Amoklauf in München

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① McDonald’s-Restaurant
② Saturn-Filiale
③ Olympia-Einkaufszentrum (OEZ)
④ OEZ-Parkhaus Nord
⑤ Henckystraße

Bei einem Amoklauf in München tötete der 18-jährige Schüler David S. am 22. Juli 2016 am und im Olympia-Einkaufszentrum (OEZ) im Stadtbezirk Moosach neun Menschen; vier weiteren brachte er Schussverletzungen bei. Mindestens 32 Personen verletzten sich auf der Flucht oder bei Paniken, die in der Münchner Innenstadt ausbrachen. Die Polizei war mit einem Großaufgebot im Einsatz. Gut zweieinhalb Stunden nach Beginn des Amoklaufs stellte eine Polizeistreife den Täter in der Nähe des Einkaufszentrums, woraufhin dieser sich erschoss.

Tathergang[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das McDonald’s-Restaurant gegenüber dem Haupteingang des OEZ
Der Haupteingang des Olympia-Einkaufszentrums (OEZ) in München, 2007

Am 22. Juli 2016, einem Freitag, versuchte David S. offenbar, über Facebook mittels eines Fake-Accounts mit falschem Namen Jugendliche in das McDonald’s-Schnellrestaurant gegenüber dem Olympia-Einkaufszentrum (OEZ) zu locken.[1] Die Nachricht lautete: „Kommt heute um 16 Uhr Meggi am OEZ ich spendiere euch was wenn ihr wollt aber nicht zu teuer“.[2] Um die angegebene Uhrzeit traf er dort einen 16-jährigen Freund, den er aus einem Psychiatrie-Aufenthalt kannte. Der Freund fuhr danach nach Hause.[3]

Ab etwa 17:50 Uhr schoss S. auf Gäste im McDonald’s.[4] Fünf Personen wurden tödlich getroffen. Ab 17:52 Uhr gingen Notrufe bei der Polizei ein. S. verließ das Restaurant und schoss auf Passanten in der Hanauer Straße; zwei von ihnen wurden tödlich verletzt. Anschließend ging er ein Stück nach Süden und erschoss vor einer Saturn-Filiale einen weiteren Menschen. S. überquerte die Hanauer Straße und betrat das OEZ, wo er im Erdgeschoss eine weitere Person tötete.[5][6] Daraufhin begab er sich in das Parkhaus nördlich des OEZ. Dort schoss er im Zwischendeck 17-mal auf ein geparktes Auto.[7] Um 18:02 Uhr[8] oder gegen 18:15 Uhr[3] erschien der Schütze auf dem obersten Deck des Parkhauses.[9] Dort wurde er von einem Anwohner vom Balkon eines angrenzenden Hochhauses beschimpft und in eine Diskussion verwickelt.[10][11] Polizisten einer Zivilstreife sahen den Schützen auf dem Parkhaus, gaben einen Schuss auf ihn ab, ohne ihn zu treffen, und verloren ihn wieder aus den Augen.[12][13]

Der Täter verließ den Bereich des OEZ in nördliche Richtung und gelangte durch eine Grünanlage zur Henckystraße, wo er das Treppenhaus eines Wohngebäudes betrat. Dort hatte er Kontakt mit mehreren Anwohnern; die Waffe trug er dabei nicht sichtbar.[12][7] Anschließend versteckte er sich für circa zwei Stunden in der Tiefgarage der Wohnanlage. Nachdem er die Garage über eine Außentreppe wieder verlassen hatte, wurde er in der Henckystraße gegen 20:30 Uhr von einer Funkstreife der Verkehrspolizei entdeckt. Als die beiden Polizisten ihn stellten, zog er seine Waffe und tötete sich mit einem Kopfschuss.[14][15]

Die Polizei setzte die Suche nach Tätern fort. Sie war sich zunächst nicht sicher, ob der in der Henckystraße aufgefundene Mann an der Tat beteiligt war. Die Untersuchung der Leiche verzögerte sich, weil die Gefahr bestand, dass der Mann einen Sprengsatz mit sich führte.[16][17] Zudem gingen die Beamten von drei möglichen Tätern aus,[4][18] weil Zeugen drei verschiedene Personen mit Schusswaffen gemeldet hatten[19] und weil ein Auto mit zwei Insassen sich mit hoher Geschwindigkeit vom Tatort entfernt hatte.[20][21] Die drei bewaffneten Personen stellten sich später als Zivilpolizisten heraus[5] und die Insassen des Fahrzeugs als Unbeteiligte.[22] Gegen 22:30 Uhr informierte die Polizei darüber, dass sie bei einer aufgefundenen Person eine mögliche Tatbeteiligung prüfe,[17][23] und ab 1:26 Uhr gab sie Entwarnung: Bei der aufgefundenen Person, die sich selbst getötet habe, handele es mit hoher Wahrscheinlichkeit um den alleinigen Täter.[24][25] Gegen 2 Uhr wurden erste Informationen zur Identität des Täters bekanntgegeben.[26]

Am Abend des 22. Juli erschienen mehrere Videos im Internet, die Teile des Amoklaufs dokumentieren. Ein Augenzeuge filmte den Amokschützen nach dem Verlassen des Schnellrestaurants. Zwei weitere Videos zeigen den Täter aus leicht unterschiedlicher Perspektive auf dem Parkdeck bei seinem Wortgefecht mit einem Bewohner des angrenzenden Hochhauses.[27][10]

