Alpiner Skiweltcup 2017/18

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Ski Alpin

Alpiner Skiweltcup 2017/18

FIS.svg

Herren Damen
Sieger
Gesamt OsterreichÖsterreich Marcel Hirscher Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mikaela Shiffrin
Abfahrt SchweizSchweiz Beat Feuz ItalienItalien Sofia Goggia
Super-G NorwegenNorwegen Kjetil Jansrud LiechtensteinLiechtenstein Tina Weirather
Riesenslalom OsterreichÖsterreich Marcel Hirscher DeutschlandDeutschland Viktoria Rebensburg
Slalom OsterreichÖsterreich Marcel Hirscher Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mikaela Shiffrin
Alpine Kombination ItalienItalien Peter Fill SchweizSchweiz Wendy Holdener
Nationencup OsterreichÖsterreich Österreich
Nationencup OsterreichÖsterreich Österreich OsterreichÖsterreich Österreich
Wettbewerbe
Austragungsorte 19 21
Einzelwettbewerbe 36 38
Mixedwettbewerbe 1

Der Alpine Skiweltcup 2017/18 begann am 28. Oktober 2017 und endete am 18. März 2018.

Der Weltcupauftakt sollte vom 28. bis 29. Oktober 2017 in Sölden (Österreich) ausgetragen werden, allerdings wurde der Herren-Riesenslalom, der für Sonntag geplant gewesen wäre, wegen des schlechten Wetters abgesagt. Während der XXIII. Olympischen Winterspiele vom 9. bis 25. Februar 2018 in Pyeongchang (Südkorea) wurde die Saison unterbrochen. Das Weltcupfinale sollte vom 14. bis 18. März 2018 in Åre (Schweden) ausgetragen werden, allerdings wurden der Damen-Riesenslalom und der Herren-Slalom, die für Sonntag geplant gewesen wären, wegen des schlechten Wetters abgesagt.

Als Wettbewerbe fanden bei den Herren 36 Rennen an 19 Orten, bei den Damen 38 Rennen an 21 Orten und im Mixed ein Mannschaftswettbewerb statt.

Als Sieger gingen bei den Herren Marcel Hirscher (Österreich), bei den Damen Mikaela Shiffrin (Vereinigte Staaten) und im Nationencup Österreich hervor.

Saisonverlauf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Regeln[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die wichtigste Neuerung betraf den Skiradius im Herren-Riesenslalom. Dieser wurde von 35 Meter auf 30 Meter verringert. Damit sollte den Rückenproblemen vieler Athleten begegnet werden. Zudem wurden bei den Herren die Kurssetzer im Super-G, Riesenslalom und Slalom erst fünf Tage vor den Rennen und nicht mehr bereits vor der Saison ausgelost. Außerdem hätte bei den Damen zum ersten Mal seit vielen Jahren eine Abfahrt in zwei Durchgängen ausgetragen werden sollen.[1]

Todesfall[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei einem Trainingsunfall im kanadischen Skigebiet Nakiska starb am 13. November 2017 der französische Skifahrer David Poisson. Dieser hatte bei der Alpinen Skiweltmeisterschaft in Schladming 2013 die Bronzemedaille in der Herren-Abfahrt gewonnen. Er hinterließ seine Frau und seinen einjährigen Sohn.[2]

Verletzungen und Comebacks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei der Vorbereitung auf die Saison erlitt Marcel Hirscher (Österreich) einen Knöchelbruch, Ilka Štuhec (Slowenien) einen Kreuzbandriss und Niels Hintermann (Schweiz) eine Nervenschädigung.[3]

Zu Beginn der Saison kehrten neben Marcel Hirscher (Österreich) nach seinem Knöchelbruch auch Anna Veith (Österreich) nach einer Patellasehnenentzündung, Lara Gut (Schweiz) nach einem Kreuzbandriss, Aksel Lund Svindal (Norwegen) nach Knieproblemen, Eva-Maria Brem (Österreich) nach einem Schien- und Wadenbeinbruch und Ted Ligety (Vereinigte Staaten) nach Rückenproblemen zurück.[4]

Weitere Verletzungen

Herren:

  • Felix Neureuther: Kreuzbandriss im Training am 25. November, wobei er sich erst verspätet zu einer OP (durchgeführt in Innsbruck) entschloss.
  • Gino Caviezel: Schlüsselbeinbruch am 15. November beim Riesenslalomtraining in Zinal, worauf er noch am selben Nachmittag operiert wurde. Beim Sturz hatte er auch eine Gehirnerschütterung erlitten. Es wurde eine Pause von sechs Wochen vorausgesagt[5], er kehrte aber kurze Zeit danach wieder ins Renngeschehen zurück.
  • Stefan Luitz: am 17. Dezember Kreuzbandriss nach ca. 9 Sekunden Fahrt im ersten Durchgang des Riesenslaloms von Alta Badia.
  • Roland Leitinger: Kreuzbandriss am 11. Januar beim freien Skifahren auf der Reiteralm.

Damen:

  • Simone Wild: am 25. Oktober Riss im rechten Schienbein unterhalb des Knies beim Training auf der Diavolezza (Engadin); sie konnte beim Riesenslalom von Killington am 25. November wieder an den Start gehen.
  • Michelle Gisin: am 25. Oktober beim Training am Söldener Gletscher mit Innenbandriss im rechten Knie; auch sie konnte aber schon wieder beim Slalom von Levi (11. November) starten, wo sie Rang 15 belegte.
  • Elena Curtoni: Kreuzbandriss im rechten Knie am 17. November beim Riesenslalomtraining in Copper Mountain.
  • Marie-Michèle Gagnon: am 30. November beim Abfahrtstraining in Lake Louise Riss des vorderen Kreuzbandes im rechten Knie, damit Ausfall für die gesamte Saison.[6]
  • Elena Fanchini: bei der Abfahrts-Vizeweltmeisterin von 2005 wurde laut diversen Meldungen vom 14. Januar ein Tumor festgestellt, so dass sie die Saison beenden musste.
  • Jacqueline Wiles: bei der Abfahrt am 3. Februar in Garmisch-Partenkirchen (Kreuzbandriss, Wadenbeinbruch, Bruch des Schienbeinkopfes; damit Olympia-Aus).
  • Die Schweizer Nachwuchshoffnung Mélanie Meillard und auch Österreichs Stefan Brennsteiner mit den Verletzungen bei Olympia, die auch das vorzeitige Saisonende bedeuteten.
  • Am 20. März unmittelbar nach dem Saisonende der Kreuzband- und Meniskusriss im linken Knie bei Stephanie Brunner, die in der Abfahrt der österreichischen Jugendmeisterschaften in Saalbach-Hinterglemm eigentlich nur zu Trainingszwecken mitgefahren war. Sie wurde noch am selben Tag in Innsbruck operiert.[7]

Weitere Comebacks

Herren:

Damen:

  • Lindsey Vonn und Carmen Thalmann erstmals beim Riesenslalom von Sölden (beide kamen nicht in den zweiten Lauf).
  • Michaela Kirchgasser war – nach einer Knieoperation im Mai – wieder beim Slalom von Killington (26. November) dabei.
  • Sowohl Taïna Barioz (Verletzung am 28. Dezember 2016 im zweiten Durchgang des Riesenslaloms am Semmering) als auch Eva-Maria Brem kehrten beim Riesenslalom von Killington zurück.
  • In der Abfahrt von Lake Louise waren es Cornelia Hütter (die zudem gewann) sowie die beiden „Zauchensee-Opfer“ vom Januar 2017, Nadia Fanchini (Rang 38) und Edit Miklós (Rang 44). Miklòs und Hütter erlitten erneute Verletzungen: Die Ungarin stürzte am 15. Januar im Zielauslauf des Super-G von Bad Kleinkirchheim und fiel für die weitere Saison aus. Hütter kam am 8. März bei Riesenslalom-Trainings auf der Reiteralm zu Sturz; es wurden eine Lungenprellung und eine Läsion der Milz diagnostiziert, womit sie beim Saisonfinale in Åre nicht mitfahren konnte.[8]
  • Julia Mancuso mit dem Versuch eines Comebacks nach 2 Jahren und 8 Monaten (Hüftoperation im Sommer 2015): Sie startete beim Slalom der abgebrochenen Kombination von St. Moritz am 8. Dezember, wobei sie Letzte wurde; es war ihr aber nicht um die Platzierung, sondern um die Rückkehr ins US-Team gegangen. Am 19. Januar, bei ihrem 399. Weltcup-Start, kam bei der ersten Abfahrt in Cortina d’Ampezzo das endgültige Karriereende.
  • Das überraschende Comeback von Veronika Velez-Zuzulová beim Slalom auf der Lenzerheide am 28. Januar; auch hier der endgültige Abschied am 10. März in Ofterschwang.
  • Am 9. März das nach ca. drei Jahren zustande gekommene Comeback von Veronique Hronek im Riesenslalom in Ofterschwang.

