Altendorf (Essen)

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Wappen von Altendorf
Wappen der Stadt Essen

Altendorf
Stadtteil von Essen

Lage von Altendorf im Stadtbezirk III Essen-West
Basisdaten
Fläche 2,49 km²
Einwohner 22.375 (30. Jun. 2017)
Koordinaten 51° 27′ 39″ N, 6° 58′ 37″ OKoordinaten: 51° 27′ 39″ N, 6° 58′ 37″ O
Höhe 62 m
Eingemeindung 1. Aug. 1901
Räumliche Zuordnung
Postleitzahl 45127, 45143
Stadtteilnummer 07
Bezirk Stadtbezirk III Essen-West
Bild
Blick von Nordosten auf Essen-Altendorf (2009)

Blick von Nordosten auf Essen-Altendorf (2009)

Quelle: Statistik der Stadt Essen

Altendorf ist seit 1901 ein Stadtteil im Westen der Stadt Essen. Vor der Eingemeindung war Altendorf ein Teil der Bürgermeisterei Altendorf.

Die gleichnamige, im Essener Südosten an der Ruhr gelegene Gemeinde Altendorf (Ruhr) erhielt nach der Eingemeindung zu Essen die Bezeichnung Burgaltendorf.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Frühe Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Altendorfer Wappen

Der Name Altendorf stammt von der Bezeichnung „Altes Dorf“, welches aus Oberdorf und Unterdorf bestand. Im Unterdorf befand sich der fränkische Oberhof Ehrenzell, der um 800 am Hellweg gegründet und erstmals 966 in einer Schenkungsurkunde Kaiser Ottos I. erwähnt wurde. Der Hof gehörte seitdem zum Damenstift Essen. Dem Oberhof Ehrenzell waren im heutigen Gebiet von Essen, Mülheim und Oberhausen 56 Höfe unterstellt und abgabenpflichtig.

1220 wurde Altendorf in der Vogteirolle des Grafen Isenberg als Altendorpe erwähnt. Die Bauerschaft Altendorf wurde gemeinsam mit Frohnhausen und Holsterhausen auch als Dreibauerschaftsquartier bezeichnet.

1689 wurde der Hof Ehrenzell nach dem damaligen Lehnsmann in Philipsenburg umbenannt.

Industrialisierung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rathaus der Bürgermeisterei Altendorf vor 1902, Standort war im heutigen Stadtteil Frohnhausen

Bereits 1575 wurde die erste Zeche erwähnt, die Zeche Vereinigte Hagenbeck. Mit dem Beginn der Industrialisierung wurde Altendorf durch Zechen und die Krupp-Gussstahlfabrik im angrenzenden Westviertel geprägt. Auf dem Gebiet von Altendorf befanden sich unter anderen die Zeche Schölerpad, die bereits 1678 zunächst Stollenbergbau betrieb, die Zeche Helene-Amalie und die Zeche Vereinigte Sälzer & Neuack. Zeche Helene-Amalie, benannt nach Helene Amalie Krupp, gilt als eine der frühesten Mergelzechen des Ruhrgebietes, Sälzer & Neuack als erste Tiefbauzeche.

Bedingt durch die Entwicklung der Krupp-Fabriken im 19. Jahrhundert stieg die Bevölkerung Altendorfs explosionsartig an. Als die Gemeinde Altendorf 1874 zu einer eigenen Bürgermeisterei erhoben wurde, war sie die größte Landgemeinde Preußens. Im Osten der Gemeinde erbaute die Firma Krupp ab 1871 die Arbeiterkolonie Kronenberg, eine der ersten Kruppschen Arbeitersiedlungen. Die Siedlung bestand aus rund 1.500 Wohneinheiten. Ihre Lage erstreckte sich von der Altendorfer Straße bis zum Bahnhof Altendorf-Cronenberg (heute Bahnhof Essen West) an der 1862 eröffneten Bahnstrecke Duisburg – Dortmund der Bergisch-Märkischen Eisenbahn-Gesellschaft. Ein weiterer Bahnhof, der Bahnhof Altendorf, ab 1907 Bahnhof Essen-Altendorf,[1] lag an dem ab 1866 eröffneten Eisenbahn-Streckenabschnitt Mülheim (Ruhr)-Heißen – Essen Nord der Rheinischen Eisenbahn-Gesellschaft. Nachdem hier der Personenverkehr 1960 eingestellt und die Strecke 2002 endgültig stillgelegt wurde, ist sie 2010 auf Altendorfer Gebiet zu einem Fuß- und Radweg umgestaltet worden.

