Amanda Lear

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Amanda Lear (2010)
Amanda Lear (1990)

Amanda Lear (* 18. November oder 18. Juni 1939[1] in Saigon[2] oder Hanoi[3]) ist eine französisch-britische Sängerin, Malerin, Moderatorin, Autorin und Schauspielerin.

Sie wurde in der zweiten Hälfte der 1970er Jahre als Disco-Queen mit Hits wie Blood and Honey, Queen of Chinatown oder Follow Me bekannt. Sie war mit Salvador Dalí befreundet und seine Muse. In den 1980er und 1990er Jahren moderierte sie Fernsehshows in Italien, Frankreich und Deutschland.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kindheit und Jugend[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach mehreren Quellen, die einen männlichen Geburtsnamen untermauern könnten,[4][5][6] soll Lear am 18. Juni 1939 als Alain Maurice Louis René Tap(p) in Saigon geboren worden sein.[7][8][9][10][11] Als Orte ihrer Kindheit und Jugend werden Südfrankreich oder die französische Schweiz genannt, wo sie ihre Schulbildung und ihre Fremdsprachenkenntnisse in Internaten erworben haben soll. Lear spricht fließend Französisch, ihre Muttersprache, Italienisch, Englisch und Spanisch.

Im Jahr 2006 wurde sie vom französischen Kulturminister Renaud Donnedieu de Vabres zum Chevalier de l’Ordre National et des Lettres ernannt. Anlässlich der Verleihung des Ehrentitels 2007 gaben die Behörden bekannt, dass er «Mme Amanda Tapp, dite Amanda Lear» („Frau Amanda Tapp, genannt Amanda Lear“) zuteil werde. Damit wurde Tapp als ihr Familienname, von dem sie oft behauptet hatte, er sei nicht ihrer, bestätigt.[12] Eine 1979 von den französischen Behörden ausgestellte Geburtsurkunde für einen am 18. Juni 1939 in Saigon geborenen Alain Maurice Louis René Tap enthält keine Angabe eines Künstlernamens und keinen ausdrücklichen Verweis auf Amanda Lear, doch wird aufgrund des seltenen Familiennamens, desselben Geburtsortes und der Ähnlichkeit der Geburtsdaten zuweilen eine Verbindung zwischen Lear und Alain Tap hergestellt. Ebenso widersprach Lear des Öfteren der Behauptung, in den frühen 1960er Jahren als Travestiekünstler(in) Peki d’Oslo aufgetreten zu sein, obwohl zeitgenössische Presseberichte Peki d’Oslo als Künstlernamen Lears erwähnt hatten; in späteren Darstellungen, etwa von Evelyn Künneke (1982) und Romy Haag (1999), wurde erneut bestätigt, dass Lear unter diesem Namen aufgetreten ist (und zudem behauptet, sie sei ursprünglich ein Mann gewesen; siehe unten).

Amanda Lear begann im Herbst 1965 ihre Memoiren unter dem Titel 15 Jahre mit Salvador Dalí zu schreiben, nachdem sie den Maler als Kunststudentin in London kennengelernt haben will.[13] In dem Buch berichtet Lear, dass sie Anfang der 1960er Jahre ein Studium an der Académie des Beaux-Arts in Paris begonnen habe. Ab 1964 habe sie das Studium an der Londoner St. Martins School of Art fortgesetzt.

Am 11. Dezember 1965 heiratete sie in London den 22-jährigen schottischen Architekturstudenten Paul Morgan Lear,[14] wodurch sie einen britischen Pass erhielt. Der Name der Braut wurde auf dem Standesamt von Chelsea mit Amanda Tap angegeben, Tochter von André Tap, Hauptmann der französischen Armee im Ruhestand.[4] Lear bewegte sich im Nachtleben der Londoner Swinging Sixties und lernte Rockmusiker wie Marianne Faithfull, Mick Jagger und Brian Jones kennen, mit dem sie eine Liebesbeziehung hatte. Die Rolling Stones kommentierten das Verhältnis von Lear und Jones in dem Song Miss Amanda Jones auf der LP Between the Buttons von 1967. Kurze Zeit arbeitete Lear als Journalistin und ging dann nach Paris, wo sie ein gefragtes Mannequin und Fotomodell wurde.

Model und erste TV-Auftritte 1965–1975[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aufgrund ihres fotogenen eurasischen Aussehens und ihrer Körpergröße von 1,78 m wurde sie für die Model-Agentur von Catherine Harlé entdeckt.[15] Ab 1965 war Lear Modell für Ossie Clark[16] und Paco Rabanne[17] und erschien auf Titelseiten von Jugend- und Modemagazinen. Im Jahr 1967 drehte sie einen Werbefilm für ein Parfüm namens Detchema der Marke Révillon und spielte unter der Regie von Henri Lanoë die Rolle der Monique Rozier im Science-Fiction-Film Ne jouez pas avec les Martiens.[18] In Charles Wilps Werbespot 1968 im Afri-Cola-Rausch spielte sie neben Donna Summer und Marsha Hunt.[19][20] 1969 hatte sie einen Nebenauftritt als Mannequin in der deutschen Krimiserie Der Kommissar.[21] Weitere kleine Film- und TV-Auftritte folgten. 1971 posierte sie am Kreuz und als blinde Nonne in der Dezemberausgabe der Vogue, die von Salvador Dalí gestaltet wurde. 1973 posierte sie für das Cover der Roxy-Music-LP For Your Pleasure in einem schwarzen Lederoutfit mit einem gezeichneten schwarzen Panther.

In ihrer Modelzeit schrieb sie Geschichten, Gedichte und Songs. Es folgten erste Versuche, selbst zu singen, doch erst als sie den Produzenten Anthony Monn kennenlernte, mit dem sie von da an fest zusammenarbeitete, begann eine erfolgreiche Karriere als Sängerin und Unterhalterin.

