Alter St.-Nikolai-Friedhof (Hannover)

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Der Alte St.-Nikolai-Friedhof heute als Park, im Hintergrund der Klagesmarkt

Der Alte St.-Nikolai-Friedhof in Hannover ist ein historischer Friedhof, der im Mittelalter bei der Nikolaikapelle angelegt wurde und seit seiner Auflassung im 19. Jahrhundert als Park dient. Das Gartendenkmal liegt nahe der Innenstadt Hannovers am Klagesmarkt und der Goseriede und verfügt über bedeutende Grabdenkmäler. Eines der schönsten ist das Denkmal für den Dichter Ludwig Christoph Heinrich Hölty mit der Bronzestatue eines trauernden Jünglings.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachdruck eines Ölgemäldes aus dem 16. Jahrhundert mit Darstellung des Heiligen Nikolaus von Myra am Klagesmarkt vor dem Alten St.-Nikolai-Friedhof und der Stadtbefestigung Hannovers Fotolithografie der Aubeldruck-Anstalt aus August Juglers Buch Aus Hannovers Vorzeit
Der Friedhof 1828, unten die Nikolaikapelle
Leichnams-Prozession aus dem Steintor heraus bis zum Alten St. Nikolai-Friedhof im „Steintorfeld“;
Kupferstich um 1740 von I. G. Schmidt nach E. E. Braun, aus Christian Ulrich Grupens Origines Et Antiqvitates
Der Friedhof von Norden mit der Nikolaikapelle, Gouache von Justus Elias Kasten, 1820

Der St.-Nikolai-Friedhof wurde im 13. Jahrhundert im Norden Hannovers außerhalb der Stadtmauer vor dem Steintor bei der Nikolaikapelle angelegt. Sie wurde 1284 erstmals als capella leprosorum extra muros (Leprosenkapelle vor der Stadtmauer) erwähnt während die erste urkundliche Erwähnung des Friedhofs in einem in Avignon ausgestellten Ablassbrief 1355 erfolgte, in dem von Bestattungen im Umfeld der Kapelle die Rede ist. Die Nikolaikapelle diente als Kapelle für das Nikolaistift, ein Krankenhaus für Aussätzige, später ein Stift für verarmte Frauen und Mädchen. Der Friedhof war zunächst Begräbnisplatz für die Bewohner des Stifts, später nach Aufgabe des Kirchhofs an der Marktkirche auch Friedhof der hannoverschen Altstadt ab dem 15. Jahrhundert. Er musste mehrmals erweitert werden, unter anderem während einer vierjährigen Pestepidemie ab 1348. Auch danach war der Friedhof infolge weiterer Pestepidemien eng belegt, wie 1428, 1566 und 1598. Bei der darauf erfolgten Erweiterung 1598 erhielt der Friedhof eine Mauer. Gegen Ende des Dreißigjährigen Krieges herrschte Überfüllung wegen der vielen Gräber von Soldaten, Pestopfern und verstorbenen Bürgen aus Hannover, was 1657 zu einer kleinen Erweiterung führte. Um 1740 brachte die Anlage des Gartenfriedhofs Entspannung bei der Belegung.

Um 1780 entwarf der Hofbaumeister Benjamin Hase im Zuge der Friedhofserweiterung eine neue Friedhofsmauer aus Sandstein-Quadern unter einer gewölbten Abdeckung, die sich bis heute in Teilen erhalten hat.[1]

