Altenriet

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Altenriet
Altenriet
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Altenriet hervorgehoben

Koordinaten: 48° 35′ N, 9° 13′ O

Basisdaten
Bundesland: Baden-Württemberg
Regierungsbezirk: Stuttgart
Landkreis: Esslingen
Höhe: 403 m ü. NHN
Fläche: 3,35 km2
Einwohner: 1966 (31. Dez. 2019)[1]
Bevölkerungsdichte: 587 Einwohner je km2
Postleitzahl: 72657
Vorwahl: 07127
Kfz-Kennzeichen: ES, NT
Gemeindeschlüssel: 08 1 16 006
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Brunnenstraße 5
72657 Altenriet
Website: www.altenriet.de
Bürgermeister: Bernd Müller
Lage der Gemeinde Altenriet im Landkreis Esslingen
Alb-Donau-KreisLandkreis BöblingenLandkreis GöppingenLandkreis LudwigsburgLandkreis ReutlingenLandkreis TübingenRems-Murr-KreisStuttgartAichtalAichwaldAltbachAltdorf (Landkreis Esslingen)AltenrietAltenrietBaltmannsweilerBempflingenBeuren (bei Nürtingen)Bissingen an der TeckDeizisauDenkendorf (Württemberg)Dettingen unter TeckErkenbrechtsweilerEsslingen am NeckarFilderstadtFrickenhausen (Württemberg)GroßbettlingenHochdorf (bei Plochingen)HolzmadenKirchheim unter TeckKöngenKohlberg (Württemberg)Kohlberg (Württemberg)Leinfelden-EchterdingenLenningenLichtenwaldNeckartailfingenNeckartenzlingenNeidlingenNeuffenNeuhausen auf den FildernNotzingenNürtingenOberboihingenOhmdenOstfildernOwenPlochingenReichenbach an der FilsSchlaitdorfUnterensingenWeilheim an der TeckWendlingen am NeckarWernau (Neckar)WolfschlugenKarte
Über dieses Bild
Blick auf Altenriet und über den Neckar von Südwesten

Altenriet ist eine Gemeinde im Landkreis Esslingen in Baden-Württemberg. Sie gehört zur Region Stuttgart (bis 1992 Region Mittlerer Neckar) und zur europäischen Metropolregion Stuttgart. Die Gemeinde gehört zum Gemeindeverwaltungsverband Neckartenzlingen.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geographische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Altenriet von Mittelstadt aus gesehen, dazwischen das Neckartal.

Altenriet liegt in einer landschaftlich reizvollen Gegend. Der naturräumlich zum Schönbuch gerechnete Ort ist fast bis zum Steilabfall gegen das Neckartal vorgeschoben und bietet freie Sicht auf die Schwäbische Alb.

Gliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zur Gemeinde gehören außer dem Dorf Altenriet keine weiteren Orte. Zum Gemeindegebiet gehört eine 31 Hektar große, unbewohnte Exklave. Diese ist vier Kilometer vom Ortskern entfernt und liegt im Schaichtal auf Markung Walddorfhäslach.

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Angrenzende Gemeinden sind im Norden Schlaitdorf, im Osten und Süden Neckartenzlingen (beide Landkreis Esslingen) und im Westen Walddorfhäslach (Landkreis Reutlingen).

Flächenaufteilung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach Daten des Statistischen Landesamtes, Stand 2014.[2]

Schutzgebiete[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Altenriet hat im Osten des Gemeindegebiets Anteil am Landschaftsschutzgebiet Neckar-, Erms- und Autmuttal im Verwaltungsraum Neckartenzlingen. Durch die unbewohnte Exklave im Gewann Stänglich hat die Gemeinde zudem auch Anteile am Naturschutzgebiet Schaichtal und am Schönbuch, der hier als Landschafts-, FFH- und Vogelschutzgebiet als Naturpark ausgewiesen ist.[3]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Altenriet 1683/1685 im Kieserschen Forstlagerbuch

Frühe Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Altenriet wurde als Riet um 1100 erstmals als Name des ortsansässigen Adelsgeschlechts urkundlich erwähnt, der Name wird vom Wort Ried für Sumpf abgeleitet. Im 13. Jahrhundert errichteten die Herren von Riet eine Burg im Bereich des heutigen evangelischen Kirchhofs. Später entstand außerhalb des Ortes die „Burg Neuenriet“, die „Burg Altenriet“ verfiel bereits im 15. Jahrhundert. Wahrscheinlich gelangte (Alten)Riet zwischen 1254 und 1265 an Württemberg. 1446 wird Altenryet schriftlich erwähnt.

Verwaltungszugehörigkeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei der Bildung der Oberämter kam es zunächst zum Oberamt Tübingen, wurde aber bereits 1842 zum Oberamt Nürtingen gelegt. Über den Landkreis Nürtingen kam der Ort 1973 zum Landkreis Esslingen.

Religionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Altenriet ist seit der Reformation evangelisch geprägt, auch heute besteht im Ort ausschließlich eine evangelische Gemeinde. Die rund 1.100 Mitglieder (Stand: 2006) umfassende Kirchengemeinde trifft sich in der St. Ulrichskirche zum Gottesdienst. Katholische Christen werden von Neckartenzlingen aus geistlich betreut.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Einwohnerzahlen sind Schätzungen, Volkszählungsergebnisse (¹) oder amtliche Fortschreibungen[4] des Statistischen Landesamts Baden-Württemberg (nur Hauptwohnsitze):

Jahr Einwohner
1600 ca. 200
1654 ca. 92
1802¹ 376
1861¹ 404
1900¹ 420
1939¹ 427
1946¹ 618
1961¹ 639
1970¹ 916
Jahr Einwohner
1987¹ 1.445
1991 1.460
1995 1.542
2005 1.855
2010 1.933
2015 1.904

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit dem 19. Jahrhundert trug das Ortsoberhaupt die Bezeichnung "Schultheiß", am 1. Dezember 1930 wurde in Württemberg die Amtsbezeichnung Schultheiß durch Bürgermeister ersetzt.

  • ?–1845: Matthäus Friedrich Oßwald
  • 1845–1853: Jauß
  • 1853–1874: Johann Gottlieb Armbruster
  • 1874–1915: Matthäus Friedrich Armbruster
  • 1915–1918: Gottlieb Bernhardt, kommissarisch
  • 1919–1945: August Armbruster
  • 1945–1966: Emil Neuscheler, am 28. April 1945 kommissarisch eingesetzt und 1946 im Amt bestätigt.
  • 1966–2002: Herbert Jirosch
  • seit 2002: Bernd Müller

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Gemeinderat in Altenriet hat 10 Mitglieder. Die Kommunalwahl am 26. Mai 2019 führte zu folgendem Endergebnis. Der Gemeinderat besteht aus den gewählten ehrenamtlichen Gemeinderäten und dem Bürgermeister als Vorsitzendem. Der Bürgermeister ist im Gemeinderat stimmberechtigt.

Parteien und Wählergemeinschaften %
2019
Sitze
2019
%
2014
Sitze
2014
Kommunalwahl 2019
 %
50
40
30
20
10
0
36,70 %
42,96 %
20,34 %
AListe
ZA
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2014
 %p
 10
   8
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
  -8
−7,86 %p
−0,35 %p
+8,21 %p
AListe
ZA
FWG mitdenken-mitgestalten – Freie Wählergemeinschaft 36,70 4 44,56 5
AListe Altenrieter Liste 42,96 4 43,31 4
ZA Zukunft Altenriet, Unabhängige Bürger und SPD 20,34 2 12,13 1
gesamt 100,0 10 100,0 10
Wahlbeteiligung 74,37 % 64,29 %

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Offizielle Blasonierung: Unter blauem Schildhaupt, darin zwei gestürzte goldene Brezeln, in Gold ein aufspringender, rotbezungter schwarzer Bracke (Jagdhund).

Das Heimatbuch des Kreises Nürtingen (1953) beschreibt das Wappen wie folgt: Das 1931 angenommene Ortswappen zeigt unter einem blauen Schildhaupt mit zwei goldenen Brezeln in goldenem Felde eine springende schwarze Rüde.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Musik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der älteste Verein in Altenriet ist der 1888 gegründete Liederkranz. Er ist gegliedert in einen Männerchor und seit 2011 in ein Chorprojekt mit dem gemischten Chor ("aufgehorcht").

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kirchlich gehörte der Ort ursprünglich zu Neckartenzlingen. Eine Filialkirche ist 1365 erstmals genannt. Ab 1468 wird sie zu den Hl. Katharina und Ulrich bezeugt. Ab 1648 wurde Altenriet von Schlaitdorf aus versorgt. Die heutige Pfarrkirche wurde im 16. Jahrhundert, vermutlich 1538, erbaut, nach der Reformation mit West- und Nordempore im Schiff, Orgelempore im Chor und Kanzel südlich am Chorbogen mit vorgelagerter Holz-Sakristei ausgestattet und 1737 erneuert. Eine Totalrenovierung mit Entfernen dieser Einbauten und kompletter Dacherneuerung erfolgte 1957–1958, wobei neben einer neuen Westempore, Kanzel und Altar auch in drei Chorfenster Glasgemälde nach Entwurf von Rudolf Yelin d. J. eingebaut wurden (Mitte: Taufe Jesu, Jesus vor Gericht, Kreuz, Auferstehung; Seitenfenster mit Evangelisten, dazu links Flucht nach Ägypten und Blindenheilung, rechts Maria und Martha, Nachfolge).

Naturdenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Südlich des Ortes liegen alte Stubensandsteinbrüche, die inzwischen aufgegeben und zugewachsen sind. Sie sind heute Naturdenkmal.[5]

Sportvereine[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Altenriet gibt es den TSV Altenriet (Turn- und Sportverein Altenriet). Einige seiner Fußballmannschaften im Jugendspielbetrieb bilden mangels Spielerzahl eine Sportgemeinschaft mit der SpVgg. Germania Schlaitdorf. Den 1976 gegründeten Tennisverein TV Altenriet und seit 2013 den gegründeten Reitverein RV Altenriet.

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Eine Woche vor Ostern findet hier der seit über 340 Jahren bekannte traditionelle Brezelmarkt statt. Nach einer Legende über die Burg Neuenriet soll hier die Brezel erfunden worden sein. Höhepunkt ist ein Festumzug am Palmsonntag mit Traditionswägen, die die Legende über die Erfindung der Brezel auf der Burg Neuenriet darstellen.
  • Am letzten Wochenende im September lädt der TSV Altenriet zu seinem Schlachtfest ein.
  • Alle zwei Jahre veranstalten die örtlichen Vereine und die Freiwillige Feuerwehr zusammen mit der Gemeinde das Gässlefest.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ansässige Unternehmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im 19. und 20. Jahrhundert waren der Sandsteinbruch und eine Spinnerei die wichtigsten Wirtschaftsfaktoren. Der Sandsteinabbau wurde 1936 eingestellt. Heute gibt es in Altenriet nur noch kleinere Gewerbebetriebe sowie ein Möbel- und Einrichtungshaus.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Altenriet wird vom VVS mit der Buslinie 75 (Degerloch-Bernhausen-Aich-Walddorf), der Buslinie 188 (Nürtingen-Altdorf-Neckartenzlingen-Schlaitdorf) und der Buslinie 189 (Neckartenzlingen-Neckartailfingen-Schlaitdorf) bedient. Im Ortsbereich befinden sich vier Haltestellen. Die B 27 von Tübingen nach Stuttgart liegt ca. 4 km entfernt bei Walddorfhäslach. Über diese ist der Flughafen Stuttgart und die Bundesautobahn 8 in ca. 20 Minuten zu erreichen.

Altenriet hat keinen Bahnhof, die nächsten Bahnhöfe befinden sich in Bempflingen und Dettenhausen. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar sind die Bahnhöfe in Nürtingen und Filderstadt-Bernhausen.

Fernwanderwege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der bekannte Jakobspilgerweg führt auf dem Abschnitt Tauber-Neckar auch durch Altenriet. Er kommt aus Richtung Schlaitdorf und führt am Höllenbach übers Pfarrbrückle. Von dort läuft er durch den Ortskern und verlässt die Gemarkung am Eisernen Steg über den Merzenbach. Sein weiterer Weg führt über die Schwäbische Alb nach Konstanz, von dort durch die Schweiz, dann durch Frankreich und Spanien nach Santiago de Compostela. Er ist mit der blau gelben Jakobsmuschel markiert, die Bündelung der Strahlen dient als Richtungspfeil.[6]

Pumpspeicherbecken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Altenriet war 1914/1915 von der ehemaligen Baumwollspinnerei Gminder ein Pumpspeicherbecken gebaut worden, um von Neckartenzlingen aus Neckarwasser hinaufzupumpen und eine Turbine im Wasserkraftwerk Neckartenzlingen antreiben zu können. Diese Hochdruckpumpspeicheranlage war die erste ihrer Art in Europa. Nach dem Abbruch des Pumpspeicherbeckens 1998 entstand auf dem ehemaligen Gelände ein Wohngebiet.