Gesangsstar, TV-Moderatorin und Schauspielerin ab 1976[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Amanda Lear, 1978

Im Jahr 1973 moderierte Lear in der Rolle der Octobriana David Bowies 1980 Floor Show.[22] Bowie, mit dem Lear eine Beziehung hatte, animierte sie zum Singen.[23] Nach einem Vertragsabschluss bei Ariola trat sie ab 1976 als Sängerin von Disco-Titeln in Erscheinung. Mit Produktionen von Anthony Monn und meist selbstgeschriebenen Texten hatte sie in Südafrika, Europa, Südamerika, der Sowjetunion und Japan bis 1983 mehrere Hits, insbesondere Blood and Honey, Queen of Chinatown und Follow Me. Lear wurde seit jungen Jahren von Fotografen wie Herbert Tobias, Mick Rock, Pierre et Gilles, Helmut Newton, Robert Mapplethorpe[24][25] und Antoine Giacomoni porträtiert und posierte 1977 für den Playboy.[26] Im selben Jahr produzierte der Musikladen von Radio Bremen ein 45-minütiges Special mit Lear.

Im Jahr 1978 erschien in Andy Warhols Interview ein Bericht über den Erfolg der Sängerin Amanda Lear in Europa.[27] Für ihre Plattencover ließ sie sich mit Peitsche in Lack und Leder fotografieren, posierte wie Marlene Dietrich in Der Blaue Engel mit Zylinder und Strapsen auf einem Holzfass (Sweet Revenge, 1978) und als Zwitterwesen aus Schlange, Adler und blondem Vamp (Never Trust a Pretty Face, 1979). 1979 heiratete sie in Las Vegas Alain-Philippe Malagnac d’Argens de Villele, der zuvor der Lebensgefährte des französischen Schriftstellers Roger Peyrefitte war.[28] 1979 zog sie mit ihm in die Nachbarwohnung von Sophia Loren in der Avenue George V. in Paris. Im selben Jahr gastierte sie in der DDR-Fernsehsendung Ein Kessel Buntes und im August 1980 in der Burg-Party. Als ihre musikalischen Vorbilder nannte sie 1981 Dusty Springfield, Tina Turner und Mae West.

Lear erhielt den Plattenvertrag bei Ariola unter der Bedingung, Discomusik zu singen. Da sie ursprünglich Rockmusik machen wollte, distanzierte sie sich wiederholt von ihrer Musik.[29][30] Als die Discowelle Anfang der 1980er Jahre verebbte, konzentrierte sich Lear auf die Malerei, moderierte in Italien und Frankreich Fernsehshows und veröffentlichte nur noch wenige Singles. 1986 erschien ihre von Christian de Walden produzierte LP Secret Passion, die auch in den USA veröffentlicht wurde. Wegen eines Autounfalls konnte sie sie nicht vermarkten und schrieb stattdessen während ihrer Rekonvaleszenz den Roman L’immortelle.[31] 1989 erschien Uomini più uomini, ihr erstes Album mit Liedern auf Italienisch, 1990 folgte ein Album in französischer Sprache.

1995 startete der deutschsprachige Fernsehsender RTL II das Erotikformat Peep!. Lear moderierte 1995 bis 1996 die ersten 39 Folgen. Die Moderation von Peep! bezeichnete Lear später als „größten Fehler ihrer Karriere“. Sie habe befürchtet, dass das deutsche Publikum sie vergessen werde, und daher die Moderation zugesagt, obwohl sie überzeugt gewesen sei, dass Sex nichts im Fernsehen „zu suchen“ habe.[29] In Italien präsentierte sie eine Show mit dem Titel Ugly Duckling (Hässliches Entlein). Im Dezember 2000 starb Lears Ehemann bei einem Brand im gemeinsamen Haus in Saint-Étienne-du-Grès, während sich Lear in Italien aufhielt.[32][33] In der ARD-Sendung Beckmann äußerte sie sich über die Umstände des Unglücks und ihre Trauer. Ein Jahr später veröffentlichte sie das ihrem Ehemann gewidmete Album Heart, das beim französischen Plattenlabel Marais Productions erschien.

2002 sprach Lear die Rolle der transgeschlechtlichen[34] Monique Carrera in zwei Folgen der Hörspielreihe Die drei ???.[35] Im selben Jahr spielte sie in dem Blanca-Li’-Film Le Défi (internationaler Titel: Dance Challenge). Ebenfalls 2002 lernte sie bei der Produktion der italienischen Fernsehserie Il brutto anatroccolo den Tänzer Manuel Casella kennen, mit dem sie bis 2008 liiert war. 2004 synchronisierte sie die Figur der Edna Mode in dem Animationsfilm Die Unglaublichen – The Incredibles für die französische und die italienische Fassung. Ihr Lied Enigma (Give a Bit of Mmh to Me) wurde 2004, 25 Jahre nach der Veröffentlichung, in zahlreichen Ländern in der Werbung für Kinder Bueno verwendet.[36]

Im Sommer 2005 veröffentlichte sie die Single Paris by Night, die sowohl die Top 50 der italienischen als auch der französischen Verkaufs-Charts erreichte. 2008 führte sie als Gastgeberin durch die Discoshow La folle Histoire du Disco des öffentlich-rechtlichen Fernsehsenders France 3. Der Fernsehsender ARTE engagierte sie im selben Jahr als Moderatorin der Reihe Summer of the 70's, in der Lear die Beiträge und Filme in deutscher und französischer Sprache ankündigte.[37] Mit The Sphinx – Das beste aus den Jahren 1976–1983 erschien 2006 die erste CD-Box, die sämtliche Singles sowie die wichtigsten Albumtracks mit allen Songs von den Originalbändern aus der Ariola-Zeit enthält. Ebenfalls 2006 veröffentlichte Lear das Album With Love mit Evergreens im Big-Band-Stil.