Maßnahmen und weiteres Geschehen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ab 18:26 Uhr wurden Ärzte, Pfleger, Seelsorger und weiteres Personal in die Münchner Kliniken gerufen. Die Universitätsklinik bereitete sich auf einen Massenanfall von Verletzten vor.[28] Ab 18:35 Uhr gab die Münchner Polizei Warnungen an die Bevölkerung heraus; sie solle den Bereich um das OEZ – später auch sämtliche öffentlichen Plätze in der Stadt – meiden.[29][30] Diese Meldungen erschienen auf Facebook und Twitter, zunächst auf Deutsch, später auch auf Englisch, Französisch und Türkisch.[31]

Der U-Bahn-Betrieb wurde vorübergehend eingestellt

Einsatzkräfte der Münchner Polizei waren mit Unterstützung der Bundespolizei und Spezialeinsatzkommandos (SEKs) benachbarter Polizeipräsidien im Einsatz und sperrten mehrere Straßenabschnitte ab.[32] Taxifahrer wurden aufgefordert, keine Fahrgäste mehr aufzunehmen.[33] Der Nahverkehr im Münchner Stadtgebiet wurde auf Anweisung der Polizei eingestellt, der Hauptbahnhof evakuiert und geschlossen.[32][34][35] Im Stadtgebiet kam es zu Fehlalarmen und Paniken, z. B. am Stachus, am Isartor, im Hofbräuhaus, am Marienplatz und am Mathäser.[36][37][38] Fliehende Menschen verletzten sich und verursachten Sachschaden.[39]

Das OEZ wurde von der Polizei im Laufe des Abends geräumt. Die Evakuierten mussten das Gebäude mit erhobenen Händen verlassen; es wurde befürchtet, Täter könnten sich darunter gemischt haben.[29][40]

Die Stadt München rief gegen 20 Uhr über das Warnsystem Katwarn den „Sonderfall“ wegen einer Amoklage aus und forderte die Bürger auf, ihre Wohnungen nicht zu verlassen sowie Plätze und Straßen zu meiden. Das System war überlastet und brach teilweise zusammen.[41][42][43] Katwarn wird in München von der Feuerwehr bedient.[44]

Gegen 20:30 Uhr meldete die Polizei, dass sie von bis zu drei Tätern und einem Terrorverdacht ausgehe, und sprach von einer „akuten Terrorlage“ in München.[45][46] Eine Stunde später wurde das im Olympiapark nahe dem Olympia-Einkaufszentrum stattfindende Tollwood-Festival vom Veranstalter abgebrochen.[47]

Während des Einsatzes bat die Polizei darum, keine Bilder oder Filme der polizeilichen Maßnahmen online zu stellen,[48] sondern Fotos und Videos stattdessen über das Upload-Portal der Polizei hochzuladen.[49]

Nach der Amoktat sicherte die Thüringer Polizei die Landesgrenze zu Bayern[50] sowie die tschechische Polizei die Grenze zu Deutschland,[51] bei der es im Gegensatz zur Grenze zwischen Bayern und Österreich zuvor keine intensiven Kontrollen gab. Ferner sandten die hessische und die baden-württembergische Polizei Spezialeinheiten, die Bundespolizei Unterstützungskräfte der GSG9 nach München.[52][26] Thüringen versetzte sein SEK in Alarmbereitschaft, welches von Erfurt aus die Sicherung der Region Nordbayern übernahm.[50] Das österreichische Spezial-Einsatzkommando Cobra war mit fünf Hubschraubern und 42 Beamten aus Tirol, Vorarlberg, Salzburg und Oberösterreich[53][54] an dem Einsatz in der bayrischen Landeshauptstadt beteiligt;[55] ebenso die Polizeihubschrauberstaffel Bayern. Insgesamt waren in München nach Polizeiangaben rund 2300 Einsatzkräfte im Einsatz.[29][56] Auf Bitten der Polizei und „nach Absprache mit der Ministerin“ entschied die Bundeswehrführung, etwa hundert Feldjäger in München und Ulm sowie eine Sanitätseinheit in Alarmbereitschaft zu versetzen.[57][1][58]

In der Zeit von 17:52 Uhr bis 24 Uhr gingen beim Polizeipräsidium München 4310 Notrufe ein, das Vierfache eines „normalen“ Tages.[59][60] Darunter waren zahlreiche Hinweise zu möglichen weiteren Tätern, 64 gemeldete Schießereien in der Stadt und auch zwei Geiselnahmen, die sich alle als falsch herausstellten.[29][61] Die Ermittlungsbehörden prüften mögliche absichtliche Fehlalarme und Falschinformationen.[62][63][64]

Ähnlich wie bei der Aktion #porteOuverte während der Terroranschläge im November 2015 in Paris boten Münchner Privatpersonen, Hotels, Ämter und Moscheen unter dem Hashtag #offenetür Unterkunft für Schutzsuchende und für Menschen an, die wegen des eingestellten Verkehrs nicht weiterreisen konnten.[65][66] Etwa 100 Personen suchten Schutz im Münchner Polizeipräsidium.[67] Verschiedene Moscheen in München blieben über Nacht für Schutzsuchende geöffnet.[68]

