Alpiner Skiweltcup 2014/15

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Ski Alpin

Alpiner Skiweltcup 2014/15

FIS.svg

Herren Damen
Sieger
Gesamt OsterreichÖsterreich Marcel Hirscher OsterreichÖsterreich Anna Fenninger
Abfahrt NorwegenNorwegen Kjetil Jansrud Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindsey Vonn
Super-G NorwegenNorwegen Kjetil Jansrud Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindsey Vonn
Riesenslalom OsterreichÖsterreich Marcel Hirscher OsterreichÖsterreich Anna Fenninger
Slalom OsterreichÖsterreich Marcel Hirscher Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mikaela Shiffrin
Alpine Kombination SchweizSchweiz Carlo Janka OsterreichÖsterreich Anna Fenninger
Nationencup OsterreichÖsterreich Österreich
Nationencup OsterreichÖsterreich Österreich OsterreichÖsterreich Österreich
Wettbewerbe
Austragungsorte 19 16
Einzelwettbewerbe 37 32
Mixedwettbewerbe 1

Die Saison 2014/15 des von der FIS veranstalteten Alpinen Skiweltcups begann am 25. Oktober 2014 in Sölden und endete am 22. März 2015 mit dem Weltcupfinale in Méribel.

Bei den Herren waren 38 Rennen geplant (10 Abfahrten, 7 Super-G, 8 Riesenslaloms, 10 Slaloms, 2 Alpine Kombinationen, 1 City-Event). Bei den Damen sollten 33 Rennen ausgetragen werden (8 Abfahrten, 7 Super-G, 7 Riesenslaloms, 9 Slaloms, 1 Alpine Kombination, 1 City-Event). Hinzu kommt ein Mannschaftswettbewerb, der nur für die Nationenwertung zählt. Die für Damen und Herren für den Neujahrstag in München anberaumten City-Events fielen wegen Schneemangels aus.

Höhepunkt der Saison war die Alpine Skiweltmeisterschaft vom 2. bis 15. Februar 2015 in Vail/Beaver Creek, deren Ergebnisse jedoch nicht für den Weltcup zählen.

Die Super-Kombination wird ab dieser Saison als Alpine Kombination bezeichnet.

Den Gesamtweltcup der Herren entschied zum vierten Mal in Folge der Österreicher Marcel Hirscher für sich. Er ist der erste männliche Skirennläufer der Weltcupgeschichte, dem dies gelang. Bei den Damen verteidigte die ebenfalls aus Österreich stammende Anna Fenninger wie Hirscher erfolgreich ihren Titel vom Vorjahr. Die Gesamtweltcupsieger beider Nationen kommen damit zum fünften Male (nach 1968/69, 1999/2000, 2001/2002 und 2013/14) beide aus Österreich. Den Nationencup entschied zum 26. Mal in Folge Österreich für sich.

Erwähnenswert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Der Südtiroler Markus Waldner trat bei den Herren als neuer FIS-Renndirektor (als Nachfolger des Deutschen Günther Hujara) an.
  • Nach dem frühzeitigen Saisonende im Januar 2014 kehrte Lindsey Vonn in Lake Louise in den Weltcup zurück, wobei ihr - nach Rang 8 in der ersten der beiden Abfahrten - schon in der zweiten ein Sieg gelang, was gleichzeitig ihr 60. Weltcupsieg (und der 15. Sieg auf ihrer Lieblingsstrecke) war - und sie nach relativ langer Pause (letzter Sieg am 26. Januar 2013 beim Riesenslalom in Maribor) auch wieder einen Schritt in Richtung neuer Siegrekord bei den Damen setzen konnte. Dies verwirklichte sie mit ihren Siegen in der zweiten Abfahrt und im Super-G in Cortina d'Ampezzo (18./19. Januar), womit sie Annemarie Moser-Prölls 62 Siege egalisierte und übertraf.
  • Elisabeth Görgl wurde mit ihrem Super-G-Sieg am 21. Dezember 2014 mit 33 Jahren und 304 Tagen die älteste Siegerin in einem Weltcuprennen.
  • Sowohl der Herren-Riesenslalom am 12. Dezember als auch der Damen-Riesenslalom am 13. März in Åre waren so genannte Nachtrennen; der erste Durchgang wurde jeweils um 16 Uhr MEZ gestartet. Hingegen wurde von den Slaloms in Zagreb nur jener der Herren am Abend gefahren.
  • Weitere «Night-Events» waren wiederum der Damenslalom in Flachau und jener der Herren in Schladming.
  • Die mit Start-Nr. 2 ins Rennen gegangene Edit Miklos lieferte mit Rang 3 bei der Abfahrt in St. Moritz (24. Januar) eine Sensation, denn noch nie hatte der ungarische Skiverband eine Läuferin oder einen Läufer in einem alpinen Weltcuprennen am Podium gehabt.
  • Beim Riesenslalom in Garmisch-Partenkirchen distanzierte Marcel Hirscher den Zweitplatzierten Felix Neureuther um 3,28 sec. - das war der höchste Vorsprung in einem Herren-Riesenslalom seit den von Ingemar Stenmark aufgestellten Rekordmarken Ende der 1970er-Jahre.

Verletzungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Aksel Lund Svindal hatte sich knapp vor Saisonbeginn bei einem mannschaftsinternen Fußballspiel einen Achillessehnenriss zugezogen. Der Norweger, der zwar bei den Weltmeisterschaften in den USA sowohl in der Abfahrt als auch im Super-G teilgenommen hatte, fuhr weder vor noch nach diesem Event kein einziges Weltcuprennen in der laufenden Saison.
  • Der Schweizer Kombinations-Olympiasieger Sandro Viletta war trotz Rückenschmerzen auf Grund eines Trainingssturzes zu den Speedrennen in Gröden dort gestartet und bestritt noch bis 23. Januar in Kitzbühel das Rennprogramm, danach war er aber zum vorzeitigen Saisonende gezwungen.

Programmänderungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren:

  • Bei den Speedrennen in Gröden kam es zu einem Tausch: Entgegen der gewohnten Handhabung musste zuerst die Abfahrt gefahren werden.
  • Die traditionelle Abfahrt in Bormio entfiel; der Veranstalter zeigte kein Interesse mehr, diese durchzuführen. Santa Caterina übernahm.
  • In Wengen wurde (nach der vorerst programmgemäßen Abwicklung der Super-Kombination am 16. Januar) am 17. Januar der Slalom und erst am 18. Januar die Abfahrt ausgetragen.

Damen:

  • Die Tiroler Gemeinde Kühtai wurde (als Semmering-Ersatzort) erstmals mit der Austragung von Weltcuprennen betraut.
  • In Cortina d'Ampezzo wurde (nach der Kleinkirchheim-Ersatzabfahrt) die eigentliche „Cortina-Abfahrt“ schon am 18. Januar und der Super-G erst am 19. Januar gefahren.

Premierensiege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Eva-Maria Brem kam beim Riesenslalom in Aspen (29. November) zu ihrem Premierensieg.
  • Sara Hector gewann am 28. Dezember mit dem Riesenslalom in Kühtai ihr erstes Weltcuprennen.
  • Am selben Tag holte auch Travis Ganong bei der Abfahrt in Santa Caterina seinen ersten Sieg.
  • In einer äußerst knappen Entscheidung erreichte Stefano Gross am 11. Januar beim Slalom in Adelboden seinen ersten Sieg.
  • Nachdem er bereits beim Slalom in Åre am 14. Dezember erstmals aufs Podium gekommen war, war es beim Nachtslalom in Schladming am 27. Januar nicht nur der erste Sieg für Alexander Choroschilow, sondern offiziell auch im Herrenbereich der erste für Russland, denn alle bisherigen Siege (bei den Herren bis März 1981) waren noch für die Sowjetunion erzielt worden.
  • Am 19. März konnte Dustin Cook mit seinem ersten Weltcupsieg im Super-G in Meribel seine Silbermedaille von den Weltmeisterschaften bestätigen.

Weltcupentscheidungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Diese fielen hinsichtlich des Gesamtweltcups sowohl bei den Damen als auch Herren erst im Finale.

Herren:
Nicht unwesentlich waren die 50 Punkte, welche Marcel Hirscher bei einem seiner seltenen Super-G-Starts, diesmal am 19. März, für seinen vierten Platz erhielt (wobei ihm auch zugute kam, dass Kjetil Jansrud nicht siegte). Nachdem aber zwei Tage später es beim Riesenslalom erneut 50 Punkte für Hirscher gab, womit sein Vorsprung auf Jansrud 60 Punkte betrug, gab der Norweger auf, denn ihm war klar, dass er im Slalom diese nie aufholen konnte.

Damen:
Hier sah es bis Mitte Januar nach einem Erfolg für Tina Maze aus, die mit 310 Punkten Vorsprung vor Fenninger führte. Der Salzburgerin gelang eine fulminante Aufholjagd. In den letzten Rennen wechselte sich die Führung zwischen Maze und Fenninger ab, da die Slowenin in den von der Konkurrentin gemiedenen Slaloms gut punkten konnte. So auch im letzten Saisonslalom als Vierte; hier trat zwar auch Fenninger an, um nichts unversucht gelassen zu haben. Mit Rang 23 blieb sie weit außerhalb der Punkteränge, so dass der Punktestand vor dem finalen Riesenslalom 1471 gegenüber 1453 zugunsten von Maze lautete. Nach dem ersten Lauf führte Fenninger knapp mit 0,27 sec. vor Maze und ging dadurch als Letzte in den zweiten Durchgang und holte sich den Sieg und die „große Kugel“.

Einzeldisziplinen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auch hier mussten fast überall, abgesehen von den schon viel früher beendeten Kombinationen, die letzten Rennen für eine Klärung sorgen. Nur der Super-G und Riesenslalom bei den Herren waren definitiv entschieden gewesen. Allerdings sprach ansonsten fast überall alles für die in Führung liegenden Läufern/Läuferinnen. Schlussendlich gab es nur im Herrenslalom, bei dem Felix Neureuther mit 55 Punkten voran gelegen war, einen Führungswechsel. Da der Oberbayer nach dem ersten Lauf nur auf Rang 14 lag, aber auch Hauptkonkurrent Hirscher mit Rang 3 nur 60 Punkte erhalten hätte, entwickelte sich im zweiten Lauf ob der Positionswechsel eine enorme Dramatik. Beide Konkurrenten konnten noch zwei Plätze gut machen. Diese Entwicklung war jedoch für Hirscher viel vorteilhafter, denn er fuhr dadurch noch zum Sieg fuhr und entriss dem DSV-Läufer die Wertung.

Weltcupwertungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gesamt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Athlet Punkte
1 OsterreichÖsterreich Marcel Hirscher 1448
2 NorwegenNorwegen Kjetil Jansrud 1288
3 FrankreichFrankreich Alexis Pinturault 1006
4 DeutschlandDeutschland Felix Neureuther 838
5 DeutschlandDeutschland Fritz Dopfer 797
6 OsterreichÖsterreich Hannes Reichelt 760
7 ItalienItalien Dominik Paris 745
8 NorwegenNorwegen Henrik Kristoffersen 729
9 OsterreichÖsterreich Matthias Mayer 717
10 SchweizSchweiz Carlo Janka 643
11 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ted Ligety 560
12 FrankreichFrankreich Victor Muffat Jeandet 551
13 RusslandRussland Alexander Choroschilow 485
14 OsterreichÖsterreich Romed Baumann 461
15 OsterreichÖsterreich Max Franz 457
16 ItalienItalien Stefano Gross 430
17 FrankreichFrankreich Guillermo Fayed 417
18 SchweizSchweiz Didier Défago 406
19 SchweizSchweiz Beat Feuz 406
20 SchwedenSchweden Mattias Hargin 386
21 SchweizSchweiz Patrick Küng 384
22 FrankreichFrankreich Adrien Théaux 365
23 OsterreichÖsterreich Georg Streitberger 360
24 OsterreichÖsterreich Vincent Kriechmayr 356
25 ItalienItalien Giuliano Razzoli 350
26 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Steven Nyman 346
27 FrankreichFrankreich Thomas Fanara 330
28 OsterreichÖsterreich Benjamin Raich 307
29 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Travis Ganong 294
30 KanadaKanada Dustin Cook 271
31 SchwedenSchweden André Myhrer 256
32 FrankreichFrankreich Johan Clarey 250
33 KanadaKanada Manuel Osborne-Paradis 246
34 ItalienItalien Peter Fill 234
35 NorwegenNorwegen Sebastian Foss Solevåg 227
36 SchwedenSchweden Markus Larsson 223
37 OsterreichÖsterreich Otmar Striedinger 220
38 ItalienItalien Werner Heel 216
39 ItalienItalien Roberto Nani 214
40 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Andrew Weibrecht 203
41 TschechienTschechien Ondřej Bank 199
42 SchweizSchweiz Mauro Caviezel 197
43 FrankreichFrankreich Jean-Baptiste Grange 197
44 NorwegenNorwegen Leif Kristian Haugen 196
45 SchweizSchweiz Sandro Viletta 174
46 ItalienItalien Christof Innerhofer 167
47 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Marco Sullivan 158
48 FrankreichFrankreich Julien Lizeroux 157
49 FrankreichFrankreich Brice Roger 156
50 KroatienKroatien Ivica Kostelić 155
Damen
Rang Athletin Punkte
1 OsterreichÖsterreich Anna Fenninger 1553
2 SlowenienSlowenien Tina Maze 1531
3 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindsey Vonn 1087
4 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mikaela Shiffrin 1036
5 OsterreichÖsterreich Nicole Hosp 684
6 SchwedenSchweden Frida Hansdotter 679
7 OsterreichÖsterreich Kathrin Zettel 646
8 OsterreichÖsterreich Elisabeth Görgl 638
9 SchweizSchweiz Lara Gut 623
10 LiechtensteinLiechtenstein Tina Weirather 603
11 DeutschlandDeutschland Viktoria Rebensburg 573
12 ItalienItalien Nadia Fanchini 468
13 OsterreichÖsterreich Eva-Maria Brem 452
14 OsterreichÖsterreich Cornelia Hütter 440
15 SchwedenSchweden Maria Pietilä-Holmner 411
16 SchweizSchweiz Dominique Gisin 396
17 ItalienItalien Elena Fanchini 376
18 TschechienTschechien Šárka Strachová 376
19 SchwedenSchweden Sara Hector 370
20 ItalienItalien Federica Brignone 350
21 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Julia Mancuso 331
22 SchweizSchweiz Wendy Holdener 312
23 NorwegenNorwegen Nina Løseth 311
24 SlowakeiSlowakei Veronika Velez-Zuzulová 303
25 SchweizSchweiz Fabienne Suter 297
26 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Laurenne Ross 293
27 SchwedenSchweden Kajsa Kling 280
28 KanadaKanada Marie-Michèle Gagnon 279
29 OsterreichÖsterreich Michaela Kirchgasser 253
30 OsterreichÖsterreich Nicole Schmidhofer 251
31 ItalienItalien Francesca Marsaglia 219
32 NorwegenNorwegen Ragnhild Mowinckel 214
KanadaKanada Larisa Yurkiw 214
34 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Stacey Cook 207
35 ItalienItalien Daniela Merighetti 198
36 SpanienSpanien Carolina Ruiz Castillo 193
37 OsterreichÖsterreich Carmen Thalmann 171
38 ItalienItalien Irene Curtoni 166
39 ItalienItalien Manuela Mölgg 164
FrankreichFrankreich Nastasia Noens 164
41 SlowenienSlowenien Ilka Štuhec 157
42 KanadaKanada Erin Mielzynski 153
43 ItalienItalien Chiara Costazza 152
44 ItalienItalien Elena Curtoni 147
45 SchweizSchweiz Michelle Gisin 144
46 OsterreichÖsterreich Bernadette Schild 141
47 OsterreichÖsterreich Mirjam Puchner 136
FrankreichFrankreich Margot Bailet 136
49 FrankreichFrankreich Tessa Worley 132
ItalienItalien Verena Stuffer 132

