Alstom

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Alstom S.A.
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Rechtsform Société Anonyme
ISIN FR0010220475
Gründung 1928
Sitz 48, rue Albert-Dhalenne
93400 Saint-Ouen (Seine-Saint-Denis), FrankreichFrankreich Frankreich
Leitung Henri Poupart-Lafarge (CEO)
Mitarbeiter 31.000[1]
Umsatz 6,88 Mrd. EUR[1]
Branche Fahrzeuge
Website www.alstom.com
Stand: 31. März 2016 Vorlage:Infobox Unternehmen/Wartung/Stand 2016

Alstom S.A. (bis 1998 GEC Alsthom) ist ein börsennotierter Konzern im Transportbereich mit Sitz in Levallois-Perret (bei Paris).

Im September 2017 gaben Siemens und Alstom bekannt, dass Alstom den Kern der zukünftigen Siemens-Alstom bilden wird, die durch Einbringung der Transportsparte von Siemens, Siemens Mobility, bis Ende 2018 entstehen soll; Siemens soll an dem erweiterten Unternehmen knapp über 50 % halten.[2]

Aktivitäten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

S-Bahn-Triebzug der Baureihe 423

Der Konzern ist nach Verkauf der Sparte "Energie" im Jahr 2014 ausschliesslich im Bereich Transport tätig. Hauptsächlich werden Schienenfahrzeuge für den Fernverkehr (darunter der TGV), den Nahverkehr (z. B. Coradia LINT, Coradia Continental, DB-Baureihe 423), U-Bahn- und Straßenbahn-Fahrzeuge (Citadis) hergestellt. Das Unternehmen hat Tochtergesellschaften in etwa 100 Ländern weltweit; die Gesamtzahl der Beschäftigten betrug etwa 86.000 (Stand 2013); der weltweite Umsatz betrug im Geschäftsjahr zu Ende März 2013 20,3 Milliarden Euro.[3]

Größter Aktieninhaber war bis 2006 der französische Staat. Dieser verkaufte dann seine Aktien, die weitgehend vom französischen Bouygues-Konzern übernommen wurden, der dadurch mit 29,4 % (Stand April 2013)[3] größter Aktieninhaber wurde.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ursprung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Unternehmen entstand 1928 als Alsthom durch Fusion der 1872 gegründeten Société Alsacienne de Constructions Mécaniques und der 1893 gegründeten Compagnie Française Thomson-Houston in Belfort, einer Tochtergesellschaft der Thomson-Houston Electric Company. Der Name des Unternehmens in der ursprünglichen Schreibweise Alsthom ist ein Kofferwort aus dem Namen der französischen Region Alsace und dem Nachnamen des britisch-amerikanischen Ingenieurs Elihu Thomson.

Mitte der 1960er Jahre konstruierte Alsthom als erstes französisches Unternehmen alkalische Brennstoffzellen.[4] 1976 fusionierte Alsthom mit der Werft Chantiers de l’Atlantique zu Alsthom Atlantique und war in den 1980er Jahren unter dem Dach der staatlichen Compagnie générale d’électricité (später über Alcatel Alsthom in Alcatel umbenannt) der einzige französische Hersteller von Diesel- und Gaskraftwerken.[5] 1988 wurden große Teile von Alsthom und der Sparte Power Systems der britischen General Electric Company (GEC) zu GEC-Alsthom zusammengelegt. 1994 übernahm GEC-Alsthom die Aktienmehrheit am Schienenfahrzeughersteller Linke-Hofmann-Busch (LHB) in Salzgitter, der danach als Alstom LHB firmierte und heute Alstom Transport Deutschland heißt. 1998 übernahm GEC-Alsthom die AEG Energietechnik. 1999 übernahm Alstom die Mehrheit am französischen Schienenfahrzeughersteller De Dietrich Ferroviaire.