Nach der Säkularisation 1803 und der Schaffung einer neuen Verwaltungsstruktur gehörte Altendorf seit 1816 zur Bürgermeisterei Borbeck. Am 1. Januar 1874 wurde aus der Gemeinde Altendorf, zu der auch Frohnhausen und Holsterhausen gehörten, eine eigene Bürgermeisterei. Erster und einziger Bürgermeister von Altendorf war Wilhelm Kerckhoff. Die Verwaltung zog zunächst in ein angemietetes Haus in der Margarethenstraße in Frohnhausen. Es wurde aber bereits ein Grundstück gekauft, um ein eigenes Rathaus zu errichten, welches am 1. Juli 1876 bezogen wurde. Heute erinnert der Straßenzug Altendorfplatz in Frohnhausen an den Standort des Rathauses. Am 23. August 1893 fuhr erstmals eine elektrisch betriebene Straßenbahn auf der Strecke Borbeck – Essen durch Altendorf.

Zweiter Weltkrieg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Zweiten Weltkrieg wurde Altendorf durch die unmittelbare Lage an der Krupp Gussstahlfabrik, die als Deutsche Waffenschmiede bezeichnet wurde, durch alliierte Bombenangriffe weitestgehend zerstört. Schutz bot der runde Hochbunker an der Körnerstraße/Ecke Oberdorfstraße, der 1942 innerhalb von neun Monaten von Zwangsarbeitern der Organisation Todt aus Beton errichtet wurde. Er bot auf acht Etagen hinter 1,10 Meter dicken Außenmauern 675 Personen Schutz. Dabei überstand der Bunker, anders als fast alle umliegenden Bauten, alle Luftangriffe. Im Kalten Krieg wurde der Hochbunker in den Jahren 1987 und 1988 wieder in Betrieb genommen und diente bis 2011 dem Zivilschutz für rund 1500 Personen. Auf jeder Etage befinden sich fünf Toiletten, die Lüftung mit Sandfiltertechnik kann bei Stromausfall per Handkurbel bedient werden.[2] Im April 2014 wurde der Hochbunker unter Denkmalschutz gestellt.[3] Der größte Hochbunker der Stadt Essen wurde in den Jahren 1940 bis 1943 an der Helenenstraße für 1150 Personen erbaut. Er wurde ebenfalls zur Zeit des Kalten Krieges modernisiert und steht seit Juli 2015 unter Denkmalschutz.[4] (Siehe auch: Liste von Bunkern in Essen)

Eine Momentaufnahme des Zweiten Weltkrieges zeigt der September 1943, wo am ehemaligen Krämerplatz, heute an der Haedenkampstraße, eines von mehreren über die Stadt verstreuten Arbeiterlagern der Firma Krupp war. Mehr als 13.000 Kriegsgefangene aus Russland, Weißrussland und der Ukraine beschäftigte die Firma Krupp in dieser Zeit in ihren Betrieben. Sie lebten auch hier am Krämerplatz in menschenunwürdigen Verhältnissen.

Kirchen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

St. Mariä Himmelfahrt, 2008
St. Mariä Himmelfahrt, auch Altendorfer Dom, vor 1901

1892 wurde die katholische Pfarrkirche St. Mariä Himmelfahrt, auch Altendorfer Dom genannt, eingeweiht. Am 26. Juli 1903 folgte die evangelische Christuskirche.

1907 wurde die St.-Anna-Kirche errichtet. Nach Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg fand hier der letzte Gottesdienst im April 2008 statt. Der Abriss von St. Anna folgte im Sommer 2015. Die Kirche wich einem Erweiterungsbau des benachbarten Altenheims St. Anna.

In den Jahren 1957/58 kam die katholische Kirche St. Clemens Maria Hofbauer durch den Architekten Engelbert Köjer hinzu.