Im Jahr 2009 verpflichtete sich Lear als Schauspielerin für das Theaterstück Panique au Ministère[38] und stand in mehr als 300 ausverkauften Vorstellungen in Paris auf der Bühne. Sie spielte die Großmutter in einem Drei-Generationen-Haushalt, in der sie und ihre Enkelin unter ihrer gestrengen Tochter leiden, die Ministerin für Erziehung ist. Von Oktober 2010 bis Ende Februar 2011 ging Lear mit dem Stück auf Tournee durch Frankreich, Belgien und die Schweiz. 2011 veröffentlichte sie die Single Chinese Walk. Im Sommer desselben Jahres war sie im italienischen Fernsehen Rai 2 Jurorin in der Sendung Dilitti Rock, der italienischen Ausgabe von X-Factor. Im Jahr 2011 spielte sie auch am Renaissance-Theater in Paris das Stück Lady Oscar, eine Adaption von Guillaume Mélanies Stück Oscar. 2020 lief sie in Paris in der letzten Prêt-à-porter-Schau von Jean Paul Gaultier.[39]

Malerin[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bereits zu der Zeit, in der sie Salvador Dalí Modell stand, malte Lear. In Interviews bedauerte sie, die Malerei als ihre wichtigste Ausdrucksform sei lange von ihrem Image einer „Disco-Queen“ verdeckt worden.[40] Viele Jahre beeinflusste Dalí, den Lear als Mentor bezeichnet, ihre Kunst. Insoweit sind auch die ersten größeren Arbeiten Lears vom Surrealismus geprägt.

Später befreite sich Lear von diesen Einflüssen. In Interviews bezeichnete sie den Prozess der Lösung von Dalí als eine Art Exorzismus. 2000 fand in der Torch-Gallery in Amsterdam die Ausstellung Not a. Lear statt, für die Künstler aus vielen Ländern Arbeiten zu Amanda Lear anfertigten, darunter Niels Schlumm, Jan Broeckx und Jan Schüler.[41][42]

Lear sieht sich heute in der Nachfolge der Künstlergruppe Nabis (um Pierre Bonnard) und wichtiger Vertreter des Fauvismus wie Paul Gauguin und Paul Cézanne. Dabei wechselt sie Stil, Techniken und Sujets. Ob schwarz-weiße Tuschzeichnung, Papierarbeiten, kräftige Ölfarben, dynamischer Männertorso oder ruhiges Stillleben – alles diene dem persönlichen Ausdruck und sei eine Form von Therapie für sie.[43] 2019 stellte sie ihre Bilder im Chalet Muri in Bern aus. Gast bei der Eröffnung war die Schauspielerin Ursula Andress.[44]

Spekulationen über Lears Geschlecht[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In ihrem ersten deutschen Fernsehinterview im Mai 1976 in der Talkshow III nach 9 von Radio Bremen erwähnt Lear gegenüber der Journalistin Carmen Thomas, dass ihre Mutter Russin und ihr Vater ein britischer Seemann gewesen sei und beide Eltern tot seien. Thomas befragte sie auch zu den Gerüchten, als Junge geboren worden zu sein. Lear wies die Behauptung als „verrückte Idee eines Journalisten“ zurück. Später sagte sie, Dalí habe die Idee ursprünglich zu Publicity-Zwecken entwickelt.

Die transgeschlechtliche englische Künstlerin April Ashley berichtete 1982 in ihrer Biographie Odyssey, dass sie mit Amanda Lear, die eigentlich Alain Tap heiße und sich Peki d’Oslo genannt habe, Anfang der 1960er Jahre in den Pariser Cabarets Madame Arthur und Le Carousel als Travestiestars aufgetreten sei. Ashley berichtete weiter, dass sie selbst ihre geschlechtsangleichende Operation im Jahr 1960 von Georges Burou in Casablanca habe vornehmen lassen, der kurz darauf auch von Tap konsultiert worden sei.[45][46]

Auch Romy Haag erzählte in ihrer Biografie Eine Frau und mehr, dass Lear unter dem Künstlernamen Peki d’Oslo ab 1962 im Berliner Travestieclub Chez Nous aufgetreten sei.[47] Die Sängerin Evelyn Künneke berichtet in ihrer Biografie Sing Evelyn, sing. Revue eines Lebens, dass Amanda Tap 1962 von Michel Hiro, dem Gründer des Chez Nous, engagiert worden sei, und verweist auf die Aufnahmen, die der Berliner Fotograf Herbert Tobias in dieser Zeit von Tap machte.[5][48]

Auch Ian Gibson ging in seiner Dalí-Biografie von 1998 Lears möglichem transgeschlechtlichen Hintergrund nach und widmete ihr in seinem Buch Salvador Dalí. Die Biographie ein eigenes Kapitel.[49] Lear selbst kokettierte mit ihrem androgynen Image in Songs wie The Sphinx (1978), Fabulous (Lover, Love Me) (1979)[50] oder I’m a Mistery (1986). Im Song Je m’appelle Amanda bekannte sie 2009, „I told so many lies and I denied …“[51]

Noch heute spekulieren Medien, mit welchem Geschlecht Amanda Lear geboren wurde.[3][52][53] Lear konstatierte, dass nicht einmal die Nacktfotos, für die sie im Playboy posierte, die Fragen zufriedenstellend beantworten konnten, und soll verfügt haben, nach ihrem Tod eingeäschert zu werden, damit ihr Geheimnis von keinem Pathologen gelüftet werden könne.[29]

