Alwernia

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Alwernia
Wappen von Alwernia
Alwernia (Polen)
Alwernia
Alwernia
Basisdaten
Staat: Polen
Woiwodschaft: Kleinpolen
Powiat: Chrzanów
Fläche: 8,87 km²
Geographische Lage: 50° 4′ N, 19° 32′ OKoordinaten: 50° 4′ 0″ N, 19° 32′ 0″ O
Höhe: 312 m n.p.m.
Einwohner: 3429
(30. Jun. 2015)[1]
Postleitzahl: 32-566
Telefonvorwahl: (+48) 12
Kfz-Kennzeichen: KCH
Wirtschaft und Verkehr
Straße: A4: KatowiceKrakau
Nächster int. Flughafen: Krakau
Gmina
Gminatyp: Stadt- und Landgemeinde
Gminagliederung: 10 Schulzenämter
Fläche: 75,27 km²
Einwohner: 12.710
(30. Jun. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 169 Einw./km²
Gemeindenummer (GUS): 1203013
Verwaltung (Stand: 2015)
Bürgermeister: Tomasz Siemek[2]
Adresse: ul. Gęsikowskiego 7
32-566 Alwernia
Webpräsenz: www.alwernia.pl



Alwernia [al'vɛrɲa] ist eine Stadt in Polen im Powiat Chrzanowski in der Woiwodschaft Kleinpolen, 36 km westlich von Krakau gelegen. Der Ort besitzt eine große Chemiefabrik und ist ein Erholungs- und Touristenzentrum.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Name der Stadt kommt von der Einsiedelei des heiligen Franz von Assisi in La Verna (Toscana) und wurde von dem Burgvogt Krzysztof Koryciński 1616 verliehen. Auf einer Anhöhe wurde 1625 bis 1656 ein Bernhardiner-Kloster gebaut, Die Kirche entstand zwischen 1630 und 1676.

Unterhalb des Klosters entwickelte sich ein Ort. 1776 erhielt der Ort das Recht, einen Markt abzuhalten, und 1796 wurde er als (kleines) Wirtschafts- und Verwaltungszentrum erwähnt.

1926 entstand im Süden des Ortes ein Chemiewerk; 2003 die größte Fabrik im Ort. Durch die reizvolle Umgebung und die Nähe zu Krakau entwickelte sich der Ort und ihm wurde 1993 das Stadtrecht verliehen.

Gemeinde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zur Stadt- und Landgemeinde (gmina miejsko-wiejska) gehören neben der Stadt Alwernia folgende zehn Ortsteile mit einem Schulzenamt:

Brodła
Grojec
Kwaczała
Mirów
Nieporaz
Okleśna
Podłęże
Poręba Żegoty
Regulice
Źródła

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Museen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • das älteste Feuerwehrmuseum Polens

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ansässige Unternehmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neben Handwerk und Tourismus befindet sich in Alwernia das große Chemiewerk Alwernia S.A. Hauptproduktionszweig sind phosphor- und chromhaltige Produkte.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Alwernia – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Population. Size and Structure by Territorial Division. As of June 30, 2015. Główny Urząd Statystyczny (GUS) (ZIP-Ordner mit XLS-Dateien; 7,82 MiB), abgerufen am 28. Mai 2016.
  2. Website der Gemeinde, Urząd Miejski, abgerufen am 7. März 2015