Ab 1 Uhr nachts am 23. Juli 2016 waren alle öffentlichen Verkehrsmittel in München wieder freigegeben.[4]

Opfer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Amokschütze tötete zwei weibliche und sechs männliche Personen im Alter von 14 bis 20 Jahren sowie eine 45-jährige Frau. Alle Opfer waren in München und Umgebung wohnhaft.[69] Zwei davon hatten die deutsche Staatsangehörigkeit, eines die türkische und zwei beide Staatsangehörigkeiten. Unter den Opfern waren zudem ein Ungar, ein Grieche, ein Kosovare und ein Staatenloser.[70][71] Nach unterschiedlichen Medienberichten hatten alle oder die meisten der neun Todesopfer einen Migrationshintergrund.[72][73]

Vier weitere Personen wurden von Kugeln getroffen. Andere verletzten sich infolge von Panikreaktionen, auch in der Münchner Innenstadt. Es wurden 36 verletzte Personen von der Polizei registriert, darunter mindestens zehn Schwerverletzte.[74][75][76]

Ermittlungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Umstände[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die zunächst vom Polizeipräsidium München geführten Ermittlungen wurden am 24. Juli[67] von der Staatsanwaltschaft München I und dem Bayerischen Landeskriminalamt übernommen und eine Sonderkommission (SOKO) OEZ eingerichtet.[70]

Bei der Tatwaffe handelte es sich um eine wieder gebrauchsfähig gemachte Theaterpistole vom Typ Glock 17, Kaliber 9 × 19 mm, deren Seriennummer entfernt worden war und die ein Beschusszeichen aus der Slowakei aufwies.[75][70] Neben 57 aus dieser Waffe stammenden Patronenhülsen am Tatort fand die Polizei im Magazin der Pistole und im Rucksack des Schützen weitere rund 240 oder 300 Schuss Munition.[77][78][79] S. hatte die Waffe mit zunächst 100 Schuss Munition[80] im Mai 2016[12] für 4350 Euro über einen Darknet-Markt bei einem Händler aus Marburg gekauft und sie dort abgeholt.[81][82][83] Weder der Täter noch der Händler hatten eine waffenrechtliche Erlaubnis zum Besitz einer Waffe.[84] Nachdem der Täter die Erstlieferung an Munition bei Schießübungen im Keller des Mehrfamilienhauses, in dem er wohnhaft war, verbraucht hatte,[85] erwarb er wenige Tage vor dem Amoklauf weitere 350 Schuss Munition.[12] Der Lieferant, gegen den bereits Ermittlungen wegen Darknet-Waffengeschäften anhängig waren, bestritt seinen Lebensunterhalt aus illegalen Waffengeschäften und hielt zahlreiche weitere Waffen vorrätig, darunter Maschinenpistolen, die unter das Kriegswaffenkontrollgesetz fallen. Er wurde am 16. August 2016 von der ZUZ festgenommen[86][81][12][87] und war geständig.[88]

Eine weitere gefundene Patronenhülse stammte aus der Pistole des Polizisten, der am Parkhaus auf den Täter geschossen hatte.[77]

Gegen den Freund des Täters, den er zwei Stunden vor der Schießerei getroffen hatte, wird wegen Verdachts auf Nichtanzeige einer geplanten Straftat als Mitwisser ermittelt.[89][90]

Täter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Täter David S. wurde am 20. April 1998[91] in München geboren; seine Eltern waren Ende der 1990er Jahre als Asylbewerber aus dem Iran nach Deutschland gekommen.[92] Er besaß die deutsche und die iranische Staatsbürgerschaft.[67][93] Seinen ursprünglichen Vornamen Ali hatte er, nachdem er im April volljährig geworden war, Anfang Mai 2016 in David ändern lassen.[94] Der Schüler lebte mit seinen Eltern und seinem jüngeren Bruder im Münchner Stadtbezirk Maxvorstadt.[95] Der Polizei war er lediglich als Geschädigter einer Schlägerei und eines Diebstahls in den Jahren 2010 und 2012 bekannt; beide Verfahren wurden damals eingestellt.[96]

2015 wurde S. zwei Monate stationär im Klinikum Harlaching wegen einer diagnostizierten sozialen Phobie und Angstzuständen behandelt. Im Zeitraum Oktober 2015 bis Februar 2016 folgten vier Diagnostik-Termine in der Münchner Heckscher-Klinik für Jugendpsychiatrie. Zu diesen Terminen ging David S. zusammen mit seinen Eltern. Danach war er bei einem niedergelassenen Arzt in Behandlung, den er zum letzten Mal im Juni aufsuchte.[97] Eine erste toxikologische Untersuchung der Leiche ergab, dass der Täter Spuren eines ihm verschriebenen Antidepressivums im Blut hatte.[98] S. soll in der Schule gemobbt worden sein.[96][99] Ehemalige Mitschüler sagten, dass er am Tag des Amoklaufs durch eine Schulprüfung gefallen sei.[100]