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[54][55]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
 DE  AT  CH
1977 I Am a Photograph DE26
(34 Wo.)DE
AT25
(4 Wo.)AT
Erstveröffentlichung: Juli 1977
Produzent: Anthony Monn
1978 Sweet Revenge DE4
Gold
Gold

(32 Wo.)DE
AT8
(20 Wo.)AT
Erstveröffentlichung: Mai 1978
Produzent: Anthony Monn
1979 Never Trust a Pretty Face DE24
(14 Wo.)DE
Erstveröffentlichung: Februar 1979
Produzent: Anthony Monn
1980 Diamonds for Breakfast DE43
(5 Wo.)DE
AT11
(8 Wo.)AT
Erstveröffentlichung: März 1980
Produzent: Anthony Monn

grau schraffiert: keine Chartdaten aus diesem Jahr verfügbar

Weitere Alben

  • 1980: Incognito
  • 1982: Ieri, oggi
  • 1983: Tam Tam
  • 1986: Secret Passion
  • 1989: Uomini più uomini
  • 1989: Tant qu’il y aura des hommes
  • 1993: Cadavrexquis
  • 1995: Alter Ego
  • 1998: Back in Your Arms
  • 2001: Heart
  • 2006: With Love
  • 2009: Brief Encounters
  • 2009: Brief Encounters Acoustique
  • 2009: Brand New Love Affair
  • 2010: Brief Encounters Reloaded
  • 2012: I Don’t Like Disco
  • 2013: Brief Encounters (Dance & Smooth CD)
  • 2014: My Happiness
  • 2016: Let Me Entertain You (CD & DVD)

Kompilationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1990: Follow Me
  • 1991: The Collection
  • 1993: Télégramme
  • 1994: Indovina chi sono
  • 1997: Amanda Lear
  • 1998: Amanda ’98 – Follow Me Back in My Arms
  • 1998: Queen of Chinatown
  • 2000: Made of Blood & Honey
  • 2001: I’m a Mistery – The Whole Story (2 CDs)
  • 2002: Essential
  • 2002: Follow Me – The Greatest Hits
  • 2003: Living Legend (2 CDs)
  • 2005: Sings Evergreens
  • 2005: Forever Glam!
  • 2006: The Sphinx: Das Beste aus den Jahren 1976–1983 (Box mit 3 CDs)
  • 2007: Greatest Hits
  • 2008: Disco Queen of the Wild 70’s
  • 2010: My French Italian Songbook
  • 2010: … Give a Bit of Mmh to Me
  • 2013: Amanda Lear

Singles[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel
Album
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[54][55]
(Jahr, Titel, Album, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
 DE  AT  CH
1977 Blood and Honey
I Am a Photograph
DE12
(26 Wo.)DE
Erstveröffentlichung: März 1977
Autoren: Amanda Lear, Anthony Monn
Queen of China-Town
DE2
(26 Wo.)DE
AT11
(12 Wo.)AT
CH5
(8 Wo.)CH
Erstveröffentlichung: August 1977
Autoren: Amanda Lear, Anthony Monn
1978 Follow Me
Sweet Revenge
DE3
(27 Wo.)DE
AT6
(20 Wo.)AT
CH7
(9 Wo.)CH
Erstveröffentlichung: August 1977
Autoren: Amanda Lear, Anthony Monn
The Sphinx
Never Trust a Pretty Face
DE19
(13 Wo.)DE
Erstveröffentlichung: November 1978
Autoren: Amanda Lear, Anthony Monn
1979 Fashion Pack (Studio 54)
Never Trust a Pretty Face
DE24
(6 Wo.)DE
Erstveröffentlichung: April 1979
Autoren: Amanda Lear, Anthony Monn
Fabulous Lover, Love Me
Diamonds for Breakfast
DE25
(15 Wo.)DE
Erstveröffentlichung: September 1979
Autor: Rainer Pietsch
1980 Diamonds
Diamonds for Breakfast
DE30
(12 Wo.)DE
Erstveröffentlichung: Januar 1980
Autoren: Amanda Lear, Anthony Monn
Solomon Gundie
DE36
(16 Wo.)DE
Erstveröffentlichung: Oktober 1980
Autor: Sintas (aka Anthony Monn)
1981 Egal
Incognito
DE75
(1 Wo.)DE
Erstveröffentlichung: April 1981
Autor: Sintas (aka Anthony Monn)

Weitere Singles

  • 1975: Trouble
  • 1975: La bagarre
  • 1977: Tomorrow
  • 1977: Blue Tango
  • 1977: Alphabet (Prelude in C by J. S. Bach)
  • 1978: Run Baby Run
  • 1978: Enigma (Give a Bit of Mmh to Me)
  • 1978: Lili Marleen
  • 1978: Gold
  • 1980: Japan
  • 1980: Ho fatto l’amore con me
  • 1980: When
  • 1980: Rockin’ Rollin’ (I Hear You Nagging)
  • 1980: Ho fatto l’amore con me
  • 1980: Amanda Lear (EP)
  • 1981: Love Amnesia
  • 1981: Igual
  • 1981: Nymphomania
  • 1981: Hollywood Is Just a Dream When You’re Seventeen
  • 1981: Red Tape
  • 1982: Fever
  • 1982: Incredibilmente donna
  • 1983: No Regrets
  • 1983: Love Your Body
  • 1984: Assassino
  • 1984: Ritmo Salsa
  • 1984: No Credit Card
  • 1985: Women
  • 1985: Amanda Lear (EP)
  • 1986: Les femmes
  • 1986: She Wolf
  • 1987: Follow Me (The Special 1987-Mix)
  • 1987: Wild Thing
  • 1987: Times Up
  • 1987: Aphrodisiaque
  • 1988: Thank You
  • 1989: Follow Me ’89
  • 1989: Métamorphose
  • 1990: L’École d’amour
  • 1990: Do You Remember Me?
  • 1992: Fantasy
  • 1995: Everytime You Touch Me
  • 1995: Peep!
  • 1996: Angel Love
  • 1998: I’ll Miss You
  • 1998: Blood and Honey (New Remix ’98)
  • 2000: From Here to Eternity (Giorgio Moroder vs. Eric D. Clark feat. Amanda Lear)
  • 2001: Love Boat
  • 2002: I Just Wanna Dance Again
  • 2002: Beats of Love (mit Get Ready!)
  • 2005: Paris by Night
  • 2005: Copacabana
  • 2006: Queen of Chinatown 2006 (DJenetix feat. Amanda Lear)
  • 2009: Someone Else’s Eyes (feat. Deadstar)
  • 2009: Brand New Love Affair (In the Mix)
  • 2010: I’m Coming Up (The Remix EP)
  • 2010: I Am What I Am (TV Final Mix)
  • 2011: Chinese Walk
  • 2011: La Bête et la Belle
  • 2012: Back to Black (Amy Winehouse Sung by Amanda Lear)
  • 2012: Love at First Sight
  • 2014: Suspicious Minds

