Amrai Coen

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Amrai Coen (* 1986 in Hamburg) ist eine deutsch-mexikanische Journalistin. Sie ist Redakteurin im „Dossier“ der Wochenzeitung Die Zeit[1].

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Coen ist deutsch-mexikanischer Herkunft und ging in Hamburg, Mexiko und Australien zur Schule. Sie hat beim FC St. Pauli und in der deutschen Nationalmannschaft Rugby gespielt und die Zeitenspiegel-Reportageschule sowie die Henri-Nannen-Schule besucht. Coen gehört dem Journalistenbüro Enarro an und schrieb u. a. auch für den Spiegel und Geo.[2] Amrai Coen ist die Schwester von Alin Coen, einer Singer/Songwriterin.

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2012: Deutscher Reporterpreis gemeinsam mit Bernhard Riedmann in der Kategorie „Beste Webreportage“[3] für die Reportage „Nicht von Gott gewollt“[4] (zuerst erschienen in der iPad-Ausgabe des Spiegel).
  • 2013: Axel-Springer-Preis in der Kategorie „Internet“, ebenfalls mit Bernhard Riedmann für die Reportage „Nicht von Gott gewollt“.[5]
  • 2014: Axel-Springer-Preis in der Kategorie „Print/Wochen-/Monatspublikationen“ für das Dossier „Der Todesplan“,[6] erschienen in der Zeit Nr. 31/2013[7]
  • 2014: Journalistin des Jahres in der Kategorie „Wissenschaft“, zusammen mit Co-Autor Malte Henk[8] für das Dossier „Wie das Virus in die Welt kam“, erschienen in der Zeit Nr. 44/2014[9]
  • 2017: Nannen Preis (Egon-Erwin-Kisch-Preis), zusammen mit Co-Autorin Tanja Stelzer für die Reportage „Brüssel, 22. März 2016“, erschienen in der Zeit Nr. 28/2016[10]
  • 2018: Deutscher Reporterpreis, Kategorie „Investigation“ für Im Zwielicht[11]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Impressum DIE ZEIT. In: Zeit Online. 6. Juni 2018, abgerufen am 2. Juni 2018.
  2. Biographische Angaben zu Amrai Coen (Memento vom 21. Dezember 2014 im Internet Archive) auf der Nominiertenliste des Henri-Nannen-Preises, abgerufen am 21. Dezember 2014
  3. Deutscher Reporterpreis 2012, abgerufen am 21. Dezember
  4. Amrai Coen, Bernhard Riedmann: Nicht von Gott gewollt. In: Vimeo, abgerufen am 21. Dezember 2014.
  5. Axel-Springer-Preis 2012 (Memento des Originals vom 21. Dezember 2014 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.axel-springer-preis.de, abgerufen am 21. Dezember 2014
  6. Axel-Springer-Preis 2014 (Memento des Originals vom 21. Dezember 2014 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.axel-springer-preis.de, abgerufen am 21. Dezember 2014
  7. Amrai Coen: Der Todesplan. In: Die Zeit, 25. Juli 2013.
  8. Begründung der Jury vom 19. Dezember 2014, abgerufen am 21. Dezember 2014
  9. Amrai Coen, Malte Henk: Wie das Virus in die Welt kam. In: Die Zeit, 6. November 2014.
  10. Amrai Coen, Tanja Stelzer: Brüssel, 22. März 2016. In: Die Zeit, 14. Juli 2016.
  11. Von Ronan Farrow bis zum SPIEGEL - das sind die Gewinner. Spiegel Online, 4. Dezember 2018, abgerufen am selben Tage.