Die Polizei fand in seinem Zimmer das Buch Amok im Kopf: Warum Schüler töten des US-amerikanischen Psychologen Peter Langman, Zeitungsausschnitte über vergangene Amokläufe[95] und Fotos, die er im Vorjahr an Orten des Amoklaufs von Winnenden aufgenommen hatte.[1] Den Amoklauf hatte er über etwa ein Jahr hinweg geplant.[89]

David S. beging seine Taten am fünften Jahrestag der Anschläge des norwegischen Rechtsextremisten Anders Behring Breivik, den er verehrt haben soll.[101] Die FAZ berichtete, er sei stolz auf seinen gemeinsamen Geburtstag mit Adolf Hitler gewesen und aufgrund seiner Abstammung ein „Arier“ zu sein (Iran = „Land der Arier“).[72] Mehrere Medien berichteten über Hinweise auf ein rassistisches Motiv des Täters; laut einem im Spiegel zitierten Freund habe er „einen Riesenhass auf die meisten Ausländer“ entwickelt, weil ihn Mitschüler mit Migrationshintergrund in der Schule „richtig zerpflückt“ hätten.[102] Die Ermittler stellten später fest, dass die Opfer des Amoklaufs Ähnlichkeit mit Personen hatten, von denen S. sich gemobbt gefühlt hatte.[85]

Reaktionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Flagge Münchens mit Trauerflor
Gedenken an die Opfer

Die Bundesregierung rief umgehend das informelle Sicherheitskabinett zusammen.[103] Regierungschefs mehrerer Länder verurteilten in ersten Reaktionen die Tat.[104][105][106][107][108]

Die Arbeit der Polizei einschließlich ihres Münchner Pressesprechers Marcus da Gloria Martins wurde vielfach gelobt.[109][110] Eine Kritik der taz am Einsatz offen bewaffneter Zivilbeamter und dem fehlgeschlagenen Versuch, den Täter am OEZ-Parkhaus zu stellen, wies ein Sprecher der Münchner Polizei zurück: Es sei um „extrem schnelles Handeln“ gegangen und die beste Vorgehensweise eine Einzelfallentscheidung der Polizisten vor Ort gewesen. Nicht jeder Polizist habe die Treffsicherheit eines SEK-Beamten. Der gesamte Einsatz werde nachbereitet und begutachtet.[111][112]

Die Versetzung von Bundeswehreinheiten in Alarmbereitschaft wurde von einigen Politikern wegen verfassungsrechtlicher Bedenken kritisiert. Zulässig ist der Einsatz im Inneren nur bei ungewöhnlich schweren Katastrophen.[113][114]

Der Vorstandsvorsitzende der Stiftung Deutsche Depressionshilfe warnte vor einer Stigmatisierung psychisch kranker Menschen als Reaktion auf den Amoklauf in München. Eine Depression des Täters komme mit großer Sicherheit nicht als Ursache für den Amoklauf in Frage.[115]

Die Stadt Paris ließ den Eiffelturm zum Gedenken an die Opfer am Tatfolgeabend in den deutschen Nationalfarben beleuchten.[116]

Auf christliche Gottesdienste folgte am 26. Juli eine muslimische Gedenkfeier. Es wurde betont, dass die Trauer allen Opfern gelte und nicht alleine den sieben muslimischen Opfern.[117] Zum Abschluss einer von Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter ausgerufenen „Woche der Trauer“ fand am nachfolgenden Sonntag in der Münchner Frauenkirche ein ökumenischer Trauergottesdienst statt, an dem auch Bundespräsident Joachim Gauck, Bundeskanzlerin Angela Merkel und eine Vertreterin des Muslimrats München teilnahmen.[118][119]

Am Olympia-Einkaufszentrum soll ein Denkmal für die Opfer errichtet werden.[120]

Berichterstattung in den TV-Medien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die deutschen Fernsehsender berichteten nach Bekanntwerden der Schüsse ausführlich über die Ereignisse. Die ARD zog den Beginn der Hauptausgabe der Tagesschau auf 19:23 Uhr vor und berichtete insgesamt 3¼ Stunden lang, RTL verlängerte RTL aktuell auf drei Stunden.[121] Die Berichterstattung wurde wegen des spekulativen Charakters und „Sensationslüsternheit“ stark kritisiert.[122][123]

Theaterstück[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 27. Oktober 2016 zeigten die Münchner Kammerspiele Point Of No Return, eine Auseinandersetzung mit diesem Amoklauf. Ursprünglich war für Regisseurin Yael Ronen Sex in Zeiten von Dating-Apps und Cyber-Sex das Thema, doch der Amoklauf während der Proben änderte dies.[124]