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Altenriet verfügt über zwei Kindergärten und eine Grundschule. Die Schüler besuchen nach der Grundschule in der Regel die weiterführenden Schulen im Schulzentrum Neckartenzlingen oder in der Gustav-Werner-Gemeinschaftsschule in Walddorfhäslach. Seit September 2003 besteht auch eine Freie Grundschule (Schulwerkstatt e.V., Freie Schule für lebendiges Lernen) in privater Trägerschaft. Die Schule erfüllt den Erziehungs- und Bildungsplan des Landes Baden-Württemberg und unterrichtet dabei nach der Montessoripädagogik.[7]

Medien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Offizielles Mitteilungsorgan ist das Amtsblatt des Gemeindeverwaltungsverbandes Neckartenzlingen. Über das lokale Tagesgeschehen berichtet die Tageszeitung Nürtinger Zeitung.

Öffentliche Einrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Freiwillige Feuerwehr Altenriet ist für die Brandbekämpfung und für Hilfe bei öffentlichen Notständen im Ortsgebiet zuständig. Sie besteht aus einer aktiven Abteilung, einer Jugendfeuerwehr und einer Alterstruppe.

Abfallentsorgung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für die Abfallentsorgung ist der Abfallwirtschaftsbetrieb des Landkreises Esslingen zuständig. Es bestehen getrennte Sammlungen für Biomüll, Hausmüll und Papier. Verpackungen werden im Rahmen des Grünen Punktes in sogenannten gelben Säcken gesammelt. Sperrmüll wird gegen Abgabe eines von zwei Gutscheinen jährlich kostenlos abgeholt oder kann zu einer Entsorgungsstation gebracht werden. Bei den Entsorgungsstationen können auch Elektro- und Metallschrott sowie andere wiederverwertbare Stoffe abgegeben werden. Für Sondermüll wie Leuchtstofflampen und Lacke gibt es besondere Problemstoffsammlungen.

Wasserversorgung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde Altenriet ist Mitglied im Zweckverband Ammertal-Schönbuchgruppe Wasserversorgung. Der Zweckverband versorgt vollständig die Gemeinde mit Bodenseewasser.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehrenbürger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dem früheren Bürgermeister Herbert Jirosch wurde am 2. Dezember 2011 für sein Lebenswerk sowohl auf kommunalpolitischer als auch auf sozialer, kultureller und wirtschaftlicher Ebene das Ehrenbürgerrecht verliehen.

Persönlichkeiten, die vor Ort gewirkt haben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Dominic Maroh (* 1987), Fußballspieler, geboren in Nürtingen, wuchs in Altenriet auf
  • Georg Schall (1934–2011), Gewichtheber, lebte in Altenriet und ist auch hier gestorben
  • Konstantin Hert (* 1986), Betreiber des Youtubekanals freekickerz, ist aufgewachsen und wohnt in Altenriet[8]

Auszeichnungen und Ehrentitel Altenriets[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 24. Februar 1900: Schultheiß Matthias Friedrich Armbruster wird von der Gemeinde mit der silbernen Verdienstmedaille ausgezeichnet.
  • 25. Februar 1914: Schultheiß Matthias Friedrich Armbruster wird mit der Verdienstmedaille des Friedrichsordens ausgezeichnet.[9]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Hans Schwenkel: Heimatbuch des Kreises Nürtingen. Band 2. Würzburg 1953, S. 93–107.
  • Der Landkreis Esslingen. – Hrsg. vom Landesarchiv Baden-Württemberg i. V. mit dem Landkreis Esslingen, Jan Thorbecke Verlag, Ostfildern 2009, ISBN 978-3-7995-0842-1, Band 1, Seiten 300–310

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Altenriet – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Bevölkerung nach Nationalität und Geschlecht am 31. Dezember 2019 (CSV-Datei) (Hilfe dazu).
  2. Statistisches Landesamt, Fläche seit 1988 nach tatsächlicher Nutzung für Altenriet.
  3. Daten- und Kartendienst der LUBW
  4. Bevölkerungsstatistik des Stat. Landesamtes Baden-Württemberg (Memento vom 27. Mai 2014 im Webarchiv archive.today)
  5. Der Landkreis Esslingen, Band I, hrsg. vom Landesarchiv Baden-Württemberg, Jan Thorbecke Verlag, 2009, Seite 301
  6. Von Neckartailfingen nach Bebenhausen
  7. Sonderbeilage der Nürtinger Zeitung zur Freien Schule Altenriet, abgerufen am 6. Januar 2009.
  8. https://www.lift-online.de/lift/lift-aktuell/lift-aktuell-im-juni-2016/
  9. Bestand E180 II Enthält: Wahl von Jauß, Gottlob Armbruster,Matthias Friedrich Armbruster, August Armbruster. Darin Qu. 70, 73 Verleihung der silbernen Verdienstmedaille an M. F. Armbruster am 24. Februar 1900 und der Verdienstmedaille des Friedrichsordens am 25. Februar 1914