Altdorf UR

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UR ist das Kürzel für den Kanton Uri in der Schweiz und wird verwendet, um Verwechslungen mit anderen Einträgen des Namens Altdorf zu vermeiden.
Altdorf
Wappen von Altdorf
Staat: Schweiz
Kanton: Uri UR
Bezirk: (Der Kanton Uri kennt keine Bezirke.)
BFS-Nr.: 1201i1f3f4
Postleitzahl: 6460
UN/LOCODE: CH ARB
Koordinaten: 691867 / 192999Koordinaten: 46° 52′ 54″ N, 8° 38′ 38″ O; CH1903: 691867 / 192999
Höhe: 458 m ü. M.
Fläche: 10,23 km²
Einwohner: 9203 (31. Dezember 2015)[1]
Einwohnerdichte: 900 Einw. pro km²
Ausländeranteil:
(Einwohner ohne Bürgerrecht)
14,0 % (31. Dezember 2014)[2]
Gemeindepräsident: Urs Kälin (SP)
Website: www.altdorf.ch
Sicht auf Altdorf vom Kapuzinerkloster

Sicht auf Altdorf vom Kapuzinerkloster

Karte
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Altdorf, Fremdenspital und Pfarrkirche St. Martin

Altdorf (in einheimischer Mundart (z/uf) Alteref [(ʦ/uf) ˈɑ̝ˑɫtəɾəf])[3][4] ist eine politische Gemeinde und der Hauptort des Schweizer Kantons Uri.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ortskern von Altdorf liegt auf 458 m ü. M. in der Reussebene, wenig oberhalb der Mündung der Reuss in den Urnersee.

Zur Gemeinde gehört neben dem Dorf auch die Streusiedlung Eggbergen (1410–1'678 m ü. M.) am Westhang der Höch-Egg (1'785 m ü. M.).

235 ha oder 23,0 % der Gemeinde sind Siedlungsfläche. Davon sind 116 ha Gebäude- und 27 ha Industrieareal sowie 69 ha Verkehrsfläche. Etwas umfangreicher ist die Landwirtschaftsfläche mit 367 ha oder einem Anteil von 35,9 %. Darunter befinden sich keine Alpgebiete. Dagegen sind 360 ha Wies- und Ackerland. Ausserdem sind 402 ha oder 39,3 % von Wald und Gehölz bedeckt. Unproduktives Gebiet umfasst den kleinen Rest des Gemeindegebiets, genauer 19 ha oder 1,9 %.

Die westliche Gemeindegrenze bildet die Reuss. Kurz vor ihrer Einmündung in den Urnersee dreht die Gemeindegrenze nach Nordosten, umschliesst in einem Halbrund die Streusiedlung Eggbergen und geht zur Höchegg. Von dort verläuft sie in südlichen Richtungen bergab bis kurz vor den Schächen(-Bach). Und schliesslich nördlich des Bachs in westlicher Richtung zurück zur Reuss. Durch die Gemeinde fliesst der Altdorfer Dorfbach.

Altdorf grenzt im Westen an Attinghausen und Seedorf, im Norden an Flüelen, im Osten und Süden an Bürglen.

Bevölkerung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bevölkerungsentwicklung
Jahr Einwohner
1837 1903
1850 2112
1880 2906
1888 2542
1920 4163
1930 4240
1950 6576
1970 8647
1980 8230
1990 8282
2000 8541
2005 8615
2010 8861
2015 9203