Film[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein Filmteam aus München greift die Ereignisse mithilfe einer mittellangen Dokumentation aus Sicht der neun Opfer unter dem Titel Unvergessen auf.[125][126][127]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Amoklauf in München am 22. Juli 2016 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c 18-Jähriger plante die Tat ein Jahr – Freund als Mitwisser festgenommen. In: shz.de. 24. Juli 2016, abgerufen am 24. Juli 2016.
  2. Die Facebook-Falle des Amokläufers. In: Die Welt online. 23. Juli 2016, abgerufen am 27. Juli 2016.
  3. a b Martin Bernstein: Rätsel um zwei fehlende Stunden. In: SZ.de. 26. Juli 2016, abgerufen am 26. Juli 2016.
  4. a b c Pressekonferenz der Polizei München vom 23. Juli 2016 um ca. 02:15 Uhr. (Video)
  5. a b Lars Langenau: Ein Täter, 58 Kugeln – der Amoklauf in München. In: SZ.de. 24. Juli 2016, abgerufen am 25. Juli 2016.
  6. Peter Issig: Henckystraße. David S. wird gestellt. Er reagiert sofort. In: Die Welt online. 24. Juli 2016, abgerufen am 25. Juli 2016.
  7. a b LKA findet überraschende Details zu Amokschützen von München heraus Stern.de, 17. August 2016, abgerufen am 18. August 2016.
  8. Das München-Syndrom. In: Der Spiegel, Heft 38/2016, S. 40, Online-Ausgabe vom 16. September 2016.
  9. Wo hat sich Ali David S. stundenlang versteckt? tz.de, 26. Juli 2016
  10. a b Video dokumentiert wirres Gespräch mit mutmaßlichem Täter, stern.de, 23. Juli 2016; zur Anzeige des Wortlauts rechts unter dem Video auf „mehr“ klicken.
  11. Die Geschichte hinter dem München-Video. In: n-tv.de, 24. Juli 2016.
  12. a b c d e Aktueller Stand der Ermittlungen zum Münchner Amoklauf Pressemitteilung Polizei Bayern, Präsidium München, 16. August 2016.
  13. Wer war der Amokschütze? David S. hat seine Tat ein Jahr lang geplant. In: Der Tagesspiegel. 24. Juli 2016, abgerufen am 25. Juli 2016.
  14. Schießerei München – 1. Nachtrag vom 23. Juli 2016. Polizei Bayern, Präsidium München, 23. Juli 2016, abgerufen am 23. Juli 2016.
  15. „Hat sich selber in den Kopf geschossen“ Focus online, 26. Juli 2016.
  16. Timeline der Panik, Süddeutsche Zeitung, abgerufen am 2. Oktober 2016: „wir wussten noch nicht, ob es der Täter ist“.
  17. a b Twitter-Nachricht. Polizei München, 22. Juli 2016, abgerufen am 27. Juli 2016. Für eine Wiedergabe der Originaluhrzeit wird ein Twitter-Account benötigt, in dem die Zeitzone von Berlin eingestellt ist.
  18. Terrorverdacht in München – Aktuelle Information Stand 21.20 Uhr. Polizei Bayern, Präsidium München, 22. Juli 2016, abgerufen am 22. Juli 2016.
  19. Polizei München – Chronik. In: Facebook. 22. Juli 2016, abgerufen am 23. Juli 2016: „Zeugen melden drei verschiedene Personen mit Schusswaffen.“
  20. Entwarnung – mutmaßlicher Einzeltäter tot. In: Mitteldeutscher Rundfunk. Abgerufen am 23. Juli 2016.
  21. Chronologie der Nacht in München deutschlandfunk.de, 23. Juli 2016
  22. Amoklauf OEZ München - Pressekonferenz der Polizei. In: youtube.com. Stadtmagazin München, 23. Juli 2016, abgerufen am 3. Oktober 2016.
  23. Agence France-Presse: Ein Täter von München womöglich tot. In: zeit.de. 22. Juli 2016, abgerufen am 27. Juli 2016.
  24. Twitter-Nachricht. Polizei München, 23. Juli 2016, abgerufen am 3. Oktober 2016. Für eine Wiedergabe der Originaluhrzeit wird ein Twitter-Account benötigt, in dem die Zeitzone von Berlin eingestellt ist.
  25. Twitter-Nachricht. Polizei München, 23. Juli 2016, abgerufen am 3. Oktober 2016. Für eine Wiedergabe der Originaluhrzeit wird ein Twitter-Account benötigt, in dem die Zeitzone von Berlin eingestellt ist.
  26. a b Schießerei München – 6. Nachtrag vom 22. Juli 2016, Polizei Bayern, Präsidium München, 23. Juli 2016, abgerufen am 23. Juli 2016.
  27. Video-Aufnahmen: Angriff am McDonald's sueddeutsche.de, 22. Juli 2016.
  28. Christina Berndt: So reagierten die Krankenhäuser auf den Münchner Amoklauf. In: SZ.de. 24. Juli 2016, abgerufen am 24. Juli 2016..
  29. a b c d Wie der Terror über München kam. In: Handelsblatt. 23. Juli 2016, abgerufen am 31. Juli 2016.