Abfahrt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Athlet Punkte
1 NorwegenNorwegen Kjetil Jansrud 605
2 OsterreichÖsterreich Hannes Reichelt 511
3 FrankreichFrankreich Guillermo Fayed 389
4 OsterreichÖsterreich Matthias Mayer 386
5 ItalienItalien Dominik Paris 386
6 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Steven Nyman 324
7 SchweizSchweiz Beat Feuz 306
8 SchweizSchweiz Patrick Küng 280
9 OsterreichÖsterreich Romed Baumann 272
10 OsterreichÖsterreich Max Franz 256
11 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Travis Ganong 240
12 OsterreichÖsterreich Georg Streitberger 232
13 SchweizSchweiz Didier Défago 228
14 KanadaKanada Manuel Osborne-Paradis 186
15 ItalienItalien Werner Heel 186
16 FrankreichFrankreich Johan Clarey 182
17 SchweizSchweiz Carlo Janka 168
18 FrankreichFrankreich Adrien Théaux 160
19 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Marco Sullivan 153
20 ItalienItalien Peter Fill 139
Damen
Rang Athletin Punkte
1 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindsey Vonn 502
2 OsterreichÖsterreich Anna Fenninger 399
3 SlowenienSlowenien Tina Maze 356
4 OsterreichÖsterreich Elisabeth Görgl 337
5 ItalienItalien Elena Fanchini 291
6 SchweizSchweiz Lara Gut 289
7 LiechtensteinLiechtenstein Tina Weirather 269
8 DeutschlandDeutschland Viktoria Rebensburg 269
9 SchweizSchweiz Fabienne Suter 212
10 KanadaKanada Larisa Yurkiw 202
11 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Laurenne Ross 191
12 OsterreichÖsterreich Nicole Hosp 180
13 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Julia Mancuso 163
14 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Stacey Cook 156
15 SchwedenSchweden Kajsa Kling 152
16 SchweizSchweiz Dominique Gisin 149
17 SpanienSpanien Carolina Ruiz Castillo 143
18 OsterreichÖsterreich Cornelia Hütter 142
19 ItalienItalien Daniela Merighetti 133
20 OsterreichÖsterreich Nicole Schmidhofer 120

Super-G[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Athlet Punkte
1 NorwegenNorwegen Kjetil Jansrud 556
2 ItalienItalien Dominik Paris 353
3 OsterreichÖsterreich Matthias Mayer 274
4 OsterreichÖsterreich Hannes Reichelt 243
5 KanadaKanada Dustin Cook 239
6 OsterreichÖsterreich Vincent Kriechmayr 196
7 FrankreichFrankreich Adrien Théaux 190
8 OsterreichÖsterreich Max Franz 187
9 SchweizSchweiz Didier Défago 178
10 FrankreichFrankreich Alexis Pinturault 169
11 SchweizSchweiz Carlo Janka 168
12 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Andrew Weibrecht 167
13 OsterreichÖsterreich Romed Baumann 147
14 OsterreichÖsterreich Otmar Striedinger 137
15 FrankreichFrankreich Brice Roger 132
16 OsterreichÖsterreich Georg Streitberger 128
17 ItalienItalien Matteo Marsaglia 108
18 SchweizSchweiz Patrick Küng 104
19 SchweizSchweiz Mauro Caviezel 100
20 ItalienItalien Peter Fill 95
Damen
Rang Athletin Punkte
1 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindsey Vonn 540
2 OsterreichÖsterreich Anna Fenninger 512
3 SlowenienSlowenien Tina Maze 390
4 OsterreichÖsterreich Cornelia Hütter 286
5 SchweizSchweiz Lara Gut 261
6 OsterreichÖsterreich Nicole Hosp 255
7 OsterreichÖsterreich Elisabeth Görgl 214
8 LiechtensteinLiechtenstein Tina Weirather 195
9 ItalienItalien Nadia Fanchini 145
10 ItalienItalien Francesca Marsaglia 144
11 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Julia Mancuso 132
12 OsterreichÖsterreich Nicole Schmidhofer 131
13 DeutschlandDeutschland Viktoria Rebensburg 122
14 SchweizSchweiz Dominique Gisin 117
15 SchwedenSchweden Kajsa Kling 112
16 ItalienItalien Elena Curtoni 110
17 ItalienItalien Federica Brignone 95
18 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Laurenne Ross 88
19 ItalienItalien Elena Fanchini 85
20 SchweizSchweiz Fabienne Suter 85

Riesenslalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Athlet Punkte
1 OsterreichÖsterreich Marcel Hirscher 690
2 FrankreichFrankreich Alexis Pinturault 487
3 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ted Ligety 462
4 DeutschlandDeutschland Fritz Dopfer 346
5 FrankreichFrankreich Thomas Fanara 330
6 NorwegenNorwegen Henrik Kristoffersen 266
7 FrankreichFrankreich Victor Muffat Jeandet 261
8 DeutschlandDeutschland Felix Neureuther 247
9 OsterreichÖsterreich Benjamin Raich 227
10 ItalienItalien Roberto Nani 214
11 NorwegenNorwegen Leif Kristian Haugen 182
12 SchweizSchweiz Carlo Janka 167
13 SchweizSchweiz Gino Caviezel 137
14 ItalienItalien Florian Eisath 133
15 ItalienItalien Davide Simoncelli 129
16 FrankreichFrankreich Mathieu Faivre 111
17 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tim Jitloff 109
18 FinnlandFinnland Marcus Sandell 108
19 NorwegenNorwegen Kjetil Jansrud 98
20 DeutschlandDeutschland Stefan Luitz 88
Damen
Rang Athletin Punkte
1 OsterreichÖsterreich Anna Fenninger 542
2 OsterreichÖsterreich Eva-Maria Brem 436
3 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mikaela Shiffrin 357
4 SchwedenSchweden Sara Hector 329
5 SlowenienSlowenien Tina Maze 266
6 ItalienItalien Nadia Fanchini 244
7 ItalienItalien Federica Brignone 237
8 OsterreichÖsterreich Kathrin Zettel 230
9 DeutschlandDeutschland Viktoria Rebensburg 182
10 LiechtensteinLiechtenstein Tina Weirather 139
11 NorwegenNorwegen Ragnhild Mowinckel 120
12 ItalienItalien Irene Curtoni 114
13 FrankreichFrankreich Tessa Worley 111
14 SchwedenSchweden Frida Hansdotter 110
15 KanadaKanada Marie-Pier Préfontaine 108
16 SchwedenSchweden Maria Pietilä-Holmner 108
17 ItalienItalien Manuela Mölgg 104
18 SchwedenSchweden Jessica Lindell-Vikarby 95
19 SchweizSchweiz Dominique Gisin 90
20 ItalienItalien Marta Bassino 88

Slalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Athlet Punkte
1 OsterreichÖsterreich Marcel Hirscher 614
2 DeutschlandDeutschland Felix Neureuther 591
3 RusslandRussland Alexander Choroschilow 485
4 NorwegenNorwegen Henrik Kristoffersen 463
5 DeutschlandDeutschland Fritz Dopfer 451
6 ItalienItalien Stefano Gross 430
7 SchwedenSchweden Mattias Hargin 386
8 ItalienItalien Giuliano Razzoli 350
9 NorwegenNorwegen Sebastian Foss Solevåg 227
10 FrankreichFrankreich Alexis Pinturault 224
11 SchwedenSchweden Markus Larsson 223
12 SchwedenSchweden André Myhrer 213
13 FrankreichFrankreich Jean-Baptiste Grange 197
14 FrankreichFrankreich Victor Muffat Jeandet 165
15 FrankreichFrankreich Julien Lizeroux 157
16 SchweizSchweiz Daniel Yule 153
17 SchwedenSchweden Axel Bäck 143
18 ItalienItalien Patrick Thaler 130
19 SchwedenSchweden Jens Byggmark 123
20 SchwedenSchweden Calle Lindh 106
Damen
Rang Athletin Punkte
1 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mikaela Shiffrin 679
2 SchwedenSchweden Frida Hansdotter 569
3 SlowenienSlowenien Tina Maze 439
4 TschechienTschechien Šárka Strachová 376
5 OsterreichÖsterreich Kathrin Zettel 356
6 SchwedenSchweden Maria Pietilä-Holmner 303
SlowakeiSlowakei Veronika Velez-Zuzulová 303
8 SchweizSchweiz Wendy Holdener 266
9 OsterreichÖsterreich Nicole Hosp 249
10 NorwegenNorwegen Nina Løseth 225
11 KanadaKanada Marie-Michèle Gagnon 186
12 OsterreichÖsterreich Carmen Thalmann 167
13 FrankreichFrankreich Nastasia Noens 164
14 KanadaKanada Erin Mielzynski 153
15 ItalienItalien Chiara Costazza 152
16 OsterreichÖsterreich Michaela Kirchgasser 144
17 OsterreichÖsterreich Bernadette Schild 141
18 SchweizSchweiz Michelle Gisin 130
19 FrankreichFrankreich Laurie Mougel 124
20 SchwedenSchweden Anna Swenn-Larsson 120

Alpine Kombination[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Athlet Punkte
1 SchweizSchweiz Carlo Janka 140
2 FrankreichFrankreich Alexis Pinturault 126
3 FrankreichFrankreich Victor Muffat Jeandet 125
4 KroatienKroatien Ivica Kostelić 110
5 TschechienTschechien Ondřej Bank 92
6 OsterreichÖsterreich Marcel Hirscher 80
7 KroatienKroatien Natko Zrnčić-Dim 72
8 SchweizSchweiz Mauro Caviezel 62
9 SlowakeiSlowakei Adam Žampa 52
10 OsterreichÖsterreich Matthias Mayer 50
11 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ted Ligety 45
12 OsterreichÖsterreich Vincent Kriechmayr 42
13 OsterreichÖsterreich Romed Baumann 42
14 SchweizSchweiz Sandro Viletta 35
15 SchweizSchweiz Silvan Zurbriggen 30
16 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jared Goldberg 30
17 FrankreichFrankreich Thomas Mermillod Blondin 29
18 NorwegenNorwegen Kjetil Jansrud 29
19 PolenPolen Maciej Bydliński 26
20 SlowenienSlowenien Klemen Kosi 16
Damen
Rang Athletin Punkte
1 OsterreichÖsterreich Anna Fenninger 100
2 SlowenienSlowenien Tina Maze 80
3 OsterreichÖsterreich Kathrin Zettel 60
4 FrankreichFrankreich Margot Bailet 50
5 KanadaKanada Marie-Michèle Gagnon 45
6 SchweizSchweiz Dominique Gisin 40
7 SchweizSchweiz Wendy Holdener 36
8 OsterreichÖsterreich Michaela Kirchgasser 32
9 FrankreichFrankreich Romane Miradoli 29
10 ItalienItalien Francesca Marsaglia 26
11 SchweizSchweiz Denise Feierabend 24
12 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Julia Mancuso 22
13 OsterreichÖsterreich Ramona Siebenhofer 20
14 OsterreichÖsterreich Elisabeth Görgl 18
15 ItalienItalien Johanna Schnarf 16
16 SlowenienSlowenien Vanja Brodnik 15
17 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Laurenne Ross 14
18 ItalienItalien Elena Curtoni 13
19 OsterreichÖsterreich Cornelia Hütter 12
20 FrankreichFrankreich Anne-Sophie Barthet 11