TV-Porträts[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Queen Lear. Die Leben der Amanda Lear, Deutschland 2021, 55 Minuten. Regie: Gero von Boehm. In dem filmischen Porträt reflektiert Lear Stationen ihrer Karriere. Freunde wie der Modeschöpfer Jean Paul Gaultier, die Schauspielerin Macha Méril, DJ Michel Gaubert und der Fernsehautor Salvo Guercio äußern sich zu ihrem Leben.[56][57][58]
  • Amanda Lear, die Geheimnisvolle: "Nennen sie mich Fräulein", Frankreich 2022, 53 Minuten. Regie: Patrick Jeudy. Mit Interviews von Fabrice Gaignault, Galia Salimo, Jean-Michel Bouhours, Éric Dahan, Guy Cuevas und Claude Bauret. Deutsche Erstausstrahlung am 21. April 2023 auf arte-TV.

Filmografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1967: Ne jouez pas avec les Martiens
  • 1968: Fun and Games for Everyone
  • 1969: Der Kommissar (Fernsehserie, Folge Keiner hörte den Schuß)
  • 1970: Double Pisces, Scorpio Rising
  • 1978: Onkel Addi
  • 1978: Follie di notte
  • 1984: W le donne (Fernsehserie)
  • 1985: Grottenolm
  • 1993: Une femme pour moi (Fernsehfilm)
  • 1993: Piazza di Spagna (Miniserie)
  • 1996: Die Liebe neu erfinden (Miniserie, eine Folge)
  • 1998: Les années bleues (Fernsehserie, eine Folge)
  • 1998: Liebe auf den sexten Blick (Bimboland)
  • 2001: Tre Ragazzi a Milano (Fernsehfilm)
  • 2002: Le défi
  • 2004: La talpa (Fernsehserie)
  • 2004: St. Tropez (Sous le Soleil, Fernsehserie, eine Folge)
  • 2005: Gigolo (Kurzfilm)
  • 2006: Boys Briefs 4 (Kurzvideo)
  • 2007: Un amour de fantôme (Fernsehfilm)
  • 2007: Oliviero Rising
  • 2008: Avocats & associés (Fernsehserie, eine Folge)
  • 2008: Die Drachenjäger (Chasseurs de dragons, Stimme)
  • 2008: Encore une nuit de merde dans cette ville pourrie (Kurzfilm)
  • 2008: Un posto al sole (Fernsehserie, eine Folge)
  • 2008: Bloody Flowers
  • 2009: Panique au ministère (Fernsehfilm)
  • 2009: Lacoma (Stimme)
  • 2011: Le grand restaurant II (Fernsehfilm)
  • 2012: Scènes de ménages (Fernsehserie, eine Folge)
  • 2012: Nom de code: Rose (Fernsehfilm)
  • 2014: Nos chers voisins (Fernsehserie, eine Folge)
  • 2020: Miss Beautiful (Miss)
  • 2021: Camping Paradis (Fernsehserie, eine Folge)
  • 2021: HashtagBoomer (Fernsehserie)

Schriften (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Le Dali d’Amanda. Éditions Pierre-Marcel Favre, Paris 1984, ISBN 2-8289-0175-0.
  • Dali – 15 Jahre mit Salvador Dalí. Goldmann Verlag, München 1984, ISBN 3-442-06805-3.
  • L’Immortelle. Éditions Carrere, Paris 1987, ISBN 2-86804-363-1.
  • L’Amant Dali. Ma Vie avec Salvador Dali. Mit einem Vorwort von Paco Rabanne. Éditions Michel Lafon, Paris 1994, ISBN 2-84098-011-8.
  • Mon Dali. Éditions Michel Lafon, Neuilly-sur-Seine 2004, ISBN 2-7499-0111-1.
  • Between Dream and Reality. Ausstellungskatalog. Galerie Claudius, Hamburg 2006, ISBN 3-8334-5185-8.
  • Omnia. Ausstellungskatalog. Galerie Friedmann Hahn, Berlin 2007.[59]
  • Sogni, Miti, Colori. Ausstellungskatalog. Artemisia Art Gallery, Monza 2007.
  • Je ne suis pas du tout celle que vous croyez. Hors Collection, Frankreich 2009, ISBN 978-2-258-08132-1. (Biographie)
  • Amanda Lear. Passioni. Ausstellungskatalog Milano Art Gallery, Edizioni Leima, Mailand 2015, ISBN 978-88-98395-24-8.