  30. Twitter-Nachricht. Polizei München, 22. Juli 2016, abgerufen am 31. Juli 2016. Für eine Wiedergabe der Originaluhrzeit wird ein Twitter-Account benötigt, in dem die Zeitzone von Berlin eingestellt ist.
  31. Danke, Polizei! Warum nach dem Terror-Schock alle die Münchner Beamten loben. In: Focus online. 23. Juli 2016, abgerufen am 31. Juli 2016.
  32. a b Tote bei Schießerei in Münchner Einkaufszentrum. In: SZ.de. Abgerufen am 22. Juli 2016.
  33. Amoklage, Panik und #OffeneTür – Münchner Leben kommt zum Erliegen. In: n-tv.de. 22. Juli 2016, abgerufen am 29. Juli 2016.
  34. Aktuelle Betriebslage. In: s-bahn-muenchen.de. Archiviert vom Original am 22. Juli 2016, abgerufen am 23. Juli 2016.
  35. 1278. Terrorverdacht in München – 2. Nachtrag vom 22. Juli 2016. Polizei Bayern, Präsidium München, 22. Juli 2016, abgerufen am 23. Juli 2016.
  36. Pressekonferenz der Polizei München vom 23. Juli 2016, 20:26 Uhr. (Video)
  37. Anna Clauß, Conny Neumann: Nach dem Amoklauf: München trauert, gafft, rätselt. In: Spiegel Online. 23. Juli 2016, abgerufen am 25. Juli 2016.
  38. Wolfgang Büscher, Florian Flade, Gerhard Hegmann: Diese drei Gerüchte behinderten die Arbeit der Polizei. In: Welt.de. 24. Juli 2016, abgerufen am 1. August 2016.
  39. Christine Ulrich: Plötzlich fingen alle Menschen an zu rennen. In: OVB online. 25. Juli 2016, abgerufen am 2. August 2016.
  40. Diese fünf Rätsel der Amok-Nacht sind gelöst. In: tz. 24. Juli 2016, abgerufen am 31. Juli 2016.
  41. Zehn Tote in München, Stadt unter Schock. In: tagesschau.de. Abgerufen am 23. Juli 2016.
  42. Smartphone-Warnsystem für Notfälle: So funktioniert Katwarn – oder auch nicht. In: Spiegel Online. 23. Juli 2016, abgerufen am 24. Juli 2016.
  43. Katastrophenwarnsystem KATWARN: Ausfall im Ernstfall. In: iphone-ticker.de. 24. Juli 2016, abgerufen am 24. Juli 2015.
  44. Katwarn-Einführung in München. In: muenchen.de. Landeshauptstadt München, 4. September 2014, abgerufen am 1. August 2016..
  45. Olympia Einkaufszentrum: Schüsse in München – Tote und Verletzte. In: Spiegel Online. 22. Juli 2016, abgerufen am 22. Juli 2016.
  46. Julia Ley: Schüsse – Polizei: „Akute Terrorlage“ in München – mehrere Tote, Stadt in Ausnahmezustand. In: SZ.de. 22. Juli 2016, abgerufen am 22. Juli 2016.
  47. Nach Schießerei: Tollwood-Festival abgebrochen. In: Deutsche Welle. 23. Juli 2016, abgerufen am 24. Juli 2016.
  48. Twitter-Nachricht. Polizei München, abgerufen am 22. Juli 2016: „Bitte keine Fotos/Filme von polizeilichen Maßnahmen online stellen. Unterstützt nicht die Täter!“ Für eine Wiedergabe der Originaluhrzeit wird ein Twitter-Account benötigt, in dem die Zeitzone von Berlin eingestellt ist.
  49. Terrorverdacht in München – Medien-Upload-Portal für mögliche Zeugen, Pressemitteilung Bayerische Polizei, 22. Juli 2016, abgerufen am 22. Juli 2016.
  50. a b Alarmbereitschaft bei Thüringer Polizei wieder aufgehoben. In: mdr.de. 23. Juli 2016, abgerufen am 23. Juli 2016.
  51. Liveticker zur Bluttat in München, Abschnitt 21:12 Uhr. In: n-tv.de. Abgerufen am 22. Juli 2016.
  52. Liveticker zur Bluttat in München, Abschnitt 22:11 Uhr. In: n-tv.de. Abgerufen am 23. Juli 2016.
  53. Tiroler Cobra-Beamte in München im Einsatz. In: ORF Tirol. 23. Juli 2016, abgerufen am 24. Juli 2016.
  54. Cobra in Alarmbereitschaft. In: ORF Niederösterreich. 23. Juli 2016, abgerufen am 24. Juli 2016.
  55. 42 Cobra-Beamte sind in München im Einsatz. In: DiePresse.com. 23. Juli 2016, abgerufen am 23. Juli 2016.
  56. Pressekonferenz der Polizei München vom 23. Juli 2016, 3:20–3:55 Uhr. (Video)
  57. Konstantin von Hammerstein: Münchner Amoklauf: Bundeswehr alarmierte Feldjäger auf Bitten der Polizei. In: Spiegel Online. 5. August 2016, abgerufen am 5. August 2016.
  58. Feldjäger standen bereit. In: n-tv.de, 23. Juli 2016.
  59. Pressekonferenz der Polizei München vom 23. Juli 2016 um 11:34 Uhr. (Video)
  60. Martin Bernstein, Joachim Käppner: Amoklauf: Warum Polizisten in München in Zivil im Einsatz waren. In: SZ.de. 25. Juli 2016, abgerufen am 31. Juli 2016.