Podestplatzierungen Herren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Abfahrt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
29.11.2014 Lake Louise (CAN) NorwegenNorwegen Kjetil Jansrud FrankreichFrankreich Guillermo Fayed
KanadaKanada Manuel Osborne-Paradis
05.12.2014 Beaver Creek (USA) NorwegenNorwegen Kjetil Jansrud SchweizSchweiz Beat Feuz Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Steven Nyman
19.12.2014 Gröden (ITA) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Steven Nyman NorwegenNorwegen Kjetil Jansrud ItalienItalien Dominik Paris
28.12.2014 Santa Caterina (ITA) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Travis Ganong OsterreichÖsterreich Matthias Mayer ItalienItalien Dominik Paris
18.01.2015 Wengen (SUI) OsterreichÖsterreich Hannes Reichelt SchweizSchweiz Beat Feuz SchweizSchweiz Carlo Janka
24.01.2015 Kitzbühel (AUT) NorwegenNorwegen Kjetil Jansrud ItalienItalien Dominik Paris FrankreichFrankreich Guillermo Fayed
21.02.2015 Saalbach-Hinterglemm (AUT) OsterreichÖsterreich Matthias Mayer OsterreichÖsterreich Max Franz OsterreichÖsterreich Hannes Reichelt
28.02.2015 Garmisch-Partenkirchen (GER) OsterreichÖsterreich Hannes Reichelt OsterreichÖsterreich Romed Baumann OsterreichÖsterreich Matthias Mayer
07.03.2015 Kvitfjell (NOR) OsterreichÖsterreich Hannes Reichelt KanadaKanada Manuel Osborne-Paradis ItalienItalien Werner Heel
18.03.2015 Méribel (FRA) NorwegenNorwegen Kjetil Jansrud SchweizSchweiz Didier Défago OsterreichÖsterreich Georg Streitberger

Super-G[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
30.11.2014 Lake Louise (CAN) NorwegenNorwegen Kjetil Jansrud OsterreichÖsterreich Matthias Mayer ItalienItalien Dominik Paris
06.12.2014 Beaver Creek (USA) OsterreichÖsterreich Hannes Reichelt NorwegenNorwegen Kjetil Jansrud FrankreichFrankreich Alexis Pinturault
20.12.2014 Gröden (ITA) NorwegenNorwegen Kjetil Jansrud ItalienItalien Dominik Paris OsterreichÖsterreich Hannes Reichelt
23.01.2015 Kitzbühel (AUT) ItalienItalien Dominik Paris OsterreichÖsterreich Matthias Mayer OsterreichÖsterreich Georg Streitberger
22.02.2015 Saalbach-Hinterglemm (AUT) OsterreichÖsterreich Matthias Mayer FrankreichFrankreich Adrien Théaux NorwegenNorwegen Kjetil Jansrud
08.03.2015 Kvitfjell NorwegenNorwegen Kjetil Jansrud OsterreichÖsterreich Vincent Kriechmayr KanadaKanada Dustin Cook
19.03.2015 Méribel (FRA) KanadaKanada Dustin Cook NorwegenNorwegen Kjetil Jansrud FrankreichFrankreich Brice Roger

Riesenslalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
26.10.2014 Sölden (AUT) OsterreichÖsterreich Marcel Hirscher DeutschlandDeutschland Fritz Dopfer FrankreichFrankreich Alexis Pinturault
07.12.2014 Beaver Creek (USA) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ted Ligety FrankreichFrankreich Alexis Pinturault OsterreichÖsterreich Marcel Hirscher
13.12.2014 Val-d’Isère (FRA) Wegen Schneemangels abgesagt. Ersatzrennen am 12.12.2014 in Åre.
12.12.2014 Åre (SWE) OsterreichÖsterreich Marcel Hirscher Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ted Ligety DeutschlandDeutschland Stefan Luitz
21.12.2014 Alta Badia (ITA) OsterreichÖsterreich Marcel Hirscher Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ted Ligety FrankreichFrankreich Thomas Fanara
10.01.2015 Adelboden (SUI) OsterreichÖsterreich Marcel Hirscher FrankreichFrankreich Alexis Pinturault NorwegenNorwegen Henrik Kristoffersen
01.03.2015 Garmisch-Partenkirchen (GER) OsterreichÖsterreich Marcel Hirscher DeutschlandDeutschland Felix Neureuther OsterreichÖsterreich Benjamin Raich
14.03.2015 Kranjska Gora (SLO) FrankreichFrankreich Alexis Pinturault OsterreichÖsterreich Marcel Hirscher FrankreichFrankreich Thomas Fanara
21.03.2015 Méribel (FRA) NorwegenNorwegen Henrik Kristoffersen DeutschlandDeutschland Fritz Dopfer FrankreichFrankreich Thomas Fanara

Slalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
16.11.2014 Levi (FIN) NorwegenNorwegen Henrik Kristoffersen OsterreichÖsterreich Marcel Hirscher DeutschlandDeutschland Felix Neureuther
14.12.2014 Val-d’Isère (FRA) Wegen Schneemangels abgesagt. Ersatzrennen am 14.12.2014 in Åre.
14.12.2014 Åre (SWE) OsterreichÖsterreich Marcel Hirscher DeutschlandDeutschland Felix Neureuther RusslandRussland Alexander Choroschilow
22.12.2014 Madonna di Campiglio (ITA) DeutschlandDeutschland Felix Neureuther DeutschlandDeutschland Fritz Dopfer SchwedenSchweden Jens Byggmark
06.01.2015 Zagreb (CRO) OsterreichÖsterreich Marcel Hirscher DeutschlandDeutschland Felix Neureuther NorwegenNorwegen Sebastian Foss Solevåg
11.01.2015 Adelboden (SUI) ItalienItalien Stefano Gross DeutschlandDeutschland Fritz Dopfer OsterreichÖsterreich Marcel Hirscher
17.01.2015 Wengen (SUI) DeutschlandDeutschland Felix Neureuther ItalienItalien Stefano Gross NorwegenNorwegen Henrik Kristoffersen
25.01.2015 Kitzbühel (AUT) SchwedenSchweden Mattias Hargin OsterreichÖsterreich Marcel Hirscher DeutschlandDeutschland Felix Neureuther
27.01.2015 Schladming (AUT) RusslandRussland Alexander Choroschilow ItalienItalien Stefano Gross DeutschlandDeutschland Felix Neureuther
15.03.2015 Kranjska Gora (SLO) NorwegenNorwegen Henrik Kristoffersen ItalienItalien Giuliano Razzoli SchwedenSchweden Mattias Hargin
22.03.2015 Méribel (FRA) OsterreichÖsterreich Marcel Hirscher ItalienItalien Giuliano Razzoli RusslandRussland Alexander Choroschilow