Literatur (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Lieder für Luder. In: Playboy. Nr. 9, September 1977, S. 105–109.
  • Brigitte Tast, Hans-Jürgen Tast (Hrsg.): Amanda Lear. In: Kulleraugen-Materialsammlung, Nr. 4, Hildesheim 1978, ohne Seitenangabe (Material- und Textsammlung über Lears Schauspielrollen, Interviews und Liedtexte, Liste der Sekundärliteratur).
  • Tinkerbelle: Amanda Lear. „I hate to spread rumours, but what else can I do with them?“. In: Interview, Vol. VIII, NO. 3, March 1978, S. 32, 33.
  • Disco Star Amanda Lear: „Ich war nie ein Mann“. In: Stern Magazin, Nr. 45/1978, 2. November 1978, Titel und S. 34–38.
  • Wer hat Angst vor Amanda Lear? Gedanken-Erinnerungen-Bekenntnisse. Drei Sterne Verlagsanstalt, München 1979 (Fotoband mit Texten von Amanda Lear. Der Band wurde beworben zum Erscheinen der 4. LP Diamonds for Breakfast, siehe: LP-Inlay).
  • Charles Wilp (Hrsg.): Dazzledorf. Düsseldorf „Vorort der Welt“. 20 Jahre fotografiert. Verlag Melzer, Dreieich, ohne Jahr (ca. 1978), S. 109.
  • Thomas Jeier: Amanda Lear: Disco Music ist langweilig! In: Disco Stars. Heyne Verlag, München 1979, ISBN 3-453-80035-4, S. 75–88.
  • April Ashley: Odyssey. Verlag Jonathan Cape, 1982, ISBN 0-224-01849-3.
  • Evelyn Künneke: Sing Evelyn, sing. Revue eines Lebens. Hoffmann und Campe, Hamburg 1982, ISBN 3-455-04028-4, S. 228–231.
  • Manfred W. Koch: Amanda Lear. Der Disco-Vamp beweist, daß er ein ganzes Weib ist. In: High Society. 2, März/April 1983, S. 14–25 (Fotostrecke und Interview).
  • Mick Rock: Stardust. Schirmer/Mosel Verlag, München/ Paris/ London 1995, ISBN 3-88814-779-4, S. 106.
  • Bernard Marcadé, Dan Cameron (Hrsg.): Pierre et Gilles. The Complete Works 1976–1996. Taschen, Köln 1997, ISBN 3-8228-8095-7, S. 97.
  • Thierry Mugler (Hrsg.): Präsentation der 97er-Kollektion mit deutschen Texten von Stéphane Wargnier, N° Siren 307131573. Paris 1997, S. 29.
  • Ian Gibson (Hrsg.): 14. Amanda Lear und andere Extravaganzen. In: Salvador Dali. Die Biographie. Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 1998, ISBN 3-421-05133-X, S. 547–583.
    • Englische Ausgabe: The Shameful Life of Salvador Dali. Faber and Faber, London 1997, ISBN 0-393-04624-9.
  • Romy Haag: Eine Frau und mehr. Verlag Quadriga, Berlin 1999, ISBN 3-88679-328-1, S. 206.
  • François Nars: X-RAY. Schirmer/Mosel Verlag, München/ Paris/ London 1999, ISBN 3-88814-951-7, ohne Seitenangabe.
  • David Bowie: Moonage Daydream. The Life and Times of Ziggy Stardust. Cassell Illustrated/Octopus Publishing Group, London 2005, ISBN 1-84403-380-5, S. 81, 294, 304.
  • Marianne Winkler, Michael Petzel (Hrsg.): Meine Freunde, die Stars. Fotografien von Lothar Winkler. Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag, Berlin 2006, ISBN 3-89602-691-7. (mit diversen Aufnahmen von Amanda Lear alias „Peki d’Oslo“, Anfang der sechziger Jahre)
  • Fabrice Gaignault: Les égéries Sixties. Éditions Fayard, Paris 2006, ISBN 2-213-62054-7, S. 176.
  • Herbert Tobias. Blicke und Begehren 1924–1982. Steidl Verlag, Göttingen 2008, ISBN 978-3-86521-605-2, S. 18, 109, 121 (Buch zur gleichnamigen Ausstellung in der Berlinischen Galerie. Die Aufnahmen zeigen Amanda Tap – heute Lear, Berlin 1960).
  • James Anderson: Icons: Amanda Lear. In: Attitude, August/September 2007, S. 144, 145.
  • Thomas Hermanns: Track 8: Blood and Honey. In: für immer d.i.s.c.o., Scherz Verlag/S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 2009, ISBN 978-3-502-15167-8, S. 112–123.
  • Dominic Lutyens, Kirsty Hislop (Hrsg.): 70er Style & Design. Edel Germany GmbH, Hamburg 2010, ISBN 978-3-941378-24-7, S. 105, 171, 186, 188.
  • Le Vrai Visage d’Amanda. In: Vogue, Nr. 915, März 2011, S. 332–337 (Fotostrecke und Interview mit Amanda Lear).
  • Amanda Lear: „On va tous devenir Chinois!“. In: Schnock, N° 2, Paris 2012, ISBN 978-2-35461-020-3, S. 32–67.
  • Günter Gueffroy: Nur zum Vergnügen. Fotografien 1971–1990, Bebug mbH/Verlag Bild und Heimat, Berlin 2014, ISBN 978-3-86789-441-8, S. 64.
  • Christoph Dallach: Amanda Lear. Ich habe einen Traum. In: Zeitmagazin, Nr. 43, 13. Oktober 2016, S. 42, 43.