  61. http://www.sueddeutsche.de/muenchen/polizei-muenchen-nach-amoklauf-ermittlungen-wegen-stoerung-des-oeffentlichen-friedens-1.3157202
  62. Amoklauf in München – Polizei will rigoros gegen Fehlalarme vorgehen. In: Focus online, 23. Juli 2016, abgerufen am 30. Juli 2016.
  63. Innenminister Herrmann: Polizei überprüft Fehlalarme. In: SZ.de, 23. Juli 2016, abgerufen am 30. Juli 2016.
  64. „Es wird viel Blödsinn in sozialen Netzwerken verbreitet“. In: Die Welt online, 23. Juli 2016, abgerufen am 30. Juli 2016.
  65. Auch Hotels, Moscheen und Ämter haben eine #OffeneTür. In: n-tv.de. 24. Juli 2016, abgerufen am 31. Juli 2016.
  66. Für ein paar Stunden ein Zuhause. In: zeit.de. 23. Juli 2016, abgerufen am 31. Juli 2016.
  67. a b c Pressekonferenz der Polizei München vom 23. Juli 2016 um 11:30 Uhr. (Video)
  68. Moscheen bleiben die ganze Nacht geöffnet, Focus online, 23. Juli 2016
  69. Liveticker zur Bluttat in München: +++ 13:52 Polizei überprüft absichtliche Fehlalarme +++. In: n-tv Nachrichtenfernsehen. Abgerufen am 23. Juli 2016.
  70. a b c Amoklauf in München (erste Ermittlungsergebnisse) – Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft München I und des Bayerischen Landeskriminalamtes, Polizei Bayern, Präsidium München vom 24. Juli 2016, abgerufen am 24. Juli 2016.
  71. München: Amokschütze plante die Tat seit einem Jahr. In: Spiegel Online. 24. Juli 2016, abgerufen am 25. Juli 2016.
  72. a b Amokläufer von München war Rechtsextremist. In: F.A.Z. exklusiv, 27. Juli 2016.
  73. Die Wut der Hinterbliebenen. In: Süddeutsche Zeitung. 27. Juli 2016, abgerufen am 6. Oktober 2016.
  74. Münchner Polizei bearbeitet rund 1750 Hinweise zu Amoklauf. In: welt.de. 28. Juli 2016, abgerufen am 29. Juli 2016.
  75. a b Amoktat: Amokschütze von München besorgte sich Waffe im Darknet. In: SZ.de. 24. Juli 2016, abgerufen am 24. Juli 2016.
  76. Das sind die Opfer des Amoklaufs von München. In: Focus online. 23. Juli 2016, abgerufen am 2. August 2016.
  77. a b Was bisher aus München bekannt ist. In: Der Tagesspiegel. 23. Juli 2016, abgerufen am 23. Juli 2016.
  78. Der Spiegel, Heft 31/2016 vom 30. Juli 2016, Seite 31.
  79. Pressekonferenz Polizei München vom 23. Juli 2016, ab 6:35. (Video)
  80. Amokschütze schoss sich vor der Tat ein. In: BR24, 17. August 2016.
  81. a b Münchner Amoklauf: Darknet-Händler besaß Waffenarsenal. In: Nordbayern.de, 17. August 2016.
  82. Festnahme des mutmaßlichen Lieferanten der beim Amoklauf in München am 22.07.2016 verwendeten Schusswaffe und Munition. In: presseportel.de. 16. August 2016, abgerufen am 17. August 2016..
  83. Münchner Amoklauf: Mutmaßlicher Waffen-Lieferant gefasst. In: BR.de. 16. August 2016, abgerufen am 16. August 2016.
  84. Amoklauf in München: Im Rucksack des Täters waren noch 300 Schuss Munition. In: Spiegel Online. Abgerufen am 23. Juli 2016.
  85. a b Amokläufer von München übte im eigenen Keller. In: schwaebische.de. Schwäbische Zeitung, 5. Oktober 2016, abgerufen am 5. Oktober 2016.
  86. Pressekonferenz beim Zollfahndungsamt Frankfurt am Main
  87. Bluttat in München: Arbeitsloser verkaufte Pistole an Münchner Amokläufer, Süddeutsche Zeitung, 17. August 2016
  88. Amoklauf von München: Verdächtiger gesteht, Waffe an David S. verkauft zu haben, Süddeutsche Zeitung, 15. Oktober 2016.
  89. a b Amokläufer von München: Ali S. hatte eigenes Manifest verfasst. In: Zeit Online vom 24. Juli 2016, abgerufen am gleichen Tag.
  90. David S. und seine gefährlichen Freunde. In: SZ.de. 27. Juli 2016, abgerufen am 4. August 2016.
  91. Martin Bernstein, Susi Wimmer: Freunde von David S. nun in der Psychiatrie. In: SZ.de. 28. Juli 2016, abgerufen am 29. Juli 2016.
  92. Was folgt der Bluttat von München? In: Deutsche Welle. 23. Juli 2016, abgerufen am 24. Juli 2016.
  93. Was über den Schützen bekannt ist. In: SZ.de. 23. Juli 2016, abgerufen am 23. Juli 2016.
  94. Annette Ramelsberger: In eigener Sache. David? Ali David? Wie lautet der Name des Amokläufers von München?. In: SZ.de, 29. Juli 2016, abgerufen am 30. Juli 2016.
  95. a b Martin Schneider, Elisa Britzelmeier: Amok im Kopf. In: SZ.de. 23. Juli 2016, abgerufen am 23. Juli 2016.