Die Einwohnerzahl erreichte um die Mitte des 18. Jahrhunderts die Marke von 3000 Personen. Mit der Helvetischen Republik von 1798 erlebte Altdorf eine Reihe empfindlicher Rückschläge. Zum einen gingen damals die Untertanengebiete verloren und die Konkurrenzsituation im Transitverkehr spitzte sich markant zu. Zum anderen war Altdorf 1799 Schauplatz kriegerischer Ereignisse zwischen Urnern, Franzosen, Österreichern und Russen. Die sogenannte Franzosenzeit führte mit Plünderungen, Einquartierungen und Requisitionen zu gewaltigen Belastungen. Katastrophal war der Altdorfer Dorfbrand vom 5. April 1799, der den Hauptflecken innert Stunden in Schutt und Asche legte. Teile der Bevölkerung verliessen Altdorf und liessen sich in Nachbargemeinden nieder. In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts stagnierte die Einwohnerzahl. Danach wuchs sie bis 1880 stark an (1850–1880: +37,6 %). In den 1880er-Jahren schrumpfte sie infolge der Wirtschaftskrise und dem darauf folgenden Einbruch des weit verbreiteten Heimgewerbes massiv um 12,5 %. Zwischen 1888 und 1920 folgte ein grosser Wachstumsschub (1888–1920: +63,8 %). Gründe hierfür waren der Anschluss an die Bahn (Gotthardlinie) und die Ansiedlung von Industriebetrieben wie der Munitionsfabrik Altdorf und den Schweizerischen Draht- und Gummiwerken. Nach einer Stagnationsphase in den 1920er Jahren kam es zwischen 1930 und 1970 zu einem erneuten Wachstumsschub (1930–1970: +103,9 %). Damals verdoppelte sich die Bevölkerungszahl. Viele Leute aus dem oberen Kantonsteil und aus dem Ausland wanderten in dieser Zeit zu. In der Zeit der Erdölkrise in den 1970er-Jahren verliessen etliche ausländische Bewohner den Ort; zwischen 1970 und 1980 musste Altdorf einen Bevölkerungsverlust von 4.8 % hinnehmen. Seit den 1990er Jahren ist wieder ein stetiges Bevölkerungswachstum zu beobachten.

Sprachen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Bevölkerung spricht eine Mundart, die zur höchstalemannischen Dialektgruppe gehört. Fast die gesamte Einwohnerschaft spricht als tägliche Umgangssprache Schweizerdeutsch (oft mit Urner Dialekt). Bei der letzten Volkszählung im Jahr 2000 gaben 88,27 % Deutsch, 4,20 % Serbokroatisch und 2,48 % Italienisch als Hauptsprache an.

Religionen – Konfessionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Bevölkerung war früher vollumfänglich Mitglied der römisch-katholischen Kirche. Die Konfessionsverhältnisse im Jahr 2000 lassen immer noch die ursprüngliche Struktur erkennen. 6701 Personen waren katholisch (78,46 %). Daneben gab es 7,19 % evangelisch-reformierte und 3,56 % orthodoxe Christen, 4,50 % Muslime und 2,96 % Konfessionslose. 221 Personen (2,59 %) machten keine Angaben zu ihrem Glaubensbekenntnis.

Herkunft – Nationalität[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ende 2014 waren von den 9141 Bewohnerinnen und Bewohnern 7857 (86,0 %) Schweizer Staatsangehörige, zumeist Deutschschweizer Herkunft. Die Zugewanderten stammen mehrheitlich aus Italien, der Türkei, Serbien-Montenegro, Kroatien, Deutschland und Sri Lanka. Bei der Volkszählung 2000 waren 7145 Personen (83,66 %) Schweizer Bürger; davon 274 Personen mit einer doppelten Staatsbürgerschaft.

Altersstruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde zählt einen hohen Anteil an Personen mittleren Alters (30–59 Jahre; 41,48 %). Der Anteil der Personen unter zwanzig Jahren von 22,71 % der Ortsbevölkerung liegt leicht unter dem Anteil der Personen im Seniorenalter (60 Jahre und älter; 23,25 %). Auffallend ist die geringe Anzahl der Bewohner im Schulalter und der hohe Anteil von jüngeren Senioren zwischen 60 und 79 Jahren.

Bei der letzten Volkszählung im Jahr 2000 ergab sich folgende Altersstruktur:

Alter 0–6 Jahre 7–15 Jahre 16–19 Jahre 20–29 Jahre 30–44 Jahre 45–59 Jahre 60–79 Jahre 80 Jahre und mehr
Anzahl 646 896 398 1072 1935 1608 1497 489
Anteil 7,56 % 10,49 % 4,66 % 12,55 % 22,66 % 18,83 % 17,53 % 5,73 %

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Legislative[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das gesetzgebende Organ der Gemeinde Altdorf ist die offene Dorfgemeindeversammlung, welche zweimal jährlich stattfindet.

Exekutive[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als ausführendes Organ (Exekutive) leitet der siebenköpfige Gemeinderat die Geschicke der Gemeinde. Vorsteher des Gemeinderates (Gemeindepräsident) ist Urs Kälin (SP) (Stand 2015). Dem Gemeinderat gehören ferner an: Peter von Rotz (Gemeindevizepräsident, CVP), Cordelia Dal Farra (Sozialvorsteherin, CVP), Andreas Bossart (FDP), Kilian Gasser (SP) und Franz Herger (CVP). Das Amt des Verwalters ist nach der Wahl von Urs Janett (FDP) in den Regierungsrat des Kantons Uri zur Zeit vakant.

