Andreas Hutt

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Andreas Hutt (geboren 13. Mai 1967 in Kassel) ist ein deutscher Autor, der vor allem als Lyriker bekannt ist.

Leben und Werk[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Andreas Hutt studierte von 1988 bis 1994 Mathematik und Deutsch in Marburg. Seit der Jahrtausendwende schreibt er Kurzprosa, Lyrik und längere Erzählungen. Seit 2005 erschienen zahlreiche seiner Kurzgeschichten und Gedichte in Literaturzeitschriften (Konzepte, außer.dem, Ostragehege, Der Literaturbote etc.) und Anthologien (Jahrbuch der Lyrik, Versnetze, Muse, die zehnte – Erinnerungen an Sappho von Mytilene, Freiraum Verlag, Greifswald, 2014). 2011 wurde ihm für den Text Der Wind und das Schweigen der Wiener Werkstattpreis verliehen. 2013 und 2017 war er Finalist des Irseer Pegasus. 2019 erschien der Gedichtband Transitzonen in der Edition FZA,[1] 2021 folgte Schritt auf Schritt in der Edition Offenes Feld.[2] Darüber hinaus arbeitet er als Gymnasiallehrer in Biedenkopf.[3][4][5]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2011: Wiener Werkstattpreis
  • 2013 und 2017: Finalist beim 15. und 19. Irseer Pegasus
  • 2014 und 2019: 3. Preis beim Stockstädter Literaturwettbewerb

Einzelpublikationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur von und über Andreas Hutt im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Transitzonen, auf fza.or.at
  2. Die edition offenes feld, hrsg. von Jürgen Brôcan
  3. Andreas Hutt. Abgerufen am 5. April 2021.
  4. Andreas Hutt - Autorenlexikon. Abgerufen am 5. April 2021.
  5. Andreas Hutt | Fixpoetry. Abgerufen am 5. April 2021.