Alt-Friedrichsfelde

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Blick über den Anger in die Alfred-Kowalke-Straße aus östlicher Richtung

Alt-Friedrichsfelde ist ein Quartier im Berliner Bezirk Lichtenberg und gilt als historischer Kern des Ortsteiles Berlin-Friedrichsfelde. Bemerkenswert viele Bauten aus der Zeit um 1900 sind erhalten bzw. rekonstruiert und unter Denkmalschutz gestellt worden. Die zentral verlaufende Straße trägt den gleichen Namen.

Abgrenzung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alter Dorfkern nach einem Plan von 1762 gezeichnet

Eine genaue Angabe über die Begrenzung dieses Quartiers gibt es nicht. Wenn man jedoch alle Daten und die Informationen des Bezirksamtes zugrunde legt, gelten etwa folgende Grenzen: nördlich der Straßenzug Alt-Friedrichsfelde (B 1 / B 5), östlich die Eisenbahnstrecke des Berliner Außenrings, südlich der Tränkegraben bzw. der Tierpark, westlich der Straßenzug Volkrad-/Robert-Uhrig-Straße (Anschluss an den Weitlingkiez).

Anger – historischer Mittelpunkt von Friedrichsfelde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehemaliges Inspektorenwohnhaus

Als typisches Angerdorf entwickelte sich Friedrichsfelde durch Zuzug von Familien aus dem Gebiet Niederrhein, Fläming und Westfalen bereits im 13. Jahrhundert. Urkundlich wurde es erstmals 1265 erwähnt.

Ursprünglicher Mittelpunkt des Angers ist die Dorfkirche Friedrichsfelde (der heutige Bau ist der dritte), dann stehen dort eine Preußensäule[1] aus dem Jahr 1876 nach einem Entwurf des Künstlers Thié und ein Kriegerdenkmal[2] für die Gefallenen des Ersten Weltkriegs aus dem Jahr 1922. Das Denkmal wurde 1991 durch die Bildhauer-Sozietät Schulz restauriert.

Alfred-Kowalke-Straße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dies ist die ursprüngliche Hauptstraße des Dorfes, die in Ost-West-Richtung verläuft und die erste Dorfstraße war. Wie sich der Dorfanger des historischen Friedrichsfelde zuvor nannte, ist noch nicht geklärt.

Zu Beginn ihrer intensiven Bebauung am Ende des 19. Jahrhunderts vergab die Gemeindeverwaltung den Namen Wilhelmstraße nach dem ersten Deutschen Kaiser Wilhelm I. Am 14. Januar 1976 erhielt sie den heutigen Namen, mit dem der 1944 hingerichtete Widerstandskämpfer Alfred Kowalke geehrt wird. Folgende historische Häuser sind erhalten und stehen teilweise in der Berliner Denkmalliste:[3]

  • Nummern 3/4: Laborgebäude des Instituts für vergleichende Pathologie. Nach Vorlage durch den Architekten Karl in den Jahren 1957–1960 im Auftrag der Akademie der Wissenschaften der DDR gebaut.[4]
  • Nummer 16: Mietshaus von 1880[5]
  • Nummer 30: erste Mädchen-Gemeindeschule, im Jahr 1900 aufgestockt, bis 1921 um einen Nordflügel erweitert. In jenem Jahr zog die Schule komplett in einen Schulneubau auf dem Nachbargrundstück und erhielt die Adresse Wilhelmstraße 29b.[6] Dort verblieb die Schule, die mehrfach ihre Bezeichnung wechselte, bis zu ihrem Abriss im Jahr 2014. An der Stelle des Nordflügels an der Ecke Am Tierpark (damals: Schloßstraße 4) befand sich im 19. Jahrhundert das Wohnhaus eines Gärtners. Etwa um 1910 wurde die Gemeinde Friedrichsfelde Eigentümer der Immobilie. Das so entstandene zweiflügelige Eckgebäude diente fortan als Sitz kommunaler Dienststellen des Verwaltungsbezirks Lichtenberg wie dem Bauamt, der Gemeindekasse oder einem Polizeirevier.[7] Auch in der DDR-Zeit bis 1990 wurde das Eckgebäude weiter als Geschäftshaus und Polizeidienststelle genutzt. Nach der Wende siedelten sich einige Bürgervereine und der Lichtenberger Jugendweihe-Ausschuss an. Seit etwa 2010 steht das Gebäude fast leer und soll verkauft werden (Stand: Frühjahr 2015). Der Senat setzte es in den 1990er Jahren auf die Liste der Baudenkmale.[8]
  • Nummer 34: Inspektorenwohnhaus (Bauernhaus): 1834 gebaut von der Gutsbesitzerfamilie Treskow, in den 1960er Jahren nach alten Vorlagen rekonstruiert[9]
  • Nummern 35 und 38: Mietshäuser und Gaststätten von 1880[10][11]
  • Nummer 39: Bauernhaus um 1880 errichtet[12]
  • Nummer 40a: Mietshaus um 1880 errichtet[13]
  • Nummern 41/42: Mietshäuser 1890 gebaut[14][15]