Alpine Kombination[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
16.01.2015 Wengen (SUI) SchweizSchweiz Carlo Janka FrankreichFrankreich Victor Muffat Jeandet KroatienKroatien Ivica Kostelić
23.01.2015 Kitzbühel (AUT) FrankreichFrankreich Alexis Pinturault OsterreichÖsterreich Marcel Hirscher TschechienTschechien Ondřej Bank

City-Event[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
01.01.2015 München (GER) Wegen Schneemangels abgesagt.

Podestplatzierungen Damen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Abfahrt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
05.12.2014 Lake Louise (CAN) SlowenienSlowenien Tina Maze OsterreichÖsterreich Anna Fenninger LiechtensteinLiechtenstein Tina Weirather
06.12.2014 Lake Louise (CAN) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindsey Vonn Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Stacey Cook Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Julia Mancuso
20.12.2014 Val-d’Isère (FRA) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindsey Vonn OsterreichÖsterreich Elisabeth Görgl
DeutschlandDeutschland Viktoria Rebensburg
10.01.2015 Bad Kleinkirchheim (AUT) Wegen starken Windes abgesagt. Ersatzrennen am 16.01.2015 in Cortina d’Ampezzo.
16.01.2015 Cortina d’Ampezzo (ITA) ItalienItalien Elena Fanchini KanadaKanada Larisa Yurkiw DeutschlandDeutschland Viktoria Rebensburg
18.01.2015 Cortina d’Ampezzo (ITA) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindsey Vonn OsterreichÖsterreich Elisabeth Görgl ItalienItalien Daniela Merighetti
24.01.2015 St. Moritz (SUI) SchweizSchweiz Lara Gut OsterreichÖsterreich Anna Fenninger UngarnUngarn Edit Miklós
07.03.2015 Garmisch-Partenkirchen (GER) LiechtensteinLiechtenstein Tina Weirather OsterreichÖsterreich Anna Fenninger SlowenienSlowenien Tina Maze
18.03.2015 Méribel (FRA) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindsey Vonn OsterreichÖsterreich Elisabeth Görgl OsterreichÖsterreich Nicole Hosp

Super-G[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
07.12.2014 Lake Louise (CAN) SchweizSchweiz Lara Gut Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindsey Vonn SlowenienSlowenien Tina Maze
21.12.2014 Val-d’Isère (FRA) OsterreichÖsterreich Elisabeth Görgl OsterreichÖsterreich Anna Fenninger SlowenienSlowenien Tina Maze
11.01.2015 Bad Kleinkirchheim (AUT) Wegen starker Windböen nach elf Läuferinnen abgebrochen. Ersatzrennen am 27.02.2015 in Bansko.
19.01.2015 Cortina d’Ampezzo (ITA) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindsey Vonn OsterreichÖsterreich Anna Fenninger LiechtensteinLiechtenstein Tina Weirather
25.01.2015 St. Moritz (SUI) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindsey Vonn OsterreichÖsterreich Anna Fenninger OsterreichÖsterreich Nicole Hosp
27.02.2015 Bansko (BUL) Wegen dichten Nebels nach mehreren Verschiebungen abgesagt. Ersatzlos gestrichen.
28.02.2015 Bansko (BUL) Wegen dichten Nebels nach 13 Läuferinnen abgebrochen. Ersatzrennen am 02.03.2015 in Bansko.
02.03.2015 Bansko (BUL) OsterreichÖsterreich Anna Fenninger SlowenienSlowenien Tina Maze Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindsey Vonn
08.03.2015 Garmisch-Partenkirchen (GER) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindsey Vonn SlowenienSlowenien Tina Maze OsterreichÖsterreich Anna Fenninger
19.03.2015 Méribel (FRA) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindsey Vonn OsterreichÖsterreich Anna Fenninger SlowenienSlowenien Tina Maze

Riesenslalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
25.10.2014 Sölden (AUT) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mikaela Shiffrin
OsterreichÖsterreich Anna Fenninger
OsterreichÖsterreich Eva-Maria Brem
29.11.2014 Aspen (USA) OsterreichÖsterreich Eva-Maria Brem OsterreichÖsterreich Kathrin Zettel ItalienItalien Federica Brignone
13.12.2014 Courchevel (FRA) Wegen Schneemangels abgesagt. Ersatzrennen am 12.12.2014 in Åre.
12.12.2014 Åre (SWE) SlowenienSlowenien Tina Maze SchwedenSchweden Sara Hector OsterreichÖsterreich Eva-Maria Brem
28.12.2014 Semmering (AUT) Wegen Schneemangels abgesagt. Ersatzrennen am 28.12.2014 in Kühtai.
28.12.2014 Kühtai (AUT) SchwedenSchweden Sara Hector OsterreichÖsterreich Anna Fenninger Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mikaela Shiffrin
21.02.2015 Maribor (SLO) OsterreichÖsterreich Anna Fenninger DeutschlandDeutschland Viktoria Rebensburg LiechtensteinLiechtenstein Tina Weirather
13.03.2015 Åre (SWE) OsterreichÖsterreich Anna Fenninger ItalienItalien Nadia Fanchini OsterreichÖsterreich Eva-Maria Brem
22.03.2015 Méribel (FRA) OsterreichÖsterreich Anna Fenninger OsterreichÖsterreich Eva-Maria Brem SlowenienSlowenien Tina Maze

Slalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
15.11.2014 Levi (FIN) SlowenienSlowenien Tina Maze SchwedenSchweden Frida Hansdotter OsterreichÖsterreich Kathrin Zettel
30.11.2014 Aspen (USA) OsterreichÖsterreich Nicole Hosp SchwedenSchweden Frida Hansdotter OsterreichÖsterreich Kathrin Zettel
14.12.2014 Courchevel (FRA) Wegen Schneemangels abgesagt. Ersatzrennen am 13.12.2014 in Åre.
13.12.2014 Åre (SWE) SchwedenSchweden Maria Pietilä-Holmner SlowenienSlowenien Tina Maze SchwedenSchweden Frida Hansdotter
29.12.2014 Semmering (AUT) Wegen Schneemangels abgesagt. Ersatzrennen am 29.12.2014 in Kühtai.
29.12.2014 Kühtai (AUT) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mikaela Shiffrin TschechienTschechien Šárka Strachová SchweizSchweiz Wendy Holdener
04.01.2015 Zagreb (CRO) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mikaela Shiffrin OsterreichÖsterreich Kathrin Zettel NorwegenNorwegen Nina Løseth
13.01.2015 Flachau (AUT) SchwedenSchweden Frida Hansdotter SlowenienSlowenien Tina Maze Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mikaela Shiffrin
22.02.2015 Maribor (SLO) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mikaela Shiffrin SlowakeiSlowakei Veronika Velez-Zuzulová TschechienTschechien Šárka Strachová
14.03.2015 Åre (SWE) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mikaela Shiffrin SlowakeiSlowakei Veronika Velez-Zuzulová TschechienTschechien Šárka Strachová
21.03.2015 Méribel (FRA) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mikaela Shiffrin SchwedenSchweden Frida Hansdotter SlowakeiSlowakei Veronika Velez-Zuzulová

Alpine Kombination[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
01.03.2015 Bansko (BUL) OsterreichÖsterreich Anna Fenninger SlowenienSlowenien Tina Maze OsterreichÖsterreich Kathrin Zettel

City-Event[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
01.01.2015 München (GER) Wegen Schneemangels abgesagt.

Mannschaftswettbewerb[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
20.03.2015 Méribel (FRA) SchweizSchweiz Schweiz
Charlotte Chable
Wendy Holdener
Justin Murisier
Reto Schmidiger
SchwedenSchweden Schweden
Mattias Hargin
Sara Hector
Anton Lahdenperä
Anna Swenn-Larsson
OsterreichÖsterreich Österreich
Eva-Maria Brem
Christoph Nösig
Philipp Schörghofer
Carmen Thalmann

Nationencup[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gesamtwertung
Rang Land Punkte
1 OsterreichÖsterreich Österreich 11617
2 ItalienItalien Italien 6145
3 SchweizSchweiz Schweiz 5362
4 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 5069
5 FrankreichFrankreich Frankreich 5007
6 SchwedenSchweden Schweden 3877
7 NorwegenNorwegen Norwegen 3180
8 DeutschlandDeutschland Deutschland 3035
9 SlowenienSlowenien Slowenien 2070
10 KanadaKanada Kanada 1535
11 TschechienTschechien Tschechien 633
12 LiechtensteinLiechtenstein Liechtenstein 603
13 RusslandRussland Russland 503
14 SlowakeiSlowakei Slowakei 432
15 KroatienKroatien Kroatien 305
16 SpanienSpanien Spanien 193
17 FinnlandFinnland Finnland 158
18 UngarnUngarn Ungarn 125
19 JapanJapan Japan 61
20 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich 45
21 PolenPolen Polen 26
22 AndorraAndorra Andorra 11
23 AustralienAustralien Australien 6
24 SerbienSerbien Serbien 4
25 MonacoMonaco Monaco 3
Herren
Rang Land Punkte
1 OsterreichÖsterreich Österreich 5768
2 FrankreichFrankreich Frankreich 3874
3 ItalienItalien Italien 3412
4 SchweizSchweiz Schweiz 3158
5 NorwegenNorwegen Norwegen 2592
6 DeutschlandDeutschland Deutschland 2151
7 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 1910
8 SchwedenSchweden Schweden 1586
9 KanadaKanada Kanada 755
10 RusslandRussland Russland 503
11 KroatienKroatien Kroatien 305
12 TschechienTschechien Tschechien 224
13 SlowenienSlowenien Slowenien 188
14 FinnlandFinnland Finnland 158
15 SlowakeiSlowakei Slowakei 95
16 JapanJapan Japan 47
17 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich 45
18 PolenPolen Polen 26
Damen
Rang Land Punkte
1 OsterreichÖsterreich Österreich 5849
2 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 3159
3 ItalienItalien Italien 2733
4 SchwedenSchweden Schweden 2291
5 SchweizSchweiz Schweiz 2204
6 SlowenienSlowenien Slowenien 1882
7 FrankreichFrankreich Frankreich 1133
8 DeutschlandDeutschland Deutschland 884
9 KanadaKanada Kanada 780
10 LiechtensteinLiechtenstein Liechtenstein 603
11 NorwegenNorwegen Norwegen 588
12 TschechienTschechien Tschechien 409
13 SlowakeiSlowakei Slowakei 337
14 SpanienSpanien Spanien 193
15 UngarnUngarn Ungarn 125
16 JapanJapan Japan 14
17 AndorraAndorra Andorra 11
18 AustralienAustralien Australien 6
19 SerbienSerbien Serbien 4
20 MonacoMonaco Monaco 3

Karriereende[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Damen

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weltcup Herren
Weltcup Damen