Weltcup-Entscheidungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hinsichtlich des Gesamtweltcups war bereits vor der Unterbrechung wegen der Olympischen Spiele praktisch klar, dass sowohl Marcel Hirscher (zu jenem Zeitpunkt 1294 Punkte vor Henrik Kristoffersen mit 1045) als auch Mikaela Shiffrin (1513, Zweite Wendy Holdener mit 842) ihre Vorjahrserfolge wiederholen würden. Shiffrin hatte zwischendurch mehrere Speed-Rennen ausgelassen, ohne ernsthaft in Bedrängnis zu geraten. Im Slalom führte sie mit 780 Punkten (Vlhová 605) die Disziplinenwertung an. Nach Olympia kehrte sie erst wieder in Ofterschwang in den Weltcupzirkus zurück, wo sie den Sieg in der Slalomwertung fixierte. Hirscher sicherte sich sowohl die große Kugel als auch die kleinen Kugeln in Riesenslalom und Slalom bereits (wie im Vorjahr) in Kranjska Gora. Ein Aufholen für Kristoffersen war dadurch nicht möglich, weil ihm für Starts in den Speed-Disziplinen mangels ausreichender FIS-Punkte die Erlaubnis fehlte.

Herren

  • Abfahrt: Beat Feuz konnte die erste Kugel seiner Karriere beim Finale in Åre erobern, in das er mit 60 Punkten Vorsprung auf Aksel Lund Svindal gestartet war. Als Svindal in der finalen Abfahrt im Ziel hinter dem bereits vor ihm gestarteten und zu diesem Zeitpunkt auf Rang 1 liegenden Feuz platziert war, stand der Sieg des Schweizers fest. Vorentscheidungungen waren in Kitzbühel und Garmisch-Partenkirchen gefallen: Ränge 2 und 1 für Feuz, während Svindal die Ränge 8 und 4 belegte. Dominik Paris fiel bereits nach der Abfahrt von Kvitfjell außer Betracht.
  • Super-G: Dank der Ausfalles bzw. der geringen Punktezahl seiner Konkurrenten Svindal und Vincent Kriechmayr beim vorletzten Rennen in Kvitfjell (zudem mit eigenem Sieg) stand Kjetil Jansrud, der mit 260 Punkten gegenüber 214 bzw. 200 geführt hatte, vorzeitig als Disziplinensieger fest. Der norwegische Verband sicherte sich in ununterbrochener Reihenfolge seit 2011/12 erneut diese Wertung. Mit der bereits zwölften kleinen Kugel (Svindal 5; Jansrud 3; Aamodt, Thorsen, Skårdal, Kilde je 1) untermauerten die Norweger ihre Vormachtstellung in dieser Disziplin.
  • Kombination: Wie immer war diese Entscheidung bereits Wochen vor Saisonende gefallen, wobei der schon vierfache Gewinner und auch Sieger des ersten Saisonbewerbs, Alexis Pinturault, durch die Nichtteilnahme in Wengen (er zog Training vor) die Chance auf einen weiteren Titel nicht wahrnahm.

Damen

  • Abfahrt: Sofia Goggia ging mit 429 Punkten ins Finale, gefolgt von Lindsey Vonn (406); theoretische Chancen hatte auch noch Tina Weirather gehabt (358). Vonn gewann zwar in Åre, da aber Goggia Zweite wurde, blieben dieser drei Punkte Vorsprung und sie wurde als zweite Frau des F.I.S.I. (nach Isolde Kostner 2000/01 und 2001/02) Abfahrts-Disziplinengewinnerin. Vonn, die ihre Chancen durch einen schlechten Saisonstart vergeben hatte, konnte mit ihrem 82. Rennsieg die Differenz auf den Rekord von Ingemar Stenmark (86 Siege) verringern.
  • Super-G: Vor dem vorletzten Rennen war Lara Gut mit 339 Zählern noch vor Weirather (321) gelegen; die Drittplatzierte Johanna Schnarf (233) war bereits ohne Chance. Doch Weirather siegte in Crans-Montana (Rang 7 für Gut), sodass die Liechtensteinerin mit 52 Punkten Vorsprung nach Schweden anreiste. Weil Gut dort ausschied, war die Entscheidung gefallen.
  • Riesenslalom: Hier betrug der Vorsprung von Viktoria Rebensburg gegenüber Tessa Worley 92 Punkte, sodass es für die Französin schwer gewesen wäre (sie hätte siegen, Rebensburg ohne Punkte bleiben müssen), ihren Vorjahrstitel zu verteidigen. Durch die witterungsbedingte Absage stand schon am Morgen des 18. März fest, dass die Olympiasiegerin von 2010 sich zum dritten Mal (nach 2010/11 und 2011/12) die Wertung gesichert hatte.
  • Kombination: Später als bei den Herren fiel die Entscheidung erst Anfang März, wobei Wendy Holdener Rang 4 in Crans-Montana zu einem deutlichen Vorsprung reichte.

Anmerkungen und Statistisches[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Marcel Hirscher vermochte die von Ingemar Stenmark und Hermann Maier erreichten 13 Saisonsiege aus den Saisons 1978/79 bzw. 2000/01 zu egalisieren, wobei die Absage des Finalslaloms in Åre ihm die Möglichkeit nahm, diesen Rekord zu verbessern. In den diversen übrigen Rankings liegt er im Herrenbereich jeweils auf Rang 2 hinter Stenmark: Er steht bei 58 Weltcupsiegen, 17 Kristallkugeln und 123 Podestplätzen, der Schwede hat die Bilanz 86-18-155. Allerdings brachte es Stenmark (zum nicht unwesentlichen Teil auch wegen der damaligen Streichpunkteregelung) „nur“ auf drei Erfolge im Gesamtweltcup.
  • Mit Mélanie und Loïc Meillard gewannen zwei Geschwister die Auszeichnungen als „Rising Stars“, mit der die im Gesamtweltcup bestklassierte Fahrerin unter 21 Jahren und der bestklassierte Fahrer unter 23 Jahren geehrt werden.[9]

Weitere Ereignisse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Die schwedische Läuferin Kajsa Kling nahm sich für diese Saison eine Auszeit.
  • Die Herrenrennen in Adelboden waren gefährdet, weil die Zufahrtstraße unterbrochen war. Dank ununterbrochener Arbeiten, auch bei Nacht, gelang es, diese derart freizubekommen, dass der Konvoi mit allen am Rennen beteiligten Personen und Geräten rechtzeitig ankam.
  • Erstmals gab es in der Geschichte des Weltcups einen Dreifachsieg für Italiens Damen in einer Weltcupabfahrt, am 14. Januar in Bad Kleinkirchheim.
  • Thomas Dreßen schaffte am 20. Januar nicht nur den ersten Abfahrtssieg eines DSV-Läufers in Kitzbühel seit Sepp Ferstl vor genau 39 Jahren (20. Januar 1979), sondern auch den ersten seit jenem vom Max Rauffer am 18. Dezember 2004 in Gröden.
  • Am selben Tag avancierte Lindsey Vonn bei ihrem Abfahrtssieg in Cortina im Alter von 33 Jahren und 94 Tagen zur ältesten Siegerin einer Damenabfahrt; sie löste damit Elisabeth Görgl ab.
  • Die 1,55 sec. Vorsprung von Wendy Holdener auf Marta Bassino beim Sieg in der Kombination am 26. Januar auf der Lenzerheide waren die bisher größte Zeitdifferenz in dieser Disziplin.
  • Tristan G. Davies war der erste Brite, der in der Geschichte des Weltcups einen Kurs setzen durfte: am 4. März im ersten Lauf des Herrenslaloms von Kranjska Gora.