Ehemalige Schulen in der Umgebung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schule Rummelsburger Straße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Denkmalgeschützte Turnhalle, Rummelsburger Straße 3

Am Beginn des Ausbaus des Dorfes Friedrichsfelde durch Errichtung von Fabriken und dem erfolgten Zuzug von Personen mussten auch entsprechende kommunale Einrichtungen, vor allem Schulen, gebaut werden. So kam es um die Wende zum 20. Jahrhundert zum Bau von zwei Schulgebäuden: zum einen die Knabenschule an der Rummelsburger Straße 1,[16] die 1893 fertiggestellt worden war (gegenüber dem späteren U-Bahnhof Friedrichsfelde, am westlichen Ausläufer des Angers) mit einer hofseitig gelegenen Turnhalle. Das Schulgebäude war ab den 1950er Jahren die 24. Grundschule in Lichtenberg[17], seit den späten 1990er Jahren ist sie die Evangelische Schule Lichtenberg.

Die Turnhalle dieser Schule steht unter Denkmalschutz.[18] Für sie gibt es seit dem Beginn des 21. Jahrhunderts Nutzungskonzepte und Schätzungen über die Sanierungskosten. Beispielsweise werden für die Halle, die auch als Café umgenutzt werden könnte, rund 615.000 Euro angegeben (Stand im Jahr 2002). Würden Schule und angrenzende Freiflächen saniert und umgebaut, müssten etwa fünf Millionen Euro bereitgestellt werden.[19] Seitdem hat das Bezirksamt keinerlei Projekte veröffentlicht oder gar in Angriff genommen (Stand: Mai 2009).

Schule in der Alfred-Kowalke-Straße mit wechselndem Standort[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alfred-Kowalke-Str.30, ehemaliger Schultrakt

Diese Bildungseinrichtung am östlichen Bereich des Angers wurde im Jahr 1870 als erste Mädchenschule in Friedrichsfelde eröffnet.[16] Um 1900 erfuhr das Schulgebäude den ersten Umbau (Aufstockung). Der um 1920 durchgeführte An- und Umbau veranlasste die Verwaltung des gerade gebildeten Bezirks Lichtenberg dazu, hier mehrere Dienststellen einzurichten. Das Haus wurde damit zum Stadthaus. Ein Schulbetrieb war hier nicht mehr möglich.

Ab 1921: Zweite Gemeindeschule Friedrichsfelde, wurde später zur 28. Volksschule und dann bis um 1975 zur 28. Grundschule; Foto von 2008

Für die gewachsene Bevölkerungszahl der Gemeinde Friedrichsfelde wurde im Hofbereich des Nachbargrundstücks ein größeres mehrgliederiges Schulhaus errichtet und der gesamte Schulbetrieb dorthin verlagert. In dem Gebäudekomplex gab es neben Klassenräumen, einer Kohleheizungsanlage sowie einer Aula auch eine Direktorenwohnung und eine Dienstwohnung für einen Schuldiener (später Schul-Hausmeister).

Statt einer – im Zweiten Weltkrieg zerstörten – Turnhalle direkt an der Wilhelmstraße erhielt die 28. Grundschule[17] in den 1960er Jahren einen einfachen rechteckigen Typenbau neben dem Schulhaus nordwestlich an einem Nebenarm der Alfred-Kowalke-Straße. Zur gleichen Zeit entstand direkt an der Straße ein DDR-Typenschulgebäude, das jedoch bereits um 2008 wieder abgerissen wurde.

Vor und nach der Wende gehörte das 1920er-Jahre-Schulhaus nicht mehr zum regulären Schulunterricht. Der Berliner Senat unterhielt hier ein „Kontaktlehrerzentrum“ und ein „Schulpsychologisches Beratungszentrum“. Nicht alle Räume des Schulgebäudes wurden genutzt. Dieser Komplex wurde verkauft und im Jahr 2014 komplett abgerissen, selbst die alten und nicht kranken Bäume des früheren Schulhofs wurden gefällt. Die Typen-Turnhalle aus den 1970er Jahren ist jedoch stehen geblieben.