Börsengang und Rettung durch den Staat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Zuge des Börsengangs von Ende Juni 1998 wurde das Unternehmen von GEC Alsthom in Alstom umfirmiert.[6] Im gleichen Jahr gliederten die GEC und die seit 1991 in Alcatel Alsthom umbenannte CGE die GEC-Alsthom aus und verkauften ihre Anteile schrittweise bis 2001. Die bis Anfang 2007 gültige Schreibweise ALSTOM wurde eingeführt, gleichzeitig verschwand auch der Name Alsthom aus der Muttergesellschaft Alcatel. Heute ist die Schreibweise Alstom gültig.

Aufgrund der immer weiter fortschreitenden Konzentration bei den Herstellern von Kraftwerksanlagen wurde mit der schweizerisch-schwedischen ABB im Jahr 1999 das Joint Venture ABB ALSTOM Power gegründet, das die Kraftwerkssparten beider Unternehmen umfasste. Im Jahr 2000 erwarb Alstom alle Anteile jener Gesellschaft von ABB, die diese aufgrund finanzieller Schwierigkeiten bei den großen ABB-Gasturbinen verkaufen musste, um eine drohende Insolvenz abzuwenden, welche durch technische Probleme und nachfolgende Vertragsstrafen ausgelöst wurde. Anschließend wurde der Kraftwerksbereich, der sich mit dem Zukauf von ABB praktisch verdoppelt hatte, wieder vollständig in den Konzern eingegliedert. Alstom erwarb mit dem Kraftwerksbereich das komplette ABB-Know-How und den Service der BBC/ABB-Flotte im Bereich der Dampfturbinen, Generatoren und Gasturbinen, aber auch alle finanziellen Risiken und Altlasten im Zusammenhang mit technischen Problemen der GT24/26-Gasturbinenreihe. 2004 ging man dabei von dadurch verursachten Verlusten in Höhe von 4,5 Mrd. Euro aus.[7]

Im Oktober 2000 übernahm das Unternehmen FIAT Ferroviaria. Für den 51-Prozent-Anteil bezahlte Alstom 147 Millionen Euro an FIAT und übernahm Schulden in Höhe von 45 Millionen Euro.[8] Zum 1. Februar 2001 wurde das Unternehmen von Fiat Industrie Ferroviarie in Alstom Ferroviaria umbenannt.[9] Alstom übte diese Option im Jahr 2002 aus und übernahm damit FIAT Ferroviaria komplett.

Auf Grund der oben beschriebenen und weiterer Firmenzukäufe sowie der von der ehemaligen ABB-Kraftwerkesparte übernommenen Projektrisiken, hatte Alstom zu Beginn des neuen Jahrtausends einen hohen Schuldenstand. 2002 war bei einem Umsatz von 21,35 Milliarden Euro ein Verlust von 1,35 Milliarden Euro verzeichnet worden.[10] Verstärkt durch erhebliche technische Probleme beim Betrieb der noch von ABB entwickelten Gasturbinen und einem geplatzten Kreuzfahrtschiff-Geschäft sowie wegen des weltweit rückläufigen Geschäfts mit Kraftwerksneuanlagen war es dem Konzern im Jahr 2003 nicht mehr möglich, alle Kredite zu bedienen. Um kurzfristig die Finanzsituation zu verbessern, wurde zunächst im Sommer 2003 das von der ehemaligen AEG stammende Industrieturbinengeschäft an Siemens, dann im Frühjahr 2004 das Energieübertragungsgeschäft an Areva und schließlich das im Sektor Power Conversion zusammengefasste Anlagengeschäft an Finanzinvestoren verkauft, das danach unter Converteam firmierte und später die Sparte Power Conversion des General Electric-Konzerns wurde.