Mehrere Rennen mussten wegen schlechter Wetterbedingungen oder Schneeverhältnisse auf verkürzter Strecke gefahren werden:

  • Die Abfahrt der Damen von Bad Kleinkirchheim (14. Januar).
  • Der Herren-Super-G von Kitzbühel am 19. Januar, der nicht nur auf einer Ersatzstrecke ausgetragen wurde, sondern dessen Ziel an der Hausbergkante platziert war. Die Zuseher im Zielraum bekamen das Rennen auf der Videowall zum Anschauen.
  • Der Damen-Super-G von Cortina d’Ampezzo am 21. Januar, wobei dieses Rennen nach der Nr. 44 abgebrochen wurde.
  • Die beiden Damen-Abfahrten von Garmisch-Partenkirchen verliefen wegen der Schneeverhältnisse nicht programmgemäß. Für den 3. Februar war eine «Sprintabfahrt» (also eine aus zwei Teilen bestehende verkürzte Abfahrt) vorgesehen, jedoch konnte nur ein Lauf gefahren werden, der um einiges kürzer als die Norm war, und am nächsten Tag war es dieselbe Prozedur; trotzdem zählten beide Abfahrten als je ein Weltcuprennen.
  • Beim Saisonfinale waren es die Speedbewerbe, aber auch der Herren-Riesenslalom.

Weltcupwertungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gesamt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Athlet Punkte
1 OsterreichÖsterreich Marcel Hirscher 1620
2 NorwegenNorwegen Henrik Kristoffersen 1285
3 NorwegenNorwegen Aksel Lund Svindal 886
4 NorwegenNorwegen Kjetil Jansrud 884
5 SchweizSchweiz Beat Feuz 856
6 FrankreichFrankreich Alexis Pinturault 707
7 OsterreichÖsterreich Vincent Kriechmayr 704
8 DeutschlandDeutschland Thomas Dreßen 672
9 OsterreichÖsterreich Matthias Mayer 622
10 OsterreichÖsterreich Hannes Reichelt 535
11 SchwedenSchweden André Myhrer 522
12 ItalienItalien Dominik Paris 518
13 OsterreichÖsterreich Manuel Feller 481
14 FrankreichFrankreich Victor Muffat-Jeandet 458
15 NorwegenNorwegen Aleksander Aamodt Kilde 454
16 ItalienItalien Peter Fill 446
17 OsterreichÖsterreich Max Franz 433
18 FrankreichFrankreich Adrien Théaux 407
19 OsterreichÖsterreich Michael Matt 394
20 ItalienItalien Christof Innerhofer 389
21 ItalienItalien Manfred Mölgg 376
22 SchweizSchweiz Daniel Yule 370
23 SchweizSchweiz Mauro Caviezel 358
24 NorwegenNorwegen Leif Kristian Nestvold-Haugen 346
25 SchweizSchweiz Luca Aerni 333
26 SchweizSchweiz Ramon Zenhäusern 326
27 SchweizSchweiz Loïc Meillard 299
SchwedenSchweden Matts Olsson
29 NorwegenNorwegen Sebastian Foss Solevåg 298
30 SchweizSchweiz Justin Murisier 276
31 DeutschlandDeutschland Andreas Sander 275
32 ItalienItalien Stefano Gross 274
33 SlowenienSlowenien Žan Kranjec 272
34 DeutschlandDeutschland Josef Ferstl 237
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Dave Ryding
36 DeutschlandDeutschland Linus Straßer 224
37 SchwedenSchweden Mattias Hargin 214
38 FrankreichFrankreich Brice Roger 211
39 OsterreichÖsterreich Marco Schwarz 210
40 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ted Ligety 188
41 KanadaKanada Manuel Osborne-Paradis 177
42 SchweizSchweiz Gilles Roulin 173
43 DeutschlandDeutschland Fritz Dopfer 162
44 FrankreichFrankreich Clément Noël 156
45 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bryce Bennett 150
46 NorwegenNorwegen Jonathan Nordbotten 149
47 OsterreichÖsterreich Romed Baumann 146
48 FrankreichFrankreich Mathieu Faivre 145
49 ItalienItalien Luca De Aliprandini 143
50 DeutschlandDeutschland Stefan Luitz 140
Damen
Rang Athletin Punkte
1 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mikaela Shiffrin 1773
2 SchweizSchweiz Wendy Holdener 1168
3 DeutschlandDeutschland Viktoria Rebensburg 977
4 ItalienItalien Sofia Goggia 958
5 SlowakeiSlowakei Petra Vlhová 888
6 LiechtensteinLiechtenstein Tina Weirather 887
7 SchweizSchweiz Michelle Gisin 868
8 NorwegenNorwegen Ragnhild Mowinckel 849
9 SchwedenSchweden Frida Hansdotter 817
10 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindsey Vonn 792
11 ItalienItalien Federica Brignone 774
12 SchweizSchweiz Lara Gut 691
13 FrankreichFrankreich Tessa Worley 607
14 OsterreichÖsterreich Bernadette Schild 584
15 OsterreichÖsterreich Anna Veith 540
16 NorwegenNorwegen Nina Haver-Løseth 475
17 OsterreichÖsterreich Nicole Schmidhofer 458
18 OsterreichÖsterreich Cornelia Hütter 440
19 SchweizSchweiz Mélanie Meillard 431
20 ItalienItalien Johanna Schnarf 424
21 OsterreichÖsterreich Stephanie Brunner 419
22 ItalienItalien Irene Curtoni 366
23 SchweizSchweiz Denise Feierabend 345
24 SchweizSchweiz Jasmine Flury 318
25 ItalienItalien Marta Bassino 311
26 OsterreichÖsterreich Katharina Gallhuber 303
27 ItalienItalien Nadia Fanchini 299
OsterreichÖsterreich Stephanie Venier
29 OsterreichÖsterreich Ramona Siebenhofer 296
30 SchwedenSchweden Anna Swenn-Larsson 291
31 OsterreichÖsterreich Ricarda Haaser 283
32 ItalienItalien Manuela Mölgg 282
33 SchwedenSchweden Estelle Alphand 251
34 SchweizSchweiz Corinne Suter 246
35 OsterreichÖsterreich Katharina Truppe 222
36 OsterreichÖsterreich Katharina Liensberger 206
37 FrankreichFrankreich Tiffany Gauthier 201
38 SlowenienSlowenien Ana Drev 198
39 SchweizSchweiz Joana Hählen 191
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Breezy Johnson
41 OsterreichÖsterreich Tamara Tippler 190
42 SlowenienSlowenien Ana Bucik 183
43 KanadaKanada Erin Mielzynski 182
44 DeutschlandDeutschland Christina Geiger 180
45 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Alice McKennis 177
46 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jacqueline Wiles 175
47 SchweizSchweiz Priska Nufer 171
DeutschlandDeutschland Marina Wallner
49 SchwedenSchweden Sara Hector 166
50 SlowenienSlowenien Meta Hrovat 164