Eine weitere Erweiterung gab es 1783 und eine letzte 1824. Nach Eröffnung des Neuen St.-Nikolai-Friedhof in der Nordstadt (An der Strangriede) wurde 1866 wurde der St.-Nikolai-Friedhof geschlossen. 1896/1902 wurde die Fläche von Stadtgartendirektor Julius Trip zum Park umgestaltet und 1906 an die Nikolaikapelle ein heute nicht mehr vorhandener „Denkmalhof“ angebaut, der zahlreiche wertvolle Grabdenkmäler aus der Renaissance beherbergte.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde 1953 die ehemalige Friedhofsfläche durch Anlage eines Kreisverkehrs am Klagesmarkt und die Weiterführung der Celler Straße zerschnitten und um ein Drittel verkleinert. Dabei wurden die Reste der Nikolaikapelle bis auf den Chor abgebrochen. Von den 647 Grabdenkmälern vor 1943 gab es nach dem Krieg nur noch 278, die auf der verbliebenen Fläche teilweise neu aufgestellt wurden. 1978 erfolgte die formelle Unterschutzstellung des ehemaligen Friedhofsgeländes nach dem Niedersächsischen Denkmalschutzgesetz, obwohl die Anlage seit fast 100 Jahren als erhaltenswertes Objekt erkannt worden war und 1871 in einem Buch über hannoversche Kunstdenkmale Erwähnung fand. Zwischen 1996 und 2000 erfolgte eine erneute Neugestaltung der Umgebung des Friedhofs. Der südwestlich an den Friedhof anschließende Klagesmarkt wurde auf einer Seite verkehrsberuhigt und an dieser Seite mit Platanen bepflanzt, das alte Transformatorenhaus abgerissen und ein neuer Spielplatz angelegt.

Eine Broschüre des Grünflächenamts der Landeshauptstadt Hannover (siehe Literatur) bietet neben einer historischen Übersicht über die Geschichte des Friedhofs auch eine Auflistung von 37 ausgewählten Grabstätten des St.-Nikolai-Friedhofs. Ihre Nummerierung ist in der untenstehenden Liste übernommen.

Umbau im Rahmen von Hannover City 2020 +[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei den Bauarbeiten freigelegte Gebeine
Untersuchung von bei den Grabungen 2013 gefundenen Artefakten, hier der verzierte Knochengriff eines Messers

Im Rahmen des innerstädtischen Umbau-Konzeptes Hannover City 2020 + wurden die nach dem Zweiten Weltkrieg über den Friedhof geführten Straßenzüge Goseriede und Celler Straße seit 2012 teilweise wieder verkleinert. Für die Anlage eines Radboulevards sowie eines gepflasterten Platzes fanden im November 2012 am Südende des Friedhofgeländes nahe der Nikolaikapelle weitere Bauarbeiten statt, wobei es durch unsachgemäßen Aushub zur Eröffnung mehrerer Grabstätten und dadurch zur Freilegung menschlicher Gebeine kam. Eine vorher unbekannte Gruft an der Nikolaikapelle wurde zerstört und anschließend mit Bausand verfüllt.[2]

Nach Protesten von Bürgern und einer kritischen Berichterstattung der Lokalpresse verlangte das Niedersächsische Landesamt für Denkmalpflege einen sofortigen Baustopp und bemängelte gravierende Planungsfehler. Eine Fortsetzung der Arbeiten wurde nur unter Auflagen genehmigt, zu denen die Beauftragung eines auf archäologische Arbeiten spezialisierten Unternehmens zählte, das die weiteren Arbeiten begleiten sollte.[3] Die freigelegten Gebeine wurden im Rahmen einer kleinen Zeremonie wieder beigesetzt.[4]

Neben den Resten der Nikolaikapelle wurde eine Reihe von Grabsteinen des Nikolaifriedhofs in Form eines Lapidariums verdichtet aufgestellt. Einige von ihnen werden mit Hilfe von rechteckigen Eisenstäben, die in den Boden eingelassen und durch Rundstäbe mit den Steinen verbunden sind, vor dem Umfallen geschützt.