Die katholischen Kirchen wurden im April 2008 mit anderen Gemeinden aus Frohnhausen, Holsterhausen und der Margarethenhöhe zur neuen Großgemeinde St.  Antonius Essen-Altendorf mit der Pfarrkirche St. Antonius in Frohnhausen zusammengeschlossen.

Straßennamen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

An die Geschichte des Stadtteils sowie die ursprünglichen Höfe und ihre Familien erinnern in Altendorf zahlreiche Straßennamen: Drügeshofstraße, Ehrenzeller Straße, Grieperstraße, Haskenstraße, Hüttmannstraße, Husmannshofstraße, Oberdorfstraße, Rüselstraße, Rullichstraße, Sursstraße, Tholstraße, Unterdorfstraße, Weuenstraße.[5]

1897 wurden in der Gemeinde Altendorf aufgrund einer im Jahre 1872 vom Düsseldorfer Regierungspräsidenten angeordneten Reform alle Straßen mit Namen und Hausnummern versehen.

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Blasonierung: „In Rot unter einer goldenen (gelben) mit silbernen (weißen) Edelsteinen besetzten Krone auf dem Giebel, ein silbernes (weißes) Haus mit schwarzem Fachwerk und Tor.“

Das Wappen wurde von Kurt Schweder entworfen und hatte nie offiziellen Charakter. Ende der 1980er-Jahre schuf der Heraldiker für alle Essener Stadtteile Wappen. Sie sind inzwischen von der Essener Bevölkerung gut angenommen worden. Krone und Fachwerkhaus sind Symbole für den ehemaligen Königshofes Ehrenzell, der als Schenkung Kaiser Ottos I. an das Stift Essen königlichen Schutz und Immunität behielt.

Charakter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Altendorf ist als einer der bevölkerungsreichsten Stadtteile Essens geprägt von dichter Wohnbebauung und einigen Gewerbegebieten. Er ist stark durch den Verkehr auf den den Stadtteil durchschneidenden Hauptverkehrsadern Altendorfer Straße und Helenenstraße/Oberdorfstraße belastet.

Im südlichen Teil Altendorfs liegt die unter Denkmalschutz stehende Hirtsiefer-Wohnsiedlung, die nach dem Zentrumspolitiker Heinrich Hirtsiefer benannt wurde.[6] Der nördliche Stadtteilbereich ist durch Arbeitersiedlungen und Schrebergartenkolonien geprägt. Bedingt durch den Strukturwandel im Ruhrgebiet wurde Altendorf 1998 in das Landesprogramm Stadtteile mit besonderem Erneuerungsbedarf aufgenommen.[7] In 15 Jahren Projektlaufzeit wurden städtebauliche Maßnahmen angesetzt. Daneben haben Einwohner in kulturellen und sozialen Projekten mitgewirkt. Knapp 20 Prozent der Bevölkerung haben einen Migrationshintergrund.[8] Trotz der Umsetzung mehrerer Projekte und Baumaßnahmen haben zwischen 2011 und 2013, außerhalb von Einrichtungen, 34,6 Prozent der in Altendorf wohnhaften Privathaushalte existenzsichernde Leistungen bezogen, was dem höchsten Wert im Stadtgebiet entsprach. Davon haben 29,4 Prozent Leistungen nach SGB II bezogen.[9]

Im Jahre 2005 entstand das Einkaufszentrum City-Center Altendorf, welches im Rahmen der Umstrukturierung des Krupp-Gürtels auf dem Gelände an der Altendorfer Straße/Ecke Haedenkampstraße, tatsächlich bereits auf dem Gebiet des Stadtteils Westviertel, erbaut wurde.

Am 30. November 2012 wurde der neugestaltete Ehrenzeller Platz nach einjähriger Bauzeit wiedereröffnet. Er bietet nun ein kleines Café und dient der regelmäßigen Ausrichtung des Altendorfer Wochenmarktes.[10]

2011 wurde mit dem Bau des etwa 1,8 Hektar großen Niederfeldsees an der Rüselstraße begonnen. Im August 2014 wurde das mit sechs Millionen Euro veranschlagte Projekt fertiggestellt. Gleichzeitig wurde das umliegende Wohnquartier saniert, indem 180 alte Wohnungen durch 61 moderne Wohnungen in sieben Häusern ersetzt wurden. Am 20. September 2013 wurde die 46 Meter lange Fuß- und Radwegbrücke über den Niederfeldsee im Beisein von Oberbürgermeister Reinhard Paß eröffnet.[11]