Mitte 2003 kündigte das Unternehmen an, seinen Produktionsstandort im britischen Washwood Heath zu schließen, nachdem keine neuen Aufträge mehr absehbar waren.[11] Im September 2003 stimmten die Gläubigerbanken einem 3,2 Milliarden Euro umfassenden Rettungsplan für das Unternehmen zu. Neben 2,4 Milliarden Euro aus Bankenmitteln verpflichtete sich der französische Staat, 800 Millionen Euro zur Rettung des Unternehmens beizutragen. Zuvor hatte die EU dem Plan der französischen Regierung zugestimmt.[12] Diese Staatshilfen bewahrten das Unternehmen vor der Insolvenz.[13] Im Frühjahr 2004 kündigte das Unternehmen deutlich größere Restrukturierungskosten als zunächst geplant an; statt geschätzten 450 bis 500 Millionen sollten 650 Millionen Euro aufgewendet werden.[14] Mitte 2004 billigte die EU-Kommission den Rettungsplan unter Auflagen. Demnach musste das Unternehmen binnen vier Jahren neue Partner für mehrere Sparten finden, die Staatsfinanzierung musste anschließend auslaufen. Im Gegenzug erhielt der französische Staat die Erlaubnis, dem Unternehmen 2,29 Milliarden Euro zur Verfügung zu stellen und dabei bis zu 31,5 Prozent des Aktienkapitals zu übernehmen. Am 9. Juli 2004 stimmte die Generalversammlung der Aktionäre diesem Plan zu.[15]

Der Restrukturierung dienende Bankkredite wurden dabei durch den französischen Staat abgesichert. Diese Absicherung wurde anfangs von der Europäischen Kommission als wettbewerbsverzerrende staatliche Subvention angesehen. Solche Beihilfen sind nach EU-Wettbewerbsrecht ohne Zustimmung der EU-Kommission unzulässig. Deshalb fanden zahlreiche Gespräche zwischen der Europäischen Kommission, der französischen Regierung und Alstom über die Zukunft des Konzerns statt. Die EU-Kommission hat die staatlichen Beihilfen am 7. Juli 2004 genehmigt. Im Gegenzug musste sich das Unternehmen Alstom für industrielle Partnerschaften öffnen, die wesentliche Teile der Alstom-Aktivitäten umfassen. Was die Wahl der industriellen Partner betrifft machte die Kommission keine Vorgaben, allerdings gilt für einen Einstieg staatlich kontrollierter Unternehmen ein Genehmigungsvorbehalt durch die EU-Kommission.

Restrukturierungen und Übernahme der Energiesparte durch General Electric[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alstom AGV

2006 übernahm die Firma Bouygues den vorher vom französischen Staat gehaltenen Aktienanteil von 21,03 %, stockte diesen Ende Juni 2007 auf 25,35 % auf und hielt 2013 29,4 % an Alstom. Bouygues ist somit der größte Aktionär. Alstom stellte am 5. Februar 2008 in La Rochelle mit dem AGV den völlig neu konzipierten Hochgeschwindigkeitszug der nächsten Generation vor.[16][17] Im Juni 2010 hat Alstom die 2004 an Areva abgetretene Energieübertragung gemeinsam mit Schneider Electric zurückgekauft. Der Bereich Hochspannung verblieb bei Alstom und agiert fortan unter dem Namen Alstom Grid als neuer Geschäftsbereich.

Ende April 2014 wurden Pläne über den möglichen Verkauf des gesamten Energiegeschäfts mit den Sparten Power und Grid (die insgesamt 71 % des Konzernumsatzes darstellen) an den amerikanischen Konkurrenten General Electric bekannt, die jedoch von der französischen Regierung abgelehnt wurden;[18] am Wochenende des 26. April berichtete die Presse von einer Gegen-Offerte von Siemens und einen Tag darauf über eine eventuelle Offerte des französischen Staates. Diese würde die Offerte von Siemens nichtig werden lassen. Industrieminister Arnaud Montebourg erließ das sogenannte "Lex Alstom" Dekret, dass die Übernahme französischer Konzerne durch ausländische Unternehmen erschweren sollte.[19] Im November 2014 genehmigte die französische Regierung den Verkauf des Energiegeschäfts an General Electric. Der französische Staat übernimmt von Bouygues "leihweise" einen Anteil an Alstom von bis zu 20 % (Aktien die später an Bouygues zurückfallen sollten). Nach einer Prüfung durch europäischen Kartellbehörden wurde am 2. November 2015 die Übernahme der Alstom-Energiesparte durch General Electric wirksam.[20] Der Kraftwerkszubehörbereich "Steam Auxiliary Components" wurde im September 2014 als Arvos Group selbstständig.[21]