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Altdorf gibt es 769 Arbeitsstätten mit insgesamt 6681 Beschäftigten (5091 Vollzeitäquivalente). Davon entfallen 4671 Beschäftigte bzw. 69.9 % auf den Dienstleistungsbereich. 1901 Personen bzw. 28.5 % der Beschäftigten sind in Industrie und Gewerbe tätig, während auf die Land- und Forstwirtschaft noch 109 Beschäftigte (1.6 %) entfallen. Wichtigste Arbeitgeber in Altdorf sind die Dätwyler AG, die Kantonale Verwaltung und das Kantonsspital Uri. Rund 38 % aller Arbeitsstellen im Kanton Uri werden in Altdorf angeboten.

2078 Personen verrichten ihre Arbeit als Wegpendler ausserhalb von Altdorf, grösstenteils in anderen Gemeinden des Kantons Uri. Umgekehrt wurden 2014 in Altdorf 3688 Zupendler gezählt.[5]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Altdorf um 1900

Einzelfunde auf dem Gemeindegebiet von Altdorf gehen bis in die Bronzezeit zurück und häufen sich ab der späten La-Tène-Zeit. Die Anwesenheit von Alemannen ist für das 7. Jahrhundert nachgewiesen. Die frühste Erwähnung des Orts als Alttorf stammt aus dem Jahre 1223; der Ortsname ist allem Anschein nach eine Zusammensetzung aus den Wörtern alt und dorf und könnte darauf hinweisen, dass zur Zeit der alemannischen Einwanderung schon eine geschlossene Siedlung bestand.[6]

Altdorf brannte 1400, 1693 und 1799 ganz oder teilweise ab. Beim Grossbrand am 5. April 1799 – Altdorf war von den Franzosen besetzt – brannten 400 Gebäude, wovon 225 Wohnhäuser.[7]

Nach dem Dorfbrand wurde das Rathaus von Uri 1805/08 durch Architekt Niklaus Purtschert[8] neu erbaut.

1899 wurde die Klausenpassstrasse eröffnet, die von Altdorf aus durch das Schächental und über den Klausenpass (1948 m) nach Linthal im Kanton Glarus führt.

Laut dem Stück von Friedrich Schiller ist Altdorf der Schauplatz des Apfelschusses von Wilhelm Tell. Nachdem dieser sich weigerte, Gesslers Hut auf der Stange zu grüssen, wurde er von Gessler dazu gezwungen, einen Apfel vom Kopf seines Sohnes zu schiessen. Dies soll sich auf dem Altdorfer Marktplatz ereignet haben, wo deswegen 1895 am Fusse eines alten Turms (Türmli) das Telldenkmal, eine Bronzestatue des Zürchers Richard Kissling, die Tell und seinen Sohn zeigt, errichtet wurde. 1899 wurde nahe dem Ort ein Theater (Tellspielhaus) eröffnet mit dem alleinigen Zweck, Friedrich Schillers Schauspiel Wilhelm Tell aufzuführen.[9]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Dorfbild zeichnet sich durch prächtige Herrenhäuser und von heimgekehrten Söldnerführern errichtete Palazzi aus. Gut erhalten ist zum Beispiel der Herrensitz Im Eselmätteli (1684–1666) mit einer reichen Innenausstattung aus der Zeit des Spätbarock und Rokoko[10].

Ein besonderes Ensemble ist der Kirchenbezirk, bestehend aus der Pfarrkirche St. Martin, der Beinhauskapelle St. Anna, der Ölbergkapelle und dem Friedhof.

2 km von Altdorf entfernt befindet sich an der Klausenpassstrasse das Dorf Bürglen, wo Tell geboren worden sein soll. Er soll auch dort gestorben sein, während er im Fluss Schächen das Leben eines Kindes rettete.

Am linken Reussufer, gleich gegenüber Altdorf, liegt Attinghausen, wo das zerstörte Schloss, das einst einem der Gründer der Schweizerischen Eidgenossenschaft gehörte, heute das kantonale Antiquitätenmuseum beherbergt.