Grabdenkmäler (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hölty-Grabdenkmal mit der Bronzestatue eines trauernden Jünglings
Grabmal des 1834 verstorbenen Lederfabrikanten Johann Ludwig Söhlmann als Memento mori-Darstellung vom Friedhof. Aquarell von Rudolf Wiegmann, um 1835
Scilla-Blüte auf dem Alten St. Nikolai Friedhof, 2014
  1. Johann Heinrich Wedekind (1717–1787)
  2. Behrend Adolph Pape (1756–1791), Zimmermeister
  3. Caspar Christian Böhme (1701–1773), Kaufmann
  4. Georg Christian Ludolph Meyer (1742–1812), Camerarius
  5. Wilhelm Blumenhagen (1781–1839), Schriftsteller, und Ehefrau Christine, geb. Wiedemann (1782–1863)
  6. Wilhelm August Alemann (1728–1784), Jurist, Hofrat, Bürgermeister der Altstadt
  7. Johann Peter Danckert (1764–1829), Zahl-Commissair, und Ehefrau Anna Dorothee Margarethe, geb. Rettstadt (1783–1865)
  8. Friederica Maria Margaretha Theile, geb. Muhdt (1772–1809)
  9. Sophie Magdalena Grove, geb. Korb (1752–1824) und Johann Gottfried Wilhelm Grove (1770–1845)
  10. Johann Gottlieb Daniel Noltemeyer (1768–1849), Kirchenvogt, und Wilhelmine Noltemeyer, geb. Genger (1782–1862)
  11. Georg Christian Gottfried Schade (1761–1843), Organist der Marktkirche, und Anna Catharina Sophia Schade, geb. David (1762–1834)
  12. Ernst August Landvoigt (1755–1823), Gärtner, und Maria Landvoigt, geb. Rosenthal
  13. Andreas Wilhelm Hagemann (1745–1824), Prediger an der Marktkirche
  14. Heinrich Wilhelm Maschmeyer (1787–1835), Kupferschmiedeamtsmeister, und Catharina Louise Maschmeyer, geb. Vieth (1805–1834)
  15. Georg Carl Andreas Wagner (1794–1854), Hofschauspieler
  16. Der Vater von August Friedrich Ludolph Schaumann,[5] Otto Friedrich Schaumann (1747–1830), Jurist
  17. Carl Dietrich Mathée (1749–1835), Kaufmann
  18. August Heinrich Andreae (1804–1846), Architekt und Stadtbaumeister
  19. Henriette Kohlrausch, geb. Eichmann (1781–1842), Witwe des Geheimen Ober-Medizinalrats Dr. Heinrich Kohlrausch
  20. Johann Conrad Röhden (1720–1797), Hofschlachtmeister, und Margreta Eliesabeht Röhden, geb. Canemann (1727–1796)
  21. Paul Gottlieb Werlhof (1699–1767), Hofrat und Leibarzt, und Sara Elisabeth Werlhof, geb. Scriver (1709–1768)
  22. Heinrich Diederich von Anderten (1738–1816), Hofrat, und sein Sohn Clemens Ernst Ludewig von Anderten (1772–1811)
  23. Johann Albrecht Grote (1720–1777), Kaufmann und Diakon der Marktkirche
  24. Johann Friedrich Philipp Plener (1798–1864), Oberbaurat
  25. Anna Regina Schuster, geb. Rechter (1843–1866)
  26. Johann Just Bartels (1722–1805), Hofvergolder
  27. Ludwig Christoph Heinrich Hölty (1748–1776), Dichter. Die Lage des Grabs ist unbekannt, stattdessen wurde 1901 von dem Bildhauer Otto Lüer das schöne Denkmal mit dem Medaillon-Porträt des Dichters von Karl Gundelach (nach einem zeitgenössischen Schattenriss) errichtet. Das Denkmal trägt die Gedenkverse von Nikolaus Lenau über Hölty: „Hölty, Dein Freund der Frühling ist gekommen. Klagend irrt er im Hause, Dich zu finden. Doch umsonst, sein klagender Ruf verhallt in einsamen Schatten.“
  28. Jean Joseph la Croix (1737–1828), Königlicher Fontainier (zuständig für die Fontänen und Wasserspiele im Großen Garten in Herrenhausen)
  29. Johann von Allwörden (um 1679–1736), Camerarius
  30. Denis Pilay (um 1638–1678), „Dekorateur“
  31. Jeremias Sutel (1587–1631), Bildhauer
  32. Hans Hinüber (1618–1680), Fürstlich braunschweig-lüneburgischer Postmeister zu Hannover, und Ehefrau Justina Margaretha Hinüber, geb. Meyer (1630–1687), Wandmal am Chor der Nikolaikapelle
  33. Anna Smidt, geb. Meier (gest. 1584)
  34. Hans Hagen (1627–1716), Schusteramtsmeister, und Margaretha Hagen, geb. Wietgrefe (1633–1697)
  35. Ludolf von Anderten (1562–1626), Ratsherr, und Ilse von Anderten, geb. von Wintheim (um 1577–1599)
  36. Christiane Juliane Wolckenhaaren, geb. Eggers (gest. 1737)
  37. August Theodor Roettiger (1766–1851), General, und Marie Anne Roettiger, geb. Werningh (1773–1845)