Im Stadtteil gibt es drei Grundschulen, wobei die beiden Grundschulen Hüttmannstraße und Markscheide seit dem Schuljahr 2008/2009 zu einer Grundschule Altendorf zusammengelegt wurden. Das Gebäude der Grundschule Markscheide ist 2011 als Schulhaus aufgegeben worden. Als weiterführende Schulen bietet Altendorf die Gesamtschule Bockmühle, deren Grundstein im Beisein von Oberbürgermeister Horst Katzor Anfang November 1973 gelegt wurde. Es waren Baukosten von rund 50 Millionen DM veranschlagt worden.[12]

Bildergalerie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Straßenverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durch Altendorf verlaufen zwei stark von Durchgangsverkehr befahrene Hauptstraßen. Die Altendorfer Straße durchquert als Teil der Bundesstraße 231 den Stadtteil in Ost-West-Richtung. Sie ist bedeutende Verkehrsader zwischen der Essener Innenstadt, dem Stadtbezirk Borbeck sowie der westlichen Nachbarstadt Oberhausen.

Der Straßenzug Helenenstraße/Oberdorfstraße verläuft in Nord-Süd-Richtung in der östlichen Hälfte des Stadtteils. Er verbindet Bochold über Altendorf mit Holsterhausen und Frohnhausen. Die Kreuzung beider Straßenzüge wird nach dem dort befindlichen Umsteigeknoten im Straßenbahnnetz als Kreuzung Helenenstraße bezeichnet.

Öffentlicher Personennahverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im öffentlichen Personennahverkehr wird Altendorf durch die Essener Verkehrs-AG von vier Straßenbahnlinien, drei tagsüber verkehrenden Buslinien sowie drei Nachtbuslinien bedient. Alle in Altendorf verkehrenden Straßenbahnen und Nachtbuslinien bedienen die Haltestelle Helenenstraße, die ein wichtiger Umsteigeknoten in Essen ist. An ihr befindet sich die meistbefahrene höhengleiche Kreuzung der Stadtbahn- und Straßenbahnnetze im Ruhrgebiet. Durch die veränderte Führung der Straßenbahnlinie 109 über den Berthold-Beitz-Boulevard wurde dieser Knoten entlastet. Im Einzelnen verkehren in Altendorf folgende Linien des öffentlichen Personennahverkehrs (Stand: Juni 2015):

 

