AUT) OsterreichÖsterreich Renate Götschl KroatienKroatien Janica Kostelić OsterreichÖsterreich Michaela Dorfmeister
02./03.02.2002 Åre (SWE) OsterreichÖsterreich Renate Götschl SchwedenSchweden Janette Hargin OsterreichÖsterreich Selina Heregger

Nationencup[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gesamtwertung
Rang Land Punkte
1 OsterreichÖsterreich Österreich 12405
2 SchweizSchweiz Schweiz 6334
3 ItalienItalien Italien 4811
4 FrankreichFrankreich Frankreich 4728
5 NorwegenNorwegen Norwegen 3723
6 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 3272
7 SchwedenSchweden Schweden 3112
8 SlowenienSlowenien Slowenien 2169
9 DeutschlandDeutschland Deutschland 2138
10 FinnlandFinnland Finnland 1209
11 KanadaKanada Kanada 1196
12 KroatienKroatien Kroatien 1183
13 LiechtensteinLiechtenstein Liechtenstein 322
14 SpanienSpanien Spanien 190
15 RusslandRussland Russland 123
16 SlowakeiSlowakei Slowakei 89
17 JapanJapan Japan 74
18 AustralienAustralien Australien 67
19 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich 63
20 PolenPolen Polen 33
21 NeuseelandNeuseeland Neuseeland 24
22 TschechienTschechien Tschechien 11
Herren
Rang Land Punkte
1 OsterreichÖsterreich Österreich 7126
2 SchweizSchweiz Schweiz 3479
3 FrankreichFrankreich Frankreich 2594
4 NorwegenNorwegen Norwegen 2556
5 ItalienItalien Italien 2410
6 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 1553
7 SlowenienSlowenien Slowenien 1414
8 SchwedenSchweden Schweden 834
9 KroatienKroatien Kroatien 677
10 FinnlandFinnland Finnland 562
11 KanadaKanada Kanada 300
12 DeutschlandDeutschland Deutschland 140
13 LiechtensteinLiechtenstein Liechtenstein 137
14 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich 60
15 JapanJapan Japan 43
16 PolenPolen Polen 33
Damen
Rang Land Punkte
1 OsterreichÖsterreich Österreich 5279
2 SchweizSchweiz Schweiz 2855
3 ItalienItalien Italien 2401
4 SchwedenSchweden Schweden 2278
5 FrankreichFrankreich Frankreich 2134
6 DeutschlandDeutschland Deutschland 1998
7 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 1719
8 NorwegenNorwegen Norwegen 1167
9 KanadaKanada Kanada 896
10 SlowenienSlowenien Slowenien 755
11 FinnlandFinnland Finnland 647
12 KroatienKroatien Kroatien 506
13 SpanienSpanien Spanien 190
14 LiechtensteinLiechtenstein Liechtenstein 185
15 RusslandRussland Russland 123
16 SlowakeiSlowakei Slowakei 89
17 AustralienAustralien Australien 67
18 JapanJapan Japan 31
19 NeuseelandNeuseeland Neuseeland 24
20 TschechienTschechien Tschechien 11
21 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich 3

Karriereende[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Damen

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weltcup Herren
Weltcup Damen

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Doppelsieg auf dem „Götschl-Berg!“ In: Kronen-Zeitung vom 3. Februar 2002.
  2. „Drei Wochen wie in Quarantäne“. In: Kronen-Zeitung vom 4. März 2002.
  3. a b Michi und Stephan mit der Fendrich-Hymne gefeiert. Untertitel im gelben Kasten: Stephans Saisonrennen: Immer Top Ten. In: Kronen-Zeitung vom 11. März 2002.
  4. Weltrekord – Ex-Nummer 64 ist nun Slalom-König. In: Kronen-Zeitung vom 10. März 2002.
  5. Es war ein Feiertag für die neue Ski-Königin. In: Kronen-Zeitung vom 7. März 2002.