  96. a b Jana Illhardt, Matthias Maus: David S. hat seine Tat ein Jahr lang geplant. In: Der Tagesspiegel. 24. Juli 2016, abgerufen am 31. Juli 2016.
  97. Im Tunnel des Wahnsinns, in: Der Spiegel, 30. Juli 2016, S. 21.
  98. Martin Bernstein, Susi Wimmer: Amoklauf am OEZ: David S. und sein Weg in den Amoklauf. In: SZ.de. 29. Juli 2016, abgerufen am 29. Juli 2016.
  99. Amokläufer David S.: Einsam, krank und fest entschlossen. In: Spiegel Online. 24. Juli 2016, abgerufen am 31. Juli 2016.
  100. David S. – Wie aus dem Milchbubi ein Killer wurde. In: Augsburger Allgemeine. 25. Juli 2016, abgerufen am 2. August 2016.
  101. Das sind die Parallelen zwischen dem München-Killer und Anders Breivik. In: Stern. 26. Juli 2016, abgerufen am 5. August 2016.
  102. Neunfacher Mord in München: Hinweise auf rassistisches Motiv verdichten sich. In: Spiegel Online. 27. Juli 2016, abgerufen am 6. Oktober 2016.
  103. Twitter-Nachricht. Regierungssprecher Steffen Seibert, 23. Juli 2016, abgerufen am 23. Juli 2016. Für eine Wiedergabe der Originaluhrzeit wird ein Twitter-Account benötigt, in dem die Zeitzone von Berlin eingestellt ist.
  104. Gunman ‘kills himself’ after Munich shooting. In: BBC News. 22. Juli 2016, abgerufen am 22. Juli 2016.
  105. Emma Graham-Harrison: Munich shooting: police think lone attacker is among the dead. In: The Guardian. 22. Juli 2016, abgerufen am 22. Juli 2016.
  106. At least 9 dead in ‘shooting rampage’ in Munich, Germany; suspects at large. In: Global News. 22. Juli 2016, abgerufen am 22. Juli 2016.
  107. Rosalie Chan: ‘Several Dead and Wounded’ in Munich Shooting. In: Time. 22. Juli 2016, abgerufen am 23. Juli 2016 (englisch).
  108. Obama pledges support to Germany in wake of Munich shooting. In: The Jerusalem Post. 22. Juli 2016, abgerufen am 22. Juli 2016.
  109. ZDF heute 19:00-Uhr-Sendung vom 23. Juli 2016, ZDF Mediathek. (Video)
  110. Lob für Krisenkommunikation: „So stolz auf die Münchner Polizei“. In: Spiegel Online. 23. Juli 2016, abgerufen am 23. Juli 2016.
  111. Münchener Polizei nach dem Amoklauf. Viel Lob – warum eigentlich? In: taz.de. 26. Juli 2016, abgerufen am 31. Juli 2016.
  112. Nach Amoklauf: Münchner Polizei wehrt sich gegen Einsatzkritik. 29. Juli 2016, abgerufen am 31. Juli 2016.
  113. Bundesregierung erwog Einsatz der Bundeswehr in München. In: FAZ.net. 23. Juli 2016, abgerufen am 15. August 2016.
  114. Bundeswehreinsatz im Inneren: Von der Leyens kalkulierte Mobilmachung. In: Spiegel Online. 25. Juli 2016, abgerufen am 15. August 2016.
  115. Führen Depressionen in den Amoklauf? In: FAZ.net. 24. Juli 2016, abgerufen am 24. Juli 2016.
  116. Eiffelturm leuchtet für Opfer von München in deutschen Nationalfarben. In: Die Welt online, 23. Juli 2016, abgerufen am 23. Juli 2016.
  117. Muslime in München gedenken der Amokopfer. In: islamiq.de, 27. Juli 2016.
  118. Gauck warnt vor „jungen Männern mit labilen Charakteren“. In: Zeit online. 31. Juli 2016, abgerufen am 31. Juli 2016.
  119. München gedenkt der Opfer des Amoklaufs. In: SZ.de. 31. Juli 2016, abgerufen am 31. Juli 2016.
  120. Münchner Stadtrat will Denkmal für Opfer des Amoklaufs. In: Focus online. 29. Juli 2016, abgerufen am 31. Juli 2016.
  121. Berichterstattung zum Amoklauf: Wenn Gerüchte zu Fakten werden. In: Merkur.de, 25. Juli 2016.
  122. Wir wollen ja nicht spekulieren. In: FAZ.net, 23. Juli 2016.
  123. Zuschauer beschweren sich über TV-Sender. In: Focus online, 27. Juli 2016.
  124. „Point Of No Return“ über Münchner Amoklauf orf.at, 26. Oktober 2016, abgerufen 26. Oktober 2016.
  125. Ein Film für die Opfer. In: https://www.hallo-muenchen.de. 25. Januar 2017 (hallo-muenchen.de [abgerufen am 2. Februar 2017]).
  126. „Unvergessen“: Aus dem Leben der Amoklauf-Opfer. In: https://www.merkur.de. 21. Januar 2017 (merkur.de [abgerufen am 2. Februar 2017]).
  127. Christina Hertel Taufkirchen: Taufkirchen: "Unvergessen": Jugendliche drehen Film zum OEZ-Amoklauf. In: sueddeutsche.de. ISSN 0174-4917 (sueddeutsche.de [abgerufen am 2. Februar 2017]).

Koordinaten: 48° 11′ 3″ N, 11° 31′ 52″ O