Linie/Verkehrsträger Linienweg Linienweg in Altendorf
Straßenbahn:
101
106
Borbeck Germaniaplatz – Bergeborbeck Bf – Helenenstraße – Berliner Platz – Rheinischer Platz – Rathaus Essen – Essen Hbf – Rüttenscheider Stern – Holsterhauser Platz – Hobeisenbrücke – Essen West S-Bahn-Logo.svg – Helenenstraße
Die Linie 101 verkehrt Borbeck → Helenenstraße → Hauptbahnhof → Rüttenscheid → Helenenstraße
Die Linie 106 verkehrt Helenenstraße → Rüttenscheid → Hauptbahnhof → Helenenstraße → Borbeck
Jahnplatz – Helenenstraße – Westbahnhof
103 Dellwig Wertstraße – Dellwig S-Bahn-Logo.svg – Gerschede – Borbeck Germaniaplatz – Borbeck Bf – Schloss Borbeck – Borbeck Süd Bf – Helenenstraße – Berliner Platz – Rheinischer Platz – Rathaus Essen – Essen Hbf oder Hollestraße – Huttrop – Steele S-Bahn-Logo.svg Bockmühle – Helenenstraße
105 Naturlinie 105:
Frintrop Unterstraße (Stadtgrenze Oberhausen) – Bedingrade – Abzweig Aktienstraße – Borbeck Süd Bf – Helenenstraße – Berliner Platz – Rheinischer Platz – Rathaus Essen – Essen Hbf – Essen Süd S-Bahn-Logo.svg – Bergerhausen – Rellinghausen Finefraustraße
Bockmühle – Helenenstraße
Bus:
160 Essen-Borbeck Bf – Altendorf Schölerpad – Nöggerathstraße – Holsterhauser Platz – Rüttenscheid Martinstraße – Huttropstraße – Frillendorf – Stoppenberg Ernestinenstraße Schölerpad – Bockmühle
161 Altendorf Schölerpad – Frohnhausen S-Bahn-Logo.svg – Holsterhauser Platz – Rüttenscheid Martinstraße – Huttropstraße – Frillendorf – Stoppenberg Ernestinenstraße Schölerpad – Bockmühle
186 Bottrop ZOB Berliner Platz – Bottrop Hbf – Essen-Dellwig – Gerscheder Weiden – Borbeck Germaniaplatz – Borbeck Bf – Schönebeck – Borbeck Süd Bf – Altendorf Schölerpad Schölerpad
Nachtbus:
NE11 Essen Hbf – Rathaus Essen – Berliner Platz – Helenenstraße – Borbeck Süd Bf – Abzweig Aktienstraße – Bedingrade – Frintrop Unterstraße – Oberhausen-Neue Mitte Oberhausen – Ziesakplaza – Theater/Ebertbad – Oberhausen Hbf Helenenstraße – Bockmühle
NE12 Essen Hbf – Rathaus Essen – Berliner Platz – Helenenstraße – Bergeborbeck Bf – Borbeck Germaniaplatz – Gerschede S-Bahn-Logo.svg – Essen-Dellwig S-Bahn-Logo.svg – Gerschede – Borbeck Bf Helenenstraße – Jahnplatz
NE14 Bergeborbeck Bf – Helenenstraße – Frohnhauser Platz – Holsterhauser Platz – Rüttenscheid Martinstraße – Huttropstraße – Steele S-Bahn-Logo.svg – Kray Süd Bf – Kray Mitte – Kray Nord Bf Jahnplatz – Helenenstraße – Bockmühle

An der Bahnstrecke Osterath–Dortmund Süd befand sich zwischen 1874 und 1960 der Bahnhof Essen-Altendorf. Die Gleise sind gegenwärtig in diesem Bereich abgebaut.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • H. Westphalen: Bilder und Erinnerungen aus Essen-Altendorf. Klartext Verlag, Essen 2006.
  • Helmut Scheffler: Siedlungs- und Wirtschaftsentwicklung des Stadtteils Altendorf (Essen-West). Hausarbeit der Fachprüfung für das Lehramt an Realschulen. Wissenschaftliches Prüfungsamt Bochum, 1970. 76 S.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Essen-Altendorf – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. André Joost: BetriebsstellenArchiv Essen-Altendorf. In: NRWbahnarchiv. Abgerufen am 23. Juni 2017.
  2. Stadtspiegel, Westanzeiger vom 10. April 2010, Seite 4: Der Bunker
  3. Auszug aus der Denkmalliste der Stadt Essen (PDF) abgerufen am 5. Januar 2017
  4. Auszug aus der Denkmalliste der Stadt Essen (PDF) abgerufen am 5. Januar 2017
  5. Erwin Dickhoff: Essener Straßen, Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. 2. Auflage. Essen 1986
  6. Auszug aus Denkmalliste der Stadt Essen (PDF; 1,6 MB); abgerufen am 5. Januar 2017
  7. Essen.de: Stadtteilprojekt Altendorf – Umgestaltung Ehrenzeller Platz; abgerufen am 12. November 2014
  8. Broschüre der Stadt Essen: Essen im Westen
  9. Soziales in Essen 6/2014 (PDF); abgerufen am 14. September 2014
  10. Essen.de: Stadtteilprojekt Altendorf - Umgestaltung Ehrenzeller Platz; abgerufen am 12. November 2014
  11. Westdeutsche Allgemeine Zeitung vom 21. September 2013: Nachbarn stürmen neue Brücke
  12. Westdeutsche Allgemeine Zeitung WAZ vom 10. November 1973: Grundstein für Gesamtschule gelegt - Schüler wünscht für Bockmühle: Gerechtigkeit und Mitbestimmung
  13. Auszug aus Denkmalliste der Stadt Essen (PDF; 421 kB); abgerufen am 5. Januar 2017