Andrea Hoffend

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Andrea Hoffend (* 1962 in Mannheim) ist eine deutsche Zeithistorikerin und Politikwissenschaftlerin.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hoffend studierte 1981 bis 1987 Politische Wissenschaft und Zeitgeschichte, Germanistik und Ostslawistik an der Universität Mannheim und war 1987 bis 1989 als wissenschaftliche Mitarbeiterin an einem Forschungsprojekt zur deutschen Gewerkschaftsgeschichte beteiligt. 1990 bis 1994 arbeitete sie als Assistentin am Lehrstuhl für Politische Wissenschaft und Zeitgeschichte an der Universität Mannheim bei Hermann Weber. 1996 erfolgte ihre Promotion zum Dr. phil. mit einer Arbeit über die Kulturbeziehungen zwischen dem Dritten Reich und dem faschistischen Italien. Von 1999 bis 2004 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin des Stadtarchivs Mannheim. Hoffend ist seit 1990 mit Frank Mentrup verheiratet und hat vier Kinder.

Werke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Politik ohne Grenzen: Hermann Heimerich; Motor und Mentor der Metropolregion Rhein-Neckar. Weinheim 2005. ISBN 3-936468-07-9
  • „Mut zur Verantwortung“ – Hermann Müller: Parteivorsitzender und Reichskanzler aus Mannheim. Mannheim 2001, ISBN 3-926260-49-1
  • Zwischen Kultur-Achse und Kulturkampf: die Beziehungen zwischen „Drittem Reich“ und faschistischem Italien in den Bereichen Medien, Kunst, Wissenschaft und Rassenfragen. Frankfurt am Main: Lang, 1998. ISBN 3-631-32659-9
  • Wissen ist Macht: 125 Jahre sozialdemokratische Bildungsarbeit in Mannheim. Mannheim: Sozialdemokratischer Bildungsverein Mannheim, 1987.
  • Historisches Lernen für ziviles Widerstehen. Das badische KZ Kislau und der Verein „LernOrt Zivilcourage“. In: Mitteilungen des Dokumentationszentrums Oberer Kuhberg Ulm e. V. – KZ-Gedenkstätte, Heft 59/November 2013, S. 10.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]