Abfahrt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Athlet Punkte
1 SchweizSchweiz Beat Feuz 682
2 NorwegenNorwegen Aksel Lund Svindal 612
3 DeutschlandDeutschland Thomas Dreßen 446
4 ItalienItalien Dominik Paris 386
5 OsterreichÖsterreich Vincent Kriechmayr 384
6 OsterreichÖsterreich Matthias Mayer 348
7 NorwegenNorwegen Kjetil Jansrud 343
8 OsterreichÖsterreich Hannes Reichelt 268
9 FrankreichFrankreich Adrien Théaux 238
10 OsterreichÖsterreich Max Franz 207
11 ItalienItalien Peter Fill 191
12 SchweizSchweiz Mauro Caviezel 177
13 ItalienItalien Christof Innerhofer 176
14 NorwegenNorwegen Aleksander Aamodt Kilde 157
15 FrankreichFrankreich Brice Roger 147
16 DeutschlandDeutschland Andreas Sander 141
17 KanadaKanada Manuel Osborne-Paradis 125
18 FrankreichFrankreich Johan Clarey 121
19 SchweizSchweiz Gilles Roulin 109
20 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bryce Bennett 105
21 FrankreichFrankreich Maxence Muzaton 103
22 OsterreichÖsterreich Romed Baumann 75
23 SchweizSchweiz Marc Gisin 71
24 SlowenienSlowenien Martin Čater 59
25 ItalienItalien Emanuele Buzzi 58
Damen
Rang Athletin Punkte
1 ItalienItalien Sofia Goggia 509
2 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindsey Vonn 506
3 LiechtensteinLiechtenstein Tina Weirather 394
4 OsterreichÖsterreich Cornelia Hütter 272
5 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mikaela Shiffrin 256
6 SchweizSchweiz Michelle Gisin 240
7 DeutschlandDeutschland Viktoria Rebensburg 219
8 NorwegenNorwegen Ragnhild Mowinckel 202
9 OsterreichÖsterreich Nicole Schmidhofer 196
10 SchweizSchweiz Lara Gut 190
11 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Breezy Johnson 178
12 OsterreichÖsterreich Anna Veith 155
13 OsterreichÖsterreich Stephanie Venier 173
14 ItalienItalien Nadia Fanchini 170
15 SchweizSchweiz Jasmine Flury 153
16 ItalienItalien Johanna Schnarf 151
17 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jacqueline Wiles 149
18 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Alice McKennis 134
OsterreichÖsterreich Ramona Siebenhofer
20 SchweizSchweiz Corinne Suter 109
21 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Stacey Cook 99
22 TschechienTschechien Ester Ledecká 94
23 FrankreichFrankreich Tiffany Gauthier 93
24 ItalienItalien Federica Brignone 92
25 DeutschlandDeutschland Kira Weidle 81

Super-G[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Athlet Punkte
1 NorwegenNorwegen Kjetil Jansrud 400
2 OsterreichÖsterreich Vincent Kriechmayr 320
3 NorwegenNorwegen Aksel Lund Svindal 274
4 OsterreichÖsterreich Hannes Reichelt 267
5 OsterreichÖsterreich Max Franz 226
6 DeutschlandDeutschland Josef Ferstl 195
7 ItalienItalien Christof Innerhofer 189
8 OsterreichÖsterreich Matthias Mayer 180
9 SchweizSchweiz Beat Feuz 174
10 FrankreichFrankreich Adrien Théaux 169
11 DeutschlandDeutschland Thomas Dreßen 163
NorwegenNorwegen Aleksander Aamodt Kilde
13 DeutschlandDeutschland Andreas Sander 134
14 ItalienItalien Peter Fill 115
15 SchweizSchweiz Mauro Caviezel 91
16 ItalienItalien Dominik Paris 87
17 KanadaKanada Dustin Cook 86
18 OsterreichÖsterreich Christian Walder 82
19 FrankreichFrankreich Alexis Pinturault 78
20 NorwegenNorwegen Adrian Smiseth Sejersted 68
21 FrankreichFrankreich Brice Roger 64
22 SchweizSchweiz Gilles Roulin 60
23 SchweizSchweiz Thomas Tumler 57
24 KanadaKanada Manuel Osborne-Paradis 52
25 FrankreichFrankreich Blaise Giezendanner 47
Damen
Rang Athletin Punkte
1 LiechtensteinLiechtenstein Tina Weirather 461
2 SchweizSchweiz Lara Gut 375
3 OsterreichÖsterreich Anna Veith 339
4 SchweizSchweiz Michelle Gisin 313
5 ItalienItalien Sofia Goggia 311
6 ItalienItalien Federica Brignone 296
7 OsterreichÖsterreich Nicole Schmidhofer 262
8 ItalienItalien Johanna Schnarf 259
9 NorwegenNorwegen Ragnhild Mowinckel 236
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindsey Vonn
11 DeutschlandDeutschland Viktoria Rebensburg 176
12 OsterreichÖsterreich Cornelia Hütter 168
13 SchweizSchweiz Jasmine Flury 165
14 SchweizSchweiz Joana Hählen 153
15 SchweizSchweiz Corinne Suter 137
16 OsterreichÖsterreich Tamara Tippler 133
17 ItalienItalien Nadia Fanchini 129
18 FrankreichFrankreich Tessa Worley 117
19 OsterreichÖsterreich Stephanie Venier 111
20 FrankreichFrankreich Tiffany Gauthier 108
21 OsterreichÖsterreich Ramona Siebenhofer 97
22 SchweizSchweiz Wendy Holdener 92
23 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Priska Nufer 77
24 OsterreichÖsterreich Christine Scheyer 72
25 FrankreichFrankreich Romane Miradoli 69

Riesenslalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Athlet Punkte
1 OsterreichÖsterreich Marcel Hirscher 720
2 NorwegenNorwegen Henrik Kristoffersen 575
3 FrankreichFrankreich Alexis Pinturault 329
4 OsterreichÖsterreich Manuel Feller 309
5 SchwedenSchweden Matts Olsson 299
6 SlowenienSlowenien Žan Kranjec 272
7 SchweizSchweiz Justin Murisier 228
8 NorwegenNorwegen Leif Kristian Nestvold-Haugen 198
9 SchweizSchweiz Loïc Meillard 175
10 FrankreichFrankreich Victor Muffat-Jeandet 167
11 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ted Ligety 164
12 FrankreichFrankreich Mathieu Faivre 145
13 DeutschlandDeutschland Stefan Luitz 140
14 ItalienItalien Florian Eisath 134
15 ItalienItalien Manfred Mölgg 132
16 ItalienItalien Luca De Aliprandini 128
17 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tommy Ford 105
18 FrankreichFrankreich Thomas Fanara 102
19 NorwegenNorwegen Aleksander Aamodt Kilde 95
20 DeutschlandDeutschland Alexander Schmid 92
21 KroatienKroatien Filip Zubčić 89
22 ItalienItalien Riccardo Tonetti 64
23 SchwedenSchweden André Myhrer 62
ItalienItalien Roberto Nani
25 OsterreichÖsterreich Stefan Brennsteiner 57
Damen
Rang Athletin Punkte
1 DeutschlandDeutschland Viktoria Rebensburg 582
2 FrankreichFrankreich Tessa Worley 490
3 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mikaela Shiffrin 481
4 NorwegenNorwegen Ragnhild Mowinckel 371
5 ItalienItalien Federica Brignone 274
6 OsterreichÖsterreich Stephanie Brunner 249
7 ItalienItalien Manuela Mölgg 248
8 SchweizSchweiz Wendy Holdener 203
9 SlowenienSlowenien Ana Drev 198
10 SchwedenSchweden Sara Hector 161
11 SlowenienSlowenien Meta Hrovat 158
12 ItalienItalien Marta Bassino 112
13 SlowakeiSlowakei Petra Vlhová 149
14 OsterreichÖsterreich Ricarda Haaser 146
15 SlowenienSlowenien Tina Robnik 144
16 SchweizSchweiz Mélanie Meillard 139
17 SchwedenSchweden Frida Hansdotter 136
18 ItalienItalien Irene Curtoni 130
19 SchwedenSchweden Estelle Alphand 125
20 NorwegenNorwegen Nina Haver-Løseth 124
21 OsterreichÖsterreich Bernadette Schild 121
22 ItalienItalien Sofia Goggia 106
23 SchweizSchweiz Lara Gut 104
24 NorwegenNorwegen Kristin Lysdahl 93
25 OsterreichÖsterreich Elisabeth Kappaurer 88

Slalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Athlet Punkte
1 OsterreichÖsterreich Marcel Hirscher 874
2 NorwegenNorwegen Henrik Kristoffersen 710
3 SchwedenSchweden André Myhrer 460
4 OsterreichÖsterreich Michael Matt 388
5 SchweizSchweiz Daniel Yule 370
6 SchweizSchweiz Ramon Zenhäusern 326
7 SchweizSchweiz Luca Aerni 305
8 NorwegenNorwegen Sebastian Foss Solevåg 297
9 ItalienItalien Stefano Gross 274
10 ItalienItalien Manfred Mölgg 244
11 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Dave Ryding 237
12 SchwedenSchweden Mattias Hargin 214
13 DeutschlandDeutschland Linus Straßer 213
14 FrankreichFrankreich Alexis Pinturault 200
15 FrankreichFrankreich Victor Muffat-Jeandet 186
16 OsterreichÖsterreich Marco Schwarz 174
17 OsterreichÖsterreich Manuel Feller 172
18 FrankreichFrankreich Clément Noël 156
19 NorwegenNorwegen Jonathan Nordbotten 149
20 NorwegenNorwegen Leif Kristian Nestvold-Haugen 148
21 FrankreichFrankreich Jean-Baptiste Grange 130
22 SchweizSchweiz Loïc Meillard 124
23 DeutschlandDeutschland Fritz Dopfer 115
24 FrankreichFrankreich Julien Lizeroux 104
25 DeutschlandDeutschland Felix Neureuther 100
Damen
Rang Athletin Punkte
1 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mikaela Shiffrin 980
2 SchweizSchweiz Wendy Holdener 705
3 SchwedenSchweden Frida Hansdotter 681
4 SlowakeiSlowakei Petra Vlhová 679
5 OsterreichÖsterreich Bernadette Schild 463
6 NorwegenNorwegen Nina Haver-Løseth 351
7 OsterreichÖsterreich Katharina Gallhuber 303
8 SchweizSchweiz Mélanie Meillard 292
9 SchwedenSchweden Anna Swenn-Larsson 291
10 SchweizSchweiz Denise Feierabend 267
11 ItalienItalien Irene Curtoni 236
12 OsterreichÖsterreich Katharina Truppe 209
13 SchweizSchweiz Michelle Gisin 201
14 OsterreichÖsterreich Katharina Liensberger 186
15 KanadaKanada Erin Mielzynski 182
16 DeutschlandDeutschland Christina Geiger 180
17 DeutschlandDeutschland Marina Wallner 171
18 DeutschlandDeutschland Lena Dürr 163
19 ItalienItalien Chiara Costazza 157
20 NorwegenNorwegen Maren Skjøld 145
21 SchwedenSchweden Estelle Alphand 126
22 SlowenienSlowenien Ana Bucik 107
23 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Resi Stiegler 80
OsterreichÖsterreich Carmen Thalmann
25 SlowenienSlowenien Maruša Ferk 79

Alpine Kombination[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Athlet Punkte
1 ItalienItalien Peter Fill 140
2 NorwegenNorwegen Kjetil Jansrud 110
3 FrankreichFrankreich Victor Muffat-Jeandet 105
4 FrankreichFrankreich Alexis Pinturault 100
5 SchweizSchweiz Mauro Caviezel 90
6 RusslandRussland Pawel Trichitschew 80
7 OsterreichÖsterreich Matthias Mayer 72
8 DeutschlandDeutschland Thomas Dreßen 63
9 SchweizSchweiz Justin Murisier 48
10 KanadaKanada Broderick Thompson 46
11 ItalienItalien Dominik Paris 45
12 OsterreichÖsterreich Romed Baumann 42
13 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bryce Bennett 41
SlowenienSlowenien Martin Čater
15 NorwegenNorwegen Aleksander Aamodt Kilde 39
16 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ryan Cochran-Siegle 31
17 SchweizSchweiz Gian Luca Barandun 29
ItalienItalien Riccardo Tonetti
19 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jared Goldberg 28
20 SlowenienSlowenien Klemen Kosi 26
21 ItalienItalien Christof Innerhofer 24
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ted Ligety
23 OsterreichÖsterreich Marco Schwarz 22
24 FrankreichFrankreich Thomas Mermillod Blondin 20
25 OsterreichÖsterreich Frederic Berthold 15
SchweizSchweiz Ralph Weber
Damen
Rang Athletin Punkte
1 SchweizSchweiz Wendy Holdener 150
2 SchweizSchweiz Michelle Gisin 109
3 ItalienItalien Federica Brignone 100
4 ItalienItalien Marta Bassino 88
5 SlowenienSlowenien Ana Bucik 66
6 OsterreichÖsterreich Ramona Siebenhofer 65
7 SlowakeiSlowakei Petra Vlhová 60
8 SerbienSerbien Nevena Ignjatović 55
9 SchweizSchweiz Denise Feierabend 54
10 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindsey Vonn 50
11 OsterreichÖsterreich Stephanie Brunner 45
12 SchweizSchweiz Priska Nufer 44
13 SlowenienSlowenien Maruša Ferk 42
14 SchweizSchweiz Rahel Kopp 41
15 NorwegenNorwegen Ragnhild Mowinckel 40
16 FrankreichFrankreich Anne-Sophie Barthet 36
17 ItalienItalien Sofia Goggia 32
18 OsterreichÖsterreich Ricarda Haaser 29
19 ItalienItalien Nicol Delago 28
20 OsterreichÖsterreich Christina Ager 27
21 FrankreichFrankreich Romane Miradoli 26
22 OsterreichÖsterreich Nadine Fest 24
23 NorwegenNorwegen Kajsa Vickhoff Lie 23
24 SchweizSchweiz Lara Gut 22
25 FrankreichFrankreich Laura Gauché 19

Podestplatzierungen Herren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Abfahrt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
25.11.2017 Lake Louise (CAN) SchweizSchweiz Beat Feuz OsterreichÖsterreich Matthias Mayer NorwegenNorwegen Aksel Lund Svindal
02.12.2017 Beaver Creek (USA) NorwegenNorwegen Aksel Lund Svindal SchweizSchweiz Beat Feuz DeutschlandDeutschland Thomas Dreßen
16.12.2017 Gröden (ITA) NorwegenNorwegen Aksel Lund Svindal NorwegenNorwegen Kjetil Jansrud OsterreichÖsterreich Max Franz
28.12.2017 Bormio (ITA) ItalienItalien Dominik Paris NorwegenNorwegen Aksel Lund Svindal NorwegenNorwegen Kjetil Jansrud
13.01.2018 Wengen (SUI) SchweizSchweiz Beat Feuz NorwegenNorwegen Aksel Lund Svindal OsterreichÖsterreich Matthias Mayer
20.01.2018 Kitzbühel (AUT) DeutschlandDeutschland Thomas Dreßen SchweizSchweiz Beat Feuz OsterreichÖsterreich Hannes Reichelt
27.01.2018 Garmisch-Partenkirchen (GER) SchweizSchweiz Beat Feuz ItalienItalien Dominik Paris
OsterreichÖsterreich Vincent Kriechmayr
10.03.2018 Kvitfjell (NOR) DeutschlandDeutschland Thomas Dreßen SchweizSchweiz Beat Feuz NorwegenNorwegen Aksel Lund Svindal
14.03.2018 Åre (SWE) OsterreichÖsterreich Vincent Kriechmayr SchweizSchweiz Beat Feuz
OsterreichÖsterreich Matthias Mayer