Hier errichtet ein Hamburger Investor nach Plänen der Berliner Architekten Broll Förster das Domicil Seniorenpflegeheim Am Tierpark.[20][21]

Umgebung des U-Bahnhofs Friedrichsfelde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am westlichen Ausläufer des ehemaligen Dorfangers, direkt an der Straßenkreuzung Alfred-Kowalke-, Rummelsburger, Zachert- und Einbecker Straße befindet sich die frühere Endstation der U-Bahn-Linie 5, der U-Bahnhof Friedrichsfelde. In Fortsetzung der unterirdischen Trasse führt ein Tunnel nach Süden aufwärts zur Betriebswerkstatt der BVG. Bis zur Verlängerung dieser Linie befanden sich die Werkstattanlagen inmitten von Gärten bzw. Feldern. Vor der Neubebauung zum Ende des 19. Jahrhunderts gab es in diesem Bereich eine kleinere, im holländischen Stil angelegte Parkanlage, die dem Seidenhändler Orelly gehörte. Ein Teil des Geländes gehörte zu DDR-Zeiten dem Institut für Wirkstoffforschung, das hier Pflanzenanbau betrieb.

Neuere Ladengebäude in der Alfred-Kowalke-Straße nahe dem U-Bahnhof

In der Einbecker Straße 118, am U-Bahnausgang wurde vor 1930 ein kleines Kino an ein größeres Mietshaus angebaut („Schloß-Lichtspiele“) und von den Bewohnern genutzt. Das Kino musste wegen Baufälligkeit vor 1980 geschlossen werden. Im November 2009 wurde das Gebäude abgerissen. Nach 1967 projektierte das Entwurfsbüro für Hochbau I kleinere Ladengebäude im Umfeld des U-Bahnhofs, die dann gebaut und von den Bewohnern der Umgebung rasch angenommen wurden.

Östlich von der U-Bahn-Station, an der Kurzen Straße, steht der Nachfolgebau der 1906 eingeweihten katholischen Kirche Zum Guten Hirten.

Als in Alt-Friedrichsfelde ab 1965 neue drei- bis viergeschossige Wohnbauten errichtet wurden, baute man parallel weitere Schulen und Kindertagesstätten. Das Stadtteilkonzept gibt rund zehn Schulbauten und sieben Kindertagesstätten in Alt-Friedrichsfelde an (Stand: Ende 2001). Gärtnereiflächen und Felder mussten dafür weichen; die Straßenführung der Massower Straße, die vormals die Schloßstraße kreuzte, wurde geändert.

Ostseite des ehemaligen Angers[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sandsteinfigur in der Alfred-Kowalke-Straße, den Hirtengott Pan darstellend

Hier grenzt an die Südseite der Alfred-Kowalke-Straße der heutige Tierpark Berlin, der im 17. Jahrhundert als Schlosspark durch Benjamin Raule angelegt und später durch die Gutsherrenfamilie von Treskow genutzt wurde; Fundamentreste der alten Schlossmauer sind vor dem Zaun des Tierparks noch erkennbar. Näher zur Straße steht eine bemooste Sandsteinfigur, die den griechischen Hirten- und Waldgott Pan darstellt. Diese Skulptur stand nach ihrer Herstellung durch den Künstler Karl-Günter Möpert im Jahr 1990 zunächst vor einer Gaststätte, wurde später aber umgesetzt.

An der nördlichen Straßenseite, gegenüber dem Tierpark und dem Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung, steht die etwa 350 Jahre alte Treskow-Platane. Hinter ihr und dem Schulkomplex schlossen sich Gärten und Felder an; erst ab 1970 erfolgte eine Bebauung. Heute sind von den Neubauten die Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin, das Landesamt für Statistik sowie weitere Verwaltungseinheiten erwähnenswert.

Entlang der Straße Am Tierpark[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am Tierpark, südöstlich der Alfred-Kowalke-Straße

Südlich der Kreuzung Alfred-Kowalke-Straße / Am Tierpark gelangt man auf der östlichen Straßenseite, vorbei an einigen Wohnhäusern etwa aus den 1930er Jahren, in dem wohlhabende Friedrichsfelder Bürger logierten, zum ehemaligen Haupteingang des Tierparks, dem Tor zum Schloss Friedrichsfelde.

Weiter südlich gibt es eine kleine Siedlung rund um den Criegernweg, die um 1920 auf einer Teilfläche des Treskow’schen Schlossparks für die Bediensteten errichtet wurde und überwiegend mit Ein- oder Zweifamilienhäusern bebaut ist. Die wenigen kurzen Straßen, zuvor lediglich durch Nummern unterschieden, wurden 1936 nach Personen aus der brandenburgisch-preußischen Geschichte und der Familie Treskow benannt.[22] Direkt zur Straße Am Tierpark ist der Criegernweg von zwei U-förmig gebauten Mietsblöcken flankiert, die die Namen Eichenhof und Lindenhof tragen.

