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Alto Malcantone

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Alto Malcantone
Wappen von Alto Malcantone
Staat: Schweiz Schweiz
Kanton: Kanton Tessin Tessin (TI)
Bezirk: Bezirk Luganow
Kreis: Kreis Breno
BFS-Nr.: 5237i1f3f4
Postleitzahl: 6937 Breno
6938 Fescoggia
6938 Vezio
6939 Arosio
6939 Mugena
Koordinaten: 710818 / 99061Koordinaten: 46° 2′ 2″ N,  52′ 12″ O; CH1903: 710818 / 99061
Höhe: 810 m ü. M.
Höhenbereich: 431–1936 m ü. M.[1]
Fläche: 22,06 km²[2]
Einwohner: 1390 (31. Dezember 2024)[3]
Einwohnerdichte: 63 Einw. pro km²
Ausländeranteil:
(Einwohner ohne
Schweizer Bürgerrecht)
10,9 %
(31. Dezember 2024)[4]
Gemeindepräsident: Jean-Claude Golliard
(Alto Malcantone Forum)
Website: www.altomalcantone.ch
Lage der Gemeinde
Alto Malcantone (Schweiz)
Alto Malcantone (Schweiz)
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Alto Malcantone ist eine politische Gemeinde im Schweizer Kanton Tessin. Sie gehört zum Kreis Breno beziehungsweise zum Bezirk Lugano.

Breno
Alto Malcantone. Luftbild aus 1500 m von Walter Mittelholzer von 1919

Die im oberen Malcantone liegende Gemeinde Alto Malcantone grenzt im Süden an Aranno, Bioggio, Cademario, Lema und Manno, im Osten an Bedano, Gravesano und Torricella-Taverne, im Norden an Gambarogno, Mezzovico-Vira und im Westen an Curiglia con Monteviasco (IT-VA).

Überliefert ist die Römerstrasse von Ponte Tresa zum Monte Ceneri durch das Gemeindegebiet. Das Domkapitel Como, die Abtei Sant’Abbondio in Como und der Erzbischof von Mailand besassen dort Rechte und Grundstücke.

Die herkömmliche alpine Landwirtschaft umfasste auch die Bewirtschaftung von Maiensässen und Alpweiden. Heute wird das wirtschaftliches Leben der Gemeinde durch die Wegpendler geprägt, die im Tal und vor allem in Lugano ihr Auskommen finden.

Die Gemeinde entstand am 14. März 2005 durch die Vereinigung der damaligen Gemeinden Arosio, Breno, Fescoggia, Mugena und Vezio.

Siehe auch: Abschnitte Geschichte in den Artikel zu den einzelnen damaligen Gemeinden

Sehenswürdigkeiten

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  • Siehe auch: Liste der Kulturgüter in Alto Malcantone
  • Siehe auch: Abschnitte Sehenswürdigkeiten in den Artikel zu den einzelnen damaligen Gemeinden

Seit 1976 besteht die Associazione dei Comuni - Regione Malcantone (Gemeindeverband des Malcantone), die für die Förderung und Koordination der regionalen Entwicklungsinitiativen zuständig ist.

Seit der Fusion am 14. März 2005 entwickelte sich die Bevölkerung wie folgt:

Alto Malcantone (Gemeindestand nach der Fusion 14. März 2005): Einwohnerzahlen von 2004 bis 2024
Jahr  Einwohner
2004
 
1.214
2005
 
1.234
2006
 
1.255
2007
 
1.275
2008
 
1.285
2009
 
1.295
2010
 
1.316
2011
 
1.323
2012
 
1.344
2013
 
1.373
2014
 
1.400
2015
 
1.421
2016
 
1.414
2017
 
1.405
2018
 
1.405
2019
 
1.392
2020
 
1.380
2021
 
1.377
2022
 
1.385
2023
 
1.386
2024
 
1.390
Quelle(n): Bilanz der ständigen Wohnbevölkerung der Schweiz nach Bezirken und Gemeinden 1991–2024[5]

Die Bevölkerung der am 14. März 2005 fusionierten Gemeinden Arosio, Breno, Fescoggia, Mugena und Vezio entwickelte sich bis 2004 wie folgt:

Alto Malcantone (Gemeindestand vor der Fusion 14.03.2005): Einwohnerzahlen von 1683 bis 2004
Jahr  Einwohner
1683
 
1.233
1719
 
1.244
1769
 
1.115
1799
 
1.124
1808
 
1.045
1824
 
1.184
1836
 
1.320
1850
 
1.252
1860
 
1.136
1870
 
1.077
1880
 
1.128
1888
 
1.058
1900
 
1.044
1910
 
1.025
1920
 
969
1930
 
921
1941
 
927
1950
 
839
1960
 
740
1970
 
693
1980
 
746
1990
 
970
1991
 
996
1992
 
1.020
1993
 
1.033
1994
 
1.057
1995
 
1.077
1996
 
1.072
1997
 
1.099
1998
 
1.128
1999
 
1.159
2000
 
1.194
2001
 
1.190
2002
 
1.182
2003
 
1.199
2004
 
1.214
Quelle(n): bis 1980 Bundesamt für Statistik[6][7] ab 1990: Bilanz der ständigen Wohnbevölkerung der Schweiz nach Bezirken und Gemeinden 1991–2024[8]
Commons: Alto Malcantone – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise

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  1. Geographische Kennzahlen – Suche. Gemeindestand 06.04.2025. In: Applikation der Schweizer Gemeinden (admin.ch). Bundesamt für Statistik (BFS), abgerufen am 29. August 2025 (bei späteren Gemeindefusionen wurden die Flächen zum Stand 1. Januar 2025 zusammengefasst).
  2. Geographische Kennzahlen – Suche. Gemeindestand 06.04.2025. In: Applikation der Schweizer Gemeinden (admin.ch). Bundesamt für Statistik (BFS), abgerufen am 29. August 2025 (bei späteren Gemeindefusionen wurden die Flächen zum Stand 1. Januar 2025 zusammengefasst).
  3. Bilanz der ständigen Wohnbevölkerung nach Bezirken und Gemeinden, 1991–2024. In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik, abgerufen am 28. August 2025 (bei späteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2024 zusammengefasst).
  4. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach institutionellen Gliederungen, Staatsangehörigkeit (Kategorie), Geschlecht und Alter, 2010-2024. Bei späteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2024 zusammengefasst. Abruf am 28. August 2025
  5. Bilanz der ständigen Wohnbevölkerung der Schweiz nach Bezirken und Gemeinden 1991-2024. Bundesamt für Statistik BFS, Neuchâtel, 27. August 2025, abgerufen am 6. Mai 2026.
  6. Martin Schuler: Cantone Ticino – L’effettivo della popolazione a livello locale prima del 1850. (CSV; 34 KB) Bundesamt für Statistik, Neuchâtel, 16. Juni 2023, abgerufen am 6. Mai 2026.
  7. Daten der Eidgenössischen Volkszählungen ab 1850 nach Gemeinden. (XLSX; 10 MB) Bundesamt für Statistik, Neuchâtel, 12. Juli 2024, abgerufen am 6. Mai 2026 (Öffnung in Excel nur über "Anhang/Excel-Datensatz" möglich).
  8. Bilanz der ständigen Wohnbevölkerung der Schweiz nach Bezirken und Gemeinden 1991-2024. Bundesamt für Statistik BFS, Neuchâtel, 27. August 2025, abgerufen am 6. Mai 2026.