Verschollene Grabmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von Johann Heinrich Redecker in seiner Chronik Historische Collectanea… gezeichnete Grabstele auf dem Nikolaifriedhof der im Jahr 1600 bestatteten Catharina Romels, Ehefrau des Rektors der hannoverschen Lateinschule, Christian Beckmann
Bei Baggerarbeiten im Mai 2013 freigelegter, dadurch jedoch zerstörter und zerbrochener Grabstein mit der Inschrift „Erbbegräbnis für …“
Lesender zwischen Grabsteinen im Frühling
  • Bartold Homeister († 21. März 1565), Bürgermeister der Stadt[6]
  • Bernhard Homeister (* um 1538; † 13. Juli 1614), Bürgermeister von Hannover[6]
  • Georg Scharnekau (1505–1588),[7] erster evangelischer Prediger in Hannover[8]
  • Johann Ludwig Söhlmann (1797–1834), Lederfabrikant in der Lohgerberei August Söhlmann, ab 1833 in der August Söhlmann Lederfabrik G.m.b.H. an der Chausseestraße 100 (ab 1855 umbenannt in Deisterstraße). Er setzte 1833 eine Dampfmaschine für die Borkenmühle und für die Lederwalke ein. Sein Grabmal ist hier abgebildet.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Claus Conrad: Geschichte der St. Nikolai Friedhöfe, Schrift als PDF-Dokument für den Nikolai Stift, 2012. Abgerufen am 29. Mai 2013.
  • Anne Hufnagel, Michael Rohde: Nikolai-Friedhof. Gartendenkmalpflegerisches Gutachten über einen aufgelassenen Friedhof in Hannover. 4. Projekt am Institut für Grünplanung und Gartenarchitektur der Universität Hannover. Hannover 1989.
  • Anne Hufnagel, Michael Rohde: Der Nikolai-Friedhof in Hannover. Gartendenkmalpflegerisches Konzept für einen aufgelassenen Friedhof. In: Berichte zur Denkmalpflege in Niedersachsen. Jg. 10 (1990), S. 7–13.
  • Helmut Knocke, Hugo Thielen: Hannover. Kunst- und Kultur-Lexikon. Handbuch und Stadtführer. 3., rev. Auflage. Schäfer, Hannover 1995, S. 110.
  • Ernst-August Nebig: Rettet endlich das Kleinod Nikolaikapelle! Schluß mit Debatten und immer neuen Gutachten, Taten sind gefragt. In: Heimatland. 2005, S. 173–175.
  • Arnold Nöldeke: Die Kunstdenkmäler der Provinz Hannover. 1: Regierungsbezirk Hannover. Heft 2: Stadt Hannover. Teil 1: Denkmäler des „alten“ Stadtgebietes Hannover. Hannover 1932. (Neudruck: Wenner, Osnabrück 1979, ISBN 3-87898-151-1, S. 251–255.)
  • Waldemar R. Röhrbein: Von Hannovers alten Friedhöfen. In: Hans Werner Dannowski, Waldemar R. Röhrbein (Hrsg.): Geschichten um Hannovers Kirchen. Studien, Bilder, Dokumente. Lutherhaus-Verlag, Hannover 1983, ISBN 3-87502-145-2, S. 97–102. (auch über den St.-Nikolai-Friedhof)
  • Joachim Schmidt, Andreas Wawra: Hannovers uralter Nikolaifriedhof im Wandel der Zeit. In: Deutsche Friedhofskultur. Jg. 76 (1986), S. 206–211.
  • Michael Heinrich Schormann/Rainer Schomann/Friedrich-Wilhelm Wulf: Der Nikolaifriedhof in Hannover, ein Ort denkmalpflegerischen Interesses, in: Berichte zur Denkmalpflege in Niedersachsen. 4/2013
  • Henrike Schwarz (Text), Silke Beck, Klaus Bonk, Klaus Helmer, Claudia Wollkopf (Redaktion): Der St. Nikolai-Friedhof und der Neustädter Friedhof, Broschüre der Landeshauptstadt Hannover, Fachbereich Umwelt und Stadtgrün, März 2003, S. 23 herunterladbar als PDF-Dokument
  • Conrad von Meding: Können sie nicht oder wollen sie nicht?, in: Hannoversche Allgemeine Zeitung vom 24. November 2012, S. 16
  • Gerd Weiß, Marianne Zehnpfennig: Nikolaikapelle und Nikolaifriedhof, in: Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Baudenkmale in Niedersachsen, Stadt Hannover, Teil 1, Bd. 10.1, hrsg. von Hans-Herbert Möller, Niedersächsisches Landesverwaltungsamt – Veröffentlichungen des Instituts für Denkmalpflege, Friedr. Vieweg & Sohn, Braunschweig/Wiesbaden 1983, ISBN 3-528-06203-7, S. 57ff.; hier: S. 58; sowie Mitte im Addendum zu Band 10.2, Verzeichnis der Baudenkmale gem. § 4 (NDSchG) (ausgenommen Baudenkmale der archäologischen Denkmalpflege) / Stand: 1. Juli 1985 / Stadt Hannover, S. 3ff.
  • Helmut Zimmermann: Hölty erhielt ein „Begräbnis auf Verwesung“. In: Vom Steintor bis nach Herrenhausen. Streifzüge durch Hannovers Geschichte. Verlag Ellen Harenberg-Labs, 1986, ISBN 3-89042-018-4, S. 16–21.
  • Angelika Weißmann (Text), Silke Beck, Nadine Köpper, Claudia Wollkopf (Red.), Karin von Schwartzenberg (Verantw.): Der ehemalige St. Nikolai-Friedhof. Ein Gartendenkmal im Zentrum von Hannover, illustrierte Broschüre (50 Seiten) mit historischem Abriss und einem kommentierten Faltplan zu historisch bedeutenden Grabmalen, hrsg. von der Landeshauptstadt Hannover, Fachbereich Umwelt und Stadtgrün, Bereich Grünflächen – Zentrale Aufgaben, Hannover: LHH, 2016