Im November 2014 kaufte das Unternehmen den französischen Leit- und Sicherungstechnik-Hersteller Areva Command & Control. Anschließend erwarb das Unternehmen von Belfour Beatty 50-Prozent-Anteil an Signalling Solutions Ltd.[22] Im November 2015 wurde ausserdem die Akquisition von GE Signalling abgeschlossen; Alstom erwarb das Unternehmen für 700 Millionen US-Dollar. Alstom ist damit nach eigenen Angaben der weltweit zweitgrößte Anbieter von Signaltechnik. Es beschäftigt in diesem Bereich rund 6000 Mitarbeiter.[22]

Zusammenlegung mit Siemens Mobility[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im September 2017 gaben Siemens und Alstom bekannt, die Zugsparten beider Konzerne zusammenzulegen. Das gemeinsame Unternehmen soll durch die Einbringung der Sparte Siemens Mobility in Alstom entstehen; dadurch soll Siemens eine Mehrheit von knapp über 50 % durch Ausgabe neuer Alstom-Aktien erhalten; das erweiterte Alstom bleibt unter dem Namen Siemens-Alstom an der Börse in Paris notiert, verbleibt mit seinem Unternehmenssitz in Frankreich und soll weiterhin von seinem jetzigen CEO, Henri Poupart-Lafarge, geführt werden. Die Umsetzung dieser Transaktion soll bis Ende 2018 nach Zustimmung der Alstom-Hauptversammlung, der Ausschüttung einer Sonderdividende an Alstom-Aktionäre und Erfüllung aller weiteren Bedingungen (insbesondere Kartellfreigabe) erfolgen.[2]

Landesgesellschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Deutschland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die deutsche Alstom-Gruppe beschäftigt etwa 3.000 Mitarbeiter[23] in der Sparte Transport und hatte 2011/2012 einen Jahresumsatz von 2,6 Milliarden Euro, allerdings noch mit den Power- und Grid-Sparten zusammen. Ihre Standorte befinden sich in Berlin, München, Waibstadt, Braunschweig, Salzgitter, Stendal und Mönchengladbach.

Zum Konzern gehörten unter anderem die ehemalige ABB Kraftwerke als Teil der Alstom Power und die ehemalige AEG Energietechnik als Teil der Alstom Grid. Die ehemalige Linke-Hofmann-Busch in Salzgitter als Teil der Alstom Transport Deutschland gehört bis heute zu Alstom.

Italien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 2000 erwarb Alstom einen Anteil von 51 % an der Fiat Ferroviaria mit einer Option zur Übernahme der restlichen 49 %.[24] Die Zahl der Alstom-Standorte in Italien stieg damit auf acht, die Zahl der Beschäftigten auf 3.000 und der Umsatz auf 500 Millionen Euro.[9] Alstom übte die Option auf die Übernahme der restlichen Anteile im Jahr 2002 aus und übernahm damit FIAT Ferroviaria komplett.

FIAT Ferroviaria produzierte Schienenfahrzeuge, u.a. Teile der Neigetechnik für den deutschen ICE.