Oberhalb des Ortes befindet sich das älteste Kapuzinerkloster der Schweiz, zugleich das erste Kapuzinerkloster, das nördlich der Alpen errichtet wurde, aus dem Jahre 1581. Im Jahre 2009 verliessen die letzten Kapuziner das Kloster. Heute ist das Kapuzinerkloster Altdorf ein Kulturkloster.[11] Kapuzinerinnen waren von 1677 bis 2004 ebenfalls im Ort vertreten. Für das (Kapuzinerinnenkloster Altdorf) wird eine Nachnutzung gesucht.[12]

Bilder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sonstiges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Urs Kälin: Die Urner Magistratenfamilien: Herrschaft, ökonomische Lage Und Lebensstil Einer Landlichen Oberschicht, 1700–1850., Zürich 1991, ISBN 3-905278-86-3
  • Helmi Gasser: Die Kunstdenkmäler des Kantons Uri Band 1: Altdorf 1. Teil Geschichte, Siedlungsentwicklung, Sakralbauten. Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 2001 (Kunstdenkmäler der Schweiz Band 96). ISBN 3-906131-00-9. S. 13–372.
  • Helmi Gasser: Die Kunstdenkmäler des Kantons Uri Band 1.2: Altdorf 2. Teil Öffentliche und private Bauten. Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 2004 (Kunstdenkmäler der Schweiz Band 104). ISBN 3-906131-79-3. S. 17–386.
  • Hans Stadler: Altdorf (UR) im Historischen Lexikon der Schweiz

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Altdorf – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Ständige Wohnbevölkerung nach Staatsangehörigkeitskategorie, Geschlecht und Gemeinde (Ständige Wohnbevölkerung)
  2. https://www.pxweb.bfs.admin.ch/Selection.aspx?px_language=de&px_db=px-x-0102020000_201&px_tableid=px-x-0102020000_201\px-x-0102020000_201.px&px_type=PX
  3. Gabrielle Schmid: Altdorf UR (Uri) in: Dictionnaire toponymique des communes suisses – Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen – Dizionario toponomastico dei comuni svizzeri (DTS|LSG). Centre de dialectologie, Université de Neuchâtel, Verlag Huber, Frauenfeld/Stuttgart/Wien 2005, ISBN 3-7193-1308-5 und Éditions Payot, Lausanne 2005, ISBN 2-601-03336-3, p. 85; angegebene Lautschrift: [ˈɑˑɫtərəf].
  4. [wayback.archive.org/web/20141017021627/http://search.ortsnamen.ch/onapp3.php?dsid=9003256 Altdorf unter ortsnamen.ch]; angegebene Lautschrift: ts, uf ạ̄́ɫtərəf. Hans Stadler: Altdorf (UR) im Historischen Lexikon der Schweiz.
  5. Statistik der Unternehmensstruktur, BFS, 2012
  6. Vgl. Hans Stadler: Altdorf (UR) im Historischen Lexikon der Schweiz
  7. Charles Knapp, Maurice Borel, Victor Attinger, Heinrich Brunner, Société neuchâteloise de géographie (Herausgeber): Geographisches Lexikon der Schweiz. Band 1: Aa – Emmengruppe. Verlag Gebrüder Attinger, Neuenburg 1902, S. 66 f., Stichwort Altdorf oder Altorf  (Scan der Lexikon-Seite).
  8. Hans Muheim: Das Rathaus von Uri in Altdorf. (Schweizerische Kunstführer, Nr. 463). Hrsg. Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 1995, ISBN 978-3-85782-463-0.
  9. Sigi Blarer, Sara Baumann: Tellspiel- und Theatergesellschaft Altdorf, Altdorf UR. In: Andreas Kotte (Hrsg.): Theaterlexikon der Schweiz. Band 3, Chronos, Zürich 2005, ISBN 3-0340-0715-9, S. 1830 f.
  10. Hans Stadler-Planzer, Helmi Gasser: Das Haus im Eselmätteli Altdorf. (Schweizerische Kunstführer, Nr. 645). Hrsg. Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 1998, ISBN 3-85782-645-2.
  11. Kulturkloster Altdorf abgerufen am 1. August 2012
  12. Kirchliche Stiftung des Frauenklosters St. Karl
  13. Restaurierung, Beschreibung und Geschichte des Suworow-Hauses (PDF; 56 kB)
  14. Schweizer Heimatschutz – Wakkerpreis (Übersicht seit 1972)
  15. Altdorf Online: Energiestadt
  16. Trägerverein Energiestadt
  17. Michael Tomaschett: Carlo Andrea Galetti in Sikart (Stand: 2011), abgerufen 5. Februar 2016.