Super-G[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
26.11.2017 Lake Louise (CAN) NorwegenNorwegen Kjetil Jansrud OsterreichÖsterreich Max Franz OsterreichÖsterreich Hannes Reichelt
01.12.2017 Beaver Creek (USA) OsterreichÖsterreich Vincent Kriechmayr NorwegenNorwegen Kjetil Jansrud OsterreichÖsterreich Hannes Reichelt
15.12.2017 Gröden (ITA) DeutschlandDeutschland Josef Ferstl OsterreichÖsterreich Max Franz OsterreichÖsterreich Matthias Mayer
19.01.2018 Kitzbühel (AUT) NorwegenNorwegen Aksel Lund Svindal NorwegenNorwegen Kjetil Jansrud OsterreichÖsterreich Matthias Mayer
11.03.2018 Kvitfjell (NOR) NorwegenNorwegen Kjetil Jansrud SchweizSchweiz Beat Feuz FrankreichFrankreich Brice Roger
15.03.2018 Åre (SWE) OsterreichÖsterreich Vincent Kriechmayr ItalienItalien Christof Innerhofer DeutschlandDeutschland Thomas Dreßen
NorwegenNorwegen Aksel Lund Svindal

Riesenslalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
29.10.2017 Sölden (AUT) Absage wegen starken Windes. Kein Ersatzrennen.
03.12.2017 Beaver Creek (USA) OsterreichÖsterreich Marcel Hirscher NorwegenNorwegen Henrik Kristoffersen DeutschlandDeutschland Stefan Luitz
09.12.2017 Val-d’Isère (FRA) FrankreichFrankreich Alexis Pinturault DeutschlandDeutschland Stefan Luitz OsterreichÖsterreich Marcel Hirscher
17.12.2017 Alta Badia (ITA) OsterreichÖsterreich Marcel Hirscher NorwegenNorwegen Henrik Kristoffersen SlowenienSlowenien Žan Kranjec
06.01.2018 Adelboden (SUI) OsterreichÖsterreich Marcel Hirscher NorwegenNorwegen Henrik Kristoffersen FrankreichFrankreich Alexis Pinturault
28.01.2018 Garmisch-Partenkirchen (GER) OsterreichÖsterreich Marcel Hirscher OsterreichÖsterreich Manuel Feller Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ted Ligety
03.03.2018 Kranjska Gora (SLO) OsterreichÖsterreich Marcel Hirscher NorwegenNorwegen Henrik Kristoffersen FrankreichFrankreich Alexis Pinturault
17.03.2018 Åre (SWE) OsterreichÖsterreich Marcel Hirscher NorwegenNorwegen Henrik Kristoffersen FrankreichFrankreich Victor Muffat-Jeandet

Slalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
12.11.2017 Levi (FIN) DeutschlandDeutschland Felix Neureuther NorwegenNorwegen Henrik Kristoffersen SchwedenSchweden Mattias Hargin
10.12.2017 Val-d’Isère (FRA) OsterreichÖsterreich Marcel Hirscher NorwegenNorwegen Henrik Kristoffersen SchwedenSchweden André Myhrer
22.12.2017 Madonna di Campiglio (ITA) OsterreichÖsterreich Marcel Hirscher SchweizSchweiz Luca Aerni NorwegenNorwegen Henrik Kristoffersen
04.01.2018 Zagreb (CRO) OsterreichÖsterreich Marcel Hirscher OsterreichÖsterreich Michael Matt NorwegenNorwegen Henrik Kristoffersen
07.01.2018 Adelboden (SUI) OsterreichÖsterreich Marcel Hirscher OsterreichÖsterreich Michael Matt NorwegenNorwegen Henrik Kristoffersen
14.01.2018 Wengen (SUI) OsterreichÖsterreich Marcel Hirscher NorwegenNorwegen Henrik Kristoffersen SchwedenSchweden André Myhrer
21.01.2018 Kitzbühel (AUT) NorwegenNorwegen Henrik Kristoffersen OsterreichÖsterreich Marcel Hirscher SchweizSchweiz Daniel Yule
23.01.2018 Schladming (AUT) OsterreichÖsterreich Marcel Hirscher NorwegenNorwegen Henrik Kristoffersen SchweizSchweiz Daniel Yule
04.03.2018 Kranjska Gora (SLO) OsterreichÖsterreich Marcel Hirscher NorwegenNorwegen Henrik Kristoffersen SchweizSchweiz Ramon Zenhäusern
18.03.2018 Åre (SWE) Absage wegen starken Windes. Kein Ersatzrennen.

Alpine Kombination[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
29.12.2017 Bormio (ITA) FrankreichFrankreich Alexis Pinturault ItalienItalien Peter Fill NorwegenNorwegen Kjetil Jansrud
12.01.2018 Wengen (SUI) FrankreichFrankreich Victor Muffat-Jeandet RusslandRussland Pawel Trichitschew ItalienItalien Peter Fill

City Event[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
01.01.2018 Oslo (NOR) SchwedenSchweden André Myhrer OsterreichÖsterreich Michael Matt DeutschlandDeutschland Linus Straßer
30.01.2018 Stockholm (SWE) SchweizSchweiz Ramon Zenhäusern SchwedenSchweden André Myhrer DeutschlandDeutschland Linus Straßer

Parallel-Riesenslalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
18.12.2017 Alta Badia (ITA) SchwedenSchweden Matts Olsson NorwegenNorwegen Henrik Kristoffersen OsterreichÖsterreich Marcel Hirscher

Podestplatzierungen Damen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Abfahrt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
01.12.2017 Lake Louise (CAN) OsterreichÖsterreich Cornelia Hütter LiechtensteinLiechtenstein Tina Weirather Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mikaela Shiffrin
02.12.2017 Lake Louise (CAN) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mikaela Shiffrin DeutschlandDeutschland Viktoria Rebensburg SchweizSchweiz Michelle Gisin
16.12.2017 Val-d’Isère (FRA) Absage wegen ausgefallener Trainings. Ersatzrennen am 19.01.2018 in Cortina d’Ampezzo (ITA).
13.01.2018 Bad Kleinkirchheim (AUT) Absage wegen ausgefallener Trainings. Ersatzrennen am 14.01.2018 in Bad Kleinkirchheim (AUT).
14.01.2018 Bad Kleinkirchheim (AUT) ItalienItalien Sofia Goggia ItalienItalien Federica Brignone ItalienItalien Nadia Fanchini
19.01.2018 Cortina d’Ampezzo (ITA) ItalienItalien Sofia Goggia Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindsey Vonn Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mikaela Shiffrin
20.01.2018 Cortina d’Ampezzo (ITA) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindsey Vonn LiechtensteinLiechtenstein Tina Weirather Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jacqueline Wiles
03.02.2018 Garmisch-Partenkirchen (GER) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindsey Vonn ItalienItalien Sofia Goggia OsterreichÖsterreich Cornelia Hütter
04.02.2018 Garmisch-Partenkirchen (GER) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindsey Vonn ItalienItalien Sofia Goggia LiechtensteinLiechtenstein Tina Weirather
14.03.2018 Åre (SWE) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindsey Vonn ItalienItalien Sofia Goggia Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Alice McKennis

Super-G[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
03.12.2017 Lake Louise (CAN) LiechtensteinLiechtenstein Tina Weirather SchweizSchweiz Lara Gut OsterreichÖsterreich Nicole Schmidhofer
09.12.2017 St. Moritz (SUI) SchweizSchweiz Jasmine Flury SchweizSchweiz Michelle Gisin LiechtensteinLiechtenstein Tina Weirather
10.12.2017 St. Moritz (SUI) Absage wegen schlechter Sicht. Ersatzrennen am 16.12.2017 in Val-d’Isère (FRA).
16.12.2017 Val-d’Isère (FRA) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindsey Vonn ItalienItalien Sofia Goggia NorwegenNorwegen Ragnhild Mowinckel
17.12.2017 Val-d’Isère (FRA) OsterreichÖsterreich Anna Veith LiechtensteinLiechtenstein Tina Weirather ItalienItalien Sofia Goggia
13.01.2018 Bad Kleinkirchheim (AUT) ItalienItalien Federica Brignone SchweizSchweiz Lara Gut OsterreichÖsterreich Cornelia Hütter
14.01.2018 Bad Kleinkirchheim (AUT) Absage wegen anderer Änderung. Ersatzrennen am 13.01.2018 in Bad Kleinkirchheim (AUT).
21.01.2018 Cortina d’Ampezzo (ITA) SchweizSchweiz Lara Gut ItalienItalien Johanna Schnarf OsterreichÖsterreich Nicole Schmidhofer
03.03.2018 Crans-Montana (SUI) LiechtensteinLiechtenstein Tina Weirather OsterreichÖsterreich Anna Veith SchweizSchweiz Wendy Holdener
15.03.2018 Åre (SWE) ItalienItalien Sofia Goggia DeutschlandDeutschland Viktoria Rebensburg Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindsey Vonn

Riesenslalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
28.10.2017 Sölden (AUT) DeutschlandDeutschland Viktoria Rebensburg FrankreichFrankreich Tessa Worley ItalienItalien Manuela Mölgg
25.11.2017 Killington (USA) DeutschlandDeutschland Viktoria Rebensburg Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mikaela Shiffrin ItalienItalien Manuela Mölgg
19.12.2017 Courchevel (FRA) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mikaela Shiffrin FrankreichFrankreich Tessa Worley ItalienItalien Manuela Mölgg
28.12.2017 Lienz (AUT) Absage wegen negativer Wetterprognose. Ersatzrennen am 29.12.2017 in Lienz (AUT).
29.12.2017 Lienz (AUT) ItalienItalien Federica Brignone DeutschlandDeutschland Viktoria Rebensburg Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mikaela Shiffrin
06.01.2018 Maribor (SLO) Absage wegen mangelnden Schnees. Ersatzrennen am 06.01.2018 in Kranjska Gora (SLO).
06.01.2018 Kranjska Gora (SLO) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mikaela Shiffrin FrankreichFrankreich Tessa Worley ItalienItalien Sofia Goggia
23.01.2018 Kronplatz (ITA) DeutschlandDeutschland Viktoria Rebensburg NorwegenNorwegen Ragnhild Mowinckel ItalienItalien Federica Brignone
27.01.2018 Lenzerheide (SUI) FrankreichFrankreich Tessa Worley DeutschlandDeutschland Viktoria Rebensburg SlowenienSlowenien Meta Hrovat
09.03.2018 Ofterschwang (GER) NorwegenNorwegen Ragnhild Mowinckel DeutschlandDeutschland Viktoria Rebensburg Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mikaela Shiffrin
18.03.2018 Åre (SWE) Absage wegen starken Windes. Kein Ersatzrennen.

Slalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
11.11.2017 Levi (FIN) SlowakeiSlowakei Petra Vlhová Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mikaela Shiffrin SchweizSchweiz Wendy Holdener
26.11.2017 Killington (USA) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mikaela Shiffrin SlowakeiSlowakei Petra Vlhová OsterreichÖsterreich Bernadette Schild
28.12.2017 Lienz (AUT) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mikaela Shiffrin SchweizSchweiz Wendy Holdener SchwedenSchweden Frida Hansdotter
29.12.2017 Lienz (AUT) Absage wegen anderer Änderung. Ersatzrennen am 28.12.2017 in Lienz (AUT).
03.01.2018 Zagreb (CRO) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mikaela Shiffrin SchweizSchweiz Wendy Holdener SchwedenSchweden Frida Hansdotter
07.01.2018 Maribor (SLO) Absage wegen mangelnden Schnees. Ersatzrennen am 07.01.2018 in Kranjska Gora (SLO).
07.01.2018 Kranjska Gora (SLO) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mikaela Shiffrin SchwedenSchweden Frida Hansdotter SchweizSchweiz Wendy Holdener
09.01.2018 Flachau (AUT) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mikaela Shiffrin OsterreichÖsterreich Bernadette Schild SchwedenSchweden Frida Hansdotter
28.01.2018 Lenzerheide (SUI) SlowakeiSlowakei Petra Vlhová SchwedenSchweden Frida Hansdotter SchweizSchweiz Wendy Holdener
10.03.2018 Ofterschwang (GER) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mikaela Shiffrin SchweizSchweiz Wendy Holdener SchwedenSchweden Frida Hansdotter
17.03.2018 Åre (SWE) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mikaela Shiffrin SchweizSchweiz Wendy Holdener SchwedenSchweden Frida Hansdotter

Alpine Kombination[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
08.12.2017 St. Moritz (SUI) Abbruch wegen dichten Nebels. Ersatzrennen am 10.12.2017 in St. Moritz (SUI).
10.12.2017 St. Moritz (SUI) Absage wegen schlechter Sicht. Ersatzrennen am 26.01.2018 in Lenzerheide (SUI).
26.01.2018 Lenzerheide (SUI) SchweizSchweiz Wendy Holdener ItalienItalien Marta Bassino SlowenienSlowenien Ana Bucik
04.03.2018 Crans-Montana (SUI) ItalienItalien Federica Brignone SchweizSchweiz Michelle Gisin SlowakeiSlowakei Petra Vlhová

City Event[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
01.01.2018 Oslo (NOR) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mikaela Shiffrin SchweizSchweiz Wendy Holdener SchweizSchweiz Mélanie Meillard
30.01.2018 Stockholm (SWE) NorwegenNorwegen Nina Haver-Løseth SchweizSchweiz Wendy Holdener SlowakeiSlowakei Petra Vlhová

Parallel-Slalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
20.12.2017 Courchevel (FRA) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mikaela Shiffrin SlowakeiSlowakei Petra Vlhová ItalienItalien Irene Curtoni

Mannschaftswettbewerb[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
16.03.2018 Åre (SWE) SchwedenSchweden Schweden
Frida Hansdotter
Anna Swenn-Larsson
Emelie Wikström
Mattias Hargin
André Myhrer
Matts Olsson
FrankreichFrankreich Frankreich
Romane Miradoli
Tessa Worley

Julien Lizeroux
Clément Noël

DeutschlandDeutschland Deutschland
Lena Dürr
Marina Wallner

Fritz Dopfer
Alexander Schmid
Linus Straßer

Nationencup[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gesamtwertung
Rang Land Punkte
1 OsterreichÖsterreich Österreich 10725
2 SchweizSchweiz Schweiz 8441
3 ItalienItalien Italien 6682
4 NorwegenNorwegen Norwegen 6324
5 FrankreichFrankreich Frankreich 4590
6 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 4263
7 DeutschlandDeutschland Deutschland 4046
8 SchwedenSchweden Schweden 3117
9 SlowenienSlowenien Slowenien 1523
10 SlowakeiSlowakei Slowakei 967
11 LiechtensteinLiechtenstein Liechtenstein 887
12 KanadaKanada Kanada 848
13 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich 286
14 RusslandRussland Russland 181
15 KroatienKroatien Kroatien 136
16 TschechienTschechien Tschechien 129
17 SerbienSerbien Serbien 93
18 JapanJapan Japan 42
19 FinnlandFinnland Finnland 39
20 UngarnUngarn Ungarn 18
21 NiederlandeNiederlande Niederlande 16
22 PolenPolen Polen 15
23 Korea SudSüdkorea Südkorea 4
24 MonacoMonaco Monaco 3
Herren
Rang Land Punkte
1 OsterreichÖsterreich Österreich 5839
2 NorwegenNorwegen Norwegen 4596
3 SchweizSchweiz Schweiz 3689
4 FrankreichFrankreich Frankreich 3028
5 ItalienItalien Italien 2700
6 DeutschlandDeutschland Deutschland 2146
7 SchwedenSchweden Schweden 1250
8 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 861
9 SlowenienSlowenien Slowenien 651
10 KanadaKanada Kanada 538
11 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich 237
12 RusslandRussland Russland 178
13 KroatienKroatien Kroatien 118
14 SlowakeiSlowakei Slowakei 54
15 FinnlandFinnland Finnland 39
16 JapanJapan Japan 14
17 Korea SudSüdkorea Südkorea 4
18 TschechienTschechien Tschechien 1
Damen
Rang Land Punkte
1 OsterreichÖsterreich Österreich 4886
2 SchweizSchweiz Schweiz 4752
3 ItalienItalien Italien 3982
4 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 3402
5 DeutschlandDeutschland Deutschland 1900
6 SchwedenSchweden Schweden 1867
7 NorwegenNorwegen Norwegen 1728
8 FrankreichFrankreich Frankreich 1562
9 SlowakeiSlowakei Slowakei 913
10 LiechtensteinLiechtenstein Liechtenstein 887
11 SlowenienSlowenien Slowenien 872
12 KanadaKanada Kanada 310
13 TschechienTschechien Tschechien 128
14 SerbienSerbien Serbien 93
15 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich 49
16 JapanJapan Japan 28
17 KroatienKroatien Kroatien 18
UngarnUngarn Ungarn
19 NiederlandeNiederlande Niederlande 16
20 PolenPolen Polen 15
21 MonacoMonaco Monaco 3
RusslandRussland Russland