Polen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 1997 erwarb Alstom das Waggonwerk Konstal in Chorzów, das Straßenbahnwagen und U-Bahn-Wagen baute. Außerdem kaufte Alstom Betriebe, die Turbinen und Elektromotoren produzieren (in Warschau, Breslau, und Elbląg). Alstom beteiligt sich auch an Projekten in drei großen Kraftwerken (Pątnów-Konin, Łagisza und Bełchatów; Gesamtleistung etwa 1800 MW). 2010 hatte Alstom in Polen etwa 2200 Beschäftigte.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Alstom – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Alstom 2015/16 Full year results, abgerufen am 11. November 2016
  2. a b Alstom Siemens:Creation of a global leader in Mobility, gemeinsame Präsentation vom 27. September 2017 (englisch, pdf), abgerufen am 28. September 2017
  3. a b REGISTRATION DOCUMENT Annual Financial Report 2012/13. Abgerufen am 26. April 2014 (PDF, englisch).
  4. Noriko Hikosaka Behling: Fuel Cells – Current Technology Challenges and Future Research Needs. Elsevier, 2013, ISBN 978-0-444-56325-5 (Auszug online bei Google [abgerufen am 2. Mai 2014]).
  5. Ifo-Institut (Hrsg.): Kraftwerksindustrie – Entwicklung und Strukturwandel seit 1970. Duncker & Humblot, 1987, ISBN 3-428-06351-1 (Auszug online bei Google [abgerufen am 2. Mai 2014]).
  6. Meldung Aktuelles in Kürze. In: Eisenbahn-Revue International. Heft 9/1998, ISSN 1421-2811, S. 339.
  7. Christian Huggenberg: Der tiefe Fall des Alstom-Konzerns. Handelszeitung, 26. Mai 2004.
  8. Meldung Aktuelles in Kürze. In: Eisenbahn-Revue International. Heft 12/2000, ISSN 1421-2811, S. 544.
  9. a b Alstom übernimmt Führung bei Fiat Ferroviaria. In: Eisenbahn-Revue International. Heft 2/2001, ISSN 1421-2811, S. 61.
  10. Meldung Alstom mit Milliarden-Verlust. In: Eisenbahn-Revue International. Heft 7/2003, ISSN 1421-2811, S. 312.
  11. Meldung Alstom schließt Produktionsstandort in England. In: Eisenbahn-Revue International. Heft 8-9/2003, ISSN 1421-2811, S. 366.
  12. Alstoms Weg aus der Krise. In: Eisenbahn-Revue International. Heft 11/2003, ISSN 1421-2811, S. 511.
  13. Eurostar will Siemens-Zügen den Vorzug geben. In: Handelsblatt. Nr. 194, 2010, S. 25.
  14. Meldung Alstom-Sanierung wird teurer. In: Eisenbahn-Revue International. Heft 5/2004, ISSN 1421-2811, S. 223.
  15. Meldung EU billigt Alstom-Rettungsplan. In: Eisenbahn-Revue International. Heft 8–9/2004, ISSN 1421-2811, S. 369.
  16. Christian Schubert: Der neue TGV heißt AGV. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. Nr. 31 vom 6. Februar 2008, S. 14.
  17. Frankreich setzt neuen ICE-Konkurrenten auf die Schiene. (FAZ.NET-Video)
  18. Alstom et GE dans une course de vitesse. Les Echos, 25. April 2014, abgerufen am 26. April 2014 (französisch).
  19. Industriekonzern: Frankreich verabschiedet Lex Alstom. (handelsblatt.com [abgerufen am 19. April 2017]).
  20. GE-Alstom deal - Alstom. In: www.alstom.com. Abgerufen am 11. Januar 2016.
  21. Triton Presse - Triton completes acquisition of the “ARVOS Group”, the steam auxiliary components business of Alstom’s Thermal Power division. Abgerufen am 28. September 2017.
  22. a b Chris Jackson: ’We want to be the number one’. In: Railway Gazette International. Band 172, Nr. 2, 2016, ISSN 0373-5346, S. 38–41.
  23. Alstom Deutschland Über uns
  24. transport.alstom.com

Koordinaten: 48° 53′ 47″ N, 2° 16′ 25″ O