  • Johannes von Weizsäcker: Vorspiel für… Amanda Lear. In: Spex. Magazin für Popkultur, No. 372, Januar/Februar 2017, S. 32–36.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Amanda Lear – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Geburtstage unserer Mitglieder. In: GEMA Nachrichten Nr. 170. GEMA, November 2004, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 28. August 2006; abgerufen am 20. November 2006: „65 Jahre […] Amanda Lear (18. November 1939)“. Sollte, wie vielfach unterstellt, Amanda Lear identisch mit einer Person namens Alain Maurice Louis René Tap sein, so weist ein im Jahr 1979 vom Standesamt der Stadt Nantes im Namen der Französischen Republik angefertigter Auszug aus dem Geburtsregister (Aktenzeichen Saigon/Cochinchine 1939/242) als Geburtsdatum den 18. Juni 1939 aus; der Geburtsort ist demnach Saigon.
  2. Amanda Lear. auf: bbc.co.uk
  3. a b At the court of Queen Lear. auf: guardian.co.uk
  4. a b Ian Gibson (Hrsg.): Amanda Lear und andere Extravaganzen. In: Salvador Dali. Die Biographie. Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 1998, S. 552.
  5. a b Evelyn Künneke: Sing Evelyn, sing. Revue eines Lebens. Hoffmann und Campe, Hamburg 1982, ISBN 3-455-04028-4, S. 228–231.
  6. Peki D’Oslo – Photos Carrousel (Memento vom 24. September 2012 im Internet Archive) dianeetlesexedesanges.ch, abgerufen am 22. September 2013.
  7. Il Borghese. Band 29, 1978, S. 514: „Amanda Lear è una vecchia conoscenza di quanti bazzicavano l’ambiente dell' avanspettacolo. Si chiamava allora Peki d’Oslo (all'anima della fantasia!) e praticava lo «spogliarello travestito». Peki d’Oslo era indicata (o indicato) sul passaporto e sulle note della polizia di Carcassonne come «Tap Alain, nato a Saigon il 18 giugno del 1939, detto 'Amanda', cittadino francese». È cosi.“
  8. Peki d’Oslo, whose real name is Amanda Tapp - French passport (30. Juni 1965 - Daily Mirror); Peki d’Oslo - real name Amanda Lear (13. Juni 1967 - Daily Mirror)
  9. Alain Louis René Maurice Tap, in arte Amanda: «Amanda» (cambiando bruscamente voce ed atteggiamento): «Io sono, caro signore, tanto perché lei non si faccia idee sbagliate, monsieur Alain Louis René Maurice Tap. Dei Tap, naturalmente. E sono nato a Saigon, ex-Indochine française, 22 anni or sono. Mi considerano, attualmente, uno dei migliori professionisti mondiali del travestimento; il vero nome di Amanda è Alain Louis René Maurice Tap, nato ventidue anni prima a Saigon, e "se pure il suo passaporto è intestato a 'monsieur Tap' un documento altrettanto valido e controfirmato dal console di Francia a Berlino autorizza 'monsieur Tap' a farsi chiamare 'mademoiselle Amanda' in base ad un certificato rilasciato l’anno scorso all'artista da un medico francese, che dichiara il signor Tap fisiologicamente e fisicamente Donna. Ma Alain Tap è ancho il vero nomme di "Peki", uno dei travesti che affiancano Coccinelle nella sua esibizione napoletana» (Lo Specchio, September/Oktober 1961)
  10. GiovanBattista Brambilla, «Il caso Amanda», Pride - Nr. 110, August 2008, S. 48–49.
  11. „Nel 1978, la giornalista Camilla Cederna scrive un articolo per TV Sorrisi e Canzoni in cui dice di aver sbirciato il passaporto francese della cantante depositato al bureau del suo albergo a Milano. Il documento risulterebbe rilasciato a Carcassonne, Sud della Francia, intestato a «Alain Tap, detto Amanda, travestito, nato a Saigon il 18 giugno 1939». Più in basso il nome d’arte: "Peki d’Oslo".“ (Simone Vazzana lastampa.it, «La Stampa», I 70 anni (ma anche no) di Amanda Lear, storia di un mistero, 18. November 2016).
  12. Homepage des Ministère de la Culture et de la Communication, Liste der Preisträger 2006, abgerufen am 21. Juli 2018.
  13. Dali-15 Jahre mit Savaldor Dali. Goldmann Verlag, München 1984, S. 5.
  14. Antonio Gracia José: Pierrot Memorias Trans. Capitulo 2° Dalí/Amanda Lear, Web Carla Antonelli
  15. Fabrice Gaignault. Les égéries Sixties. Éditions Fayard, Paris 2006, ISBN 2-213-62054-7, S. 176.
  16. Judith Watt (Hrsg.): Ossie Clark 1965–74. V & A Publications, London 2005, ISBN 1-85177-458-0, S. 16, 34, 73, 76, 98, 103, 11, 122.
  17. Amanda Lear: L’Amant Dali. Ma Vie avec Salvador Dali. Mit einem Vorwort von Paco Rabanne. Éditions Michel Lafon, Paris 1994, S. 7, 8.
  18. Ausschnitt aus Ne jouez pas avec les Martiens (Memento vom 8. Dezember 2013 im Internet Archive) auf youtube.com
  19. Charles Wilp (Hrsg.): Dazzledorf. Düsseldorf „Vorort der Welt“. 20 Jahre fotografiert. Verlag Melzer, Dreieich, ohne Jahr (ca. 1978), S. 109.
  20. hierzu: Fundstücke des Fernsehens (7) – Der große Afri-Cola-Rausch. FAZ.Net
  21. Fernsehserie „Der Kommissar“, Folge 7 „Keiner hörte den Schuss“ (1969).
  22. David Bowie: Moonage Daydream. The Life and Times of Ziggy Stardust. Cassell Illustrated/Octopus Publishing Group, London 2005, ISBN 1-84403-380-5, S. 304.