Es folgen dann der heutige Haupteingang zum Tierpark und das daran anschließende Freigehege Bärenschaufenster, heute für Schwarzbären, das erst nach der Eröffnung des Tierparks angelegt wurde und nach dem dieser Eingang benannt ist.

Auf der westlichen Straßenseite befanden sich vor dem Ausbau des Hans-Loch-Viertels bis auf Höhe des Gregoroviusweges Gärtnereianlagen und Getreidefelder.

Bereich Sewanstraße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ganz im Süden, schon außerhalb von Alt-Friedrichsfelde, befindet sich die nach 1960 errichtete Neubausiedlung, die nach ihrer wichtigsten Straße Hans-Loch-Viertel genannt wurde. Ihre Ausläufer, die mit einem Marktgelände abschließen, führen bis an den U-Bahnhof Tierpark heran, vor dem südlichen Bereich des Tierparks mit dem Bärenschaufenster. Die verbindenden Fußgängerbereiche wurden nach einigen Diskussionen, die es um den ersten Direktor des Tierparks Heinrich Dathe gab, im Jahr 2005 durch die Benennung nach ihm aufgewertet und heißen nun Dathepromenade und Heinrich-Dathe-Platz.

Ebenfalls erwähnenswert ist die Splanemann-Siedlung, die zwischen Sewanstraße und der Eisenbahntrasse liegt.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Die Bau- und Kunstdenkmale in der DDR, Berlin II; Seiten 209–218
  • Jan Feustel: Spaziergänge in Lichtenberg. „Berlinische Reminiszenzen“ Nr. 75. Verlag Haude und Spener, Berlin 1996, ISBN 3-7759-0409-3

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Friedrichsfelder Kiez – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Berliner Landesdenkmalliste: Preußensäule von 1876
  2. Berliner Landesdenkmalliste: Kriegerdenkmal neben der Kirche von 1922
  3. Berliner Landesdenkmalliste: Ensemble am Dorfanger Friedrichsfelde
  4. Berliner Landesdenkmalliste: Alfred-Kowalke-Straße 3/4
  5. Berliner Landesdenkmalliste: Alfred-Kowalke-Straße 16
  6. Schul- und Bildungswesen. In: Berliner Adreßbuch, 1925, Teil 3, S. 146.
  7. Schloßstraße 4. In: Berliner Adreßbuch, 1925, Teil 4, S. 1886 (die Hausnummernzählung begann mit der „1“ an der Einfahrt zum Schloss der Treskows, also an der Treskowallee).
  8. Baudenkmal Alfred-Kowalke-Straße 30 / Am Tierpark 29, 1870, Erweiterung um 1900, Umbau nach 1920
  9. Berliner Landesdenkmalliste: Alfred-Kowalke-Straße 34
  10. Berliner Landesdenkmalliste: Alfred-Kowalke-Straße 35
  11. Berliner Landesdenkmalliste: Alfred-Kowalke-Straße 35
  12. Berliner Landesdenkmalliste: Alfred-Kowalke-Straße 39
  13. Berliner Landesdenkmalliste: Alfred-Kowalke-Straße 40a
  14. Berliner Landesdenkmalliste: Alfred-Kowalke-Straße 41
  15. Berliner Landesdenkmalliste: Alfred-Kowalke-Straße 42
  16. a b Schulen. In: Adreßbuch für Berlin und seine Vororte, 1898, Teil 5, Friedrichsfelde, S. 79.
  17. a b Schulen. In: Fernsprechbuch für Gross-Berlin (DDR), 1955, S. 177.
  18. Berliner Landesdenkmalliste: Turnhalle Rummelsburger Straße 3
  19. Konzeption eines Stadtteilprojektes aus dem Jahr 2002@1@2Vorlage:Toter Link/www.stadtumbau-berlin.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiveni Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. (PDF; 317 kB)
  20. Bürger kritisieren Abriss der alten Dorfschule. In: Berliner Woche (ohne Datum). Abgerufen am 16. April 2015.
  21. Genaue Angaben zum Neubau, dem Bauherrn, der bauausführenden Firma (BATEG GmbH) sind dem Baustellenschild entnommen. Stand 23. Oktober 2015.
  22. Criegernweg. In: Straßennamenlexikon des Luisenstädtischen Bildungsvereins (beim Kaupert)

Koordinaten: 52° 30′ 35″ N, 13° 31′ 1″ O