Amt Goldberg-Mildenitz

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Wappen Deutschlandkarte
Das Amt Goldberg-Mildenitz führt kein Wappen
Amt Goldberg-Mildenitz
Deutschlandkarte, Position des Amtes Goldberg-Mildenitz hervorgehoben
Koordinaten: 53° 34′ N, 12° 4′ O
Basisdaten
Bundesland: Mecklenburg-Vorpommern
Landkreis: Ludwigslust-Parchim
Fläche: 245,13 km2
Einwohner: 6805 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 28 Einwohner je km2
Kfz-Kennzeichen: LUP, HGN, LBZ, LWL, PCH, STB
Amtsschlüssel: 13 0 76 5656
Amtsgliederung: 5 Gemeinden
Adresse der
Amtsverwaltung:
Lange Straße 67
19399 Goldberg
Webpräsenz: amt-goldberg-mildenitz.de
Amtsvorsteher: Dirk Mittelstädt
Lage des Amtes Goldberg-Mildenitz im Landkreis Ludwigslust-Parchim
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Über dieses Bild
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Das Amt Goldberg-Mildenitz liegt im Nordosten des Landkreises Ludwigslust-Parchim in Mecklenburg-Vorpommern (Deutschland). In diesem Amt haben sich sechs Gemeinden zur Erledigung ihrer Verwaltungsgeschäfte zusammengeschlossen. Der Verwaltungssitz befindet sich in Goldberg.

Am 1. Januar 2005 wurde das Amt Goldberg-Mildenitz aus den sieben Gemeinden des aufgelösten Amtes Mildenitz und der vormals amtsfreien Stadt Goldberg gebildet. Am 7. Juni 2009 wurde die Gemeinde Langenhagen nach Techentin, am 1. Januar 2012 wurden Diestelow und Wendisch Waren nach Goldberg eingemeindet.

Das Amtsgebiet liegt in einer hügeligen Endmoränenlandschaft nördlich von Parchim am Ostrand des Naturparks Nossentiner/Schwinzer Heide. Es wird von der Mildenitz durchflossen. Im Süden grenzt das Amtsgebiet an das Amt Eldenburg Lübz, im Norden an das Amt Sternberger Seenlandschaft. Der Goldberger See, der Damerower See und der Dobbertiner See der Sternberger Seenlandschaft sind die größten der zahlreichen Seen im Amt, eine Anhöhe nahe Neu Poserin ist mit 92 m ü. HN die höchste Erhebung.

Neben der Landwirtschaft und der immer mehr dominierenden Windenergienutzung spielt insbesondere der Tourismus an den verschiedenen Seen eine zunehmende Rolle.

Durch das Amt Goldberg-Mildenitz führt die Bundesstraße 192 (WismarNeubrandenburg). Östlich des Amtsgebietes verläuft die Bundesautobahn 19.

Die Gemeinden mit ihren Ortsteilen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Belege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Statistisches Landesamt M-V – Bevölkerungsentwicklung der Kreise und Gemeinden 2015 (XLS-Datei) (Einwohnerzahlen in Fortschreibung des Zensus 2011) (Hilfe dazu).