Amos Lee

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Amos Lee (2008)
Chartplatzierungen
(vorläufig)
Erklärung der Daten
Alben[1]
Amos Lee
  DE 75 14.03.2005 (2 Wo.)
  AT 72 06.03.2005 (1 Wo.)
  US 113 19.03.2005 (15 Wo.)
Supply and Demand
  US 76 21.10.2006 (5 Wo.)
Last Days at the Lodge
  US 29 12.07.2008 (5 Wo.)
Mission Bell
  DE 98 04.02.2011 (1 Wo.)
  CH 61 06.02.2011 (2 Wo.)
  US 1 12.02.2011 (14 Wo.)
iTunes Live From SoHo (EP)
  US 152 03.09.2011 (1 Wo.)
As the Crow Flies (EP)
  US 67 03.03.2012 (1 Wo.)
Mountains of Sorrow, Rivers of Song
  US 16 26.10.2013 (3 Wo.)
Live at Red Rocks (mit The Colorado Symphony)
  US 103 04.07.2015 (1 Wo.)
Spirit
  US 30 10.09.2016 (1 Wo.)
My New Moon
  US 49 15.09.2018 (… Wo.)

Amos Lee (* 1978[2] in Philadelphia) ist ein US-amerikanischer Singer-Songwriter und Gitarrist.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seine Musik kann man beschreiben als einen Mix aus Folk, Soul und Jazz. Seine künstlerische Entwicklung wurde stark von Norah Jones beeinflusst. So trat er als Vorgruppe in ihren Konzerten auf, wurde von ihr bei einigen seiner Songaufnahmen musikalisch begleitet und steht beim gleichen Plattenlabel Blue Note Records unter Vertrag. Aber auch mit anderen bekannten Künstlern wie zum Beispiel Bob Dylan, Elvis Costello, Paul Simon, Merle Haggard und Adele ging Amos Lee auf Tour. Dabei unterstützten ihn der Schlagzeuger Fred Berman sowie der Bassist Jaron Olevsky. Zunehmend in das Licht der Öffentlichkeit trat er außerdem durch Auftritte bei verschiedenen TV-Shows (z. B. Jay Leno) und das Anspielen seiner Songs in bekannten US-amerikanischen Fernsehserien wie Brothers & Sisters, Grey’s Anatomy und Dr. House.

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Amos Lee (2005)
  • Supply and Demand (2006)
  • Last Days at the Lodge (2008)
  • Mission Bell (2011)
  • As the Crow Flies (2012)
  • Amos Lee: Live from the Artists Den (2013)
  • Mountains of Sorrow, Rivers of Song (2013)
  • Live at Red Rocks (Amos Lee with the Colorado Symphony, 2015)
  • Spirit (2016)
  • My New Moon (2018)

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Chartquellen: DE (Memento des Originals vom 17. Oktober 2012 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.musicline.de AT CH US
  2. Jeff Hahne: Who is Amos Lee? 30. Juli 2008, archiviert vom Original am 8. April 2013; abgerufen am 28. Januar 2011 (englisch). i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/charlotte.creativeloafing.com

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]