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Alter St.-Nikolai-Friedhof (Hannover) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Madelaine Pfeffer: Über den Nikolai-Friedhof in Hannover, in: Hannoversche Geschichtsblätter, Neue Folge Bd. 60 (2006), S. 291–313; hier: S. 298; Vorschau über Google-Bücher
  2. Nikolaifriedhof / Bagger öffnet etliche Gräber in der City, in: Hannoversche Allgemeine Zeitung vom 19. November 2012.
  3. Landesamt ordnet Baustopp an der Goseriede an, in: Hannoversche Allgemeine Zeitung vom 20. November 2012.
  4. Knochen wieder zur Ruhe gebettet, in: Hannoversche Allgemeine Zeitung vom 24. November 2012.
  5. Klaus Mlynek: SCHAUMANN, August …, in: Hannoversches Biographisches Lexikon, S. 310
  6. a b Grotefend, Fiedeler: Bernhard Hohmeisters Aufzeichnungen zur Geschichte der Stadt Hannover, in: Zeitschrift des historischen Vereins für Niedersachsen, 1860, S. 193–245; online über Google-Bücher
  7. Sabine Wehking: DI 36, Nr. 111† auf der Seite inschriften.net, abgerufen am 29. Mai 2013
  8. Jens Schmidt-Clausen: Scharnikau (Scarabaeus), Georg, in: Stadtlexikon Hannover, S. 537

Koordinaten: 52° 22′ 43″ N, 9° 43′ 56″ O