Statistik zu den Rennsiegen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei den Damen gab es in 38 Rennen 15 verschiedene Siegerinnen. Dabei war Mikaela Shiffrin zwölfmal erfolgreich, gefolgt von Lindsey Vonn mit fünf sowie Federica Brignone, Sofia Goggia und Viktoria Rebensburg mit je drei Siegen. 16 Herren teilten sich die 37 Rennsiege (davon zwei ex-aequo). Hier dominierte Marcel Hirscher mit 13 Siegen, dahinter verzeichneten Beat Feuz, Vincent Kriechmayr und Aksel Lund Svindal je drei Siege.

Während es bei den Damen nur zwei neue Siegerinnen gab (Jasmine Flury im Super-G von St. Moritz und Ragnhild Mowinckel im Riesenslalom von Ofterschwang), waren es sechs Premierensieger bei den Herren: Vincent Kriechmayr im Super-G von Beaver Creek, Josef Ferstl im Super-G von Gröden, Matts Olsson im Parallel-Riesenslalom von Alta Badia, Ramon Zenhäusern beim City Event von Stockholm, Thomas Dreßen in der Abfahrt von Kitzbühel und Victor Muffat-Jeandet in der Kombination von Wengen.

Podestplätze der Damen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gesamt
Land 1. 2. 3.
01 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 17 3 7
02 ItalienItalien ITA 6 7 8
03 SchweizSchweiz SUI 3 10 6
04 DeutschlandDeutschland GER 3 5
05 LiechtensteinLiechtenstein LIE 2 3 2
06 OsterreichÖsterreich AUT 2 2 5
07 SlowakeiSlowakei SVK 2 2 2
08 NorwegenNorwegen NOR 2 1 1
09 FrankreichFrankreich FRA 1 3
10 SchwedenSchweden SWE 2 5
11 SlowenienSlowenien SLO 2
Abfahrt
Land 1. 2. 3.
1 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 5 1 4
2 ItalienItalien ITA 2 4 1
3 OsterreichÖsterreich AUT 1 1
4 LiechtensteinLiechtenstein LIE 2 1
5 DeutschlandDeutschland GER 1
6 SchweizSchweiz SUI 1
Super-G
Land 1. 2. 3.
1 SchweizSchweiz SUI 2 3 1
2 ItalienItalien ITA 2 2 1
3 LiechtensteinLiechtenstein LIE 2 1 1
4 OsterreichÖsterreich AUT 1 1 3
5 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 1 1
6 DeutschlandDeutschland GER 1
7 NorwegenNorwegen NOR 1
Riesenslalom
Land 1. 2. 3.
1 DeutschlandDeutschland GER 3 3
2 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 2 1 2
3 FrankreichFrankreich FRA 1 3
4 ItalienItalien ITA 1 5
5 NorwegenNorwegen NOR 1 1
6 SlowenienSlowenien SLO 1
Slalom (inkl. CE + PS)
Land 1. 2. 3.
1 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 9 1
2 SlowakeiSlowakei SVK 2 2 1
3 NorwegenNorwegen NOR 1
4 SchweizSchweiz SUI 6 4
5 SchwedenSchweden SWE 2 5
6 OsterreichÖsterreich AUT 1 1
7 ItalienItalien ITA 1
Kombination
Land 1. 2. 3.
1 ItalienItalien ITA 1 1
SchweizSchweiz SUI 1 1
3 SlowenienSlowenien SLO 1
SlowakeiSlowakei SVK 1

Podestplätze der Herren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gesamt
Land 1. 2. 3.
01 OsterreichÖsterreich AUT 17 9 9
02 NorwegenNorwegen NOR 6 16 8
03 SchweizSchweiz SUI 4 5 4
04 DeutschlandDeutschland GER 4 1 4
05 FrankreichFrankreich FRA 3 4
06 SchwedenSchweden SWE 2 1 3
07 ItalienItalien ITA 1 3 1
08 RusslandRussland RUS 1
10 SlowenienSlowenien SLO 1
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 1
Abfahrt
Land 1. 2. 3.
1 SchweizSchweiz SUI 3 3 1
2 NorwegenNorwegen NOR 2 3 3
3 OsterreichÖsterreich AUT 2 2 3
4 DeutschlandDeutschland GER 2 1
5 ItalienItalien ITA 1 1
Super-G
Land 1. 2. 3.
1 NorwegenNorwegen NOR 3 2 1
2 OsterreichÖsterreich AUT 2 2 4
3 DeutschlandDeutschland GER 1 1
4 ItalienItalien ITA 1
SchweizSchweiz SUI 1
6 FrankreichFrankreich FRA 1
Riesenslalom
(inkl. PGS)
Land 1. 2. 3.
1 OsterreichÖsterreich AUT 6 1 2
2 FrankreichFrankreich FRA 1 3
3 SchwedenSchweden SWE 1
4 NorwegenNorwegen NOR 6
5 DeutschlandDeutschland GER 1 1
6 SlowenienSlowenien SLO – 1
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 1
Slalom (inkl. CE)
Land 1. 2. 3.
1 OsterreichÖsterreich AUT 7 4
2 NorwegenNorwegen NOR 1 5 3
3 SchwedenSchweden SWE 1 1 3
SchweizSchweiz SUI 1 1 3
5 DeutschlandDeutschland GER 1 2
Kombination
Land 1. 2. 3.
1 FrankreichFrankreich FRA 2
2 ItalienItalien ITA 1 1
3 RusslandRussland RUS 1
4 NorwegenNorwegen NOR 1

Karriereende[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren

Damen

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Damen

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Das ist heuer neu im Weltcup. In: kleinezeitung.at. Kleine Zeitung, 28. Oktober 2017, abgerufen am 25. März 2018.
  2. Speedspezialist Poisson stirbt bei Trainingsunfall. In: srf.ch. Schweizer Radio und Fernsehen, 13. November 2017, abgerufen am 25. März 2018.
  3. Unlucky athletes with pre-season injuries. In: fis-ski.com. Fédération Internationale de Ski, 12. September 2017, abgerufen am 25. März 2018.
  4. Longed-for comebacks. In: fis-ski.com. Fédération Internationale de Ski, 19. September 2017, abgerufen am 25. März 2018.
  5. Gino Caviezel nach Schlüsselbeinbruch sechs Wochen out. skionline.ch, 15. November 2017.
  6. Kreuzbandriss: Kanadisches Ski-Ass verpasst Olympia. kleinezeitung.at, 2. Dezember 2017.
  7. Ein Kreuzbandriss und eine Premiere. Kleine Zeitung vom 21. März 2018, Printausgabe Kärnten, Seite 66, links (zweiter Beitrag).
  8. Kleine Zeitung, Printausgabe vom 11. März 2018.
  9. Geschwister geehrt: Loïc und Mélanie Meillard die «Rising Stars». srf.ch, 18. März 2018.