  23. Christopher Sandford: David Bowie. Die Biographie. Update 2003. Verlagsgruppe Koch/Hannibal, Höfen 2003, ISBN 3-85445-240-3.
  24. Auktion Sotheby’s New York am 6. Oktober 2010, Los 207 Robert Mapplethorpe: Porträt Amanda Lear (Memento vom 14. März 2013 im Internet Archive)
  25. Le Vrai Visage d’Amanda. In: Vogue. Nr. 915, März 2011, S. 334.
  26. Lieder für Luder. In: Playboy. Nr. 9, September 1977, S. 105–109.
  27. Tinkerbelle: Amanda Lear. “I hate to spread rumours, but what else can I do with them?” In: Interview. Band VIII, Nr. 3, March 1978, S. 32, 33.
  28. Michael D. Sibalis: Peyrefitte, Roger (1907–2000). In: glbtq Encyclopedia. 2006, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 18. April 2006; abgerufen am 21. Juli 2018 (englisch).
  29. a b c Amanda Lear: «Wer zur Hölle ist diese komische Frau?» (Memento vom 2. Dezember 2013 im Internet Archive) auf: netzeitung.de, 9. September 2004.
  30. Thomas Jeier: Amanda Lear: Disco Music ist langweilig! In: Disco Stars. Heyne Verlag, München 1979, S. 75–88.
  31. Amanda Lear: L’immortelle. Éditions Carrere, Paris 1987, ISBN 2-86804-363-1.
  32. Auch die Liebe verbrannte … In: Bunte. Nr. 4, 18. Januar 2001, S. 68–72.
  33. Le mari d’Amanda Lear mort dans l’incendie de leur maison. In: actustar.com. 19. Dezember 2000, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 24. Januar 2001; abgerufen am 21. Juli 2018 (französisch).
  34. Der Begriff „Transsexualität“ ist veraltet und pathologisierend und kann daher nicht mehr allgemeingültig gebraucht werden, wie es in den Quellen getan wird. „Transgeschlechtlichkeit“ wird stattdessen als neutraler Oberbegriff genutzt. Siehe auch: Begriffserklärungen - Trans*-Inter*-Beratungsstelle. Abgerufen am 3. August 2023. und Internetredaktion des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend: Trans* - was? Abgerufen am 3. August 2023. und Das Queer-Lexikon: Was bedeutet Transgender? In: Der Tagesspiegel Online. ISSN 1865-2263 (tagesspiegel.de [abgerufen am 3. August 2023]).
  35. André Minninger (nach Robert Arthur): Die drei ??? Folge 106: Der Mann ohne Kopf. BMG Ariola Miller, 2002.
  36. KOBIETY KOBIETOM: Amanda Lear
  37. Andrea Radke: Summer of the 70s. Disco und Dali. In: arte Magazin. 1.–31. Juli 2008, S. 14, 15.
  38. Panique au Ministère ist ein Theaterstück von Jean Franco und Guillaume Mélanie, Premiere war am 4. März 2009 im Théâtre de la Porte-Saint-Martin, Paris (Frankreich)
  39. Amanda Lear läuft in der letzten Prêt-à-porter-Schau von Jean Paul Gaultier
  40. Amanda Lear im Katalog zu ihrer Ausstellung Omnia in der Galerie Friedmann-Hahn, Berlin, 2007.
  41. ANP Projects. Abgerufen am 16. September 2023.
  42. Ausstellung Not a. Lear auf Kunstaspekte.de
  43. Die Bilder der Amanda Lear. In: Berliner Morgenpost. 5. Juni 2008.
  44. Chalet Muri: Amanda Lear und Ursula Andress treffen sich in Bern. Abgerufen am 26. März 2021 (englisch).
  45. April Ashley: Odyssey. Verlag Jonathan Cape, 1982, ISBN 0-224-01849-3.
  46. Ian Gibson (Hrsg.): 14. Amanda Lear und andere Extravaganzen. In: Salvador Dalí. Die Biographie. Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 1998, S. 551.
  47. Romy Haag: Eine Frau und mehr. Verlag Quadriga, Berlin 1999, ISBN 3-88679-328-1, S. 206.
  48. Herbert Tobias. Blicke und Begehren 1924–1982. Steidl Verlag, Göttingen 2008, ISBN 978-3-86521-605-2, S. 18, 109, 121 (Buch zur gleichnamigen Ausstellung in der Berlinischen Galerie. Die Aufnahmen zeigen Amanda Tap – heute Lear, Berlin 1960).
  49. Ian Gibson (Hrsg.): 14. Amanda Lear und andere Extravaganzen. In: Salvador Dali. Die Biographie. Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 1998, ISBN 3-421-05133-X, S. 547–583.
  50. The surgeon made me so well that nobody could tell that I once was somebody else. In: Fabulous (Lover, love me), 1979.
  51. Je m’appelle Amanda, Album: Brief Encounters, 2009.
  52. Diario: Ma allora, Amanda Lear è un trans? … (Memento vom 3. Dezember 2013 im Internet Archive) auf: hurricane_53.ilcannocchiale.it
  53. Amanda Lear: Recording Artist, Model, Painter, and Actress. (Memento vom 2. Dezember 2013 im Internet Archive) auf: tgreporter.com
  54. a b Chartquellen: DE Singles DE Alben AT CH
  55. a b Gold-/Platin-Datenbank DE
  56. Queen Lear im Programm der ARD
  57. Queen Lear auf fernsehserien.de
  58. Queen Lear in der Internet Movie Database
  59. Johanna Schmeller: Die Bilder der Amanda Lear. 18. Februar 2007, abgerufen am 16. September 2023 (deutsch).